DER SEGELTÖRN

Phantsien von vier Männern auf eine Segeltörn.

5
(2)
Veröffentlicht am 7. November 2021

I

Da saßen sie nun im C*ckpit, die vier Freunde und schipperten mit ihrer Segelyacht durch die trübe Ostsee. Das Wetter war bei weitem nicht so gut, wie sie bei der Planung ihrer Herrentour noch hoffnungsfroh annehmen durften. Der Wind war irgendwie fast ganz abhanden gekommen, die See wirkte bei diesem fast nebligen und konturlosen Wetter bleiern. Die Temperaturen waren mit weniger als 10 Grad auch nicht mehr sehr einladend, auch wenn die warmen Segelausrüstungen diesen Umstand nicht zu einem Problem machte. Was letztlich blieb, war den Motor anzuwerfen und Kurs auf einen der nahen kleinen Häfen der dänischen Südsee zu nehmen. Eigentlich hatten sie erst abends unter Land gehen wollen aber so erreichten sie den Hafen schon am Nachmittag.

Nun ist die dänische Inselwelt zwar wunderschön – aber zugleich auch außerordentlich beschaulich. Profaner gesagt, es ist dort außerhalb der Hochsaison nichts, aber auch gar nichts los. Die vier vertäuten das Boot also in einer der vielen freien Boxen und beschlossen zunächst, die Insel beim Joggen kurz zu erkunden.

Die Herrentour hatte Tradition bei den vieren. Tagsüber waren sie regelmäßig voll und ganz mit dem Segeln beschäftigt. Dennoch waren sie keine Hardcore-Segler, denen es unbedingt und vor allem bei jedem Wetter auf möglichst viel zurückzulegende Seemeilen ankam, mit denen sie später ein wenig hätten angeben können. Nein, das Segeln sollte ein sportlicher Spaß bleiben, bei dem auch gern einmal rau mit Wetter und See gekämpft werden durfte – aber eben nur so lange, wie es Spaß blieb. Deshalb war für diese Touren der gesellige Teil mindestens genau so wichtig. Den absolvierten sie unter reichlichem Verzehr von guten Rotweinen im Salon des Bootes, meist bis in die frühen Morgenstunden. Sie hatten endlich einmal frei von Beruf, Familie und Frau.

Sie kannten sich gut, die vier – zumindest glaubten sie das, denn sie hatten in den zurückliegenden Jahren viele Gespräche über Gott und die Welt miteinander geführt, oft genug alkoholschwanger die Mysterien des Universums enträtselt, deren Lösungen allerdings am nächsten Morgen nicht mehr erinnern können.

Sie waren zwar keine Trinker und hatten noch nie einen wirklichen Exzess auf dem Boot zelebriert, aber weinselig waren sie jeden Abend allemal.

Ja, und so glaubten sie, eigentlich schon alles voneinander zu wissen. Alle vier lebten in geordneten Verhältnissen – wie man sagt –, waren finanziell unabhängig, und ihre Partnerschaften ließen es an dramatischem Auf und Ab gerade in dem Maß vermissen, dass keiner die anderen je mit Eheproblemen belastet hätte. Zwar war der Unterschied zwischen Mann und Frau durchaus Thema, aber eher auf einer intellektuellen Ebene, die es zuließ, dass sie sich durchaus auch über ihr eigenes Verhalten amüsieren konnten. Sie akzeptierten, dass sie alle eine Rolle in einem andauernden Sketch von Loriot spielten. So wird es auch nicht verwundern, dass Gespräche über Sexualität bislang eher einen eher geringen Raum eingenommen hatten. Sie glaubten alle voneinander, jeder sei völlig „normal“ und sie damit einander auch wieder so ähnlich, dass es da wenig zu bereden gäbe.

Diese Mal war manches anders.

Sie joggten vom Hafen aus über eine typisch menschenleere kleine Strasse am Ufer längs und bogen für eine kleine Strecke die vielleicht 5 Meter hohe Steilküste über einen Trampelpfad auf den Strand ab. Schon von weitem hörten sie, wie sich zwei Personen stritten. Der Sprache und den Stimmen musste es sich um ein dänisches Pärchen handeln. Das Meer hatte in diesem vom Strand nur schwer einsehbaren Küstenbereich viele kleine Buchten aus dem Land gefräst. Als sie nun um das Kap herum in die nächste Bucht hineinliefen, sahen sie einen jungen Mann und eine junge Frau. Sie waren beide vielleicht 18 Jahre alt. Es sah zunächst fast so aus, als hätte das Mädchen trotz des kühlen Wetters baden gehen wollen, denn bis auf einen String-Tange war sie nackt, ihre Kleidung lag auf einem Findling am Ufer. Der Junge war vollständig bekleidet und hielt das Mädchen von hinten umfangen. Mit beiden Händen hatte er ihre Brüste fest gepackt. Es war zu sehen, dass sein Griff die Brüste fest quetschten. Das Mädchen zappelte mit Armen und Beinen, entkam dem Griff aber nicht.

Sie hatte eine sportliche Figur, war blond, mit langem, vollen Haar. Ihre vollen Brüste ließen reichlich Raum für den Griff des Jungen. Trotz ihres offensichtlich wütenden und zeternden Gesichtes war zu erkennen, dass sie sehr hübsch war. Auch der Junge machte einen sportlichen Eindruck, wirkte trotz der Situation auf den ersten Blick alles andere als unsympathisch.

Unabgesprochen glaubten die vier Segler mitten in eine beginnende Vergewaltigung hineingeplatzt zu sein. Sofort forderten sie den Jungen auf, das Mädchen loszulassen. Zu ihrer Überraschung antwortete das Mädchen auf Deutsch und herrschte sie an, zu verschwinden. So schnell gaben sich die vier jedoch nicht mit der Antwort zufrieden, wollten sie doch sichergehen, dass dem Mädchen kein Leid geschieht.

Doch nun antwortete auch der Junge auf Deutsch: „ Mischt Euch nicht ein, das hier ist anders, als für Euch vielleicht aussieht.“

„OK, dann erkläre es uns, wir gehen erst, wenn wir sicher sein können, dass das Mädchen das auch will“.

Der Junge ließ das Mädchen nun los und fuhr es an: „Erklär Du es Birte, Du hast es verursacht!“

Birte wand sich ihnen zu. Ihre vollen Brüste waren rot vom Griff des Jungen und sie rieb sich die schmerzenden Stellen. Erst jetzt nahmen die vier wahr, dass Birtes Körper noch weit mehr rote Stellen aufwies und auch einige offensichtlich ältere blaue Flecken, als ob sie regelrecht verprügelt worden sei. So zogen sich über den runden Po und die Oberschenkel Striemen, wie von Stockschlägen, an den Hand- und Fußgelenken zeigten sich Male, wie von einer festen Fesselung. Ihre linke Brustwarze war mit einem Ring gepierct.

Worüber waren sie hier nur gestolpert?

Birte war aufgeregt, wirkte aber eher zornig als ängstlich. „Das ist mein Freund Björn“, sagte sie. „Wir wohnen ein Stück weiter oben. Ich hatte vor kurzem eine Nacht mit einem anderen Mann und habe Björn auch sonst nicht gehorcht. Er bestraft mich nun dafür. Das ist auch schon ok, kümmert Euch nicht weiter darum.“

„Alles klar?“ sagte nun Björn „dann haut ab!“

„Nein, gar nichts ist klar! Ich sehe, dass Du eine Frau misshandelst, das ist doch nicht normal, da kannst Du doch nicht einfach sagen `alles klar`.“

„Mensch Jungs, wollt ihr das nicht verstehen oder könnt ihr es nicht? Birte und ich leben auf unsere eigene Weise zusammen. Birte war früher eine Herumtreiberin mit ganz schlechten Manieren. Wir haben uns zusammengetan und sie hat mich gebeten, ihr bei ihrer Erziehung zu helfen. So etwas wie Erziehung hat sie nämlich vorher gar nicht kennen gelernt. Birte braucht dabei eine feste Hand und steht auch ein wenig auf Schmerzen. Sie ist aber freiwillig bei mir und kann jederzeit gehen, wenn sie will. Ihr seht also, das ist hier kein Überfall oder eine Vergewaltigung. Sie bekommt nur, was sie braucht.“

„D´accord, aber das ist erst einmal nicht leicht zu begreifen. Ich will das auch aus Birtes Mund hören, sonst werden wir nicht gehen, bevor das hier geklärt ist!“

„Ich danke Euch, dass ihr mir helfen wollt aber das ist nicht nötig“ sagte Birte nun etwas ruhiger „Björn hat recht. Ich brauche Erziehung. Es ist auch richtig, dass ich schmerzgeil bin, vielleicht bin ich manchmal gerade deshalb auch aufmüpfig ihm gegenüber. Ich war ein böses Mädchen in den letzten Tagen und muss bestraft werden. Ich weiß auch, dass ich nun noch mehr Strafe verdient habe, weil ich Euch durch mein Schreien hergelockt habe. Da war ich aber auch wieder aufsässig gegenüber Björn.“

„Was glaubst Du dafür verdient zu haben?“ fragte Björn.

„ Herr, peitsche mir heute Abend 10 x meine Brüste, denn dass Du sie gequetscht hast, war schuld an meinem Protest, ist das ausreichend?“

„Nein, Birte. Du wirst auch den Rohrstock bekommen, zwischen die Beine und auf den Po. Denn Dein Betragen hat diese vier Männer hier reingezogen, das ist nicht hinnehmbar!“

„So sei es Herr, wenn es meiner Erziehung dient“ mit gesenkten Augen und offensichtlich einer ängstlich freudigen Erregung stimmte Birte dem Urteil zu.

Die vier waren ziemlich verwirrt, das passte überhaupt nicht in das Schema der Welt, in der sie bislang gelebt hatten. Aber es war so offensichtlich, dass die beiden das Ganze im Einvernehmen taten, dass es kein Grund gab, länger zu bleiben oder gar einzuschreiten. Verwirrt und ein wenig widerwillig verabschiedeten sie sich von den beiden und kehrten auf direktem Weg zu ihrem Boot zurück.

II

Natürlich bestimmte das heute Erlebte die Gespräche. Viele Mutmaßungen wurden angestellt und natürlich auch die Frage aufgeworfen, ob man sich selbst richtig verhalten hätte. Hätten sie dennoch einschreiten sollen? Einmal abgesehen davon, dass auf solchen Inseln keine Polizei stationiert war, was hätte man denn eigentlich anzeigen wollen oder können? Natürlich lenkte diese Frage zu einer näheren Betrachtung von Birtes Verhalten hin. Ein Mädchen, dass vermutlich eine eher verwahrloste Kindheit gehabt hatte oder wie sollte man sonst verstehen, das sie angeblich so etwas wie Erziehung nicht kannte. Oder vielleicht gewalttätige Eltern, deren Verhalten zu einer verdrehten Weltsicht bei dem Kind geführt hatten oder, oder ….

Im nächsten Denkschritt gelangten die vier zu der Frage, was Menschen so alles für sich selbst notwendig hielten. Birte hatte ja gesagt, sie hätte Björn sogar gebeten, ihre Erziehung mit strenger Hand vorzunehmen. Für sich brauchte sie offensichtlich die strenge Hand. Und was hieß eigentlich strenge Hand. Ok. Schläge auf das Gesäß kannten alle vier aus ihrer Jugend als Teil ihrer Erziehung. Aber das, was sie hier gesehen hatten war weit mehr. Peitschenhiebe auf die Brüste, Po und Scham. Das war doch mehr als eine reine Erziehungsmaßnahme. Hier ging es doch auch ganz eindeutig in SM-Spiele hinein, soweit man das Gesehene noch als Spiel bezeichnen konnte. Und in diesem Kontext bekam das Brustpiercing bestimmt doch eine Bedeutung, die weit über die von Schmuck hinausging.

Spätestens an dieser Stelle waren die vier längst dabei, das was sie tatsächlich gesehen hatten, mit ihrer eigenen Phantasie auszuschmücken fortzudenken. Und damit waren sie auch zum ersten Mal miteinander in einem Bereich des Austauschs über die eigenen sexuellen Phantasien.

Gerd erläuterte: „Peitschenhiebe auf die Brust, das muss doch asig wehtun. Meine Frau Maren beschwert sich schon sehr früh, wenn ich ihre Brust nur einmal etwas fester anfasse“,

und Stephen fügte hinzu: „und der Ring in der Warze, an dem zieht er doch bestimmt oder verdreht ihn, wenn sie nicht artig ist. Was da wohl meine Marion zu sagen würde. Echt Hardcore!“.

Klaus ergänzte: „Und hast Du gehört, Schläge zwischen die Beine, also mit dem Rohrstock mitten auf die Votze. Meine Brigitte hat mir mal berichtet, dass sie beim Sport ein Knie mit Wucht zwischen die Beine gekriegt hat. Ich hatte bis dahin immer gedacht, dass sei vor allem für uns Männer schlimm, sie sagte aber, dass Frauen ähnlich schrecklich Schmerzen dabei hätten.“

„Na ja sagte Axel, ich frage mich nur, bindet der sie dafür an oder muss die die Beine selbst breit machen. Und gibt es die Schläge auf die Hose oder muss sie nackt sein. Wenn ich ehrlich bin, finde ich die Vorstellung eigentlich geil. Meine Anika ist nach den Geburten nicht mehr so eng wie früher. Das wäre schon was, wenn man der Votze mit eine paar ordentlichen Schlägen mal wieder die alte Enge zurückgeben könnte. Aber so etwas kann man ja mit seiner Frau nicht machen.“

„Die Aussage ist jetzt nicht schlüssig mein Lieber, Du hast doch gesehen, wie einverstanden Birte mit der Ankündigung war. Dann wird sie auch mit der Ausführung einverstanden sein, schließlich schien sie zu wissen, was da auf sie zukommt. War ja wohl kaum das erste Mal. Wenn Birte einverstanden ist, warum sollte Anika das nicht auch sein?“

„Du bist wohl verrückt. Hast Du Deine Frau mal gefragt ob sie Lust auf SM-Spiele hat? Mal Hand aufs Herz.“

Nein, diese Frage mussten alle vier verneinen. Sie stellten fest, dass sie alle schon einmal SM-Träume gehabt hatten, aber diese mit der eigenen Frau besprechen, sie vielleicht sogar zu solchen Spielen auffordern? Nein, schwer vorstellbar. Was, wenn die Kinder etwas mitbekommen würden, man war doch schließlich bemüht, ihnen „ordentliche“ Eltern vorzuspielen. Und erst, wenn so etwas in der Nachbarschaft ruchbar würde. Keiner hatte bislang den Mut oder den Drang, seine Träume wahr werden zu lassen.

Und damit waren sie nun endgültig bei ihren Phantasien angelangt. Sie kamen überein, dass sie das Erlebte, zumindest nun im Nachherein allesamt ziemlich geil fanden und das jeder von ihnen in diesem Moment gern irgendwie mit Björn getauscht hätte. So eine willige kleine S*hlampe, die zu allem bereit war und alles willig mitmachen würde, ja sogar dazu regelrecht aufforderte, weil sie in Wirklichkeit schmerzgeil war, das war schon einen kleinen Traum wert.

„Wisst Ihr“ sagte Axel „ich bin natürlich kein Erzieher, aber wenn ich manchmal das Verhalten der Menschen sehe, hätte ich durchaus Lust, Ihnen ein wenig Erziehung beizubringen. Da ist zum Beispiel ein Lehrling in meinem Betrieb. Das Mädel ist ein bisschen spät dran mit der Ausbildung, schon 19 Jahre alt – aber dafür durchtrieben. Mehrfach habe ich sie darauf hinweisen müssen, dass wir ein seriöser Betrieb sind und ihre aufreizende Kleidung nicht dazu passt. Da bekommst Du aber patzige Antworten kann ich Dir sagen. Und zu ihrem Meister ist die frech. Das ist eine richtige Grenzgängerin, immer knapp an der Entlassung vorbei. Dabei ist die richtig gut, wenn sie will. Die würde ich schon gern einmal auf Spur bringen und sei es mit ein paar Schlägen.“

„So ein Fall habe ich auch in meiner Praxis“ sagte Klaus „hübsche junge Frau, aber manchmal habe ich mich schon gefragt, ob sie zu viele Krankenschwesterpornos gesehen hat. Röcke gern ein Tick zu kurz, Unterhosen trägt sie wohl auch nicht, jedenfalls hat sie sich ein paar Mal vor gebückt und ich konnte bis ins Paradies schauen. Natürlich habe ich sie wiederholt ermahnt, das hält dann auch eine Weile vor, ist aber nie von Dauer. Und die Fehler die sie hin wieder macht, da habe ich mich schon gefragt, ob sie die nur macht, um mich herauszufordern. Genau so eine Grenzgängerin wie Du sie beschreibst. Der gehörte man ganz anständig der Arsch versohlt. Geht ja aber als Arbeitgeber schlecht.“

„Ich habe das so eine Kollegin“ trug nun Gerd dazu bei „die finde ich eigentlich richtig geil. Was man so sehen kann hübsche volle Möpse, nee schön fleischige Möse – die trägt gern Mal so enge Hosen, dass sich alles abzeichnet – dabei Figur einer Sportlerin und ein Engelsgesicht. Aber die Frau ist ein Teufel. Hat Lust auf Zwietracht, lässt wenig Stichelein aus, ist Männern gegenüber die personifizierte Anmache, verarscht aber alle Männer irgendwie. Hat wohl noch keinen gefunden, der es mit ihr aushält. Wenn Du mit der zusammen sein willst, dann musst Du die wahrscheinlich genau wie diese Birte erst einmal richtig zähmen. Wenn ich mir das gerade so vorstelle, das wäre schon eine reizvolle Aufgabe, an der mich einmal versuchen wollte.“

„Solche Fälle kennt wohl jeder“ sagte Stephen „ich habe da in meiner Firma auch so eine Firmens*hlampe. Wir sagen alle so zu ihr, obwohl sie wohl noch kein Verhältnis in der Firma angefangen hat, aber benehmen tut sie sich entsprechend. Ich hatte mir mal kurz überlegt, ob ich sie mir als Sekretärin hole, denn sie hat richtig was drauf. Aber ich hatte, wenn ich ehrlich bin Angst, dass das meine Ehe hätte sprengen können. Trotz allem halte ich sie für einen Rohdiamanten, der noch geschliffen werden muss, deshalb habe ich sie auch noch nicht entlassen. Aber mit der als Sekretärin auf meinen Reisen, da hätte ich Zeit an dem Schliff zu arbeiten. Die schreit förmlich nach Schlägen. Vorstellen könnte ich mir das, auch was ich so alles mit ihr anstellen würde, um sie zu erziehen. Aber umsetzen kann man so etwas natürlich nicht“.

„Und, was würdest Du Dir denn mit `umsetzen` so vorstellen?“

„Na ja, dann müsste ich mir jetzt einmal eine Geschichte zusammen basteln.“

Er nippte an seinem Glas, machte eine kleine Denkpause, räusperte sich und begann dann zu erzählen:

III – Sabine

Ich bin also mit Sabine auf unserer ersten Reise. Drei Tage Chikago. Die Sitzungen dauern üblicherweise kaum unter 12 Stunden, der Rest ist dann irgendwo Abendessen, Vorbereiten des nächsten Tages und Schlafen.

Sie ist also erstmalig mit und hat entgegen der Absprache ein zu offenherziges Kostüm an. Ist nicht mehr zu heilen, denn die Koffer sind aufgegeben, so dass ich sie sich nicht mehr auf der Flugzeugtoilette umziehen lassen kann. Bei der Ankunft werden wir abgeholt und es geht sofort nach Kofferabgabe in die ersten Verhandlungen. Ihre Rolle als Sekretärin ist eigentlich eine stille, aber sie bringt sich mehrfach unerwartet ein, kennt dabei meine Verhandlungstaktik nicht und gefährdet damit den Abschluss. Nun, es ist ihre erste Reise und ich instruiere sie deshalb beim Abendessen für den nächsten Tag noch einmal eindeutig.

Ins Hotel, getrennte Zimmer, getrennte Betten und nichts als schnell schlafen.
Der nächste Tag, leider ein ähnliches Spiel. Sie hat nichts von der Kritik des Vorabends umgesetzt. Zum sehr späten Abendessen waren wir eigentlich eingeladen, weil ich aber die Befürchtung habe, dass sie noch mehr aus der Rolle fällt, sage ich unter einem Vorwand ab, wir fahren zum Hotel, gehen auf mein Zimmer, ich lasse uns einen Imbiss dorthin kommen.

Ich spreche sie sofort und direkt auf ihr Fehlverhalten an und erläutere noch einmal meine Verhandlungstaktik, zu der nebenbei auch die Bekleidungsfrage gehört, schließlich sind unsere Verhandlungspartner Asiaten.

Was macht das Mädel? beginnt zu widersprechen statt zuzuhören.

Ok, soweit die Vorgeschichte.

Ich bin ziemlich wütend und überlege, wie es weitergeht. Sabine hockt richtig provozierend im Sessel herum und scheint meinen Ärger schlicht zu missachten.

Alternative 1: Ich entlasse sie auf der Stelle, muss dann aber auf ihre Dienstleistung am nächsten Tage verzichten. Machbar, wenn auch sehr unkommod für mich.

Alternative 2: Ich ziehe das durch und entlasse sie nach der Dienstreise. Weit besser.

Ich teile ihr meine Überlegungen mit. Plötzlich scheint sie hellwach zu sein, als hätte sie so eine Entscheidung nicht erwartet. Echt dumme Kuh, denke ich mir und bin eher noch verärgerter.

„Bitte, keine Entlassung“ fleht sie mich an.

„Wieso, dann das nicht. Ich habe Dir klare Direktiven gegeben. Schon wieder vergessen? Zunächst vor der Reise. Als Du in Deiner Aufmachung erschienen bist und Dich gestern benommen hast, wie Du es getan hast, habe ich noch gedacht, ich hätte mich vielleicht unverständlich ausgedrückt. Aber nach dem, was ich Dir gestern Abend gesagt habe, hätten keinerlei Zweifel mehr bei Dir sein dürfen. Was soll ich denn machen, ich kann Dich doch eigentlich nur entlassen!“

„Vielleicht gibt es noch eine dritte Möglichkeit“ sagte sie nun mit einer erstmals dünnen Stimme.

„…und die wäre?“

„Bitte nicht entlassen. Ich begreife jetzt, dass ich eine Strafe verdiene, aber bitte nicht entlassen.“

„Was soll das heißen? Wenn ich Dir die Kosten der Reise vom Gehalt abziehe oder Dein Gehalt künftig deutlich kürze, ist das doch nicht besser. Du kannst ja was, wenn Du willst. Es scheint Dir aber an Motivation zu fehlen, die ich Dir anscheinend nicht geben kann. Nein, es wäre besser, Du würdest es lieber woanders mit einem Neuanfang versuchen.“

„Nein, bitte nicht so. In der heutigen Zeit finde ich anderswo auch so leicht keinen entsprechenden Job. Vielleicht könnten wir gemeinsam an meiner Motivation arbeiten?“

Verflixt, ich begriff einfach nicht worauf dieses Gespräch hinauslaufen sollte. Obwohl verärgert über Sabine, wollte ich ihr doch einen Start woanders gönnen. Und was könnte ich wohl noch zu ihrer Motivation beitragen, als die vielleicht schon zu vielen klaren Worte, die ich an sie verschwendet hatte?

„Mädchen, ich erreiche Dich scheinbar mit meinen Worten nicht, wie sollte ich denn da wohl an Deiner Motivation arbeiten?“

„Vielleicht ist es ja so, dass bei mir Worte allein nicht ausreichen.“

„Wie soll ich das verstehen, was hat das jetzt mit mir zu tun?“

„Na vielleicht ist es bei mir ja so, das der Spruch * Wer nicht hören kann, muss fühlen * richtiger ist. Vielleicht brauche ich eine deutliche Untermauerung der Worte, damit sie sich bei mir festsetzen.“

„Ich verstehe Dich immer noch nicht.“

Ich verstand sie wirklich nicht, zu diesem Zeitpunkt war ich dafür noch zu naiv. Ich konnte mir gerade wirklich nicht vorstellen, worauf das hinauslief, wenngleich ich zu begreifen begann und meine Wut warm in meinen Lenden ankam.

„Oh, mach es mir doch nicht so schwer. Ich mag ja sehr forsch und frech erscheinen, aber eigentlich bin ich doch eher schüchtern. Ich meine …. ach, hilf mir doch …. ich meine….“ sie, die bislang immer provokant die Taphe hatte heraushängen lassen, saß da vor mir und stotterte sich einen zurecht.

„Ja?“

„Ich meine, kannst Du mich nicht lieber angemessen für mein Fehlverhalten bestrafen? Du könntest es ja wenigsten probieren und wenn morgen dann alles so ist, wie Du es willst, mich weiter als Deine Sekretärin behalten.“

„Erstens, was meinst Du mit angemessen bestrafen, zweitens, wer und was gibt mir Gewähr, dass nach meinen Erfahrungen mit Dir Dein gebesserter Zustand über den morgigen Tag anhält?“

„Na zu zweitens: Wir könnten es in Zukunft immer so halten, dass Du mich für Fehlverhalten bestrafst. Ich werde bemüht sein, Dir so wenig Anlässe wie möglich zu bieten. Das hängt natürlich mit erstens zusammen, denn wenn Du die Strafe entsprechend hart ausfallen lässt, werde ich natürlich um so bemühter sein, Fehler zu vermeiden.“

„Die Logik kann ich verstehen, aber nochmals, was meinst mit angemessen strafen?“

„Mein Vater und meine Mutter haben mich für Fehlverhalten immer verprügelt, das meine ich damit. Versohle mir den Hintern oder was immer Du für eine angemessene Strafe hältst. Ich bin mit allem einverstanden, die Hauptsache, ich werde nicht entlassen. Außerdem bin ich auch sehr gerne Deine Sekretärin und möchte das nicht verlieren.“

Ich war eine wenig vor den Kopf geschlagen. So eine Angebot hatte ich in meinem Leben noch nie bekommen, mir so etwas auch noch nie vorgestellt. Ich hätte so etwas auch nie in Erwägung gezogen – aber meine Wut war eindeutig eher in Erregung umgeschlagen. Konnte ich es wagen, auf so ein Angebot einzugehen?

„Mädchen, lass uns darüber erst einmal nachdenken. Ich bin Geschäftsmann und gewohnt weitreichende Schritte zu durchdenken und abzusichern. Ich bin verheiratet, habe Kinder und das soll so auch bleiben. Meine Frau hätte wenig Verständnis für Dein Angebot. Denn es läuft auf eine Menge raus. Auch möchte ich nicht irgendwann neben der öffentlichen Schande ein Strafverfahren wegen aller möglichen Delikte am Hals haben, nur um Dir Deinen Arbeitsplatz zu erhalten.“

„Aber Deine Frau braucht doch nie etwas zu erfahren, meinst Du ich hätte Interesse daran, dass bekannt wird, ich ließe mich als erwachsene Frau wie ein Kind behandeln? Außerdem suche ich keinen festen Freund, mit festen Beziehungen habe ich mein Leben lang Schwierigkeiten gehabt. Ich werde also später nicht die Ansprüche einer Geliebten erheben, wenn das Deine Angst ist.

Und zum Rechtlichen könnten wir einen Vertrag aufsetzen, den ich Dir auch unterschreiben würde. Darin könnten wir festlegen, dass Du mich für Fehlverhalten körperlich züchtigen darfst. Dann wärst Du doch rechtlich abgesichert. Bitte, lass mir den Arbeitsplatz!“

Mir war heiß – das alles hier war heiß. Da bekommt man plötzlich eine Frau auf dem Silbertablett serviert, die aussieht wie ein Model und die – mal von ihren Frechheiten und Provokationen abgesehen – ein netter, intelligenter, selbstbewusster und umgänglicher Mensch ist. Sehr verlockend. Nach dem Verhandlungsmarathon des heutigen Tages war ich sowieso noch sehr angespannt, so dass eine Annahme des Angebotes noch viel verlockender schien.

„OK. Dann möchte ich aber erst noch einmal Einzelheiten besprechen. Hol Papier und lass uns aufschreiben, was so ein Vertrag enthalten könnte.“

Eilfertig wieselte sie zu ihrer Tasche im Vorraum und kam mit dem Gewünschten zurück. Sie kniete sich neben mich vor den Tisch der Sitzecke und hielt den Schreiber bereit.

„Fangen wir damit an, dass wir definieren, was Du unter Strafe verstehen willst, Sabine. Nun, wie weit willst Du gehen?“

„Ich weiß es nicht. Eigentlich grenzenlos, nur umbringen oder dauerhaft entstellen darfst Du mich nicht!“

„Hast Du schon einmal von Bestrafungen geträumt?“

„Ja“

„Und? wie sind Deine Träume“

„Ohne zu tief in Einzelheiten zu gehen, natürlich Schläge auf meinen nackten Arsch. Als Spontanstrafe Quetschen meiner Brüste oder meiner Schamlippen. Wenn ich noch böser gewesen bin auch fesseln und Schläge auf Brust und Scham. …und natürlich auch in allen meiner Löcher genommen werden, je nach Verfehlung als Strafe hart oder als Versöhnung kuschelig. Als Dauererinnerung kann ich mir auch das zwangsweise Tragen von Dildos vorstellen … aber vielleicht sind das schon zu viele Einzelheiten?“ sie sah mich aus dem Augenwinkeln fragend an. Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass ihre Ängstlichkeit einer Spitzbübigkeit gewichen war und sie begriff, dass ich mich auf sie einlassen würde. Und das würde ich in der Tat.

„Gut Sabine, wir werden sehen, wie es sich entwickelt. Ich habe keine Erfahrung als Herr und Meister, wir werden sie uns gemeinsam erarbeiten. Lass uns einen Vertrag miteinander schließen. Ich möchte aber, dass der Vertrag auch kündbar bleibt, für beide Seiten. Wenn es Dir eines Tages zu hart wird, so wirst Du aussteigen können. Wähle ein Losungswort. Wenn Du mir dies sagt, ist alles sofort vorbei, allerdings auch Deine Zeit in meiner Firma.“

Wir setzen einen Vertrag auf, der mir die Rechte an ihrem Körper für den notwendigen Fall von Erziehungsmaßnahmen übereignete. Als ´notwendiger Fall´ wurden Verstöße gegen meine Anordnungen von mir definiert. Als Losungswort wählte sie „Chikago“, weil alles dort begann.

Beide zeichneten wir den Vertrag und ich schloss ihn in meinen persönlichen Unterlagen ein.

„Ok, Sabine die Show kann beginnen. Wenn wir von nun an so alleine sind, wirst Du mich Herr oder Meister nennen.

Was hast Du auf Deinem eigenen Zimmer für Sachen? Hast Du das etwa kommen sehen und irgendwelches Spielzeug in Deinem Gepäck?“

„Herr, ich habe ganz normale Wäsche dabei, einen Dildo, falls ich abends zu allein in meinem Zimmer sein muss und natürlich auch sexy Unterwäsche, die ich sonst auch für mich alleine gerne trage. …und eine Reitgerte. Ich habe mich bislang manchmal selbst etwas bestraft, wenn ich es zu weit getrieben habe.“

Phänomenal, mit so etwas hätte ich mein Leben nicht gerechnet. Was für ein Früchtchen ich da erwischt hatte.

Mein Hotelzimmer war sehr geräumig, eher eine Suite, natürlich mit Doppelbett, Whirlpool und auch vielen anderen Annehmlichkeiten eines Hotels. Platz war also auch für uns beide in dem Raum.

„Geh und hole Deine Sachen hierher. Jetzt. Und sei in 10 Minuten wieder hier!“

Sie rannte förmlich aus dem Raum. Ich musste erst einmal tief Luft holen. In mir drehte sich alles, fast als wäre ich betrunken. Aber ich war nun so aufgekratzt, wie schon lange nicht mehr. Und einen Steifen hatte ich in der Hose, der dringend einer Entladung bedurfte. Aber mit Bedacht.

Sabine war in weniger als 5 Minuten zurück, offensichtlich hatte sie sich noch gar nicht richtig eingerichtet und brauchte nur ihre Sachen greifen. Sie stellte den Koffer neben das Bett und stand kerzengerade und erwartungsvoll, wie mir schien, vor mir.

„Reihenfolge: erstens ausziehen. Zweitens: auspacken, lege Deine Spielzeuge aufs Bett. Drittens: dann gehst Du Duschen, ich werde das auch tun während Du auspackst. Viertens: werden wir gleich sehen, wenn Du Dich ausgezogen hast.“

Etwas verschämt pellte sie sich aus dem Kleid und zog ihre Pumps aus. Sie hatte einen tollen BH an, der ihre ohnehin strammen Brüste hob und aufregend betonte. Der Slip war winzig und lief nur als Band zwischen ihren Pobacken hindurch. Sie zog beides aus und stand nun mit gesenkten Augen völlig nackt vor mir. Was für eine Venus. Herrlich stramme Brüste mit schönen Warzen auf einem mittelgroßen Vorhof. Schlank war sie, mit einem Knackarsch. Und zwischen den Beinen zeichneten sich schön ausgeprägte Schamlippen ab, genau so, wie ich es gerne mag. Allerdings hatte sie Ihr Schamhaar Natur belassen, wenn es auch nicht besonders stark ausgeprägt war.

„Also doch viertens: Du wirst Deine Scham völlig enthaaren. Wenn Du es nicht allein schaffst, werde ich Dir helfen. Du kannst den Rasierer nehmen und wirst Dir künftig etwas einfallen lassen, um stets enthaart zu bleiben. Ach, noch eins, wir haben jetzt so viele Grenzen gerissen, ich will nicht länger um den heißen Brei reden: Künftig heißt Dein Busen Titten, Deine Scham Votze … na ja, und so weiter.“

Damit wand ich mich ab und ging unter die Dusche. Ich trug nur einen weißen Hotelbademantel, als ich zurückkam. Sabine hatte ausgepackt und wartete auf mich. Sie huschte auf mein Fingerzeig in die Dusche, ließ die Tür hinter sich offen stehen. War wohl eine vertrauensbildende Maßnahme.

Auf dem Bett lag ein Lederetui. Ich öffnete es und fand eine regelrechte Dilodausstattung mit zwei unterschiedlich dicken silbernen Geräten und allerlei Aufsätzen, von denen einige lustig andere richtig gefährlich aussahen. Von Noppen bis zu Stacheln war alles da.

Daneben lag eine gefl*chtene Reitgerte, die mir aussah, als könnte sie ganz schöne Verletzungen hinterlassen. Sie war aus Leder gefl*chten mit einer recht elastischen Seele. Sie musste sie wohl als Pferdezubehör gekauft haben.

Das Hotel hatte eine Ecke mit einem großen Blumengesteck dekoriert. Die Blumen waren an typischen Bambusstöcken befestigt. Fürs erste schien mir dieses Werkzeug geeigneter, denn mit meinen fehlenden Erfahrungen traute ich der Peitsche in diesem Moment noch nicht so recht. Schließlich wollte ich sie nicht ernsthaft verletzen. Ich zog einen der Stäbe heraus. Er war fingerdick, fast einen Meter lang, noch recht biegsam und schien mir für mein Vorhaben ideal. Ich legte ihn neben die Utensilien.

Sabine hatte die Zeit genutzt und nicht nur ihre, sondern auch meine wenigen Reisekleider im Schrank verstaut. Bemüht, dachte ich, fast wie eine Ehefrau. Und dieser Gedanke machte mir noch einmal klar, dass ich mich nicht zu sehr in Sabine verstricken durfte, Wir würden sehen.

„Herr, hilfst Du mir bitte“ rief sie aus dem Bad. Sie saß breitbeinig auf dem Wannenrand. Ihre Scham war eingeseift aber sie wusste offenbar nicht so recht mit dem Rasierer umzugehen.

„Ich kann unten nicht sehen, ob ich so gründlich bin, wie Du verlangst“ sagte sie „wärst Du so nett, dies für mich zu übernehmen?“ Natürlich war ich so nett, aber so einfach sollte sie nun auch nicht davonkommen, denn das würde dann ja immer so enden.

„OK. Für den Gebrauch eines Rasierers bist Du eigentlich alt genug. Deshalb gibt diese Unfähigkeit eine Extrastrafe. Schaue zu und lerne, ab jetzt wirst Du das alleine übernehmen. Du kannst natürlich künftig auch mit Enthaarungscreme oder wenn Du es hart willst mit Wachs arbeiten, das ist letztlich Deine eigene Entscheidung“.

Vorsichtig begann ich sie zu rasieren. Erst auf dem Venushügel, dann ihre Labien. Dazu musste ich diese mit meinen Fingern fest packen und in die Länge ziehen, um sie nicht zu schneiden. „was für eine leckere Votze“ dachte ich bei mir. Sie hatte wirklich sehr prominente Schamlippen und auch die inneren waren nicht zu klein geraten, sondern schauten frech aus der blitzsauberen Spalte hervor. Als ich ihr die Lippen lang zog, stöhnte sie leise, aber gewiss nicht, weil es schmerzte. Als ich fertig war, wischte ich sie mit einem Waschlappen ab und ließ sie kurz noch in der Stellung verweilen.

„Wenn wir schon dabei sind, schaue ich mir das jetzt erst einmal näher an“ sagte ich zu ihr. Ich klappte die Schamlippen mit beiden Händen auf. Sie hatte einen kecken Kitzler, der soweit ich es fühlen und sehen konnte, stramm stand. Mit meinem Zeigefinger rutsche ich in ihre Luströhre und befingerte sie von innen. Sie war recht eng aber auch eindeutig feucht. Darunter war ihr Arschl*ch klein und frech aber sehr appetitlich zu sehen. Auch dies befingerte ich nun, mir kam es weniger eng vor, als erwartet. „Hattest Du schon mal Analverkehr?“ fragte ich. „Ja, Herr, ich bin schon im Arsch gef*ckt worden. Das ist aber länger her. Ich benutzte manchmal den Dildo, um es mir da selbst zu machen“. „Hast Du keinen Freund?“ fragte ich noch nach, obwohl ich die Antwort kannte. „Nein schon längere Zeit nicht, irgendwie klappt es nicht, vielleicht bin ich zu garstig zu Männern. Aber eigentlich brauche ich auch keine feste Beziehung.“ Ich teste noch einmal ihre Rosette und kam ohne weiteres mit zwei Fingern tief hinein. Was für Aussichten! Offensichtlich genoss sie dieses Spiel.

Ich wusch mir die Hände.

„Ok, jetzt Duschen. Und sauber am Bett erscheinen“ ordnete ich an und verließ das Bad. Sie machte einen leicht enttäuschten Eindruck. Vielleicht hatte sie erwartet mich gleich dort dazu zu bekommen, mich von ihr bedienen zu lassen, damit ich mit besänftigter Miene die Strafe geringer ausfallen ließe. Wer weiß?

Nach 5 Minuten erschien sie mit gesenktem Blick und stellte sich neben das Bett, auf dem ich saß.

„Sabine, sag Du mir, was Du heute für eine angemessene Strafe für Dein unmögliches Betragen hältst. Gehst Du zu tief, werde ich verdoppeln, gehst Du zu hoch, werde ich Deinem Vorschlag folgen.“

Das war nun eindeutig gemein, denn weder sie noch ich hatten irgendein Maß für die kommende Strafaktion. In Gedanken hatte ich mir so in etwa 20 Schläge mit der nackten Hand und 20 mit dem Rohrstock ausgedacht, wollte nun aber einmal sehen, wie sie an die Sache heranging. Und das erstaunte mich denn doch. Sie hatte tatsächlich konkrete Vorstellungen.

„Herr, ich glaube ich habe Euch großes Ungemach bereitet und habe deshalb strenge Strafe verdient. Ich glaube 50 Schläge mit der Hand auf meinen Po sind angemessen, Und ich sehe, ihr habt einen Rohrstock gefunden. Ich halte 50 Schläge für angemessen, bitte aber zu bedenken zu geben, dass ich morgen mit Euch eine Sitzung durchhalten muss. Deshalb könnten ersatzweise 20 Schläge auf meine Titten angemessen sein. Da ihr die Reitgerte nicht weggelegt habt, werdet ihr sie benutzen wollen. Ich halte 5 Schläge auf meine P*ssy für angemessen“.

„Gut Sabine, Du hast fast das richtige Maß gefunden. Nur die Schläge auf die Votze werde ich verdoppeln, weil Du noch eine Extrastrafe vom Rasieren offen hast. Und weil Du hier so zaghaft warst, wirst Du Dir für die zweiten Fünf selbst die Schamlippen aufhalten, damit ich bis zum Grund komme.“

Sie zitterte, als sie das Urteil hörte, fügte sich aber sofort.

„Ich danke Euch Herr, dass ihr so milde zu mir seid“ sagte sie.

„Sabine, wir sind hier in einem Hotel. Ich möchte nicht, dass Du dies zusammenschreist und wir hier gleich den Sicherheitsdienst zu Besuch haben. Wirst Du die Strafe still ertragen? oder muss ich Dich Knebeln. Das kostet Dich dann aber nochmals 10 Schläge auf die offen Votze!“

„Herr, ich werde so still sein, wie ich kann. Wenn Ihr mich denn Knebeln müsst, dann sei es so, das überlass ich Euer Entscheidung allein.“

Irgendwie musste Sabine in ihrer Phantasie schon länger in einer devoten Welt leben. Solch eine Antwort hätte ich nicht erwartet, sie ging richtig in dem Geschehen auf. Nichts war von der frechen Frau übrig, die ich bis dahin kannte, hier stand reizendes Lamm, das darum bat von mir zur Schlachtbank geführt zu werden. Und es schien dem Lamm bei aller Angst, die auch zu spüren war, sogar Spaß zu machen.

Ich fasste ihr direkt in die Votze und drang mit zwei Fingern unvermittelt in sie ein. Sie war nass und bereit, ganz so wie ich es vermutet hatte. Und sie wehrte sich nicht, sondern hatte ihre Arme hinterm Kopf verschränkt. Leise stöhnte sie auf und begann sich auf meinen Fingern zu bewegen. Das war nun zu früh.

Ich zog sie auf meinen Schoß herab. Bäuchlings lag sie wie ein Schulkind auf meinen Oberschenkeln. Mit der rechten Hand knetete ich ihre festen Arschbacken und fühlten ihnen bis zum Grunde nach. Kurz ließ ich einen Finger in ihr Arschl*ch schlüpfen. Wie sie so da lag, fiel mir auf, dass ihre Anatomie für die Hundestellung wie geschaffen schien. Ihre Votze quoll deutlich zwischen ihren Schenkeln hervor. Sehr appetitlich. Sie hatte ein hoch angesetztes Arschl*ch, welches sich in dieser Stellung nicht zwischen den Backen verstecken konnte. Mir schoss durch den Kopf, dass dies sehr praktisch sei, wenn ich ihr einmal den Arsch versohlen würde, während sie mir einen blies. Die Schläge würden dann schön bis auf den Grund der Spalte gehen können und problemlos auch Arschl*ch und Votze erreichen. Doch das später.

„Du wirst verständlich mitzählen!“ und damit bekam sie ihren ersten Schlag. Ich war zunächst noch zaghaft und wurde mit den folgenden dann immer mutiger und kräftiger. Bei 30 stöhnte sie vernehmlich bei 40 flossen Tränen und bei 50 hatte sie nun einen wirklich roten, heißen Arsch. Doch mit klarer Stimme zählte sie jeden Schlag mit. Ich hatte wenig Pausen gemacht, so dass dieser Teil zu schnell vorbei war. Ich begriff, dass ich mir mehr Zeit lassen musste, ansonsten wäre dies eher eine Schlägerei als ein Genuss.

Ich hieß sie aufstehen und sich vor mir hinknien. Sie führte die Anweisung mit geradem Rücken sofort aus. Sie legte auch unaufgefordert sofort wieder die Hände hinter den Kopf und verschränkte sie da. Ihre festen Titten stachen mir in dieser Stellung regelrecht entgegen.

Ich stand auf und trat hinter sie. Von hinten nahm ich ihre Titten in die Hand und fühlte zunächst einmal, was mir da so geboten wurde. Exquisit, dachte ich bei mir und dehnte dieses Tittengrabbeln genussvoll aus. Auch ihr schien das entgegenzukommen, denn sie stöhnte wieder leise und lehnte sich an mich.

Ich setze mich wieder vor sie, griff unter ihr Kinn und zwang sie mich aus leicht Tränen verschmierten aber auch lustvoll blitzenden Augen anzusehen.

„Bist Du Ok? Bereit für den zweiten Teil?“

„Wenn Du bereits bist, Herr, ich bin es auch.“

„Dann bleib so knien, aber Strecke die Brust noch weiter heraus.“ Sie führte die Anweisungen sofort aus.

„Du bekommst jetzt 20 mit dem Rohrstock auf Deine fetten Titten – und wieder mitzählen“ sagte ich ihr, stand auf, nahm den Rohrstock zur Hand und stellte mich seitlich zu ihr auf.

Der erste Schlag kam direkt von vorn, quer über beide Brüste. Sie zuckte zusammen, nahm aber sofort wieder ihre Stellung ein. Ein roter Striemen war zu sehen. Im weiteren Verlauf nahm ich mir Zeit und probierte alle möglichen Schlagrichtung aus. Besonders Schläge von unten schienen ihr nicht zu gefallen. Wieder flossen immer noch lautlose Tränen. Die letzten beide Schläge führte ich direkt von oben so aus, dass sie nur ihre Warzen streiften. Das schien höllisch zu schmerzen und zum ersten Mal stieß sie gedämpfte Schmerzensschreie aus.

Ich hatte darauf geachtet, die Schläge so zu führen, dass sie am nächsten Tag zumindest noch ein Kleid mit einem gemäßigten Dekollete tragen konnte, ohne dass die Striemen zu erkennen gewesen wären.

„Bis hierher ist es vollbracht, ich bin stolz auf Dich, Sabine. Bist Du Ok?“

Sie sah zu mir auf und lächelte wortlos mit schmerzverzerrtem Gesicht. Ich hieß sie aufstehen und griff ihr wieder in den Schritt. Sie war tatsächlich noch feuchter geworden, als vorher. Diesmal wichste ich sie länger erst mit zwei, dann mit drei Fingern. Den vierten mit hineinzubekommen wäre in dieser Stellung schwierig geworden, sie war eng, aber sie schien meine Finger zu melken.

„Was ist denn das für ein Kunststück?“

„Herr, unsere Sportlehrerin hat früh viel Wert auf Becken-Boden-Übungen gelegt. Sie sagte, das würde die Jungs begeistern und uns später vor einer Inkontinenz bewahren können. Ich führe die Übungen weiter täglich aus und freue mich darauf, sie Deinem S*hwanz vielleicht einmal zeigen zu können.“ Schalk blitzte bei diesen Worten aus ihren Augen, sie war offensichtlich stolz auf ihr Können „außerdem übe ich daheim auch hin und wieder mit Liebeskugeln, die ich auch schon im Büro getragen habe.“

„Du bist mir ja ein Früchtchen. Kannst Du die Kugeln den ganzen Tag ohne Hose tragen, ohne sie zu verlieren?“

„Das habe ich noch nicht gewagt“

„Dann wirst Du es demnächst wagen. Als Anreiz werden wir uns für den Fall, dass Du sie dennoch verlierst, eine Strafe für Dich ausdenken.“

„Ja Herr, ich freue mich darauf.“ stöhnte sie eher, denn sie schien so langsam einem Orgasmus nahe. Mit dem Daumen hatte ich begonnen zusätzlich ihren Kitzler zu reiben. Das war mir zu früh, wir waren ja noch lange nicht fertig.

Ich ließ sie sich rücklings auf das Bett legen und hieß sie die Knie gespreizt anzuziehen. Sie war sehr beweglich und brachte die Knie mühelos auf Schulterhöhe.

„Halte sie so fest und bleibe in der Stellung. Sage, wenn Du ein Knebel brauchst“

„Bitte beginnt ohne Knebel Herr“.

Der Rohrstock zischte ungemein und traf ihre rechte Schamlippe nahe neben der Furche. Sie stöhnte verhalten auf. Der Zweite Schlag traf die linke Seite. Die nächsten beiden schrägte ich etwas an, so dass beide Schamlippen getroffen worden. Ein schönes rotes Striemen-X war nun sichtbar. Den fünften Schlag führte ich direkt in die Mitte. Das dürfte den Kitzler ordentlich erschüttert haben, obwohl er in dieser Stellung noch gut verborgen war.

Diesmal stöhnte sie ziemlich deutlich und wieder flossen lautlose Tränen.

„Ruh Dich aus, entspanne die Beine, es geht erst gleich weiter!“

Ich wollte ihr eine Pause gönnen, denn bislang hatte sie die Prozedur erstaunlich ruhig hingenommen. Doch der schlimmste Teil stand ihr ja noch bevor.

Aus der Minibar nahm ich mir einen alten schottischen Whiskey.

„Willst Du als Belohnung bis hierhin auch etwas trinken?“

„Ja Herr. Bitte auch einen Whiskey.“
Breitbeinig und mit herausgestreckter Brust saß sie auf Bettkante und nippte an ihrem Glas.

Ich ließ sie es in Ruhe austrinken, während ich mir mein Werk ansah. Die Striemen waren deutlich zu sehen und kamen jetzt erst so langsam zur Blüte. Sie sah schön so aus – und bislang waren alle so angelegt, dass sie morgen mit normaler Kleidung ihren Dienst bei mir versehen konnte, ohne dass jemand etwas bemerkte. Wie herrlich konnte das Leben sein. So langsam fand ich richtig Spaß an der Sache. Ich hatte bis dahin gar nicht gewusst, dass ich eindeutig eine sadistische Ader in mir hatte. Die hatte Sabine nun aber recht schnell bei mir freigelegt.

Als sie das Glas geleert hatte, hieß ich sie zunächst wieder sich hinzustellen. Ich knetete erst sanft ihren Titten und fuhr den Striemen genüsslich mit den Fingerspitzen nach. Auch das schien ihr sichtlich zu gefallen. Erst als ich immer massiver knetete und auch ihre Warzen hart zu zwirbeln begann, verging ihr der Spaß. „Mädchen Du animierst mich, wir werden bei späteren Strafen ausprobieren, was Deine Warzen so alles aushalten“ flüsterte ich ihr ins Ohr, bedauernd, dass wir nicht wenigsten ein paar Wäscheklammern dabei hätten.

Doch Halt, im Schrank waren Wäschebügel gewesen, auch Kleiderbügel mit Klemmen. Ich holte einen heraus. Der Abstand der Klemmen war nicht ideal, passte aber leidlich, die Brüste wurden nur etwas in die Breite gezogen.

Sie murrte nicht als ich die Dinger anbrachte. Ihre Warzen wurden ziemlich gequetscht und gestreckt.

Ein vorsichtiger Kontrollgriff in ihren Schritt zeigte, dass sie nichts von ihrer Feuchtigkeit verloren hatte. Erstaunlich, die Kleine war wirklich schmerzgeil.

Ein wenig wichste ich sie noch, brach aber wiederum ab, bevor sie zu sehr in die Nähe eines Orgasmus kommen konnte.

„So nun zum letzten Teil“

Unaufgefordert legte sie sich hin und riss mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Zum Glück für sie waren sie lang genug, denn sonst hätte ich wohl auch ihre Fingerspitzen treffen müssen.

Alle fünf Schläge mit der Gerte führte ich gerade aus und ließ ihr Zeit sich zwischen den Schlägen zu erholen. Allerdings variierte ich hier so, dass der erste Schlag mehr das Schambein traf und ich den Mittelpunkt immer tiefer ansetzte. Der letzte Schlag traf dabei auch das Arschl*ch.

Sie hatte nicht geschrieen, sondern nur laut gestöhnt und still geweint. Fast fand ich das schade, denn wenn ich sie hätte Knebeln müssen, hätte ich jetzt weitermachen können. Doch ich wollte zu meinem Wort stehen, die Schlacht war damit zunächst geschlagen.

Sie lag noch immer da wie ein Frosch und wartete auf meine Anweisungen.

„Steh auf“ sagte ich ihr und nahm ihr vorsichtig die provisorische Brustklemme ab. Auf etwas wackeligen Beinen stand sie vor mir, verheult aber sichtbar mit Stolz in den Augen.

„Sabine ich bin stolz auf Dich und Du darfst es selbst auch sein.“

„Danke Herr.“

„Wenn Du willst kannst Du dich jetzt restaurieren, von mir aus noch einmal Duschen gehen. Bringe die Lotion mit, ich reibe Dir dann Deine Striemen ein“, sagte ich zu ihr, „ach ja, und komme auf dem Rückweg auf Knien zu mir, dann wirst mir erst einmal ordentlich einen B*asen!“

Flugs verschwand sie. Tatsächlich rauschte das Wasser der Dusche, aber schon wenig später kam sie auf Knien wieder in den Raum. Die Lotion hielt sie in der Hand.

Ich hatte meinen Bademantel ausgezogen und stand mit knallhartem S*hwanz mitten im Zimmer. Ohne Umschweife stellte sie die Lotion ab und nahm ihn in die Hand.

„Hey, wenn es losgeht sage ich Bescheid, das wird sofort bestraft!“

Ich ließ sie in der Vierfüßlerstellung mit breit gespreizten Beinen auf dem Bett Platz nehmen, und verpasste ihr immer schön mit Pausen fünf kräftige Schläge mit der offenen Hand auf ihre Votze.

„Ok, nun sind wir soweit, zeige mir was Du mit dem Mund kannst, die Hände lässt Du hinter dem Kopf!“

Sie kniete sich wie befohlen vor mir nieder und begann meinen Penis erst vorsichtig vorne an und dann immer tiefer und fordernder saugend in ihrem Mund aufzunehmen. Sie war bemüht ihn immer tiefer zu bekommen und ich hatte schon Bedenken, dass sie gleich das Zimmer mit Kotze versauen würde. Tatsächlich kam sie mit ihren Lippen bis zur Wurzel. So einen geilen Mundf*ck hatte ich noch nie bekommen. Sie war wirklich gut. Schon allzu bald ergoss ich mich in ihren Mund und ohne dass ich sie zuvor aufgefordert hatte, schluckte sie alles.

„Gott, bist Du gut“ stöhnte ich auf.

Sie setzte sich vorsichtig auf ihre Fersen und sah mich von unten mit unverhohlenem Stolz an.

„Darf ich sprechen?“ Ich nickte nur.

„Das habe ich so auch noch nie gemacht, ich wusste nicht dass ich Dich ganz aufnehmen kann. Darf ich Dir meine anderen Talente auch zeigen?“

„Und ob Du darfst, wenn die wenigsten genauso gut sind, wie Dein B*asen, dann werde ich heute den besten F*ck meines Lebens erleben! Du kannst Dich jetzt frei bewegen und brauchst nicht auf Anordnungen zu warten.“

Sie erhob sich.

„Wenn es Dir recht ist, bleibe ich dabei Dich mit Herr anzusprechen, zumindest wenn wir allein sind. Ich will mich lieber daran gewöhnen, um mir nicht zusätzliche Strafen einzuhandeln, weil ich durcheinander komme.“
Sie legte sich aufs Bett und sah mich erwartungsvoll an. Ich bat sie nun, sich wieder mit gespreizten, angezogenen Beinen an den Rand des Bettes zu legen und kniete mich zwischen ihre Schenkel. Vorsichtig besah ich mit die Folgen der Strafaktion.

Wenn die Sache nicht mit ihrem ausdrücklichen Einverständnis und Willen gelaufen wäre, ich hätte mich nun über mich selbst geschämt. Ihre ohnehin prominente Votze war ganz schön angeschwollen, und die Striemen waren deutlich zu sehen. Vorsichtig wanderte ich mit den Fingerspitzen an ihnen entlang. Mit beiden Händen öffnete ich sie. Auch der Votzengrund hatte einen ordentlichen Teil abbekommen. Ich küsste sie auf den Kitzler und stellte fest, dass ich sowohl ihren Geruch, als auch Geschmack geil fand.

Ausgiebige leckte ich durch die ganze Furche. Sabine begann zu schnurren, wie ein Kätzchen. Vorsichtig sog ich ihre inneren Lappen ein und begann zärtlich auf ihnen herumzukauen; sie schnurrte weiter, die Lust war also stärker als der Schmerz, den sie eigentlich immer noch haben musste. So leckte ich sie ausgiebig weiter, ließ auch ihr kleines Arschl*ch nicht aus und auch das schien ihr zu gefallen. Als ich mich dann intensiv mit ihrem Kitzler beschäftigte, legte sie beide Hände hinter meinen Kopf und presste mich fest zwischen ihre Beine. Sie kam bald zu einem Orgasmus und war nicht nur durch meinen Speichel patschnass.

Ich stand auf. Sofort erhob sie sich ebenfalls.

„Laß mich Dich säubern Herr“ sagte sie und drückt mich sanft aufs Bett. Ich lag auf dem Rücken. Und so wie ein Kätzchen Milch schleckert, reinigte sie nun mit ihrer Zunge mein Gesicht von ihrem Votzensaft. Natürlich kam es auch zu unserem ersten Kuss, der lang ausfiel, weil unsere Zungen ausgiebig miteinander spielten und viel Zunge und Lippen da waren, an denen zu Knabbern war.

Schließlich wanderte sie langsam über Hals, Brust und Bauch zu meinem S*hwanz, den sie erneut zu B*asen begann. Dieses Mal setzte sie aber auch ihre Zähne ein. Ihre Hand knetete meinen Sack und vorsichtig begann sie auch mein Arschl*ch einzubeziehen. Das war für mich eine neue Erfahrung, die ich mochte und gebot daher kein Einhalt. Langsam drang sie mit einem Finger ein. Als sie nun meine Prostata zu stimulieren begann, meinen S*hwanz tief in ihrem Schlund eingesogen, beknabbert und regelrecht gemolken, fing ich zu stöhnen an.

Ich musste sie mit sanfter Gewalt lösen, sonst hätte schon bald wieder abgespritzt, womit sie sicherlich zutiefst einverstanden gewesen wäre.

„Nimmst Du eigentlich die Pille?“

„Nein Herr, ich hatte schon so lange keinen festen Freund mehr, dass sich das nicht gelohnt hat, warum?“

„Na warum wohl, ich möchte jetzt mit Dir f*cken, aber ich will Dir doch kein Kind machen, damit könntest Du, könnten wir nichts anfangen.“

„Schade Herr, ich würde Dir gern zeigen, wie ich Deinen S*hwanz mit meiner P*ssy melken kann, außerdem möchte meine Votze jetzt gern gefüllt haben! Ich werde mir aber sofort wieder die Pille verschreiben lassen, wenn Du es wünscht.“

„Ok, was hältst Du davon, wenn Du mir zeigst, wie Du mit Deinen Spielzeugen Deine Votze verwöhnst, während ich Dich heute in den Arsch f*cke?“

„Oh, wenn Du es so willst Herr. Aber bitte sei vorsichtig. Du bist kein Riese, Gott sei Dank aber doch ziemlich stark gebaut. So etwas kräftiges hatte ich noch nie in meinem Arsch. Aber heute ist ja wohl Tag der Prämieren.“

Sie drehte sich um, griff sich den großen silbernen Dildo. Ich wunderte mich, dass dieser kein Geräusch machte, hatte ich mich doch bislang immer gefragt, wie man bei dem Surren so ein Ding antörnend finden kann.

Sie sah meinen interessierten Blick „Das ist ein Elektrodildo, der funktioniert über Reizstrom, viel besser als diese eklig schnurrenden Motordinger“ sagte sie.

Ohne Umschweife legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine wieder bis zu den Schultern an und versenkte ihn bis zum Anschlag in ihrer Vagina und begann sich langsam mit dem Ding genüsslich zu wichsen.

„Komm jetzt bitte.“

Ihr Arsch ragte in der richtigen Höhe über die Bettkante, ihr Arschl*ch sah mir keck entgegen. Es war bereits reichlich von ihren Säften geschmiert. Vorsichtig setzte ich an. Mann war das eng, ich musste schon ziemlich stark drücken, damit es überhaupt weiterging.

„Mach weiter“ stöhnte sie, „habe keine Hemmungen“

Das ließ man sich gerne sagen, allerdings war das auch für mich nicht schmerzfrei. Schon deshalb war ich vorsichtig. Plötzlich schien jedoch der Widerstand gebrochen, mit jedem folgenden Stoß versank ich tiefer.

In meinem Kopf begann ein Feuerwerk zu zünden. Auch Sabine schien sich einem Orgasmus zu nähern. Ich griff mir ihre malträtierten Brüste ohne Gnade oder auf die Striemen zu achten und zog mich bei jedem Stoß an ihnen tiefer in ihren heißen, engen Kanal.

Ich weiß nicht, ob sich der Reizstrom ihres Dildos auf meinen S*hwanz übertrug, aber mein sich ankündender Orgasmus schien aus meinem Rückenmark zu kommen. Alle meine Nervenenden schienen sich sternförmig in meinen S*hwanz hineinziehen. Als ich kam, ruhte ich bis zum Anschlag in ihrem Arsch und sie muss ihren Muskel wohl noch angezogen haben. Jedenfalls spürte ich einen unvergleichlich geilen Druck um die Wurzel meines S*hwanzes. Ich explodierte. Es fühlte sich so wuchtig an, als würde ich ihr bis in Hirn sp*itzen.

Ich sank über ihr zusammen und lutsche noch ausgiebig ihre Nippel, solang bis ich langsam in ihr erschlaffte. Beide waren wir nun ziemlich fertig – aber so etwas von befriedigt, wie ich es noch nie zuvor erlebt habe.

„Wie fühlst Du Dich, bist Du ok?“ fragte ich Sabine.

„Oh Herr, wenn ich ehrlich bin, ich habe mich noch nie so von meinem inneren Teufel befreit gefühlt. Irgendwie habe ich dadurch, dass ich Dir meinen Körper überantwortet habe ein richtig freies Gefühl. Und, wenn ich das sagen darf, Du bist ein guter Herr. Kein Schläger oder Vergewaltiger. Denn ich stehe zwar auf Schmerzen aber nicht auf wahllose oder darauf einfach von einem Mann vergewaltigt zu werden.

Du hast zwar eine verdammte harte Hand, aber Du gibst auch zugleich auf mich acht, das gibt mir ein Gefühl von Sicherheit und Freiheit. Ich hoffe nur, dass ich nicht zu schnell lerne und Dir gar keinen Anlass für Strafen mehr gebe.

Aber keine Angst, Deine Geschäfte werde ich nicht versauen, denn das hier war geil und ich möchte es öfter erleben.“ sagte sie verschmitzt.

Ich rappelte mich auf, wir gingen gemeinsam zu Duschen. Sie wusch mich, ich wusch sie und schon wieder war ich drauf und dran einen Steifen zu bekommen. Doch wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit und des harten nächsten Tages wollte ich die heutige Nacht nicht ausdehnen. Ich nahm sie mit ins Bett und massierte ihr nun sanft die Lotion ein. Wieder schnurrte sie wie ein Kätzchen. Natürlich verirrten sich meine Finger dabei hin wieder in ihre Spalte und das enge Arschl*ch. Nachdem ich ihre Rückseite ausgedehnt eingerieben und ihr dabei auch den Rücken massiert hatte, ließ ich sie sich umdrehen, um vorne weiterzumachen. Sie drehte sich um, allerdings auch insgesamt so dass sie mit ihrem Kopf über das Fußende hinausragte.

„Herr, lass mich Dir noch einmal einen B*asen, während Du mich eincremst!“

Natürlich, war mein Vorsatz schlafen zu gehen, bei dieser Aufforderung im Nichts verschwunden. Sie beugte den Kopf weit in den Nacken als ich ihr meinen S*hwanz in den Mund schob. Diesmal lief es auf einen richtigen Mundf*ck hinaus, denn sie konnte ihren Kopf in dieser Stellung nur wenig bewegen. Dafür kam ich aber tief in ihren Schlund beim F*cken, Whow!!! So f*ckte ich sie langsam und bedächtig während ich ausgiebig erst ihre Titten und dann ihre Votze ausdauernd eincremte. Natürlich war sie schon wieder nass, und so probierte ich nun einmal ihren Dildo aus. Noch nie hatte ich eine Frau mit einem Dildo gef*ckt. Es fühlte sich gut an, weil ich mit der einen Hand ihren Kitzler und ihre Labien massieren konnte und mit der anderen schön immer rein und raus oder rund herum mit dem Spielzeug arbeiten konnte.

Dieser letzte F*ck das Abends war ein eher sanfter und noch einmal ziemlich anhaltender, der uns beiden einen fast gleichzeitigen Orgasmus bescherte.

Ja ich habe sie als Sekretärin behalten und habe das vor allem auf unseren Reisen nie bereut. Ihre Erziehung indes dauert noch an.

„Na Jungs, hat Euch meine Geschichte gefallen? Je länger ich erzähle, desto mehr fällt mir ein, wie sie weitergeht, denn dieses Geschenk kann ja nun keine Eintagsfliege sein. Auch wird es Zeit, dass sie die Pille kriegt und ich mich ihrer Votze zuwenden kann. Aber ich will hier erst einmal aufhören, sonst haltet ihr mich noch für pervers“ sagte Stephen und nahm erst einmal großen Schluck aus seinem Rotweinglas. „Ich habe den Anfang gemacht, wer will uns nun von seinen Tagträumen erzählen?“

„Na gut“, sagte nun Klaus, „wenn ihr anderen beiden Euch nicht vordrängeln wollt, dann erzähle ich von meiner Praxiss*hlampe. Lasst auch mich kurz nachdenken!“

IV Mandy

„Also erst kurz die Vorgeschichte. Das Mädchen in meiner Praxis ist ein Ostgewächs, irgendwo bei Zwickau geboren. Sie ist 28 Jahre alt, so allerwelts-brünett mit einer Kurzhaarfrisur, heißt Mandy. Sie sieht wirklich gut aus, wenn sie auch ein etwas vulgären Zug hat, Ihr wisst schon was ich meine, volle Lippen, einen Schmollmund und so einen etwas anzüglich wirkenden Schlafzimmerblick. Ich denke sie hat so Konfektionsgröße 36/38, ist also eher zierlich, dabei aber keineswegs knabenhaft. Ihre Brüste sind straff, keck und wie ich schätze, so gerade eine knappe Männerhand voll. Wie ich schon sagte, neigt sie hin und wieder zu sehr kurzen Röcken und trägt auch mal nichts darunter, wie man bei Praxiskitteln ja ganz gut sehen kann. Sie scheint gern höhere Schuhe zu tragen, keine High-Heels aber schon ausgeprägte Pumps. Im Dienst habe ich sie deshalb schon mehrfach getadelt, denn Norm sind bei uns natürlich Gesundheitsschuhe oder zumindest angemessen flache. Ich kann sie doch in der Praxis nicht über den Flur stöckeln lassen, als wären wir im Puff. Sie hat ein Lippen- und Zungenpiercing, welches ich ihr aber bei der Arbeit zu tragen verboten habe.

In einer Praxis ist ihr Auftreten natürlich insgesamt ziemlich problematisch, weil meine Patienten ja nun nicht nur alles junge Männer sind, die sich daran nicht weiter stören würden. Oft gibt sie nicht nur mir gegenüber schnippische oder patzige Antworten, die ich natürlich vor den Patienten nicht richtig retournieren oder tadeln kann, das würde ja ein noch schöneren Eindruck machen. Sie hat sprachlich so eine Verbalerotik drauf, wenn sie sie benutzt, dann recht grenzwertig zum Vulgären, jedenfalls scheint Sex ein immer präsentes Thema in ihrem Kopf zu sein.

Manchmal neigt sie dazu in der Sache zum Glück harmlose Fehler zu machen – na so etwas, wie Bestecke unvollständig oder in der falschen Reihenfolge bereit zu legen oder mit der falschen Patientenakte aufwarten und so etwas – jedenfalls Fehler die blöde und sofort offensichtlich sind aber bei denen deshalb kein Patient zu Schade kommen kann. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sie das ein Stück weit bewusst macht und mich damit in Wirklichkeit herausfordern will.

Ihr wisst, dass ich meinen Betrieb eher etwas familiär führe, wir duzen uns alle und haben die Arbeit so verteilt, dass jeder seine Rolle spielen muss, damit die Praxis reibungslos funktioniert. Das schießt Mandy schon mitunter etwas quer.

Auch ich habe schon daran gedacht, das Mädchen zu entlassen, aber sie ist ansonsten eine erstklassige Fachkraft, wie sie ja nun auch nicht in Scharen vom Himmel fallen.

Soweit so gut, sie hat mich schon öfter richtig wütend gemacht und auch ich habe mir schon vorgestellt, sie für ihr Verhalten zu disziplinieren, so möge denn nun die eigentliche Geschichte beginnen.“:

Für meine Praxis habe ich eine Altbauvilla angemietet, die auf einem schönen alten Gartengrundstück in zentraler Lage liegt, die Reinigungskräfte kommen immer morgens, bevor der Betrieb losgeht, deshalb sind die Mittwoch Nachmittage, der Tag, an dem ich meine Praxis nur vormittags geöffnet habe, für mich immer ein völlig entspannter Termin, weil niemand mehr stört, wenn der letzte Patient raus ist. Ihr wisst, dass ich mir diesen einen Raum mit Kamin als meine Bibliothek, persönlicher Ruheraum und – wie ich ihn gern nenne – als mein Refugium hergerichtet habe, wo ich meine Seele baumeln lassen kann, ohne, von wem auch immer, gestört zu werden.

Es war wieder einmal Mittwoch. Für einen Mittwoch war es spät geworden, schon deutlich nach Mittag und dennoch waren noch drei Patienten zu behandeln.

Mir machte das nichts, meine Familie war bei meiner Schwester und würde nicht vor morgen zurück kommen. Vorgenommen hatte ich mir für den Tag nichts, außer einmal wieder in Ruhe und bei einem gemütlichen Glas Wein ein Buch in die Hand zu nehmen. Es war ungemütlich draußen und ich freute mich darauf, den Kamin zu anzuwerfen. Also ein richtiger freier Tag für mich.

Mandy hatte heute wieder einmal ein recht kurzen Kittel an und lies leicht frivol die beiden oberen Knöpfe offen. Schon morgens hatte ich wahrgenommen, dass sie wohl vergessen hatte, heute ihr Zungenpiercing herauszunehmen, ich hatte nur noch keine Zeit gefunden, sie darauf anzusprechen. Wir waren noch zu fünft in der Praxis, Mandy musste mir bei den folgenden Patienten assistieren, die drei anderen würden nachdem sie nur noch Akten fertig zu machen hatten, nach Hause gehen können.

Ich hatten einen männlichen Patienten, junger Mann, der sich eine üble Schnittverletzung an der Hand zugezogen hatte. Heute waren allerdings nur noch die Fäden zu ziehen. Mandy schien es zu genießen, dass der Bursche Gefallen an ihrem Ausschnitt fand und bückte sich mehrfach völlig unnötig tief, damit er einen besseren Ausblick bekam. Ich hatte den Mann zu einem befreundeten Spezialisten überwiesen und wollte nun aus der Akte wissen, was für ein Befund mitgekommen war. Mandy hatte eine Akte in der Hand – wie sich herausstellte allerdings die einer pensionierten Lehrerin mit Inkontinenzproblemen.

„Tschuldigung Doc“, flötete Mandy und eilte die richtige Akte zu holen. Als sie zurückkam, fand ich den Befund jedoch nicht eingeheftet.

„Ach, der ist noch in den Eingängen, habe ich wohl noch nicht zugeordnet“, flötete sie wieder und eilte wiederum davon. Heute schien sie dabei auf einen besonderen Hüftschwung bedacht, ihr wisst schon, so´n richtiges Arschwackeln aus den Hüftgelenken heraus. Sie legte es offensichtlich darauf an, meinem Patienten eine heiße Vorstellung zu bieten.

Nach dem Fädenziehen ließ ich mir Wundsalbe zureichen, die sie kurz bevor ich sie in die Hand nehmen konnte an die Erde fallen ließ. Mann, ich war langsam zornig.

Irgendwie ging das Spiel bei den nächsten beiden Patienten ähnlich weiter. Alles war unrund und ich hatte nicht das Gefühl, dass wir den Patienten die Qualität boten, die ich für normal und angemessen halte.

Nachdem der letzte Patient gegangen war, seufzte sie und sagte: „ich gehe dann auch mal, die anderen sind schon längst weg!“

„Nee, wir beiden müssen uns noch einmal ernsthaft unterhalten“, erwiderte ich wohl ziemlich ungehalten. Fast wusste ich gar nicht so recht, wo ich anfangen sollte, so viele Einzelheiten hatten mir in der letzten Zeit und vor allem heute nicht gefallen.

Ich setzte ihr also erst einmal – und ich kann nur sagen, eigentlich zum wiederholten Mal – auseinander, was für Vorstellungen ich für das Verhalten in einer Arztpraxis habe und das ich sie eingehalten wissen will und rekapitulierte, um das noch einmal auf den Punkt zu bringen, den heutigen Tag.

„Ach Doc, reg Dich doch nicht auf, es war doch spaßig, wie der Kerl auf mich abgefahren ist“, erwiderte sie kackfrech.

Ich war so wütend, ich hatte sie offensichtlich wieder einmal auch nicht ansatzweise erreicht. Jedenfalls rutschte mir die Hand aus, wie man so sagt. Ohne nachzudenken habe ich ihr eine rechts und eine links geklebt. Ich weiß nicht, wer von uns beiden erschrockener war.

„Whow, Du hast aber einen ganz schönen Schlag drauf“, war ihre Reaktion. Sie schien mir gar nicht böse zu sein.

„Entschuldige …“, begann ich, ich wollte mich wirklich entschuldigen!

Doch zu meinem Erstaunen unterbrach sie mich, „ist schon gut, schon ok, ich habe den Bogen heute wohl überspannt.“

„Weißt Du, ich schlage eigentlich keine Frauen …“, wollte ich zu einer kleinen Verteidigungsrede ansetzen, aber wieder unterbrach sie mich:

„Mach Dir darüber keine Gedanken, da wo ich aufgewachsen bin ist das normal. Wenn meine Mutter frech ist, dann haut ihr mein Vater natürlich eine rein. In der Nachbarschaft ist das auch eigentlich überall so üblich. Ich kenn das gar nicht anders. Das ist doch auch völlig normal. Geht doch gar nicht anders. Ich finde das völlig akzeptabel.“

Ich muss sagen, ich fand das nun gerade nicht völlig normal – und so eine Lebenseinstellung war auch noch fremd für mich.

„Das hältst Du für normal. Schlägt Dein Freund Dich denn auch?“

„Natürlich. Aber einen ganz richtigen Freund habe ich gar nicht. Marc ist auch ein roher Klotz, der prügelt eher, als dass man das Schlagen nennen kann.“

„Was ist denn das für ein Unterschied?“

„Na, mit prügeln meine ich, wenn er mir mit der Faust in den Magen boxt oder in die Nieren oder eben so ungezielt wütend auf mich einprügelt. Ich hatte deshalb schon ganz blaue Arme und musste diese langärmeligen Kittel im Sommer tragen. Das ist ganz einfach irgendwie dumm und roh. Ich sehe ihn deshalb nur selten, er ist ja auch meist auf Montage, so wie jetzt wieder für einen Monat.“

„Ja und der Unterschied?“

„Der Unterschied? wie soll ich sagen, wenn man geschlagen wird, weil man etwas gemacht hat, es also wirklich verdient hat… und wenn es eine richtige Strafe ist, dann dient es doch der Erziehung, damit man so etwas eben nicht wieder tut. Wenn das dann eben nicht stumpfes auf ein Eindreschen ist, dann ist es eben Schlagen.“

„Findest Du das denn richtig?“

„Klar, wie sollen Männer und Frauen denn sonst zusammenleben. Die sind doch unterschiedlich. Frauen triezen ihre Männer doch mit Worten oft zum Spaß, gerade um sie zu reizen und zu ärgern. Da müssen sie doch ab und zu eine gescheuert kriegen, um ihre Grenzen aufgezeigt zu bekommen.

Weißt Du, ich könnte mit einem Mann auch nicht zusammenleben, der mir nie Grenzen setzt. Das sind doch irgendwie Weicheier, die ihre Frauen nicht verstehen, so was will man als Frau doch auch gar nicht. Und außerdem macht doch nach einem Streit das Versöhnen so viel Spaß!“

Natürlich weiß ich, das es viele unterschiedliche Lebenskonzepte gibt, aber diese einfache Lebensphilosophie war mir noch nicht begegnet. Wir gehören ja eher zu der Generation, die hier die Geschlechterrollen im Emanzipationskampf neu definiert und nächtelang um die gleichberechtigte Rolle der Frau diskutiert haben.

„Gut Mandy, ich kann Deinen Standpunkt hören, wenn auch nicht ganz begreifen. Aber unabhängig davon kann ich Dein Verhalten hier in der Praxis so nicht weiter hinnehmen. Und ich kann Dir noch nicht jedes Mal eine Scheuern!“

„Warum denn nicht? das geht natürlich nicht vor allen Leuten aber Du kannst mich ja abends bestrafen, wenn keiner mehr da ist.“

Mir blieb einen Moment die Luft weg, so etwas hatte ich bis dahin noch nicht gehört. Das war das ungenierte Angebot, ich sollte sie hin und wieder verprügeln, nein, in ihrem Wortschatz bestrafen. Eigentlich war ich doch derjenige, der mit Mandy ein Hühnchen rupfen wollte und nun brachte sie mich so schnell und gekonnt aus dem Konzept.

„Mandy, das ist ein Ansinnen, das ……“

„…das Du bedenken solltest. Vielleicht solltest Du es für meine Untaten von heute gleich einmal ausprobieren. Ich verspreche Dir, es ist nichts verwerfliches und würde mir sogar helfen.“

„Helfen, wobei helfen?“

„Na das zu tun, was Du von mir willst. Du bist doch nicht zufrieden mit mir. Ich bin aber bereit, Dich zufrieden zu stellen.“

Mandy war ein durchtriebenes Luder. Sie hatte längst gemerkt, das sie mich schon im Sack hatte und wenig Gefahr bestand, dass ich hier abbrach und sie ein für alle Mal hochkant aus der Praxis werfen würde.

Ohne Umschweife zog sie Ihren Kittel bis zum Bauch hoch, legte sich quer über die Behandlungsliege und sagte:

„Komm, Du bist wütend auf mich, das sollst Du nicht länger sein, versohl mir den Arsch, hau Deine Wut einfach weg.“

Sie trug einen String unter dem Kittel, so dass mir Ihre Arschbacken völlig nackt entgegen gestreckt wurden. Nackt war ihr Hintern noch sensationeller. Faltenlos, rund und knackig, so wie er eigentlich für die Jeanswerbungen super geeignet wäre.

Ich habe nicht nachgedacht und ihr, fast wie im Reflex der Mal mit der nackten Hand ordentlich einen draufgeklatscht.

„War das schon alles“ fragte sie mich „Du bist doch bestimmt viel wütender, denn heute war ich wirklich unartig. Lass es doch raus.“

Ich sah sie nur groß an. Sie drehte sich und setzte sich nun auf. Dabei öffnete sie ihren Kittel und ließ ihn zu Boden fallen. Noch immer stand ich mit großen Augen vor ihr. Wo führte das hier hin, nicht das es mich nicht erregte, aber wo führte es hin?

Sie hakte ihren weißen Spitzen-BH auf und streifte auch gleich ihren String ab, ehe ich irgendetwas sagen oder reagieren konnte. Nackt saß sie nun vor mir.

„Komm Doc, ich war heute sehr unartig. Du musst mich jetzt hart bestrafen. Habe keine Hemmungen und sei nicht zu nachsichtig mit mir.“

Wahrscheinlich war dies der letzte Zeitpunkt, an dem ich die Sache noch hätte abwenden können. Eigentlich hätte ich sie sofort rauswerfen müssen. Aber das Spiel hatte begonnen und ich war nun bereit, nein, nur zu bereit, auszuloten, wie weit ich gehen konnte.

„So einfach geht das nicht Mandy“, sagte ich zu ihr, „Du bist ein verdammt unartiges Mädchen gewesen. Wenn ich Dich bestrafe, dann will ich dass Du verstehst, warum – und damit du in diesen Punkten künftig ein anderes verhalten zeigst.

Deshalb werden wir jetzt Deine Verfehlungen durchgehen und Du schlägst mir jeweils eine Strafe vor. Am Ende zählen wir dann zusammen und schauen ob die Summe mit dem Gesamteindruck übereinstimmt. Entweder legen wir dann noch etwas drauf oder runden ab!

Wir haben über vieles längst gesprochen, und weißt wahrscheinlich ganz genau, was Du falsch gemacht hast, deshalb fang Du an, mir zu sagen, wo Du heute gefehlt hast.“

Ihre Augen blitzten. Ihr machte die Situation Spaß – und sie hatte mich da, wo sie mich haben wollte. Bei aller Lust mich in das Spiel hineinzubegeben, musste ich nun aufpassen, dass sie mir das Heft nicht zu sehr aus der Hand nahm. So viel Triumph würde ich ihr nicht gönnen und ihr zeigen, wer der Herr im Hause war. Ich beschloss schon jetzt, Härte zu zeigen und war mir sicher, dass ich uns im Anschluss eine Versöhnung gönnen würde – und sie hatte ja gesagt, dass ihr die Versöhnung dann am meisten Spaß machen würde –, die es in sich hatte.

„ – Mein Kittel war heute zu lang und ich habe ihn zu weit offen gelassen. Für den kurzen Rock 10 auf den nackten Arsch und für die offenen Knöpfe 10 auf die Brust.
– Ich habe Dir die falschen Akten gebracht, ich glaube mindestens drei Mal, macht 3 x 10 auf den Arsch.
– Ich habe zu hohe Schuhe an, ich glaube 5 auf den Arsch.
– Mehrere freche Antworten vor Patienten, macht 20 auf den Arsch, mit Deinem Gürtel?“

„Nee Mädchen, da hast Du aber noch gewaltige Lücken, denk nach!“

„ – Na ja, ich war ziemlich provozierend, zu der geschnittenen Hand, den habe ich ja richtig aufgegeilt, macht 10 mit dem Gürtel zwischen die Beine.
– Das Zungenpiercing nicht herausgenommen, 5 direkt aufs Arschl*ch.

– Die Wundsalbe habe ich fallen lassen, extra, um Dich zu ärgern, macht noch mal 10 mit dem Gürtel auf die Brust?“

„Deine Vorschläge habe ich gehört, ich fasse zusammen: 45 auf den Arsch mit der Hand, 20 mit dem Gürtel. 10 mit der nackten Hand auf die Brust und 10 mit dem Gürtel. 10 mit dem Gürtel zwischen die Beine, 5 direkt auf Dein Arschl*ch..
Als Grundstrafe mag das angemessen sein, aber Du bist in letzter Zeit so frech gewesen, dass wir die Ration auf Brust und zwischen die Beine verdoppeln. Vielleicht merkst Du Dir dann endlich einmal, wie man sich richtig benimmt.

Statt des Gürtels nehmen wir allerdings etwas anderes, denn ich will Dich nicht verletzen. Wir nehmen einen Gummischlauch, ich habe noch welche von früher, vom Blutabnehmen. Zwischen die Beine und aufs Arschl*ch bekommst Du es mit einem Klingeldraht, den habe ich noch in der Werkzeugkiste.

Zuvor aber, müssen die Haare da ab!“ ich zeigte auf ihre Scham, die nur spärlichen Bewuchs, leicht getrimmt aber eben Bewuchs aufwies. „Und damit Du Dir gleich merkst, dass ich Dich da künftig nackt haben will, werde ich sie Dir mit der Pinzette entfernen. Schließlich haben wir ja viel Zeit!“

Sie kniete sich vor mich hin, verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf und nickte bedächtig.

„Das ist ok, wenn Du es für richtig hältst Meister“, sagte sie.

„Gut, dann sei es so. Wir sind hier in einer Arztpraxis, ich will Dich sauber, so wie hier alles sauber ist, zuallererst gehst Du Duschen! Und dann kommst Du in das blaue Behandlungszimmer“

Gesagt getan. Auch ich ging Duschen, denn mir war allein von all den Gedanken, die mir durch den Kopf gingen, wahre Fieberphantasien, ganz schön heiß. Schwitzen würden wir wohl beide noch genug, so wollte ich wenigstens frisch an den Start gehen.

Sie stand schon in dem Raum, als ich dorthin kam. Sie war nackt, ich hatte mir nur meine weiße Leinenhose übergezogen.

Der blaue Raum ist das Behandlungszimmer, in dem ich einen gynäkologischen Stuhl stehen habe. Ich brauche ihn selten – es ist auch altes Model – aber bei einigen Behandlungen ist er immer wieder sehr praktisch. Seinem heutigen Zweck hatte er bis dahin wohl allerdings noch nie gedient.

„Setz Dich!“; „Sofort Meister!“

Ohne zu zögern nahm sie Platz und legte auch sofort die Beine in die Tragarme. Weit gespreizt lag sie da nun vor mir. Ich zog mir den Rollhocker heran und besah mir nun zum ersten Mal, was sie zu bieten hat. Ich hatte sie zuvor noch nie behandelt, denn ich halte nicht viel davon, eigene Angestellte als Patienten zu nehmen.

Sie hatten eine sehr ebenmäßige Votze, nicht ausgesprochen fleischig aber auch nicht dünn oder schmallippig. Ihre inneren Schamlippen lugten frech aus dem Schlitz hervor, sie waren also angenehm lang.

„Ich werde jetzt schauen, wie sauber Du bist“ sagte ich und begann sie mit einem Spekulum genauer zu untersuchen. Einwandfrei, keinerlei Anzeichen für irgendwelche Anomalien oder Krankheiten. Aber nass war die Kleine! Ich zog meine Lattexhandschuh aus, entfernte das Spekulum und zog die Schamlippen mit beiden Händen weit auf. Auch der rosige Schlitz mit seinem recht großen Kitzler am oberen Ende sah eindeutig gesund aus. Ich versenkte zwei Finger in ihrer Votze bis zum Muttermund und tastete oder besser wühlte in ihr herum. Es kam kein Protest, aber ein unterdrücktes Stöhnen, sie war sichtlich erregt, wie mir auch ihre aufgestellten Brustwarzen mitteilten. Anschließend nahm ich mir ihr Arschl*ch vor. Auch hier kein Protest dafür ein leidlich einfaches Eindringen. Auch das genoss die Kleine sichtlich.

Sie wackelte, soweit ihre Stellung das zuließ mit dem Arsch und versuchte sich in Gegenbewegungen. Ok, wenn es der Sache dient, dachte mir, mache ich sie heiß und breche ab, ehe sie zu viel davon hat. Ich wichste sie deshalb mit dem Daumen in der Votze und zwei Fingern in den Arsch, bis sie eindeutig zu Stöhnen begann.

Ich brach ab und nahm mir eine Pinzette aus dem Instrumentenschrank.

Ohne viel zu sagen, begann ich nun Haar für Haar mit der Epilation. Sie hatte sich lange in der Gewalt, verkrampfte nur ein wenig und stöhnte hin und wieder einmal verhalten. Nach und nach wurde ich etwas mutiger, ich wollte auch nicht bis zum nächsten Morgen so weitermachen, und nahm nun immer mehrere Haare auf einmal. Das gefiel ihr nun aber weit weniger und kleine spitze Schreie begleiteten meine Arbeit.

„Mandy, wir sind zwar allein im Haus, ich will aber nicht, dass Du die ganze Gegend zusammenschreist. Entweder wirst Du relativ still sein oder ich klebe Dir ein Pflaster über den Mund!“

„Meister, ich versuche still zu sein“, sagte sie unterdrückt zu mir. So nahm ich meine Arbeit wieder auf. Aber wieder schrie sie auf, als ich nun bei den Haaren auf den Votzenlippen angelangt war.

Ich stand auf, holte ein Heftpflaster und versiegelte ihren Mund.

„Ich hätte mehr von Dir erwartet Mandy. Deshalb werde ich anders weiter machen. Wir werden mit Enthaarungspflaster weiter arbeiten“. Ihr glaubt gar nicht, was für Instrumente und Materialien alles in so einer Arztpraxis vorhanden sind. Man kann damit heilen aber man könnte damit auch ein Folterkabinett ausstatten.

Ich klebte ein Enthaarungspflaster mitten auf ihre Votze. Die meisten Haare ihres Venusberges waren schon verschwunden. Mit einem Ruck entfernte ich dann alle Haare auf einmal. Sie kam richtig in dem Stuhl hoch, und stöhnte trotz Pflaster über ihrem Mund laut auf. Es waren noch allerhand Haare verblieben, ich wiederholte die Prozedur. So nun noch Nachsorge mit der Pinzette und fertig war der nackte Kamelhöcker. Zum Schluss tränkte ich ein Tuch mit Desinfektionsmittel und rieb sie kräftig ab. Wieder kam sie richtig aus dem Stuhl hoch, ließ aber dennoch ihre Beine in den Halteschlaufen.

Nun konnte ich das Mund-Pflaster entfernen. Mandy schwitzte ordentlich, das hatte sie angestrengt, von ihrer geilen Erregung war im Moment nicht mehr viel übrig

„Danke Meister“, stöhnte sie „ich hätte nicht gedacht, dass das so schmerzen würde. Ich werde versuchen leiser zu sein, damit Du mir nicht noch einmal den Mund zukleben musst!“

„Das war doch nur ein Vorgeschmack. Letzte Chance auszusteigen Mandy. Wenn Du Dich übernommen hast, kannst Du jetzt aufstehen und gehen – allerdings kannst Du dann auch gleich Deine Papiere mitnehmen; also, was willst Du?“

„Meister ich bleibe, ich fühle mich stark genug, das durchzustehen, wenn Du willst, dass ich es tue – und ich will doch bei Dir bleiben!“

Sanft massierte ich jetzt ihren Kitzler. Mit dem Desinfektionsmittel hatte ich zugleich auch jede Feuchtigkeit weggewischt, sie war völlig trocken. Das sollte sich ändern. Ich stand nun zwischen ihren Beinen, wichste mit der linken Hand den Kitzler und mit der rechten hatte ich sie wieder im Bowlinggriff. Sehr schnell lief sie wieder heiß. Ich brach jedoch wieder ab, bevor sie kommen konnten. Ihre Votze sah lecker aus, noch mochte ich sie aber nicht lecken, weil der Geruch des Desinfektionsmittels mir noch zu stark in der Luft hing.

„Geh Dir die Votze waschen und eincremen!“ ordnete ich an, Sie kam dem sofort nach und stakste etwas breitbeinig zum Waschbecken. Scham schien sie nicht zu kennen, denn mir zugewandt fuhr sie sich provozierend mit einem feuchten Fliestuch mehrfach durch die Spalte. Ohne Frage wurde sie dabei sauber und auch das letzte lose Haar wurde weggewaschen aber es war auch eine laszive Show, extra für mich. Mit einem kleinen Klacks neutraler Hautcreme beendete sie ihr Werk.

Ich setzte mich auf die Behandlungsliege und hieß sie sich bäuchlings über meine Oberschenkel legen.

„Nun, 45 mit der bloßen Hand. Du zählst mit. Laut und vernehmlich. Jeder ungezählte wird wiederholt!“ teilte ich ihr mit, während ich erst einmal diesen Prachtarsch befingerte und durch Kneifen auf seine Festigkeit prüfte.

Die 45 waren ein Genuss. Ich gab ihr immer Serien zu jeweils fünf und machte dann eine Pause, in der ich die geschlagenen Stellen kräftig massierte. Das war nicht wirklich eine Bestrafung wie bei einem Kind, sondern eindeutig ein sexueller Akt. Aber was für ein genussvoller, zumindest auf meiner Seite. Nach 30 Schlägen begann meine Hand heiß zu werden. Zwischen ihren Beinen fühlte ich nach, wie sie zu dieser Strafe stand. Sie war trotz ihres unterdrückten schmerzvollen Stöhnens schon wieder – oder immer noch – patschnass.

Als die 45 abgeschlossen waren ließ ich sie aufstehen. Da stand sie vor mir und rieb sich die Arschbacken, die zwischenzeitlich voll rot erblüht waren. Tief atmete sie und sah mich mit Tränen in den Augen an.

„Meister, darf ich Euch einen ersten Dank erstatten?“

Ich dachte sie meinte das wörtlich und wollte sich brav bedanken und nickte deshalb wortlos. Sie ging aber vor mir in die Knie und begann an meiner Hose zu nesteln.

„Heh, was soll das werden?“

„Ihr habt doch gesagt, ich sollte Euch einen ersten Dank abstatten. Ich dachte ich soll Euch in den Mund nehmen Meister. Habe ich etwas falsch gemacht?“

Mann, die Kleine war ja noch viel geiler, nein schmerzgeiler als gedacht hatte. Und ein durchtriebenes Luder, die solch ein Spiel womöglich nicht zum ersten Mal machte.

„Nein, Du hast nichts falsch gemacht! Aber sag mal, wie kommst Du auf diese Idee, bist Du so eine Behandlung gewohnt?“

„Nein Meister, ich bin noch nie so behandelt worden, wie von Euch. Ich sagte ja, mein Freund verprügelt mich manchmal. Wenn ich ihm da mittendrin einen Blase, wird er aber manchmal auch milder und das Prügeln ist bald vorbei.

Oh … nicht dass Ihr jetzt meint, ich wollte Euch besänftigen oder mich um die Strafe drücken. Ich wollte mich nur für den ersten Teil ordentlich bedanken.“

Sie zog mir die Hose aus, so dass auch ich nun nackt war und begann mich ohne Umschweife zu B*asen. Dabei wichste sie geschickt mit der einen Hand und schaukelte mir mit der anderen die Eier, dass ich bald glaubte die Engel singen zu hören. Ihr machte das offensichtlich richtig Spaß, denn sie war mit Engagement und Phantasie bei der Sache. Was für ein Naturtalent, als Bläserin.

„Hör auf Mädchen, sonst komme ich gleich – und das will ich mir ausgiebig für später aufheben“, hieß ich sie. Sie ließ auch sofort von mir ab.

Für den nächsten Teil, brauchte ich ihren Arsch in etwas mehr Höhe. Ich ließ sie sich deshalb über den Schreibtisch legen. Das Silikonkabel machte ein dumpf sirrendes Geräusch, als ich es nun auf ihren Arsch sausen ließ. Wieder nutzte ich Blöcke zu je fünf Hieben, die ersten von rechts, die zweiten von links.

Die Idee mit dem Schlauch erwies sich als gut. Er verletzte zwar nicht so stark, wie dies ein Ledergürtel tun musste, aber er hinterließ ordentliche Striemen und wickelte sich sehr elastisch um die ganzen Backen herum. Sie stöhnte, sichtlich bemüht nicht zu laut zu werden und hatte erstmals Tränen in den Augen.

Für die zweiten zehn ging ich den Schreibtisch herum. Es war ein schmaler Tisch, gerade groß genug für Patientengespräche. Ihr Kopf ragte auf der eine Seite darüber hinaus, ihr Arsch auf der anderen. Ich nahm nun ihren Kopf zwischen meine Beine, ihr kurzes Nackenhaar wärmte mir angenehm den Sack. Nun führte ich eine Serie von oben, die Striemen lagen im rechten Winkel zu den ersten. Das schien noch schwerer für sie, denn das Schlauchende reicht bis auf die Schenkelansätze. Bei der zweiten fünfer-Serie zielte ich die letzten beiden Schläge mitten in die Furche. Sie bäumte sich zwischen meinen Beinen auf und stöhnte vernehmlich. Das Ende der Schnur hatte wohl kräftig an Kitzler und Arschl*ch geleckt.

Wieder stand sie vor mir, diesmal eindeutig mit Tränen im Gesicht und rieb sich die Backen. Ich ließ sie sich langsam im Kreis drehen. Sie hatte ein wunderbares Striemen-Karo-Muster auf rotem Grund auf ihrem Knackarsch.

„Bist Du ok? Noch alles in Ordnung bei Dir“ fragte ich und sie nickte mir leise schluchzend zu.

„Wie wär´s dann mit etwas Dankbarkeit?“

Ich stand am Schreibtisch angelehnt. Sofort ging sie vor mir in die Knie und steckte sich meinen ungebrochen harten S*hwanz eifrig in den Mund. Ein paar kleine Schluchzer weiter war sie wieder ganz bei der Sache und setzte, wie vorhin, auch wieder ihre Hände ein. Doch ich ließ auch diesmal nicht zu, abzusp*itzen. Irgendwie machte es mich noch mehr geil, kurz vorher aufzuhören.

„Steh auf, Mandy. Ich will nicht, dass Du mich zum Sp*itzen bringst, bevor ich es sage. Sieh Dich also künftig vor, dass Du rechtzeitig langsamer machst. Sonst gibt es eine Extrabestrafung!“

Erwartungsvoll stand sie vor mir. Die Tränen waren versiegt und der Schmerz zunächst einmal überwunden. Dennoch hatte auch sie für ihre Tapferkeit etwas Belohnung verdient, befand ich. Mit der Hand spürte ich ihrer Nässe nach und sie war noch immer gut geschmiert. Langsam begann ich sie im Stehen zu wichsen, sie hatte die Beine gespreizt, um sich besser für mich zu öffnen und ich ließ es zu, dass sie begann, sich meinen Fingern entgegen zu bewegen, ja, sie regelrecht zu reiten. Sie schubberte mit ihren strammen Titten an meiner Brust und das gab mir einen Vorgeschmack, für das was noch kommen würde. Die Titten hatte ich bis jetzt noch nicht befummelt und sie lagen wirklich stramm auf meine Brust. Gleich würden sie allerdings einer schmerzhaften Behandlung unterzogen werden.

Bevor sie kam, zog ich meine Hand zurück. Enttäuscht stöhnte sie ihre nicht zu Ende gebrachte Geilheit mit einem ganz von Innen kommenden langen Seufzer heraus. Wie gerne hätte sie jetzt so weitergemacht.

Ich nahm nun ihre Titten in meine Hände und begann sie recht feste zu kneten. Ihre Warzen, die mir steil aufgerichtet entgegenstrebten, zwirbelte ich erst vorsichtig, dann aber mit erheblichen Druck. Sie wich nicht zurück, sondern schien auf eine raue Behandlung ihrer Titten zu stehen. Nun gut, dann war je der nun folgende Teil genau richtig.

Wieder ließ ich sie hinknien, diesmal so, dass sie sich mit dem Rücken an den Behandlungstisch anlehnen konnte. Ich hieß sie, ihre Hände hinter den Kopf zu nehmen und sich mit durchgedrücktem Rücken so nach hinten zu lehnen, dass ihre Titten frei herausstachen.

Ich stellte mich vor sie und schlug mit der flachen Hand einmal von rechts und das andere mal von links auf ihre Titten, die dabei kokett ins Hüpfen kamen. Nach einer Serie von zehn legte ich eine Pause ein. Ich kniete mich nun auf die Liege, ihren zurückgeneigten Kopf wieder zwischen meinen Beinen, und begann von oben mit den nächsten zehn. Und was soll ich sagen, sie nutzte die Situation um an meinem Sack zu lutschen und mit der Zunge an meinem Arschl*ch zu spielen. Wenn der Schlag gesessen hatte, presste sie Ihren Mund fest auf mein Arschl*ch und schrie den Schmerz, mich als ihren Knebel nutzend, so ganz gedämpft heraus. Das war für mich natürlich unbeschreiblich erregend.

Wieder machte ich eine Pause, in der ich mir ihre Brust ordentlich vornahm und so ein richtiges hemmungsloses Tittengrabbeln daraus machte. Ich vergaß auch nicht ihre Warzen zu Zwirbeln, die nun doch nicht mehr länger von allein gestanden hatten. Sie leckte, blies und saugte derweil am meinem Sack und Arschl*ch. Was für ein dankbares Mädchen.

Die nächsten zehn würden schmerzhafter werden. Wieder nahm ich den Silikonschlauch und begann erst mit der linken Titte und setzte dann auf der rechten fort. Fünf kräftige Striemen zeichneten ihre Brüste nun quer. Wieder hatte sie nicht einmal laut geschrieen, aber doch recht laut gestöhnt, zumal ich mir zwischen den Hieben Zeit ließ, damit sie vom Schmerz länger etwas hätte.

Für die letzten zehn ließ ich sie sich umdrehen. Sie hatte ihren Brustkorb fest an den Rand der Liege zu drücken, so dass ihre Titten schön gerade auflagen. In dieser Stellung konnten sie dem Druck des Schlages nicht ausweichen. Seitlich von oben nahm ich mir nun wieder jede Seite extra vor. Ihr rannen Tränen übers Gesicht aber sie wich nicht aus, zuckte nicht weg, sondern war bemüht mir die Titten für jeden Schlag mundgerecht darzubieten.

Für die beiden letzten Schläge auf jeder Seite konnte ich mir nicht verkeifen, genau auf ihre vorwitzigen Warzen zu zielen. Beim letzten Treffer wäre sie fast aufgesprungen, fiel aber brav sofort wieder zurück.

Wieder ließ ich sie aufstehen und sie durfte sich das Gesicht waschen. Ich saß auf der Liege und sah ihr dabei zu. Ich ließ sie sich anschließend auf meinen Schoß setzen und begann vorsichtig und zärtlich ihre Titten zu befummeln, streicheln und sanft zu drücken. Diese Stellung kennt Ihr noch von früher, wenn man mit seinem Mädel irgendwo auf der Parkbank herumschmusen musste, weil man sonst nicht wusste wohin. Meine Hand wanderte weiter zu ihrer Votze, zum ersten mal küssten wir uns nun und auch darin war sie gut. Sie hatte ein fordernde, flinke Zunge und setzte sie ordentlich ein, während ich nun ihre Votze und den Kitzler zu reiben begann. Diesmal wichste ich sie so lange, bis sie zu ihrem ersten Orgasmus des Abends kam. Das hatte sie nun verdient. Auch wollte ich für die nächste Strafe ihre Votze besonders empfänglich machen, und was kann empfänglicher sein, als eine frisch

gewichste.

Ich ließ sie ein wenig zur Ruhe kommen.

„Danke Meister, womit habe ich das verdient?“

„Du bist zwar ein ausgesprochen böses Mädchen Mandy, aber Du hast Deine Strafe bisher tapfer hingenommen. Das zeigt mir, das bei Dir noch nicht alles verloren ist und wir werden sehen, ob Dich weitere Strafen später noch bessern können. Erst einmal warst Du aber tapfer, ich bin stolz auf Dich, Du hast Dir einen Orgasmus verdient.“

„Darf ich mich bei Dir bedanken Meister?“

„Ja, Knie Dich wieder mit dem Rücken zur Liege, so wie eben. Diesmal wirst Du die Hände nicht zur Hilfe nehmen, mal sehen was Dein Mund allein kann“.

In dieser Stellung konnte ich einen richtigen Mundf*ck machen. Sie hatte die Hände hinterm Kopf verschränkt und schien sie dazu zu benutzen ihren Kopf immer noch ein Stück nach vorne zu drücken, um mich tiefer einzulassen. Sie hatte feste Lippen, das muss man sagen. So ähnlich muss es sein, an eine Melkmaschine angeschlossen zu werden. Aber, wie in der vorherigen Geschichte dargestellt, kam sie nicht bis an die Wurzel, war nur bis zum Würgen bemüht. Ich begann nun in ihre Mundvotze hineinzustoßen und dieses Mal hatte ich keine Lust mich zurückzuhalten. „Du darfst ihn absaugen“ stöhnte ich. Als ich spritzte, sah ich zu, dass ich tief in ihrem Rachen war, so dass sie gar nicht anders konnte, als zu schlucken. Aber auch das schien ihr nicht einmal zu missfallen.

Ich bleib in ihrem Mund bis ich langsam zu erschlaffen begann, sie kaute zärtlich saugend auf meinem S*hwanz herum. Auf die Dauer wurde mir die Stellung zu unbequem, sie ließ meinen S*hwanz nun widerwillig aus ihrem Mund.

„Mandy, wir haben nun den letzten Teil vor uns. Du kannst wählen, willst Du wieder in dem Stuhl Platz nehmen oder willst Du dich auf die Liege legen und mir Deine Votze freiwillig entgegenstrecken?“

„Ich weiß nicht Meister, vielleicht die ersten zehn so und die zweiten eben anders?“ Sie war wirklich unentschlossen, das konnte ich nicht durchgehen lassen.

„Gut Mandy, beides, aber für Deine Unentschlossenheit habe ich soeben die Strafe verändert. Ersten bekommst Du zwei Klemmen auf die Zitzen und zweitens werden die Schläge mit dem Klingeldraht auf 30 erhöht.“

Ich griff mir zwei feststellbare Klemmzangen aus dem Instrumentenschrank und setzte auf jede Warze eine an. Sie sog hörbar Luft ein, das war den doch ganz schön streng. Dann ließ ich sie wieder in dem Stuhl Platz nehmen. Aus dem Werkzeugschrank in der Küche holte ich einen Klingeldraht, den ich auf vielleicht 80 cm geschnitten hatte.

Ich stellte mich zischen ihre Beine, befummelte schnell noch einmal ihre beiden Löcher mit bewusster Zärtlichkeit um dann sofort den ersten Schlag mitten auf die offen stehende Votze sausen zu lassen. Und Sausen ist das Richtige Wort. Den der Klingeldraht machte schon beim Schwingen ein aggressives Geräusch. Sie zuckte ordentlich zusammen und entließ nur einen kleinen spitzen Schrei. Wieder befummelte ich ihre Votze zärtlich, um dann schnell, hart und plötzlich zuzuschlagen. Das wiederholte ich so, bis die ersten zehn vorbei war.

Der Klingeldraht hinterließ feine rote Striemen, die schnell aufschwollen. Sie hatte inzwischen ihre Fassung ein wenig verloren und jedes mal spitz aufgeschrieen. Vielleicht waren aber auch gerade die Wechselbäder zwischen zärtlichem Wichsen und dem unerwarteten Schlägen der Grund.

Ich ließ sie sich nun auf die Liege legen. Rücklings lag sie quer auf dem Bezug, die Beine weit gespreizt, angezogen und in den Kniekehlen selbst von ihren Händen gehalten. Ihr Kopf ragte über die Fläche auf der einen Seite hinaus, der hochgebogene Arsch mit der angebotenen Votze auf der anderen.

„Mandy es wird nun hart. Ich will Dir keine Extrastrafe mehr aufbrummen, weil Du zu laut schreist, deshalb werde ich Dich mit mir selbst Knebel, wie vorhin. Du kannst mir Deinen Schmerz direkt in den Arsch schreien – aber bitte leise.“

Ich nahm ihren Kopf zwischen beim Beine. Ihr Mund war direkt auf meinem Arsch und eine kecke Zunge begann mein Arschl*ch zu erkunden.

Diesmal setze ich zehn dicht aufeinanderfolgende Schläge mitten rein in die Votze. Sie zuckte und schrie und machte den Fehler, die Beine zusammenzunehmen.

„Hatte ich Dir nicht gesagt, Du sollst die Beine breit machen? so ungezogen wie Du bist, muss ich Dich wohl fesseln.“

Ich ließ sie liegen wie sie war, und befestigte ihre Beine nun noch viel breiter als zuvor mit Klettbändern an der Liege. Dann nahm ich zwei Weitere Klemmzangen, von denen ich je eine an ihren inneren Votzenlappen anbrachte und die Zangen dann mit Bändern so fest setzte, dass ihre Votze nun völlig offen dalag und ich mir auch die Innenseite der Votzenlappen vornehmen konnte.

Wieder stellte ich mich in Position und brachte die zweiten zehn, diesmal wieder mit schönen Abständen ins Ziel. Sie schrie mir ins Arschl*ch, dass es eine wahre Freude war. Von diesem Strafteil hatte sie wirklich etwas.

Ich wand mich ab und ließ sie erst einmal eine Weile so liegen. Ihre Votze war gestriemt und würde noch ordentlich aufschwellen, aber nirgendwo war Blut gerissen. Ich entfernte die Fesselung und die vier Klemmen. Beim letzteren stöhnte sie nochmals deutlich gequält auf.

Ich ließ sie sich aufsetzen und ein paar Schritte durch den Raum machen. Breitbeinig ging sie, die letzte Strafe hatte offensichtlich gesessen.

Wieder ließ ich sich im Vierfüßlerstand auf die Liege hocken.

„Mach die Bein so breit Du kannst, Arsch dabei hoch und Oberkörper ablegen. Dann ziehst Du mit beiden Händen die Arschbacken weit auseinander!“

Sie gehorchte sofort. In dieser Stellung kam ihr vorwitziges Arschl*ch hoch ans Licht und war nun für den letzten Teil der Strafe zugänglich. In einem schönen Abstand zog ich fünf Schläge in die Kimme, so dass das Schnurende jedes Mal ihre Rosette blank putzte. Das zog jedes einzelne Mal, denn sie bockte und murrte denn doch ganz erheblich. Zweimal gelang es ihr auch nicht die Ritze weiter aufzuhalten, so dass diese beiden Schläge natürlich wiederholt werden mussten.

„Meister bist Du fertig? ich möchte mich bei Dir bedanken“ quetschte sie mit tränenerstickter Stimmer heraus.

Breitbeinig kniete sie sich vor mich und begann an meinem längst wieder steifen S*hwanz zu saugen. Ich ließ sie eine Zeit lang genüsslich gewähren, ließ sie sich dann aber erheben und über die Liege beugen. Ohne große Umschweife rammte ich ihr von hinten meinen S*hwanz bis zum Anschlag in die Votze. Sie war nass, oh ja, dass war sie tatsächlich immer noch, aber ihre Votze war auch aufgeschwollen und lag von daher auf eine Weise eng und kochend heiß um meinen S*hwanz an, wie ich es noch nicht kennen gelernt hatte. Sie kam aber nun offensichtlich selbst in Fahrt. Ich bog sie an ihren Brüsten auf, die ich mit festem Griff als Führungsinstrument nutzte.

Aber ich hatte heute noch mehr mit ihr vor.

„Mandy, ich will auch Deinen Arsch f*cken. Entscheide Du, sofort oder später. Bei später kann ich Dir ggf. Creme anbieten aber dafür musst Du es auch schaffen mich noch einmal hochzub*asen. Schaffst Du es nicht in angemessener Zeit, muss ich mir nur eine neue Strafe für Dich ausdenken“, kündigte ich ihr heiser stöhnende an.

Das Luder liebte das Risiko.

„Meister spritz in meine Votze ab, wenn Du willst, ich werde es schaffen, Dich zu B*asen, dass Dir die Ohren wegfliegen. Und wenn nicht, kannst Du meine Votze oder was immer Du bestimmst noch einmal bestrafen“ stöhnte sie zurück.

Ich f*ckte sie gewaltig und ausgedehnt aber herrlich kräftig in diesem engen kochend heißen L*ch, bis ich mich in ihr aufbäumend ergoss. Ihre Titten hatte ich nicht losgelassen sondern knetete sie hart und unerbittlich durch, wobei auch ihre Zitzen ihren Teil abbekamen. Sie erregte das aber genau so wie mich und obwohl ich nicht auf sie wartete, kam sie doch annähernd gleichzeitig mit mir zum Orgasmus.

Wir fielen auf der Liege zusammen und ich blieb noch eine Zeit in ihr, bevor ich mich zurückzog. Sofort drehte sie sich um, kniete sich hin und nahm meinen S*hwanz bis zum Anschlag in den Mund. Jetzt wo er noch nicht ganz hart war, konnte ich Ihre Lippen bis an die Wurzel spüren.

„Lass uns etwas Zeit Mandy, lass es uns genießen“ sagte ich und machte mich sanft von ihr frei. „Lass uns in mein Refugium gehen, da hatte ich heute Abend sowieso bleiben wollen. Wenn Du willst kannst Du Dich frisch machen, während ich den Kamin anzünde.“

Ich wechselte in mein Refugium und brachte den Kamin zum Brennen, Die Scheite lagen eh schon fertig aufgebaut darin, es bedurfte nur eines Streichholzes und die Flammen loderten gemütlich auf.

Sie stand plötzlich hinter mir und legte mir zärtlich einen Arm auf die Schulter.

„Meister, ich habe Hunger, darf ich einen kleinen Imbiss richten?“ Das war eine gute Idee und so schickte ich sie in die Küche.

Sie bot einen Atem beraubender Anblick. Flüchtig besehen hätte man glauben können, sie trüge einen roten Bikini, so wunderbar blühten die Schlachtfelder von eben nun auf. Herrliche Striemen zogen sich fächerförmig über ihren Venushügel direkt zwischen ihre Beine. Die Titten rot und gestriemt und der Arsch mit seinem Rastermuster, eine einzige Pracht. Aber alles wäre Nichts gewesen, wenn da nicht das stolze Blitzen in ihren Augen gewesen wäre, das ein tiefes Einverständnis mit der Strafe auch jetzt noch signalisierte.

Es war wirklich nur ein kleiner Imbiss, den wir liegend vor dem Kamin einnahmen, denn mehr gab der Praxiskühlschrank gerade nicht her. Sie stöhnte wohlig und verschüttete, ganz sichtbar nicht unbeabsichtigt, etwas von dem Rotwein, den ich uns gegönnt hatte. Erwatungsvoll sah sie zu mir her.

Sie war also noch lange nicht am Ende und wollte eine Fortsetzung der Strafe. Nun gut, noch stand ja ein A*schf*ck als Versöhnungsgeste aus, warum nicht vorher noch etwas Strenge.

„Ach Mandy, und nun, wie willst Du das denn wieder bezahlen, Du unerzogenes Mädchen?“

„Meister, mein Po ist ganz schön wund, meine Votze auch, vielleicht wenn ihr Euch noch einmal meiner Brüste annehmt, bitte?“

„Nein, das wäre zu einfach.“

Ich ließ sie aufstehen und zog einen spanischen Holzstuhl aus der Essecke. Der hatte eine mäßig hohe Lehne und war aus recht scharfkantigen Hölzern gefertigt.

„Knie Dich drüber“ ordnete ich an.

Sie bekam die Lehen direkt unter die Votze und kniete nun mit einem Bein auf der Sitzfläche, mit dem anderem konnte sie lang gestreckt gerade den Boden erreichen. Die Lehne drückte sich kräftig in ihre gestriemte Votze. Ich ließ sie das Becken nun noch etwas anheben, fummelte die inneren Votzenlappen so heraus, dass sie seitlich der Lehne schmatzend nach außen kamen. Ihr ganzen Gewicht ruhte nun auf dem schafkantigen Brett mitten in ihrer Votze.

Sie stöhnte, das war wirklich sehr unbequem und bestimmt schmerzhaft.

Wieder holte ich den Klingeldraht.

„Los, Hände hinter Kopf verschränkt und Brust raus“ kommandierte ich.

Und dann lies ich einen wahren Hagel von Schlägen auf ihre Titten hernieder prasseln. Diesmal ließ ich sie nicht zählen sondern teilte ihr mit, dass ich mich nach der Kaminuhr so genau drei Minuten an ihr austoben würde.

Auch diese Zeit ging um, ich war jetzt selbst etwas erschöpft. Sie hingegen war dieses Mal doch fertig. Zitternd verließ sie hölzernes Pferd.

„Danke Meister, ihr versteht es einem bösen Mädchen den Teufel auszutreiben. Bitte gebt mir etwas Erholungszeit, bevor ich mich bedanken kann“ schluchzte sie.

Die sollte sie haben. Zärtlich wischte ich ein paar Tränen aus ihren Augenwinkeln und ließ sie sich breitbeinig vor den Kamin legen. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und nun hatte sie es verdient von mir ausgiebig geleckt zu werden. Das tat ich auch, bis sie diesmal vor Lust stöhnend zum Orgasmus kam. Sie schmeckte mir gut, salzig durch das vorangegangene aber auch frisch. Ihr schwerer frischer Duft törnte mich an.

„Oh Meister, Du kannst so zärtlich sein. Bitte lasst mich jetzt Euch danken.“

Längst hatte ich wieder eine Latte – ehrlich Jungs, ich war ja selbst erstaunt, aber an dem Tag war ich eigentlich nahezu dauergeil, so wie früher in der Pubertät.

Sie blies mir erneut einen nach allen Regeln der Kunst, ließ mich stöhnen und achtete darauf, dass ich nicht kam. Kurz vorher klemmte sie mir jedes Mal die Peniswurzel ab und begann nach kurzer Pause das Spiel von neuem.

Schließlich ließ sie von mir ab.

„Ihr habt meinen Arsch noch nicht erkundet, Meister, wenn ihr bereits seid, ich bin es längst – und bitte, wenn ihr es aushaltet, macht das Arschl*ch aus meiner Votze nass, Creme wird nicht nötig sein.“

Eng war sie, aber ich bekam ihn rein. Sie kniete wie ein Hund vor mir, den Kopf nachher am Boden abgelegt, den Arsch in die Höhe. Ich f*ckte sie so tief und hart ich nur konnte und bekam nur geile Gegenreaktionen, egal was ich anstellte. Ich ließ sie eine Kerze machen, wie ich es einmal in einem Porno gesehen habe und f*ckte sie von oben – das ist nebenbei gar nicht so geil, eher eine gymnastische Übung –, ich f*ckte sie auf dem Sessel. Sie lag darin und hatte ihre Beine über den Kopf gehoben, so dass ich wirklich tief in sie hineinkam, ich f*ckte sie auf alle erdenklichen Arten in den Arsch. Und sie war willig, geil, machte mit und ermunterte mich durch ihr nicht gespieltes brünstiges Stöhnen. Bei allem war sie so eng. Das war ein Gefühl, sie klemmte mir die S*hwanzwurzel mit ihrem Arschl*ch ab, aber innen war sie nur heiß und warm. Dieser Unterschied der Gefühle beim Stoßen, ach, beschreiben kann ich es eigentlich nicht wirklich.

Sie blieb die Nacht nicht bei mir, weil uns die Putzfrau ja am Morgen zusammen gefunden hätte, das ging nicht. Mit einer Tube Heilsalbe schickte ich sie nach Hause und gab ihr den nächsten Tag zur Erholung frei.

Aber sie blieb insgesamt bei mir in der Praxis, ihr Benehmen im Beisein von Patienten verbesserte – oder vielleicht besser verfeinerte – sich und da sie es selbst darauf anlegte, gab es in der folgenden Zeit noch viele Strafaktionen mit Versöhnungsgesten.

Doch auch das wären neue Geschichten, die hier jetzt nicht erzählt werden müssen.

Klaus endete und sah erwartungsvoll von einem zum anderen. Drei Männer klatschten Bravo. „Ein bisschen pervers bist aber schon Herr Doktor, wenn das Deine weiblichen Patienten wüssten.“, sagte Axel, „und weiß Deine Frau eigentlich davon?“

„Was für eine blöde Frage, wir werden gleich noch zwei Geschichten hören und ich wette keine unserer Frauen kennt unsere Phantasien!“ womit er bestimmt nicht unrecht hatte, schließlich waren die vier, was sie waren. Völlig normale Mitbürger, die solche Phantasien gar nicht zugeben konnten, weil ihre Frauen sie für eben unnormal abgestempelt hätten. Obwohl, sicher sollte man sich nicht sein, nur es hatte zumindest bislang an Mut gefehlt solche Wünsche zu äußern.

„Na gut“ ergriff nun Axel das Wort, „dann erzähle ich Euch von meinem Lehrling“:

V Kim

Kim heißt mein Lehrling, ist 19 Jahre alt und Produkt der Rassenverschmelzung. Soweit ich weiß war ihr Vater, den sie wohl aber nicht wirklich kennen gelernt hat, ein Schwarzer aus Togo und ihre Mutter eine trinkende Herumtreiberin, die ihr nur wenig Erziehung hat angedeihen lassen. Sie selbst ist von tief kaffeebrauner Hautfarbe, ungemein stramm, es ist aber abzusehen, dass wird sie älter, wahrscheinlich einmal aus den Nähten gehen wird, so eine richtige Negermammi. Sie hat maximal mittelgroße Titten, einen vorstehenden großen Knackarsch und ist noch schlank – aber wie gesagt auf so eine dralle, stämmige Art. Ihr Haar ist drahtig, sie trägt es eher mittellang und weiß immer wieder lustige Frisuren damit zu machen, z.B. so einen Pferdes*hwanz mitten auf dem Kopf. Sie hat so ein etwas aufmüpfig wirkendes Feuermeldergesicht, sieht aber insgesamt niedlich aus.

Als Lehrling habe ich sie seinerzeit auch ein wenig aus, sagen wie einmal sozialen Gründen zu mir genommen, weil sie mit ihrer wirren Vorgeschichte wenig Chancen am Arbeitsmarkt hat, aber in der Vorstellung keinen schlechten Eindruck hinterließ.

Ihr Ausbildungsmeister hat sich bei mir wiederholt über ihre freche Art beschwert, auch darüber, dass sie gern einmal frivole Kleidung trägt. Das gefällt zwar einigen ihrer Kollegen, kommt aber im Zusammenhang mit Kundenkontakten überhaupt nicht gut.

Sie ist patzig und frech, neigt zu Lügen. Ihre Ausbildung wird sie wohl bei uns mit mäßigem Erfolg beenden können. Schade nur, dass sie ihr Potential so gar nicht ausreizt, denn es wäre reichlich mehr drin, wenn sie sich etwas bemühte.

Ich war im Sommer noch im Büro, als gegen Dienstende mal wieder der Meister bei mir erschien, um über Kim mit mir zu sprechen. Offenbar hatte sie dieses Mal wiederholt die Berufsschule geschwänzt, nicht wissend, dass wir mit der Schule Kontakt pflegten und so von der Sache natürlich Wind bekamen. Er hatte sie darauf angesprochen und wohl irgend so etwas wie „solch einen Blödsinn brauche ich nicht, das weiß ich schon alles“ zur Antwort bekommen. Das Gespräch musste unglücklich weiter gegangen sein, denn der ansonsten recht geduldige und großherzige Meister war echt verärgert über die Frechheiten, die er sich hatte anhören müssen.

Ich versprach mit Kim noch einmal selbst zu sprechen. Wir vereinbarten nach dem Gespräch zu entscheiden, wie wir weiter verfahren wollten.

Ich machte meinen abendlichen Rundgang durch das Gebäude und traf im Warenlager auf Kim. Sie hatte sich heute im Look der Sängerin Alizee gekleidet. Ihr wisst schon, so ein kurzes, offenherziges, dünnes einteiliges Baumwollfähnchen und dazu feste Bergschuhe.

„Ja was machst Du denn noch hier, alle anderen sind doch schon weg?“ sprach ich sie verwundert an, denn in der Tat war längst Betriebsschluss und wir beiden waren die letzten im Gebäude.

„Ich schreibe mir das nicht als Überstunde auf, wenn Du das meinst“ gab sie zur Antwort. Und wieder einmal hatte sie sich zugleich völlig selbstverständlich im Ton vergriffen, in dem sie mich mit dem vertraulichen „Du“ ansprach. „“Aber ich weiß nicht recht, was ich zu Hause soll, meine Mutter hat mal wieder einen neuen Freund und den Kerl mag ich nicht. Da kann ich besser hier arbeiten.“

„Arbeiten, was arbeitest Du denn?“

„Na ja, nicht direkt arbeiten, ich schreib gerade an meinem Tagebuch“, erwiderte sie. Das war natürlich ein schönes Stichwort für mich, sie auf die Berufsschule anzusprechen und ihr ggf. ins Gewissen zu reden.

Das Tagebuch stammte ganz offensichtlich aus unserem Büromateriallager und auch die neben ihr stehende Leder-Tasche erkannte ich als eine, die wir im Lager für den Außendienst vorrätig halten. Hatte die Kleine etwa auch noch geklaut?

Das Gesamtbild spielte mir in die Farbe. Irgendwie reizte mich das Mädel schon die ganze Zeit und nun schien sie mir alle Vorlagen zuzuspielen, sie mir einmal kräftig ranzunehmen.

Das weitere Gespräch lief erwartungsgemäß. Ich schaute nun in ihre Tasche und entdeckte eine Reihe von Utensilien, die eindeutig aus unserem Lager stammten. Obwohl ich sie zunächst ruhig ansprach, reagierte sie ausgesprochen provozierend und mit einer richtig frechen Protestveranstaltung. Keinerlei Einsicht, keinerlei Unrechtsbewusstsein auch bezüglich der, wie sie zugab, angeeigneten Sachen. Im Gegenteil brachte sie nur rotzfrech vor, es sei doch genug davon da, ich solle mich mal nicht so anstellen.

„Ich möchte gern wissen, ob Du noch mehr geklaut hast, soll ich die Polizei rufen, schließlich kann ich Dich ja schlecht durchsuchen?“

„Ach, nee, das nun wieder nicht,“ gab sie kackfrech zur Antwort, „mich haben schon öfter geile Männer betatscht, da kommt das bei Dir auch nicht drauf an.“

Zack, hatte sie erst einmal eine sitzen, jetzt war irgendwie genug.

„Bitte nicht die Polizei, Du kannst ja gern nachsehen,“ sagte sie von der Ohrfeige nicht einmal beeindruckt und streckte die Arme über den Kopf, zur Durchsuchung regelrecht einladend.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und tastete sie zunächst einmal ab. Auf ihren Brüsten verweilte ich länger als nötig.

„So kann ich nichts sehen, zieh Dich aus!“ befahl ich.

Ohne Umschweife zog sie ihr Fähnchen über den Kopf. Sie stand in einem dunklen Slip und einem büstenhebenartigen BH, der unterhalb der strammen Warzen endete, vor mir. Zu den Bergschuhen gab das einen eigenartigen, reizvollen Kontrast.

„Alles“ ordnete ich an. Sofort machte sie weiter und schlüpfte aus der Wäsche, vergaß auch nicht ihre Schuhe auszuziehen. Jetzt war sie vollständig nackt. Eine stramme schwarze Venus stand vor mir, wohlproportioniert, kein Fett, nur eben üppig, knackig runde Rundungen. Die Brüste waren noch stramm, wenngleich sie bereits einen Hang zur Schwerkraft entwickelten, was wohl auch ihre BH-Wahl erklärte.

Wieder stellte sie sich mit einem provozierenden Grinsen und hoch erhobenen Armen vor mich und drehte sich langsam um die eigene Achse.

„Bitte, nichts versteckt“ sagte sie rau.

„Das werden wir noch sehen,“ erwiderte ich. Von hinten trat ich an sie heran und begann sie nun genüsslich abzutasten. Ihre Titten knetete ich dabei erste einmal kräftig durch und ließ meine Hände dann weiter abwärts wandern. Ich ließ sie die Beine spreizen und glitt nun langsam mit der rechten Hand auf ihre Scham zu, während ich die linke parallel dazu über ihren Hintern durch die Kimme schob. Sie fühlte sich gut an, sehr seidige Haut. Ihre Schamhaare hatte sie vorn gestutzt, unten war sie vollständig rasiert.

Ihr Venushügel lag fett in meiner Hand und versprach in einer fleischigen Votze zu enden. So war es auch. Ihre äußeren Schamlippen entpuppten sich als sehr üppig. Ich drang in den feuchten Spalt ein und stieß auf recht kleine innere Lippen, die aber wegen der Feuchte meinen Fingern spielend Platz machten. Auf der Rückseite konnte ich ein kleines Pol*ch ertasten, welches wenig Widerstand zu bieten schien.

„Leg Dich auf den Packtisch, im Stehen kann ich zu wenig sehen“, ordnete ich an und sie führte diesen Befehl sofort aus. Von allein riss sie die Beine weit auseinander, fasste unaufgefordert mit ihren Händen von außen die Schamlippen und zog diese weit auseinander.

„Kannst Du jetzt genug sehen?“ ächzte sie frivol.

Ich konnte. Im Innern hatte sie eine richtig dunkelrosa Spalte, die in einem tollen Kontrast zu ihren besonders dunklen Votzenlippen standen.

„Sehen schon, aber nur das Äußere, da werde ich wohl nachtasten müssen!“ und fuhr ihr mit einem Finger über ihren groß ausgefallenen strammen Kitzler langsam die feuchte Spalte hinunter. Das gefiel ihr sichtlich, denn sie knurrte brünstig und bewegte sich meiner Hand entgegen. Mit einem Finger drang ich mühelos in sie ein. Was für ein heißes Ding. Ich nahm einen zweiten Finger dazu und brachte schließlich mühelos drei Finger unter. Sie zog die Knie bis an die Schulter an, so dass ich problemlos tief bis rund um den Muttermund tasten konnte. Und das tat ich erste einmal ausgiebig. Ebenso ausgiebig wurde sie dabei immer feuchter und seufzte immer tiefer.

Ihr Geruch war streng, aber keineswegs unangenehm, eher brünstig, intensiv zu nennen.

„Ok, da scheinst Du nichts versteckt zu haben, schauen wir in dem anderen L*ch nach!“ teilte ich ihr mit und zog meine Hand aus ihrer Votze. Sie drehte sich um und kniete sich mit weit gespreizten Beinen im Vierfüßlerstand auf dem Packtisch, den Arsch mir zugewandt. Sie senkte den Oberkörper ab und machte ein Hohlkreuz, so dass ich nun ihre ganze Pracht von hinten bestaunen konnte. Von hinten besehen stach ihre fleischige Votze vielleicht noch attraktiver als von vorn breit, feucht und fett zwischen ihren Beinen hervor. Eine richtige Auster. Das hoch liegende kleine Arschl*ch schaute mir erwartungsvoll entgegen und schien ein wenig zu pulsieren. Diese Mädchen war eindeutig richtig für den Verkehr von hinten gebaut.

Mühelos brachte ich auf Anhieb einen Finger unter, der zweite machte allerdings schon Mühe und erforderte einigen Druck. Obwohl ihr das jetzt nicht mehr so angenehm war, wie mir ein schmerzliches Stöhnen zeigte, drückte sie mir ihren Arsch kräftig entgegen.

Auch das war zweifelsohne ein ganz heißes L*ch, in dem ich allerdings erwartungsgemäß keinerlei Diebesgut ertasten konnte, aber darauf kam es ja auch nicht wirklich an.

Ich wechselte jetzt in den Bowlinggriff, das heißt den Daumen im Arsch, die Mittelfinger in ihrer Votze und die beiden äußeren die fleischigen Votzenlappen knetend. So wühlte ich sie wichsend noch eine Zeit in ihr herum, was sie an den Rande eines Orgasmus brachte. Ein feiner Schweißfilm begann ihren Körper zu überziehen, sie bekam Gänsehaut und stöhnte ausnehmend brünstig aus tiefer Kehle. Da hatte ich ja wohl einen ganz heißen, hemmungslosen Feger angebohrt.

Mit einem Schlafzimmerblick und leichten Spiralen in den Augen drehte sie sich um setzte sich auf die Tischkante.

„War´s das geiler Mann?“ fragte sie frech.

Schwupp, hatte sie die nächste gefangen, stöhnte dabei aber ehr wollüstig auf.

„Nein, das war es noch lange nicht, denn das war ja für Dich eher eine geile Nummer, als eine Bestrafung“.

„Ach, ich soll bestraft werden? Wofür?“

„Was für eine dumme Frage! Wir haben doch eben darüber gesprochen. Da ist zum einen Dein Diebstahl an Firmeneigentum…“

„…ach, das war doch nur etwas geliehen, mach davon doch keinen Aufstand!“

„Du willst das wohl nicht verstehen? na wir werden sehen, ob ich Dir den Unterschied zwischen Mein und Dein nicht noch einbläuen kann! Dann ist da Dein Fernbleiben von der Berufsschule und natürlich – mal in der Summe betrachtet – Dein gesamtes Verhalten hier in der Firma, insbesondere Deinem Meister gegenüber!“

„..ach, das ist doch ein alter Mann, der versteht mich doch gar nicht.“

„Deine Uneinsichtigkeit verschärft Deine Lage nur Mädchen!“ herrschte ich sie verärgert an, „los knie Dich wie eben auf den Tisch!“

Zögerlich und doch etwas unsicher, was sie denn nun erwartete, kam sie der Aufforderung aber nach. Ganz von selbst spreizte sie auch wieder die Beine, dachte wohl die Massage ginge weiter.

Mit Wucht versetzt ich ihr einen Hieb mit der flachen Hand auf ihren Po

„Autsch“ rief sie, schloss ihre Beine blieb aber ansonsten in ihrer Stellung. So richtig schien sie die Behandlung also nicht abzulehnen.

Ich nahm deshalb Maß, und versohlte ihr in einem ausdauernden langsamen Rhythmus solange ihre beiden Globen, bis mir die Hand zu brennen begann. Sie hatte noch keinen Mucks von sich gegeben oder zu flüchten versucht. Bei ihrer Hautfarbe konnte man nicht so recht sehen, ob die Haut sich rötete, mir kam sie jedoch beträchtlich dunkler vor, als zuvor.

„Ist das alle was Du kannst?“ fragte sie gequetscht, offensichtlich noch immer auf Protest und das letzte Wort aus. Was für ein freches Früchtchen.

„Du willst also mehr?“

„Nein eigentlich nicht, aber wenn Du glaubst, dass ich es verdient habe…“

„Bekommst Du zu Hause auch Prügel?“

„Ja recht oft. Meine Mutter steht auf so komische Typen, von denen haben mich manche ganz schön hart rangenommen … meine Mutter ist ne sadomasochistische Sau, sie hat die dazu sogar aufgefordert und guckt dann gerne zu. Sie glaubt wohl, ich sehe nicht, wie sich dann dabei geil die Votze reibt.

Wenn ich was gemacht habe, dann sehe ich Prügel ja ein. Aber ihr jetziger Macker haut mich völlig grundlos, weil es den beiden wohl Spaß macht. Deshalb bleibe ich von zu Hause weg. Die vermissen mich ja auch nicht wirklich, wenn ich Tage lang weg bleibe. Und abends sind die immer zu besoffen, da ist dann keine Gefahr mehr.“

„Und die Prügel hier hast Du die Deiner Ansicht nach verdient?“

„Wenn ich jetzt nein sage, kriege ich bestimmt deswegen allein von Dir auf die Fresse. Aber ehrlich, kann ich schon einsehen und war dafür ja auch wenig.“

„Gut dass Du es so siehst, denn wer sagt Dir das wir schon fertig sind?“

Ich musterte sie ernst, vermutlich aber auch ein wenig geil, denn meine Geilheit konnte ich bestimmt nicht verbregen. So eine, wie die, hat dafür eine Ader und deshalb schaute sie mich so ein wenig von unten erwartungsvoll und mit Schalk im Blick an.

„Wenn wir noch nicht fertig sind, was willst Du denn noch für geile Sachen machen?“

Dachte sie etwa an einen kurzen F*ck? oder vielleicht ein kurzes Abb*asen? Nun, dann hatte sie so unrecht nicht, daran dachte ich auch – aber zuvor sollte sie denn doch noch eine gehörige Strafe verpasst bekommen.

„Die geilen Sachen … wir werden sehen, was Du davon geil finden wirst. Zuvor hast Du aber Strafe verdient, insbesondere weil ich will, dass Du dich künftig anders verhältst und Du Dir das auch merken sollst!“

„Ok, aber bitte nicht mehr ins Gesicht, da habe ich noch blaue Flecken, die man wegen meiner dunklen Haut nur so nicht sehen kann.“

„Was bietest Du mir denn ersatzweise an?“

„Weiß nicht, Arsch, Titten, Votze. Rücken und Beine vielleicht, vielleicht aber auch nicht, weil ich dann erst mal keine kurzen Kleider mehr tragen oder bauchfrei gehen kann?“

Meine Güte noch einmal, das Mädchen hatte schon ein klares Konzept und offensichtlich tatsächlich Erfahrungen mit Schlägen, sonst wäre sie nicht so selbstverständlich auf die auszuschließenden Regionen gekommen. Was für eine detaillierte Begründung, die nun zumindest teilweise ihre bislang gezeigte Kleiderordnung erklärte. Aber wenn sie denn schon so großzügig war, mir ihre pikantesten Flächen anzubieten, sollte sie auch nicht enttäuscht werden. Das sollte heute ein Fest werden.

„Alle drei sind angenommen, die anderen Bereiche werden wir auslassen, soweit will ich Dir entgegenkommen, weil Du gerade einmal nicht rum zickst. Aber es wir hart werden, denn Dein Konto ist ganz schön voll. Und ob es noch Zinsen gibt, darüber entscheidet Dein Verhalten. Einverstanden?“

Zaghaft nickte sie.

„Dann fangen wir mit Deinen Titten an!“

Ich ließ sie sich so vor den Tisch stellen, dass sie nicht nach hinten ausweichen konnte und ließ sie die Hände hinter dem Rücken verschränken. Ihre Titten kamen mir schön entgegen. Mit den flachen Händen schlug ich nun mit Pausen als Dublette von rechts und links bzw. von unten nach oben im Wechsel auf die Titten ein, die munter bei jedem Schlag hopsten. Ich sagte schon, dass sie zwar in sich stramm waren aber bereits zum Hängen neigten. So war reichlich Bewegung in den Dingern. Nach vielleicht 20 Dubletten machte ich erst einmal Pause. Sie schaute zwar gequält, steckte das ganze aber erstaunlich zäh weg.

Da wir im Lager waren, war ja nun allerhand brauchbares Gerät greifbar. So griff ich mir eine Handvoll gezahnte Papierklemmen und setzte ihr erst einmal zwei auf die Warzen. Nun miaute sie aber doch ein wenig lauter.

„Knie dich hin, und Brust raus“ kommandierte ich sie. Ich hatte mir auch so einen altmodischen Zeigestock für Flipchart-Präsentationen gegriffen, der bestimmt schon seit Jahren beim Büromaterial schlummerte. Der Stock kam einem Rohrstock wirklich sehr nahe und machte ein fieses Geräusch, als ich ihn probeweise ein paar Mal durch die Luft sausen ließ.

„Ich werde Dir jetzt solange Deine Titten striemen, bis die Klammern von allein abgehen!“ kündigte ich an und setze es in die Tat um.

Diese Schläge mussten schmerzen, tief sank der Stock jedes Mal in das Brustfleisch ein. Ich sah zu, dass ich die Klammern selbst nicht zu bald traf. Zum einen waren sie ganz schön schwer und mussten die Warzen herrlich bei jeder Schwingung schon von ganz allein in die Länge ziehen – und in Schwingung gerieten ihre Titten nun wirklich – , zum anderen wollte ich mit diesem Teil natürlich auch nicht zu bald fertig sein. Zwischenzeitlich zeigte sie aber doch Wirkung. Tränen flossen die Wangen herunter, wenn sie auch nicht schrie oder zappelte.

Schließlich beendete ich das Spiel mit mehreren Schlägen genau auf den Warzengrund, so dass sich die Klammern jedes Mal etwas weiter nach vorne bissen, bis sie schließlich abfielen.

Zeit für die erste geile Sache.

Ich ließ sie in der Stellung knien, während ich mich nun auszog. Mit geschwollenem S*hwanz kam ich auf sie zu, sie schreckte keinen Millimeter zurück. Ich ließ sie sich erheben und breitbeinig vor mich aufstellen.

„Und nun? Ich glaube ich werde mich an Deinen jeweils bestraften Körperteil für meine Mühen, Dich zu erziehen schadlos halten!“

Ich ließ sie sich rücklings auf den Packtisch legen und kniete mich breitbeinig über ihren Oberkörper, so dass mein S*hwanz direkt zwischen ihren Titten lag.

„Los, Tittenf*ck und bitte nicht zu sanft“ forderte ich sie auf.

Mit beiden Händen drückte sie ihre malträtierten Titten um meinen S*hwanz. Aufgrund ihrer Größe versank ich zwar nicht Fleischmassen, aber für einen anständigen Tittenf*ck reichten ihre Tüten allemal. Von den Schlägen waren diese ganz heiß geworden, so dass ich dachte, in einen Vulkan zu versinken. Sehr vorsichtig setzte sie zu massierenden Bewegungen an. Ich griff mir ihre Warzen und drückte fest zu, zunächst nur mit den Fingern, dann mit den Fingernägeln.

„Nicht zu sanft, habe ich gesagt, schone Dich nur ja nicht Mädchen, sonst gibt es noch Extrarationen“, fuhr ich sie dabei an.

Resigniert gehorchte sie. Das machte ihr ganz offensichtlich keinen Spaß, sondern war nur Strafe. Aber eine, die sie ansonsten klaglos und zwischenzeitlich ernsthaft bemüht hinnahm. Sie putzte mir mit ihren Möpsen kräftig die Stange und war dabei auch um Variationen bemüht. Als ich es kommen fühlte befreite ich mich, stieß mit dem S*hwanz fordernd an ihren Mund der sich sofort willig öffnete. Sie braucht nicht viel zu Saugen, dafür war ich schon viel zu weit. Ich zog mich kurz zurück und donnerte ihr eine kräftige Ladung mitten ins Gesicht. Wieder war ich verwundert, dass sie all das schon irgendwann einmal in ihrem jungen Leben erlebt haben musste, denn es gab kein Zurückziehen, keinen Widerstand sondern nur williges Hinnehmen.

Mit einem wunderschön verklebten Gesicht lag sie unter mir. Ich hatte nun das Gefühl, dass sie auch etwas Lob und Anerkennung verdient hätte. Außerdem war ich selbst noch immer erregt und wollte Neuland mit ihr betreten. Ich stieg vom Tisch, ließ sie sich so drehen, dass sie mit dem Po auf der Kante zu liegen kam und kniete mich zwischen ihre Beine. Ihre Votze war wirklich schön. Die äußeren Schamlippen waren, wie so oft bei südländischen Frauen, noch dunkler als die restliche Haut. Dies setzte einen krassen Kontrast zum rosigen Inneren. Vorsichtig begann ich sie zu lecken, wobei mich ihr ausgesprochen prominenter Kitzler regelrecht begeisterte und zu besonderen Zungenschlägen, Saug- und Knabberaktionen geradezu einlud. Es dauerte so nicht lange und Kim kam nun in Fahrt. Mit Ihren Händen drückte sie meinen Kopf fest auf ihre Votze und zeigte mir, dass sie selbst beim Lecken hart rangenommen werden wollte. Das konnte sie haben und so kaute ich ihre fleischige Votze und ihren Kitzler regelrecht durch. Schon bald flossen ihre Säfte reichlich und sie bäumte sich zu einem laut gestöhnten Orgasmus auf.

Sie roch immer noch streng, natürlich eher strenger als zuvor, aber auf eine exotisch würzige Art, die mich eher anmachte, als abstieß.

Ich löste mich von ihr und ließ uns beide erst einmal verschnaufen. Ich zündete mir eine Zigarette an, gab ihr auch eine, und in stiller Eintracht saßen wir nebeneinander auf dem Packtisch und ließen unsere Erregung ein wenig abklingen. Ihr verklebtes Gesicht, welches sie ohne Ansage nicht zu wischen wagte, war nun von der schwindenden Geilheit gelöst und sah herrlich verf*ckt aus, im wahrsten Sinnen des Wortes. Zum weiteren würde das aber nicht passen, deshalb hieß ich sie sich auf dem Klo zu säubern und flugs wieder zurück zu kommen. Ich selbst ging mir ebenfalls mein nicht weniger verschmiertes Gesicht waschen.

Sie brauchte etwas länger als ich. Als sie zurück kam, schritt sie mit recht lasziven Bewegungen auf mich zu, so mit kokettem Hüftschwung, den sie auch barfuss sehr erotisch hinbekam. Dieses Mädchen hatte Gefallen an unserem Treffen gefunden, obwohl es nach meiner Einschätzung eigentlich bereits jetzt sehr schmerzhaft für sie gewesen sein musste. Ihr auffordernder Blick sprach Bände. Ich hätte ihn natürlich auch als stillen Protest deuten können, aber sie hatte ja von Natur aus so ein Protestgesicht und ihre blitzenden Augen ließen keinen Zweifel daran, dass sie eher gespannt auf das Kommende, als ablehnend war.

„Ich werde mir als nächstes Deinen Po noch einmal vornehmen“ verkündete ich. „Stell Dich breitbeinig hierhin, bücke Dich und fasse mit Deinen Händen Deine Knöchel an und lasse die Hände fest da liegen!“ kommandierte ich. In dieser Stellung kam ihr Knackarsch schön gespannt nach oben.

„Bleib so stehen Kim, wenn Du umfällst, fange ich solange immer wieder von vorne an, bis Du die ganze Strafe in einem Stück hingenommen hast!“ teilte ich ihr mit, „Du wirst jetzt dreißig Schläge mit dem Stock bekommen und laut mitzählen.“

Ich begann mein Werk, diesmal hinterließ der Stock auch auf der schwarzen Haut sichtbare Spuren. Natürlich kippte sie schon beim fünften Schlag um. Ich ließ sie wieder Aufstellung nehmen und begann von vorn.

In dieser Stellung kam ich bei den Schlägen am Schenkelansatz auch ganz wunderbar an ihre Votze heran, die von den Hieben zumindest oberflächlich mit gestreift wurde und die Erschütterungen spürbar übertrug. Nach 15 Schlägen legte ich eine Pause ein, stellte mich vor sie und knetete ihr stramm gespannten Backen. Natürlich verirrte sich mein Finger in die Spalte. Diesmal war sie allerdings nicht so feucht. Ich wechselte deshalb die Seite und wichste sie mit zwei Fingern eine Weile lang, bis ihre Säfte wieder spürbar einschossen. Mein Daumen fand erneut problemlos Platz in ihrem Arschl*ch. Für sie war das gar nicht einfach, weil sie die anstrengende Bückstellung nicht aufgeben durfte, ihren Po presste sie aber den wühlenden Fingern entgegen, soweit es ihre Stellung hergab, ohne das sie umzufallen drohte. Hatte sie anfangs noch bei jedem Schlag spitz aufgeschrieen, stöhnte sie nunmehr wieder verhalten ihre wachsende Geilheit in den Raum.

Zeit also, die Bestrafung fortzusetzen.

„Kim, sag mal, Du hast ein sehr zugängliches Arschl*ch. Stehst Du auf anal?“

„So kann man das vielleicht nicht sagen….obwohl, doch, eigentlich finde ich das ne geile Variation. Habe ich aber schon lange nicht mehr gemacht.

Als ich 16 Jahre alt war, bin ich mal ein paar Tage nicht nach Hause gekommen. Meine Mutter warf mir vor, mich mit Jungs rumgetrieben zu haben. In Wirklichkeit stimmte das auch. Ich hatte zwei aus unserer Straßenbande kennen gelernt und bin mir denen unterwegs gewesen. Was die alles drauf hatten, war phänomenal. Voll geile Tage, zum Schluss bin ich von denen gleichzeitig gef*ckt worden. Tat mir zuerst weh und ich habe mich dagegen gewehrt, war dann aber zum Schluss doch voll geil. Das habe ich natürlich meiner Mutter gegenüber nicht zugegeben, die hat mir auch nicht geglaubt und geschrieen `Dir prügele ich noch die Scheiße aus Deinem Kopf`. Erst hat sie mit einem Kochlöffel wahllos auf mich eingeprügelt und mich immer wieder angeschrieen, ich soll die Wahrheit sagen. Dann hat mich ihr damaliger Macker festgehalten und sie hat mir den Slip vom Leib gerissen. Natürlich waren da noch Spermaflecken oder zumindest solche, die so aussahen. Da hat sie mir auch das Kleid runtergerissen und ihr Macker hat mich auf den Küchentisch gedrückt. Mit dem Kochlöffel hat sie mir solange den Arsch versohlt, bis der zerbrach. Dazu hat sie nur wieder geschrieen, `den hast Du jetzt auch noch kaputt gemacht, na warte` und hat dem Macker gesagt er soll mich umdrehen und mir jetzt einmal richtig zeigen, was ein F*ck ist, damit ich einmal lerne, wie schmerzhaft das ist, so eine blöde Kuh zu sein.

Das hat der Macker sich nicht zweimal sagen lassen, die Hosen runtergelassen und Zack hatte ich sein Ding auch schon in der Möse, eh ich nur Mucks sagen konnte. Das tat echt gemein weh, ich war ja völlig trocken. Er hat mir dabei die Hände festgehalten und meine Mutter hat nun mit einem Kleiderbügel auf meinen Titten rumgeprügelt.

Bevor er kam, hat er mich noch Mal umgedreht und mir seinen Ding in den Arsch gezwängt. Das war nun echt fies und ich war da nachher richtig etwas blutig. Während er mich weiter in den Arsch gef*ckt hat. hat meine Mutter weiter mit dem Kleiderbügel meinen Rücken und die Arschbacken bedient. Insgesamt war das ne voll versaute und hundsgemeine Sache, ne richtige Vergewaltigung. Ich hatte aber keine Chance der zu entgehen.

Am Ende sagte meine Mutter irgend so etwas wie `jetzt kannst Du mal sehen, wie F*cken in zu jungen Jahren bestraft wird. Beim nächsten Mal gibt’s mehr, ich hoffe das wird Dir eine Lehre sein´. Während ich heulend in meinem Bett lag, haben meine Mutter und der Macker nebenan dann lautstark ne Nummer geschoben. Das hatte sie wohl ziemlich aufgegeilt.

Na ja, seit dem habe ich es anal nicht wieder versucht, obwohl ich es vorher ganz gut fand. Und ich halte mich seit dem auch nicht mehr so oft zu Hause auf, auch wenn die Macker zwischenzeitlich ein paar Mal gewechselt haben. Aber das sind eh immer ähnliche Typen.“

Bei Licht besehen war Kim zu bedauern Aber offensichtlich war auch, dass sie die damaligen Erfahrungen in ihr Sexualverhalten übernommen und eindeutig eine gewisse Schmerzgeilheit entwickelt hatte. Insofern zählte die Vergangenheit auch nicht mehr, im Heute war sie mit unserem Abendprogramm offensichtlich einverstanden und zog Lust daraus. Es gab also keinen Grund abzubrechen.

„Warum bist Du nicht zu Haue ausgezogen?“

„Ich kann mir noch keine eigene Wohnung leisten. Außerdem, auch wenn es sich verdreht anhört, irgendwie liebe ich meine Mutter trotzdem. Die ist, ja wie soll ich sagen, eigentlich ein verdrehtes, verrücktes Huhn, das ihr Leben allein gar nicht auf die Reihe kriegt und meine Hilfe braucht.“

„Na gut Kim, sei es drum, vielleicht kann ich Dir dabei helfen, darüber können wir uns nachher noch unterhalten.

Du weißt, dass unser Abendprogramm noch nicht zu Ende ist?“

„Klar, es fehlt noch meine Votze“ gab sie kackfrech zur Antwort.

„Ja, die fehlt noch. Ich habe eine Idee. Du darfst bei der Wahl des Strafinstrumentes mitbieten.“

Nackt wie wir waren, gingen wir nun durch das Lager, auf der Suche nach einem geeigneten Instrument. Das Lager ist prall gefüllt, mit den absonderlichsten Sachen, weil wir auch einen Speditionsteil haben, nicht nur unsere Elektrowaren.

Sie lehnte Elektrokabel ab, die ich ihr anbot – und wenn ich ehrlich bin war ich darüber ganz froh. Ich glaube die können auch richtig verletzen und das hatte ich nicht vor. Sie lehnte auch biegsame Glasfaserstäbe ab, die, glaube ich jedenfalls, zur Herstellung von Angelrutenspitzen verwendet werden. Wir entdeckten sogar eine Partie Gummiknüppel, die ebenfalls nicht in Frage kamen.

Schließlich standen wir vor einem Kasten mit Lederschnüren, die wohl für rustikalen Schmuck oder als Schnürsenkel gedacht waren. Hier sagte sie zu.

„Gut gewählt Kim, ich werde allerdings nicht nur eine Schnur nehmen, sondern neun, wie bei der neunschwänzigen Katze, sonst begreifst Du am Ende nicht, dass Du bestrafst wirst.“

Die Dinger waren so 60 – 70 cm lang und lagen als Bündel gut in der Hand.

„Nimm Deine und meine Sachen auf, wir gehen für den restlichen Teil in mein Büro!“ wies ich sie an, denn mir der Zeit fand ich die Lagerhalle doch etwas ungemütlich.

In meinem Büro schloss ich die Jalousien.

Ihr wisst, ich habe da so ein Wunderwerk – nennt sich Entspannungssessel und hat allen erdenklichen Komfort. In den hieß ich sie sich zu setzen, die Beine zu spreizen und dieseüber die beiden Armstützen zu legen Mit dem Verstellmotor brachte ich sie in fast Liege- Position, ließ den Fußteil dabei eingefahren, dabei kam mir ihre Votze schön entgegen. Die Kniekehlen lagen auf den Armstützen auf, so dass auch ihre Unterschenkel gerade herunter hängen konnten. Irgendwie war diese Stellung einem Gynokologenstuhl verdammt ähnlich. Dadurch war auch beim Aufbäumen oder Zusammenzucken die Gefahr gemindert, dass sie die Beine zusammen nehmen konnte.

„Bist Du bereit? dann wieder schön mitzählen. Dein Verhalten wird die Anzahl bestimmen!“

Ich führte den ersten Hieb direkt von oben auf ihren Venusberg. So richtig Kraft schien mit diesen Schnüren nicht umzusetzen sein, vielleicht war ich auch zu zaghaft gewesen, jedenfalls kam von ihr kaum Reaktion. In dieser Position konnte sie aber natürlich auch jeden Schlag kommen sehen und sich darauf einstellen. Sei es drum, ich erhöhte also mit dem nächsten Schlag meine Kraft beträchtlich und nun verzog sie ihr Gesicht.

Ich ließ ihr eine Reihe von vielleicht zehn Schlägen zukommen, sie biss sich auf die Lippen.

Nun Veränderte ich mein Ziel und zielte weiter auf die Votze selbst und zum Schluss auf das Arschl*ch.

Noch immer fand ich ihre Reaktion recht wenig zufriedenstellend. Zwar hatte sie wiederholt gestöhnt, aber echte Schmerzenslaute waren noch nicht gekommen.

„Ich bin zu milde zu Dir“, sagte ich, „geh ins Lager und hole mir noch einmal sechs von den Klammern“.

Sie erhob, sich jetzt doch leicht breitbeinig, führte den Befehl aber ohne jedes Aufbegehren und sogar schnell aus. Ohne das es einer Aufforderung bedurfte, legte sie sich wieder in Position. Ich setzte ihr wieder zwei Klammern auf die Titten, was einen verhaltenen Schmerzenslaut nach sich zog. Dann setze ich zwei Klammern auf die äußeren Schamlippen und zwei auf die inneren. Das gefiel ihr jetzt schon gar nicht mehr, obwohl mich davon überzeugen konnte, dass sie immer noch reichlich nass war.

Eine Zeit lang ließ ich sie nur einfach daliegen. Dann befestigte ich an den Klammern Bänder und zog diese nun stramm nach außen um die Stuhlbeine herum und verknotete sie auf Spannung. Ihre Votze war nun weit aufgerissen, ihr Kitzler lag ungeschützt, nein stand ungeschützt und sehnte sich der Peitsche entgegen.

Diesmal stellte ich mich breitbeinig über ihren Kopf, so dass ich den ganzen Votzengrund wunderbar von oben bedienen konnte. Und ab ging die Post.

Auch hier begann ich erst mit wenig Kraft, um ihre Reaktion abzuwarten, steigerte diese dann allmählich deutlich.

„Ich werde weitermachen, bis ich Dir die Klammern abgeschlagen habe“ verkündete ich und bearbeitete nun mit schönen Pausen mein Operationsfeld. Wieder versuchte ich jeden Schlag ein wenig höher oder tiefer als den vorhergehenden anzubringen. Jetzt stöhnte sie aber sehr gequält und es flossen auch Tränen. Die Schnurenden leckten am Arschl*ch, verirrten sich in die so offen gehaltene Scheide, bedachten ihren vorwitzigen Kitzler mit lautem Knallen. Die Klammern saßen sehr fest und ich musste sie eine ganze Weile ganz besonders anvisieren, bis sie sich endlich lösten. Nun zog ich ihr auch die Klammern von ihren Zitzen, allerdings ohne die Spannung dabei zu verringern.

Kim war fertig. Die Strafe war endlich angekommen, sie hatte auch keine Ambitionen mehr, mit irgendeiner frechen Antwort das letzte Wort behalten zu wollen. Sie spürte, dass ich sie mir dann sofort wieder rangenommen hätte.

Ihr Körper war schweißbedeckt, was ihr aber gut stand. Ich ließ sie in der Stellung liegen und drehte mich nun um, nur um ihr meinen S*hwanz vor den Mund zu halten. Mit dem Verstellmotor fuhr ich sie wieder ein Stück hoch, so weit bis mein S*hwanz ganz in ihrem Mund verschwinden konnte.

„Du kannst Dich jetzt frei bewegen und die Hände dazu nehmen“ forderte ich sie auf. Sie begann mir die Eier zu massieren und mich gekonnt zu saugen. Irgendwie hatte ich jetzt aber Lust auf etwas Gemeinsames. Sie erfüllte ihren Teil zwar routiniert aber eigene Lust war nicht zu erkennen. Ich entzog mich ihr deshalb vorsichtig und kniete mich noch einmal zwischen ihre Beine, um sie zunächst wieder zu lecken. Hatte ich vorhin ihre Votze an sich schon heiß gefunden, sie war sie es nun im wahrsten Sinne des Wortes. Von den Schlägen war sie noch mehr aufgeschwollen, die Haut fühlte sich regelrecht fieberheiß an. Ich kaute sie zunächst etwas vorsichtiger als vorhin durch, denn sie musste eine Menge Schmerzen haben und ich wollte doch, dass diese in Lust umschlugen. Insbesondere des Nagen und Schlürfen an ihrem Kitzler bescherte sehr bald deutlichen Erfolg, denn wieder begann sie zu Schurren. Ihre Brustwarzen waren deutlich aufgerichtet und luden zum sanften Zwirbeln ein.

Das war der Moment mich von ihr noch einmal b*asend bedienen zu lassen. Dieses Mal war sie mit Lust und Liebe bei der Sache und brachte gesunde Härte in meinen S*hwanz.

Ziemlich ansatzlos versenkte ich ihn ohne weitere Umschweife in ihrer Votze, die sich deutlich enger anfühlte, als sie aussah. In dieser Stellung konnte ich ihr mit der Hand zusätzlich ihren prominenten Kitzler rubbeln und hatte sie alsbald am Rande eines Orgasmus. Sie war eine Frau, die viele Säfte produzierte. Ich zog mich zurück und setzte den nassen S*hwanz vorsichtig an ihrer Rosette an. Sie zuckte nicht zurück, machte sich nicht zu, sondern presste sich dem bohrenden Eindringlich deutlich entgegen. Schnell überwand ich jeden Widerstand und versank bis zur Wurzel in ihr.

Hatte sie vorhin schon gezeigt, dass sie es liebte beim Liebesspiel recht laut zu sein, so führte sie nun ein reglerechtes gutturales Indianergeheul auf – aber keineswegs vor Schmerzen, sondern eindeutig vor Wonne und Lust.

Nach mehreren Stößen wechselte ich wieder zur Votze und kehrte bald zum Arschl*ch zurück. Sie war nun vollständig offen und bewegte sich mir, so gut es in dem Sessel ging, ambitioniert entgegen. Ich wechselte nun in einem gleichmäßigen Rhythmus zwischen Arschl*ch und Votze und pflügte sie ausdauernd und immer kräftiger zustoßend durch. Sie hatte bald einen Orgasmus, den ich nicht beachtete und einfach weiter f*ckte, was ihr fast zuviel gewesen wäre. Sie hätte wohl gern eine kleine Pause gehabt, die ich ihr und vor allem mir nicht zu vergönnen bereit war. Ich griff mir die Titten und begann diese ebenfalls immer härter werden durchzukneten. Ihre Warzen rubbelten dabei knallhart durch meine Handflächen und verrieten, wie gern sie diese Behandlung hatten. Was für ein herrlich verf*cktes Luder hatte ich mir da aufgetan.

Ich glaube ich bescherte ihr so eine ganze Reihe von dicht aufeinander folgenden Orgasmen und zum Schluss versenkte ich mich tief in ihrem Arsch, um auch endlich fast ein wenig gewalttätig abzusp*itzen.

Beide waren wir richtig wohlig fertig, und an ihren Zitzen nuckelnd und knabbernd behielt ich den S*hwanz im L*ch und ließ die Erregung so langsam abklingen.

Nach geraumer Zeit zog ich mich zurück und legte mich rücklings auf den Teppich um auszuruhen. Sie kniete sich mit zitterigen Beinen neben mich, nahm den S*hwanz in die Hand und begann zärtlich damit zu spielen.

„Danke,“ sagte sie schlicht, „so gut hat es mir noch nie einer gemacht“ und begann mich nun langsam zu wichsen. Wieder setzte sie ihren Mund dabei ein, begann zärtlich die S*hwanzspitze mit ihrer rosigen Zunge zu umfahren, ihn anzuhauchen, schließlich einzusaugen. Offensichtlich versuchte sie nun ihn ganz in den Mund zu bekommen, dabei knabbernd die Zähne einzusetzen und gleichzeitig kräftig zu saugen.

Ich hätte darauf gewiss nicht gewettet, aber sehr schnell stand der S*hwanz bei dieser Behandlung in alter Härte. Ohne Worte saß sie nun auf und versenkte ihn bis zum Anschlag tief in ihrer heißen Votze. Ihre Votze war ein kleines nimmersattes Tierchen, samettweich, verspielt, voller Bewegung und heiß, oh so heiß.

Kim hatte entweder schon viel Erfahrungen mit Männern oder war ganz einfach ein Naturtalent. Wann immer sie merkte, dass ich bald zum Absp*itzen kommen könnte, hielt sie inne und kniff mir die S*hwanzwurzel zusammen, um dann sogleich von neuem weiterzureiten. Ich weiß nicht mehr genau, wie es im Detail weiterging, denn dieses Mal war ich in einer rosaroten Wolke versunken. Rauschhaft bekam ich natürlich mit, dass auch sie nun freiwillig die Löcher wiederholt wechselte, von vorn von der Seite und rückwärts ritt, ja sogar in den Damensattel wechselte und dabei bediente sie sich jedes Mal bis zum Anschlag oder darüber hinaus, wenn das überhaupt möglich war. Jeder Staatsanwalt hätte bei diesem Zustand vor Gericht überzeugt auf Unzurechnungsfähigkeit plädiert. Irgendwie reduzierte sich mein ganzes Sein auf ´S*hwanz´; er füllte mich aus, ich füllte ihn aus und gemeinsam füllten wir diesen Vulkan an Möse-Arsch-Möse-Arsch-Möse aus, und nichts anderes schien mehr für mich zu existieren.

Leider geht auch der schönste F*ck einmal zu Ende, sicher ist aber, dass sie sich selbst ebenfalls noch einmal auf eine Orgasmuswelle ritt, ehe ich völlig fertig, aber so was von befriedigt, mich heiß in ihr verströmte.

Sie ließ sich schweißüberströmt vorwärts auf mich fallen. Wir lagen Brust an Brust und küssten uns erstmalig zärtlich. Wir liefen jetzt in einen ruhigen Hafen ein und ließen uns so daliegend einfach treiben, bis mein völlig überdrehter S*hwanz von allein erschlafft aus ihr glitt.

Wie es weiterging wollt ihr wissen? Verkürzt dargestellt, denn sonst müsste ich eine neue Geschichten beginnen, überließ ich ihr eine von unseren Werkswohnungen, damit sie zu Hause raus konnte. Ihr wisst, ich habe noch mehrere kleine Siedlerhäuser geerbt, eigentlich dauerbewohnbare Gartenlauben, eher Puppenstuben von 40 qm, die wir als Werkswohnungen einsetzen. Die stehen alle für sich auf Gartengeländen und sind als erste eigene Wohnung ideal.

Auf ihre Bitten hin, habe ich ihr geholfen, ihre Ausbildung in unserer Firma mit vernünftigem Ergebnis abzuschließen. Ich habe dabei nur mit ihr vereinbart, das es keine Protege-Geschenke diesbezüglich geben könne, sondern sie sich die Ergebnisse schon selbst erarbeiten müsse. Damit war sie einverstanden und bat mich um erzieherische Hilfe, die ich ihr auch habe reichlich angedeihen lassen müssen. Aber erfolgreich. Sie lebt heute in einer anderen Stadt, hat in ihrem Beruf Erfolg und bittet mich bei auftretenden Problemen immer noch gelegentlich um meinen speziellen Rat. Sehr genussvoll wissen wir den dann auch zu zelebrieren. Aber das sind, wie gesagt andere Geschichten, die ich jetzt nicht erzählen will.

Damit endete Axel und reichte das Staffelholz nun an den letzten Erzähler weiter.

Gerd räusperte sich, schaute mit den Augen verträumt nach oben und hörte eine Weile in sich, gönnte sich noch einen ordentlichen Schluck Rotwein, bis er endlich bereit war, seine Phantasie preiszugeben.

VI Ilka

„Ok, Jungs, zur Vorgeschichte. Ihr wisst, ich bin Lehrer für Sport und Englisch. Ich habe da eine Kollegin mit der gleichen Fächerkombination. Sie heißt Ilka, ist Mitte dreißig, hat zwei fast pubertierende Kinder, die sie als Alleinerziehende großzieht. Sie hat eine recht sportliche Figur mit einem Busen, der für eine Sportlerin eigentlich ein Tick zu üppig ist, aussehen tut das an ihr aber prima. Sie hat schulterlanges dunkles Haar, ein durchschnittliches Gesicht, das immer etwas aufmüpfig wirkt. Ihre spitze Zungen schafft Distanz, sie macht gerne auf Emanze und weiß eine Menge Gift zu versprühen.

Obwohl sie im Kollegium wenig Kontakt hat, bringt es unsere Fächerkombination mit sich, dass wir häufiger miteinender reden. Ich weiß, dass sie eine Teil ihrer Ausbildung in einem englischen Internat absolviert hat und sie hat da so Auffassungen mitgebracht, für die sie von vielen Kollegen angefeindet wird.

Mir hat sie berichtet, dass in diesem Internat die Prügelstrafe wohl noch völlig selbstverständlich war. Was sie der Kritik aussetzt, ist, dass sie dazu steht. Sie hat in Diskussionen überzeugt mehrfach angedeutet, wenn auch immer nur oberflächlich, dass sie dieses Zuchtmittel als sehr segensreich für die Schüler erlebt hat und es sich auch bei uns wünschte.

Ich habe sie einmal in einer Freistunde darauf angesprochen und sie hat mir ihre Erfahrungen in sehr kurzer Form in etwa so dargelegt:

Sie hat dort direkt nach der Uni angefangen und war für ein Jahr in dem Internat tätig. Die Prügelstrafe unterlag festen Regeln und hätte nichts mit Sexualität zu tun gehabt, denn ausgeführt wurde Strafen immer vom Pedell, wobei ein Lehrer oder eine Lehrerin, je nach Geschlecht des Delinquenten, die Strafe als sogenannte Sekundanten überwachte. Geschlagen wurde mit verschiedenen Werkzeugen auf das Gesäß, allerdings musste dies mit einer Unterhose bekleidet sein. Es gab auch keine öffentliche zelebrierten Strafen, außer vielleicht einmal spontane Backpfeifen im Unterrichtsgeschehen.

Die Lehrer waren in das Strafsystem mit eingebunden. Diese Strafen wurden im Kollegium beraten, vom Direx angeordnet und ein Kollege als ausführender bestellt. Oft war der Ausführende jemand, der in einem Streit recht bekam. Diesen Bestrafungen wohnte kein Dritter bei und fand üblicher Weise in dem separaten Wohngebäude der Lehrer statt. Auch sie hat mehrfach den Rohrstock zu spüren bekommen. Bei den in Ausbildung befindlichen übernahm das der Direx höchstpersönlich in seinem Büro.

Die Nummer, dass das ganze mit Sexualität nichts zu habe, sei nach ihren Beobachtungen nicht so ganz durchgängig gewesen. Sie erinnere sich, dass es unterhalb der Bestrafungen in der Lehrerschaft wohl ein paar Paarungen gab, die wiederholt aufgerufen worden seien und sie erinnerte sich insbesondere an den Fall einer jungen Lehrkraft, die die Tage nach der Vollziehung ihren Vollstrecker regelrecht verliebt angesehen hatte, obwohl sie offensichtliche Schwierigkeiten hatte sich zu setzen und auch mehrere Tage plötzlich hochgeschlossen Blusen und keinen BH darunter trug, so als wäre nicht nur der Po, sondern auch ihr Busen überempfindlich. In der Folge hatte diese Frau es geschafft, immer wieder mit ihrem Vollstrecker schuldhaft aneinander zu geraten und jedes Mal das gleiche Spiel, wobei die Wirkungen der Strafe allerdings zunehmend sichtlich länger anhielten und sie letztlich auch einige Tage recht breitbeinig durch die Welt lief. Jedes Mal aber diese verliebten Blicke.

Eine andere Paarung hatte sich mit zwischen einem Lehrer und einer viel jüngeren weiblichen Lehrkraft ergeben, die – nur mit vertauschten Rollen – ein ähnliches Spiel am Laufen hatten.

Gesprochen wurde in der Lehrerschaft darüber nicht offen aber diese und auch anderer eher wechselnde Paarungen hatten ganz offensichtlich eine SadoMaso-Kiste laufen.

Im Bereich des Umganges mit den Schülern hatte sie dennoch die Prügelstrafe als sehr hilfreich erlebt, weil sie überzeugt war, dass diese Schüler allesamt fürs Leben und die Uni besser vorbereitet worden wären, als wir es mit unseren Schülern schafften.

Ich hätte damals gerne mehr Details von ihr erfahren, aber weiter machte sie die Dose nicht auf. Bei mir blieb so ein Eindruck zurück, dass sie selbst betreffend auch mehr gelaufen sein musste, als einige sterile Schläge durch den Direx, dazu hatte sie viel zu leuchtende Augen und rote Wangen beim Erzählen. Leider haben ich nie wieder die Gelegenheit gehabt, darüber mehr zu erfahren, weil Ilka eine so bissige Grundhaltung hat, dass entspannte Gespräche nicht mehr zu Stande kamen.

Doch nun zur eigentlichen Geschichte:

Ilka hatte mich gebeten, ihr beim Aufbau einer Cheerleader-Truppe zu helfen, die unsere recht erfolgreiche Oberstufen-Basketball-Mannschaft begleiten wollte.

Das waren 10 ausgesuchte Mädchen im knackigsten Alter zwischen 17 und 19. Sie hatte schon einige Trainingsstunden mit ihnen absolviert, wohl aber hauptsächlich allein von der sportlichen Seite her. Ihr wisst, ich leite nebenbei bei uns auch eine Theatergruppe – das Fach heißt richtig `Gestalten` und hat noch mehr Inhalte, so auch Choreographie – und genau in dieser Hinsicht sollte ich nun mit ihr und den Mädchen zusammen arbeiten.

Das ganze lief immer Abends, wir waren die letzten Nutzer unserer kleinen Sporthalle und weil es jedes Mal spät wurde, hatten wir mit dem Hausmeister eine Vereinbarung, dass wir die Halle hinter uns selbst abschlossen.

Die Mädels waren schon eine Stunde am Arbeiten. Bislang kam ich an diesem Tag mit Ilka ganz gut zurecht, wenngleich sie sich so manche bissige und verletzende Bemerkungen auch vor den Mädels nicht verkneifen konnte. Aber so kannte wir sie ja.

Bei den Mädchen führte sie ein strenges Regiment, machte viele Übungen auch selbst vor und zeigte dabei, dass sie in Topform war. Ob Spagat, Handstand oder Aerobic-Übungen, sie war gelenkig, ausdauernd und bewies Rhythmusgefühl. Damit deklassierte sie einige der Mädchen deutlich. Zum Aufwärmen hatte sie unter anderem – und sie hätte wahrscheinlich die Lehrerin aus unserer ersten Geschichte sein können – Beckenbodenübungen gemacht und den Mädchen dabei recht frivol erklärt, dass diese insbesondere für Cheerleader recht wichtig seien, weil sie davon ausgehen würde, dass alle die Cheerleaderei nicht ohne den Hintergedanken auf heiße Afterpartys begonnen hätten. So ganz unrecht hatte sie mit dieser Unterstellung gewiss nicht. Trotz meines Beiseins hatte sie den Mädels, wenn auch durch die Blume, erklärt, was diese mit einer trainierten Scheide alles so anfangen könnten.

Die Mädchen waren in ihren Trikots erschienen und zwei hatten – wie ich vermuten darf, weil ich ab nun als Co-Trainer teilnahm – Stringtangas unter den kurzen Röckchen. Man musste bei den Übungen schon mehrfach hinsehen, um diese Tangas überhaupt zu entdecken. Die beiden zog Ilka sich heraus, nahm sie mäßig schmerzhaft an den Ohren und donnerte sie an:

„Das kommt mir kein zweites Mal vor! Ihr könnt von Glück sagen, dass wir in Deutschland leben. In England hätte ihr auf Eure fast nackten Arschbacken jetzt eine gehörige Tracht Prügel bekommen und das wäre auch richtig so!“

Mit rotem Kopf reihten sich die beiden wieder ein, das Ohrenziehen nahmen sie nicht weiter krumm.

Man darf sich als Lehrer natürlich nichts anmerken lassen. Aber Jungs, zwei Stunden mit so einer Truppe von biegsamen Augenweiden, mit denen ich ja ganz bewusst nun auch aufreizende und laszive Figuren üben musste, das heizt ganz schön ein – und die Mädchen waren sich dessen jeden Moment voll bewusst und gaben ihr Bestes. Titten schwangen und hüpften, mehr oder weniger verhüllte Votzen wurden mir entgegengestreckt, Knackärsche aufreizend gespannt, laszives Schreiten und wollüstig aufreizende spitze Schreie geübt, Tamburinstöcke geschwungen und durch die Votzen und über die Titten gezogen und das alles zu Figurenabläufen zusammengefügt.

Ein heißer Abend, der nach Entspannung rief.

Im Laufe der Übungen wurde allerdings auch Ilka immer frecher, kritisierte mich mehrfach offen und war für eine Unterrichtsstunde recht unverblühmt vulgär dabei. Mehrfach kritisierte sie bei Bewegungen, dass diese noch zu wenig heiß durchgeführt wurden, weil dies die Jungs noch nicht genügend anmachen würde.

„Ihr müsst wollen, dass sie nur noch daran denken Euch zu f*cken, wenn sie Euch sehen! Ihr sollt sie heiß machen, damit sie heiß in Spiel gehen! Cheerleader müssen die Truppe so auf 180 Umdrehungen bringen, dass diese in aller ihrer Erregung die gegnerische Mannschaft niederwalzen. Die müssen nur noch daran denken, so schnell es geht zu gewinnen, um sich dann mit Euch beschäftigen zu können!“ oder

„Mädchen, Du kannst Dir bei dieser Übung gern mit der flachen Hand langsam über Dein Vötzchen reiben, die Kerle sollen an nichts anderes denken, als nachher ihr Ding in Dich zu stecken!“ oder

„Mensch, nicht so lasch! Hebt bei dieser Bewegung mit beiden Händen Eure Titten an und Beine dabei breit und Arsch raus! Ihr sollt Euch anbieten, denkt doch selbst einmal daran wie geil es nachher sein wird, wenn die Jungs mit Euren Titten so allerhand anstellen!“ oder

„Mädchen den Arsch weiter raus. Evelyne komm einmal her und mache es vor,“ Evelyne war eine von den beiden mit den Stringtangas und hatte wirklich einen besonderen Knackarsch „so schön vorbeugen und noch mehr Hohlkreuz! Evelyne hat ja nicht viel an und ihr könnt jetzt gut sehen, dass man in dieser Stellung schön tief auf die Votze und das Arschl*ch sehen kann. Die wird dann zwar dünn verhüllt sein, zeichnet sich aber geil ab! Und genau das wollt ihr! Bietet den Jungs Eure Löcher an, bis ihnen der Samenstau an den Ohren steht und denkt daran wie sie nach dem Spiel Eure Löcher bedienen werden!“

Den Mädchen war en diese offenen Worte anfangs zwar peinlich, sie machten dann aber willig und mit zunehmenden Spaß an der Sache mit. Ilka hatte bei der Auswahl der Kandidaten einen recht sicheren Blick für die geeignetsten und am wenigsten zimperlichsten bewiesen. Sie heizten sich – und damit auch mich – kräftig ein und es war klar, dass sie selbst zunehmend ans F*cken dachten, zunehmend die Rolle sich anzubieten verinnerlichten. Ich wäre an diesem Abend gern der Freund von irgendeinem der Mädchen gewesen, denn da musste überall noch die Post abgehen, wenn sie nach dem Unterricht nach Hause kamen.

Ilka schaffte es, eine richtig erotische Atmosphäre aufkommen zu lassen, die ohne je ins n*ttenhafte umzukippen die ganze Zeit anhielt. Meine Choreographie, die wir ja gemeinsam mit dem Augenmerk einer maximalen Anmache dabei entwickelten, trug deutlich dazu bei, dass die Veranstaltung einen schon ganz annehmbar flüssig vorgetragenen Spannungsbogen aufbaute und die ganze Zeit über hielt. Für den Feinschliff bis zum ersten Auftritt hatten wir ja auch bereits noch mehrere Folgeabende festgelegt.

Zunehmend störte mich, dass Ilka bei ihren geilen Sprüchen nicht vergaß, mich immer wieder herunterzumachen und so sehr ich die Mädchen für ihren Auftritt zu lieben begann, so sehr wurde ich langsam auf Ilka wütend.

Gegen 22:00 Uhr war Schluss wir schickten die Mädchen in die Umkleide. Frivol und fröhlich gickelnd verschwanden sie.

„Ich will heute noch eine Trainerbesprechung, bevor wir weitermachen“, mahnte ich bei Ilka an, denn ich wollte sie zur Rede stellen.

„Ist gut, machen wir am besten noch gleich im Anschluss, denn meine Kinder sind diese Woche bei ihrem Erzeuger,“ sagte sie auf eine schnippische Art zu mir und ging aber erst einmal mit den Mädchen in die Umkleide Duschen. Das war eine gute Idee, denn wir waren alle ganz schön ins Schwitzen gekommen. Ich folgte nach kurzen Aufräumarbeiten.

In unserer kleinen Sporthalle grenzt die Männerdusche an die Frauendusche unmittelbar an, die gemeinsame Lüftung machte die Räume ausgesprochen hellhörig. Drüben waren die meisten wohl schon fertig, als ich die Männerdusche betrat. Aber neben Ilkas Stimme waren noch drei andere auszumachen. Die Mädchen hatten durch die vorhergegangene Show ihre Scheu abgelegt und fragten ganz offen nach, was denn nun mit dem Training der Scheidenmuskeln auf sich hatte und wie und vor allem was sie da demnächst fleißig üben sollten. Ilka schilderte den Geschlechtsakt in deftigen Worten, gab Tips, die ich eher bei einer Ausbildung zur H*re angemessen gefunden hätte. Sie nahm wirklich kein Blatt vor den Mund und auch die Mädels waren längst nicht mehr völlig unerfahren und tauschten den einen oder anderen vermeintlichen Tip aus. Kein L*ch wurde im Gespräch geschont, jede Penisgröße, die Vor- und Nachteile von Penismodellen, blieb unerwähnt und Ilka deutete auch an, dass sie durchaus einmal probieren sollten, ob sie aus einer Verbindung mit Schmerzen Lust zu ziehen vermochten.

An dieser Stelle wurde das Gespräch abgebrochen und Ilka gab ihnen mit auf den Weg:

„Mädels, ich gebe Euch jetzt eine Hausaufgabe, die aber kein Zwang darstellt. Ihr habt Erfahrungen ausgetauscht, geht und probiert sie alle so bald wie möglich aus. Wer keinen Partner hatte, soll sich heiße Gedanken machen und ein wenig wichsen, wenn ihr habt, mit Dildos, denn dann könnt ihr gleich das Scheidentraining beginnen.

Wir können uns von jetzt ab immer beim Duschen darüber austauschen und Eure Fragen zur F*ckerei und dem Genuss von Schmerzen werde ich Euch bei gegebener Zeit beantworten. So jetzt aber alle Löcher geputzt und wer heute noch Gelegenheit hat dazu hat – ich wünsche Euch ein paar geile Orgasmen. Bis zum nächsten Mal und eine versaute Nachtruhe, Ladys“.

Hatte ich zuvor vermieden eine Latte zu bekommen, jetzt war sie völlig unvermeidbar. Unter Männern gibt’s ja auch versaute Gespräche, aber das was ich hatte mit anhören dürfen, schlug an Direktheit alle persönlichen Rekorde. Was für ein Haufen allerniedlichster S*hlampen, die ihr von ihrer Lehrerein eingehend in ein noch viel tieferes S*hlampentum hineingezogen wurden.

Die Mädels waren jetzt alle gegangen und ich gerade mit dem Duschen fertig, denn zuvor war ich vor lauter geilem Zuhören gar nicht dazu gekommen, mit dem Waschen anzufangen.

Ich spülte die Seife gerade ab, wichste dabei meinen S*hwanz ein wenig verspielt, da stand Ilka in der Tür, begutachtete mich von oben bis unten. Sie musste schon etwas länger da sein, das hatte ich nur beim Haare waschen nicht bemerken können. Ich ließ die Hand von meiner Latte, die noch stand wie eine Eins.

„Na schön zugehört,“ fragte sie frech und zeigte auf meinen S*hwanz. „Ich dachte schon, Du bist ein Schlapps*hwanz aber das sieht ja ganz brauchbar aus. Du wolltest mich noch sprechen? was hast Du denn für dumme Klagen vorzubringen?“

Da stand Ilka also vor mir. Auch sie war nackt, ihr Haar noch nass. Nackt waren ihre Titten phänomenal, wenngleich man deutlich sehen konnte, dass sie schon zwei Kinder gesäugt hatte. Das waren stramme, üppige Titten aber zugleich auch eindeutig fraulich weiche Dinger, die den Bleistifttest nicht mehr bestanden hätten. Aber fraglos geile Möpse.

Ihre Haut war, soweit ich es sehen konnte rundweg straff und Zellulitis frei. Ihr Schamhaar war auf Minibikinimaß gestutzt, auf so ein kleines schmales Dreieck auf ihrem Schamhügel, die Votze selbst schien vollständig rasiert.

Von der Situation einigermaßen überrascht, konnte sie denn nicht einmal anklopfen? hub ich heiser an „Ilka, da war heute Abend einiges ….“

„… was Dir nicht gefallen hat?“ unterbrach sie mich. „Bevor Du anfängst mit mir ernst zu reden, komm erst einmal von Deiner Geilheit herunter, Du Bock!“ setzte sie provozierend hinzu. Siw war in der Zwischenzeit in den Raum eingetreten und stand fast unmittelbar vor mir.

„DieGeilheit spielt jetzt keine Rolle, ich bin sauer, wie Du mich vor den Mädchen heruntermachst.“

„Ach ist der Kleine beleidigt? Lass Dir sagen, dass Du dessen bedarfst, sonst bist Du zu schlapp bei der Sache. Du verdienst und brauchst es nicht anders!“

Das war nun unerhört. Sie nahm zur Kenntnis dass mir die Luft für einen Moment wegblieb und setzte in die Pause ein richtig fies meckerndes Lachen.

„Ach, der Kleine ist es nicht gewöhnt, wenn ihm eine erwachsene Frau einmal die Meinung sagt, was bist Du nur für ein unreifer Kindskopf.“ ergänzte sie höhnisch.

Ich griff sie bei den Oberarmen, drehte die kalte Dusche an und zerrte sie unter den Wasserschwall. „Dich werde ich abkühlen!“ fauchte ich sie dabei an. Nun war sie einen Moment überrascht und es brauchte einen Moment, bis sie sich zu weheren begann. Es begann eine richtige Rangelei, in der sie sich gewandt und biegsam zeigte. Aber irgendwie gelangte ich hinter sie und auch irgendwie eher unbeabsichtigt bekam ich ihre beiden Titten in der Hand, an denen ich sie festhielt. Natürlich kriegte auch ich eine Menge von dem kalten Wasser ab. Mir wurde plötzlich deutlich dass mein S*hwanz immer noch stand und sich an ihre Poritze drückte, was sie eindeutig merken musste. Natürlich war sie nass und damit viel zu glitschig, um sie bei ihrer Gegenwehr lange in der Stellung zu halten.

„Ist das etwa schon alles was Du kannst, Schlapps*hwanz?“ heizte sie mich fauchend an, allerdings lag auch viel Verlockung in ihrem Blick. Sie hatte sich mir entwunden, und war aus dem Raum geschlüpft, „Krieg mich doch, wenn Du Dich traust!“ rief sie mir im Fliehen zu und war schon in der Turnhalle verschwunden.

Dazu muss ich Euch noch sagen, dass unsere kleine Turnhalle zwar mit allem ausgestattet ist, was zu solch einem Raum gehört, aber ursprünglich als Garage geplant war. Deshalb hat sie eine relativ geringe Deckenhöhe und vor allem nur hoch angebrachte Oberlichter. Von außen ist sie nicht einsehbar.

Ilka wollte mit mir so eine Art Kinderspiel spielen. Ok, dann wollte ich aber auch nicht zufällig gestört werden und schloss daher die Hallentür von Innen ab, bevor ich mich auf die Suche nach ihr begab.

Sie stand an eine Sprossenwand gelehnt und schmetterte mir entgegen:

„Das kannst Du also auch nicht, ich habe ja eine Ewigkeit Vorsprung“. Mit wenigen Sätzen war ich fast bei ihr, sie flüchtete vor mir in die Mattenecke. Da holte ich sie allerdings ein. Ich wollte sie zwar nur festhalten, aber sie war viel zu beweglich und nass. Durch ihre Gegenwehr kullerten wir auf die Matte und rangen dort eine zeitlang wild und völlig sinnlos herum. Schließlich hatte ich sie im Doppelnelson und drückte sie so auf die Knie und dann auf den Bauch. Zwar strampelte sie noch mit den Füßen, sah aber ihre Chancenlosigkeit bald ein. Sie lag nicht still nur etwas stiller. Ich drehte sie ein wenig auf die Seite, nahm meinen rechten Arm aus der Klammer und zog ihr mehrere kräftige Schläge über ihre Arschbacken.

Sie heulte ein wenig auf, stöhnte aber gleich wieder frech:

„Hat ja gar nicht weh getan, hat ja gar nicht weh getan“.

Zufällig von außen betrachtet hätte man denken können, da balgen sich zwei Vorschulkinder, aber wir waren nun in diesem Spiel gefangen, so dass wir diese Absurdität nicht bemerkten.

Natürlich konnte sie sich befreien, weil ich den Griff ja für die Schläge lockern musste und sie kam nun auf mir zu liegen. Ich nahm sie mit den Beinen in die Schere und drückte fest zu. Sie versuchte mit der Hand an meine Eier zu kommen. Da kam sie nicht ran aber meinen S*hwanz erwischte sie und nahm ihn in einen ausgesprochen kräftigen Griff, der aber eher erotisch, als schmerzhaft war.

Fairer Weise muss ich zugeben, dass keiner von uns versuchte den anderen mit der Faust zu schlagen, zu beißen oder kratzen, sonst wäre gewiss an dieser Stelle Schluss gewesen. Ich griff mir ihre rechte Titte mit beiden Händen und begann ebenfalls, so kräftig ich konnte, zu pressen. Ich glaube ich hatte mit der Schere die bessere Ausgangsposition, denn ich konnte sie nun auf den Rücken drehen und kam auf ihr zu liegen . Mit meinen Händen hatte ich ihre Handgelenke umfasst und weit über den Kopf gestreckt, mit meinen Beinen nahm ich sie in Hüfthöhe in die Zange. Ihr kennt die Position von den Rangelein von früher. Unsere erhitzen Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt.

Spontan küsste ich sie. Sie reagierte verhalten aber nicht ablehnend, sie war nur von Natur aus keine gute Verliererin.

Meine Wut war noch lange nicht verraucht aber die Situation atmete eindeutig die erotische Spannung, die sich in den letzten beiden Stunden aufgebaut hatte.

„Na und nun Massa, hast Du die Kraft und den Mut ein schwaches unartiges Mädchen zu verhauen, Du Feigling?“ zischte sie verhalten. Wenn das keine Aufforderung war.

„Du Hexe, Dir werde ich das Fell gerben und über die Ohren ziehen!“ zischte ich zurück und bekam prompt zurück „Jetzt glaubst Du, dass ich Angst habe?, da lache ich doch, dazu bist doch viel zu feige!“

Ich war in Rage, zu feige?, was bildete sich die bloß ein. Allerdings, ohne die letzte beiden Stunden wäre mir nie in den Sinn gekommen, das zu tun, was wir hier gerade machten, so unrecht hatte sie also gar nicht. Aber ich, nein wir, waren schon so tief in unser privates kleines Spontan-Theaterstück eingetaucht, dass es zwar kein Drehbuch aber auch kein Zurück gab.

Ich versucht sie auf den Bauch zu drehen aber wieder entwandt sie sich, sobald ich losließ. Nun denn, es bedurfte also deutlicherer Maßnahmen. Neben der Mattenecke ist das Materialregal, Ich nahm mir zwei Gymnastikbänder und es gelang mir Ilka gerade noch zu greifen, bevor sie aufspringen und wieder weglaufen konnte. Erneut eine kräftige Rangelei mit allerlei Berührungen, wieder kam ich auf ihr zu liegen, mein Oberschenkel drückte sich zwischen ihre Schenkel und ich konnte spüren, dass sie eine heiße und auch glitschige Votze hatte. Mit einer Hand gelang es mir ihre beiden Handgelenke zusammenzuhalten und fesselte diese nun fest mit den Gymnastikbändern. So schnell gab sie aber noch lange nicht auf.

Während ich das zweite Band aufnehmen wollte, versuchte sie schon wieder abzuhauen. Diesmal erwischte ich sie am Fußgelenk, sie kam zu Fall und landete mit gespreizten Beinen vor mir auf dem Bauch. Wir waren noch auf den Matten, verletzten konnten wir uns bei unserm Ringkampf also nicht. Der Blick auf ihre Möse, ja sie war tatsächlich rasiert, war sehr erotisch. Sie hatte fleischige Lippen, ihre kleinen Schamlippen sahen recht weit aus den äußeren hervor und ihre Vagina war ein Stück weit offen und schaute mich taufeucht lockend an.

Ich fesselte die Fußgelenke mit den zweiten Band ebenfalls zusammen. Die Bänder sind außerordentlich stramm aber zugleich sehr breit. Man kann damit wirklich eine sehr haltbare und feste Fixierung hinbekommen, ohne die Gliedmaßen abzuschnüren. Darüber hatte ich zuvor bei den Dingern noch nie nachgedacht.

Da lag sie gefesselt vor mir auf den Bauch, weit entfernt davon aufzugeben, denn sie versuchte auf die Knie hochzukommen was ihr auch gelang. Doch das kam mir nun entgegen. Ich griff mir einen kleinen Kasten, stellte ihn neben sie und setzte mich drauf. Sie sog ich nun trotz ihrer Gegenwehr bäuchlings auf meinen Schoß. Ich hatte die ganze Zeit anhaltend eine Latte, die zwar im Wege war, jetzt aber angenehm geil an ihrer Hüfte schubberte.

„Hau doch, hau doch, Du Feigling“ forderte sie mich heraus.

Das ließ ich mir kein zweites Mal sagen und versetzte ihr erst einmal eine ganze Reihe von Hieben auf ihren Arsch. Der rötete sich schnell, meine ganzen Hände zeichneten sich deutlich ab, überlagerten sich aber kurz darauf zu einer einzigen roten Fläche.

„Schlapps*hwanz“, war ihre einzige gestöhnte Reaktion.

Ich hielt inne und griff ihr unvermittelt an die Votze, gleich mit zwei Fingern weit nach innen stoßend. Das ging leicht, denn sie hatte nicht nur taufrisch ausgesehen und sondern war auch quatschnass und ganz bestimmt nicht allein vom Duschen vorhin.

„Still, sonst kommst Du da auch noch dran!“ herrschte ich sie an

„traust Du Dich ja doch nicht“, bekam ich zu Antwort. Ich griff mir nun mit der rechten Hand ihre rechte Brust und drückte wieder zu, was ich an Kraft in der Hand hatte. Sie stöhnte auf.

„und wenn Du nicht endlich friedlich wirst, nehme ich mir Deine Möpse auch noch vor!“ kündigte ich an; „sag ich doch, traust Du Dich ja doch nicht“, stöhnte sie wieder.

Das Spiel nahm Dimensionen an, die ich nicht erahnt hätte. Mann war Ilka einerseits zäh, andererseits unersättlich und sie verstand es, meine brutale Seite hervorzukitzeln, denn jetzt hatte ich wirklich Lust sie auf Teufel komm raus zu brechen.

Ich stand auf und ließ sie auf der Matte liegen. Da in der Halle auch Geräteturnen stattfand, sprang mir ein Bock für mein nächstes Vorhaben ins Auge. Ich stellte ihn in den Raum, legte noch weitere Gymnastikbänder bereit, hob Ilka auf und ließ sie zum Bock hüpfen. Dort legte ich sie bäuchlings über die Fläche und fixierte Arme und Beine an den vier Stützen. Schön stramm war sie auf das Ding gespannt, ihre Votze schaute mir wegen der erzwungenen Beinspreizung fett und feucht zwischen ihren Beinen entgegen.

Nun holte ich mir ein Springseil, aus dem ich eine provisorische Peitsche zu machen gedachte. Das Seil war Gott sei Dank keines das alten Sisaltyps, mit harter rauer Schnur, sondern hatte eine relativ weiche, aber auf den eigentlichen Zweck ausgelegte schwere Kunststoffschnur. Fast ein wenig wie der Seiltyp, der beim Segeln für die Großsegel verwendet wird. Die Enden wiesen lediglich einen Knoten gegen das Aufspleißen auf. Ich legte die Schnur zunächst doppelt, um Verletzungen durch die Knotenenden zu vermeiden und zog ihr kräftig über ihre Globen.

„Sag `Halt` wenn Du genug hast!“ forderte ich sie auf, wissend, dass sie in diesem Spiel so schnell nicht Halt sagen konnte, ohne das Gesicht zu verlieren.

„Das wirst Du von mir nicht hören Du grober Klotz“, zischte sie mir denn tatsächlich entgegen, „fang schon endlich an, Du Feigling“.

Und ich fing an. Langsam, bedächtig, Striemen über Striemen, bei den Oberschenkelansätzen beginnend, mich nach oben bis zur Hüfte hocharbeitend und wieder zurück. Dreißig, vierzig Hiebe mochten das gewesen sein und die aufschwellenden Striemen zeigten auch, dass die Schläge gewiss nicht weich geführt waren. Sie hatte nur gestöhnt, nicht gebettelt, war jetzt aber doch von einem zarten Schweißfilm überzogen. So langsam schien meine Behandlung erste Wirkung zu zeigen.

„War das schon alles Du Schwein? so schnell kriegst Du mich nicht klein, selbst wenn Du mich jetzt f*ckst!“

Nein, fertig war ich und vor allem auch sie noch lange nicht, sie hatte aber schon wieder Vorstellungen und versuchte sogar von dem Bock aus Regie zu führen.

„Ach, Du glaubst dass ich Dich jetzt f*cke?“

„Ja klar, so seid ihr Männer doch alle. Und wozu soll Dein erbärmliches Würstchen denn sonst so stramm stehen“ ächzte sie zurück. „Ihr seid doch alle gleich, findet es geil unartigen Mädchen den Arsch zu versohlen und sie dann zu f*cken. Und immer von hinten, Wahrscheinlich geilt ihr dann noch daran auf, wenn ihr Arsch so heiß geklopft ist. Mach schon, dann habe ich es hinter mir.“ sprach sie weiter, wackelte dabei aber auch irgendwie erwartungsvoll mit ihrem Gesäß und versuchte die Oberschenkel wenn möglich noch etwas weiter auseinander zu bekommen. Eine geile, feuchte S*hlampe!

„Mein Würstchen reicht Dir also nicht, na, dann habe ich was besseres für Dich!“ gab ich zurück und holte mir eine von diesen Keulen, wie sie für die rhythmische Gymnastik Verwendung fanden. Die sah eher aus wie ein schlanker Kegel. Den faustdicken Griff, der sich dahinter zu einem Schaft verjüngte, schob ich ihr ansatzlos in die Votze, der schwere, bauchige Teil ragte aus dem L*ch weit heraus. Sie hatte schon zwei Kinder geboren und brachte das Teil völlig problemlos unter. Dennoch stöhnte sie ganz schön auf, als sich das Holz immer tiefer in ihrer Scheide einnistete.

„Du bist doch so stolz auf Deine Vaginalmuskeln, dann sieh zu, dass Du den jetzt drinnen behältst, sonst gibt es Extrastrafpunkte“, fauchte ich sie an.

„Du geiles Schwein, ich wusste ja, dass Du Dich drücken würdest“, stöhnte sie zurück, allerdings ein eher brünstiges Stöhnen.

Ich war ein wenig hin und her gerissen. Sollte ich es Ihr gönnen, sie jetzt ein wenig mit der Keule zu wichsen oder sollte ich sofort gnadenlos weitermachen? Ich entschied mich dafür, ein wenig mit der Keule zu spielen und begann diese zu bewegen. Der dicke Handgriff musste richtig gehend in ihr herumwühlen und sie ganz schön weiten, da sie jedoch absolut nass war, bestand keine Verletzungsgefahr, wenn ich nicht übertrieb. Ihr Stöhnen zeigte mir, ich war auf dem richtigen Weg.

„Du bist ein richtiges Schwein“, ächzte sie, „ein kleines unartiges Mädchen voll anmachen, und dann nicht richtig zu Ende führen. Aber bitte, wenn Du Prothesen brauchst…“

Es musste ihr angeboren sein, dieser Hang immer das letzte Wort haben zu wollen. Sie genoss die Behandlung mit der Prothese aber sichtlich und ihr schwitziger Körper überzog sich mit einer Gänsehaut. Zusammen mit ihrem Stöhnen zeigte mir das einen nahenden Orgasmus an. Der Holzschaft war jetzt nass von ihren Säften, einen Orgasmus wollte ich ihr aber jetzt noch nicht gönnen. Deshalb ließ ich das Ding einfach stecken.

Ich löste Ihre Fesselung um sie aber sofort umgedreht auf dem Bock festzubinden. In dieser Stellung musste sie mir ihre vollen Titten entgegenstrecken, die nun völlig schutzlos steil nach oben aufragten.

Der Holzkegel ragte aus ihrer Scheide nach unten raus. Sie brachte tatsächlich das Kunststück zu Stande, ihn trotz ihrer guten Schmierung am Platze zu halten.

„Jetzt willst Du wohl an Mamas Titten?“ diese Frage zu beantworten erübrigte sich.

Ich nahm mit eine weiteres Gymnastikband und begann ihr die beiden Möpse an der Basis fest zu umwickeln. Zwei wundervolle Kugeln standen nun stramm von ihrem Brustkorb steil nach oben ab. Diese begann ich herzlich zu kneten, die längst strammen Warzen zu zwirbeln und kneifen. Ich tobte mich richtig eine zeitlang nach Herzenslust an ihnen aus, brachte sie auch durch kleine Schläge in schöne Schwingungen. Ihr begleitendes Stöhnen war ein Gemisch aus Lust und Schmerz.

„Die willst Du mir doch nicht auch peitschen, Du Schlapps*hwanz?!“ winselte sie keineswegs um Gnade bittend. Wieder nahm ich das Springseil zur Hand.

„Nein, Du liegst daneben. Deine Titten finde ich super und will mich nachher noch ausgiebig damit beschäftigen. Allerdings werde ich Deine Warzen jetzt etwas anwärmen!“

Die Warzen standen ja steil nach oben und boten ein schönes Ziel für die quer geschwungene provisorische Peitsche. Nicht jeder Schlag saß, so groß war das Ziel nun auch nicht. Einige Schläge gingen über das Ziel weg, andere nahmen sich der Möpse selbst an. Aber die, die trafen, saßen auch. Sie stieß jedes Mal spitze Schreie aus und es wurde langsam schwerer das Ziel zu treffen, weil die Warzen zu schrumpfen begannen.

Ich ließ das Seil fallen und massierte ihr die Titten, nun ein wenig vorsichtiger und fast zart. Sie kam dem entgegen, begann zu schnurren und die Warzen versteiften sich alsbald wieder.

Es bollerte, die Keule war ihr entglitten.

„Ach Mädchen, ich habe doch gesagt, Du sollst sie drin lassen, nun muss ich mir dafür auch noch eine Extrastrafe ausdenken.“

„Was anderes habe ich von Dir nicht erwartet. Mir erst einen Ersatzprügel reinschieben und dann Doktorspiele mit machen, Du Weichei!“

„Ne, Da hast Du was missverstanden, Doktorspiele kommen später!“

Ich schob ihr den Kegel wieder in die wartende Möse, wo er auch brav stecken blieb. Dann löste ich die Fesseln und ließ sie mit dem festsitzenden Kegel zur Sprossenwand gehen. Diesmal zeigte sie keine Neigung zu irgendwelchen Raufereien und kam eher erwartungsvoll gespannt in einem recht breitbeinigen Trippelgang widerstandslos mit.

„Los, zeig mir noch einmal Deinen Handstand!“

Sie wusste noch nicht, worauf das hinauslief und machte deshalb fragend mit. Es fiel ihr natürlich schwer mit der Keule in der Möse den nötigen Schwung zu bekommen aber sogar das gelang ihr.

Nun stand sie auf den Händen, ihre Beine an die Sprossenwand gelehnt, mitten in der frechen Votze die steil nach oben ragenden Keule. Ich band ihre Beine an den äußeren Enden der Sprossenwand fest, so dass sie schön weit gespreizt waren. Zur Sicherheit legte ich die Gymnastikbänder doppelt, damit sie auch in jedem Falle ihr Gewicht tragen konnten.

„Also doch Doktorspiele. Du elendes Schwein willst mir doch nur in die Möse schauen“ gab sie als einzigen Kommentar zum Besten.

„Nein, nicht nur schauen, Du hast Dir vorhin zumindest indirekt gewünscht, dass sie auch ihren Teil der Strafe abbekommt und so sei es denn.“

„Feiger Schlapps*hwanz, ein unartiges armes Mädchen so zu vergeilen!“ ächzte sie nun. Sie sagte tatsächlich vergeilen und nicht quälen, misshandeln oder irgend so etwas. Noch immer forderte sie mich geradezu heraus, sie erbarmungslos ranzunehmen und hatte auch noch ihre Freude daran.

Ich begann nun mit der Keule wieder in ihr herumzuwühlen und konnte mir ihr schmatzende M*schi genau betrachten. Sie schien mir fast wie ein Mund an dem Ding zu saugen und wieder ließ sie geiles Stöhnen hören. Eindeutig kam sie in Fahrt.

Ich zog die Keule raus und konnte ein richtiges `Plopp` hören, als sie ihre Votze verließ. Von Ilka kam nur ein Laut des Beadauerns.

Ich hatte zunächst eine wenig Angst sie in diesem empfindlichen Operationsfeld zu verletzen und schlug erst einmal ein paar mal mit der flachen Hand auf ihre Möse. Fast hatte ich das Gefühl, als ob sie dabei quatschte und spritzte.

„Ich habe mir schon gedacht, dass Dir die Kraft bald ausgeht, Du Weichei“ war ihre Antwort darauf.

Sie wollte es härter, sie sollte es bekommen. Mir stand mein S*hwanz schon lange wieder steif und wippte bei jeder Bewegung. Ihn ihr in den Mund zu stecken, wagte ich aber in diesem Moment nicht, wer weiß, ob diese Protestnudel ihn mir zu diesem Zeitpunkt nicht abgebissen hätte.

So schaute ich mir ihre Möse erst einmal genauer an. Ich nahm ihre Schamlippen in beide Hände und zog sie kräftig weit auseinander. Sie hatte einen rosigen Spalt, ein attraktives L*ch und im vorderen Scheitelpunkt eine steil aufragenden mittelgroße Knospe, eher einer rosigen aber knallharten Schmuckperle vergleichbar. Nicht besonders lang, dafür aber kompakt und massiv. Ein sehr hübsches Betätigungsfeld, für die nächste Übung, welches zugleich sauber roch und reichlich nass war.

Mit dem Springseil zog ich ihr nun mehrere Schläge auf den Spalt, die sie jetzt aber doch mit spitzen Schreien quittierte. In die Pause hinein stöhnte sie gequetscht jedoch

„Mehr hast Du nicht zu bieten? so kriegst Du mich nie klein!“

Offenbar reichte ihr das zusammengelegte Springseil nicht, deshalb nahm ich nun nur einen Strang, der am Ende in dem Knoten mündete. Mit sehr viel stärkerer Kraft als zuvor begann ich nun systematisch erst die rechte, dann die linke Schamlippe zu bedenken, verlegte mich dann aber auf eine Reihe von Schläge schön in die Mitte. Dabei achtete ich auch darauf, dass sowohl der Kitzler, als auch der Scheideneingang und ihr Arschl*ch zum Ziel des Peitschenendes wurden. Ich habe mich richtig in Schweiß geschlagen und sie hörte nun nicht mehr auf zu quieken.

Schließlich ließ ich von ihr ab – und diesmal kein Kommentar von Ilka. Ich konnte wohl wagen, sie langsam abzuschnallen.

Sie konnte zunächst nicht stehen, und kniete breitbeinig vor mir. Gebrochen war sie aber noch lange nicht, denn nachdem sie wieder zu Atem gekommen war quetschte sie raus:

„Langsam bekomme ich doch ein wenig Respekt vor Dir, das hätte ich Dir gar nicht zugetraut, Du geiles Schwein. Und jetzt, was willst Du einem unartigen Mädchen noch alles für Suerein antun?“

„Ich glaube ich stecke Dir die Keule erst einmal in den Arsch!?“ herrschte ich sie fragend an.

In verändert ernstem Ton sprach sie mit einem Mal völlig normal:

„Nein, das bitte nicht. Ich habe eine eiserne Regel. Ich lasse mich nie beim ersten Mal mit einem Mann in den Arsch f*cken, das wäre jetzt Vergewaltigung!“

Was für eine verquere Psyche. Da war sie zu den versautesten Spielen bereit, aber hatte noch fast jungfräuliche Anwandlungen bezüglich ihres Arschl*chs. Immerhin war ich bereit das zu akzeptieren, denn eines signalisierte sie mir ja auch damit, es würde ein nächstes Mal geben, bei dem sie mir ihren ganzen Körper auszuliefern in Aussicht stellte. Geil!

„Akzeptiert. Was bietest Du als Ersatz an?“

Wieder in die alte Rolle zurückfallend stöhnte sie gepresst:

„Wenn Du mir schon keine Wahl lässt, könntest Du bestimmen, dass Dir das unartige Mädchen einen bläst, bis Du Spiralen in den Augen hast – bevor Du sie dann f*ckst?!!!“

Wir konnten also langsam zum gemütlichen Teil übergehen und dazu war ich nun auch nur zu gern bereit.

In ihrer vor mir knienden Stellung schob ich ihr ohne große Worte meinen S*hwanz in den Mund. Brav öffnete sie sich auch und begann gleich zu saugen. Sie setzte auch etwas zögerlich ihre Hände ein, war aber in ihren Bewegungen irgendwie hastig. Hatte ich bei dieser naturgeilen Frau eine Sensation erwartet, wurde ich enttäuscht. Oralverkehr war scheinbar das Gebiet, auf dem sie die wenigste Erfahrung hatte oder welches sie vielleicht auch am wenigsten mochte. Ich entzog mich deshalb schnell.

„Ilka, ich habe irgendwie mehr Engagement erwartet, was ist los?“

„Lass mich nur einen Moment verschnaufen und uns hinlegen. Ich bin überall ein wenig wund, woran Du Sau schließlich schuld bist. Du glaubst jetzt, ich sei keine gute Bläserin? Dir werde ich es gleich zeigen, darauf kannst Du einen lassen!“

Nun gut, ich half ihr auf und breitbeinig und noch immer eine wenig zitterig gingen sie in die Mattenecke zurück. Da stand noch der kleine Kasten von vorhin.

„Setzt Dich drauf“ sagte sie zu mir und drückte mich fast sanft auf den Kasten. Wieder kniete sie sich vor mich, konnte jetzt ihre Ellenbogen auf meinen Oberschenkeln abstützen und weit vorn übergebeugt ihren Kopf auf meine Dauererektion stülpen. In der Tat, passierte jetzt mehr, als noch vor wenigen Minuten. Ich rutschte auf dem Kasten immer weiter nach vorne, lag eher als zu sitzen mit dem Rücken auf der Sitzfläche auf. Meine Beine hielt ich weit gespreizt, so dass sie dieses Mal völlig freien Zugang hatte und machen konnte, was ihr einfiel. Und ihr fiel nun eine Menge ein.

Ihre Fingernägel kratzten zärtlich über meinen Bauch und meine Schenkelinnenseiten. Die Hände, wie viel hatte sie eigentlich? gefühlt war sie irgendwie überall gleichzeitig, fassten mal hart mal zärtlich meinen S*hwanz drückten, massierten, rieben, streichelten fordern an der festen Latte. Die Eichel hatte sie im Mund, verteilte Zungeschläge und Rundläufe um ihre Spitze, die Zähne arbeiteten fest aber zärtlich kauend. Mit der Zeit nahm sie ihn tiefer in den Mund, Finger umspielten mein Arschl*ch, drangen ein und wühlten zärtlich fordernd in mir herum.

„Du bist eine gute Bläserin“ lobte ich sie nun gepresst.

Ihr Saugen wurde immer fordernder und schon bald spritze ich ab. Den ersten Schluck nahm sie noch in den Mund, entzog sich jedoch um den S*hwanz herunterzubiegen und sich ihre Titten vollsp*itzen zu lassen. Wie ein Kätzchen schnurrend hockte sie da vor mir, leckte sich die Lippen, als hätte sie gerade Sahne genascht und verrieb meinen Samen mit beiden Händen auf ihrer Brust, sie dabei ordentlich durchwalkend. Sie hatte blitzende, stolze Augen und gab ein vernehmliches

„Mmh, das war gut“, von sich.

Sie griff sich mit heißer, feuchter, klebriger Hand wieder meinen S*hwanz, der an Härte noch wenig verloren hatte und zog mich selber aufstehend ebenfalls daran hoch.

„Ist noch was drinn?“ fragte sie sanft wichsend.

„Das wird auch an Dir liegen, mach, was Du denkst!“ forderte ich sie auf, meiner nicht ganz sicher, denn diese Nummernfolgen mit nicht abschwellendem S*hwanz kannte ich natürlich aus meiner Sturm- und Drangzeit fraglos noch gut, in der Zwischenzeit waren aber eher

Einzelnummern die Regel, jede für sich dafür zwar intensiver, aber keine Mehrfachspritzerein. Doch der Tag heute war so erotisch gewesen, dass meine Erregung noch lange nicht abgeklungen war.

Wir legten uns auf die Matte. Sie drückte mich auf den Rücken, spreizte sich bereit über mein Gesicht und drückte mir ihre fetten Votzenlappen auf den Mund. Mit sanften Beckenbewegungen wichste sie sich selbst auf meinem Mund und forderte mich zugleich zu einem wilden Zungenspiel heraus, das ich ihr natürlich nicht schuldig blieb. Sie roch jetzt herrlich schwülstig, ein schwerer und zugleich sauberer Frauenduft, der regelrecht meinen Appetit förderte, sie ausgiebigst auszuschlecken, meine Zunge dabei so tief es ging in ihren F*ckschlund zu versenken, ihr Arschl*ch dabei nicht zu vergessen. Ihre inneren Schamlippen, wie gesagt nicht von allzu erwähnenswerter Größe, waren aber groß und lecker genug, dass ich sie ordentlich durchkauen konnte ehe ich mich dann ihrer harten Perle am Eingang des Schlitzes besonders widmete. An diesem Kitzler zu knabbern, ihn einzusaugen und mit kräftigen Zungenschlägen zu bedenken, machte insbesondere deshalb Spaß, weil mir jeder Einfall an meinem S*hwanz nunmehr von ihrem Mund und ihren Händen sofort beantwortet wurde. Keine einzige Aktion blieb unbeantwortet.

Als sie kam, bäumte sie sich auf, knetete dabei fest ihre Brüste, schrie ihre Brunst zur Hallendecke empor und entlud sich mit einer Menge Säfte direkt in meinen saugenden Mund.

In dieser Phase blieb sie gern der aktive Teil und wechselte mit einer einzigen gleitenden Bewegung noch immer orgasmusschwer stöhnende auf meinen S*hwanz, den sie ansatzlos vollständig in sich aufnahm. Und nun erlebte ich, was sie den Mädels unter der Dusche erzählt hatte am eigenen Leib. Obwohl diese Frau weit genug für einen Faustf*ck gewesen wäre, den wir zumindest an diesem Abend nicht mehr zelebrieren würden, war ihre Votze jetzt um meinen S*hwanz eher jungfräulich eng. Aber das Beste setzte erst jetzt ein. Ohne, dass sie ihr Becken großartig bewegen musste, f*ckte sie mich allein durch ihre Muskelkontraktionen, dass mir Hören und Sehen verging. Ihr Votze wurde zu einem kleinen, äußerst flinken und beweglichen aber eindeutig fleischfressenden Tierchen. Keine Melkmaschine kann soviel Sog und fordernde Reibung erzeugen. Nun war ich froh, schon einmal angespritzt zu haben, denn das zögerte das Vergnügen eindeutig in die Länge.

Sie hatte sich von ihrem Orgasmus langsam erholt und begann nun gleichzeitig zu reiten, wurde dabei immer fordernder und wechselte vom sanften Trapp allmählich in den Galopp. Dabei konnte ich ihr entgegenarbeiten und stieß nach Kräften und immer härter werdend in diese bockige Stute, so dass unser Fleisch beim Aufeinandertreffen nur so klatschte.

Ich riss dass Pferd herum und sprang nun meinerseits in den Sattel, sie in einem Taumel von fast schon aggressiver Geilheit über die ganze Matte f*ckend, bis wir von der Hallenwand gestoppt wurden. Sie stöhnte und ließ sich gehen und ermunterte mich zu gleichem. Von außen besehen muss das wie ein Ringkampf ausgesehen haben, so verkrallt bockten wir ineinander, uns gegenseitig auf einer nicht enden wollenden Welle der Lust immer weiter vorantreibend.

Doch letztlich spritze ich tief in sie und in einem gemeinsamen Orgasmus begannen wir langsam zu erschlaffen.

Außer Atem lagen wir eine Weile nebeneinander.

„Oh, war das gut“, schnurrte sie schließlich, „ich bin froh, mich nicht in Dir getäuscht zu haben, mein starker F*cker!“.

Ich murmelte etwas, wie das es für mich auch schön gewesen wäre aber mich auch erstaunt hätte, weil das heute für mich ganz neu gewesen sei.

„Ich weiß, weißt Du, das war für mich ja doppelt geil. Irgendwie ist das, als wenn ihr Jungs ein jungfräuliches Mädchen erweckt. Was meine Schmerzgeilheit angeht, kenn ich mich ja, aber was Deine Fähigkeiten angeht, dieses Spiel mit mir zu treiben, warst Du offensichtlich eine Jungfrau. Diese Jungfernschaft durfte ich pflücken, Geil, einfach geil! Aber Du hast verdammt lange gebraucht, bis Du endlich angebissen hast, mein Lieber.“

„Wie meinst Du das?“

„Na, nach meinem Verhalten Dir gegenüber hättest Du mich schon längst hart rannehmen müssen. Du scheinst ein sehr höflicher Partner zu sein.“

„Ok, ja ich glaube ich bin höflich. Das werde ich aber auch weiterhin sein. Nur in einem hast Du recht, Du, nein wir, haben heute eine Tür in mir aufgestoßen, durch die ich noch öfter schreiten will.“

„Ich bin froh, dass Du das sagst, denn ich werde Dir diese Tür erst einmal aufhalten.“

„Sag, wie hast Du Deinen Hang zu Schmerzen entdeckt oder geweckt?“

„Ich habe Dir doch von meiner Ausbildung in dem Internat erzählt. Erst da hat alles angefangen.

Natürlich war zwischen den Lehrer eine Menge mehr als nur klinischen Strafaktionen. Zwischen den Schülern soll es auch solche Kreise gegeben haben allerdings nicht zwischen Lehrern und Schülern. Wir Neulinge, sowohl junge Lehrer als auch Lehrerinnen, wurden da von Stammpersonal sanft herangeführt, aber zugleich gab es natürlich auch einen unausgesprochenen Zwang, dem man sich ohne eine schlechte Beurteilung nicht entziehen konnte.

Die ersten Strafen habe ich gehasst. Nachdem ich erkannt hatte, dass ich ohne Gesichtverlust und Karriereschaden nicht mehr sauber aus der Sache rauskonnte, war ich zunächst am Boden zerstört. Eine der Lehrerinnen, die schon länger da waren, hat mich jedoch unter ihre Fittiche genommen und mir geraten, dass ich aufhören sollte mich dagegen aufzulehnen, wenn ich glaubte bleiben zu müssen und statt dessen versuchen sollte mich darauf einzulassen.

Den Rat habe ich beherzigt.

Aus den bis dahin recht entwürdigenden Körperstrafen durch den Direx wurden dann welche, die an andere Lehrer vergeben wurden. Diese Strafen wurden in einem speziellen Strafbereich in dem Lehrergebäude, den ich zuvor auch noch nicht wahrgenommen hatte, verabreicht. Das war in Wirklichkeit ein Gemisch aus einem Saunaclub und einem Folterkabinett mit allen Utensilien, da dazu gehören. Was da abging war unvorstellbar, ´Paarlauf´ aber mitunter auch die reinsten Orgien.

Jedenfalls gab es zwischen den Lehrer regelrechte Pärchen aber die meisten Partnerschaften waren eher wechselnde. Was es nicht gab, waren reine Opfer. Jeder war mal Bestrafter und in anderen Zusammenhängen Strafender.

An Strafen wurde alles möglich verhängt und ausgeführt. Unser heutiges Spiel war dagegen eher zahm, aber vielleicht lernen wir beide ja auch noch dazu. Einige von denen, die länger in dem Internat waren, waren wirklich ganz schön hartgesotten, sowohl im Austeilen, als auch im Nehmen.

Wir Neulingen waren, nachdem wir uns darauf eingelassen hatten, ganz schön beliebt, vor allem allerdings als Opfer. So manchen Tag musste ich zum Beispiel den ganzen Tag mit zwei Plugs herumlaufen, nur mit einer Bluse und einem Schottenrock bekleidet und so auch Unterrichte abhalten. Oft hatten wir Klemmen an den Schamlippen oder mitten auf dem Kitzler – die Männer natürlich am Sack, oder hatten ganze Penisquetscher oder -abbinder, sie trugen an solchen Tagen dann auch Schottenröcke, das fällt in England ja nicht weiter auf –, was den Tag über wirklich fies war. Gemein war auch, wenn einem für längere Zeiten die Brustwarzen mit dünnen Fäden abgebunden waren, ach, das meiste will ich jetzt gar nicht erzählen.

Mit der Zeit ließ ich mich aber wirklich darauf ein und es war einfach eine geile Zeit, weil wir uns allesamt in einer permanenten erotisch aufgeheizten Atmosphäre befanden. Ja, ich habe gelernt, dass diese Spiele geil sind.

Ich bin beileibe keine devote Frau, aber ich habe den Schmerz ganz einfach in mein sexuelles Repertoire eingebaut – und die Tür die ich da einmal aufgestoßen habe, bekomme ich einfach nicht mehr zu. Natürlich mag ich auch einfach nur zärtlichen oder wilden Verkehr, wie eben am Schluss, wenn ich aber ein richtig geiles Erlebnis haben will, dann brauche ich auch das Schmerzspiel dazu.

So, jetzt weißt Du wie ich bin, meinst Du, Du kannst damit klarkommen?“

„Ach Ilka, der Abend eben hat doch gezeigt, dass ich damit klarkommen kann und werde. Ich habe diese Seite an mir zwar nicht gekannt und ich glaube, ich habe von ihr auch noch gar nicht viel gesehen. Ja, ein wenig Angst macht es mir, aber ich bin viel zu neugierig, um nicht auf die Forschungsreise zu gehen und mehr davon zu entdecken.“

„Wie schön, ich habe mich wirklich nicht in Dir getäuscht. Du brauchst auch keine Angst zu haben, dass ich mich zu sehr in Dein Leben dränge. Ich bin Alleinerziehende und will das auch bewusst bleiben. Aber einen Mann wie Dich zu finden, einen Mann für gewisse Stunden, ist mir bislang nicht gelungen. Entweder waren das raue Sadisten, die aus mir eine willenlose Sklavin machen wollten, woran ich aber kein Gefallen hätte oder sie liefen weg, weil sie mich für ein Monster hielten, wenn ich mich ihnen offenbarte.

Komm, halt jetzt die Klappe und küss mich noch einmal.“

Wir küssten uns ausgiebig mit leichtem Gefummel. Räumten dann aber die Halle auf und gingen zum Duschen. Nicht getrennt, sondern gemeinsam. Und unter der Dusche war ich schon wieder geil, wir hatten eine richtig schöne normale Nummer, sie breitbeinig an die Wand gelehnt, stütze sich so mit hoch erhobene Händen ab, machte ein tief gebogenes Hohlkreuz und ich habe ihn ihr von hinten reingeschoben und unter Nutzung ihrer speziellen Vaginalkunst eine schöne befriedigende Nummer geschoben, bei der ich mich beidhändig ausgiebigst ihren Titten widmen konnte.

Natürlich haben wir die Cheerleaderausbildung weitergemacht und eine Menge heißer Abende dabei gehabt. Wie versprochen durfte ich beim folgenden Termin auch ihr Arschl*ch vergolden.

Eines will ich zum Schluss noch erwähnen. Sie hatte wirklich einen Blick für Menschen. Diese Evelyne machte bei den Spielen bald mit. Sie war damals Abiturientin und würde uns sehr bald verlassen. Das mit dem String wiederholte sie bald einmal wieder und diesmal hielt Ilka sie unter einem Vorwand eine Weile zurück, während die anderen Mädels sich schon fertig machten. Sie verdonnerte sie dazu, die Halle noch aufzuräumen. Jedenfalls waren wir schließlich nur noch zu dritt, als es zum Duschen ging. Ich auf meiner Seite, die beiden Mädels in der Frauendusche. Ihr erinnert Euch, dass man da jedes Wort verstehen konnte.

Ilka redete dem Mädchen mit ziemlicher Schärfe ins Gewissen, die ließ sich aber auch nicht viel gefallen, das war so eine kleine Freche. Da die Reden ja immer sehr frivol waren, wurde auch hier ein offenes Wort geführt und das Mädchen nahm kein Blatt vor den Mund.

Plötzlich ein Aufschrei.

„So“, hörte ich Ilka, „das kleine Ding ist an Deinem Verhalten Schuld, dann soll es auch entsprechend behandelt werden, sonst lernst Du es nie!“

„Du kneifst meine Votze allzu hart, nicht so fest, bitte“, schrie Evelyne.

„Nicht so fest? als wenn das schon fest wäre, Du hast ja keine Ahnung. Du wolltest Gerd mit dem Ding scharf machen? Du wirst Dich jetzt bei ihm entschuldigen und ihn zur Strafe bitten, dass er Dich genau da f*ckt, denn das wolltest Du ja!“

Ich hörte patschende Schritte und die beiden kamen nackt zu mir. Was für ein Bild. Ilka vorweg, die rechte Hand fest in der Votze der stöhnenden Evelyne, die so breitbeinig nach hinten gebeugt an ihren Votzenlappen in den Raum gezerrt wurde.

Evelyne trug, wie aufgetragen ihre Bitte gepresst vor.

„Ach, das soll reichen, das ist ja eher eine Belohnung!“ donnerte ich sie an ,“nein mein liebes Mädchen, ich glaube Du verdienst ein wenig mehr und zwar vorher genau auf Deine Votze!“

Na ja, eigentlich ist das jetzt eine andere Geschichte. Aber Evelyne bekam was sie verdiente und war ab da manchmal Dritte bei unseren Spielen. Das war eine echte Bereicherung und ich habe so manchen geilen Frauensex gesehen. Die Bestrafungen nahmen wir dann immer zu zweit vor und mit der Zeit wechselten die Strafen schließlich, auch die Mädchen haben sich an mir ausgetobt, wenn ich die Opferrolle einmal hatte. Und ich muss Euch sagen, wenn es nicht auf so eine dauerdevote Kiste rausläuft und in einer herrlichen F*ckerei endet, kann auch das echt geil sein.

Aber mehr will ich heute nicht mehr zum Besten geben.

Damit endete Gerd.

Es war schon spät, die vier hingen jeder seinen eigenen Phantasien nach und bald beschloss man es für heute bewenden zu lassen und zu Bett zu gehen.

Da die vier jeder eine eigene kleine Koje auf dem Schiff hatte, kann man davon ausgehen, dass sie alle der Sünde der einsamen Hand frönten, bevor sie sich von den Wellen in den Schlaf wiegen ließen

VII

Am nächsten Morgen waren sie um 08:00 Uhr wach, schlenderten zum Waschhaus zum Duschen und nahmen auf dem Rückweg frische dänische Brötchen für das Frühstück mit. Die Stimmung unter ihnen war gut, aber irgendwie waren sie nachdenklicher als sonst, so dass die Gespräche eher knapp waren und die Phantasien des vorigen Tages mieden, so als schämten sie sich plötzlich ein wenig voreinander.

Sie waren gerade mit dem Frühstück fertig und wollten beginnen das Boot aufzuklaren, da klopfte es an die Bordwand.

„Kann ich an Bord kommen?“ hörten sie die Stimme von Birte.

Natürlich konnte sie, aber was wollte sie wohl?

Sie trug einen bezaubernden knielangen Rock, eine Baseballjacke und Turnschuhe. In der Kajüte sagte sie zu den Vieren:

„Björn hat mir aufgetragen, mich heute noch einmal bei Euch zu entschuldigen“, und stellte eine Flasche dänischen Kirschlikörwein auf den Tisch. „Ich glaube, er hat ein wenig Angst, dass ihr doch noch der Polizei Bescheid sagt, deshalb soll ich Euch heute – und ohne dass er danebensteht – zeigen wie ich bestraft worden bin. Damit ihr seht, dass das im Einverständnis geschieht.“

Sie öffnete den Blouson. Auf beiden Brustwarzen waren Klemmen mit Glöckchen angebracht, solche wie sie Angler verwenden, wenn sie nachts unterwegs sind, sogenannte Bissanzeiger. Auf der Brustwarze musste das ordentlich zwirbeln, denn die Klemmen selbst waren zackig und die Feder klemmet das Fleisch doch recht stark ein. Ihr Busen wies unterwärts mehrere Striemen auf, wohl von unten geführten Schlägen mit einem Stock.

Sie schloss die Jacke wieder und zog den Rock bis zu den Schultern hoch, so dass die vier auch die drei ähnlichen Glocken an ihren Schamlippen und mitten auf dem Kitzler gut sehen konnten. Sie drehte sich um die eigene Achse, um zum Abschluss noch die Striemen auf ihrem Hintern sehen zu lassen.

„Er wollte erst, dass ich mich zur Strafe von Euch f*cken lasse, hat mir das aber erlassen. In Wirklichkeit natürlich, weil er es nicht mag, wenn ich was mit anderen Männer habe. Er mag kein, wie sagt man auf Deutsch? Schlammschieben? Wenn ihr es zulasst, werde ich jetzt gehen und ich hoffe Euch überzeugt zu haben, das hier alles in Ordnung ist!“

sagte es und verschwand leicht breitbeinig aber unverdrossen hüftschwingend über den Steg dem Haus von Björn entgegen.

Die vier waren sprachlos.

„Was sind wir nur für Dieletanten“ sagte Gerd, „da phantasieren wir den halben Abend, schämen uns dafür voreinander und andernorts passieren die Dinge völlig unverblühmt!“ womit er nicht Unrecht hatte.

Die vier stachen in See und obwohl sie nur Ihre Mäusekinos im Kopf angeworfen und andere an den Bilder hatte teilhaben lassen, war keiner mehr wie vorher, würde es nie mehr sein, sondern immer etwas verträumt an diese Herrenpartie zurückdenken.

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von cane06 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community