DER MEISTER UND DAS DEVOTE PAAR

Ein reifer, erfahrener Meister und ein devotes Paar.

3.3
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Veröffentlicht am 19. Juni 2021

So, nun war mein 60. Geburtstag auch vorbei… alter Mann! Komisch, eigentlich fühle ich mich gar nicht so. Sicher, manchmal spürt man am Morgen den Rücken etwas stärker als auch schon, zu wenig Schlaf und ein Glas Rotwein zu viel setzt auch stärker zu, aber im Grossen und Ganzen fühle ich mich doch nicht viel anders als mit 40 oder 50. Einfach mit etwas mehr Lebenserfahrung.

Als ich so langsam auf die 30 zuging, wurde mir immer klarer, dass Blümchensex nicht so mein Ding war. Ich tat mich sehr schwer damit, feststellen zu müssen, dass es mich erregte Frauen zu erniedrigen, zu demütigen, ihnen Schmerzen zuzufügen. Als ich dann aber meine erste Partnerin fand, welche genau diese Eigenschaften an mir zu schätzen wusste, begann ich mich mit diesen etwas spezielleren Neigungen abzufinden. Nein, nicht abfinden. Ich begann mich damit anzufreunden und sie immer mehr zu geniessen. So konnte ich danach einige sehr schöne und extrem befriedigende Beziehungen mit meinen Dienerinnen erleben.

Seit ein paar Jahren lebe ich nun mit meiner neuen und hoffentlich letzten Partnerin zusammen. Mit BDSM hat sie nicht allzu viel am Hut, doch für einige Spielchen dann und wann reicht es immer.

Vielleich hing es mit diesem runden Geburtstag zusammen, dass ich mir plötzlich wieder mehr Gedanken um Sex machte. So quasi die Einsicht, dass es nun doch langsam auf die Zielgerade geht und mir nicht mehr allzu viel Zeit bleibt noch Unerforschtes auszuprobieren. Ja was möchte ich denn noch erleben?

Einerseits würde ich sehr gerne wieder einmal mit einer Dienerin spielen, die wirklich Freude und Lust empfindet sich zu unterwerfen. Andererseits habe ich in den letzten Jahren immer mehr Sass daran gefunden, meinen Hintereingang zu stimulieren. So mag es nicht erstaunen, dass ich mich immer öfters fragte, wie es denn mit einem richtigen S*hwanz in meinem Hintern wäre…

Wie gesagt, während mehreren Wochen kreisten meine Gedanken immer stärker um dieses Thema und so wurden denn einige Ideen immer konkreter in meinem Kopf. Ich brauchte keine neue oder andere Beziehung, ich war glücklich wie es war. Und doch wäre eine reine Spielbeziehung mit klaren Abgrenzungen recht reizvoll. Und dann ist da noch die Phantasie von einem Mann…

Nach einigem Zögern entschloss ich mich, mich auf die Suche nach einem devoten Paar zu machen. Es war so in etwa die einzige Lösung die mir in den Sinn kam. Die einzige Alternative wäre einfach weiter zu träumen. Die entsprechende Anzeige war schnell auf meinem Lieblingsportal hochgeladen und dann hiess es warten. Ich war mir schon klar, dass es nicht ganz einfach sein würde und ich nicht gerade mit Antworten überschwemmt würde. Aber gerade so enttäuschend? Innerhalb von drei Monaten kamen gerade mal vier Antworten. Eine von einem alleinstehenden Mann und die anderen drei von so einem tiefen Niveau, dass es mich schüttelte. Dass wäre es also gewesen.

Das Vorspiel

Rund drei Wochen später, ohne weitere Reaktionen auf meine Anzeige, hatte ich das Thema verdrängt. Und dann kam die Mail von Peter. In knappen Worten schilderte er mir seine Situation mit seiner Frau Sabrina: Seit 10 Jahren verheiratet, der Sex immer weniger, keine Lust und kein Prickeln mehr. Von der devoten Ader seiner Frau wusste er schon lange und sie hatten auch mehrmals versucht diese Neigung in ihren Sex mit einzubeziehen. Das Problem war jedoch, dass sich Peter in der Rolle des Doms gar nicht wohlfühlte und sich eben auch lieber auf der devoten Seite ansiedelte. Dese Vorgaben schienen ja perfekt zu passen und zudem verriet der Schreibstil eine gewisse Klasse, die mich neugierig machte. So begann dann ein reger Mailverkehr, Wir lernten uns immer besser kennen, tauschten Fotos (seriöse!) aus, bis sowohl Peter wie auch ich es an der Zeit fanden uns persönlich kennenzulernen und zum ersten Mal zu treffen.

Freitagabend stand ich dann vor der Türe des Einfamilienhauses von Peter und Sabrina. Nach unserem doch recht umfangreichen Ausstauch per Mail, wusste ich so ungefähr was auf mich wartete. Wir hatten ja Bilder ausgetauscht und ich wusste zudem, dass Sabrina noch nicht so ganz von der Sache überzeugt war.

Nachdem ich geläutet hatte, öffnete mir Peter die Türe. Er war ungefähr so gross wie ich, ein recht sportlicher Typ mit einer angenehmen Stimme. Er war 42 Jahre alt, seine Frau 3 Jahre jünger und er arbeitete als IT-Verantwortlicher in einem grossen Unternehmen. Er führe mich ins Wohnzimmer, wo bereits Sabrina auf uns wartete. Brünett, einen Kopf klein als ihr Mann und eher etwas rundlicher, aber die Formen waren wohlproportioniert.

Auf dem Salontisch standen bereits einige Apéro-Häppchen bereit und im eine Flasche Weisswein wartete im Weinkühler. Ich muss zugeben, der Anfang war recht holprig. Das hing sicher auch damit zusammen, dass wir uns alle auf doch recht unbekannten Terrain bewegten. Doch nach einiger Zeit und einigem belanglosem Smalltalk, taute die Stimmung langsam auf. So langsam bewegte sich das Gespräch in intimere Bereiche und wir begannen von unseren sexuellen Erfahrungen zu erzählen. Bei Sabrina und Peter zeichnete sich schnell ab, dass sie mit ihren Sexleben alles andere als zufrieden waren. Beide hatten offensichtlich das Verlangen nach etwas Neuem, Anderem, ohne dafür einen gemeinsamen Nenner zu finden.

Ich begann ihnen von meinen Erfahrungen als Meister mit meinen Dienerinnen zu erzählen. Die beiden hingen an meinen Lippen und wollten immer noch mehr wissen, so dass ich nach einiger Zeit stoppen musste. Alle meine Geheimnisse wollte ich auch nicht gerade am ersten Abend preisgeben.

„Bevor wir jetzt weiterreden, will ich doch zuerst von euch wissen, wie ihr den weiteren Verlauf unserer Bekanntschaft seht.“ Dabei schaute ich eindringlich Peter an. Er rutschte in seinem Lederstuhl umher, er wich meinem Blick aus, schaute auch nicht zu Sabrina, aber man spürte, dass er ganz eindeutig Lust auf etwas mehr hatte. Daran hatte ich nach unserem Mailverkehr ja eigentlich auch keine grossen Zweifel gehabt.

Nun fixierte ich Sabrina. „Vor allem du, Sabrina, du bist dir ja anscheinend noch nicht so sicher, wo der Weg hinführen soll…“ Erstaunlicherweise hielt sie während einigen Sekunden meinem Blick stand, bevor sie die Augen niederschlug. „Was möchtest du denn hören?“, fragte sie leise.

Plötzlich war es sehr still. Wir wussten alle drei, dass es sich nun entscheiden musste, ob wir diese Türe in erregende aber unbekannte Gefilde aufstossen würden, oder ob sie für immer verschlossen bleiben sollte.

„Ich will von euch jetzt wissen, ob ihr bereits seid, meine Dienerin und mein Diener zu werden.“ Mein Blick wanderte langsam von Sabrina zu Peter und wieder zurück. „Was bedeutet denn das, Dienerin zu sein?“, wollte Sabrina wissen.

„Bedingungsloser Gehorsam, ganz einfach“, gab ich zur Antwort. „Ich habe euch ja schon einiges erzählt, ihr wisst also zumindest ein wenig, was mir Freude macht. Wenn ihr bereit seid, nehme ich euch mit in dieses faszinierende Universum von Lust, Demut und Schmerz. Ich werde euch zu meinen Lustsklaven machen, mich an euch ergötzen und euch benutzen. Aber ich verspreche euch, auch ihr werdet viel Freude haben. Nach allem was mir Peter erzählt hat, weiss ich, dass es genau das ist, was ihr wollt. Jetzt müsst ihr nur noch den Mut haben, JA zu sagen.“

Peter und Sabrina schauten sich an. „Können wir uns noch kurz unter vier Augen absprechen?“, fragte Peter.

„Ich gebe euch drei Minuten, dann will ich eine klare Antwort von euch. Ich lasse euch dann mal kurz alleine…“ Ich öffnete die Verandatür und ging langsam in den Garten. Hinter mir hörte ich, nein besser gesagt spürte ich, dass da recht heftig diskutiert wurde. Ich wanderte durch den Garten und fragte mich, wie es wohl weitergehen würde. Aber eigentlich zweifelte ich nicht wirklich daran, dass mir die beiden bald gehören würden…

Die erste Session

Nach etwas mehr als drei Minuten, kam ich zurück in den Salon. „Nun, wie habt ihr euch entschieden?“, fragte ich. Es blieb einen recht langen Moment still. Ich spürte, dass sie zwar noch kämpften, jedoch im Innersten wussten, dass dies ihr Weg sein würde. Sie schauten mich an, hofften wohl, dass ich ihnen irgendwo noch ein kleines Schlupfl*ch offenlassen würde. Aber ich wartete einfach. Dann sagte Peter: „Ja, wir machen es…“

„Was macht ihr, das muss schon ein bisschen genauer sein“, gab ich zur Antwort. Wieder herrschte einen Moment lang absolute Ruhe. Peter räusperte sich und setzte neu an: „Wir wollen…“, begann er, doch ich unterbrach ihn sofort. „Nicht ‚wir‘, du kannst nur für dich alleine sprechen. Was Sabrina will, muss sie dann schon selber sagen.“ Wieder herrschte Stille. Bevor Peter sich wieder melden konnte, sagte Sabrina mit erstaunlich fester Stimme: „Ich will deine Dienerin sein!“ Ich ging langsam auf sie zu, fasste sie unter dem Kinn und schaute ihr fest in die Augen. Wieder hielt sie meinem Blick stand. Mehr noch, in diesem Blick fand ich sowohl Ergebenheit wie auch Stolz. „Wir werden viel Freude aneinander haben, meine Dienerin“. Ich drehte mich zu Peter um. „Dann kann ich wohl nicht mehr gut…“, setzte er an, doch wieder musste ich ihn sogleich unterbrechen. „Du triffst eine Entscheidung ganz für dich alleine, du musst überzeugt und gewillt sein und du kannst dich nicht hinter der Tatsache verstecken, dass deine Frau offensichtlich mehr Mut hat als du. Also, wie lautet deine Antwort?“. Jetzt hatte ich ihn wohle ein ganz kleinwenig gekränkt, denn man spürte förmlich wie er sich einen Ruck gab und sagte: „Ja, ich will dein Diener sein“.

Ich schenkte mir ein Glas Wein ein, nahm einen kleinen Schluck und musterte die beiden, wie sie nun sichtlich verlegen dasassen. „Nun dann will ich doch einmal genauer wissen, was ich mir da eingebrockt habe. Peter, zieh dich aus!“ Er schluckte offensichtlich mehrmals leer bevor er protestieren wollte: „Aber…“ „Kein aber, vor ein paar wenigen Minuten hast du gesagt, dass du mein Diener sein willst. Und das heisst, dass du ganz einfach das machst, was ich dir befehle. Ich möchte nicht schon an unserem ersten Abend ein Strafbuch anlegen müssen und dort hineinschreiben ‚zehn Gertenhiebe wegen Ungehorsams‘. Also los, zieh dich aus!“ Peter bekam einen hochroten Kopf. Er blickte hilflos zu seiner Frau, doch die hatte die Augen niedergeschlagen. Ich musterte Peter kühl und wartete. Er kämpfte ganz heftig mit sich, doch ich spürte auch, dass ihn das Ganze erregte. Er stand langsam auf und begann sich zu entkleiden. „Sabrina, schau deinem Mann bei seinem Striptease ruhig zu“ forderte ich Sabrina auf. Peter erstarrt kurz und wurde noch röter… Ist eigentlich schon erstaunlich, denn sie waren ja schliesslich Mann und Frau und hatten sich sicher schon –zig Male im Schlafzimmer voreinander ausgezogen. Ja, was so eine spezielle Situation ausmachen kann! Aber nun schaute auch Sabrina zu, wie sich ihr Mann langsam auszog. Einzig als nur noch der Slip übrigblieb, zögerte er kurz, doch dann entledigte er sich auch dieses Kleidungsstücks. Er richtete sich auf, eine Hand vor seinem Geschlecht. „Gerade hinstellen, die Beine leicht spreizen und die Hände fallen lassen. Da wird nichts mehr bedeckt“, befahl ich ihm.

Peter hatte wirklich einen guten Körperbau und war wesentlich besser in Form als ich. Auch sein S*hwanz konnte sich sehen lassen, wie er da so zwischen seinen Beinen hing. Nicht mehr wirklich schlaff aber auch nicht steif. Ich bleib ruhig sitzen und schaute mir seinen Körper in aller Ruhe an. Peter spürte offensichtlich, dass sich mein Blick etwas intensiver auf sein Gehänge richtete, denn sein S*hwanz begann leicht zu zucken und sich stetig immer mehr aufzurichten… Es dauerte nicht lange und er stand steif und stramm! Ich schaute Peter ins Gesicht und merkte genau, dass es ihm einerseits peinlich war, dass sein bestes Stück so direkt reagierte, dass ihn aber anderseits die Situation auch sichtlich erregte.

Auch ich war recht erstaunt, wie stark diese Situation mich erregte. Ich hatte nie gedacht, dass ich irgendwo eine auch noch so kleine schwule Ader hätte. Ich habe kein Problem mit den Schwulen, wie auch mit keiner anderen sexuellen Ausrichtung, aber ich könnte mir nie vorstellen einen Mann zu küssen. Im Fernsehen kann ich nicht einmal richtig zuschauen, wenn sich zwei Männer liebkosen. Und jetzt das….!

Sicher, mit küssen und liebkosen hatte das hier nichts zu tun, doch es erstaunte mich trotzdem sehr, wie extrem es mich erregte, einen nackten Mann so ungeniert und eingehend betrachten zu können. Und das Ganze mit dem bekannten Gefühl der Macht über eine andere Person. Erstaunt nahm ich davon Kenntnis, dass es in dieser Beziehung offensichtlich keine Rolle spielte ob Mann oder Frau. So beschloss ich, dieses Machtgefühl gleich noch ein wenig zu steigern. „Dreh dich ganz langsam um die eigene Achse, damit ich dich aus allen Winkeln begutachten kann“, befahl ich ihm so cool wie möglich. Er machte offensichtlich bereits die ersten Fortschritte, denn obwohl es im sichtlich unangenehm war, drehte er sich schön langsam. Ich musste gestehen, dass auch seine Hinteransicht recht einladend war. Eigentlich war ja hier ein Mann im Spiel, weil ich mal wissen wollte, wie es so ist, einen richtigen S*hwanz im Arsch zu spüren. Doch beim Anblick dieses Hinterteils und meinem prallen Glied in der Hose, kam unverzüglich der Gedanke auf, auch einmal dieses Teil zu f*cken! Ich bremste mich… schön langsam, nichts überstürzen, alles zu seiner Zeit. Es wäre ja schade diese Geschichte, die so erfolgversprechend beginnt mit einer unüberlegten Aktion gleich zu gefährden. Also erst mal schön cool bleiben. Als Peter sich ganz gedreht hatte, befahl ich ihm so stehen zu bleiben. Wieder nahm ich erstaunt zur Kenntnis, dass ich gerne aufgestanden wäre, um seinem prächtigen S*hwanz genauer unter die Lupe zu nehmen, aber wie gesagt, noch ist Geduld angesagt.

Ich wendete mich nun wieder zu Sabrina zu. „So, nun bist du an der Reihe. Zeig mir was du zu bieten hast“. Wahrscheinlich hatte Sabrina genug Zeit gehabt sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass auch sie nicht verschont werden würde, jedenfalls zögerte sie keine Sekunde und begann sich langsam zu entkleiden. Dabei schaute sie mich fast die ganze Zeit direkt an und ein kleines feines Lächeln spielte um ihre Lippen. „Das kleine Biest hat es ja faustdick hinter den Ohren“, dachte ich bei mir. Na warte nur! Bald schon stand auch Sabrina nackt vor mir. Und sie gefiel mir ausserordentlich gut. Schöne, gut geformte, schwere Brüste, die Nippel nicht zu gross und nicht zu dunkel, genauso wie ich es gerne habe. Mit dem Finger gebe ich ihr ein Zeichen, auch sie soll sich langsam drehen. Mein guter Eindruck bestätigt sich unter jedem Blickwinkel. Langsam stehe ich auf. Ich musste ihr unbedingt sehr schnell klar machen, wer hier der Meister war und wer da mit wem spielen darf. Peter würde da nicht so ein Problem sein, aber Sabrina musste sich ganz schnell klarwerden, wo die Grenzen liegen. Ich gehe auf sie zu, blicke ihr direkt in die Augen. Nur einen ganz kurzen Moment nehme ich noch ein provokatives Glitzern wahr, dann scheint ihr zu dämmern, dass es nun ernst werden könnte. Ich umfasse ihre Brüste. Weiche, sanfte Haut, genau wie ich es mir gedacht habe. Recht schwer, nicht mehr ganz so straff, aber mir gefällt das gut. Ich liebe es solche Brüste durch leichte Schläge von unten und von der Seite zum Wackeln zu bringen. Also gibt es schon den ersten, noch sehr sanften Schlag. Sabrina zieht kurz die Luft ein und macht prompt einen Schritt nach hinten. Sofort nehme ich beide Nippel zwischen die Finger, und ziehe sie wieder zu mir. Sie stösst einen kleinen Schrei aus. Wohl eher aus Überraschung denn aus Schmerz. Ich lasse die Nippel nicht los, ganz im Gegenteil. Ich fasse noch etwas fester zu, drehe sie zuerst leicht, und dann beginne ich sie nach oben zu ziehen. Sabrina stellt sich auf die Zehenspitzen, macht sich so gross wie möglich, doch dann beginnt sie zu wimmern. Wieder schaue ich ihr in die Augen. Jedes aufsässige Funkeln ist verschwunden, ich sehe nur noch einen flehenden Blick. „Ganz ruhig, ich will keinen Ton hören.“ Weil der Anblick dieser nach oben gezogenen Titten wirklich geil ist, ziehe noch ein bisschen mehr. Das Wimmern wird lauter. „Ich lasse erst los, wenn du ruhig bist…“ Ich merke, dass sie sich alle Mühe gibt und auch wenn sie nicht ganz still wurde, lasse ich sie langsam los. „Spiele keine Spielchen mit mir, du wirst immer verlieren, glaub es mir.“ Ich nehme ein leichtes Nicken wahr. Gut so.

„So, nun spreizt du die Beine und nimmst die Hände hinter den Kopf, und bleibst genau so stehen, was immer auch geschieht, verstanden?“. Wieder kommt ein leichtes Nicken. „Wie heisst das?“. „Ja, verstanden“, tönt es jetzt zurück. „Da fehlt aber noch etwas!“ „Ja, Meister…“ Langsam gehe ich um sie herum. Recht grob kralle ich mich mit einer Hand an ihrer rechten Arschbacke fest. Sie macht einen Schritt zur Seite und schon klatscht meine Hand auf ihr Hinterteil. Wieder ein kurzer Schrei. „Ich habe gesagt ruhig sein und stehen bleiben!“ „Aber…“, und schon kommt der nächste Hieb mit der flachen Hand, nur diesmal schon etwas stärker. Der Abdruck meiner Hand zeichnet sich fast augenblicklich auf der hellen Haut ab. „Ich sehe schon, das müssen wir dann noch recht üben.“ Wieder packe ich eine Backe, schüttle sie sogar leicht, doch Sabrina bleibt nun stehen, zumindest fast. Aus den Augenwinkeln sehe ich kurz zu Peter hinüber. Er schaut unserem Treiben sichtlich fasziniert zu und wenn es denn möglich war, ist sein S*hwanz noch ein bisschen grösser und praller geworden.

Ich fasse Sabrina zwischen die Beine. Es überrascht mich nun gar nicht, dass es da unten ganz und gar nicht mehr trocken ist. „Da müssen wir aber schnell etwas unternehmen, bevor du alles voll tropfst. Setz dich aufs Sofa, lehne dich zurück und spreize deine Beine.“ Sie schaut mich kurz an, merkt dann, dass ich das ernst meine und da ihr Hintern doch ein wenig brennt, beschliesst sie fast ohne merkliches Zögern, zu gehorchen. Sie setzt sich und lehnt sich leicht zurück. Nun braucht es doch noch einen weiteren sehr eindringlichen Blick, bis sich die Beine öffnen. Der Anblick ist zu schön, ich muss da einfach ein bisschen Hand anlegen. Mit zwei Fingern dringe ich in sie ein, sie stöhnt leicht. Ich bewege mich ein paar Mal hin und her, um dann mit den Daumen auch noch den Kitzler zu stimulieren. Sabrina hat den Kopf in den Nacken gelegt, die Augen geschlossen und das Stöhnen wird schon fast zum Jammern. „Peter, komm her.“ Er lässt sich das nicht zweimal sagen und steht fast augenblicklich neben mir. „Knie dich hin und leck deine Frau zu einem Orgasmus, wie sie ihn schon lagen nicht mehr gehabt hat!“ Er hatte wohl schon Angst, dass ich nun seine Frau vor seinen Augen vögeln und ihn einfach so im Raum stehen lassen würde, deshalb macht er sich unverzüglich ans Werk. Ja, es war ein sehr schönes Bild wie er da mit Hingabe mit seiner Zunge in ihr spielte. Sabrina stöhnte zuerst leise vor sich hin, doch schon bald wurde sie lauter und nach kurzer Zeit schüttelte es sie so richtig und mehrere kurze Schreie zeigten, dass sie auf dem gewünschten Höhenflug war. Es war ganz offensichtlich, dass sich diese zwei seit langem nicht mehr so miteinander beschäftigt hatten. Obwohl ich extrem geil war, spürte ich, dass ich es heute nicht zu weit treiben durfte und beschloss, mich noch nicht aktiv am Spiel zu beteiligen. Aber irgendwie musste ich mir trotzdem Erleichterung verschaffen.

Sabrina lag erschöpft auf dem Sofa, Peter hatte seinen Kopf auf ihren Schenkel gelegt. Auch er schnaufte schwer. „So Sabrina, du hast ja deinen Spass gehabt, nun musst auch du noch ein wenig Arbeiten. Peter steh auf, stell dich hier hin. Du, Sabrina, kniest dich ihm hin und bringst auch ihn zu einem unvergesslichen Höhepunkt.“ Die beiden befolgten meine Anweisungen und ich nahm auf dem Sofa Platz um das Spektakel in aller Ruhe geniessen konnte, Sabrina begann den S*hwanz ihres Mannes langsam mit der Hand zu wichsen. „Nein“, stoppte ich sie, „keine Hände, nur den Mund.“ Dann befahl ich dem Paar sich noch ein bisschen zu drehen, damit ich ungehinderte mitverfolgen konnte, wie Sabrina diesen S*hwanz saugte und Peter sich gleichzeitig langsam in ihrem Mund vor und zurück bewegte. Eine wirklich geile Vorstellung!

Und jetzt musste ich mich auch noch um mich kümmern. „Peter, schau zu mir!“ Wie geheissen drehte er den Kopf zu mir. Langsam öffnete ich meine Hose, schob sie ein wenig nach unten und holte meinen prallen S*hwanz hervor. Mein Gott, das war total erregend, mich vor diesem Mann so zu entblössen. Ich begann langsam zu wichsen. Herrgott, ich musste mich beherrschen um nicht schon bei der ersten Berührung zu kommen. „Jetzt schaust du schön zu und du darfst erst kommen, wenn ich abgespritzt habe, verstanden?“. Er nickte. „Wie heisst das?“ blaffte ich ihn an. Sofort kam ein „Ja Meister“, zurück. So nun lehnte ich mich etwas zurück, genoss das Spektakel von Sabrina, die hingebungsvoll am S*hwanz ihres Mannes lutschte und genoss das Gefühl von Peter beim Wichsen beobachtet zu werden. Gerne hätte ich das noch lange so fortgesetzt, doch ich war einfach zu erregt. Schon bald spürte ich, dass es für mich kein Halten mehr gab und in heftigen Stössen spritze mein Saft auf den Teppich. Die lauten, aber nicht verständlichen Geräusche, die Peter von sich gab, zeigten mir, dass es auch bei ihm soweit war. Alle sanken irgendwie in sich zusammen und während geraumer Zeit bewegte sich keiner von uns. Nur unser Schnaufen war im Raum zu hören.

Nach einiger Zeit nahm ich eine Serviette vom Tisch, wischte mir den S*hwanz ab, ordnete meine Kleider und setzte mich wieder gerade hin. Peter hatte sich neben Sabrina auf den Boden sinken lassen. „So ihr beiden, ihr dürft jetzt zu mir kommen, aber schön kriechen und dann hinknien.“ Ich liess ihnen etwas Zeit, denn beide atmeten noch schwer und mussten das soeben Erlebte erst verdauen. Und sich dann noch überwinden, sich kriechend zu mir zu bewegen. Sie tauschten nur kurz einen Blick aus und schon kamen sie auf allen Vieren zu mir gekrochen. Definitiv ein sehr schöner Anblick! Als sie sich vor knieten, schaute ich sie längere Zeit schweigend an. Wieder fiel mir auf, dass Peter entweder zu Boden blickte oder meinem Blick auswich, Sabrina hingegen schaute mich ganz direkt an. Ihr Blick war nicht so einfach zu deuten. Ein wenig Scham, ein wenig Stolz, ein gewisses Erstaunen und sogar eine gewisse Zärtlichkeit meinte ich zu lesen. Was auch immer es war, insgesamt strahlte sie eine grosse Ruhe aus, die mir zeigte, dass sie etwas gefunden hatte, dass für sie richtig war und das sie glücklich machte.

„Und, wie fühlt ihr euch nun?“ fragte ich sie. Lange Zeit kam keine Antwort. Dann sagte Sabrina leise: „Gut. Das alles ist etwas schwer einzuordnen, ich bin etwas durchschüttelt, aber grundsätzlich fühle ich mich gut.“ Und wieder traf mich ihr direkter Blick. „Und du Peter?“ Er musste sich zuerst räuspern, zwei Mal ansetzen, bevor er stammelte: „Eigentlich keine Ahnung, aber sicher nicht schlecht…“

Die Spannung und die Erregung, die vor kurzem noch den Raum erfüllte, war verflogen und es herrschte nun eine schon fast friedliche Stimmung. Ich beschloss, unsere erste gemeinsame Erfahrung als Meister und Diener an diesem sehr angenehmen Punkt abzuschliessen. „Ich habe den Abend mit euch sehr genossen. Ich bin mir sicher, dass wir noch viel Schönes zusammen erleben können. Aber nicht immer wird es so angenehm, so einfach und so sanft wie heute sein. Überlegt euch gut, ob ihr nach diesen ersten Eindrücken weitermachen wollt. Ich für meinen Teil wäre gerne dabei, aber es ist eure Entscheidung.“

Ich musterte sie eindringlich und saugte noch einmal das Bild dieser zwei nackten Menschen in mir auf. „Ich werde nun gehen. Wenn ich nichts mehr von euch höre, dann ist unsere Geschichte hier und heute zu Ende. Aber ihr dürft mich aber auch jederzeit wieder zu euch einladen, doch dann gibt es kein Zurück mehr. Und nur ich werde von diesem Moment an bestimmen, wo die Grenzen liegen.“

Ich stand auf und liess Sabrina und Peter alleine zurück.

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Diese BDSM Geschichte wurde von einsamer_wolf veröffentlicht.

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