DER HEISSE WOLFGANG

Ein reifer Herr in der Gewalt wilder Weiber.

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Veröffentlicht am 2. Februar 2022

Was ich erzählen will hat begonnen an einem völlig unspektakulären Dienstag im Spätsommer 2001. Auf der Strecke zu meiner Arbeit und zurück musste ich jeden Tag durch eine Seitenstrasse eines kleinen Dorfes. In einem kleinen Häuschen an der Dorfstrasse lebte ein älterer Mann, etwa Mitte sechzig, nach wie vor nicht unattraktiv. Jeden Morgen und jeden Abend hatte er mich wenn ich vorbeikam jedesmal freundlich gegrüsst. An diesem sonnigen Spätsommertag hatte er nichts an außer einer gut sitzenden Badehose. Ich stellte mir mit einem gewissen Kribbeln in meiner auf dem harten Fahrradsattel reibenden Möse vor, wie es wäre, diesen Mann näher kennenzulernen. Ich lese regelmäßig Pornomagazine, da mich die Darstellungen darin ziemlich antörnen. Ich fasste den Entschluß, ihm ein paar Exemplare davon zukommen zu lassen, um seine Reaktion zu testen. Mit sieben Exemplaren im Gepäck machte ich mich auf den Weg zu ihm.

Es war schon dunkel geworden. Somit gelang es mir, die Magazine ohne erwischt zu werden, auf seinem Grundstück vor der Haustür zu platzieren. Als ich am nächsten Tag wieder vorbeikam, waren die scharfen Hochglanzmagazine nicht mehr da. Ich stellte mir vor, wie der alte Herr beim Betrachten scharf werden würde. Abends schlüpfte ich als ich nach Hause gekommen war in meinen Jogginganzug und radelte auf mein Fahrrad in sein Dorf. Gegenüber von seinem Grundstück stoppte ich kurz, als ich ihn erblickte. Er erkannte mich und winkte mir zu. Ich grüßte zurück und schon bewegte er sich zum Gartentor. Ich überquerte die Strasse und stand mit leicht klopfendem Herzen vor ihm. Er trug eine kurze Hose und ein einfaches T-Shirt.

Nachdem wir ein wenig small talk betrieben hatten, bat der reife Gentleman mich, auf seiner Terrasse Platz zu nehmen und bot mir einen Drink an. ich konnte meine Augen nicht von seinem immer noch scharfen Körper nehmen. Seine silbergrauen Haare waren kurz geschnitten, er hatte breite Schultern und schmale Hüften. Was sich unter seiner Hose abzeichnete, war durchaus vielversprechend.

Ich entblößte meine Brüste und präsentierte sie ihm. „Die sind zu klein, oder?“

Wolfgang schluckte schwer. „Was sagst Du denn da! Also ich, ähem, ich finde die sehen toll aus!“

„Ach, das sagst Du jetzt nur so!“

„Nein, ehrlich!“

Ich rückte näher an ihn heran, bis mein Mund vor seinem Ohr war und meine nackten Möpse fast unmittelbar vor seinem Gesicht baumelten.

„Wolfgang, ich mag es, wie Du riechst…“, hauchte ich ihm ins Ohr. Der alte Lustgreis wusste gar nicht, wo er hingucken sollte. Ich spürte, wie ich immer mehr Macht über ihn gewann und das machte mich richtig geil…

„Sonja, ich…“ Ich hauchte ihm einen Kuss auf seine Stirn. „Ich finde Dich sehr attraktiv, Wolfgang…“

Endlich erwiderte er meinen Blick, unsere Lippen näherten sich. Dann schloß er seine Augen, woraufhin ich meine Zunge zwischen seine Lippen schießen ließ. Unsere Zungen fanden einander. Ich ließ meine Bluse zu Boden fallen, meine Lippen wanderten seinen Hals entlang und ich hörte ihn leise aufstöhnen.

„Willst Du sie nicht endlich anfassen?“ hauchte ich ihm ins Ohr.

Wolfgang umarmte mich, zog mich in sein Wohnzimmer, wo wir uns ganz klischeehaft auf dem am Boden ausgebreiteten Bärenfell vor dem Kamin niederließen, der jetzt im Sommer natürlich nicht brannte. In Windeseile stieg Wolfgang aus seinen Shorts. Er stellte sich hinter mich, drückte meinen Oberkörper nach vorn und ich spürte seinen steifen Altherrenpimmel über meine Pobacken streichen. Ich fühlte seine Eichel am Rückenanfang und seine dicken Eier an meiner Möse, das musste ein ordentliches Kaliber sein, da hatte mein Kennerblick mich also nicht getäuscht.

Schon spürte ich seinen Fickstab über meine Fotze reiben, seine Schwanzspitze wurde von meinem Lustwasser benetzt. Aber als er versuchte, einzudringen, entzog ich mich ihm.

„Nein, noch nicht Wolfgang, leck mich!“ hauchte ich ihm entgegen…

„Jetzt leck`mich schon! Leck meinen süßen Po und bums mit deiner Zunge mein Kackloch!“

Und tatsächlich. Der herzensgute Wolfgang gehorchte und begann vorsichtig, mit seiner Zunge meinen Anus zu verwöhnen. Er leckte ihn, schob seine Zungenspitze leicht hinein, um mich nicht zu verärgern, in der Hoffnung, ich würde ihm erlauben, wonach er sich so sehr sehnte…

Wie ich es genoss, diesen alten Knacker völlig in meiner Hand zu haben! Ich griff seinen Kopf, bewegte ihn auf- und abwärts und „bumste“ meinen Arsch mit seiner Zunge – Wolfgang war zu meinem willigen Lecksklaven geworden…

„Ja, komm schon, bemüh dich ein bisschen, tief rein mit deinem Lecker in meinen süßen Popo. Wann hast du das letzte Mal so was süßes geleckt?“ Warum stellte ich Wolfgang eigentlich eine Frage? Ich konnte seine Antwort doch sowieso nicht verstehen. Ich hörte nur ein undifferenziertes „Mmmmhhhh, Mmmmhhhh…“

„Weißt du was? Wir machen das jetzt so lange, bis ich komme! Wenn du es mir gut machst, verspreche ich dir auch eine Belohnung!“

Spätestens damit war Wolfgang top motiviert. Ich spürte, wie er seine Zunge weit herausstreckte, mit seinen Händen meine knackigen Pobäckchen auseinanderzog und seinen Lecker weit in meinen Hintereingang drückte. Auch ohne meine kräftigen Hände schnellte sein süßes Köpfchen geradezu auf und ab, während seine Zunge mich bumste. Mit meiner linken Hand bearbeitete ich gleichzeitig meine Klitty, bis ich heftig aufkeuchend abging. Von Kopf bis Fuß erzitterte ich in einem derart mächtigen Orgasmus, dass ich fast von Wolfgangs Gesicht fiel.

Dabei berührte ich beinahe seinen knallhart aufgerichteten alten Schwanz, aber ich konnte den Kontakt gerade noch verhindern. Nicht dass mir der Gute, der hochgradig erregt unter mir stöhnte, schon bei einer versehentlichen Berührung kommt…

„So, das reicht erst mal!“ Wolfgang schaute mich entgeistert an. Ich entschied mich, ihn um den einen oder anderen Gefallen zu bitten. So konnte er mir zeigen, was es ihm wirklich wert ist, wenn ich ihm einen Orgasmus gestatte.

In ruhigen Worten erklärte ich ihm, ich möchte mit einer Übung beginnen, für die er lernen müsse, sein anerzogenes Benehmen zu vergessen. Und – er lässt sich darauf ein! Ich verlangte von ihm, er solle sich unbekleidet wie er war ans Fenster zur Straßenseite hin stellen, das Licht anlassen und sich seine Eier in der Hand schaukeln.

Undeutlich sah ich draußen ein paar Passanten. Wer mochte das sein, hier in dem kleinen Dorf, wo ihn jeder kannte? Mit flehendem Gesichtsausdruck schaute Wolfgang mich an, aber ich war unerbittlich. Dabei hielt ich mich im Hintergrund, so dass nur Wolfgang von draußen zu sehen war. Er konnte aber genau sehen, wie ich mit meiner Hand über meine Kurven wanderte, an meinen Brustwarzen fummelte und sie knetete. Ich glaube, so steif waren die noch nie … Genau wie sein Altherrenpenis! Genüsslich sah ich zu, wie Wolfgang seinen Ruf im Dorf aufs Spiel setzte.

Langsam gewöhnten meine Augen sich an die Dunkelheit draußen. Das Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite war ebenfalls erleuchtet. Deutlich erkannte ich eine junge Frau, die herüberschaute und sich entsetzt die Hand vor den offenen Mund hielt, aus unserem Blickfeld rannte. Aber schnell war sie mit einer etwas älteren Frau wieder zurück und deutete mit dem Finger auf das Fenster, hinter dem Wolfgang stand.

„Oh Nein!“ keuchte Wolfgang, „Sabine und Katja…“

Ob die Nachbarinnen bei der Polizei Anzeige erstatten werden? Man wusste es nicht… War es überhaupt verboten, im eigenen Haus an seinen Eiern zu spielen?

In diesem Moment klingelte es an der Tür.

„Rühr dich nicht von der Stelle!“ zischte ich ihn an.

Ich öffne die Tür. Vor mir stand Katja, ein süßer Teenager, vielleicht gerade volljährig, blondes Lockenköpfchen mit Stupsnase. Hinter ihr stand offensichtlich ihre Mutter, eine resolut wirkende Frau Anfang Vierzig mit modischer Kurzhaarfrisur, die ihre Gesichtszüge etwas hart wirken ließ.

„Wo ist das Schwein?“ zischte Katja mir entgegen. Ihre blauen Augen blitzten voller Wut.

„Hier!“, ich führte die beiden entrüsteten Nachbarinnen schnurstracks zu Wolfgang, der sich nicht von der Stelle getraut hatte.

Katja war außer sich. „Onkel Wolfgang! Du…du…!“

Sabine war zwar ebenfalls entrüstet, sagte jedoch nichts. Vielmehr fiel mir auf, dass Katjas Mutter voller Interesse Wolfgangs voll erigierten Penis betrachtete, der eine durchaus beeindruckende Größe erreicht hatte. Auf der Eichelspitze zeigten sich erste Lusttropfen, während auf Wolfgangs Gesicht Schweißtropfen glitzerten. Angstschweiß?

„Katja“, ich ließ mir für jedes Wort genüsslich viel Zeit, „weißt du, dass Wolfgang dich schon seit Wochen beobachtet, wenn du dich zum Beispiel in eurem Garten sonnst? Er hat mir erzählt, dass er sich dabei jedes Mal einen runterholt!“

Wolfgang war leichenblass. „W-w-wie kannst du so was sagen?!?“

„…und…“, was ich jetzt sagte, war frei erfunden, aber „im Zweifel gegen den Angeklagten“ sage ich mir immer, „Katja, hast du in letzter Zeit mal welche von deinen Slips vermisst? Ich könnte mir vorstellen, dass SO EIN TYP auch Schlüpfer von der Wäscheleine klaut, um reinzuwichsen…“

Katja starrte abwechselnd von mir zu Wolfgang, aber ihre Mutter bemerkte mit heiserer Stimme: „Ja genau, das stimmt! Mindestens einen von dir suchen wir doch schon seit zwei Wochen im ganzen Haus!“

Katja schluckte. Sie konnte natürlich vor ihrer Mutter nicht zugeben, dass sie den verschwundenen Slip im Auto ihres süßen Mitschülers Frank verloren hatte. Aber auf diese Weise konnte sie das Verschwinden ja plötzlich ganz plausibel erklären!

„Ja! Jaaa!! Genauso ist es!!! Du perverser alter Mann!!! Was hast du damit gemacht????!!!!“

Wolfgang war nur noch ein Häufchen Elend und schluchzte geradezu ergreifend. „Warum tust du das??? Was hab ich dir denn getan????!!!!????“

Katja gab sich weiterhin völlig entrüstet. „Ich rufe jetzt die Polizei an!!“

„Nein!“ schrie Wolfgang auf, „Bitte nicht Katy, ich kann das alles erklären!“

„Doch!“ Sabine bestärkte ihre Tochter. „Du rufst die Polizei und ich informiere die Bürgermeisterin! Ich kann das alles noch gar nicht richtig glauben! Und so ein perverses Schwein haben sie gerade zum Vorsitzenden des Kindergartenausschusses gewählt! Das muss Frau Dr. Riemenschneider sofort erfahren!“

In der örtlichen Polizeistation hatte Polizeiobermeisterin Carola Kubitzka Nachtdienst. Sie rechnete mit einer ruhigen Schicht, wie immer in diesem verschlafenen Dörfchen, als das Klingeln des Diensttelefons sie aus ihren Gedanken an ihren süßen Kollegen aus der Polizeidirektion in der benachbarten Kreisstadt riss.

Wenige Minuten später klingelte Carola an Wolfgangs Haustür. Katja öffnete der jungen Polizistin und führte sie zu uns. „Da ist er!“

Nachdem wir Damen uns kurz bekannt gemacht hatten, musterte Carola Wolfgang. Ihr Blick wanderte von oben bis unten an seinem Körper herab. Der honorige alte Mann musste sich so gedemütigt vorkommen und ich zerfloss fast, so geil machte mich diese Situation. Ich musterte währenddessen die taffe Polizistin. Durchtrainierter Körper, sportlich, jung aber resolut. Die könnte mir auch gefallen… Mit schneidender Stimme verlangte sie von Wolfgang, sich mit dem Gesicht zur Wand zu drehen, damit nicht mehr alle Nachbarn und Passanten seinen entblößten Schniedel zu sehen bekamen. „Hände an die Wand! Beine auseinander!“ Wolfgang gehorchte und stammelte: „Hören Sie, ich kann das alles erklären, ich…“ „Später!“ Wie geil! Die Polizistin begann tatsächlich, den alten Mann abzutasten!

Das machte die doch mit Absicht, oder? Ist doch keine amerikanische Verkehrskontrolle! Wolfgangs Schwanz zuckte schon bedenklich, als die Hände der Polizistin über seine Arschbacken fuhren. Wenn der man nicht gleich abspritzt! Da sah ich, wie die Polizistin nach dem Schlagstock griff, der an ihrem Uniformgürtel baumelte…

Carola bewegte sich mit dem Schlagstock in der Hand um den alten Mann herum, der wie versteinert vor seiner eigenen Zimmerwand stand. Die blonde Polizeiobermeisterin ließ ihren Schlagstock dabei wie zufällig mehrmals Wolfgangs (verlängerten) Rücken streifen.

Katja blickte der Szene fasziniert zu. Irgendwie erinnerte sie der Schlagstock an diesen übergroßen Dildo, denn ihre Cousine ihr heimlich auf der letzten Familienfeier im Keller gezeigt hatte…

„Naaaa, Wolfgaaaang…“, ich zog die Silben extra in die Länge, „dann zeig uns doch mal deine Begeisterung für die kleine Katja!“

Wolfgang blickte hilflos von mir zu Katja, dann zur Polizistin und wieder zu mir, aber er schaute bei jeder von uns in die gleichen harten, entschlossenen Gesichter. Keine Gnade.

Den Blickkontakt zu Katjas Mutter vermied er.

„Auf die Knie!“ Sabine zischte die Worte heraus und machte nicht den Eindruck, als ob sie einen Widerspruch dulden würde…

Wolfgang begann zunächst an Katjas Zehen zu lecken, seine Zunge leckte zwischen ihren Zehen. Katjas zierliche Mädchenfüße dufteten leicht verschwitzt. Grinsend nahm ich wahr, wie sein alter Schwanz sich dabei leicht aufrichtete. Mit seiner Hand strich der alte Mann resignierend aufseufzend an seinem Ding, dass nach all der Aufregung schon recht feucht schimmerte. Seine Fingerkuppen rieben routiniert über seine Schwanzspitze. „Hey altes Ferkel“, fuhr ich ihn an, „das magst du, was? Aber wehe, du kommst hier vor der kleinen Katja, darauf steht Zuchthaus, nicht wahr Frau Wachtmeisterin?“ Ich zwinkerte Carola zu und sie verstand sofort. Auch ihre Augen leuchteten schon voller Begeisterung. Vielleicht wurde ihr gerade das erste Mal bewusst, welch geile Möglichkeiten ihre Position als weiblicher Dorfsheriff so bietet…

Auf einmal fasste Carola von hinten an Wolfgangs Eier und presste sie zusammen. Der alte Mann zuckte vor Überraschung und Schmerz zusammen, aber sein Penis war steifer denn je.

Carolas weiße Knöchel zeigten mir, dass sie zunehmend fester drückte, aber schon rannen Lusttröpfchen aus Wolfgangs Schwanzspitze.

Carolas Griff wirkte wahre Wunder, denn Wolfgangs alter Stab stand einwandfrei. Sobald die junge Polizistin ihren Griff lockerte, wurde auch Wolfgangs Schwanz wieder weicher. Die anwesenden Damen waren völlig überrascht, was sie hier leibhaftig erlebten. Je stärker Carola seine Eier drückte umso schärfer wurde der alte Mann. Schließlich war es soweit. Als ob die ganze aufgestaute Lust explodierte schleuderte Wolfgang seine Sahne aus dem Rentnerkolben, er schien gar nicht mehr aufhören zu wollen.

Hier in seinem eigenen Wohnzimmer sank er nach der Erlösung seines Orgasmus erschöpft zwischen Carola und Katjas Füßen zu Boden. Nach wie vor spritzte sein Sperma aus seinem Kolben.

„Hatte ich dir nicht strengstens verboten zu kommen?“

„Es… Es tut mir leid…“ stammelte Wolfgang und blickte ängstlich zwischen uns hin und her.

„Also eins steht fest.“ Carolas Augen blitzten lüstern, während sie ihre Autorität ausspielte. „Ich muss diesen alten Lustgreis heute Nacht in vorläufige Sicherheitsverwahrung nehmen. So unbeherrscht wie ich ihn erlebt habe, stellt er ja eine nicht zu verantwortende Gefahr für Anstand, Sitte und Moral in diesem friedlichen Dorf dar. Morgen kann ich ihn dann der Bereitschaftsrichterin vorführen, die darüber entscheiden kann, wie weiter zu verfahren ist.“

Die wilden Weiber jubelten.

„Es gibt nur ein Problem: Die einzige Verwahrungszelle, die mir zur Verfügung steht, ist besetzt. Wir nutzen sie zur Zeit als Ausnüchterungszelle für eine noch nicht identifizierte Schülerin, die wir beim Komasaufen im Nachbardorf aufgegriffen haben.“

Katja und Sabine grinsten sich an und hatten wohl denselben Gedanken.

„Vielleicht könnte ich aushelfen, Frau Wachtmeisterin.“ Sabine zögerte nie, sich mit all ihren Möglichkeiten für das Gemeinwohl ihres kleinen Dorfes einzusetzen. „Wir…, also wir haben da noch einen zur Zeit ungenutzten Kellerraum…“ stieß die ehrbare Frau hervor, während sie sich inzwischen ziemlich ungeniert mit ihrem Handballen im Schritt rieb, was Carola jedoch nicht weiter zu beachten schien. „Könnten wir ihn nicht für eine Nacht dort…?“

„Hhhmmmm…“ Carola überlegte.

„Kann man den Raum abschließen?“

„Aber ja, der ist bombensicher, sogar mit vergitterten Fenstern, nicht wahr Katja?“

„Und wie! Das weiß ich doch noch aus eigener Erfahrung!“

„Nun gut,“ Carola hätte den Gefangenen zwar lieber bei sich, aber die Sachzwänge waren einfach erdrückend. „Ich kann mir den Raum ja mal anschauen, es ist ja gleich nebenan. Hoch mit dir, du altes Ferkel!“

Grob zerrte sie Wolfgang vom Boden, drehte ihm den Arm auf den Rücken und ich folgte dieser bizarren Gesellschaft zum Nachbarhaus. Carola ließ Wolfgang nicht mal Zeit, sein Haus abzuschließen. Sein immer noch entblößter Schwanz baumelte inzwischen schlaff geworden frei sichtbar und spermaverschmiert in der abendlichen Landluft, während wir auf dem Weg zu Sabines Keller waren.

Ich folgte der Horde als Sabine uns stolz in ihr Haus führte. Es wirkte wie ein normales, gut bürgerliches Einfamilienhaus. Schlichte Treppenstufen führten hinunter in ihren Keller. Jeder Schritt ließ das Kribbeln in meiner bösen Pussy stärker werden. Meine Fantasie schlug Purzelbäume, was frau hier unten mit dem armen Wolfgang alles anstellen konnte. Und würde…

Jeder Gedanke daran machte mich schärfer und schärfer. Nacheinander schritten wir die Stufen herunter. Der Raum war mit einer massiven Stahltür gesichert. Schalldicht? Egal, das Grundstück war groß. Kurz hinter der Tür befand sich ein einfacher aber massiver Holztisch mit einem dreiarmigen Kerzenständer. An der linken Wand stand ein … mit Ketten versehenes Andreaskreuz! Was spielte die brave Hausfrau und Mutter denn hier für Spielchen?

An der dem Eingang gegenüberliegenden Seite des Raumes erblickte ich eine alte Wohnzimmercouch mit grünem Stoffbezug, davor einen großen schweren Holztisch und Stühle.

Wie gemütlich…

„Nun,“ ergriff Carola das Wort, „ich denke für eine Nacht geht das in Ordnung.“

Eingeschüchtert blickte Wolfgang Carola an. Ihre enge Uniformjacke, dunkle Reithose und vor allem die ledernen Reitstiefel, tiefschwarz, bis fast an ihre Knie reichend. An ihrem Gürtel baumelten die Handschellen und nicht zu vergessen ihr Schlagstock.

Ein kurzer, überraschender Stoß mit dem Handballen und Wolfgang lag hilflos auf dem Rücken. Carola umrundete ihn mit langsamen Schritten und betrachtete ihren Gefangenen genau. Wolfgangs Blick verfolgte sie, während er ungeschickt versuchte, seinen Rücken vom Boden zu erheben. Die Spitze ihres Stiefels senkte sich auf seine Brust, Wolfgang zuckte zurück.

Carola drückte ihre Stiefelspitze zwischen seine Beine und spreizte auf diese Weise seine Schenkel. Ihr poliertes Stiefelleder rieb über seinen Arsch. Wolfgang war bemüht, auszuweichen, während sein Blick an Carola klebte. Er blieb mucksmäuschenstill, während die junge Polizistin sein Arschloch bearbeitete. Wenige Minuten später war alles klar. Wolfgangs Brustkorb hob und senkte sich mit seinem schneller werdendem Atmen.

Sein Schwanz stand kerzengerade.

Die anderen Frauen betrachteten den hilflosen alten Mann sichtlich vergnügt, Sabine applaudierte offen, während ihre Tochter Katja vor sich hin kicherte, bis sie anfing, schallend loszulachen.

„Los, spreiz deine Beine, Opa!“ Reihum amüsierten wir uns prächtig dabei, Wolfgangs Kronjuwelen mit unseren Füßen zu bearbeiten, jeder mit anderem Schuhwerk, Katja barfuss, aber Carola mit ihren Lederstiefeln…

„Komm schon Katja, gib dem alten Lüstling eine Backpfeife!“ oder „Was machen wir denn jetzt mit ihm?“ Die hysterischen Schreie der wilden Weiber kreischten durch den Kellerraum. Katja verlangte von Wolfgang, seine Lippen weit aufzumachen und ließ ihr ausgekautes Kaugummi in seinen offenen Mund fallen. „Widerlich!“ schien Wolfgangs Gesichtsausdruck zu schreien, aber eingeschüchtert blieb er stumm. Motiviert durch eine weitere schallende Backpfeife verlangte Katja, dass Wolfgang ihr Kaugummi weiterkaute. Wir alle drehten jetzt völlig ab vor Begeisterung, rotzten dem vermeintlichen Perversling lautstark ins Gesicht, ließen mehr und mehr Backpfeifen hageln und zwickten kichernd in sein reifes Fleisch. Nach jeder Backpfeife und jedem Anrotzen sollte der gute Wolfgang artig „Danke“ sagen, unser Vergnügen schüttelte unsere kichernden Frauenkörper. Vollständig entblößt hockte er auf Knien und Händen auf dem Kellerboden, umringt von vier glucksenden und kichernden Frauen unterschiedlichen Alters. „Soll er unsere Schuhsohlen abschlecken?“ „Lasst uns doch seinen Sack zu Mus machen!“ Besonders Katja und Sabine, Wolfgangs langjährige Nachbarinnen und vermeintliche Opfer seiner Spanner-Aktionen, steigerten sich immer mehr in die Situation hinein, was meine böse Fotze ohne jede Berührung zum Überlaufen brachte. Katja ließ Wolfgang zu jeder von uns hinkrabbeln und um Erlaubnis zu fragen, unsere Schuhsohlen mit seiner Zunge zu säubern. Als Wolfgang sich auf allen Vieren auf mich zu bewegte, vergnügte Katja sich damit, ihm hart in den alten Arsch zu treten. „This girl kicks ass!“ Carola lachte sich über ihren Witz fast tot. Kichernd empfing ich meinen Wolfgang und bot ihm meine Sneakers dar. Und tatsächlich. Wolfgang bat mit zitteriger Stimme, meine Sneakers lecken zu dürfen. Die Show ließ uns alle verächtlich spotten. „Mach schon!“ fauchte ich ihm entgegen. „Wie großzügig von deiner Freundin!“ Sabine machte sich am stärksten lustig über ihren honorigen Nachbarn. „Wie er sich dabei wohl anstellen wird?“ Rasend schnell flog die Zunge des alten Mannes über die Unterseite meiner Sneakers, ich bereute fast, draußen nicht richtig in den Dreck getreten zu sein. Katja und Sabine, die sich jede eine Zigarette angesteckt hatten, aschten dabei auf Wolfgang ab und begannen auch wieder zu rotzen. Fotohandys klickten, Bilder machten die Runde und wurden prompt an Katjas Mitschülerinnen verschickt. Die wilden Weiber gackerten und kicherten sich in Ekstase.

Ob Wolfgang Gefallen an seiner Erniedrigung fand? Sein banger Gesichtsausdruck schien zu fragen, was ihm noch droht, bis Carola ihn am nächsten Tag der Richterin vorführen würde…

„Du wirst schon sehen, was du davon hast, unschuldige Nachbarstöchter zu bespannen!“ Sabine kam immer mehr in Fahrt. „Unser Hobbykeller hier ist ja eigentlich schon ganz nett eingerichtet, aber was uns immer noch gefehlt hat, ist ein geeigneter Fußabtreter – am besten ein lebendiger! Leg dich auf den Rücken!“ Wolfgang gehorchte. Natürlich. „Dank dir, du kennst also deine neue Rolle, ja?“, Sabine lächelte böse. „Die Gäste zuerst, bitte Frau Wachtmeisterin!“ Carola ließ sich nicht lange bitten und stieg von links her mit ihren beiden schwarzen Lederstiefeln auf Wolfgangs flachen Bauch. Für mindestens siebzig oder achtzig Sekunden bearbeitete die taffe Polizistin seinen Bauch mit ihren Stiefeln, gerade als wäre er eine Fußmatte. Im Krebsgang stieg sie von Wolfgang herab, um ihm abschließend einen heftigen Kick in die Seite zu verpassen.

Anschließend ließen wir Wolfgang im Keller liegen, der von Sabine natürlich verschlossen wurde. Wir vier Frauen gingen hoch in Sabines Wohnstube, wo wir uns gegenseitig die tropfnassen Mösen verwöhnten bei dem Gedanken daran, wie wir Wolfgang vor dem Abtransport zur Richterin am kommenden Tag abwechselnd in seine Kronjuwelen kicken würden.

Aber von unseren lesbischen Spielen im Wohnzimmer werde ich ein anderes Mal erzählen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Gordon17 veröffentlicht.

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