DER EINKAUFSBUMMEL

Männer hassen Einkaufsbummel? Mitnichten!

3.5
(13)
Veröffentlicht am 1. Juni 2022

Unruhig rutsche ich auf meinem Stuhl hin und her. Um mich herum stapeln sich Stilettos, Overknees, Schnürstiefeletten und anderes eindeutiges Schuhwerk. Vor mir sitzt eine attraktive Verkäuferin, die, wenn sie den Blick ein wenig hebt, unter meinem Rock den Rand der Strümpfe, das durchsichtige Höschen und mein Piercing sehen kann. Zum zweiten Mal bereits streicht sie mir, wie unbeabsichtigt, beim Anziehen eines Schuhs über die Wade. Viel höher als nötig. Doch sie ist nicht der Grund meiner Unruhe. Unter anderen Umständen ja, aber nicht jetzt. Dabei hat der Tag ganz entspannt begonnen.

Der Duft von gebrühtem Tee und frischen Brötchen liegt bereits seit einiger Zeit in der Luft, verschlafen drehe ich mich um. X tritt neben mich, gibt mir einen Kuss und sagt leise, dass das Frühstück fertig sei und der sonnige Morgen nur darauf wartet mich zu begrüßen. Ein letztes Mal strecke ich mich und verlasse meine kuschelige Deckenhöhle. Mmh, Kürbiskernbrötchen, meine Favorites von unserem Bäcker. Ich lasse gerade Honig auf eine Hälfte laufen, da meint X ich solle mir anschließend die schon wieder stoppeligen Haare rasieren und fügt lächelnd hinzu, danach ausgiebig die Toilette benutzen. Ich will wissen was er vorhat, doch sein Blick gibt mir zu verstehen, dass weiteres Fragen nichts nutzt und so folge ich wenig später aus reiner Neugier seinen Anweisungen. Ich drücke gerade die Spülung als er durch die Tür kommt, in der Hand einen komischen roten Ball mit Spitze. Ich werde aufgefordert mich auf alle viere niederzulassen und meinen Hintern in die Höhe zu strecken. Gesagt – befolgt. Seinen Finger an meinem Anus zu spüren ist nicht neu, auch nicht, dass er diesen mit Vaseline cremt und etwas festes einführt, was mir ein Stöhnen entlockt. Überrascht bin ich, als warme Flüssigkeit meinen Darm füllt. Ich bekomme meinen ersten Einlauf! 20 Minuten soll ich das Wasser in mir halten. Wie soll ich das ertragen, da schon jetzt der Drang mich zu entleeren unwiderstehlich ist?

Quälend langsam vergeht die Zeit, unbeschreibliche Gefühle und Gedanken überfluten mich. Endlich darf ich mich erleichtern und entlasse spritzend meine flüssige Fracht. Innerlich gereinigt, steige ich in die Dusche, um mich zu waschen. Als ich abgetrocknet zum Ankleiden ins Schlafzimmer zurückkehre, liegen bereits eine durchscheinende Bluse, ein kurzer Rock, schwarzer BH, ein durchsichtiger String gleicher Farbe, Hüfthalter und Strümpfe anziehfertig auf dem Bett. Ich drehe mich zu X um, doch dessen Blick lässt erneut meine Fragen unausgesprochen bleiben. Ich kleide mich an, ziehe die Strümpfe zurecht, überprüfe Make-Up und Frisur. „Knie dich hin“, werde ich aufgefordert. Ich folge und spüre wie mein Rock nach oben gehoben und der String des Höschens zur Seite geschoben wird. Schon wieder wird mein Anus gedehnt und etwas eingeführt. Der Plug füllt meinen Hintern und wird vom String in Position gehalten. X zieht den Rock wieder herunter und meint, „Komm, wir gehen einkaufen“. Ich erhebe mich, schlüpfe in den hingehaltenen Mantel und folge ihm auf wackeligen Beinen und mit meiner süßen, mich quälenden Last.

Peinlich, bereits zum dritten Mal zieht X den Vorhang der Umkleidekabine in meiner Lieblingsboutique nicht richtig zu und jedes Mal gafft ein schwitzender Mann zu mir rüber, der sich eigentlich auf seine dicke Frau und deren Garderobe konzentrieren sollte. Als sich unsere Augen treffen und ich gerade in einen neuen Rock steige durchfährt mich ein Blitz. Der Plug vibriert. Ich halte inne, stiere zu dem Mann hinüber, mir stehen Schweißperlen auf der Stirn. X hat mich nicht mit einem einfachen Dildo gefüllt, sondern einem fernbedienbaren, vibrierenden. „Bist du bald fertig“, drängelt X und schaut lächelnd um den Vorhang herum in die Kabine. „Schuft“, kann ich nur stammeln und habe Mühe den Reißverschluss des hoch geschlitzten Rockes zu schließen. „Steht dir ausgezeichnet“, sagt er, zieht den Vorhang ganz auf, schaut zum Spanner und fragt, „Was meinen sie?“. Verdutzt läuft dieser rot an, schwitzt noch mehr und bekommt kein Wort heraus. „Den nehmen wir, zieh dich wieder um“, meint X und bleibt in der offenen Kabine stehen. Ich zögere. „Los“. Fast fallen dem Spanner die Augen aus den Höhlen, als ich den Rock wechsele. Zum Glück hat der Dildo seine Arbeit eingestellt. Verschwitzt und mit jetzt nassem Höschen gebe ich meine Auswahl an X. Er geht zur Kasse und zahlt. Kaum auf der Straße, beginnt es wieder in meinem Arsch zu vibrieren. „Hör auf, ich halte das nicht mehr aus. Bitte!“ „So soll es sein, sonst wär‘ dein neuer Freund ja vollkommen sinnlos“, erwidert X.

Und nun sitze ich seit einer halben Stunde in diesem Schuladen, bin am ganzen Körper feucht, meine Fotze trieft. Ich weiß nicht, wann der Plug wieder zu arbeiten beginnt und kann meine Geilheit kaum noch zügeln. Als wir den Laden verlassen, trägt X zwei Kartons mit den teuersten Schuhen des Ladens unter dem Arm und eine Tüte mit einem wunderschönen Cashmere Kostüm. Ich lächle: manchmal wird mein Leiden süß belohnt.

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Diese BDSM Geschichte wurde von xango veröffentlicht.

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