DAS ULTIMATUM

Eine Ehefrau bricht aus der Eintönigkeit aus.

4.5
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Veröffentlicht am 19. Juni 2021

„Ralf, komm´ bitte mal in die Küche!“

Der Angesprochene schaltete das Computerspiel auf Pause und legte seufzend den Controller auf den Wohnzimmertisch.

Er kannte diese Stimme. Sie duldete keinen Widerspruch. Offenbar ging seiner Frau wieder etwas gegen den Strich.

Er stand auf und schlurfte zur Küche. Tina saß, nur mit ihrem Morgenmantel bekleidet, am Tisch und trank einen Kaffee. Eigentlich wirkte die Situation recht friedlich und sie sah ganz entspannt aus, aber er konnte sich da auch täuschen.

„Setz´ Dich. Wir müssen reden.“

„Oh. Der Spruch aller Sprüche!“, schoss es ihrem Ehemann durch den Kopf und er bereitete sich innerlich schon auf einer ihrer Schimpftiraden vor.

Er setzte sich ihr gegenüber hin und schaute sie fragend an. Am besten ließ er sie erst einfach einmal reden, damit er wusste, worum es diesmal ging.

„Ich habe nachgedacht und einen Entschluss gefasst. So, wie es jetzt ist, geht es nicht mehr weiter.“, sagte sie ruhig, aber bestimmt.

„Was hast Du denn auf dem Herzen, Schatz?“

„Dich!“

„Mich?“

„Ja.“

Ralf war irritiert. Was kam denn nun?

„Und warum? Was ist denn los?“, fragte er und schaute sie treuherzig an.

„Habe ich etwas falsch gemacht?“

„Nichts ist los und genau das machst Du falsch!“

„Wie meinst Du das?“

„Unser Sexualleben ist eine Katastrophe!“

„Oha“, dachte Ralf. „Das konnte jetzt heiter werden. Ein heftiger Vorwurf.“

Seine Alarmsirenen schrillten. Nun galt es sehr vorsichtig zu sein.

„Was meinst Du, Liebling?“, fragte er sanft nach. Er hatte irgendwie das Gefühl, nun auf einem scharfen Minenfeld herumzulaufen.

„Ich meine einfach alles! Es ist ALLES falsch!“, antwortete sie, mit einem genervten Gesichtsausdruck.

Sie spielte mit ihrem Kaffeebecher herum und schaute betreten auf den Tisch.

„Ich kann so nicht mehr weitermachen. Wenn sich nicht alles ändert, müssen wir uns trennen!“

Ralf blieb die Spucke weg! Hatte sie gerade von einer Trennung gesprochen? Dann war es ihr bitterernst. Sie waren jetzt 6 Jahre verheiratet und der Sex war wirklich etwas eingeschlafen, aber so schlimm hatte er das gar nicht empfunden.

Er schluckte heftig und versuchte die Wogen zu glätten: „Oh, das klingt übel! Was kann ich denn tun?! Ich möchte Dich nicht verlieren. Ich kann mich ändern.“

„Kannst Du nicht!“

„Was?!“

Ihre Stimme wurde merklich schärfer.

„Du hast mich schon richtig verstanden! Das kannst Du nicht! Vielleicht würde es eine Zeit lang besser laufen, aber dann wechselst Du irgendwann wieder in den alten Trott.“

„Das ist unfair!“, verteidigte er sich. „Gib mir wenigstens eine Chance!“

Tina legte ihren Kopf leicht schräg und musterte ihn nachdenklich. Dann nahm sie einen Schluck Kaffee. Schließlich meinte sie: „Die sollst Du haben! Aber zu meinen Bedingungen.“

Ralf war bereit auf fast alles einzugehen, um sie nicht zu verlieren.

„Okay!“, stimmte er zu.

Seine Frau lehnte sich zurück und zog eine Augenbraue hoch.

„Du kennst meine Bedingungen doch noch gar nicht?!“

„Spielt das eine Rolle? Ich liebe Dich und möchte Dich nicht verlieren, daher bin ich mit allem einverstanden!“

Innerlich beglückwünschte sich Ralf für diesen tollen, romantischen Satz. „Gut! Wenn das so ist, dann werde ich Dir nun meine Forderungen unterbreiten. Ich liebe Dich auch, aber das ist nicht das Thema unseres Gesprächs.“

„Dann lass mal hören!“

Ihre Gesichtszüge verfinsterten sich.

„Du brauchst nicht so gönnerhaft zu tun! Hör´ mir lieber jetzt genau zu, sonst ist unsere Ehe schneller vorbei als ein Regenschauer in der Wüste.“

„Entschuldigung. Ich höre zu.“

Tina runzelte noch einmal die Stirn, und sog tief Luft ein. Offenbar würde das nun ein längerer Monolog werden, vermutete Ralf.

„Du kannst Dich nicht ändern, das ist so.“, begann sie. „Aber ich kann es! Ich werde Dich zu meinem Toy-Boy erziehen, meiner F*ckpuppe!“

Ralf schaute sie überrascht und erschrocken an und wollte sie gerade unterbrechen, aber sie gebot ihm mit einer harschen Handbewegung zu schweigen.

„Ich lasse keine Einwände gelten. Es ist der einzige Weg! Du weißt nicht sehr viel von meiner Vergangenheit, da ich Dir bisher nichts erzählt habe, aber ich bin in Wirklichkeit nicht das brave Mädchen, für das Du mich vermutlich immer gehalten hast. Ich habe Dir und mir etwas vorgemacht, indem ich meine wahren Wünsche und Neigungen unterdrückt habe.“

Ralf´s Augen wurden immer größer.

„Ich bin sexbesessen. Und pervers. Zumindest würdest Du das so sehen. Ich habe aber jetzt keine Lust mehr, meine Bedürfnisse zu ignorieren. Ich stehe ab heute dazu! Mir ist es bitter ernst – entweder Du änderst Dich und spielst ab jetzt nach meinen Regeln oder ich suche mir jemanden, mit dem ich mein Leben so gestalten kann, wie ich es möchte!“

Tina verschränkte die Arme über ihrer Brust und schaute ihn direkt an. In ihrem Blick lag Wut, Verzweiflung und Resignation, aber auch Angst, Hoffnung und Liebe.

Mehr schien sie nicht sagen zu wollen und nun war es an ihm, Stellung zu beziehen.

Ralf war mit der Situation heillos überfordert und wusste nicht, was er zu alldem sagen sollte.

„Sie hat mir all die Jahre etwas vorgespielt? Unfassbar!“, dachte er.

Seine Gedanken rasten. Was hatte sie vor? Wie stellte sie sich die Veränderungen vor? Es klang reichlich radikal. Ratlos schüttelte er den Kopf.

„Ich kenne meine eigene Frau nicht …“, stellte er, immer noch fassungslos, fest. „Eigentlich weiß ich nichts. Und das nach 6 Jahren.“

Er liebte sie. Über alle Maßen! Sie war sein Stern, sein Halt, sein Alles! Und dennoch hatte er es vernachlässigt, ihre Bedürfnisse zu erkunden. Hatte nur an sich gedacht und war sich ihrer immer sicher gewesen. Wie blöd war er doch gewesen!

Er sammelte all seinen Mut zusammen und sprach leise, mit belegter Stimme zu ihr:

„Ich hatte ja keine Ahnung! Es tut mir unendlich leid, dass ich Dich vernachlässigt habe. Was soll ich tun?“

Die Gesichtszüge seiner Frau wurden weich. Verliebt schaute sie ihn an.

„Du bist ein Trottel!“, warf sie ihm sanft vor. „Ich aber auch! Ich hätte ja mal etwas sagen können. Ich habe viel zu lange gewartet.“

„Und bevor ich Dich mir unterwerfe, möchte ich, dass Du weißt, dass ich Dich über alles liebe! Wundere Dich bitte nicht, wie ich mit Dir umspringen werde – Es muss sein, zu unser beider Glück! Glaub´ mir, Du wirst es nicht bereuen! Im Alltag werde ich Dich nicht so behandeln, sondern nur, wenn mich meine sexuellen Gelüste überkommen. Da wirst Du immer mein Partner auf Augenhöhe sein.“

Ralf verstand nicht ganz, was sie meinte, sollte es aber sehr bald verstehen. Zumindest wusste er nun, dass sie ihn noch liebte. In diesem Gefühl sonnte er sich, als sich wie aus heiterem Himmel schlagartig alles änderte.

„Und nun runter auf deine Knie! Leck meine F*tze!“

Keine Frage, keine Bitte. Klar, direkt und resolut. Ralf klappte die Kinnlade herunter.

Tina´s Augen verwandelten sich in kleine Schlitze.

„Wird’s bald? Offenbar scheinst Du mich nicht ernst zu nehmen?! Ab jetzt werden andere Seiten aufgezogen. Vielleicht hast du es noch nicht mitgekriegt, aber du gehörst nun mir!“

„Du hast mir eben versprochen, dich von mir ändern zu lassen. Ich werde dich benutzen wann und wie ich will! Und du wirst gehorchen, sonst schicke ich dich in die Wüste! Weigerst du dich auch nur EIN EINZIGES MAL mir nach meinen Wünschen angemessen als Sexspielzeug zu dienen, fliegst Du raus! Mit anderen Worten: Du hast ab jetzt nur noch zu gehorchen, ohne Widerrede und ABSOLUT ALLES zu tun, was ich will! Hast Du das nun WIRKLICH verstanden?“

Ralf schluckte erneut.

„Ja.“, sagte er leise.

„Gut!“ Sie öffnete ihren Bademantel. Darunter war sie nackt. Mit nach wie vor strengem Gesichtsausdruck, bedeutete sie ihm den Platz zwischen ihren Schenkeln einzunehmen.

Ihr Ehemann ergab sich seinem neuen Schicksal, kniete sich vor sie hin und näherte sein Gesicht ihrem Geschlecht.

„Ich an deiner Stelle würde mich lieber richtig auf den Boden setzen, denn du wirst nun einige Zeit an deiner neuen Wirkungsstätte verbringen. Es ist Wochenende und wir haben viel Zeit. Lerne Deine neue Freundin gut kennen!“, höhnte Tina.

„Da ich ein netter Mensch bin, kannst Du Dir gerne den Sitzbezug vom Stuhl nehmen. Wir wollen doch nicht, dass du dich erkältest.“

Ralf schaute verdattert nach oben. Seine Frau grinste ihn unschuldig an. Er seufzte, nahm den Sitzbezug von seinem Stuhl hinunter, setzte sich darauf und rutschte nach vorne.

„So ist´s brav. Und nun kümmere dich angemessen um deine neue Herrin, F*ckstück.“, kommentierte seine Frau, kalt lächelnd, seine Bemühungen.

Ihr Ehemann zuckte zusammen. Offenbar hatte sie jedweden Respekt vor ihm verloren. Er überlegte einen Sekundenbruchteil, ob er gegen diese Behandlung aufbegehren sollte, dann kamen ihm aber wieder ihre Bedingungen in den Sinn. Er konnte nichts machen, sie hatte ihn vollkommen in der Hand!

Ihre Möse roch ziemlich intensiv. Anscheinend hatte sie noch nicht geduscht. Das war eine neue Erfahrung für Ralf. Sonst war sie, wenn sie Sex praktizierten und er sie dabei ab und an mal geleckt hatte, immer nahezu geruchsneutral gewesen.

Im ersten Augenblick schreckte er etwas zurück aber dann stellte er erstaunt fest, dass es ihm gefiel. Ja, es machte ihn sogar an. Es roch nach purem Sex! Er nahm einen tiefen Zug. Sein Penis wurde steif.

Als ob sie geahnt hätte, was er gerade gedacht hatte, meinte sie belustigt: „Na, gefällt Dir meine stinkende Möse?! Macht Dich das an?“

„Ja.“, krächzte er.

„Gut! Ab jetzt werde ich mich nämlich nicht mehr so häufig waschen. Ich mag es nämlich auch, wenn sie so herrlich versaut duftet. Ich habe das immer nur für dich gemacht, aber jetzt nehme ich keine Rücksicht mehr. Umso besser, wenn es dich aufgeilt. Und nun lutsch´ sie schön aus! Zieh Deine Zunge langsam von unten nach oben durch und spiel dann zärtlich mit deiner Zungenspitze an meinem Kitzler.“

Ihre neue Machtposition schien ihr zu gefallen, denn Ralf stellte fest, dass er sie selten so feucht erlebt hatte. Er bemühte sich ihren Anweisungen wortgetreu nachzukommen und schien damit auch Erfolg zu haben, denn sie begann leise zu stöhnen.

„Oh, ja. Ich werde dich zu einem guten F*tzenlecker abrichten, mein Lieber! Du wirst lernen sie zu verehren, ihr dein Leben zu widmen. Mach schön so weiter, aber jetzt verstärkt kleine, schnelle Zungenschläge an der Klit, wie der Flügelschlag eines Kolibri.“

Ralf wechselte seine Technik entsprechend.

„Uh, jaaa! So ist es richtig!“, lobte sie ihn. „Weiter so! Mach´ mich fertig! Das gefällt mir.“

Er machte einige Zeit so weiter, bis sie ihn plötzlich an den Haaren packte und seinen Kopf nach unsanft nach hinten riss. Sie überstreckte sein Genick, so dass er zu ihr nach oben blicken musste.

„Stopp! Es ist zwar schon recht ordentlich, aber noch lange nicht das, was ich will. Du spielst immer nur an einer Stelle herum! Streng´ dich ein wenig an und sei mal etwas kreativ! Es geht nicht darum, dass du nur stur meinen Anweisungen folgst! Bring Abwechslung in Spiel, zeig mir deine Leidenschaft!“ „Zeige mir, dass du meine F*tze liebst, diene deiner neuen Göttin! Mit deinem ganzen Herzen, ich will es spüren, wie geil es dich macht!“

Sie ließ seinen Kopf los und griff zwischen ihre Beine. Mit beiden Händen ergriff sie ihre äußeren Schamlippen und zog sie, direkt vor seinen Augen weit auseinander, so dass ihre Möse weit aufklaffte und ihr Inneres offenbarte. „Schau sie dir an! Andere Männer würden sonst etwas darum geben, nun an deiner Stelle zu sein! Sieh meine geilen, großen F*tzenlappen! Los, sag mir, wie geil du meine F*tze findest! Preise sie!“

Ralf schaute ein wenig verständnislos. Er mochte ihre Möse, das hatte er ihr doch auch schon mal gesagt. Was wollte sie nun von ihm hören?“

„Preise sofort meine Möse angemessen, du mieses Schwein! Und zwar ehrlich und überzeugend!“, zischte sie ihn an, als er nicht direkt reagierte.

„Du hast eine hübsche Möse!“

„WAS habe ich?!“, schrie sie ihn an. Offenbar hatte er etwas Falsches gesagt.

„HÜBSCH?! Mehr fällt Dir nicht ein?! HÜBSCH?! ICH FASSE ES NICHT!“

Tina war offenbar richtig sauer!

Sie ergriff seinen Kopf und drückte ihn mit Gewalt in ihren Schoß, rieb ihn auf und abwärts, wobei sie sein gesamtes Gesicht mit ihrem Saft einschmierte.

„MEINE MÖSE IST NICHT HÜBSCH! HÜBSCH IST DER KLEINE BRUDER VON SCHEISSE, DU ARSCH!“, kreischte sie.

„Das hier ist eine geile, herrlich duftende, schön schleimige, fleischige F*TZE!“

„Mhmhmmm“. Ralf bekam keine Luft mehr.

Sie schnaubte laut und stieß ihn nach hinten weg. Ihr Gesichtsausdruck war wutverzerrt.

„DU BIST SOLCH EIN BLÖDER IDIOT! AM LIEBSTEN WÜRDE ICH DIR JETZT STUNDENLANG IN DEINE EIER TRETEN! DU HAST JETZT NOCH GENAU EINE CHANCE! ALSO ÜBERLEGE DIR GUT, WAS DU NUN SAGST!“

Ihr Ehemann krümmte sich unter ihrem unbarmherzigen bösen Blick.

„Entschuldige! Bitte! Ich habe das nicht gewollt! Du hast eine wundervolle, erregende F*tze. Sie ist herrlich schleimig und es ist echt geil, sie zu lecken. Sie duftet nach purem Sex und ich habe bereits einen harten S*hwanz. Ich liebe deine großen Schamlippen!“, wimmerte er.

„F*tzenlappen! Sprich deutlich mit mir und nicht so wischi-waschi!“, erwiderte sie, anscheinend ein wenig besänftigt.

„Ja, Deine F*tzenlappen sind herrlich! Deine F*tze macht mich so geil, ich werde Dich mit Freuden lecken, wann immer du willst!“, beeilte sich Ralf zu beteuern.

„Ehrlich?“, fragte seine Frau argwöhnisch.

„Ja, ich schwöre es.“

„Gut! Dann leck mich nun richtig! Saug´ meine F*tze leer, lutsch meinen Mösenschleim heraus und besorg es mir mit Inbrunst! Zeig mir, dass du meiner würdig bist! Ich bin eine perverse, verdorbene D*ecksau und will es richtig säuisch von Dir! Die Zeiten des Blümchensexes sind ab jetzt vorbei! Keine Kompromisse mehr! Hast du verstanden?!“

Ralf hatte verstanden. Sie war deutlich gewesen. Er nickte.

Seine Frau wollte anscheinend Porno pur!

Dann begann er sie erneut zu lecken. Aber dieses Mal mit einer anderen Einstellung. Er wusste genau, wenn er nicht werden würde, wie sie es verlangte, dann würde sie ihn verlassen. Es widerstrebte ihm auch nicht sie zu verwöhnen, ganz im Gegenteil, aber es war absolutes Neuland. Und das von einem Moment auf den anderen.

Er konzentrierte nun sein ganzes Tun, sein ganzes Denken auf ihre Möse. Erkundete sie, spielte mit ihr, drang in sie ein, reizte ihren Kitzler, knabberte an ihren Schamlippen, sog den berauschenden Duft ein und suhlte sich in ihrem Schleim.

Tina explodierte förmlich. Sie stöhnte, schrie und wimmerte vor Lust.

„Oh, mein Gott! Jaaaa, du dreckiger F*cker!“

Sie presste ihm ihren Unterleib entgegen, rieb sich an seinem Gesicht, drückte seine Nase in ihre F*tze.

Und dann kam sie, mit einem langgezogenen Schrei. Ihr Ehemann fühlte, wie weiterer Mösenschleim aus ihr quoll, ihr Unterleib zuckte und zitterte unkontrolliert. So heftig war sie noch niemals zuvor gekommen. Nach ein paar Nachwehen wurde sie ruhiger.

Dann begann sie sanft sein Haar zu streicheln.

„Das hast du gut gemacht.“, meinte sie leise.

Ralf war glücklich und stolz auf sich. Sie war anscheinend zufrieden. „Und nun mach deinen Mund auf, ich muss p*ssen.“

Er glaubte sich verhört zu haben.

„Na, komm. Du hast richtig gehört. Schön weit den Mund auf und auf meine F*tze pressen.“, bestätigte sie lächelnd.

„Guck mich nicht so entsetzt an. Du bist nun auch meine Toilette. Ich sagte doch, dass ich pervers bin. An Deiner Stelle würde ich mich beeilen, sonst pinkle ich alles auf Dich und du musst anschließend den Küchenboden sauberlecken.“

Ihr Mann beeilte sich, ihrem Wunsch nachzukommen. Es war bestimmt besser es zu trinken, als den schmutzigen Boden aufzulecken. Er presste seine Lippen auf ihren Schlitz.

Es dauerte nicht lange und kündigte sich mit einem leichten Zittern und pumpenden Bewegungen ihres Unterleibs an. Dann ergossen sich erste Spritzer in seinen Mundraum.

Es schmeckte salzig, aber eigentlich gar nicht so schlimm, wie er es sich vorgestellt hatte.

„Ich trinke die P*sse meiner Frau!“, kreiste es in seinen Gedanken.

Es war beschämend und erniedrigend. Sie degradierte ihn zu ihrer Toilette.

Aber es war gleichzeitig auch unglaublich erregend. Sein S*hwanz wurde noch steifer, als er es ohnehin schon war.

Als seine Mundhöhle voll war, beeilte er sich, zu schlucken, denn es kam ein stetiger Strom nach. Netterweise hielt sie immer wieder mal kurz inne, damit er sich nicht verschluckte, dafür war er ihr wirklich dankbar. Irgendwann kamen dann nur noch kleine Spritzer und dann versiegte die Quelle ganz.

Er hatte tatsächlich alles getrunken und kein Tropfen war danebengegangen. Dafür gluckerte es aber auch mächtig in seinem Magen, es war eine ganz schöne Menge gewesen.

Sie hatte ihn abgefüllt mit ihrem Urin. Er konnte es immer noch kaum glauben.

„Wow! Das hast Du toll gemacht, mein Schatz!“, lobte sie ihn und in ihrer Stimme klang echte Bewunderung mit.

„Dafür gibt’s gleich zur Belohnung einen leckeren Nachtisch für dich.“

Ralf schaute sie argwöhnisch an, aber sie grinste nur breit.

„Jetzt trinke ich noch meinen Kaffee in Ruhe zu Ende und dann werde ich dich abmelken.“

„ABMELKEN?!“, fragte er ungläubig.

„Ja, dein gesamtes Sperma entleeren. Das macht Dich ruhiger und folgsamer.“, antwortete sie fröhlich.

Das konnte alles nicht wahr sein!

„Sei bitte so lieb und hol in der Zwischenzeit einen kleinen Teller aus dem Küchenschrank, zieh dich aus und knie dich anschließend auf den Boden. Ach, am besten einen schwarzen Teller, das sieht geiler aus, wenn die Soße darauf spritzt!“

Ihr Ehemann erhob sich und schickte sich an seine neue Aufgabe zu erledigen. Dabei stieg Luft in seinem Magen auf und er musste leise rülpsen.

Es schmeckte intensiv nach Urin.

„Das ist normal!“, meinte seine Frau kichernd.

„Du hast mit meiner P*sse auch Luft geschluckt. Daran gewöhnst du dich. Später darfst du etwas Wasser trinken, aber im Moment möchte ich, dass du den Geschmack noch etwas länger genießt.“

Er nickte ergeben.

„Mein Leben gerät immer mehr aus den Fugen!“, schoss es ihm durch den Kopf, als er den Teller aus dem Schrank holte.

„Nun schön auf die Knie und den Teller unter deinen S*hwanz, ich bin sofort bei dir.“

Ralf zog sich komplett aus, kniete sich hin, schob den Teller an die gewünschte Position und wartete ab, was als nächstes geschehen würde.

Nur Augenblicke später kniete seine Frau seitlich hinter ihm.

„Das wird dir gefallen…“, meinte sie sanft zu ihm.

„Zuerst allerdings binde ich Dir noch ein wenig deinen S*hwanz und deine Eier ab, damit du mehr davon hast.“

„Und ich auch …“, ergänzte sie.

Er spürte, wie sie irgendetwas Weiches mit einem Gummizug darin über seinen Penis und seine Hoden zog. Es war nicht schmerzhaft, aber spürbar präsent.

„So, nun werde ich deinen Prachts*hwanz erst einmal wieder schön dick wichsen, bis die Eichel prall glänzt.“

Tina ergriff mit einer Hand seinen Schaft und mit der anderen seinen Hoden. Überraschend zärtlich begann sie damit, seinen S*hwanz zu wichsen und seine Eier zu kneten.

„Ich werde es dir jetzt schön langsam besorgen – bis du überkochst! Schließ Deine Augen und überlass dich ganz meiner Fürsorge.“

Ralf war das Ganze nicht ganz geheuer, aber er versuchte sich so weit wie möglich zu entspannen.

„Der ist immer noch reichlich steif, mein Lieber. Hat dich das F*tzenlecken und P*ssesaufen wohl angemacht, he?“

Ihr Ehemann antwortete nicht, sondern grunzte nur bestätigend.

Die Bemühungen seiner Frau trugen schon bald Früchte. Ralfs S*hwanz schwoll an und seine Geilheit wuchs stetig. Schon bald war er nur noch Wachs unter ihren kundigen Händen. Die Wirkung der Abschnürung war ganz schon perfide. Das Blut staute sich in Penis und Hoden und dies verstärkte seine Erektion nochmals um ein Vielfaches.

Ihr Griff wurde, je härter sein S*hwanz wurde, immer kräftiger. Er stöhnte bereits durchgängig und spürte, dass seine Säfte langsam stiegen.

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