DAS STRAFZIMMER

Ihr drohen Peitsche und Stock, dann wendet sich das Blatt.

4.7
(3)
Veröffentlicht am 22. November 2021

Vor ihr lag die langgezogene Linkskurve, die sie so liebte. Claudia hatte die Technik raus. Sie setzte die Rollerblades rhythmisch voreinander und schob sich kräftig ab, so kam sie mit vollem Tempo aus der Kurve heraus. Hinter der Kurve kam die lange Grade auf der sie auch viele Fahrräder überholte, aber es war schon viel zu spät. Außer ihr war auf diesem abgelegenen Weg niemand unterwegs, der Kegel ihrer Stirnlampe beleuchtete nur den leeren Asphalt. Am Ende knickte der Weg leider nach links ab, dann mußte sie ein ganz kleines Stück weit über eine geschotterte Strecke um zu der Straße zu kommen die wieder in Richtung auf die Häuser führte. Das Schotterstück wurde durch rot-weiß gestrichene Rohre abgesperrt, damit niemand in voller Fahrt vom Asphalt auf den Schotter fuhr und sich dann überschlug. Sie bremste und stützte sich mit beiden Armen gegen die hintere Stange ab, um den Schwung aufzufangen. Genau in diesem Moment hörte sie ein Rascheln aus dem Gebüsch an der Seite des Weges. Die Stelle war perfekt gewählt. Nach vorne über den Schotter konnte sie nicht entkommen, denn mit den Rollerblades hätte sie jeder Greis zu Fuß überholt und hinter ihr? Sie war noch immer bestens in Form und drehte sich so blitzschnell, dass sie wohl jeden anderen Angreifer überrumpelt hätte … aber nicht diesen. Die Mündung des Revolvers in die sie sah schien riesengroß, fast wie ein Ofenrohr, so kam es ihr jedenfalls auch später immer noch vor. Links und rechts der Mündung glotzten sie je zwei verdammt ungemütlich dicke Bleigeschosse aus der Trommel an. Der Angreifer hielt die Waffe ganz ruhig in beiden Händen und zielte mitten auf ihre Stirn. Er trug eine Sturmhaube und eine Sonnenbrille die dunkel wurde, sobald das Licht der Stirnlampe darauf fiel, also konnte sie ihn auch nicht blenden. Vielleicht hätte sie unter anderen Umständen trotzdem Widerstand geleistet, körperlich war sie vielen Männern überlegen, aber jetzt nahm sie angesichts der Waffe automatisch die Hände hoch.

»Nimm die Lampe ab und dreh dich um!«

Sein Befehl kam so entschlossen, dass sie ihn wortlos befolgte. Er stand nun direkt hinter ihr, dann ging alles sehr schnell. Er streifte ihr einen Sack über den Kopf, sie versuchte automatisch ihn herunterzureißen, aber die Schnur, die er um ihren Hals zugezogen hatte, war offenbar mit einer Art Schnellverschluß gesichert, jedenfalls bekam sie den Sack nicht herunter. Er ließ ihr etwas Zeit zu begreifen, dass der Versuch zwecklos war. Als sie aufhörte an dem Sack zu zerren und die Arme sinken ließ nahm er ihren rechten Oberarm.

»Vorwärts!«

Diesem Befehl verlieh er Nachdruck, indem er sie vorwärts schob. Der Schotter unter den Rollen hörte auf, sie waren nun auf der Straße. Nach wenigen Schritten auf dem Pflaster hielten sie an. Erst hier fiel ihr auf, dass sie kein Problem hatte unter dem Sack zu atmen, vor ihrem Mund war ein kleines L*ch in dem Sack, dass mit einem Drahtgitter verschlossen schien. Jedenfalls hatte er versucht an alles zu denken, sie wußte nur nicht, ob sie das beruhigend oder bedrohlich finden sollte. Er stoppte sie.

»Heb dein rechtes Bein und schieb es langsam nach vorne.«

Sie gehorchte und berührte mit dem Schienbein eine Kante. Automatisch winkelte sie das Bein an und kniete im nächste Augenblick. In diesem Moment gab er ihr einen Stoß und sie fiel hilflos nach vorne. Sie erwartete einen harten Aufprall und streckte die Händen vor um sich aufzufangen, aber sie landete auf einer weichen Matratze. Er drückte ihr den Lauf des Revolvers in den Rücken und zog ihre linke Hand nach hinten. Ein metallisches Klicken und schon umspannte Stahl ihr Handgelenk.

»Die rechte!«

Sie legte die rechte Hand auf den Rücken, noch ein Klick und ihre Hände waren aneinandergefesselt. Die Seitentür wurde zugeschoben und er stieg vorne ein, ließ den Motor an und fuhr los. Nach ein paar Minuten hielt der Wagen und sie hörte, wie er in den Laderaum kam. Ihr Körper spannte sich. Würde er sie jetzt vergewaltigen? Sie fuhr zusammen, als sie eine Berührung spürte aber es war keine Gefahr. Er hatte nur eine Decke über ihren verschwitzten Körper geworfen, dann ging es weiter.

Die Fahrt hatte nach ihrer Schätzung fast eine Stunde gedauert, als der Wagen anhielt und die Schiebetür geöffnet wurde. Er öffnete die Schnellverschlüsse der Rollerblades und streifte sie ihr ab und zog ihr auch die Sportsocken aus, dann zog er sie hoch. Sie spürte dichtes Gras unter ihren nackten Füßen, das war sehr angenehm. Nach etwa fünfzig Schritten über die Wiese hielten sie kurz an, er öffnete eine Tür, sie spürte jetzt einen glatten Boden und hörte das leise knarren von Holzdielen. Er öffnete noch eine weitere Tür und dann noch eine und dann waren sie angekommen.

»Warte hier.«

Er ließ sie eine ganze Weile alleine stehen und ihre Gedanken rasten aber es gab keinen Ausweg. Dann war er wieder da. Er nestelte kurz an dem Verschluss, dann zog er ihr den Sack vom Kopf.

Der Raum um sie herum war nur durch eine Petroleumlampe erleuchtet, die auf einem Tisch stand. Sie gewöhnte sie schnell an das Licht. Ihre gegenüber stand, auf vier kräftigen, schrägen Beinen, ein großer, mit schwarzem Leder gepolsterter Kasten, der an der rechten Seite deutlich nach unten ging. Am anderen Ende befand sich ein flacher Lederwulst und weiter unten waren zwei Bretter an den Beinen befestigt, die an der hohen Seite mindestens einen halben Meter über das Ende des Kastens herausragten und oben gleichfalls ein schwarzes Lederpolster hatten. Von allen möglichen Stellen des Kastens und der Bretter hingen Metallringe herunter sowie Lederriemen, die Löcher oder Schnallen hatten. Sie brauchte einen Augenblick bis ihr klar war, was sie da im Licht der Lampe sah, dann zog sich ihr Magen zusammen und ihr Herz schlug bis zum Hals hinauf: das war ein Schlagbock auf den das Opfer aufgeschnallt wurde, um völlig wehrlos jede Strafe zu empfangen die man an ihm vollziehen wollte. Dahinter hingen an der Wand an die zwei dutzend Folterinstrumente: Rohrstöcke, Reitgerten, Lederriemen, verschiedene Peitschen und einige Bretter mit einem Handgriff durch dessen Ende jeweils eine Schlaufe gezogen war, an der die Bretter aufgehängt waren. Eine Peitsche fiel ihr besonders auf: sie war zusammengerollt, mußte also ziemlich lang sein. Der Griff ging in eine gefl*chtene Schnur über, die an der Spitze in einem vierkantigen Lederriemen endete. So etwas nannte man wohl Bullenpeitsche und sie hatte vor diesem Ding echt Angst.

In einem länglichen Becken davor schwammen viele Birkenzweige, die zum Teil zu Ruten gebunden waren. Links davon waren zwei über mannshohe Balken in der Form eines X an die Wand geschraubt. An den oberen Armen des X waren Ringe, durch die Seile liefen, unten waren auch Ringe. Vor dem X Stand eine niedrige, lange Bank an deren einem Ende die Beine ein Stück nach oben über die Sitz»oder Liegefläche hinausragten. Oben waren diese durch ein rundes Querholz verbunden. Von der Decke baumelten Seile mit Karabinerhaken an den Enden, sie kannte das vom Klettern.

Sie drehte sich erschreckt zu ihm um und war ziemlich verblüfft. Er hatte die Sturmhaube, mit der er sich bei dem Überfall maskiert hatte, gegen eine venezianische Maske getauscht die mit Pailletten und verschiedenen Glasperlen bestickt war und auch sein Anzug war angepasst. Statt des Tarnanzuges trug er eine halblange, dunkelgrüne Jacke mit Stulpen an den Ärmeln und Brokatspitze an den Nähten. Dazu eine schwarze Weste mit goldenen Knöpfen, cremefarbene Kniebundhosen, weiße Strümpfe und schwarze Schuhe, die mit Spitzenbändern geschnürt waren. Nur der Revolver passte nicht.

»Nanu, waren die Steinschloßpistolen gerade ausverkauft?« fragte sie mit einem spöttischen Lächeln und war selber überrascht, dass sie es wagte ihn auf den Arm zu nehmen.

Er betrachtete sie eine ganze Weile von oben bis unten, dann sagte er:

»Du bist eine sehr kräftige und sehr mutige Frau, ich werde sicher sehr, sehr lange, sehr, sehr viel Spaß mit dir in meinem Strafzimmer haben.«

Er ließ seinen Blick über den Schlagbock und die Instrumente an der Wand dahinter schweifen und lächelte.

»Ich wollte, dass du das hier schon mal siehst, damit du dir ein paar Gedanken machen kannst, komm!«

Er ergriff die Lampe und führte sie am Arm durch eine Tür. Sie standen in einem Badezimmer. Links war ein Waschbecken, rechts an der Wand hing eine Dusche, der Boden darunter war gekachelt, die Wand dahinter auch. Der Ablauf der Dusche befand sich in der Ecke. Links war eine weitere Tür, auf der „WC“ stand. Er schob den Revolver hinter seinem Rücken in den Hosenbund, trat hinter sie und öffnete die Handschellen, dann setzte er sich auf einen Stuhl nahe der Tür. Claudia drehte sich zu ihm um und wartete.

»Zieh dich aus, Claudia,« er sagte es leise und betrachtete sie, ja, liebevoll.

Claudia zögerte eine Augenblick aber sie wußte dass sie keine Wahl hatte und sie hasste sinnloses Getue. Sie zog die Leggins und dann das Sweatshirt aus, sodaß sie nur noch den Sport BH und die Hose trug. Sie hielt wieder einen Augenblick inne und wartete auf seinen Befehl.

»Du willst nicht so duschen, nein?« Fragte er und sie konnte sehen wie er unter der Maske spöttisch die rechte Augenbrauen hochzog. Claudia ärgerte sich, dass er über sie spottete, aber er hatte einen Humor, den sie sofort verstand. Humor war ihr sehr wichtig bei einem Mann. Sie griff den Sport BH über kreuz und zog ihn über den Kopf, dann schob sie die Sportunterhose herunter, ließ sie auf den Boden fallen und trat heraus. Sie unterdrückte den Wunsch sich mit den Armen vor seinen Blicken zu schützen. Stattdessen legte sie die Hände hinter den Kopf und spannte ihre Brüste heraus.

»Ist es gut so,« fragte sie », und übrigens, woher weißt du, wie ich heiße?«

»Das sieht sehr gut aus, bleib bitte so.« Er hatte den rechten Arm auf die Lehne gestützt und sein Kinn lag auf seinem Daumen.

»Klar, hab ich dich beobachtet, schließlich wußte ich ja auch, dass du Freitag Abend deine Runde immer sehr spät fährst.«

»Hast du auch einen Namen?«

»Meine Freunde nennen mich BB.« Er sprach die beiden Buchstaben wie im englischen Alphabet aus, mit einem i hinten dran. Plötzlich fröstelte Claudia und sie bekam eine Gänsehaut. Es fühlte sich wie eine Schwäche an und war ihr ziemlich unangenehm.

»Geh unter die Dusche, die ist warm,« sagte er einfach.

Dankbar stellte sie sich unter das Wasser und drehte es ziemlich warm. Sie war etwas ruhiger, immerhin hatte er sich um sie gesorgt und sie zugedeckt und er hatte lustige Augen und ein wirklich tolles Lächeln. Sie hatte ein wenig Vertrauen gefasst, deshalb wollte sie ganz cool sein und die Chance nutzen um ihm alle ihre Kurven ausgiebig zu präsentieren, vielleicht half das ja. Sie drehte ihm den Rücken zu, während sie viel länger als nötig ihre Pobacken einseifte und sie dabei ausgiebig knetete. Zuletzt gab sie sich einen kräftigen Klaps auf die linke Pobacke und sah ihn dabei über die Schulter recht keck an. Auch die Brüste massierte sie ausgiebig für ihn. Sie nahm sich Zeit und befürchtete eigentlich, dass er ihr befehlen würde sich zu beeilen, aber er sah ihr mit offensichtlichem Vergnügen und völlig gelassen zu, bis sie dann gründlich alles abspülte. Als sie schließlich fertig war und das Wasser abdrehte klatschte er Beifall.

»Tolle Show, Claudia, vielen Dank!«

Sie sah sich um.

»Gibt es kein Handtuch für mich?«

»Dreh dich erst mal um und leg die Hände auf den Kopf.«

Sie gehorchte. Er trat hinter sie und legte ihr einen breiten Lederriemen um den Hals, der an einem Ende einen Metallbügel hatte. Am anderen Ende war eine Metallplatte angenietet mit einem Schlitz darin. In der Mitte der Halskrause war eine weitere Öse angenietet. Der Bügel lag auf ihren Halswirbeln und als er die Schlitzplatte über den Bügel schob schloss sich der Riemen perfekt um ihren Hals.

»Hast du auch meine Kragenweite ausspioniert?«

»Na klar, ich war in einer Umkleidekabine in dem Kaufhaus in dem du vor zwei Wochen Blusen und Pullover gekauft hast. Du hattest zwei Blusen dort hängenlassen, da hab ich einfach die Kragengröße nachgemessen. Ich hasse es einfach, wenn Dinge nicht vernünftig passen.«

»Sehr aufmerksam von dir.« Schon wieder hatte sie sich nicht zurückhalten können.

Er fasste ihre Schultern, zog sie heran und flüsterte in ihr linkes Ohr.

»Dir ist schon klar, dass ich deine spitze Zunge ganz gut zähmen kann, wenn du nebenan auf den Bock geschnallt bist, ja?«

Sie zuckte etwas zusammen. Er war vielleicht kein so schlechter Kerl, aber er wollte, dass sie sich unterwarf und er hatte dafür gesorgt, dass er sie dazu zwingen konnte.

»Ja, ja, natürlich,« sie zögerte einen Augenblick und fügte hinzu », bitte…. hm… bitte entschuldige!«

Er brummte nur kurz etwas und nahm dann eine Holzstange von der Wand, an der in der Mitte und an jedem Ende je ein Ring befestigt war. Im mittleren Ring hing ein kleines Vorhängeschloß, welches er jetzt durch den Bügel des Halsriemens und den mittleren Ring des Stocks schob und zuschnappen ließ. Er legte je eine Ledermanschette, die gleichfalls Bügel und Schlitzplatte hatten, um ihre Handgelenke, schob auf jeder Seite einen Schraubkarabiner durch die Bügel, die aus dem Schlitz schauten und hängte sie in die äußeren Ringe des Stocks, wo er sie zuschraubte.

Die Stange war so lang, dass Claudias Arme ziemlich weit gespreizt waren. BB ging hinüber zum Schrank, holte ein großes Duschhandtuch heraus und begann ihren Rücken abzutrocknen, dann ihren Po und ihre Beine, alles sehr vorsichtig, geradezu zärtlich …oder genüßlich? Er warf sich das Handtuch über die Schulter, seine Finger liefen an ihren Rippen entlang nach vorne, bis sie auf ihren Brustwarzen ankamen. Seine Fingerkuppen kreisten einige Augenblicke darüber. Im Nu waren ihre Brustwarzen ganz fest und stippten ziemlich hervor, sie konnte es nicht verhindern. Jetzt nahm er ihre Brüste in seine Hände. Er drückte sie ein paar mal und walkte sie ein wenig, schließlich spannte er die Hand flach an und führte seine gespannten Finger von oben nach unten an ihren harten Brustwarzen entlang, sodaß die von einem Finger zum nächsten hüpften. Claudia atmete automatisch tief ein und hielt die Luft an.

»Ich mag es, wenn Frauen ganz feste Brüste haben, sagte er, und dabei hilft es, wenn es nicht solche Riesendinger sind. Und ich mag es, wenn die so prompt reagieren.«

»Danke für die Blumen,« sie war ärgerlich.

»Na, na, schon wieder eine etwas freche Bemerkung?« Er drohte ihr mit dem Finger und hängte nun ihr das Handtuch um den Hals.

»Ich glaube es waren bisher schon drei.«

Er zog ein kleines Buch aus der linken Jackenstulpe, in dem hinten ein Stift steckte. „Strafbuch Claudia“ stand vorne in verschnörkelten, goldenen Lettern darauf. Claudia fühlte wieder einen kleinen Stich im Magen.

»Ich notiere die mal unter „Leichte Verfehlungen“.« Er machte in dieser Spalte unter dem heutigen Datum drei Striche.

»Alle zwei Tage kommst du auf den Bock, und dann wird abgerechnet. Für jede leichte Verfehlung gibt es zwei Rohrstockschläge auf den nackten Hintern. Nur damit du weißt, was der Spaß kostet, verstanden?«

»Ja, verstanden.« Claudia senkte den Blick. Die Rohrstöcke, die sie nebenan an der Wand gesehen hatte, waren dünn, aber sehr lang gewesen. Claudia hatte mal Bilder gesehen von den Striemen die so ein Stock auf der Haut hinterließ. Sie fühlte plötzlich ein leichtes kribbeln, sowohl im Magen als auch auf dem Hintern.

Er steckte das Buch wieder in den Ärmel, trat vor sie und nahm das Handtuch. Er begann mit ihrem Gesicht. Ihre Brüste massierte er nochmal lang und ausgiebig mit dem Handtuch und trocknete zuletzt ihre Arme ab.

»Ich mag es sehr, dass du dich nicht rasierst.« Er streichelte mit der Rückseite von Zeige- und Mittelfinger über die Haare in ihren Achselhöhlen und betrachtete den kräftigen Busch zwischen ihren Beinen.

»Hilft es vielleicht, dich etwas milde zu stimmen, dass du soviel an mir magst?« Claudia sah ihm direkt in die Augen und lächelte, woraufhin nun er es war, der nach einigen Augenblicken nach unten sah.

»Na, ja,« brummte er », ich bin mal nicht so. Ich trage die drei bei „Sehr leichte Verfehlungen“ ein, da gibt es für jeweils zwei einen auf den Po und halbe fallen weg.« Er änderte den Eintrag im Buch.

»Danke, BB,« sagte Claudia und meinte es ganz ehrlich. Einer mit dem Rohrstock war deutlich besser als volle sechs.

Nachdem er sie von vorne und auch zwischen den Beinen abgetrocknet hatte musste sie sich noch auf den Stuhl setzen, sodaß er auch ihre Füße versorgen konnte. Dabei sagte ihr sein Blick, dass auch die ihm sehr gut gefielen, was sie echt überraschte, schließlich trug sie 8 1/2. Er führte sie zurück in das Strafzimmer.

»Das hier ist das Zimmer,« seine Hand umfasste mit einem Halbkreis den ganzen Raum », in dem ich widerspenstige Weibsbilder wirklich gut zähmen kann. Ich werde jetzt ein paar Positionen an dir probieren.«

Claudia sah von der Bank zum Bock, zu dem X-Rahmen und dann zu den ganzen Strafinstrumenten. Er führte sie an den Bock.

»Leg dich darüber.«

Sie beugte sich vor, bis ihr Kinn das Leder berührte, dabei mußte sie ein Stück weit in die Knie gehen damit ihre Hüften auf dem Lederwulst auflagen. Er griff nach unten und holte eine kurze Kette nach oben. Den Karabiner am Ende hakte er in die Öse vorne an dem Lederhalsband. Mit einem einzigen Griff war sie praktisch schon auf dem Bock fixiert. Es war alles unheimlich durchdacht. Ja unheimlich war das richtige Wort, sie hatte ein sehr ungutes Gefühl. Ihr Kopf war viel tiefer als ihr Becken und durch den Lederwulst, der unter ihren Hüften lag, war ihr Po noch weiter nach oben gespannt. Ein perfektes Ziel für die Züchtigung. Er legte einen breiten Riemen über ihre Taille und zog in fest.

»Jetzt die Knie und die Unterschenkel auf die Kissen.« Er klopfte mit der Hand auf eines der Lederkissen. Als sie auf den Kissen kniete stellte sie fest, dass diese recht weit auseinander waren und ihre Oberschenkel dadurch weit auseinander spreizten. Nicht nur ihr Po, auch ihre M*schi war wie auf dem Präsentierteller, sie war auch zugleich in der perfekten Position, um von hinten genommen zu werden. Er fixierte ihre Unterschenkel mit je einem Riemen am Knie-und am Fußgelenk. Ihre gesamte Rückseite war nun jeder Strafe ausgeliefert, die er an ihr vollziehen wollte. Sogar ihre Fußsohlen lagen waagerecht nach oben gekehrt und kräuselten sich leicht, denn die Lederkissen waren so lang, dass ihre Füße nicht darüber hinausreichten sondern die Fußrücken auf den Kissen auflagen und durch die Riemen an den Fußgelenken flach auf die Kissen gepresst wurden. Er trat zwischen ihre Füße und nahm ihre großen Zehen zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte sie kräftig, Claudia hatte plötzlich das Wort „Daumenschrauben“ in ihrem Kopf. Hatte sie vorhin welche gesehen? Sie war total verunsichert, aber nun ließ er die Zehen los und setzte seine Daumennägel auf ihre Fußsohlen. Langsam fuhr er vom Ballen zur Ferse, über die Achillessehne, die Waden durch ihre Kniekehlen, wobei sie gegen ihren Willen kichern musste, dann langsam die Oberschenkel hinauf über die Pobacken, das Rückgrat entlang. Er musste sich vorbeugen um schließlich die Spur bis zu ihren Schultern zu verlängern, seine Finger trafen sich auf ihrem Hals. Er hatte sie spüren lassen, wie viel von ihrem Körper sie wehrlos darbot. Als er ganz weit vorgebeugt war drückte eine straffe Beule in seiner Hose auf ihre Scheide. Nun war es so weit, schoß es ihr durch den Kopf! Sie wartete darauf, dass er seine Hose aufknöpfte aber er richtete sich wieder auf und gab ihr nur zwei Klapse auf ihren Hintern.

»Nun hör gut zu, Claudia, ich werde alle Regeln nur einmal sagen.«

Claudia nickte. Ein Schauer lief durch ihren Körper als er die Innenseite ihrer Oberschenkel streichelte.

»Regel eins: ich werde dir niemals mit meinen Händen weh tun, die sind nur für die Lust. Wenn ich dich züchtigen will, werde ich eines der Instrumente dafür verwenden.«

Claudia entspannte sich etwas. Sie war irgendwie sicher, dass er es absolut ehrlich meinte. Von ihren Oberschenkeln wechselten seine Fingerspitzen hinauf zu ihren Schamlippen und rieben ganz sanft darüber.

»Regel zwei: ich werde dir niemals hier zwischen deinen Beinen weh tun.«

Sie atmete sehr erleichtert auf, aber er verpasste ihr gleich eine Dämpfer. Er langte hinüber zur Wand und nahm eines der Bretter vom Haken. Damit schlug er immer wieder leicht gegen seinen Oberschenkel und ab und an locker aus dem Handgelenk links oder rechts auf ihren Hintern, während er weitersprach. Ihre Haut zeigte schnell eine leichte Rosafärbung. Junge, Junge, dachte sie, ganz ordentlich, wie das Ding schon bei ganz leichter Anwendung zwiebelt.

»Regel drei: Auf deinen Po und die Schenkel können ausnahmslos alle Strafinstrumente angewendet werden. Bei besonders schweren Verfehlungen bekommst du sechs Hiebe mit jedem Instrument.«

Claudia zuckte zusammen und atmete vor Schreck tief ein: das wären ungefähr zweihundert Schläge!

»Ich…. ich kann auch ganz brav sein.« Ihre Stimme war ganz rauh weil ihre Kehle plötzlich ganz trocken war.

»Das ist sehr gut,« sagte BB langsam, wobei er nach jedem einzelnen Wort eine kleine Pause machte und das Paddel abwechselnd links und rechts auf ihrem Hintern landete. Dann fuhr er fort:

»Auf deinen Rücken können alle Peitschen und die Birkenruten zur Anwendung kommen. Auf die Fußsohlen und die Innenseiten der Oberschenkel zusätzlich noch der dünne Rohrstock. Für deine Brüste sind die dünnen Peitschen und Birkenruten, verstanden?«

»Ja, verstanden,« antwortete Claudia. Sie hatte eigentlich befürchtet, dass er ihr nun auf dem Bock noch weitere Kostproben anderer Instrumente geben würde aber er gab ihr nur einen leichten Klaps mit der Hand auf den linken Oberschenkel und fing an sie loszubinden. Das Brett baumelte an der Schlaufe an seinem Handgelenk. Claudia schielte darauf und als er es bemerkte sagte er

»Das ist ein Paddel, ich habe ein paar Löcher hineingemacht, dann wirkt es noch besser, wenn es auf deine Hinterbacken trifft.

»Echt toll, du gibst dir richtig Mühe,« sagte Claudia halb spöttisch und biss sich sofort auf die Lippen. Warum konnte sie nur ihren vorlauten Schnabel nicht halten?

»Jetzt reicht es aber, Claudia!«

Er zog das Büchlein hervor und machte einen vierten Strich. Na prima, dachte Claudia, nun setzt es statt einem schon wieder zwei Schläge mit dem Rohrstock. Bei dem Gedanken kribbelte es wieder leicht auf ihrem Hintern, der von dem Paddel mittlerweile gut warm war.

»Es ist gut, dass du schon in Position bist, da können wir das sofort regeln.« Er zog den Riemen über ihrer Taille, der schon gelöst war, wieder fest, hängte das Paddel an den Bock und holte einen der Rohrstöcke von der Wand.

Claudia lief ein leichter Schauer über den Rücken, als er den Stock durch die Luft sausen ließ. Das pfeifen hörte sich echt giftig an.

»Hast du schon mal den Rohrstock bekommen?« Claudia schüttelte den Kopf

»Atme drei mal aus und dann tief wieder ein. Beim dritten mal bekommst du den ersten drauf.«

Claudia atmete. Er wartete bis drei, dann klatschte der Stock sehr kräftig quer über ihren Hintern. Claudia konnte einen Schrei mit fest zusammengebissenen Zähnen gerade noch unterdrücken, aber nicht ein lautes Stöhnen. Sie atmete rasch hintereinander während der Schmerz in ihrem Hintern pulsierte und sie fühlte, wie der Striemen auf ihrer Haut dicker wurde.

»Fertig für den zweiten?« fragte er.

Claudia atmete noch zwei mal und sagte dann

»Ja, fertig.«

Der zweite Schlag landete dicht neben dem ersten und war noch deutlich fester. Dieses mal spannten sich ihre Rückenmuskeln unwillkürlich an und ihr Kopf ging nach oben, während sie sehr langgezogen stöhnte. Einträge in das Strafbuch waren keine leichte Sache, wie sie nun wußte, aber sie war stolz, dass sie nicht geschrien hatte. Er hängte den Stock wieder an die Wand und betrachtete das Ergebnis.

»Wie fandest du es?«

»Das hat ordentlich gezogen.«

»Ja, die waren auch ordentlich feste. Ich wollte sehen, ob ich recht hatte und du hast dich wirklich prima gehalten. Die meisten Frauen hätten laut geschrien. Meinst du es hilft dir, etwas weniger vorlaut zu sein?«

»Es hilft mir bestimmt ganz enorm.«

Der Satz war so nah an der Grenze, dass sie eigentlich erwartete, er werde gleich wieder das Buch zücken, aber da sie zwei sehr dunkle Striemen auf ihrem Po hatte ließ er Gnade walten, tätschelte ihre linke Pobacke, machte dann die Riemen los und streifte die Paddelschlaufe wieder über die Hand. Zuletzt öffnete er noch den Karabiner an der Halskrause, zog sie hoch und führte sie unter die beiden Seile, die von der Decke hingen. Die Karabiner klickten in die Ringe an den Enden der Armspreize und wieder war sie im Handumdrehen fixiert. Er ging zur Wand hinter ihr, wo die beiden Seile über eine runde Trommel liefen und drehte an der Kurbel, die in der Mitte heraus sah. Die Seile strafften sich und Claudia wurde nach oben gezogen, sodaß ihre Fersen fast vom Boden abhoben. Während er langsam zu ihr zurückging betrachtete er ihre Rückseite.

»Ich frage mich, wie viele Striemen wohl nebeneinander auf deinen Rücken passen, du hast ein ziemlich breites Kreuz.«

Er hatte die Finger etwas gekrümmt und zog seine Fingernägel leicht quer über die Haut ihres Rückens. Beginnend oben bei den Schultern bis zum unteren Ende der Rippen konnte er acht Bahnen nebeneinander zeichnen.

»Gut dreißig,« stellte er befriedigt fest, es wird ein wunderbarer Anblick sein, wenn ich deine Arme und Beine am X Rahmen ausspanne und dich bearbeite.«

Claudia sah vor ihrem geistigen Auge unwillkürlich, wie es wohl aussehen würde, wenn Striemen von oben nach unten über ihren ganzen Rücken liefen. An der Wand hing auch eine dieser langen Dressurpeitschen mit einer dünnen Schnur, die sie vom Reiterhof kannte. Mit der konnte man das leicht machen. Sie versuchte die Bilder abzuschütteln und konzentrierte sich auf seine Berührung. Er ließ gerade seine Fingerspitzen über ihren Rücken kreisen, während er weitersprach:

»Du fragst dich sicher, warum ich dich hierher gebracht habe, lass es mich kurz erklären.« Er ließ seine Hände sinken.

Claudia war etwas überrascht, eigentlich schien doch ganz offensichtlich was seine Absichten mit ihr waren aber der Anfang seines nächsten Satzes verwirrte sie völlig.

»Ich mag Kinder sehr,« sagte er und nach einer Pause:

»Ich möchte eine Familie haben.« Er machte eine längere Pause, um die richtigen Worte zu finden.

»Aber,« er zögerte nochmals und fuhr fort », ich habe zugleich auch immer diese Phantasien, dass ich Frauen durch Körperstrafen gefügig machen will. Ich möchte mit dir herausfinden, ob das Phantasien sind, die ich auch mehr harmlos und spielerisch leben kann, oder ob ich zwanghaft eine Frau weiter windelweich prügeln würde, wenn ihr Rücken schon blutet und sie schon längst weint und um Gnade fleht.«

Claudia blieb stumm, es fiel ihr dazu einfach absolut nichts ein und sie fühlte eine ziemliche Angst in sich aufsteigen.

»Wie du siehst kann ich in dieser Position jeden Zentimeter deiner Haut vorne und hinten mit den verschiedensten Instrumenten verzieren.«

Claudias Beine fingen an zu zittern. Sie riss sich mit aller Kraft zusammen, ihre Angst wollte sie auf gar keinen Fall zeigen.

»Ich will wissen, sagte er nachdenklich, ob ich wirklich ein Monster bin, denn dann kann ich kein Vater sein. Es ist schrecklich wenn Kinder in der Familie Gewalt ansehen müssen.«

Er schwieg eine ganze Weile und sie fragte sich, welche Bilder wohl nun durch seinen Kopf gingen.

»Jedenfalls habe ich alles vorbereitet um es herauszufinden,« er zeigte wieder stolz mit der Hand im Kreis herum auf die Ausstattung des Raumes.

»An den,« er betonte das Wort », Möbeln, nennen ich sie mal, habe ich zwei Wochen gebaut und die Bullenpeitsche dort an der Wand ist über drei Meter lang, mit der habe ich drei Monate geübt, bis ich eine Weihnachtskerze mit einem einzigen Schlag halbieren konnte. Das Ding hat wirklich eine wahnsinnige Wucht. Ich glaube, da schreit jede Frau gellend auf, auch du, egal ob die Spitze auf ihren Rücken, den Hintern oder die Schenkel trifft.«

Die Bullenpeitsche war Claudia nicht mehr aus dem Kopf gegangen, seit sie sie gesehen hatte, vor der hatte sie wirklich Angst. Sie hatte die ganze Zeit verzweifelt hin und her überlegt und nun sah sie einfach keinen anderen Weg mehr, sie musste es gestehen.

»Du BB….,« sie zögerte noch mal. Er schwieg und als sie nichts sagte setzte er hinzu:

»Ich höre.«

»Bitte schlag mich nicht zu hart mit der Bullenpeitsche, ich… , wieder brach sie ab und setzte dann neu an, … ich bin schwanger.«

Nun war es heraus. Sie blickte starr geradeaus und wartete. Sie fühlte sich, als habe sie sich so vollkommen in seine Hand begeben, wie es überhaupt möglich war. Es dauerte einige Augenblicke bis er wiederholte:

»Schwanger.« Er sprach das Wort so aus, als sei es eine Vokabel einer fremden Sprache, deren Bedeutung ihm entfallen war.

»Schwanger?« Nun hörte es sich so an, als könne er sich wieder an das Wort erinnern.

»Schwanger!« Er schnaubte das Wort heraus, als wolle er es ausspucken.

»Schwanger, verdammt noch mal!« Brüllte er voller Wut, wobei er mit dem Paddel ausholte und es ihr bei jedem der letzten drei Worte derb auf die rechte Hinterbacke klatschte.

Claudia schrie auf. Die Wucht der Schläge warf sie nach vorne, sie verlor den Halt und pendelte mehrmals hilflos vor und zurück. Der Schmerz war fürchterlich und er kam völlig überraschend, denn sie hatte sich nicht nach ihm umgedreht. Nun atmete sie keuchend ein und aus, in dem Versuch mit dem Schmerz fertig zu werden. Ihre rechte Pobacke brannte wie Feuer und es wurde zunächst gar nicht besser, sondern immer schlimmer. Natürlich hatte das Paddel auch die beiden Striemen getroffen und sie hatte das Gefühl, dass die jetzt noch mal auf die doppelte Dicke angeschwollen waren.

BB schüttelte etwas benommen den Kopf und schaute auf den feuerroten Hintern, auf dem sich das L*chmuster des Paddels über den Rohrstockstriemen als helle Kreise mit schwarz-blauem Rand abbildete. Es sah ziemlich übel aus.

»Ent… Entschuldige,« stotterte er und fühlte vorsichtig mit der Hand über ihre Haut. Das Paddel baumelte wieder an seinem Handgelenk und stupste leicht gegen ihren Oberschenkel. Es dauerte eine ganze Weile bis sie antworten konnte.

»Ist schon ok,« sagte Claudia schließlich, schwer atmend », du hast es ja wirklich alles toll vorbereitet … und nun das.«

Seine Hand glitt von ihrem Po über die Hüfte nach vorne und zog ganz kleine Kreise auf ihrem Bauch, so als wolle er das winzige Wesen trösten, das dort war.

»Es tut mir wirklich leid,« sagte er nochmal », wie lange weißt du es schon?«

»Ungefähr zehn Wochen.«

»Wie geht es ihm denn?«

»Es wird ein Mädchen,« antwortete sie.

»Woher weißt du das?«

»Ich weiß es, sie wird Marie heißen.«

Er schwieg eine Weile und sagte dann

»Was mach ich denn nun mit dir?«

Claudia dachte verzweifelt darüber nach, was sie sagen konnte, schließlich setzte sie an:

»Du …,« sie brauchte eine Pause um ihren Mut zusammenzunehmen », du kannst mir das Paddel ja noch mal auf die andere Hinterbacke klatschen, wenn es dir hilft.«

»Meinst Du wirklich?« Er griff die straffe, großzügige Rundung und drückte einige Male recht feste zu.

»Dein Po ist wunderbar und ein äußerst verlockendes Ziel, da kann ich mich kaum zurückhalten!«

»Ja, mach nur. Wenn ich vorbereitet bin schreie ich auch nicht bei einem so’nem Schlag.«

»Und wenn es nicht bei einem bleibt?«

Sie spreizte die Beine etwas und lehnte sich leicht nach hinten, damit der Schlag sie nicht wieder von den Beinen holte.

»Egal, mach einfach.«

Er stellte sich neben ihr in Position und berührte ihre linke Pobacke mit dem Paddel um den richtigen Abstand zu haben und holte dann aus. Claudia atmete tief ein und aus, während sie ihre Armmuskeln anspannte und zugleich versuchte, den Po ganz locker zu lassen. Wenn das Paddel auf einen angespannten Muskel traf tat es bestimmt noch mal so weh. Sie schaute nach links um mitzubekommen, wenn der Schlag kam. Er zögerte und schaute zwischen dem hoch erhobenen Paddel und ihrem Po hin und her, holte dann noch mal weiter aus und ließ dann doch das Paddel mit einem Seufzer sinken. Er legte seine linke auf ihren Bauch und sagte:

»Kann ich aber nicht, ich muss immer an das kleine Wesen hier denken,« und nach einer längeren Pause:

»Nun wird es leider nix mit der Antwort auf meine Frage.«

Claudia überlegte.

»Aber du hast die Antwort doch schon gefunden, du drischst ja eben nicht weiter auf eine wehrlose Frau ein, selbst wenn Du wütend bist.«

»Ich bin nicht sicher, ob es die Antwort ist,« sagte er », es ist so verdammt unfair das ihr zwei gegen einen seid. Wenn du alleine wärst hätte ich dir bestimmt ziemlich gründlich den Hintern versohlt und deine Füße hätte ich unter einer Gerte tanzen lassen. Die Fußsohlen einer Frau so zu peitschen, dass sich ihre Füße krümmen und winden und sie gar nichts dagegen tun kann finde ich so erregend wie kaum etwas anderes. Unter anderem deshalb habe ich dich ausgesucht, weil du so hübsche, große, gut trainierte Füße hast.«

Er war der erste Mann, der so liebevoll von ihren Füßen sprach. Er tat ihr plötzlich wirklich leid. Indem sie so weit wie möglich nach links rückte erreichte sie gerade so eben seine Wange mit ihrer gefesselten Hand. Seine Wange passte leicht in ihre Handfläche, sie hatte nicht nur große Füße. Ihre Finger kraulten seinen Nacken. Schließlich sagte sie:

»Mag alles sein, aber du hättest aufgehört, wenn ich geweint und dich angefleht hätte. Eigentlich hattest du die Antwort schon gefunden, als du versprochen hast, mir nicht zwischen den Beinen weh zu tun.«

»Wieso?«

»Du hast eine große Ehrfurcht vor dem Leben, das wir Frauen schenken können, da ist es ganz egal ob die Frau an deiner Seite gerade schwanger ist oder nicht.«

Er neigte den Kopf nach rechts gegen ihre Hand und schloß einen Moment die Augen.

»Und woher weißt du das?« fragte er zweifelnd.

»Ich weiß es,« antwortete sie und in diesem Moment war im plötzlich klar, dass sie recht hatte.

Er ging zu Wand, ließ die Seile herunter und griff dann zu einem bunten Morgenmantel, der an einer kleinen Garderobe hing. Er kam zurück, stellte sich hinter sie und küsste sanft ihre Schulter.

»Danke,« sagte er nur. Er öffnete das kleine Schloss in der Mitte der Stange und die beiden Karabiner, dann half er ihr in den Morgenmantel. Sie zog den Mantel vorne zusammen und verknotete den Gürtel. Er legte ihre Hände hinter den Rücken und verband die Karabiner.

»Ist das in Ordnung?« fragte er.

»Na klar, ganz in Ordnung,« lächelte sie.

Er führte sie zu einer Tür, die sie bisher gar nicht registriert hatte. Dahinter war ein Raum mit einer Couch, deren rechte Armlehne in der Art einer Chaiselongue hochgezogen war, sodaß man sich sehr bequem anlehnen konnte wenn man die Füße hochlegte. Links daneben stand ein kleiner runder Tisch, dessen Mittelsäule unten in drei geschwungenen Beinen auslief, darauf stand eine Obstschale mit einigen Früchten. Daneben war ein Stapel kleiner Teller sowie Messerchen und Gabeln. Gegenüber, an der anderen Wand, stand ein Doppelbett. Sie setzte sich an das rechte Ende der Couch, hob die Füße auf das Polster und lehnte sich bequem zurück, soweit es ihre gefesselten Hände erlaubten. Das war aber nur eine kleine Unannehmlichkeit, verglichen mit ihrem geschundenen Po. Sie stützte ihre rechte Hüfte gegen die Rückenlehne, damit sie mehr auf der linken Hälfte ihres Hinterteils saß, die rechte tat bei jeder leisesten Berührung weh. BB ging zu einem Barwagen neben dem Sofa.

»Eigentlich hatte ich viel Sekt eingekauft, um dich auch mit Alkohol gefügig zu machen,« er lachte », aber nun kann ich dir nur Orangensaft, Kirschsaft oder Wasser anbieten.«

»Kirschsaft mag ich schrecklich gern, tu einen kleinen Schuß Sprudel hinein.«

Er mixte Kirschsaft und Wasser und goss sich selber einen doppelten Whiskey Soda ein, stieß die beiden Gläser in seinen Händen mit einem „Prost“ leicht aneinander und hielt ihr das Glas hin. Sie beugte sich etwas vor und nahm einen tiefen Zug, den sie in kleinen Portionen herunterschluckte. Ihr Mund näherte sich nochmal dem Glas und wieder hielt er es an ihre Lippen.

»Danke,« sie lehnte sich wieder zurück und schloß die Augen. Er stellte sein Glas auf der breiten Armlehne an seinem Ende der Couch ab, hob ihre Beine an und legte sie über seine Oberschenkel, während er sich setzte. Ihre Füße gefielen ihm auch deshalb so gut, weil sie so drahtig waren. Auf ihren Fußrücken liefen die Sehnen deutlich sichtbar von oben zu den Zehen. über den Sehnen verlief ein Netz von Adern, die sich klar abzeichneten und einige waren so dick, dass sie die Haut nach oben drückten. Den Sohlen sah man an, dass sie nicht geschont wurden. Die Haut am Ballen war dick und sehr fest, an den Fersen noch fester. Um diese feste Haut herum war an einigen Stellen die Hornhaut so dick geworden, dass sie kleine Risse hatte. Auch die Haut im Fußgewölbe war viel ledriger als er es jemals bei einer Frau gesehen hatte. Ihre Zehnägel waren rot lackiert, ihre kleinen Zehen waren etwas gekrümmt und jeder folgende Zeh war etwas länger als der vorige. Ihre Sohlen waren ein bisschen schmutzig, da sie die ganze Zeit seit der Dusche barfuß gewesen war. Er setzte den Daumen auf ihren großen Zeh und spannte den Mittelfinger auseinander um zu sehen, wie weit der zu ihrer Ferse kam.

»Du hast wirklich sehr hübsche Füße, 8 1/2?«

Sie nickte verlegen.

»Die meisten Kerle finden sie viel zu groß.«

»Aber im Gegenteil, ich liebe es wenn die Fußflächen groß sind. So viel empfindliche Haut….«

Die Finger seiner rechten streichelten über ihre Fußsohlen seine linke zeichnete die Linien der Sehnen und Adern auf ihrem Fußrücken nach. Sie quittierte seine Zärtlichkeiten mit einem wohligen Seufzer. Als er über ihre Zehen fuhr kicherte sie plötzlich, kniff die Zehen zusammen und versuchte sie wegzuziehen. Das war ein Fehler!

»Aha, kitzelig,« sagte er », da kommt mir doch eine Idee!«

Er zauberte aus seinem Ärmel ein Seil hervor, welches er um ihre Fußgelenke schlang. Die Enden wickelte er zwei»dreimal um seinen rechten Oberschenkel. Ihre Füße konnte sie nun nicht mehr wegziehen und da ihre Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt waren, war sie ihm ausgeliefert. In den nächsten Minuten kitzelte er sie nach allen Regeln der Kunst durch, sodaß sie die Füße immerfort krümmen und winden konnte, ohne ihm zu entkommen. Zwischendurch nahm er die kleine Obstgabel und zog sie rauf und runter über ihre Sohlen. Er drückte so fest auf, dass eine helle Spur auf ihrer Haut zurückblieb. Ihre Zehen spreizte er auseinander und piekste mit der Gabel in die äußerst empfindliche Haut dazwischen. Claudia biß sich auf die Lippen um nicht zu laut zu stöhnen, es war wahnsinnig aufregend, so ausgeliefert zu sein. Sie kniff die Zehen zusammen, aber die Gabel fand trotzdem ihren Weg dazwischen. Wieder bearbeite er ihre Sohlen damit, wieder hinauf und hinunter, so feste, dass der Weg der Gabel einige Augenblicke sichtbar war. Dann piekste er sehr rasch an verschiedenen Stellen in ihre Sohlen, vor allem im Fußgewölbe, wo die Haut nicht ganz so dick war, wie an Ballen und Ferse. Am besten schien die Gable unterhalb des Ballens zu wirken. Wenn er sie dort ansetzte schloß sie die Augen zwischen denen sich dann eine steile Falte bildete und wenn er zudrückte und sie ein wenig hin- und herdrehte sog sie die Luft scharf ein. Immer wieder wechselte er zwischen Kitzeln und der Gabel, während sie versuchte, mal die eine, mal die andere Fußsohle vor seinem Angriff zu schützen und dabei immer unweigerlich eine schutzlos auslieferte. Plötzlich stoppte er und griff einen Stoffstreifen von dem kleinen Tisch. Er schlang ihn unterhalb der Knie ganz eng um ihre Beine, sodaß ihre kräftigen Waden verhinderten, dass er zu den Füßen hin rutschte. Dann zog er mit diabolischem Grinsen zwei U-förmige Bügel aus der Tasche, die entlang der Innenseiten viele kleine Spitzen hatten und kleine Ringösen an jedem Ende. Durch die Ösen lief ein Schnürsenkel der wiederum in der sehr schmalen Öse einer kleinen Stange endete, deren anderes Ende umgebogen war. Er streifte je einen Bügel über ihre großen Zehen sodaß die Ösen nach innen zueinander zeigten und zog an der Schnur wodurch ihre Zehen sich aneinanderlegten, denn die Spitzen pieksten in die sehr weiche, empfindliche Haut auf der Innenseite der Zehen. Als die kleine Stange durch die Ösen der Bügel gerutscht war, waren ihre großen Zehen sehr eng aneinandergefesselt. Die Schnur zog er stramm an und befestigte sie an dem Band unter ihren Knien. Ihre Füße waren nun bestens fixiert. Wenn sie versuchte die Füße auseinander oder übereinander zu drehen spürte sie sofort die Stacheln und sie konnte die Füße auch nicht mehr gegen den Zug des Schnürsenkels nach vorne krümmen. Glatt und aufrecht bot sie ihm ihre Fußsohlen dar.

»Du Schuft,« rief sie anklagend », es macht dir ein teuflisches Vergnügen, mich immer noch wehrloser zu machen.«

»So ist es,« lachte er und drückte wieder die Gabel in ihre Haut. Noch einmal bearbeitete er sie ausgiebig. Die Piekser mit der Gabel schienen auf ihren glatt gespannten Sohlen noch viel besser zu wirken und auch seine Finger konnten nun ungehinderter ihr Fußgewölbe bearbeiten, da die Haut sich nicht mehr, wie zuvor, kräuselte, wenn sie die Sohlen nach vorne gekrümmt hatte. Ihre Füße versuchten immer wieder zu entkommen aber sofort traten die Stachelbügel in Aktion und erlaubten ihr nur ganz kleine, nutzlose Bewegungen. Nachdem sie ihre Füße nun kaum noch bewegen konnte krümmte sich ihr Körper um so mehr. Immer wieder beugte sie sich lachend und kreischend so weit nach vorne, dass ihre Haare auf die Beine fielen um sich gleich darauf nach hinten gegen die Lehne zu werfen. Neben ihren Körperbewegungen ließ sie auch ihrer Stimme nun freien Lauf er entlockte ihr eine ganze Palette von Lauten. Ihr Schreien, Kichern und Stöhnen hörte nicht mehr auf. Schließlich bat sie schwer atmend um Gnade.

»Deine Sohlen sind sehr fest,« sagte er », die hätten sicher eine ordentlich Portion Peitschenhiebe ausgehalten.«

»Na ja, als ich vor einem Jahr beschloß, dass ich ein Kind will dachte ich, ich muß mich für die Geburt auch auf Schmerzen vorbereiten, also fing ich an nur noch barfuß zu gehen. Anfangs überall in der Stadt auf dem Pflaster, dann aber bald auch auf Schotter. Jetzt trainiere ich zusätzlich alle zwei Tage einen Kilometer weit auf dem Bahngleis, immer zwischen den Schwellen.«

Ihre Fersen und Ballen waren wirklich sehr fest und die Hornhaut außen herum war an den Rändern etwas rissig. über ihrem Fußgewölbe spannte sich eine Haut wie sehr festes Pergament.

»Ich hatte gedacht,« fuhr sie fort », dass Fred mir helfen kann, Fred das ist der Erzeuger.« Sie zog die Mundwinkel abschätzig herunter.

»Er hatte immer davon geschwärmt wie toll es wäre eine Familie zu sein. Mit 27 war ich dann so weit, dass ich mich getraut habe und kaum hatte ich ihm gesagt, dass es geklappt hat, da war er auch schon weg. Er schickte mir noch eine Kurznachricht, dass er sich leider doch noch nicht in der Lage fühlt, Vater zu werden, die Lusche.«

Sie schickte Fred noch ein paar böse Gedanken nach und fuhr dann fort.

»Ich habe auch versucht, mir selber mit einem Kabel Schläge auf die Sohlen zu geben. Das hat schon ordentlich weh getan aber wenn man vorher weiß wie feste der Schlag wird und wann und wo er trifft ist die Wirkung nicht die gleiche. Danach habe ich eine Freundin gebeten das Kabel zu übernehmen, aber sie hat sich nicht getraut mir mehr als ein paar Klapse zu geben.«

BBs Augen leuchteten auf.

»Da kann ich dir ganz sicher helfen,« grinste er », wenn du magst gehen wir morgen mal nach nebenan. Ich werde dein „Personal Trainer“ für Geburtsvorbereitung.«

Sie lachte.

»Das wäre toll, ich möchte es unbedingt mit dir ausprobieren, am liebsten mit den Birkenzweigen.«

Er schob seine linke hinter ihren Nacken und zog den Kopf nach vorne, bis ihre Stirn die Unterschenkel berührte. über ihren Rücken hinweg beugte er sich weit nach links, zog ihre Handgelenke zu sich und löste die Fesseln. Einen Augenblick hielt er sie in der Position fest, gab ihr einen Kuß in den Nacken und dann ließ er los. Sie richtete sich auf und lockerte ihre Schultern, während er das Band an den Knien löste und er sie schließlich auch von den Stachelbügeln erlöste. Sie stupste seine Nase mit dem Zeigefinger

»Es hat dir gefallen, dass ich mich so tief verneigt habe, ich hab es genau gemerkt!«

»Uhm,« brummte er und nickte.

»Wenn du magst mache ich einen Kotau vor dir.«

Er nahm ihre Hände und küsste sie.

»Es muss nicht oft sein, aber ab und zu wär schon eine Sache.«

»Versprochen, sagte sie, wir losen ein paar Tage aus, an denen ich deine Sklavin bin.«

Er neigte den Kopf nach vorne und presste ihn lange auf ihre Hände. Als er aufsah fragte er:

»Was machen wir jetzt?«

»Wir lassen den Tag ausklingen, oder?«

Sie plauderten noch einige Zeit über dies und das. Claudia erzählte ihm, dass sie früher Zehnkampf trainiert hatte, weil das so abwechslungsreich war. Ihre Paradedisziplin war Speerwerfen gewesen, kein Wunder, dass sie so kräftige Arme und so einen breiten Rücken hatte. Schließlich war Claudia so müde, dass ihr fast die Augen zufielen.

»Du hast doch bestimmt auch eine Zahnbürste für mich, oder?«

»Klar, liegt auf der Ablage im Bad über dem Waschbecken. Die rote, die grüne ist meine.«

Als sie nebeneinander in dem Bett lagen löschte er das Licht und nahm die Maske ab. Er drehte sich zu ihr um und küsste sie auf den Mund.

»Schlaf gut, du Teufelsweib.«

Sie streichelte seine Wange und gab ihm gleichfalls einen Kuß auf den Mund.

»Schlaf du auch gut, du freundliches Monster.«

Dann drehte sie sich um. Er rückte eng an sie und legte seine Hand auf ihren Bauch.

Als sie am Morgen aufwachte war er nicht mehr neben ihr. Sie blieb einfach noch liegen und dann ging plötzlich die Tür auf. BB musste das enorme Tablett in seinen Händen quer durch die Türöffnung tragen. Er stellte es an das linke Ende der Couch, rückte den kleinen Tisch vor das rechte und stellte noch einen Stuhl hin.

»Frühstück, rief er fröhlich, Tee oder Kaffee?«

»Was du hast.«

Es gab Rührei mit Speck und gebackenen Tomaten, verschiedene Sorten Marmelade und Käse, dazu Butter, Croissants und alle möglichen Brötchen. Alles war frisch, eine logistische Meisterleistung.

Als sie beide satt waren sagte Claudia:

»Ich möchte noch kurz duschen, bevor wir rüber gehen. Aber heute ohne Show,« grinste sie.

»Passt, ich räum alles weg, er zog eine Schlafmaske aus der Tasche und legte sie auf den Tisch, wenn ich zurückkomme kniest du hier nackt auf dem Teppich trägst die Maske und hast die Hände hinter dem Kopf. Spann deine Brüste ordentlich heraus und streck die Füße lang nach hinten. Du darfst keinen Laut von dir geben.«

»Ja,« sagte sie nur und neigte den Kopf tief nach unten.

Er belud das Tablett und verschwand. Claudia ließ sich Zeit mit dem duschen. Als sie in das Zimmer zurück kam war er noch nicht da. Sie legte die Lederarmbänder um ihre Handgelenke und schob die Karabiner durch die Bügel. Dann setzte die Maske auf und nahm die Position ein, die nicht wirklich bequem war. Dass sie die Hände hinter dem Kopf haben musste und die Brüste heraus spannen sollte ging problemlos aber wenn sich ihre rechte Ferse in die Pobacke drückte merkte sie die Spuren des Paddels immer noch ziemlich deutlich. Andererseits konnte sie aber auch nicht die ganze Zeit das Gewicht nur auf der linken haben und so rollte sie ihre Hüfte mal zur einen, mal zur anderen Seite und spannte zwischendurch ihre Oberschenkelmuskeln, sodaß der Po die Füße gar nicht berührte. Das ging aber nicht sehr lange. Wie es wohl sein wird, dachte sie, und war sicher, dass er nicht so zimperlich mit ihr umgehen würde, wie ihre Freundin.

Sie atmete auf, als er kam. Er ging um sie herum. Seine Finger waren plötzlich auf der Unterseite ihrer Arme, streichelten ein- zweimal hin und her und kreisten dann kurz in ihren Achselhöhlen. Sie beherrschte sich mit aller Kraft um still zu sein.

»Komm jetzt.« Er zog sie hoch,führte sie hinüber zu der flachen Bank und nahm ihr die Maske ab.

»Leg dich hin, Füße dort.« Er zeigte auf das Ende mit dem Querholz. Als sie lag, die Unterschenkel nach oben abgewinkelt, passten ihre Füße gerade eben so über das runde Holz und er fesselte ihre Fußgelenke daran, sodaß die Füße ziemlich nah beieinander und die Sohlen perfekt waagerecht ausgeliefert waren. Rasch schloß er die Gurte um ihre Knie, die Taille und hängte die Karabiner an den Handgelenken in passende Ringe an den Füßen der Bank. Er ging hinüber und holte einige Birkengerten aus dem Wasser. Er wählte eine aus, die etwa Armlänge hatte und am Ende so dick war wie ein Bleistift, den Rest legte er auf den Boden. Langsam zog er die Gerte über ihre rechte Fußsohle. Claudia atmete tief ein und aus. Er ließ sich Zeit und probierte, wie die Gerte am besten die empfindliche Haut des Fußgewölbes erreichte. Endlich war er zufrieden.

»Es geht los,« sagte er », wie viele Hiebe sollen es für den Anfang sein?

»Zehn,« sagte sie fest.

»Wirklich direkt zehn?«

Sie überlegte noch einmal kurz. Wenn sie um Gnade betteln würde hörte er sowieso auf, da war sie sich sicher.

»Ich versuch es.«

Sie wartete, ihr Atmen war noch tiefer aber sie hielt ihre Füße weiter ruhig nebeneinander.

Der erste Schlag überraschte sie dann doch, er traf ihre beiden Fußballen, die Spitz landete auf dem linken. Sie zog den Atem scharf ein und konnte ein leises »Uhh…« nicht unterdrücken. Trotz ihres Trainings und der sehr festen Haut zwiebelte es mehr als ordentlich, er schonte sie absolut nicht aber sie schaffte es die Füße ruhig zu halten. Nun berührte die Gerte ihren rechten Fuß, die Spitze lag genau auf dem Fußgewölbe. Sie hörte das kurze Pfeifen, der Schlag traf genau dort wo sie vorher die Gerte gespürt hatte. Der Schmerz war viel schlimmer als alles was sie bisher ihren Füßen angetan hatte. Sie warf den Kopf hoch und biss die Zähne zusammen um nicht loszuschreien. Ihr ganzer Körper spannte sich gegen die Gurte, die sie hielten. Sie rieb die getroffene Stelle feste am anderen Fuß. Nach einigen Augenblicken traf die Gerte nun den linken Fuß, der den rechten gerade schützte. Diesmal schrie sie auf und ihre Füße wechselten wieder, aber die Schmerzen waren in beiden so schlimm, dass sie mit dem Reiben mehrfach hin und her wechselte. Er hatte wirklich geübt, denn obwohl ihre Füße sich dauernd bewegten biss die Gerte schon wieder ganz nah am vorigen Streich in die Haut. Er betrachtete die Striemen auf ihren Sohlen und die Füße, die sich wie in einem intimen Ballett umschlangen und liebkosten. Den Takt dazu gab aber die Gerte an, die schon wieder auf die ungeschützte Haut klatschte und ihre Füße zwangen, sich immer wieder und wieder zu winden, sie konnte es überhaupt nicht verhindern. Er ließ ihr jetzt etwas Zeit. Claudia keuchte, sie hatte Tränen in den Augen. Als sie darum bat, dass er ihr die Birkengerte auf die Füße geben sollte hatte sie überhaupt nicht damit gerechnet, dass die Hiebe damit so qualvoll sein würden. Endlich hatte sie sich soweit unter Kontrolle, dass sie ihre Füße wieder nebeneinander halten konnte. Die Gerte berührte ihre rechte Sohle in der Mitte. Dieses eine Mal war sie froh über ihre großen Füße. Immerhin gab es darauf für etliche Hiebe Platz, bevor die Striemen anfingen übereinanderzuliegen.

»Nummer sechs jetzt, ja?« Sie war sich nicht sicher, ob sie richtig gezählt hatte.

»Ja,« nickte er », warte.«

Er holte ein flaches Stück aus weichem Kiefernholz aus der Tasche und schob es ihr quer in den Mund. Sie hatte gehört, dass dadurch verhindert wurde, dass Zähne abbrachen, wenn ein Opfer in seinen Qualen die Kiefer zu feste zusammenbiss. Er war fürsorglich, aber worauf wollte er sie vorbereiten? Sie zwang sich mühsam zur Ruhe.

Auch das Warten auf den nächsten Schlag war schon eine Qual, die Gerte rieb lange auf ihren Sohlen hin und her, während er den Anblick genoß. Endlich berührte die Gerte nicht mehr ihren Fuß, sie spannte alle Muskeln an und atmete keuchend ein, dann fuhr der Schmerz wieder durch ihren Körper. Dieses eine Mal gelang es ihr, die Füße weiter ruhig zu halten aber als sofort der nächste Schlag wieder den rechten Fuß traf war es damit vorbei, zwei hintereinander waren zu viel, ihre Füße tanzten wieder. Sie hatte nur Sekunden um den rechten Fuß am linken zu massieren, denn dort landete gleich der nächste und der war nun wirklich feste. Sie biss mit voller Kraft auf das Holz, der Schrei den ihr die Schmerzen abpressten war lang und endete in einem derben Fluch der auch zwischen ihren zusammengebissenen Zähnen gut zu verstehen war. Sie warf sich auf der Bank hin und her, ihr Kopf bewegte sich mit ihren keuchenden Atemzügen, die Tränen liefen über ihre Wangen.

»Noch zwei,« sagte er », der letzte wird sehr feste.«

Claudia schauderte zusammen, sie biss noch fester auf das Holz, sie wollte auf jeden Fall die zehn aushalten, aber sie war nicht sicher. Ihre Haut glänzte, denn sie schwitzte vor Schmerzen. Das hatte sie auch noch nie erlebt. Der nächste traf ihre beiden Fersen mit voller Wucht. Auch das Tat ziemlich weh, aber die Fersen waren doch viel unempfindlicher, als die Haut in der Mitte des Fußes. Dort landete nun der letzte, den er ihr angekündigt hatte und er war genauso fest wie der davor. Diesmal schrie sie aus voller Kraft. Ihr Rücken krümmte sich nach oben als sie den Kopf in den Nacken warf. Ein, zwei Sekunden war ihr Körper in dieser Position wie eingefroren, dann sanken ihre Schultern langsam und zitternd nach unten und sie lag keuchend auf der Bank. Es dauerte eine ganze Weile, bevor sie überhaupt etwas herausbringen konnte, dann richtete sie mit einem Ruck den Kopf auf und sagte immer noch keuchend:

»Noch …. zwei.«

»Was?«

»Gib mir noch zwei Hiebe, ich will das Dutzend voll machen.«

Er war völlig perplex und zögerte.

»Nun mach schon, aber ordentlich!« Sie wollte es hinter sich haben, bevor sie Angst vor der eignen Courage bekam.

»Na gut.« Er nahm eine andere Rute auf, sie war vorne viel dünner. Sie krümmte und entspannt ihre Zehen wieder. Er holte weit aus und als sie die Zehen weit aufgespannt hatte schlug er quer über die kleinen Zehen des linken Fußes, ganz nah am Ballen, wo die Haut ganz weich ist. Claudia bäumte sich wieder gegen die Gurte auf, sie drehte den Kopf langsam nach rechts. Zwischen ihren geschlossenen Augen hatte sie wider diese steilen Falten und ihre Zähne pressten sich auf das Holz. Sie hatte sichtlich ziemliche Mühe, den Schlag zu verarbeiten, obwohl es vielleicht nicht ganz so weh tat wie die Nummer zehn. Dafür hatte er aber überraschend eine ganz empfindliche Stelle getroffen mit der sie nicht gerechnet hatte.

»Uhm…, du Mistkerl,« presste sie mit zusammengebissenen Zähnen hervor, ihr rechter großer Zeh rubbelte die Reihe der getroffenen Zehen entlang, hin und her, hin und her », du nimmst es ganz ernst, mit den Überraschungen, was?«

»Spann die Zehen rechts ganz auf,« lächelte er », ich will deinen Gehorsam prüfen.«

Sie zögerte, das hatte verdammt gezogen mit dieser dünnen Gerte auf die weiche Haut. Zweimal öffnete sie die Zehen und zweimal kniff sie sie wieder zusammen, als die Gerte ihre Haut berührte. Als sie ihm schließlich ihre Zehen offen präsentierte rieb er die Gerte langsam hin und her und als er die Gerte dann wegnahm musste sie sich sehr konzentrieren die Zehen nicht wieder zusammenzukneifen. Er schenkte ihr nichts, der Streich auf die rechten Zehen war noch mal härter als auf die linken. Ihr Stöhnen war langgezogen und ging über in einen mühsam unterdrückten Schrei. Sie traute sich einige Augenblicke lang nicht, die Zehen zu berühren, so verdammt weh tat es. Aber nun war es vorbei. Sie zitterte am ganzen Körper. Tief atmen, befahl sie sich, aber es wollte nicht wirklich klappen, denn plötzlich wurde sie von einem Schluchzen regelrecht geschüttelt.

Er streichelt lange über ihr Haar und ihren Rücken. Endlich hörte sie auf zu weinen, aber sie atmete immer noch keuchend. Er stand auf und ging zu ihren Füßen, um sie zu betrachten. Er konnte nicht anders und zeichnete mit seinem Zeigefinger die Striemen auf ihren Fußsohlen nach, aber obwohl er ganz vorsichtig war hob sie bei der Berührung den Kopf und stöhnte, da ließ er es lieber. Bedächtig fing er an, die Riemen zu lösen. Sie blieb noch eine ganze Weile liegen. Endlich zog sie ihre Beine unter den Körper und kniete nun auf der Bank, die Stirn immer noch auf das Leder gepresst. Sie machte abwechselnd einen Katzenbuckel und drückte das Kreuz dann wieder durch, wobei sie nicht nur den Po heraus spannte sondern auch das Oval zwischen ihren Beinen, was sehr sexy aussah. Sie hatte eigentlich aufstehen wollen aber dann legte sie sich erst noch mal auf den Rücken. Sie traute sich noch nicht auf ihren geschundenen Füßen zu stehen.

»Warum hast du mir als Nummer zehn denn eigentlich so fürchterlich einen übergezogen?«

»Ich wollte verhindern, dass du auf die Idee kommst einen Nachschlag zu fordern.«

Wie gut er sie doch durchschaute, sie hatte tatsächlich schon vorher überlegt, dass sie nach den zehn noch mal ein paar drauf haben wollte.

»Da hast du mich wirklich fast davor bewahrt, ich dachte bei dem zehnten ich gehe durch die Decke vor Schmerzen. Ich hatte vorher überlegt ich verlang noch mal sechs….«

Er streichelte ihren Bauch.

»Wie geht es Marie?«

»Sie hat den Stress natürlich mitbekommen, aber Frauen sind so gebaut, dass ein Kind bestens geschützt ist.« Bei dem Gedanken an Marie konnte sie zum ersten Mal wieder etwas lächeln. Er war sehr erleichtert, dass sie sich langsam erholte.

»Magst du was trinken?

»Ja, ich nehm nochmal Kirschsaft, dass kühlt,« lächelte sie und sah an ihrem verschwitzten Körper herunter.

Sie richtete sich auf, als er ihr das Glas reichte, trank es aus und gab es zurück. Sie drehte sich ein bisschen nach rechts und setzte erst mal vorsichtig ihre Zehen auf den Boden. Schon das tat, dank der beiden letzten Hiebe, ordentlich weh. Ganz langsam senkte sie die Fersen ab, bis ihre Füße flach auf dem Boden waren. Schon diese leichte Berührung ließ sie tief einatmen. Er reichte ihr die Hand und sie stand ganz vorsichtig und etwas wackelig auf.

»Huh,« sagte sie und kniff die Augen zusammen », davon werd ich aber eine ganze Weile was haben.«

Sie machte ein paar vorsichtige Schritte und atmete bei jedem tief durch.

»Ich geh mal duschen,« sagte sie », aber allein.«

Er sollte nicht sehen, wenn sie immer wieder das Gesicht vor Schmerzen verzog.

»Soll ich dir einen Plastikstuhl unter die Dusche stellen?«

»Au ja, prima Idee!«

Sie war immer wieder verblüfft, von seiner Fähigkeit, Dinge vor zu planen.

Als sie aus der Dusche kam war er nicht da. Sie ging hinüber ins Schlafzimmer, jeder Schritt schmerzte höllisch, der Weg kam ihr endlos vor. Sie legte sich ins Bett und merkwürdigerweise war sie nach einer halben Stunde eingeschlafen. Als sie aufwachte saß er auf der Couch und las. Er merkte sofort dass sie wach war und lächelte.

»Wie geht’s?«

»Na ja, so la, la.«

Sie spürte wieder ganz deutlich das brennen auf ihren Sohlen. Sie würde tagelang nicht richtig laufen können.

»Wie spät ist es?«

»Halb vier.«

»Kann ich dir was bringen?«

»Nein danke, erst mal nicht.«

Sie hatte fast fünf Stunden geschlafen. Sie drehte sich auf die Seite und er fing wieder an zu lesen. Claudia dachte über den Morgen nach. Auch wenn es fürchterlich weh getan hatte, viel, viel mehr als sie vorher dachte, hatte er doch genau das getan, was sie von ihrer Freundin erwartet hatte. Vielleicht war eine Geburt ja noch schlimmer aber er hatte sie genau an die Grenze dessen geführt, was sie zur Zeit aushalten konnte.

»Du, BB,« er sah hoch, aber sie zögerte.

»Ja?«

»Ich möchte, dass du heute Abend mit mir schläfst.«

Er schwieg verblüfft.

»Magst du nicht?«

»Aber natürlich, ich dachte nur du brauchst vielleicht noch etwas Erholung. Außerdem dachte ich es ist unfair, von mir.«

»Was?«

»Der Gedanke, dass ich deine Fußsohlen erst ein paar Stunden vorher gepeitscht habe und sie von den Hieben noch brennen, wenn ich zu dir komme, macht mich schon ziemlich an.«

»Mich auch,« antwortete sie und war über sich selbst erstaunt.

Er legte den Kopf etwa zu Seite und sah sie an.

»Na ja, hast du vergessen, dass ich dir versprochen hatte, hin und wieder deine Sklavin zu sein?«

Er setzte sich neben sie aufs Bett und nahm sie in den Arm. Sie legte ihren Kopf an seine Schulter und sie blieben eine ganze Zeit lang schweigend so sitzen.

»Ich muß noch was erledigen,« sagte er.

»Musst du weg?«

»Ja.«

»Ich freu mich auf heute Abend,« sagte Claudia aus tiefstem Herzen.

»Ich auch.« Man hörte an der Erregung in seiner Stimme das es ihm auch so ging.

Er kam gegen halb acht zurück und duschte gleich. Dann kam er in das Schlafzimmer. Sie kniete auf dem Boden vor der Couch, die Hände hinter ihrem Kopf, die Füße lang nach hinten gestreckt. Sie hatte sogar die Ledermanschetten um ihre Handgelenke befestigt, die Karabiner schaukelten nach unten.

»Guten Abend, mein Gebieter,« sagte sie.

»Guten Abend, Claudia.«

Er ging zum Barwagen, goß sich einen doppelten ein und setzte sich dann auf die Couch. Er betrachtete sie und genoß ihren Anblick. Er liebte ihren kräftigen Körper, die muskulösen Arme, die weiblichen Kurven ihrer breiten Hüften, den Po und natürlich ihre großen Füße, die sie ihm heute hingehalten hatte. Vor allem aber war er hingerissen von dem Ausdruck wirklicher Hingabe, Unterwerfung und, ja, Liebe in ihren Augen.

»Kopf auf den Boden,« befahl er.

Sie löste die Hände in ihrem Nacken, streckte ihre Arme nach oben und beugte sich dabei soweit vor, dass die Hände flach auf den Dielen lagen und auch ihre Stirn den Boden berührte. Als er ihre ausgestreckten Hände sah, fiel im wieder auf wie groß auch die waren. Zwischendurch hatte sie einmal ihre Hände aneinander gelegt und ihre waren fast einen Daumen breit länger als seine. Er nippte an seinem Glas.

»Wie geht es deinen Füßen?«

»Ich habe heute eine ordentliche Züchtigung empfangen die ich durch meinen Hochmut verdient hatte und meine Sohlen erinnern mich sicher noch lange Zeit daran.«

Er lächelte, sie spielte das einfach perfekt.

»Dreh dich um.«

Gehorsam drehte sie sich um. Sie trug auch die Ledermanschetten an den Fußgelenken, damit er sie schnell wehrlos machen konnte. Ihre Füße waren noch immer rosa, ihre Zehen waren etwas geschwollen und die Striemen zeichneten sich dunkel darauf ab. Einer allerdings schillerte blau, gelb und grün. Das war die Nummer zehn, den würde sie bestimmt noch zwei Woche lang spüren. Sie hatte die Beine etwas gespreizt und da sie den Po so hoch heraus spannte bot sie ihm auch ihre M*schi ganz offen dar. Er nippte an dem Whiskey und genoß den Anblick einen ganze Weile, dann warf er seinen Morgenmantel ab. Claudia wußte, dass es einer Sklavin streng verboten war, ihren Blick zu heben, aber sie konnte nicht anders. Sie betrachtete ihn von hinten und war erstaunt,dass ihr bisher nicht aufgefallen war, wie gut trainiert er war. Sie hatte sich durch die feminine Kleider täuschen lassen, er sah großartig aus. Plötzlich drehte er den Kopf und erwischte sie dabei, dass sie ihn ansah.

»Teufelsbraten,« rief er », weißt du nicht, welche Strafte darauf steht, wenn du hochschaust.«

Sie hatte die Stirn wieder auf den Boden gepresst.

»Ich weiß es,« antwortete sie

»Sag es!«

»Ein halbes Dutzend Peitschenhiebe mit dem Dreistriemer auf den nackten Rücken,« antwortete sie

»Ganz recht!«

Oh, je! die Peitsche mit den drei gefl*chtenen Schnüren, die in einer Spitze aus ziemlich hartem Leder endeten, machte sicher auch drei kräftige Striemen bei jedem Schlag! Sie musste sich unbedingt bemühen, ihn heute Nacht milde zu stimmen.

Er legte sich ins Bett und warf die leichte Decke über seinen Körper.

»Komm ins Bett,« befahl er.

Sie stand auf und ging mit vorsichtigen Schritten zum Bett. Sie schob sich von hinten unter die Decke und während sie sich darunter langsam nach oben bewegte küsste und streichelte sie seine Haut. Als ihr Kopf unter der Decke auftauchte nahm er ihn in beide Hände und küsste sie lange.

»Leg dich auf den Bauch.«

Er begann ihren Rücken zu streicheln, wobei er ab und zu ihren Nacken küßte. Als seine Finger über ihre Hüften kreisten kicherte sie und versuchte ihre empfindlichen Stellen mit den Händen zu schützen. Er griff hinter die Matratze am Kopfende, holte eine kurze Kette hervor und eins, zwei, drei waren die Karabiner der Handfesseln in den Ring am Ende eingehängt. Genüßlich betrachtete er den Anblick, wie ihr Körper sich hin und her rollte, während seine Fingerspitzen wieder über den empfindsamen Stellen an den Hüften kreisten. Ein ums andere Mal ruckte sie an der Kette, wenn sich ihre Arme unwillkürlich anspannten. Noch schlimmer wurde es auf ihren Oberschenkeln. Sie zappelte so mit den Unterschenkeln dass er die Fußgelenkfesseln gleich auch mit Ketten am hinteren Ende des Bettes verband, wobei ihr Beine weit gespreizt waren, damit sie sich nicht zu weit umdrehen konnte. Minutenlang vergnügte er sich damit sie abwechselnd zärtlich zu streicheln und dann wieder seine Finger auf ihrer Haut tanzen zu lassen.

»Eigentlich ist es toll eine Sklavin zu sein,« grinste sie », man muß gar nichts tun in dem Job.«

»Na, na, schon wieder keck? Das bringt gleich wieder einen Strich im Strafbuch und für Sklavinnen gibt es keine Einträge bei „Sehr leicht“. Außerdem trifft der Rohrstock immer zugleich auf beide Hinterbacken.«

Er bohrte seinen Finger erst in die linke und dann in die rechte, was sie mit einem

»Autsch, uhh,« quittierte. Bei dem Gedanken, den Rohrstock auf die Pobacke zu bekommen, die vom Paddel gemustert war machte sie schon wieder kribbelig. Ein mal „leicht“ machte auch schon wieder zwei Schläge auf den Hintern, plus das halbe Dutzend auf den Rücken!

»Hab erbarmen mit mir,« flehte sie.

»Das wird davon abhängen, wie gut du heute dienst,« antwortete er streng und seine Hand kreise über ihre rechte Hinterbacke. Erst mal werde ich dich jetzt kitzeln.

Er rückte etwas nach hinten und berührte versuchsweise ihre Kniekehlen. Der Erfolg war großartig, sie warf sich auf dem Bett hin und her flehte um Gnade. Streicheln der Innenseiten ihrer Oberschenkel entlockt ihr aber ein langgezogenes Stöhnen und sie begann tief zu atmen. Er kitzelte auch ihre Füße, erst von oben, was sie aber nicht so beeindruckte, dann von unten. Er machte es sehr vorsichtig und vermied die Striemen auf ihren Fußsohlen. Ihre Sohlen waren trotz der Striemen immer noch wirklich sehr kitzelig, sie krümmte die Füße und spannte ihren ganzen Körper gegen die Ketten. Er hatte eine ziemliche Ausdauer und hörte er erst auf, als sie keuchend um eine Pause flehte.

»Ich hab mich ja noch gar nicht um deine Arme gekümmert,« rief er plötzlich erstaunt und begann sofort damit.

Die Innenseiten waren ähnlich empfindlich wie die der Oberschenkel und während seine Finger mit den Haaren in ihren Achselhöhlen spielten hörte er aus ihrem Mund wieder unverkennbar Lustlaute. Noch drei Mal bearbeitete er ihre Rückseite von oben nach unten und von unten nach oben, dann löste er die Fußfesseln und sie musste sich auf den Rücken drehen. Er winkelte ihre Beine an, kreuzte ihre Fußgelenke und verband die Fesseln untereinander sowie mit zwei Gurten, die von den Seiten des Bettes zur Mitte liefen und natürlich auch Ringe an den Enden hatten. Die Gurte liefen etwas schräg in Richtung auf das Kopfende, sodass sie die Beine nicht langstrecken konnte, sondern mit weit geöffneten Schenkeln ihr Lusttor präsentierte. Er streichelt zuerst die Brüste, was ihre Brustwarzen wie zuvor sofort honorierten, sie wurden wieder ganz hart und standen weit vor. Wieder ließ er sie über seine gespannten Finger hüpfen. Die Innenseite der Arme lagen nun völlig frei und er streichelte hinauf und hinunter um am Ende mit seinen Fingerspitzen einige Kreise in ihre Achselhöhlen zu malen. Einmal piekte er die Fingerspitzen in ihre Rippen, worauf die Arme sich gleich wieder gegen die Ketten spannten. Er streichelte die Innenseiten beider Oberschenkel von den Knien und am Ende trafen sich seine Finger in der Mitte um über die Schamlippen zu kreisen. Der Effekt der Zärtlichkeiten war schon gut erkennbar, sie war zwischen den Beinen sehr feucht. Nach der dritten Runde zog er vorsichtig ihre Schamlippen auseinander und seien Fingerkuppen glitten auf der Innenseite auf und ab. Sie drückte die Schenkel nach unten um sich noch weiter zu öffnen. Auf und ab streichelten seine Finger. Nun war es Zeit langsam das Innere ihrer Seidengemächer zu erkunden, jene wunderbar weiche Haut im inneren der Scheide, die sich so vielfältig verändern konnte und ihm verriet, wo ihre aller empfindlichsten, erotischsten Stellen waren. Sein Finger glitte vorsichtig hinein. Er spürte, wie sich ihre Scheide zusammenzog und wieder entspannte. Er merkte, wie sich die Oberfläche der Scheidenwand veränderte, je erregter sie war. Es war, als würden die kleinen Veränderungen seinen Fingern zuflüstern, wohin und wie sie sich bewegen sollten. Ganz langsam wanderten seine Finger im Innern nach oben und dann vor und nach einer Pause wieder zurück. Er ließ sich sehr viel Zeit. Währenddessen kreiste der Zeigefinger der anderen Hand außen über ihren Kitzler. Sie lag nun still, ihr Körper war total gespannt und wenn er den Finger in ihr auch nur ganz leicht bewegte lief ein heftiges Zittern durch ihre Glieder.

Claudia erlebte den tollsten Rauschzustand ihres Lebens. Seine Finger schienen mit traumwandlerischer Sicherheit die empfindsamsten Stellen ihrer Scheide zu finden, sie hatte das Gefühl das Bett gar nicht mehr zu berühren sondern einfach darüber zu schweben. Nur die Ketten schienen zu verhindern, dass sie davonflog. Lustwellen durchliefen ihren Körper und ein Feuerwerk von Lust ganz nahe am Orgasmus flackerte in ihrem Kopf und schickte immer wieder Wellen zwischen ihre Beine. Diese Wellen schienen durch seine Finger verstärkt zu werden und rollten als veritable Wogen zurück in den Kopf. Am Ende schlug der Orgasmus über ihr zusammen wie eine riesige Woge, die sie mitriss und sie drei, viermal zu einem Höhepunkt führte. Sie schrie ihre Lust heraus, wieder und wieder und wieder. Noch lange hatte sie das Gefühl hilflos herumgewirbelt zu werden und erst ganz lange danach setzte die Woge sie sanft auf einem Strand ab. Noch später kam sie dann wieder soweit herunter, dass sie das Bettlaken registrierte auf dem sie lag. Tränen liefen ihr über die Wangen und sie merkte verblüfft das ihr Körper von einem heftigen Schluchzen geschüttelt wurde. Er streichelte ihr Haar, den Hals und immer wenn seine Fingerkuppen ihre Brustwarzen umkreisten schienen kleine Entladungen zwischen ihren Beinen stattzufinden. Dann wurde sie ruhig und lag lange, lange einfach da, bis sie etwas sagen konnte:

»Man konnte sehen, wie gigantisch das war, ja?«

»Und hören,« lachte er.

»Ich danke dir!« Sie küsste seine Hand, die ihre Wange hielt.

Nachdem er ihre Fesseln gelöst hatte lag er nun neben ihr und hatte seine Hand unter ihren Kopf geschoben, während die andere ihr Haar streichelte. Sie schmiegte ihre Wange in seine Handfläche und ihre Stimme hörte sich für sie noch immer ein wenig entfernt an, als sie sagte:

»Es ist wunderbar, deine Sklavin zu sein, danke! Was kann ich jetzt für dich tun?«

Er lächelte.

»Deine Reaktionen haben mich so angeturnt, dass ich dich jetzt einfach nehmen will. Wenn du mich jetzt noch viel streichelst explodiere ich.«

Sie öffnete die Schenkel und er kam zu ihr. Er bearbeitete sie eher vorsichtig, aber vor allem, weil er sich sonst überhaupt nicht mehr hätte zurückhalten können. Sie schlang ihre Beine um ihn und verhakte die Füße über seinem Po. Er fühlte nach hinten und berührte ihre Sohlen. Ein paar Augenblicke noch bewegte er sich vor und zurück dann sah er ihr in die Augen:

»Ich zieh dir jetzt den Daumennagel über den Fuß, kannst du es aushalten?«

»Ich beiß die Zähne zusammen,« lächelte sie.

Als sich der Nagel in die Striemen drückte bildete sich wieder die Falte zwischen ihren Brauen und sie stöhnte aber ihre Füße blieben in Position. Sein Körper spannte sich und er walkte sie doch lange und kräftig durch. Sie streichelte mit beiden Händen die Hüften, die sehr empfänglich waren und er stöhnte und schrie abwechselnd beim Orgasmus. Er blieb dann noch lange in ihr, seine Härte nahm überhaupt nicht ab. Schließlich zog er sich zurück und rollte neben ihr auf den Rücken. Sie kniete sich neben ihn, sodaß er ihren Po und die Fußsohlen sehen konnte. Die ganze Zeit, während sie ihn weiter zärtlich streichelte, berührten seien Finger die Striemen auf ihren Sohlen aber sie ertrug es schweigend.

Am nächsten Morgen brachte er sie nach dem Frühstück zur nächsten Bahnstation, die völlig verlassen da lag. Sie lief barfuß, achtete aber sorgfältig darauf, nicht auf einen der kleinen Steine zu treten, die auf dem Pflaster lagen. Sie gingen auf den Bahnsteig und er kaufte ihr eine Fahrkarte. Als der Zug zu sehen war zog sie sein Gesicht zu sich und sah ihm in die Augen.

»Ich will dich wiedersehen, ich brauch dich!« Sie streichelte seine Hände. Er zwinkerte ihr zu:

»Denk daran, dass dann das Strafbuch auf dich wartet.«

»Den Dreistriemer auf meinen Rücken nähme ich dafür gerne auf mich «, sagte sie fest », bitte melde dich!«

Er umarmte sie und sie küsste ihn auf die Wange. Dabei hob sie den rechten Fuß und krümmte ihn nach oben, sodaß er die Spuren der Züchtigung sehen konnte. Nach einem Augenblick ließ sie ihn los, drehte sich um und ging langsam und vorsichtig davon.

»Werd ich wohl, Teufelsweib, du hast mich verhext,« rief er ihr hinterher », denk an mich.«

Sie schaute kurz zurück wippte auf ihrem linken Fußballen nach oben und hob nochmals den rechten Fuß.

»Auf Schritt und Tritt,« antwortete sie und verzog den Mund beim Lachen, denn es tat verdammt weh.

Auf den Tag drei Jahre später saß BB auf einer Bank und sah den Kindern beim Spielen zu. Alexander konnte seit ein paar Wochen sitzen und vergnügte sich damit den Matsch, den Marie für ihn machte, mit der Schaufel in seiner Hand, um sich und über sich zu verteilen. Damit er immer reichlich Nachschub hatte betätigte Marie aus Leibeskräften den Schwengel der Pumpe, mit dem die Kinder Grundwasser in eine Rinne pumpen konnten, die über dem Matschl*ch endete. Maries Geburt war ganz normal verlaufen, er hatte die ganze Zeit dabei sein können. Als er die Nabelschnur durchtrennte war er überrascht, wie fest sie war. Als er dann das kleine Wesen zum ersten Mal liebevoll in seinen Armen schaukelte fühlte er sich so reich und glücklich wie selten im Leben. Vor Alexanders Geburt hatte Claudia darauf bestanden, dass sie ein Wochenende in dem Haus auf dem Lande verbringen, in dem sie sich kennengelernt hatten. Die „Möbel“ standen noch dort und Claudia bestand darauf, genau die gleiche Behandlung zu bekommen wie beim ersten mal. BB hatte bewundert, wie sie sich ohne Umschweife auf die Bank hatte binden lassen und erneut die Qual der zwölf Hiebe ertrug. Er hatte sich alle Mühe gegeben, dass es ein perfektes „Remake“ war.

Er war in Gedanken, als plötzlich Marie auf seinen Schoß krabbelte und ihre Arme um seinen Hals schlang.

»Du bist der beste Papa der Welt,« flüsterte sie in sein Ohr.

»Und du bist das tollste Kind, dass ich mir vorstellen kann,« antwortete er und war froh, dass er sie so innig liebte, dass ihre Worte seine Kehle ein bisschen enger machten.

Etwas schien sie umzutreiben.

»Papa,« fing sie an », Desirée hat gesagt das ihre Mutter immer sagt dass Mama ganz häßliche Füße hat.«

Er lächelte. Desirées Mutter hatte einmal versucht, wie Claudia, auf dem geschotterten Weg des Spielplatzes zu laufen. Fünf oder sechs Schritte hatte sie unter heftigem Schmerzgezeter geschafft, bevor sie aufgab und ganz kleinlaut zu ihren Schuhen zurückhumpelte.

»Desirées Mutter hat überhaupt keine Ahnung, Mama hat die hübschesten Füße, die ich kenne. Die haben wirklich tolle Qualitäten.«

Den letzten Satz hatte Marie nicht verstanden aber sie war erleichtert, dass ihr Papa der abschätzigen Meinung so entschieden widersprach.

»Desirée ist manchmal richtig blöd,« sagte sie, rutschte von seinen Knien und rannte zurück zur Pumpe.

Claudia kam merkwürdig langsam auf ihn zu, was nicht an den spitzen Steinen lag, auf die sie ständig trat. Er überlegte, was denn wohl im Busch war. Sie setzte sich rittlings über seine Beine auf die Bank und rückte ganz dicht an ihn heran.

»Was für schlimme Gedanken machst du dir denn schon wieder, fragte sie, als sie die Beule in seiner Hose spürte.

»Marie hat erzählt, dass Desirées Mutter deine Füße häßlich findet, da gingen mir dann wieder so Bilder im Kopf herum, weißt du….«

»So Bilder, aha,« lachte sie.

»Am Wochenende sind die Kinder wieder bei Oma, erinnerte er sie, dann können wir mal schauen, was im Strafbuch steht.«

Als Eltern hatte man nur wenig Zeit für sich, deshalb spielten sie das nur ein paar mal im Jahr. Dann legte sie sich über den Tisch und bekam die erforderliche Anzahl Rohrstockschläge. Der Stock war dünn und brannte ganz ordentlich auf der Haut aber die rosa Streifen verschwanden spätestens nach zwei oder drei Tagen, es war ein Spiel für Erwachsene, der Sex danach war immer toll für sie beide.

»Außerdem werde ich nachher auf dem Rückweg am Bahndamm vorbeifahren und Birkenruten mitbringen, wenn du morgen in die Sauna gehst brauchst du eine ordentliche Massage.«

Die Ruten, die er verwendete, hatten allerdings überhaupt keine Blätter. Claudias Rücken, Po und Schenkel waren danach immer sehr tief rosa, der Bauch und die Brüste bekamen eine eher zärtliche 20% Anwendung.

»Das Strafbuch muss warten und zur Sauna gehe ich morgen nicht,« sagte sie geheimnisvoll, nahm seine Hand und legte auf ihren Bauch.

»Bring vom Bahndamm auch ein paar dickere Zweige mit!«

Er sah sie völlig verständnislos an.

»Wir können am Wochenende wieder mit der Geburtsvorbereitung beginnen.«

Er war sprachlos vor Glück und seine Hand kreiste auf ihrem Bauch, bevor er sie lange an sich presste.

»Wie lange?«

»Ich glaube, elfte Woche.«

Er strich ihr Haar zurück und sah sie an.

»Wenn wir am Wochenende zum Landhaus fahren, soll ich dir dann wirklich wieder ein Dutzend aufzählen?« fragte er.

Claudia zögerte auch jetzt keinen Augenblick.

»Ja, natürlich, ich bin ziemlich abergläubisch. Ich habe bei unseren zwei Kindern meine Fußsohlen auf der Bank als Opfer dargeboten. Ich will es unbedingt wieder tun, sonst habe ich Angst, dass etwas schief geht.«

Sie küsste ihn und sah ihn an:

»Oh…. und die Nummer zehn muß ein echter Heuler sein, dass ich durch die Decke gehe, klar?«

»Und elf und zwölf?«

»The same procedure as last time, BB,« lächelte sie ihn an.

Sie spannte ihre Zehen auf und er streichelte mit den Fingerspitzen die weiche Haut zwischen den Ballen und den recht großen Beeren ihrer Zehenspitzen.

Dann küssten sie sich leidenschaftlich…

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.7/5 (bei 3 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von J_Birkenzweig veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community