DAS PAAR AM SEE

Ein Paar, ein Mann, eine Überraschung.

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Veröffentlicht am 27. September 2021

Ein lauer Spätsommerabend. Du gehst raus zum See. Die Uferpromenade entlang. Die letzten Sonnenstrahlen, die über die Wipfel der Bäume strahlen, wärmen Deine Haut. Du fühlst dich alleine. Bist unruhig. Rastlos. Die Luft mit dem leichten Algengeruch tut Dir gut. Deinen rastlosen Geist versuchst Du mit körperlicher Anstrengung zu beruhigen. Deine Laufschuhe tragen Dich kaum hörbar über den asphaltierten Weg. Nur ein paar Hundehalter sind noch zu sehen beim Abendspaziergang mit ihren Hunden. Die Sonne verschwindet hinter den Bäumen und nur noch der volle Mond beleuchtet Deinen Weg.

Dann, fast unsichtbar, vom dunklen Hintergrund fast verschluckt. Ein Paar. Hand in Hand. Du läufst an Ihnen vorbei. Die Frau sieht Dir in die Augen. Sie lächelt etwas verlegen wirkend. Eine junge, hübsche Frau. Ein weißes, kurzes Sommerkleid. Ein älterer Mann, der ihr Vater sein könnte, denkst Du im Vorbeilaufen.

Dein Herz schlägt schneller. Die hübsche Frau gefällt Dir sehr. Deine Neugier ist geweckt. Wer ist der Mann neben ihr? Sind sie ein Paar? Verheiratet? Ist sie seine Geliebte? Seine Tochter?

Heimlich, leise, dich unsichtbar im Dunkel versteckend, folgst Du den beiden. Du lauscht ihren leisen Stimmen. Siehst sie Hand in Hand den Weg entlang schlendern. Sie wirken vertraut. Er legt ihre Hand auf ihren Hintern. Lautlos und den Atem anhaltend folgst du im Dunkel der Schatten unter den Bäumen.

Dann halten sie inne. Der Mann bleibt stehen an einem alten, großen Baum direkt am Ufer. Das Mondlicht leuchtet über dem Wasser und du kannst sie sehen. Fast wie in einem Schwarzweißfilm. Ihre Silhouetten zeichnen sich im Mondlicht deutlich ab. Etwas leuchtet ihr weißes Kleid im Licht. Du kannst sehen wie sich ihr junger, weiblicher Körper unter dem Kleid abzeichnet.

Er zieht sie an ihrer Hand zu sich. Sie schmiegt sich an seinen großen, starken Körper. Er küsst sie. Innig. Intensiv. Lange. Seine großen Hände heben sie fast in die Höhe. Sie steht etwas auf den Spitzen ihrer Zehen um seinen Kuss zu erwidern. Seine Hände werden mutiger. Erforschen ihren Rücken. Ihren Hintern. Aus einem Kuss zwischen zwei Liebenden entwickelt sich die körperliche Lust eines Mannes und einer Frau. Du weißt, dass sie beide diese Lust verspüren. Aus einem abendlichen Spaziergang zweier Menschen wird das Begehren einer jungen Frau und eines Mannes, der den jungen Körper besitzen will. Du kannst förmlich die sexuelle Lust der beiden Körper aufeinander spüren. Seine Hand hebt ihren Rock. Große Hände streicheln ihre festen, jungen und wohlgeformten Pobacken. Sie trägt keine Unterwäsche. Sie hat wohl nur darauf gewartet. Sie wollte bereit sein für ihn – schießt es durch deinen Kopf.

Er hält sie fest an ihrem Po. Seine Hände heben sie etwas an. Erforschen ihren Körper. Du bist erregt. Sehr erregt. Du spürst deine Erektion und weißt, sie wird sich nicht wehren, wenn er sie haben will. Sie ist eng an ihn gedrückt. Du weißt sie wird auch seine Erregung und seine Männlichkeit spüren und wissen, dass er sie besitzen will.

Die Frau beendet den Kuss. Sie steht vor ihm. Schaut ihn an. Er blickt auf sie herab mit einer Mischung aus Lust und der Gewissheit, dass er die Frau besitzen wird. Sie streichelt seine Brust. Dann greifen ihre Hände an ihre Schultern. Sie ergreift die Träger ihres Sommerkleides. Elegant und sich der Wirkung auf ihn bewusst streift sie die Träger und das obere Teil ihres Kleides über ihre Schultern. Im Mondlicht siehst du die Konturen der großen, festen Brüste der Frau, die sie dem Mann vor sich zeigt. Sie präsentiert ihm ihre atemberaubende Weiblichkeit und ihre jugendliche Fruchtbarkeit. Er weiß, dass sie sich ihm hingeben wird. Sanft berühren seine großen Hände ihre Brüste. Er streichelt sie. Spielt mit ihren Brustwarzen. Sie küsst ihn sanft. Streichelt seine Brust. Ihre Hände wandern an seinem Körper nach unten. Sie berührt seinen Schritt. Du weißt, sie wird spüren wie erregt er ist. Sie wird spüren wie der Penis des Mannes bereit ist, ihr Lust zu schenken. Sein Körper wird danach schreien die Frau zu nehmen. Sie zu besitzen.

Sie öffnet seine Hose. Sie gleitet auf den Boden. Kniet vor ihm. Lust überströmt ihn und seinen Körper als die Frau seinen Penis aus seinen Shorts befreit.

Sie hält kurz inne. Hält seinen sichtlich erregten Penis in ihrer Hand. Betrachtet ihn. Als wäre es das erste Mal, dass sie ihn sieht. Und spürt. Er lehnt am Baum und lässt sie gewähren. Sie hat seinen Penis in der Hand. Beginnt sanft ihn zu massieren. Und nimmt dann seine Eichel in den Mund.

Neid und Eifersucht durchströmen dich. Du bist erregt wie selten zuvor. Du möchtest der sein, den die Frau so lustvoll verwöhnt.

Du streichelst Dich selbst, während du beobachtest, wie die junge hübsche Frau den reifen Mann vor sich in Ekstase bringt. Du beobachtest ihre Brüste, die sich im Takt ihres Mundes und ihrer Hände an seinem Penis bewegen.

Du siehst wie er die junge Frau genießt. Ihr Spiel mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Ihre Hände die seinen Penis massieren. Ihr Mund der ihm Lust bereitet fest um seinen Schaft.

Du weißt sie werden es tun. Sie werden sich paaren. In Lust verschmelzen. Nichts kann mehr verhindern, dass er auch ihr innerstes berühren wird. Er wird sie zu seiner Frau, zu seiner Geliebten und zu seinem Lustobjekt machen.

Und sie wird genau das wollen. Sie wird sich ihm öffnen. Sich ihm hingeben. Sie wird ihm ihr Innerstes anbieten und ihm erlauben sie zu berühren. Tief in ihrem Körper.

Aus dem erotischen Spiel mit seinem Penis wird pure Lust. Bei beiden. Sie sind nur noch Mann und Frau und ihre Körper sehnen sich nach Vereinigung.

Er greift ihre Schultern. Bedeutet ihr aufzustehen. Mit sanftem Druck dreht er sie um. Steil ragt sein erigierter, kräftiger Penis in die Luft. Bereit sie zu nehmen. Der Atem stockt Dir, als du seine Größe siehst im Licht des Mondes. Sie wird wissen, dass er sie völlig ausfüllen wird – denkst Du.

Und Du weißt, sie wird es nicht nur zulassen. Sie wird in diesem Moment nichts mehr wollen, als dass er ihr seine Männlichkeit gibt.

Er steht hinter ihr. Hebt ihren Rock. Du siehst, wie sich die Frau bereitwillig etwas nach vorne beugt. Ihre Hände am Stamm des Baumes abstützt. Wie sie dem Mann lüstern ihren Po entgegenstreckt. Wie sie mit leicht gespreizten Beinen vor ihm steht. Wissend, dass er der Einladung, sie zu seiner Frau zu machen, folgen wird. Du weißt, sie ist bereit ihn zu empfangen. Sie wird an nichts anderes und niemand anderes denken als daran, dass sie von dem Mann genommen werden will. Sie will seine Stärke und seine Männlichkeit in ihrem Unterleib spüren. Sie will sich mit ihm paaren. Sie wird ihm erlauben ihr Innerstes zu berühren und sie wird ihm erlauben seinen Samen in ihren fruchtbaren Unterleib zu säen.

Du siehst kräftige Hände auf ihren Hüften. Siehst wie er sie führt. Und du siehst wie er seinen Penis in ihren Unterleib einführt. Ohne Widerstand. In einem Zug. Du weißt, der Körper der Frau war darauf vorbereitet. Bereit für ihn. Bereit sich ihm hinzugeben und vermutlich in ungeheurer Lust sich danach sehnend endlich den Penis des Mannes aufzunehmen. Du hörst ihre Lautes, lüsternes erregtes Stöhnen als er in ihren Unterleib eindringt. Du hörst wie sie es genießt erlöst zu werden von der Sehnsucht nach seinem Penis und endlich seine Männlichkeit zu spüren.

Hemmungslos gibt sie sich ihm hin. Erst langsam dann schneller werdend nimmt er sie. Der Griff an ihren Hüften wird stärker. Wilder werdend und mit tiefen Stößen nimmt er sich die Frau und benutzt ihren jungen Körper um seine Lust zu befriedigen. Immer schneller bewegt er sich in ihrem Leib und ihre festen Brüste fliegen förmlich im Takt seines Penis, der sich in ihr befriedigt.

Du weißt was passiert, als sie in höchster Lust einen Lauten Schrei nicht mehr unterdrücken kann. Der Mann schenkt ihr Augenblicke höchster Lust.

Du hältst es nicht länger aus. Du trittst aus dem Schatten in kurze Entfernung zu dem Paar. Du nimmst nicht wahr, dass Du Dein Glied in Deinen Händen hältst. Die Lust des Paares hat Dich ergriffen und Du verlierst die Angst, dass sie dich sehen.

Er lächelt Dich an. Selbstbewusst. Er sieht, dass Du erregt bist. Ohne Hemmung fährt er mit dem Akt fort. Stößt seinen Penis in die Vagina der Frau. Hält kurz inne. Schaut dir tief in die Augen. Und Du hörst die Frau, von purer, wilder Lust überströmt, stöhnen und fast schreien als er seinen Samen tief in ihr platziert.

Dein Samen tropft zu Boden, während der Mann mit tiefem Stöhnen und langen kräftigen Bewegungen seinen Samen in den fruchtbaren Leib der schönen jungen Frau ergießt. Du hörst wie es sie erlöst. Du hörst und siehst, dass sie es spürt. Die Wärme seines Samens füllt ihren Unterleib und sie schreit erst vor Lust und lächelt dann glücklich – und langsam entspannt sich ihr Körper.

Zwei, dreimal bewegt er seinen Penis noch in ihrem Unterleib. Dann gleitet er aus ihr heraus. Immer noch ist sein Penis groß. Fast ganz steif. Er glänzt von seinem Sperma und der Lust der Frau.

Der Mann sieht wie Du auf seinen Penis starrst. Deine Erregung ist verflogen. Du schämst Dich, dass er Dich so gesehen hat. Du siehst wie die Frau sich aufrichtet. Du siehst ihre von Lust geröteten Wangen. Ihre nackten Brüste die vom Akt mit ihm ebenso gerötet sind. Du weißt, dass sie seinen Samen zwischen ihren Beinen spürt. Fast wirkt es, als würde sie sich schämen, als sie ihre Brüste vor Deinen Blicken verdeckt. Du spürst wie es dir schlecht wird bei dem Gedanken daran, was passiert ist. Du möchtest vor Scham im Boden versinken, weil sie sich hingegeben hat. Und noch viel mehr, weil sie deine Erregung erleben musste, als sie sich dem Mann hingegeben hat.

Sie zieht ihr Kleid über ihre Brüste und auch bei ihr scheint die sexuelle Lust, die sie noch eben überrollt hat abzuebben. Etwas scheu und ängstlich schaut sie Dich an.

Während dein Blick auf den glänzenden, großen Penis des Mannes gerichtet ist, der in dem Moment in seinen Shorts verschwindet.

Wie in einem Traum, mit einer Stimme aus einer anderen, fernen Wirklichkeit hörst Du ihn sagen: „Danke Süße! Dir auch Danke, Söhnchen. Und Glückwunsch. Ich habe jetzt keine Einwände mehr gegen Eure Vermählung. Ich denke, es ist besser ich lasse Euch jetzt mal alleine.“

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Diese BDSM Geschichte wurde von SeCarnero veröffentlicht.

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