DAS ERSTE MAL REIZSTROM

Meine Sub kommt durch unser Spiel gewaltig.

5
(1)
Veröffentlicht am 29. August 2021

Wir befinden uns im Schlafzimmer. Ich habe Dir befohlen, Dich nackt auszuziehen, und mit geschlossenen Augen zu warten.

Sanft lege ich Dir eine Augenbinde an, lege den Gummiknebel über Deinen Mund.

Deine Handgelenke fessele ich auf dem Rücken zusammen. Dazu habe ich noch kurze Ledergürtel. Mit denen schnalle ich Deine Arme kurz über und unter dem Ellbogen zusammen.

Durch diese Stellung streckst du Deine Brüste sehr schön vor, und ich kann mich nicht bremsen, greife zuerst fest jede Brust, manipuliere, streichle, kitzele danach Deine Nippel, die sich steil aufstellen. Dies quittierst Du mit einem Grunzen in Deinen Knebel, Speichel läuft Dir aus dem Mund, über das Kinn, tropft auf Deinen Brustkorb, wo er bis hinunter zu Deinem feuchten L*ch rinnt.

Ich prüfe, wie sehr Du erregt bist. Ich kann spüren, dass Deine Schamlippen extrem angeschwollen sind, feucht und heiß. Ein leichtes Pulsieren nehme ich mit meinen Händen wahr, während ich über Deine Lippen streiche. Du grunzt erneut, Schauer jagen durch deinen Körper. Ich nehmen kurz die Hand von Dir, nur um gleich darauf mit ausgestrecktem Finger in Dich einzudringen. Tief und fest fingerte ich Dich, Du fängst an zu stöhnen, drängst Dein L*ch in Richtung meiner Hand. Immer schneller und schneller werde ich. Kurz, bevor Du kommst, gebe ich Dir einen heftigen Schlag mit einer kurzen Peitsche auf den Arsch. Deine Scheidenmuskulatur verkrampft spürbar, als ich die Finger herausziehe.

Heftig geht Dein Atem, Du zitterst, Dein Brustkorb mit Deinen Tittis hebt und senkt sich, kleine Schweißperlen stehen auf Deiner Haut.

Doch so schnell lasse ich Dich nicht kommen. Ich habe eine Überraschung für Dich…

Ich habe mir einige neue Spielzeuge angeschafft, und die werde ich jetzt testen. An DIR.

Zunächst einmal ziehe ich Dich hoch, lege Dir Bondageseile unter den Armen durch. Das Seil hänge ich mit einem Karabiner in einem kleinen Flaschenzug ein, ziehe diesen an, bis Du nicht mehr umfallen kann. Fast schwerelos hängst Du im Seil, nur noch auf den Zehenspitzen stehend, gespannt auf das, was kommt, blind, alle anderen Sinne geschärft.

Ich befestige Klebe-Elektroden rund um Deine Nippel, schließe an die Drähte einen unscheinbaren Kasten an, der mehrere Knöpfe aufweist.

Dann hole ich aus meinem Koffer eine Kette mit Klemmen heraus. Krokodilklemmen. Entlang der Klammern laufen Doppelreihen von kleinen, spitzen Zähnchen, die Klammern sehen daher ihren Namensgebern nicht unähnlich.

Ich zwirbele zuerst Deine linke, dann Deine rechte Brustwarze, lecke kurz daran, sauge kurz so fest, dass Du quiekst. Dann lege ich Dir die Klammern an. Der Schmerz, der Deine Nippel dadurch heimsucht lässt Dich laut aufstöhnen, die Knie werden Dir weich, Du sackst in die Seile, wirst nur noch von denen getragen. Der Schmerz ist intensiv, gnadenlos…Gut.

Nun kommt der Clou. Ich versenke zuerst eine Elektronensonde tief in Deiner vor Geilheit triefenden F*tze, Du quittierst dies wieder mit einem brünstigen Stöhnen.

Ich setze dann eine durchsichtige Saugglocke an, die Deine Schamlippen komplett umschließt. Die Saugglocke befestige ich zusätzlich mit Gurten um Deine Hüfte und Deine Schenkel, so dass ein Verrutschen nicht möglich ist. Sie ist an eine kleine Melkmaschine angeschlossen, die nun auf Knopfdruck gnadenlos mit ihrer Arbeit beginnt.

Im zunächst langsamen Rhythmus beginnt sie nun die Luft aus der Saugglocke zu pumpen, und dann das Vakuum wieder zu beenden, Luft in die Glocke zurückströmen zu lassen. Dadurch wird mehr Blut in Deine Schamlippen gesaugt, sie werden größer, wieder ein wenig kleiner, noch größer, ein bisschen kleiner…

Ein geradezu obzönes Schauspiel bietet sich mir dabei, Du weißt vor Geilheit jedoch kaum noch, wie Dir geschieht. Es fühlt sich nämlich so an, als ob willige Lecksklavinnen jeden Quadratmilimeter Deiner Schamlippen bearbeiten würden, Du wimmerst vor Geilheit.

Während Du von der Saugglocke unbarmherzig aufgegeilt wirst, aktiviere ich den Kasten mit den vielen Kabeln. Es handelt sich um ein professionelles Reizztromgerät, welches ich dereinst aus einer Praxisauflösung abstaubte.

Die Steuereinheit beginnt sogleich mit ihrer Arbeit, schickt diverse Stromimpulse in die Sonde in Dir, sowie an die Elektroden um Deine von Krokodilklemmen gepeinigten Nippel.

Neben den fellatioähnlichen Gefühlen an Deiner F*tze gehen die neuen Reize zunächst unter, doch erhöhe ich langsam die Intensität. Wir sind bei 15 %.

Du bemerkst zum ersten mal ein leichtes Kitzeln rund um Deine Nippel, kurz danach auch in Deiner F*tze.

Ich erhöhe weiter die Intensität der Melkmaschine, der Pumprhythmus wird schneller, das Vakuum extremer. Es fühlt sich an, als würden zahlreiche gierige Münder Deine Schamlippen einsaugen, gleichzeitig spürst Du um Deine schmerzend stark geklemmten Nippel ein stärker werdendes Kribbeln, auch in Dir drin.

35 %. Das Kribbeln ist etwas anderem gewichen. Durch die Augenbinde hast Du bei der Reizüberflutung ohnehin vollkommen die Übersicht verloren, was mit Dir geschieht. Du hängst nur noch zuckend in den Seilen und genießt, was Dir zugedacht wurde.

Es fühlt sich an, als würden Gummihände Deine angeketteten Brüste leicht durchwalken, und auch in Dir drin erzeugt die Sonde durch die Stromschocks die Illusion von gleichmäßiger Bewegung.

50 %. Du fühlst, wie sich Deine Scheidenmuskulatur regelmäßig zusammen zieht, Deine Brüste zucken unter den geilen Elektroschocks.

Aus dem, was die Glocke mit Dir anstellt, produziert Deine Fantasie schon lange zwei in enges Latex gepackte Sklavinnen, die Dich mit Zungen und Finger bedienen.

Ich drehe das Gerät schlagartig auf 75 %.

Dein Gefühl sagt Dir, dass kräftige Hände Deine Brüste abwechselnd kneten und schlagen, dazu fühlst Du in den Pausen dazwischen etwas wie eine sehr starke Vibration. In Deiner F*tze scheint mindestens eine Hand ihr Unwesen zu treiben, bewegt sich, öffnet und schließt sich, hunderte Gummifinger scheinen Dich von innen zu massieren.

Du hängst zuckend in den Seilen, nur noch ein stöhnendes, grunzendes Stück feilen F*ckfleisches, nichts mehr hörend, nichts mehr sehend, nur noch auf der stetig ansteigenden, mitreissenden Welle der Erregung reitend.

Du bekommst den leichten Luftzug nicht mit, als sich die Zimmer Tür öffnet, und eine zweite Frau das Zimmer betritt. Bekommst nicht mit, wie sie Dich bewundernd und auch ein wenig neidisch umrundet. Kannst nicht einordnen, was passiert, als sie Dir leicht über die Nippel streicht, und kurz darauf ein Finger mit Gleitcreme an Deinem Hintereingang zu massieren beginnt.

Du bist nur noch pure, animalische, unkontrolliert zuckende Geilheit.

Langsam erhöhe ich nochmal die Intensität. 85 %.

In Dir tobt ein Sturm. Pure Lust. Du willst nur noch kommen, willst Erlösung. Gleichzeitig willst Du, dass dies nie aufhört, willst benutzt werden, willst Dich unterwerfen. Dienen.

Neue Reize, als zuerst einer, dann mehrere Finger in Deinen Po gleiten, Dein L*ch weiten, mit Creme vorbereiten.

Du merkst zwar, dass etwas passiert, als die Gleitcremetube an Deinem L*ch angesetzt wird und eine gute Ladung in Dich gepumpt wird, aber letztlich ist es Dir nicht unangenehm, im Gegenteil. Das beide Löcher gerade bearbeitet werden, macht Dich so geil, dass Du schon lange zu denken aufgehört hast.

Die Frau legt die Tube weg, leises Klacken ihrer Highheels verrät, dass sie sich hinter Dir in Position bringt.

Du bekommst davon nichts mehr mit. Hörst nur noch Rauschen, bist nur noch Lust.

Der Seilzug wird etwas entspannt, wodurch Dich meine zweite Gespielin leicht vorbeugen kann.

Sie umfasst Dein Becken, zieht Dich leicht zu sich heran. Latex und Leder knarzen hierbei. Von Dir nur Stöhnen. Zucken. Zittern.

Du spürst wieder, wie etwas Hartes an Dein Pol*ch drängt.

Meine Gespielin nickt mir augenzwinkernd zu. Ich reiße die Regler auf volle Leistung hoch. Was mit Deinen Brüsten passiert ist unbeschreiblich, nicht von dieser Welt.

Und auch die Elektroimpulse aus der Sonde massieren Durch die Muskelkontraktionen jeden noch so kleinen Bereich Deiner M*schi, wie eine heftige, gnadenlose Massage von innen. Gleichzeitig stößt meine in Latex und Leder verpackte Gespielin mit ihrem Stapon zu. Die immer größer werdenden Kugeln flutschen tief in Dich hinein, nach jeder Kugel versucht Dein Anus vergeblich sich wieder zu schließen. Bei der Letzten und auch größten Kugel, die in Deinen geilen Arsch eindringt, schlägt meine Gespielin fest mit beiden Händen auf die sensiblen Seiten Deiner Pobacken.

Das ist zu viel für Dich. Mit einem endlosen Stöhnen ergibst Du Dich dem über Minuten aufgebauten Orgasmus. So etwas hast Du noch nicht erlebt.

An Deinen extrem geschwollenen Lippen saugt noch die Glocken, die Sonde lässt gefühlte Faustlegionen Deine F*tze bearbeiten, Deine Nippel werden durch die Klemmen gereizt und Deine Titten insgesamt durch die Schocks massiert, gleichzeitig hämmert Dir immer und immer wieder der Kugeldildo in den Arsch. Der Orgasmus hält lange an, sehr lange. Schließlich kannst Du nicht mehr, der Dildo wird schmatzend aus Dir heraus gezogen, der Strom abgestellt und die Elektroden mit den Krokodilklemmen entfernt, die Glocke wird abgenommen, die Sonde herausgezogen.

Vorsichtig fange ich Deinen zitternden, erschöpften Körper auf, als der Seilzug von meiner Gespielin herunter gelassen wird. Wir öffnen Deine Fesseln und legen Dich vorsichtig auf das Bett, legen uns links und rechts neben Dich, streicheln Dich.

Sie nimmt Dir die Augenbinde ab. Vor Dir liegt ein blonder, üppiger Traum in Latex, die schärfste Frau, die Du je gesehen hast. Sie lächelt Dich lüstern an, fragt: „Na, Engelchen, wie war der Ritt?“

Und schon, wirst Du wieder scharf…

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 1 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von Kassert5 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community