DANIELAS UMERZIEHUNG

Eine S*hlampe wird zur persönlichen Sklavin erzogen.

3.9
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Veröffentlicht am 30. August 2021

Dani kam aus einfachen, kleinbürgerlichen Verhältnissen. Ihr Großvater hatte noch zu Zeiten der ehemaligen Tätärätä (auch „DDR“ genannt) als Friseur einen kleinen Laden in einer Mecklenburgischen Kleinstadt geführt. Ihre Mutter war Verkäuferin und über Ihren Vater wusste sie wenig bis gar nichts. Nach ihrem Mittelschulabschluss begann Sie eine Lehre als Krankenschwester und arbeitete in der Pflege für geistig- und seelisch Behinderte. Kein guter Job. Schlecht bezahlt und obendrein belastend für Körper und Seele. Wie Ihr Kaufrausch begann konnte sie mir nie erklären, nur das sie in Folge unbeherrschten Umganges mit Ihren wenigen Einkünften Schulden ohne Ende aufgebaut hatte. Und die Schuldenfalle schnappte erbarmungslos zu. Erst Mahnbescheide, dann Vollstreckungsbescheide und dann Lohnpfändungen. Und dann noch die Kosten für das Auto, die Wohnung in der Nähe des Klinikums, Klamotten und so weiter.

Lange dauerte es nicht und Daniela wurde im Internet auf die Möglichkeit aufmerksam, sich als Hobbyh*re anzubieten. Obwohl schon 23 Jahre alt, ging sie aufgrund Ihrer fast kindlichen Gesichtszüge für 19 Jahre durch und ihre fülligen Formen waren noch nicht komplett den Gesetzen der Schwerkraft gefolgt. Allerdings bildeten ihre rund 70 kg auf 173 Körpergröße eben auch keine Modellfigur – und sie wusste es.

So bot sie sich an: Du bietest auf 1 sinnliche Stunde mit mir , 19 Jahre alt ,KF 38/40 , OW: 90D mit süßem jungen Gesicht und üppigen Brüsten, mein süßer Hintern wird dir gefallen und ich will das Du mich benutzt. Ich bin kein Profi aber möchte das du es mir besorgst . Ich biete Dir mich 19 Jahre und einen süßen Körper an, meine große Oberweite von 90 D schön fest und meinen knackigen Po wirst du sicher Klasse finden. Ich bin ein wenig Schüchtern aber damit wirst du sicher umgehen können weil du ein Gentleman bist der weiß was sich gehört. Ich trage gerne Dessous und bin leicht devot. Ich mache auch Overnightdates und Begleitungen je nach dem was gewünscht wird.

Das klang gut und Ihre Bilder waren von einem derart amateurhaften Charme, das man dem Gedanken sie anzuheuern, einfach nicht widerstehen konnte.

Ein erster Kontakt war schnell gemacht und Sie meldete sich per SMS. Nach wenigen belanglosen Mitteilungen hin und her war klar, sie brauchte schnell ein Date und schnell die Kohle und war auch zu Zugeständnissen bereit.

AV?

Ja, wenn es sanft passiert und „ER“ nicht so groß ist.

AO? Ich bin sterilisiert!

OK, aber nur bei aktuellem Test.

Der liegt vor!

FT? Ja, schlucken wollte sie auch.

Besuchbar war sie auch, in ihrer kleinen Wohnung im Sozialbauviertel der norddeutschen Stadt mit Blick auf den traditionsreichen Kanal zwischen den Meeren. Na, dann nichts wie hin.

Das erste Treffen war für eine Stunde vereinbart und war mit 130 Euro angemessen, fast üppig vergütet.

Dani öffnete die Tür und ließ mich ein. Ein längerer Blickkontakt kam nicht zustande. Eine angedeutete Begrüßung. Sie schloss die Tür und schickte mich zunächst in das Wohnzimmer.

„Etwas zu Trinken?“

„Ja, gerne. Wasser wäre schön, oder Selters. Es ist ganz schön heiß draußen“

Nach kurzem Smalltalk kam ich zur Sache. Meine Frage, ob sie sich nicht ausziehen wolle um etwas von ihren Rundungen zu zeigen, beantwortete Sie, indem sie sich das T-Shirt über den Kopf zog und sich in Richtung Schlafzimmer erhob.

„Willst Du noch ins Bad?“ Alles klang irgendwie gelangweilt und professionell.

Nach kurzer Waschung kam ich in das Schlafzimmer und machte mir einen weiteren Eindruck. Es ist immer interessant wenn Mann die Gelegenheit hat, das Allerheiligste einer Frau, ihr Schlafgemach, zu inspizieren. Dieses war schlampig, unaufgeräumt, das Bett nicht gemacht und die Schrankwände standen offen und vor und auf dem Kleiderschrank waren Pappkartons mit Kleidungsstücken und Schuhen drapiert. Alles in allem wie vor bzw. nach einem Umzug. Oder besser: hier war jemand absolut nicht mit sich im Reinen und vermittelte den Eindruck „nicht angekommen zu sein“. Da wirkten die zwei Stofftiere ja geradezu anrührend. Etwas zum festklammern.

Und jetzt gibt sie sich hin, um ihrer Notlage willen. Ein geiles Gefühl von Macht und Überheblichkeit. Sie hat es nicht anders verdient, die kleine S*hlampe! Ich zog ihr den BH aus und griff mit Wonne in ihre Auslagen. Ihr Blick war leer und in die Ferne fixiert. Nicht gerade erregend, eine Weggetretene zu f*cken! Also ein kleiner Schups, und sie lag auf dem Rücken. Jetzt den Schlüpper runter. Geht doch. Soll sie an die Decke starren, ich werde sie schon in Wallung bringen. Jetzt sollte es auch schnell gehen. Das Vötzchen war sauber rasiert und schmeckte etwas nach Seife. Das Lecken quittierte sie mit leisem Stöhnen und sie wurde schnell feucht. Nach einigen Minuten hingebungsvoller Klitorisstimulation kniete ich zwischen ihre gespreizten Beine und l*chte ein. Ein Birdie, eins unter Par.

Genussvoll missionierte ich das Moppelchen und massierte dabei abwechselnd ihre Möpse. Irgendwann nach einer Viertelstunde legte ich sie auf die Seite und bugsierte Sie in die Löffelchenstellung. Schöne Geschichte. Greif ihre Hände, ziehe sie über den Kopf und fixiere sie mit der linken Hand des Armes, der eh als Ablage dient. Die rechte Hand ist dann frei Titten und Klitoris zu massieren. Der Druck wird größer, die Bewegungen schneller und der S*hwanz dringt tiefer ein. Ihr Atem ging schneller und endlich war so etwas wie eine Spannung zu spüren, die einen Orgasmus ankündigt. Und tatsächlich, keuchend quittierte sie die Stimulation und die Penetration mit einem heftigen Orgasmus.

Pause. Streicheln. Vorbereitung zum Finale. Aber erst einmal die Atemfrequenz senken und Körpererkundung betreiben. Wo war noch der S*hlampenstempel über ihrem Steiß? Ah, ja! Eigentlich nett gemacht, eine Art Tribal mit geschwungenen Linien. Das sollte das Motiv des finalen Rittes werden. Nach ausgiebiger Befingerung drehte ich sie auf die Knie und schob den zwischenzeitlich wieder prachtvoll geschwollenen S*hwanz in ihre Votze. Ein kurzer Gedanke an Analverkehr wurde zugunsten des lustvollen Rittes a tergo verworfen. Dafür hob ich sie leicht auf meine Oberschenkel um noch tiefer eindringen zu können und nagelte sie heftig bis zum finalen Schuss. Na schön, war doch das Beste aus der Situation gemacht. Ich zog mich nach höflichem Smalltalk zurück und fuhr nach Hause.

Wenige Tage später meldete Sie sich auf dem Handy und schrieb erneut per SMS ob ich nicht wieder Lust hätte. Es wäre doch eine „geile Nummer“ gewesen und ob ich nicht daran dächte, sie auch für eine Nacht zu buchen, das würde doch „ganz toll“ werden. Sie brauchte also wieder Geld und war auch empfänglich für ein „Overnightdate“. Ich wollte es genauer wissen und sie forderte 400 Euro für eine Nacht. Das war exakt der Preis, den sie in einem Internetportal für einen one – night – stand angesetzt hatte. Ich einigem Hin und Her brachte ich es auf den Punkt und machte die Sache für 300 Euro klar, aber ohne Anfahrtskosten, Benzingeld oder ähnliches. Ich gab ihr die Adresse meines Ferienhauses an der Ostsee unweit der Schlei und wies sie an, pünktlich um 21:00h zu erscheinen.

Ich erreichte das abseits eines Dorfes gelegene Haus bereits eine Stunde vorher, entzündete das Kaminfeuer, schaltete die Außenbeleuchtung an und entkorkte eine Flasche Rotwein. Kurz nach 21.00h klingelte das Handy und Dani erkundigte sich nach dem Weg. Trotz oder wegen ihres GPS hatte sie nur den Weg in die nächstgelegene Ortschaft gefunden und musste jetzt über Feldwege zum Haus „gesprochen“ werden.

„Gleich passierst Du ein Hinweisschild ZUM STRAND, fahre noch 100 m, dann links abbiegen. OK, jetzt geradeaus, siehst Du das beleuchtete Haus? Dann fahre durch das Tor, es öffnet automatisch und schließt sich wieder hinter Dir.“

Ihr SEAT Ibiza stand verloren hinter meinem Carport als sie ausstieg. Nettes Outfit. Sie lief an mir vorbei ins Haus. Ein Hauch von Teenager – Parfüm wehte an meiner Nase vorbei. Der Duft steigt blumig, zitronig und grazil in die Nase; auch haftet er nur dezent an der Haut und verfliegt schneller als das Aroma der klassischen Damenparfums.

„Bist Du wirklich alleine?“

„Was Hast Du erwartet? Eine Eishockey – Mannschaft mit Bock auf einen Gang – Bang?“

„Man kann ja nie wissen!“

Ich zögerte eine Sekunde und schaute sie mit versteinerte Miene an.

„Herzchen, hier sind wir wirklich ganz alleine, wir sind so alleine, das Du von Herzenslust schreien kannst, wenn ich dich f*cken werde – es wird dich hier keiner hören!“

Die Worte verliehen der Situation eine etwas bedrohliche Note, da sie der Wahrheit entsprachen. Und sie verfehlten nicht ihre Wirkung. Daniela wurde etwas blass um die Nase und verstummte augenblicklich. Man konnte geradezu sehen wie sie einknickte und sich der Situation ergab. Nur gut so – ich liebe devote willige Liebhaberinnen.

Der verlauf des Abends ist schnell geschildert. Meinen erstklassigen Cabernet Sauvignon wollte sie nicht, auch einen süßen Sekt (ich schätzte sie zunächst auf Asti Spumante ein) verschmähte sie – es blieb bei Fruchtsaft. So ergab es sich, das ich sie zügig in das Schlafzimmer dirigierte und sie aufforderte einen kleinen Strip hinzulegen. Ich schaltete Musik an, eine längere CD von James Blunt und hoffte auf eine etwas lockere Darbietung. Es war mehr wie beim Frauenarzt, die Klamotten wurden über die Lehne meines Lesesessels geworfen und irgend wann stand sie verlegen vor mir.

„Soll ich dir einen b*asen?“

„Na, das wäre doch eine nette Idee!“

Sie kniete sich auf die Bodendielen und wichste meinen S*hwanz mit einer Hand an. B*asen sieht irgendwie anders aus, dachte ich mir noch, und überlegte, wann ich die Initiative übernehme. Schließlich wollte sie mich doch verwöhnen und sollte jetzt mal etwas für den angenehmen Verlauf der Nacht tun. Ich griff ich nach Ihrer Hand und zog sie zu meiner Arschbacke, gleiches tat ich mit der zweiten Hand, nur spiegelverkehrt. Jetzt durfte sie sich meinen S*hwanz mit Druck auf mein Hinterteil in den Hals rammen. Meine Hand hinter Ihrem Kopf dirigierte.

Ihr Schlucken und Würgen steigerte sich rasch und keuchend rang sie jedes mal nach Luft, wenn ich Ihren Kopf zum Atemschöpfen kurz los ließ. Das war ein geiler Halsf*ck und mein S*hwanz wuchs unter dieser machtvollen Beherrschung um ein Vielfaches.

Lange hielt ich es so aber nicht durch und gleich zu Beginn der Nacht absp*itzen, wollte ich auch nicht, also zog ich meine S*hwanz aus ihrem Hals und bugsierte das keuchende Luder auf den Futon.

Sie legte sich erst auf den Rücken – ich missionierte. Dann Drehung zur Seite – Löffelchen. Schließlich auf die Knie und a tergo mit S*hlampenstempelbesichtigung und beidseitigem Tittengriff. Absp*itzen und fertig die erste Runde. 45 Minuten. Nicht schlecht, aber im Prinzip wie die Testnummer bei Ihr zu Hause mit Hintergrundmusik aber ohne Highlight. Nun gut, was will man auch für 300 Euro erwarten.

Nachdem ich meine Weinflasche geleert hatte und nach weiteren 60 Minuten reichlich gequälter Konversation schlug ich vor, erst einmal eine Runde zu pennen.

„Must Du wissen“

Irgendwann mitten in der Nacht wurde ich wach und hatte einen Ständer. Also kurz entschlossen zur Seite gegriffen und Moppelchen in Position gebracht. Auf diese Weise vögelte ich mit wenig Elan eine halbe Stunde bis ich die Lust daran verlor und wieder pennen wollte. Den Riemen ließ ich einstweilen wo er war – warm und feucht mag mein kleiner Freund es am liebsten.

Als es dämmerte rasselte die innere Uhr und die Morgenlatte baute ein Zelt.

„Na Süße, noch mal eine Runde vögeln?“ fragte ich höflich.

„Must Du wissen“

Na, eine leidenschaftliche Einladung war es nicht, aber dies wäre der dritte F*ck in der Nacht und eigentlich waren nur zwei ausgemacht. Na ja, wahrscheinlich hatte sie die Suchbohrungen aus der Nacht schon verdrängt. So ließ ich sie auf die Knie gehen, manövrierte ihren Hintern in eine passende Höhe und schob meinen leicht angefeuchteten S*hwanz von hinten zwischen ihre Schamlippen. Mit etwas Gleitmittel hatte ich vorgesorgt und so glitt ich ohne Widerstand tief in sie hinein. Der Schwengel war stramm und geschwollen und dehnte sie weit aus. Ich konnte spüren, wie sie ihre Beckenbodenmuskulatur anspannte und auf die langsame Penetration reagierte. Leises Stöhnen war vorne zu hören, lautes Schmatzen hinten. Langsam steigerte ich die Frequenz und zog ihr Becken mit rhythmischen heftigen Bewegungen immer wieder klatschend auf meinen S*hwanz. Es war, als ob ich mit ihrem Körper masturbierte, ohne selbst die Wirbelsäle zu bewegen. Volle Konzentration auf das Gefühl im S*hwanz. Minimale Bewegungen im Unterleib, maximale Erregung im Schädel. Mit keuchendem Schrei ejakulierte ich mit einigen letzten tiefen Stößen in sie hinein und ließ mich in die Kissen fallen.

Höflicherweise ließ sie einige Zeit verstreichen bis sie wortlos aufstand um in das Badezimmer zu verschwinden. Ich hörte das Rauschen der Klospülung und den Regen der Dusche. Als sie wieder erschien, war sie bereits vollständig angezogen und geschminkt. Einen Kaffee wollte sie nicht und klimperte mit den Autoschlüsseln. Also übergab ich ihr den Umschlag mit der ausgehandelten Summe und öffne das Tor zum Anwesen, damit sie abfahren konnte. Danach hörte ich nichts mehr von ihr.

In der vierten Woche nach unserem Treffen spürte ich wieder die Lust nach jungem fülligen Fleisch und ich schickte ihr eine SMS und fragte, ob sie einem erneuten Treffen zuzustimmen geneigt sei.

Ihre Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Zunächst beschwerte Sie sich, ich hätte sie über den Tisch gezogen und sie respekt- und würdelos behandelt und ich müsse ihr sehr viel mehr Geld zahlen und überhaupt hätte sie sich nur benutzt gefühlt. Das war zwar alles weitestgehend zutreffend aber trotzdem eine bodenlose Frechheit angesichts ihrer eigenen Versprechen und der tatsächlichen Performance! Ich hatte schon Mädels gepoppt, da hat die Kleine noch in die Windeln geschissen. Und ich kann besser beurteilen, was guter Sex ist und was nicht. Aber wenn sie meint mit einer Blümchensexnummer hätte sie einen Mann großzügig bedient, liegt sie eben schief und völlig schockiert zu reagieren, nur weil die Nummer im Stile rau und leidenschaftlich war und sie ein bisschen heftiger gestoßen wurde grenzt ans Lächerliche. Ich stehe nun mal auf Bondage und das ist noch ein harmloser Fetisch, schließlich würde ich ihr keine Schmerzen bereitet haben. So ging es per SMS hin und her. Ich formulierte schließlich die Kardinalfrage.

„Wie viel Kohle brauchst Du aktuell und sofort“

„Mein Auto ist in der Reparatur und ich muss sofort 1.500 Euro haben“

„Gut, das sind vier Nächte nach Deinem Tarif und in meinem Stil“

Sie war einverstanden und ich arrangierte es so, das ich den Betrag auf das Konto ihres Schraubers überwies. So erhielt sie ihr Auto am nächsten Tage wieder. Mir war klar, das ich damit ihrer Unzuverlässigkeit eine Steilvorlage bot.

Als ich versuchte, sie erneut zu erreichen, kam es wie es kommen musste: sie war nicht mehr zu erreichen. Abkassiert und untergetaucht. Keine Antworten auf eine SMS.

Wenige Tage später fing ich sie vor ihrer Wohnung ab, als sie von der Arbeit kam. Sie war geschockt und ließ mich ohne ein Wort zu sagen in ihre Wohnung. Sie setzte sich auf die Wohnzimmercouch und fing an, irgend einen fast – food Fraß von der Tankstelle zu verschlingen und tat, als ob ich nicht da wäre. Ich schaute ihr schweigend zu. Die Situation hatte etwas Surreales.

Als sie fertig war und ihre Wasserflasche austrank setzte ich an:

„Da du dich nicht gemeldet hast, gehe ich davon aus, das du mich prellen wolltest. Herzchen, das ist gefährlich was du da machst, du weißt gar nicht, worauf du dich einlässt“

Sie druckste herum und sprach von ihrem Handy, das nicht vollgeladen war und nur empfangen konnte aber nicht senden und sie hätte sich schon gemeldet und überhaupt würde sie aber nur mit Gummi f*cken.

Ich reagierte nicht auf diese ebenso unglaubwürdige wie anmaßende Ansprache sondern stand aus meinem Sessel auf, und griff mit beiden Händen unter ihre Achseln und zog ihren Leib aus dem Sofa.

„So war das aber nicht vereinbart. Ich werde dich jetzt hart f*cken und dann sehen wir mal, wie viel ich dir auf mein Darlehen anrechne.“

„Bitte – nicht weh tun!“

So wie sie war, packte ich sie und führte sie ohne weiteren Widerstand in ihr unverändert unaufgeräumtes Schlafzimmer. Die Klamotten waren ihr schnell ausgezogen besser gesagt vom Leibe gefetzt. Vom Schlüpfer und vom T-Shirt blieben nur Stoffstreifen übrig. Mit einem dieser Stoffstreifen fesselte ich Ihre Hände vor ihrer Brust zusammen, zog die Arme dann hinter den Nacken und fixierte sie dort mit einer lockeren Halsschlinge. Ihre Brüste wurden durch diese Haltung perfekt präsentiert und sie konnte auf dem Rücken liegen ohne mit dem Rücken auf ihren Händen liegen zu müssen. Die Beine ließ ich frei, da sie sich nicht weiter wehrte und nun alles über sich ergehen ließ, wollte ich sie auch beweglicher haben.

Sie lag mit ausdruckslosem Gesicht und geschlossenen Augen auf dem Rücken und ergab sich in ihr Schicksal. Also schon wieder so eine passive Resignationsnummer, weil der Freier keinen Blümchensex macht, um sie zu verwöhnen. Wieso eigentlich sie? Wer ist den hier der Dienstleistende? Von Dankbarkeit keine Spur und ihre Fähigkeiten als H*re sind eh nur sehr bescheiden. Aber Spaß macht es eben doch, sie zu f*cken! So missionierte ich sie, im Liegestütz nur auf Zehenspitzen und Händen abgestützt und mit jeder Penetration kräftig an das Schambein gestoßen.

Die erwarte Reaktion blieb nicht aus. Ihr Stöhnen steigerte sich langsam zum Jammern, welches an und abschwoll, gerade wie tief ich gerade ich ihr drin steckte. So ging es rund 10 Minuten, dann brauchte ich eine Pause und kippte Sie zur Seite. Den Hintern hoch und auf die Knie, du Stück, bück dich!

Erneut setzte ich von hinten an und schob den S*hwanz in ihre Votze. Zunächst einige langsame und tiefe Schübe, dann variierend die Darmwand oder Scheidenvorderwand gedehnt und zuletzt eine Steigerung zu klatschend kraftvollen Schüben. Parallel dazu hatte ich bereits mit etwas Speichel und Votzensaft ihren Anus befeuchtet und den Daumen als Höhlenforscher und Pionier vorangeschickt. Analverkehr war das zweite Tabu ihrer Firmenpolitik und von daher war der Gedanke daran, sie anal zu entjungfern ein besonders erregender Kick! Sie verkrampfte ihre Beckenbodenmuskulatur als ich begann, sie mit dem Daumen in den Arsch zu f*cken. Das war nicht schön für sie, aber ihre Muskelbewegungen, die meinen S*hwanz massierten waren angenehm für mich, dafür doch meinen herzlichen Dank!

Aus ihrem Protestgemurmel wurden laute Ablehnungsbekundungen, als sie meine Absichten erahnte. Klatschend schlug ich meine rechte und dann die linke Hand auf ihre Arschbacken. Der Handabdruck zeichnete sich hellrot ab und das laute „Aua – nicht – bitte“ folgte auf dem Fuße.

Aus den Resten Ihres T-Shirts formte ich einen Knebel, den ihr in den Mund stopfte und mit einem letzten Streifen Baumwolle, den ich direkt zwischen ihren Lippen verknotete, verhinderte ich, das sie den Knebel wieder ausspie. Jetzt war hoffentlich Ruhe!

Wieder bugsierte ich sie breitbeinig auf die Knie. Ihr Kopf lang abgewendet auf der Matratze und nur noch unterdrücktes Stöhnen war zu vernehmen. Ein geiler Anblick. Der S*hlampenstempel leuchtete in der Nachmittagssonne, die jetzt in das Schlafzimmer schien und ich versetzte ihr noch einige Klapse auf den Hintern, die sie jedes Mal mit einem unterdrückten Quieken quittierte. Ihre Votze war klatschnass und einige Stöße hinein machten meinen S*hwanz wieder schön glitschig. Wie in Zeitlupe zelebrierte ich den Ansatz der Eichel an den Schließmuskel. Leicht zog ich die Arschbacken auseinander und erhöhte den Druck bis sich der Muskelring fast wie beim Abrollen eines Kondoms über den S*hwanz stülpte und ich ansatzlos in ihr versank. So verharrte ich zunächst, um dem Muskel die Gelegenheit zu geben, sich zu entspannen. Wieder ein gequältes Stöhnen unter mir, nur eine Nuance tiefer. Nicht mehr so schrill, dafür etwas mehr verzweifelter. Diese Erniedrigung sollte doch ihre Wirkung nicht verfehlen! Langsam fing ich an, mich zu bewegen und genoss zunehmend die enge Hitze ihres rückwärtigen Zuganges. Nach einigen Minuten ergoss ich mich grunzend in sie.

Daniela kippte zur Seite und lag in Embryonalstellung zusammengekauert auf der Seite.

Ich lag auf dem Rücken neben ihr und kam langsam zu Atem. Den Schweiß, der mir in Strömen vom Leib ran, trocknete langsam ab. Schließlich öffnete ich die Knoten ihrer Fesselung und befreite sie. Wortlos stieg sie aus dem Bett und lief ins Bad. Sie duschte mindesten zwanzig Minuten. Ich überlegte kurz, ob ich sie so frischgeduscht nicht weiter f*cken sollte, aber ich hatte an diesem Tag noch etwas anderes vor und war abgefüllt mit meinen Endorphinen und nicht erpicht auf eine Fortsetzung.

So zog ich mich an, duschen wollte ich dann lieber zu Hause. Noch immer klapperte es im Badezimmer. Da dann schauen wir doch mal, was sich hier noch verwerten lässt. In den Schubladen eines Sideboards lagen Ablehnungsschreiben eines Kleinkreditvergebers. Da hatte sie also auch schon vergeblich versucht Geld zu bekommen. Auf einem Beistelltisch lag ein kleines Notizbuch. Aha, Telefonnummern! Gabi, Susi und Loni interessierten mich nicht, aber eine zweite Handynummer, na das ist doch mal interessant! Die Nummer war schnell in mein Handy eingegeben. Schließlich öffnete sich das Badezimmer und Dani kam zurück, mit einem Badetuch eng umwickelt.

„Gehst du jetzt bitte!“

„Ja, du hast Glück, ich habe noch etwas vor. Der F*ck war OK, so etwas nenne ich eine geeignete Naturalrestitution! Dafür rechne ich Dir einen halben Tagessatz an! Ich melde mich demnächst wieder“

Sie blieb auf dem Sofa sitzen, als ich ihre Wohnung verließ.

Eine Woche später rief ich sie an. Sie drückte mich weg. SMS blieben unbeantwortet. Jetzt blockierte sie vollends. Lächerlich! Eine zweite nicht registrierte Simkarte befand sich bereits in meinem Besitz, ein nicht registriertes Handy auch, dann versuchen wir mal die andere Tour. Darüber hinaus entdeckte ich sie auf einem anderen Internetportal. Über dieses bot sie auch Haus- und Hotelbesuche an. Na also, das ist es doch! Anmelden, Einloggen und Mitbieten!

Wenig später hatte ich über „Sofortkaufen“ den Zuschlag und erhielt auf meinem Zweithandy umgehend eine SMS von ihr.

„Hallo ich bin die Dani, Ich mag zärtlichen Sex. Meine Tabus sind harte Sachen und solche, die auf die Toilette gehören. Ich erwarte respektvoll behandelt zu werden. Das Geld hältst Du bereit wenn ich Dich besuche, sonst gehe ich gleich wieder. Wann und wo soll ich kommen?“

Ich fing an laut zu lachen. Du brauchst gar nicht „zu kommen“, Herzchen. Hauptsache ich habe meinen Spaß. Aber wo und wann du zu erscheinen hast, das bestimme jetzt wieder ich! Und die Umstände werden anders als du denkst. Wieso eigentlich die Abneigung gegen „Sachen, die auf die Toilette gehören“? Hatte sie etwa noch mit anderen Freiern unangenehme Erfahrungen gesammelt? Na ja, wenn eine H*re meint, mit Blümchensex durchs Leben zu kommen, dann ist sie schon mehr als naiv!

Ich wollt jetzt längst nicht mehr das Darlehen abrechnen. Vielmehr hatte ich einen perfiden Plan ausgeheckt. Daniela war mehr als undankbar. Sie gab großartige Ankündigungen ab, zu was sie alles bereit sei und hinterher blieb nichts als leere Versprechen. Jetzt sollte sie büßen. Jetzt wollte ich mehr, als nur eine Gegenleistung für mein Geld. Ich wollte Sie! Als meine Sklavin!

Teil 2

Im Grunde laufen alle Verabredungen mit H*ren bei Hausbesuchen gleich ab. Sie selbst fährt, oder ihr Loverboy oder Zuhälter bringt sie zu der location, meist ein Hotel oder ein Privathaus, vorher erfolgen Informationen über die Adresse, die Zimmernummer, eine Hausnummer oder ein Klingelbrettname und alle fühlen sich sicher. Sind sie aber nicht. Nur Hotelzimmer bieten eine gewisse Sicherheit.

Der Freier sollte sich nicht wundern, wenn seine private Bude nach kurzer Zeit gezielt ausgeräumt wird und manch Frauenzimmer ward gar garstig geschändet, nur weil sie sich leichtsinnig in ein fremdes Haus begeben hat, welches gar nicht dem Freier gehörte, wie sich später herausstellte, sondern dieser dort nur ein ungebetener Eindringling, schlicht ein Einbrecher war. Da nützen auch Handys nichts, mit denen man sich gegenüber Freundinnen oder Freunden den Aufenthaltsort mitteilt. Insbesondere nicht, wenn der Ort des Treffens nicht der Tatort ist, sondern nur der Ort des Verschwindens.

Aber selbst in einem Hotel kann es einem Escortgirl passieren, das sie geprellt wird und ohne Geld aber gef*ckt zurückgelassen wird. Welches Hotel fragt schon nach Ausweisen und Papieren? Sie heißen Paul Meier? Angenehm Herr Meier, einen schönen Aufenthalt! Wie der Meier ausgesehen hat? Weiß ich nicht, halt so mittelgroß, Haare mittelbraun…. ha ha, so sieht die Hälfte der Deutschen Bevölkerung aus.

Vorsicht ist aber bei Überwachungskameras geboten! Die stecken unsichtbar in Fahrstühlen, überwachen die Rezeption und Hotelhallen und sind mittlerweile selbst in Billigabsteigen zu finden. Das macht Hotels und Großstädte ein wenig sicherer. Für die Strafverfolgung – aber nicht unbedingt für die Menschen.

Daniela wollte Geld und war gierig. Und Gier frisst Hirn. Das war sicher. Bei meinem Overnightdate hatte sie kurz telefoniert und eine SMS verschickt. Wahrscheinlich an einen „Freund“. „Alles OK, melde mich später“ oder so etwas. Was Frau halt macht, um sich sicherer zu fühlen. Aber sie kam allein mit ihrem SEAT. Und darauf konnte ich bauen. Der Freund oder die Freundin war jedenfalls nicht geneigt, die ganze Nacht vor einem Haus oder Hotel zu verbringen, um Wache zu schieben.

Ich bestellte Daniela unter dem Namen Christian zu mir. Ein einzelstehendes unbewohntes Haus am Rande einer norddeutschen Kleinstadt. Ein Siedlungsgebiet mit Straßennamen wie Amselstieg und Rotkehlchenweg. Das Siedlungsgebiet war mir ins Auge gefallen, als ich dort einen Kunden besucht hatte. Ein einzelnes Haus an einem Parkplatz, der zu einem Schützenverein gehörte. Einer dieser Norddeutschen Schützengilden, die vorwiegend aus trinkfreudigen Ortshonoratioren und wenigen ambitionierten Sportschützen bestand. Wenig Betrieb beim Schützenhaus. Ein Übungsabend am Mittwoch und einer am Freitag. Montags hat die Gaststätte Ruhetag. Dann wird das date eben an einem Montag stattfinden. Die Daten wurden mitgeteilt. 150 km musste Daniela fahren bis zu ihrem Ziel. Ein großzügiges Anfahrtsgeld und eine unverschämtes Honorar von eintausend Euro ließen sie sehr, sehr gierig werden. Und unvorsichtig.

Ich wartete mit einem fensterlosen Transporter auf dem Parkplatz. Die Laderaumtür stand offen. Ihr Seat erschien auf dem Parkplatz etwa zehn Minuten vor dem abgesprochenen Termin. Im fahlen Licht ihrer Fahrzeugbeleuchtung konnte ich sehen, wie sie telefonierte. Leise verlies ich meine Warteposition und begab mich in den Vorgarten des Hauses mit der Nummer 26, welches als Treffpunkt dienen sollte. Die Vorgartenbeleuchtung ging an und verbreitete ein schummriges aber vertrauenerweckendes Licht. Ich drückte mich im Schatten eines Baumes. Die Tür des Seat schlug zu. Mein Handy leuchtete. Ich hatte auf lautlos gestellt.

„Bin jetzt da“

Hastig drückte ich die Tasten für eine Antwort.

„OK – Licht ist an – Klingele an der Tür“

Die Gartenpforte öffnete sich quietschend. Ein kurzer Blick in die Runde. Kein weiteres Auto auf dem Parkplatz, kein Spaziergänger mit Hund und Dunkelheit im Schützenhaus.

Daniela passierte den Baum. Jetzt! Ich sprang sie von hinten an. Ein unterdrückter Schrei verstummte unter dem harten behandschuhten Griff über ihren Mund. Ihren linken Arm packte ich im so genannten Polizeigriff. Ein Angriff wie im Einzelkämpferlehrgang gelernt, nur ohne tödlichen nackenbrechenden Drehgriff. Heftig und gepresst atmete sie in Panik.

„Wenn Du schreist, wirst du es bereuen“ zischte ich in ihr Ohr.

Ich stieß sie auf den Rasen und kniete auf ihrem Rücken. Die zweite Hand. Das musste jetzt schnell gehen, sonst schreit sie noch die Siedlung zusammen. Sie schrie nicht. Sie wehrte sich nicht. Schnell waren die Hände mit vorbereiteten Kabelbindern gefesselt. Ein Taschentuch in den Mund. Klebeband darüber. In der Hektik wurden ihre halblangen blonden Haare teilweise ein Opfer der Wicklung des Klebebandes um ihren Kopf. Schließlich der schwarze Sack über den Kopf. Jetzt war sie blind. Ich riss sie hoch und stieß sie zum Transporter. Sie fiel in den Laderaum. Mit einer Schlinge um ihre Füße fixierte ich sie und zog sie gleichzeitig etwas hoch. Ladegutsicherung. Ich stieg ein und fuhr los.

In ihrer Umhängetasche neben mir, die ich in den Fahrerraum geworfen hatte leuchtete und vibrierte es. Ihr Handy war noch an. Ein Anrufer mit unbekannter Nummer. Ich schaltete ihres und mein Handy aus und warf beide, nachdem ich die Simkarten entfernt hatte, aus dem Autofenster, als wir den Kanal überquerten. Die Simkarten landeten zerbrochen und in einigen Abständen auf der Landstraße. Dort wurden sie zu Plastikschrott zerfahren.

Ich erreichte mein Ferienhaus an der Schlei nach zwei Stunden. Daniela würde es nicht wiedererkennen, wenigstens nicht in ihrer Gewöhnungsphase. Aus dem Transporter trug ich sie durch die Garage und den Pool- und Saunabereich direkt in einen Bunker, der noch im Rahmen des Zivilschutzprogramms der 70iger Jahre entstanden war. Drei Meter dicke Betonwände, vier Meter tief in der Erde und mit zwei metallenen Drucktüren schalldicht von der Außenwelt abgeschnitten. Ich lies sie auf dem nackten Betonboden nieder, befreite Sie teilweise von dem Schwarzen Sack über ihrem Kopf, befreite sie von ihrem Knebel und stülpte anschließend den Sack wieder zurück. Jetzt erst einmal Lichtentzug und Stille. Krachend schlossen sich die Türen. Und der Transporter musste auch noch in die Garage zurückgebracht werden, aus der ich ihn von einem Bekannten entliehen hatte.

Am nächsten Morgen öffnete ich lautstark die Türen und schaltete grelles Licht an.

„Wer sind Sie? Was wollen Sie von mir? Ich habe doch nichts und meine Eltern können auch kein Lösegeld bezahlen!“ Sie jammerte in einem fort.

Der Sack blieb auf dem Kopf. Die Lautlosigkeit der Nacht hatte sie schon halb wahnsinnig gemacht. Aber jetzt schlugen ihre Befürchtungen in blanke Panik um. Ihre Blase war zum platzen gefüllt, obwohl sie in der Nacht nichts getrunken hatte und jetzt nässte sie sich ein. Ihre Jeans färbte sich dunkel und zu ihrer Angst trat die Scham und die Wut über ihre Lage und die Fesselung. Ich zog sie hoch und öffnete die Fesseln hinter Ihrem Rücken mit einem Seitenschneider um sie sogleich mit festen ledernen Armbändern zu verzieren. Diese koppelte ich mit einem Karabinerhaken zusammen, der an einem Aufziehstrick hing. Damit zog ich sie erst einmal hoch. Das T-Shirt und den BH fetzte ich ihr vom Leib. Die Jeans war schon schwieriger auszuziehen. Schließlich schnallte ich zwei weitere Lederbänder um ihre Fußgelenke und fixierte sie an Metallringen, die ich im Boden eingelassen hatte. Breitbeinig stand sie zitternd vor Furcht vor mir. Mein S*hwanz schwoll an, angesichts dieses Szenarios.

Ich griff nach der mitgebrachten Peitsche und brachte mich hinter ihr in Position. Der erste Hieb wickelte sich um ihre Hüften und hinterlies eine grellrote Marke, die sich schnell verdunkelte. Zunächst überraschtes Schweigen, dann wirkte der Schmerz. Ein schriller Schrei.

„Nein, bitte Nein – aufhören – was wollen sie“

Der weite Hieb traf ihre Brüste in Höhe der Brustwarzen und stoppte ihre Fragen. Sie fing an laut zu weinen und zog schrill schluchzend die Luft ein.

Der dritte Hieb saß tiefer und wickelte sich um ihre Oberschenkel. Der vierte und fünfte kreuzte ihren Rücken. Hieb sechs und sieben kam von unten um ihre Scham zu treffen. Sie sprang schreiend in ihren Fesseln und wand sich soweit es ging. Dann eine Pause. Ihr Atem beruhigte sich.

„Bitte, bitte – ich mache auch alles was sie wollen“

„Ja, das wirst Du“

Ich zog ihr den Sack vom Kopf. Jetzt erst erkannte sie mich.

„Du wirst mich MEIN HERR ansprechen, hast Du verstanden?“

„JA MEIN HERR“, piepste sie kläglich.

Ich drückte etwas Gleitmittel auf Zeige- und Mittelfinger und verteilte dieses auf ihrer Scham, auf dem Damm und an ihrer Hinterpforte. Dann fingerte ich sie mit zwei Fingern während sie breitbeinig in ihren Fesseln hing. Schließlich lockerte ich den Aufziehstrick ließ sie vornüberbeugen und f*ckte sie von hinten zuerst in die Votze und dann in den Arsch. Als der Schließmuskel langsam gedehnt war und keinen nennenswerten Widerstand mehr bot, begann das Wechselspiel. Drei, vier Stöße in die Votze und dann drei vier Stöße in den Arsch. Arsch – Votze – Arsch – Votze. Spitz schrie sie bei jedem Stoss. Es war herrlich. Kurz vor meinem Höhepunkt schon ich ihr den schleimigen S*hwanz in den Hals und spritzte ihr die volle Ladung zu schlucken zwischen die Mandeln. Würgend übergab sie sich.

Die folgenden Wochen vergingen mit regelmäßigen Züchtigungen. Für ihre Notdurft trug ich einen Eimer in ihr Verlies und für Waschungen einen zweiten mit warmen Wasser. Langsam und Häppchenweise lies ich ihr Zugeständnisse zukommen. Die Fesseln wurden gelockert. Ich lies mich bestechen die Züchtigungen nur anzudeuten, nachdem sie schnell gelernt hatte, sich anzudienen. Ich f*ckte sie im Stehen, übergebeugt über einer Stange, in den Arsch und ließ sie meinen S*hwanz b*asen. Sie schluckte ohne Protest. Ihre Bemühungen mich zu befriedigen wurden sehr ansprechend. Der Tausch Sex statt Bestrafung klappte. Ich konnte zusehends erkennen, dass sie sich regelrecht anstrengte, Höchstleistungen zu erbringen. Keine Spur mehr von ihrer lustlosen Performance. Sollte sie sich tatsächlich so schnell fügen?

Ihr Programm und ihr Aufenthaltsbereich wurde allmählich erweitert. Sie durfte mich in die Sauna begleiten in der ich sie natürlich auch jedes Mal ausgiebig vögelte. Sie wurde in den Pool geleitet und musste zwei Stunden durchgehend schwimmen. Danach war sie so ausgepumpt, das sie sich besonders willenlos f*cken ließ.

Zu Beginn der sechsten Woche hatte die kalorienreduzierte Kost, mit der ich Dani versorgte, und die rhythmische Sportgymnastik, zu der ich sie zwei bis dreimal am Tag zwang, ihre Wirkung nicht verfehlt. Sie ,hatte über 10 kg abgenommen und sah blendend aus. Die schwabbeligen Fettpolster waren geschmolzen und ihre Muskulatur war durch die unterschiedlichen Fesselungen und die dadurch bewirkten, teils unbequemen Körperhaltungen fest und durchtrainiert.

Ihr Geist war gebrochen. Sie fing an, mir gerne zu gehorchen. Ich war ihre Fügung und ich konnte ihr Lust bereiten – oder peinvollen Schmerz! Das Stockholm – Syndrom bei einer naturdevoten S*hlampe.

Nachdem ich sie dazu gebracht hatte mich regelmäßig kniend mit geöffneten Lippen und die gefesselten Hände hinter ihrem Nacken haltend zu empfangen, drückte ich regelmäßig zuerst meinen S*hwanz zwischen ihre Lippen um ihn hart b*asen zu lassen. Gelang es ihr, f*ckte ich sie schnell und hart.

Gelang es ihr nicht sofort – und das war die Regel – zog ich sie auf und peitschte sie. Diesmal jauchze Sie regelrecht auf, als die Lederriemen der Peitsche ihre Hüften klatschend trafen.

„Ja MEIN HERR, bitte schlag mich härter, ich bin doch so eine durchtriebene und verdorbene Sau“

„Was hast du getan?“

„Ich habe mich heute Nacht selbst befriedigt, weil ich mich so einsam fühlte“

„Deine Strafe sind 10 Peitschenhiebe mit der Neunschwänzigen Katze“

„ Ja MEIN HERR, danke, ich zähle mit!“ Bereitwillig faltete sie ihre Hände hinter ihrem Kopf und beugte sich leicht vor. Ihr Blick war gesenkt.

Auch das hatte sie zwischenzeitlich gelernt. Das devote Schauspiel zum Anregen meiner Sinne war angemessen und wirkte nicht gespielt. Aber was in ihrem Kopf vor sich ging war mir egal. Heute würde ich sie doppelt penetrieren.

Ich peitschte Sie mit einzelnen und mit hinreichendem Abstand geschlagenen Hieben, damit jeder einzelne Hieb von ihr ausgekostet werden konnte. Sie zählte brav mit. Jeder Hieb deckte eine andere Stelle zwischen Schulterblättern und Kniekehle ab. Die Streifen der Lederriemen zeichneten sich hellrot auf der Haut ab. Im Grunde lächerlich, tut kurz weh und ist schon nach zwei Stunden verschwunden. Aber die psychologische Wirkung war genial. Nach dem zehnten Streich veranlasste ich sie sich auf den Boden zu knien. Ich ließ großzügig Gleitmittel in ihre Arschritze tropfen und verteilte dieses um den Schließmuskel und ihre Votze. Zuletzt schob ich meinen Daumen in ihren Arsch und meinen Mittelfinger in die Scheide und fingerte sie ausgiebig.

Nach einigen Minuten griff ich nach dem Silicondildo, der auch mittels eines Saugnapfes an Fliesen oder glattem Untergrund befestigt werden kann und proppte ihn mir mit den Eiern nach oben auf mein Schambein. Jetzt hatte ich zwei Schwänze und konnte mit dem Druck über das Schambein den Dildo dirigieren, ohne mit den Händen zugreifen zu müssen. Ich kniete hinter sie, führte ihr zunächst den Dildo wenige Zentimeter ein, was sie aber bereits mit einem Stöhnen quittierte. Danach setzte ich meinen S*hwanz an ihre Votze und drang langsam, bestimmt und tief mit dem Dildo in ihren Arsch und mit dem eigenen S*hwanz in ihre Votze ein.

Die Kunst war jetzt, beim zurückziehen etwas verhalten zu reagieren und zu warten bis sie den Dildo wieder herauspresste oder dieser durch die leicht konische Form von selbst herauszugleiten begann. Dann rechtzeitig wieder zugestoßen und das Spiel konnte wieder von vorne beginnen. So konnte ich sie bei einem ruhigen Rhythmus gleichmäßig durchf*cken. Das sensationelle war ihre Reaktion auf die doppelte Penetration. Sie erreichte keuchend schon nach kurzer Zeit einen heftigen Orgasmus. Und einen zweiten. Und einen Dritten.

Ich ließ sie auf den Rücken fallen und hob ihre Beine über meine Schultern. Jetzt erfolgte die gleiche Aktion von vorne. Diesmal zuerst den S*hwanz in den Arsch und dann den Dildo in die nasse Votze. Ihre Augen quollen schier aus ihren Höhlen als ich sie erneut tief f*ckte. Das war überwältigend für sie, das hatte sie so noch nie empfunden.. Wieder kam sie zuckend und kreischend, doch dann war es auch für mich so weit. Mit tiefem Brummen entlud ich mich in sie und hielt sie noch einige Minuten fest.

„Das war unglaublich, was hast du mit mir gemacht? Ich sehe nur Sternchen und alles kreist um mich. Oh danke MEIN HERR, das ich das erleben durfte“

Sternchen, ja das war ihr Nickname, als sie sich noch als H*re angedient hatte. Jetzt gehörte sie mir und sie war gebrochen. Sollte ich sie aus dem Ferienhaus zu mir holen? Das würde eh nicht klappen. Und irgendwann werde ich sowieso die Lust an ihr verlieren. Aber was soll das, noch genieße ich sie. Und dann gibt es auch noch andere Lösungen sie los zu werden…

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Diese BDSM Geschichte wurde von medicus58 veröffentlicht.

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