CORA UND IHRE FOLGEN

BDSM Geschichte.

3.6
(8)
Veröffentlicht am 30. März 2022

In vielen Jahren war es für Kevin (28) selbstverständlich gewesen, jedes weibliche Wesen, was sich nicht schnell genug aus seinem Wirkungskreis entfernt hat, auf konsequente, teilweise auch brutale Art und Weise zu (be)nutzen und sich ihm gefügig zu machen.

So bumste er sich jahrelang durch die Damenwelt im engeren und weiteren Bereich sowohl um seinen Wohnsitz Geilenkirchen als auch in den jeweiligen Städten, in die ihn seine zahlreichen Dienstreisen führten. Zu verstecken brauchte er sein Equipment überhaupt nicht, hatte ihn doch Mutter Natur mit einer Protoplasma-Schleuder von nicht weniger als 23 cm im ausgefahrenen und 10 cm im schlafenden Zustand ausgestattet. Er war also im wahrsten Sinne des Wortes ein „Grower“, was manch einer Dame einen gehörigen Schreck in die Glieder fahren ließ, wenn der scheinbar kleine Lümmel erst richtig in Fahrt kam. Ein fetter Prinz-Albert Ring mit immerhin 5 mm Durchmesser sowie eine sehr radikale Beschneidung mit entferntem Vorhautbändchen vervollständigten seine persönliche Ausstattung. Nicht zu vergessen sein überdurchschnittlich stattlicher Hodensack, der schon optisch auf viel Nachschub für sein Rohr hindeutete.

Es gingen Jahre ins Land, in denen Kevin seine kleinen Schwimmer in vielen weiblichen Höhlen absetzte, dabei war er nie wählerisch, welches Loch er gerade benutzte, manch eine Dame war selbstverständlich nicht so richtig beglückt, wenn er das aus ihrer Sicht falsche Loch erwischte.

Geil wie er war, lief ihm in einem Klub im nahen Maastricht eines Abends die schon etwas reifere Cora über den Weg. Man kam schnell ins Gespräch, trank etwas miteinander, Kevin bekam schon glänzende Augen und stellte sich vor, auch Cora nach seinem bewährten Schema „anhauen, umhauen, reinhauen, abhauen“ gefügig zu machen um seinem nie zu bändigen Kopulationsdrang nachzukommen. Man unterhielt sich bestens an der Bar, aus einem Drink wurden mehrere und die Schwellung in Kevins Hose nahm schon beängstigende Formen an, die auch Cora nicht übersehen konnte und auch registriert hatte. Cora hatte aber etwas ganz Anderes im Sinn, als sich einfach nur vom dauergeilen Kevin vernaschen zu lassen. So nutzte sie ihre Chance, als Kevin kurz dem kleinen Kevin die Toilette zeigen musste und verabreichte Kevins Drink eine satte Portion GHB, auch bekannt unter dem Begriff k.o. Tropfen.

Kevin trank arglos seinen Drink aus und bestellte direkt zwei neue Drinks für sich und Cora. Die nächsten 15 Minuten sollte entscheidend für Kevins weiteres Leben werden. Langsam fühlte er sich unwohl, drohte auch einzuschlafen, aber Cora schaffte es, ihn in halbwachem Zustand aus der Bar zu dirigieren, in ein Taxi zu verfrachten und mit ihm zu ihrer Wohnung zu fahren. Im Ergebnis hatte sie ihn dann „abgeschleppt“ obwohl Kevin genau das gleiche mit ihr vorgehabt hatte.

Stunden später wurde Kevin vollständig nackt auf einer ganz mit schwarzem Gummi bezogenen, etwas breiteren als normalen Liege wieder wach. Arme und Beine weit gespreizt stramm an den vier Ecken der Liege festgezurrt. Sein kleiner Kevin lag schlapp auf seinem Bauch und Kevin hatte einen faden Geschmack im Mund. Ein nicht näher zu lokalisierender Druck machte sich in seinem Darm breit. Kevin zurrte vergeblich an seiner Fesselung und schrie unvermittelt los, als er die Aussichtslosigkeit seiner Situation begriff. War er doch im Spielzimmer von Cora gelandet, und konnte sein zappelndes Ebenbild im großen Deckenspiegel bewundern. Auch die weitere Ausrüstung des Zimmers verhieß nichts Gutes: Mehrere, ihm nicht bekannte Gerätschaften standen in Regalen und Rollwagen an den Wänden des Zimmers, er hoffte inständig, nicht auch noch mit diesen Gerätschaften Bekanntschaft machen zu müssen.

Cora war nicht zu sehen. Was Kevin nicht wusste war, dass Cora ihn aus allen Blickwinkeln über mehrere im Zimmer installierte kleine Kameras genau beobachten konnte und sich genüsslich im Nachbarzimmer die vergeblichen Befreiungsversuche von Kevin ansehen konnte. Wie elektrisiert schnellte Kevins Unterleib nach oben, gerade hatte er einen gut dosierten elektrischen Schlag von einem ihm in den Enddarm eingeführten Metalldildo erhalten. Kaum hatte er sich beruhigt, kam der nächste Impuls. Wieder der gleiche Ablauf, heftige Unterleibsbewegungen und schmerzlicher Aufschrei von Kevin. Cora weidete sich förmlich an ihrem zappelnden Opfer und erhöhte die Frequenz der elektrischen Schläge. Was nicht unbedingt zu erwarten war, langsam aber sicher entwickelte der kleine Kevin ein Eigenleben und wuchs zu einer satten Erektion heran. Es war schon ein imposanter Anblick, wie sich die 23 cm Fleisch nach und nach emporreckten und am Ende steil nach oben in die Luft ragten. Bei genauem Hinsehen konnte Cora erkennen, dass sich sogar schon die ersten Tropfen Vorsaft mühsam am Prinz-Albert Ring vorbei den Weg aus der Schwanzspitze erkämpften. Hatte sie doch mit dem Metalldildo offenbar genau die Prostata erwischt, die nun durch die Stromstöße zur erhöhten Tätigkeit angeregt wurde.

Cora wollte nun weiteren Spaß mit Kevin haben. Sie erlöste ihn vom Metalldildo, was Kevin mit Erleichterung aufnahm. Hatte er doch nie geglaubt, dass ihm, dem Macho es wiederfahren könnte, jemals selbst so hilflos anal benutzt zu werden und nun diese Schmach. Er schimpfte wie von Sinnen auf Cora ein, die ihm allerdings nur ein richtig fieses Grinsen erwiderte, verbunden mit dem Spruch: „Mit Dir bin ich noch lange nicht fertig. Du wirst noch den Tag verfluchen, an dem Du mich getroffen hast und ich mit dir meine Spiele durchziehe“.

Kevin war wie vom Donner gerührt. Von seiner früheren Selbstsicherheit und Überlegenheit war nichts mehr vorhanden. Gefesselt wie er war, mußte er sich in seinem Schicksal begeben.

Cora hatte neue Überraschungen für Kevin vorbereitet. Nach Ausklappen von Beinhaltern und Armstützen entpuppte sich die Liege als veritabler gynäkologischer Untersuchungsstuhl. Um Kevin keine Chance der Flucht zu ermöglichen, löste Cora nun kurzfristig einen Arm von der Fesselung, um ihn sofort wieder rechtwinklig an der ausgeklappten Armhalterung zu befestigen. Nach und nach wurden dann die Fesselungen des zweiten Arms und beider Beine gelöst und sofort in veränderter Lage wieder festgezurrt. Die zweite Schmach von Kevin war vollzogen. Was er sich nie in seinem Leben hatte vorstellen können, war nun Realität geworden. Er, der Macho lag rücklings in einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl, Arme unbeweglich befestigt, Beine ebenfalls an den Beinhaltern gefesselt und obszön weit auseinandergespreizt, Schwanz, Hoden und Arschloch jedem noch so perfiden Angriff schutzlos ausgeliefert. Cora genoss diese für Kevin beschämende Situation erkennbar. Als Kevin dann wieder aufbegehrte und zur nächsten Schimpfkanonade loslegte, reichte es. Schnell war ein aufblasbarer Knebel zu Hand. Kevin sträubte sich zwar, den Mund zu öffnen, aber nach 10 Sekunden für die ihm Cora die Nase zuhielt um Luftnot zu erzeugen, öffnete Kevin bereitwillig seinen Mund, schnappte nach Luft und damit automatisch auch nach dem Knebel. Der Knebel hatte eine kleine durchgängige Öffnung, durch die Kevin nun nur noch zischend und pfeifend seinen Unmut äußern konnte.

Nun präparierte Cora ihr Opfer für seine zukünftige Verwendung als Haussklave. Als gelernte Kosmetikerin hatte Cora reichlich Erfahrung mit temporärer als auch permanenter Haarentfernung. Waxing und Sugaring waren früher ihr tägliches Geschäft gewesen, als sie noch bei einer großen Kosmetikkette angestellt war. Nach und nach beraubte sie Kevin nun der gesamten Körperbehaarung, sei es unter den Achseln, die kompletten Arme und Beine, Brust, und Bauch, aber auch nicht zu vergessen -und dort mit besonderer Akribie- den gesamten Intimbereich einschließlich der kompletten Pofalte. Kevin musste die Prozedur über sich ergehen lassen, ob er wollte oder nicht. Beim Blick in den übergroßen Deckenspiegel wurde ihm ganz anders, er sah nur noch nacktes Fleisch, allerdings gefiel ihm sein nun blankes Gemächt gar nicht so schlecht.

Die Vorbereitungen gingen weiter. Cora rollte einen Wagen neben den gynäkologischen Untersuchungsstuhl. Kevin konnte ein Gerät erkennen, das irgendwie mit „Hydrocolon“ beschriftet war. Noch konnte er sich keinen Reim machen, was passieren könnte. Als Cora sich ihm dann mit einem Darmrohr von bestimmt 30 mm Durchmesser näherte, schwante ihm Böses. Sie wollte ihm doch wohl dieses Darmrohr nicht in seinen grundsätzlich noch jungfräulichen Arsch stecken, aber genau das war ihre Absicht. Grinsend erklärte Cora ihm, was ein Hydrocolon-Gerät sei und sie nun dabei wäre, ihm in der nächsten Stunde bis zu 30 Liter Wasser in unterschiedlichen Temperaturen in den Darm zu leiten und wieder abzulassen. Kevin schauderte einerseits bei dem Gedanken, andererseits zeigte seine sich langsam aber sicher wieder versteifende Protoplasma-Schleuder, dass es ihn nicht ganz unberührt lies. Schnell war sein Arschloch eingefettet und Cora führte den Eindringling zügig mit dem entsprechend Druck ein. Es klang wie ein Seufzer von Kevin, als sie das Darmrohr aufpumpte und damit den Darm von Kevin abdichtete.

Schon bald hieß es Wasser marsch. Kevin wurde unruhiger, je mehr Wasser in seinem Darm gedrückt wurde. Cora hatte bald ein Einsehen und öffnete den Ablauf; Kervin reagierte sichtlich erleichtert, als sich der Druck in seinem Darm verminderte. So ging das Spiel fast automatisch eine geraume Zeit weiter, füllen, Druck erhöhen, ablassen, Druckminderung. Cora massierte dabei immer wieder die Bauchdecke von Kevin, um den Wasserfluten ein möglichst weites Vordringen in die Tiefen des Darmes zu ermöglichen und damit den Darm restlos leer zu räumen. Dabei ließ es sich nicht vermeiden, ab und an auch dem Penis ein paar Streicheleinheiten zukommen zu lassen, der trotz des immer wieder ansteigenden Drucks im Darm sich langsam aber sicher zur vollen Größe entfaltete und kerzengerade steil nach oben ragte.

Das Hydrocolon-Gerät machte seine Arbeit vollautomatisch, sodass sich Cora nun mehr dem Schwanz von Kevin widmen konnte. Zuerst wurde der Prinz-Albert Ring aufgeschraubt und vorsichtig entfernt. Der Schlitz von Kevins Eichel blieb aufgrund der langen Tragezeit des Prinz-Albert Rings noch eine zeitlang offenstehen. Grund genug für Cora, nun auch dieses Loch mit einem 3-Wege Spülkatheter Größe CH 24, d.h. also immerhin 8 mm zu stopfen. Trotz guter Schmierung der Harnröhre ging das nicht ohne erkennbare Missfallenskundgebungen von Kevin ab, hatte er doch bis jetzt außer dem Prinz-Albert Ring noch nichts Anderes in seiner Harnröhre gehabt, insbesondere nichts so dickes und langes, das bis in die Blase ging. Cora hatte den Spülkatheter bewusst gewählt, um Kevins Blase sowohl befüllen aber auch gleichzeitig wieder ablassen zu können. Kevin stöhnte erkennbar auf, als der Katheter durch den Blasenschliessmukel geführt wurde; danach wurde der Katheter geblockt, um nicht unkontrolliert aus der Blase heraus zu rutschen. Um es Kevin nicht zu einfach zu machen, wurde der Ablauf sofort geblockt, vorhandener Urin konnte daher noch nicht ablaufen.

Auch hier hieß es schon bald, Spülflüssigkeit los und Kevins Blase wurde unbarmherzig gefüllt. Dann wurde der Ablauf geöffnet und Urin vermischt mit Spülflüssigkeit ergoss sich in das Auffangbecken. Die Blasenspülung wiederholte sich einige Male, bis ausschließlich klare Spülflüssigkeit zurücklief. Nachdem Kevin „ausgelaufen“ war, wurde der Katheter entblockt und gezogen; Kevins Schwanz war wieder nutzbar.

Auch die Darmwäsche näherte sich nun dem Ende, der Zufluss wurde abgeklemmt, das Darmrohr verblieb allerdings noch geraume Zeit im Darm, damit möglichst viel der eingepumpten Flüssigkeit auch wieder den Darm verlassen konnte. Später wurde auch das Darmrohr entfernt und Kevin hatte es für das Erste überstanden.

Cora lobte Kevin, dass er bis jetzt so heldenhaft durchgehalten hatte, aber was sollte er denn auch machen, festgezurrt im gynäkologischen Untersuchungsstuhl, zu keiner Gegenwehr fähig. Cora kündigte ihm nun einige weiteren Maßnahmen an, die ihn in seinem künftigen Leben als ihr Haussklave begleiten sollten.

Die einzelnen Maßnahmen würden aufeinander abgestimmt sein, alle zusammen würden aber wirkungsvoll verhindern, dass er zukünftig noch selbst die Kontrolle über sein Sexualleben haben würde.

Cora lies Kevin damit bewusst im Unklaren, was alles auf ihn zukommen würde. Eine vollständige Überwachung des Sklaven war nur ein erster Schritt. Dazu holte Cora eine Spritze mit kurzer, aber recht dicker Nadel und zeigte sie Kevin. Dieser wunderte sich, dass die Nadel einerseits einen relativ großen Durchmesser hatte, er anderseits aber nicht viel Flüssigkeit im Spritzenkolben erkennen konnte. Cora näherte sich mit dieser Spritze dem immer noch bewegungslos festgezurrten Kevin und desinfizierte den Bereich zwischen seinem Hodensack und dem After. Ein kurzer Stich in die Zone zwischen Sack und Arschloch und die Spritze drang in Kevins Fleisch ein und entlud ihren Inhalt in Kevins empfindlichen Dammbereich. Cora grinste ihn frech an und meinte nur: „Das war’s mit Deiner Unabhängigkeit. Ab sofort bestimme ich deine weiteren Wege“.

Was war passiert? Neben einer gehörigen Portion eines Langzeithormones, das Kevins Bereitschaft, eine Erektion zu bekommen, permanent unterstützen wird, hatte Cora ihm einen kleinen GPS-Sender injiziert, der jederzeit und überall Kevins Aufenthaltsort verraten würde. Kevin stand damit unter dauerhafter räumlicher Überwachung, besser als es jede elektronische Fußfessel ausführen konnte. Cora testete mit ihrem Smartphone und einer Lokalisierungs-App die Anzeige und war extrem zufrieden, da der Aufenthaltsort von Kevin auf 5 m genau angezeigt wurde.

Langsam wurde es Zeit, Kevin wieder etwas Freiheit zu geben und ihn aus der ungemütlichen Lage im gynäkologischen Untersuchungsstuhl zu befreien. Schnell wurde ihm noch ein Cocklock modernster Art angelegt. Dieses High-Tec Modell hatte es im wahrsten Sinne des Wortes in sich:

Ein Metall-Cockring mit 45 mm Durchmesser und fast 1 cm Materialstärke wurde hinter seinem Hodensack platziert. Für Kevins Schwanz war ein gebogenes Rohr mit ca. 30 mm Durchmesser, das in eine, einer männlichen Eichel nachempfundenen Glocke mündete, vorgesehen. Die Glocke hatte an der Spitze eine kreisrunde Öffnung von 10mm. Innen war das Rohr und die Glocke mit leitfähigem Silikongummi ausgekleidet. Das Anlegen dieses starren Schwanzgefängnisses bereitete Cora einige Mühe, da Kevins Schwanz schon wieder begonnen hatte, sich zu erheben. Aber mit einer gehörigen Portion Gleitmittel und etwas Drücken flutschte der etwas erigierte Schwanz von Kevin dann doch vollständig in die Röhre, Kevins massive Eichel füllte die Glocke vollständig aus. Schnell war das Rohr unverrückbar mit dem hinter den Hoden sitzenden Cockring verbunden. Doch das gemeinste sollte erst noch folgen:

Durch die Öffnung in der Glocke wurde nun die Harnröhre durch einen 15 cm langen und 8 mm dicken, anatomisch korrekt gebogenen, ebenfalls leitfähigen Dilator bestückt. Der Dilator war vollkommen durchgängig gearbeitet, sodass sowohl Urin als auch Ejakulat trotz Dilator ungehindert abfließen konnten. Nachdem der Dilator trotz massiver Missfallenskundgebungen von Kevin ganz in seiner Harnröhre verschwunden war, wurde der Dilator ebenfalls fest mit der Glocke verbunden. Kein schöner Gedanke, der Kevin jetzt beschlich.

Doch auch das war noch nicht das Ende seiner Demütigung. Kevins Schließmuskel musste nun daran glauben. Das Schwanzgefängnis wurde durch einen massiven Metallbügel mit einem Analplug verbunden. Auch dieser Plug hatte leitfähige Plättchen an beiden Seiten. Mit etwas Gleitmittel, aber auch einer gehörigen Portion Druck wurde der Plug mit 4,5 cm Durchmesser in Kevins Schließmuskel versenkt. Kevin stöhnte auf, als die stärkste Stelle des Plugs den Schließmuskel passierte, aber dann saß der Plug fest im Darm.

Vorne und hinten gefüllt, wollte Kevin sich gerade etwas entspannen, als ein heftiger Stromstoß seinen Unterleib durchfuhr. Cora hatte den leitfähigen Katheter und den Plug mit einem E-Stim-Gerät verbunden und Strom in Kevins Unterleib gejagt. Je häufiger die Impulse nun folgten, desto heftiger zappelte Kevin im gynäkologischen Untersuchungsstuhl. Cora empfahl ihm, sich schon einmal an diese Behandlung zu gewöhnen, da sie zukünftig zum täglichen Ritual gehören würde.

Für heute hatte Cora dann doch ein Einsehen und verschonte Kevin (noch) vor dem zukünftig geplanten elektrischen Abmelken. Sie entfernte die Verbindungen zum E-Stim-Gerät. Schwanzgefängnis und Analplug blieben aber an und in Kevins Unterleib befestigt und verhinderten jede Berührung des Schwanzes, nur Metall war insoweit noch fühlbar. Was Kevin zu diesem Zeitpunkt nicht ahnte war die Tatsache, dass im Schwanzgefängnis und im Analplug ein kleiner Empfänger versteckt war, der jederzeit und überall entweder durch eine direkte Fernbedienung, aber auch durch ein beliebiges Handy aktiviert werden konnte und entsprechend dann elektrische Impulse abgeben konnte. Das könnte richtig unangenehm für Kevin werden, wenn die Empfänger-Telefonnummer durch Unachtsamkeit oder auch bewusst in falsche Hände geriet …..

Cora befreite Kevin nun endgültig aus dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl. Kaum befreit begehrte Kevin auf und wollte Cora gehörig zu Rede stelle. Diese grinste jedoch nur fies und löste die Fernbedienung einmalig kurz aus. Kevin zuckte zusammen und ging vornüber auf die Knie als ihn der zweite, etwas heftigere Impuls schüttelte. Coras Grinsen wurde immer breiter als sie sah, wie Kevin sich wand. Der guckte sie nur ratlos irritiert an und forderte eine Erklärung.

Freundlich und sachlich, aber sehr bestimmt bedeutete ihm Cora nun, dass die elektrischen Impulse an seinem Schwanz und in seinem After durch eine Fernbedienung verursacht wurden und er damit ihr völlig ausgeliefert sei. Kevin war nicht sehr glücklich. Schwanz festverschlossen, einen kräftigen Plug im Arsch und keine Chance, diese Gemeinheiten abzulegen, da das Schwanzgefängnis unerbittlich eng war und darüber hinaus auch noch mit einem kleinen Schloss zusätzlich gesichert war. Kevin schöpfte nun Hoffnung, dass die gemeinen Impulse dann aufhörten, wenn er sich nicht in Reichweite von Cora und der gemeinen Fernbedienung aufhalten würde.

Cora fragte ihn, ob er genug habe und sich nun die Spielregeln für sein zukünftiges Leben anhören wolle. Kevin war perplex. Sollte Cora ihn etwa auf Dauer quasi als Sklave halten wollen und bei Ungehorsam mit Stromschlägen oder anderen Gemeinheiten quälen und ihn ihr gefügig machen wollen? Er, der selbsterwählte Macho in den Händen einer Frau, ohne Aussicht, seine Situation verbessern zu können und auf das Wohlwollen seiner Herrin angewiesen zu sein.

Cora machte ihm nun klar, dass er jeden Abend bei ihr vorstellig werden müsste, um aufgeschlossen zu werden. Es würde alltäglich für ihn werden, auf dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl Platz zu nehmen, ausdauernd gespült zu werden, mit einer Prostatamassage abgemolken zu werden, ohne selbst Lust zu verspüren. Danach würde er wieder in bekannter Manier verschlossen bis zum nächsten Abend. Sollte er nicht pünktlich sein, würde sie ihn schon mit sich ständig steigernden Stromschlägen zu sich nötigen. Kevin verstand die Welt nicht mehr. Was sollte aus seinem Beruf werden, war er doch nicht immer hier vor Ort, sondern musste auch teils mehrtägige Dienstreisen nach Hamburg unternehmen. Was würde dann aus ihm werden? Verschlossen wie er war, ging das doch überhaupt nicht. Aber auch für diesen Fall hatte Cora vorgesorgt. Eine bekannte Domina in Hamburg war in ihre Pläne eingeweiht und konnte vor Ort dann die abendliche Behandlung von Cora -ggf. auch viel mehr (?)- übernehmen um Kevins tägliches „Wohlergehen“ zu gewährleisten.

Kevin staunte nur ungläubig, dass Cora alles geplant hatte und er damit keine Chance hatte, sich ihrem Einfluss zu entziehen. Nur, wie sollte Cora wissen, wo er sich aufhielt? Nachdem Cora ihm jetzt auch noch den implantierten GPS-Sender „gebeichtet“ hatte, war Kevin vollkommen fertig und erkannte die Aussichtlosigkeit seiner Situation. Kevin war wie in Trance, sein bisheriges Leben war quasi beendet. Wie sollte er, vorne fest verschlossen, hinten einen dicken Plug drin, jemals weiter die Damenwelt mit seiner Protoplasma-Schleuder beglücken, nichts ging mehr, aus und vorbei mit knapp 30 Jahren.

Cora weckte Kevin mit einem erneuten, diesmal spürbar sanfteren Stromschlag aus seiner Trance. Da er für heute ja schon sauber gespült war, beabsichtigte Cora, ihn nun nach Hause zu schicken. Sie wollte ihn heute und in den nächsten Tagen nicht abmelken. Erigieren kann Kevins Schwanz dank dem Metall-Schwanzgefängnis ja nicht und dadurch würde ja auch zusätzlicher Druck erzeugt, der wiederum Kevin eher zurück nach Cora treiben sollte, um Erlösung zu bekommen. Eingedenk der jederzeit möglichen Stromschläge fragte Kevin sehr zaghaft nach, wie es denn mit Toilettengängen bestellt sei. Cora grinste nur fies und meinte, pinkeln kannst Du ja jederzeit auch mit angelegtem Schwanzgefängnis. Ich würde Dir nur raten, ab sofort nur noch im Sitzen zu pinkeln, da Du ansonsten wild um Dich spritzt und Dich und die direkte Umgebung nur einsaust. Mit dem großen Geschäft wirst Du Dich auf die abendlichen Spülungen einstellen müssen, aber daran gewöhnt man sich schnell. Kevin verzweifelte, sollte er jetzt durch diesen Verschluss etwa auch noch zum Sitzpinkler mutieren?

Offenbar war das genau Coras Plan. Sie forderte ihn auf, so wie er es gewohnt war, auf der Toilette zu pinkeln. Kevin kam der Aufforderung nur sehr zögerlich nach, sodass ein spürbarer, aber nicht zu heftiger Stromschlag die logische Konsequenz war. Also was blieb Kevin übrig, die Toilette aufzusuchen. Cora animierte ihn nochmals, wie bisher im Stehen zu pinkeln, was er dann auch versuchte.

Den Penis so zurecht zu biegen wie bisher, war aufgrund des starren Schwanzgefängnisses schon einmal nicht möglich; also stellte er sich breitbeinig über die Toilettenschüssel und wollte den Urin mit sanftem Druck möglichst gerade in die Schüssel deponieren. Kaum hatte er begonnen, fühlte er schon, wie seine Füße nass wurden. Sein Urinstrahl kam nicht -wie erwartet- in einem satten, gebündelten Strahl aus der Öffnung des Dilators, sondern eher wie ein Sprühstrahl aus einem Duschkopf. Was Kevin bis dahin nicht wusste, am äußeren Ende des Dilators waren kleine, sehr feine Bohrungen enthalten, die den Urinstrahl verwirbelten und wie unter einer Dusche in kleine Partikel zerlegten. Daher also die Warnung von Cora, sich ab sofort der Fraktion der männlichen Sitzpinkler anzuschließen, was Kevin nach diesem „Duscherlebnis“ nur zu gerne machte.

Cora entließ Kevin mit den Worten: „So, jetzt kannst Du nach Hause fahren, ich vermute, dass Du nicht richtig schlafen kannst, da die Metallabteilung an und in Dir noch zu ungewohnt ist und Du spätestens, wenn sich die nächtlichen Erektionen einstellen und Du morgens mit dem Versuch einer massiven Morgenlatte wach wirst, sehr schmerzhaft an mich erinnern wirst und Dir wünschtest, mir nicht über den Weg gelaufen zu sein, ach, und im Übrigen, Deinen Wecker kannst Du wegschmeißen, ich sorge schon dafür, dass Du pünktlich aufstehst und Deinen Verpflichtungen nachkommst.

Kevins Gesicht war vollkommen ratlos. Welche Gemeinheit steckte jetzt hinter diesem Hinweis mit dem Wecker? Cora setzte wieder ihr diabolisches Grinsen auf, nahm ihr Handy, stellte den Lautsprecher ein und wählte eine andere Mobilfunknummer. Man hörte ein Freizeichen, nochmals ein Freizeichen und zeitgleich mit dem dritten Freizeichen sank Kevin vor Cora auf die Knie. Für Kevin vollkommen überraschend, ohne dass Cora die gemeine Fernbedienung der „Elektroabteilung“ in der Hand hatte, durchzuckten Kevins Unterleib für die Dauer von 20 Sekunden wieder die Stromschläge, erst sanft und dann immer weiter ansteigend.

Unter diesen Umständen war Kevin klar, dass er keinen Wecker mehr brauchte, aber trotzdem sichergestellt war, keinen Termin zu verpassen. Big Brother, oh Pardon, Domina is watching Kevin …. Cora erläuterte Kevin auch diese Zusammenhänge, der dann vollkommen konsterniert feststellen musste, dass Cora wirklich an alles gedacht hatte und ihn, wenn es sein musste, weltweit und ohne Vorwarnung mit der installierten Elektroabteilung in die Knie zwingen konnte.

Kevin schlich betrübt zu seinem Auto, lies sich wie immer schwungvoll in den Sitz fallen und schnellte sofort wieder hoch, da der Plug sich beim schnellen Hinsetzen noch wesentlich tiefer in ihn hineingebohrt hatte. Hatte Kevin doch gedanklich den Metallbügel zwischen Cockring und Analplug nicht beachtet, der jetzt tief zwischen den Backen seines Knackarsches verschwunden war und den Analplug entsprechend tief in seinen Arsch versenkt hatte. Nach einem kurzen Moment der Überraschung lies sich der Zustand zwar ertragen, bleib aber nach wie vor höchst unangenehm.

Kevin kam zu Hause an. Ziemlich breitbeinig und mit einem merkwürdig eiernden Gang legte er den kurzen Weg zwischen Parkplatz und seiner Wohnung zurück. Vollkommen fertig betrat er die Wohnung, zog schnell seine Kleidung aus und ließ sich erschöpft bäuchlings auf das Bett fallen. Prompt folgte die nächste heftige Attacke: Hatte er doch vergessen, dass sein Schwanz in Metall gefangen war und eben diese unnachgiebige Metallröhre drückte beim Fall auf das Bett äußerst schmerzhaft in seinen Unterleib. Es kam hinzu, dass die Metallröhre bei dieser Bewegung heftig in Richtung Cockring gedrückt wurde und damit seine Eier zwischen Metallröhre und Cockring eingeklemmt wurden. Wie schon bei Hinsetzen im Auto schnellte er direkt wieder hoch, aber das dumpfe, schmerzhafte Gefühl blieb vorerst. Nur ein Liegen auf dem Rücken brachte ihm allmählich etwas Linderung.

Wie Cora es ihm prophezeit hatte, konnte er nicht einschlafen, Seitenlage rechts, Seitenlage links, Bauchlage, immer zwickte die Metallabteilung irgendwie. Bleib nur die Rückenlage. Nach längerer Reflexion seiner sehr bescheidenen Lage fiel er dann doch in einen traumlosen Schlaf.

Zu einer für ihn nicht gewohnten, frühen Zeit, saß er auf einmal senkrecht im Bett, da er sehr unsanft von der Elektroabteilung an und in seinem Unterleib geweckt wurde. Vollkommen gerädert dachte er wieder über seine Zukunft nach. Das könnte ja heiter werden, so tagein, tagaus vollkommen fremdbestimmt leben zu müssen, ohne Aussicht, sein bisheriges Leben irgendwann einmal wieder fortsetzen zu können. Innerlich resignierte er, aber was wollte er aktuell machen.

Seine Arbeit am Schreibtisch ließ sich einigermaßen ertragen, wenn er auch Probleme hatte, sich vernünftig hinzusetzen, weil irgendwo immer etwas Metall zwickte oder drückte. Die Toilettengänge wurden natürlich länger, da er nicht mehr schnell pinkeln konnte, sondern -für ihn umständlich und noch ungewohnt- immer an die Notwendigkeit des Sitzpinkelns erinnert wurde. Der erste Arbeitstag im verschlossen Zustand war nicht besonders angenehm. Hatte er doch sonst in „ruhigeren“ Zeiten im Büro immer mal wieder zwischendurch einschlägige Seiten im Netz besucht, um sich Anregungen für sein bisher ausgefülltes Sexualleben zu holen. Der Besuch dieser Seiten wirkte jetzt vollkommen kontraproduktiv, da schon der kleinste Beginn einer Erektion ein heftiges Druckgefühl im Schwanz hervorrief, da sich dieser ja überhaupt nicht mehr entfalten konnte.

Der Arbeitstag ging quälend langsam zu Ende, der Druck im Darm erhöhte sich, Kevin war froh, sich gegen 17:30 Uhr auf den Weg zu Cora machen zu können, um etwas Erleichterung zu erhalten. Cora begrüßte ihn überschwänglich. Sie brauchte ihm gar nicht zu sagen, sich vollständig auszukleiden, auch einer Aufforderung, auf dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl Platz zu nehmen, bedurfte es nicht. Förmlich euphorisch „hüpfte“ Kevin auf den Stuhl, legte schnell die Beine in die Beinhalter und wurde dann von Cora unverrückbar festgeschnallt. Kevin fieberte förmlich dem Aufschluss und der Darmwäsche entgegen, da der Druck inzwischen heftige Formen angenommen hatte. Das Darmrohr war schnell eingefettet, im After versenkt, stramm aufgepumpt und dann hieß es „Wasser marsch“. Trotz des jetzt noch steigenden Druckes regte sich Kevins Schwanz, von Metall befreit, vorwitzig in die Höhe und fuhr Vollmast aus. Cora veränderte die Rückenlehne des gynäkologischen Untersuchungsstuhles, damit Kevin entspannt auf dem Rücken liegend die Darmwäsche genießen konnte.

Die automatische Füllung und Leerung von Kevins Darm lief automatisch ab, schon nach weniger als 15 Minuten war im Schauglas des Hydrocolon-Geräts erkennbar, dass überwiegend klares Wasser zurücklief und damit der Darm weitestgehend gereinigt und entleert war. Weitere 10 Minuten wurde Kevins Darm noch ausgewaschen, danach waren auch die letzten braunen Reste entsorgt. Der Schwanz stand weiter kerzengrade nach oben. Cora stellte die Rückenlehne wieder etwas senkrechter, damit Kevin besser zusehen konnte, wie sie ihn jetzt weiter behandeln würde.

Das Kevins After nach dem Entfernen des Darmrohres noch etwas offen stand, war es Cora ein leichtes, mit anfangs 2, dann 3 Fingern seinen After weiter zu dehnen um ihn für die vorgesehene Prostatamassage vorzubereiten. Sie verteilte reichlich wärmendes Gel an und in Kevins After und strich sehr konsequent mit zwei Fingern über die klar tastbare, sehr große und harte Prostata. Kevin stöhnte auf, aber Cora massierte unerbittlich weiter, lächelte vor sich hin und murmelte dann nur “ … das wird sich lohnen, da ist einiges an Saft drin, den ich jetzt unbarmherzig rauspressen werde“. So ging es eine geraume Zeit weiter. Kevin stöhnte, Cora massierte und jedes Mal, wenn sich ein Erguss von Kevin anbahnte, hörte Cora abrupt mit der Massage auf.

Kevin war es nicht vergönnt, richtig abzuspritzen, er wurde lediglich auf einem hohen Level der Erregung gehalten, ohne richtig kommen zu können bzw. zu dürfen. Mit der Zeit erschlaffte Kevins Schwanz und lag scheinbar desinteressiert auf Kevins Bauch. Da Kevin ja radikal beschnitten war, war es einfach, einen Gummiring hinter die Eichel in die Eichelfurche zu platzieren. Der Ring war mit einem kleinen Auffanggefäß verbunden, um das Prostatasekret auffangen zu können.

Cora intensivierte ihre Massage und schon bald zeigte sich der erste Erfolg. Ohne dass der Schwanz wieder erigierte, tröpfelte aus Kevins Schwanzspitze klares Prostatasekret ohne die sonst milchige Färbung bei einer Ejakulation. Tropfen um Tropfen flossen vollkommen drucklos aus Kevins Schwanzspitze und wurden in dem kleinen Gefäß gesammelt.

Kevin wurde gemolken, ohne was dagegen tun zu können und vor allen Dingen, ohne den Spaß einer Ejakulation zu erleben. Welche Schmach für diesen Macho.

Nach ungefähr 20 Minuten intensiver Massage versiegten die Prostatatropfen, Cora strich noch mit einigen energischen Bewegungen die Harnröhre von der Peniswurzel in Richtung zur Eichel, um auch die letzten Reste der Prostataflüssigkeit heraus zu pressen. Dabei blieb es nicht aus, das der Penis zuckte und versuchte sich zu versteifen. Genau das konnte Cora jetzt aber nicht gebrauchen, da sie Kevin wieder verschließen wollte und eine Erektion das zwar nicht unbedingt verhindert, jedoch mindestens erschwert hätte. Schnell schlug sie Kevin einige Male mit der flachen Hand auf sein Gemächt; Kevin erschrak, aber die Wirkung war frappierend: Der Schwanz schrumpfte wieder in sich zusammen.

Der Rest war Routine: Säuberung von Schwanz, Hoden und After, Anlegen des Cockrings, Einführen des Harnröhrendilators sowie dem analem Plug. Kevin war wieder „gesichert“ und hatte keine Chance, sich selbst Erleichterung zu verschaffen. Damit nicht genug. Cora hielt das kleine Sammelgefäß triumphierend in die Höhe und meinte nur süffisant: „Das sind zwar schon 4 ml kostbares Prostatasekret, aber noch lange nicht genug, das müssen wir noch üben“. Kevin schwante nichts Gutes, das Abmelken war zwar nicht schmerzhaft gewesen, aber unangenehm allemal und vor allem für ihn erniedrigend. Cora zog das Prostatasekret auf eine kleine Spritze auf und näherte sich damit Kevins Mund. Er ahnte schon, was jetzt als nächste Zumutung auf ihn zukommen sollte. Cora wollte ihn sein eigenes Sekret nun in den Mund spritzen, damit er es schlucken sollte. Kevin verschloss eisern seinen Mund, um das zu verhindern, aber Cora hielt ihm unbarmherzig die Nase zu, sodass er nach ca. 10 Sekunden den Mund öffnen musste, um nach Luft zu schnappen.

Bei einem tiefen Atemzug war die Spritze schnell in seinem Mund verschwunden und das Sekret eingespritzt. Bevor Kevin richtig reagieren konnte, merkte er, wie das Sekret in seinen Hals lief. Um sich nicht zu verschlucken oder wieder Luftnot zu haben, bleib ihm nichts Anderes übrig, als die Flüssigkeit zu schlucken. Er war positiv überrascht, das er kaum einen Eigengeschmack wahrnahm, allenfalls eine kleine salzige Note.

Cora befreite Kevin aus seiner ungemütlichen Lage im gynäkologischen Untersuchungsstuhl; die ersten Schritte waren etwas unsicher und wie üblich sehr breitbeinig.

Die folgenden Tage verliefen sehr unauffällig. Kevin trat jeden Abend zur Reinigungs- und Abmelkprozedur an, teilweise vor der vereinbarten Zeit, um sich durch den Aufschluss etwas Erleichterung zu verschaffen. Die Prostata wurde durch die täglichen Abmelkvorgänge langsam aber kontinuierlich trainiert, die Menge des Prostatasekrets stieg langsam aber stetig an. Die nachwachsenden Haare waren zwar etwas hinderlich, wurden aber einmal wöchentlich entfernt. Cora kündigte Kevin dabei an, dass der Haarwuchs mittelfristig durch mehrere Laserbehandlungen ganz unterbunden würde, sie sei derzeit auf der Suche nach einem geeigneten Studio, das entsprechende Behandlungen anbietet.

Eines Abends sagte Kevin, dass er kommende Woche für drei Tage auf Dienstreise nach Hamburg müsse und daher nicht so verschlossen reisen könne. Cora lächelte nur etwas und erklärte dem überraschten Kevin, dass sie auch dafür vorbereitet sei und die täglichen Spül – und Abmelkvorgänge dadurch in keine Weise unterbrochen werden würden. Kevin schaute ungläubig, konnte er sich doch nicht vorstellen, wie das durchführbar sei.

Cora bemerkte Kevins Ungläubigkeit und erläuterte ihr Vorhaben. Eine befreundete Domina aus Hamburg würde die Maßnahmen durchführen. Rechtzeitig vor Ankunft in Hamburg erhalte er die Adresse, bei der er sich zur üblichen Zeit einfinden müsse, um dem täglichen Ritual nachzukommen. Kevin war perplex, hatte er doch gehofft, durch die Dienstreise einige Tage Auszeit zu bekommen und vor allen Dingen, vorübergehend wieder Herr über seinen eigenen Schwanz zu werden. Weit gefehlt, er würde ununterbrochen verschlossen sein und täglich gespült und gemolken werden.

Das Wochenende und der Montag liefen wie üblich ab, Montagabend verabschiedete sich Kevin von Cora mit einem unguten Gefühl, wusste er doch nicht, wie seine Reise und vor allen Dingen, wie die abendlichen Aktionen bei der Domina in Hamburg ablaufen würden.

Dienstagmorgen erinnerte Cora ihn mit einem heftigen Stromschlag an ihre allgegenwärtige Anwesenheit. Dusche und Morgentoilette verliefen für Kevin unauffällig, ohne weitere unliebsame Überraschungen. Das sollte sich jedoch schon bald ändern. Kevin stand rechtzeitig am Bahnsteig, um seinen ICE nach Hamburg zu erreichen. Er hatte noch 10 Minuten Zeit bis zur Abfahrt. Vollkommen in Gedanken bemerkte er kleine, sich steigernde elektrische Impulse im After und in der Harnröhre. Nicht wirklich unangenehm, aber irgendwie störend. Nach wenigen Sekunden war der Spuk zwar vorbei, aber Kevin ahnte schon, dass die Fahrt nach Hamburg etwas Besonderes werden könnte. Der Zug fuhr ein; schnell hatte Kevin seinen Platz gefunden, mitten in einem Großraumwagen, weil aufgrund der kurzfristigen Buchung kein Abteilplatz mehr verfügbar war.

Kaum hatte er sich hingesetzt, durchfluteten wieder elektrische Impulse seinen Unterleib, diesmal etwas stärker und auch mit 20 Sekunden länger als vorhin. Auch diese Aktion ging vorbei, aber Hamburg war noch weit. Es kam, wie es kommen musste. Die Impulse stiegen von Mal zu Mal in der Stärke, die Länge variierte von 5 Sekunden bis zu einer Minute. Mit jeder neuen Sequenz, versuchte sich Kevins Schwanz in seinem Stahlgefängnis aufzurichten, das Schmerz- bzw. Druckgefühl nahm permanent zu. Plötzlich änderte sich das Impulsmuster. Die Stärke lies erkennbar nach, die Dauer wurde aber sozusagen auf „Dauerfeuer“ mit ständig an- und abschwellenden Impulsen umgestellt. Kevin litt unsäglich, sein Schwanz pochte im Gefängnis, er meinte urinieren zu müssen, was aber dem Stromdauerfeuer auf Harnröhre und Prostata geschuldet war.

Kevin stöhnte vor sich hin. Die „Stromfolter“ ging ununterbrochen weiter. Obwohl Kevin bemüht war, nicht zu laut zu stöhnen, gelang ihm das nur sehr eingeschränkt. Zu stark waren die Impulse in seinem Unterleib. Seine direkten Sitznachbarn schauten schon überrascht und irritiert in seine Richtung, aber es war ihm einfach nicht möglich, ganz ruhig zu bleiben. Zwischen Essen und Dortmund, also eine knappe Stunde nach der Abfahrt in Köln war es um Kevin geschehen. Ohne dass er es verhindern konnte, spuckte sein in Metall gefangener Schwanz eine ordentliche Ladung Sperma durch den Dilator in Kevins Unterhose. Kevin war ohne sein Dazutun zum ersten Male vollkommen elektrisch entsaftet worden. Da hat das Stromdauerfeuer von beiden Seiten der Prostata ganze Arbeit geleistet. Mit dem Abschuss in die Hose hörten die Impulse sofort auf. Kevin wunderte sich darüber, rechnete er aber damit, dass Cora ihm demnächst auch hierfür eine plausible Erklärung geben könnte.

Sehr breitbeinig schlich Kevin zur Toilette, um sich das Malheur in seiner Hose anzusehen und möglichst rückstandsfrei zu beseitigen. Auf dem Weg zur Toilette zeigte sein Handy den Eingang einer Whats-App-Nachricht an. Um nicht noch weiter aufzufallen, schaute er sich die Nachricht erst in der Toilette an. Es war eine Nachricht von Cora, was er da las, konnte er kaum glauben:

„Na, hattest Du Spaß, ich wusste anfangs ja nicht, ob es klappen würde, aber die rückgemeldeten Daten von den Drucksensoren im Analplug und dem Harnröhrendilator haben mir gezeigt, dass ein elektrisches Abmelken, ohne dass man Hand anlegen muss, möglich ist. Ich kann mir vorstellen, dass das in der Öffentlichkeit nicht gerade gut ankommt, wenn sich jemand im Zug mehr oder weniger stöhnend in die Hose entlädt. Sei sicher, das war nicht das letzte Mal.“

Kevin wurde schwarz vor Augen, ihm wurde schwindelig. Ziemlich apathisch saß er in der engen Toilettenzelle im ICE auf dem Weg nach Hamburg. Die Sauerei in seiner Unterhose war immens. Hatte er doch nicht geglaubt, dass nach den täglichen manuellen Prostatamassagen noch so viel Ejakulat entstehen könnte, dass nun seine Hose versaut hatte. Er reinigte sich so gut es ging, pinkelte anschließend noch einmal, und suchte seinen Sitzplatz wieder auf. Merkwürdige Blicke begleiteten seinen Weg zurück zum Sitzplatz.

Kevin versuchte ein wenig abzuschalten. Nach mehreren Änderungen seiner Sitzposition hatte er eine Lage gefunden, in der die Metallabteilung seines Unterleibs möglichst wenig zwickte bzw. Druckgefühle verursachte.

Die kommenden zwei Stunden ließ Cora ihn in Ruhe. Der Zug strebte weiter in Richtung Norden. Nachdem der Zug Bremen verlassen hatte, regte sich die Elektroabteilung an und in Kevins Unterleib erneut. Kevin erschrak und er zeigte sofort panische Gesichtszüge. Sollte Cora ihn noch einmal wie vorhin in aller Öffentlichkeit elektrisch abmelken wollen. Er überlegte kurz, ob er direkt in die Toilette flüchten sollte, verwarf den Gedanken jedoch wieder. So plötzlich, wie die Impulse begonnen hatten, endeten sie auch wieder, es war also nur eine Erinnerung von Cora, frei nach dem Motto: Du merkst, ich bin bei Dir, ich kann mit Dir machen, was ich will.

Jede 15 Minuten der restlichen Zugfahrt bis Hamburg wiederholten sich die kurzen Erinnerungsimpulse, ohne dass ernsthaft Gefahr bestanden hat, dass Kevin erneut elektrisch abgemolken würde. Allerdings bewirkten die Impulse immer wieder, später ein dauerhaftes Aufbäumen des Schwanzes in seinem Gefängnis und damit ein permanentes, unangenehmes Druckgefühl in Kevins Unterleib.

Hamburg war erreicht, ohne dass er sich im Zug noch einmal entladen musste. Schnell war ein Taxi organisiert, dass ihn zum seinem Hotel brachte, er checkte ein und war froh, in seinem Zimmer angekommen zu sein. Seinen dienstlichen Verpflichtungen kam Kevin so gut es ging nach, gegen 16:30 Uhr war er wieder im Hotel.

Langsam machte sich Druck in seinem Darm breit, er sehnte sich förmlich nach seiner täglichen Darmwäsche und wusste bisher nicht, wie das heute ablaufen sollte. Kurz nach 17:00 Uhr erhielt er die erlösende Nachricht. Er solle sich zu einer Domina namens Silvana begeben, dort sei alles arrangiert und er werde schon auf seine Kosten kommen. Neugierig, aber auch unsicher, vielleicht auch etwas ängstlich machte er sich auf den kurzen Weg zur angegebenen Adresse.

Ein unscheinbares Mehrfamilienhaus war sein Ziel. Silvana hatte darin drei Etagen in Nutzung, um Herren der Schöpfung gegen ein ordentliches Entgelt von „Drücken“ aller Art zu befreien. Schnell hatte er sich vorgestellt, aber Silvana war schon bestens von Cora informiert, sodass es zur Sache gehen konnte. In einem kleinen Vorraum musste er sich vollständig entkleiden, seine Kleidung in einem Spind verschließen und warten, was passieren würde. Silvana und eine Helferin kamen mit einer Gasmaske, die sie ihm über den Kopf zogen. Da die Augengläser verschlossen waren, wurde es unmittelbar dunkel für Kevin. Sie führten ihn in den Behandlungsraum, sehen konnte er zwar nichts, aber die Geräusche waren mehr als eindeutig. Es mussten wohl mehrere Personen unterschiedlichen Geschlechts in dem Raum sein und sich Prozeduren unterwerfen, die sowohl lustvoll als auch schmerzhaft waren.

Kevin wurde rückwärts auf einen Stuhl positioniert und schnell an Armen und Beinen unverrückbar am Gestell fixiert. Danach wurde der Stuhl etwas nach hinten gekippt, die Sitzfläche wurde zu mehr als Hälfte weggeklappt, sodass Kevins Unterleib frei zugänglich war. Der Analplug und das Schwanzgefängnis waren schnell abgelegt und die heutige Reinigung konnte beginnen. Anders als bei Cora kam kein Hydrocolongerät zu Einsatz, sondern man verabreichte ihm mehrere Einläufe mit sich steigernden Volumen. Nachdem das ausgeschiedene Wasser klar war, wurde die Einlaufapparatur entfernt und eine andere, Kevin vollkommen unbekannte Maschine in Stellung gebracht. Kein sollte jetzt maschinell durchgefickt werden und dabei gleichzeitig vorne mit einer Venus 2000 Melkmaschine entsaftet werden.

Die Apparaturen waren schnell installiert, ausgerichtet und los ging der wilde Ritt. Kevins After wurde von einem Dildo mit 4 cm Durchmesser quälend langsam, aber immer schön tief aufgespießt. Vorne war eine Silikonhülle auf seinen erigierten Schwanz gestülpt worden. Durch das ständig auf- und abschwellende Vakuum wurde sein Schwanz tief in die Hülle gezogen und wieder daraus entlassen, es war also eine klassische, mechanische Melkmaschine.

Kevins Luftzufuhr war durch die Gasmaske eingeschränkt, er musste sich schon anstrengen, genug Luft zu erhalten. Plötzlich wurde seine Atemluft mit Poppers angereichert, die ihn zu neuen, unbekannten Gefühlen brachte. Gleichzeitig wurden die schwarzen Abdeckungen vor seinen Augen von der Gasmaske entfernt. Kevin bleib fast das Herz stehen:

Kreisrund waren 6 Stühle unterschiedlicher Bauart zu sehen, alle Stühle waren besetzt, bunt gemischt mit Damen und Herren, die alle mit unterschiedlichen Methoden zum Höhepunkt gebracht werden sollten. Direkt neben ihm lag ein weibliches Wesen, deren beide Löcher unnatürlich durch große Dildos gespreizt waren. Neben den Dildos hatte man ihr einen nicht zu kleinen Katheter gesetzt, aus dem permanent etwas Urin in eine Auffangschale tröpfelte. Ihr Stöhnen ließ auf Lust schließen, wurde sie doch offenbar gerade elektrisch verwöhnt.

Dem Kerl auf der anderen Seite ging es nicht besser. Alle verfügbaren Löcher gestopft, die Dildos in Mund und Arsch sowie der Druckkatheter in der Harnröhre wurden abwechselnd aufgepumpt und anschließend die Luft wieder abgelassen. Eine kontinuierliche Dehnung der Löcher war die Folge.

Kevin wusste nicht so richtig, wie er mit dieser Situation umgehen sollte. Einerseits war er heilfroh, im Moment aufgeschlossen zu sein, sodass sich sein Schwanz richtig entfalten konnte, andererseits machte ihm diese „Öffentlichkeit“ zu schaffen, mit anderen Leidensgenossen zusammen in einem Raum fest fixiert auf einem Strafstuhl zu einem Höhepunkt gebracht zu werden.

Es kam, wie zu erwarten war, nach und nach wurden alle Delinquenten entweder entsaftet oder in einen Mega-Orgasmus getrieben. Direkt nach „Abschuss“ wurde der jeweilige Stuhl geräumt, gesäubert und durch ein neues Opfer besetzt, dem sofort die gleichen „Annehmlichkeiten“ wiederfuhren.

Bald war auch Kevin an der Reihe, nach einer neuerlichen Portion Poppers, einer Erhöhung der Stoßfrequenz der Fickmaschine und einem wahren Stakkato der Melkmaschine opferte er seinen Samen. Gemeinerweise liefen die Fickmaschine und die Melkmaschine nach Kevins „Opfergabe“ noch etwas weiter, was Kevin bei dem überreizten Schwanz nicht nur Freude bereitete.

Kevin wurde wieder in bekannter Manier an Schwanz und After verschlossen und mit dem Hinweis, man würde Cora über den Vollzug der Massnahme unterrichten danach entlassen. Mit schleppendem, breitbeinigem Gang machte er sich auf den Weg zum Hotel. Obwohl er reichlich fertig war, gönnte er sich noch einen Absacker in einer Bar auf halber Strecke zwischen Silvanas Melkanstalt und dem Hotel. Kaum hatte er bestellt, regte sich wieder die Elektroabteilung an und in seinem Unterleib. Zeitgleich meldete sich Cora mit einer Whats-App-Nachricht, die ihm gar nicht gefiel:

„Ich hoffe, Du hattest Deinen Spaß bei Silvana, ich würde Dir dringend empfehlen jetzt umgehend Dein Hotel aufzusuchen, ansonsten könnte es wenig spaßig für Deine Löcher werden, Du weißt ja, ich kann Dich auf 5 m genau orten und weiß daher, dass Du nicht direkt in Dein Hotel gegangen bist. 5 Minuten hast Du jetzt zum Aufbruch, ansonsten gibt es weitere, heftigere Grüße an Dein Gemächt.“

Zack, das hatte gesessen. War er eigentlich froh gewesen, ein Stück weg von Cora zu sein, holte ihn diese Mitteilung doch unbarmherzig auf den Boden der Realität zurück. Der Arm von Cora lang, verdammt sehr lang und tiefgehend. Was blieb ihm daher übrig, als hastig den Drink hinunter zu kippen, zügig zu bezahlen und sich auf den Weg ins Hotel zu machen.

Dort angekommen hoffte er inständig, nun etwas ausruhen zu können. Cora hatte ein Einsehen, lies ihn die ganze Nacht durchschlafen und weckte ihn morgens mit vergleichbar sanften, brizzelnden Grüßen an seinen Unterleib. Der Tag verlief eher unauffällig. Kevin kam seinen Verpflichtungen nach und hatte sich so gut im Griff, dass seine Gesprächspartner erkennbar zufrieden mit den Verhandlungen und den erzielten Ergebnissen waren.

Abends wieder das normale Ritual, Besuch von Silvanas Samensammelanstalt, festgeschnallt in einer Reihe von Leidensgenossen zollte er seinen Tribut, wurde ausgiebig klistiert und wieder fest verschlossen. Kevin forderte es förmlich heraus, indem er auf dem heutigen Rückweg zum Hotel wieder in der Bar einkehrte, die er gestern schon besucht hatte. Er erwartete förmlich Cora „Ordnungsruf“, der aber bleib aus. Kevin witterte Morgenluft und hoffte schon, dass die Technik nun versagt hätte und er zumindest zwischen seinen abendlichen Entleerungen Ruhe vor Cora hätte. Es geschah rein Garnichts mehr an diesem Abend, der morgendliche Wecker fiel harmlos aus, der halbe Tag bis mittags verlief ebenso unspektakulär. Gegen 15:00 Uhr erreichte er den Bahnhof Hamburg Hbf., um mit dem Zug den Rückweg nach Köln anzutreten. Da er für die Rückfahrt bisher keinen Sitzplatz reserviert hatte, wollte er das nun nachholen. Er hatte Glück, es war noch ein Platz in einem Sechser-Abteil frei, der für ihn jetzt reserviert wurde. Frohgemut machte er sich auf den Weg seinem Abteil im letzten Wagen und fand es noch vollkommen leer vor.

Er wunderte sich zwar etwas, dass noch niemand da war, bis zur Abfahrt dauerte aber ja aber auch noch knapp 10 Minuten. Alle 6 Reservierungen waren für die gesamte Strecke Hamburg – Köln gebucht. Ein Mordsschreck fuhr Kevin in die Glieder, als drei Minuten vor Abfahrt des Zuges Cora und Silvana, beide sehr aufreizend gekleidet und mit größerer Handtasche ausgestattet, das Abteil betraten: Sie zogen sofort die Vorhänge zu und verriegelten die Abteiltür von innen mit dem Dreikantschlüssel. Ein Schild mit der Aufschrift „Dienstabteil“ wurde schnell hinter den Vorhang gesteckt, damit man es von außen sehen konnte. Wo war er jetzt hier gelandet?

Cora ergriff sofort das Wort. Sie führte aus, dass sie im Großen und Ganzen mit seinem Verhalten auf der Dienstreise zufrieden sei, es aber sicher noch einige Optimierungsmöglichkeiten gäbe. Kevin verstand nur Bahnhof, dachte er doch, dass er alles zu Coras Zufriedenheit erledigt habe und über sich ergehen lassen hat. Cora erläuterte ihm, dass sein Auftritt in der Melkanstalt gute Ansätze hatte, er aber seine Außenwirkung in der Öffentlichkeit noch verbessern könnte. Dazu sollte jetzt die ca. 4-stündige Rückfahrt nach Köln genutzt werden. Kevin schwante nichts Gutes. Ihm wurde befohlen, sich gänzlich nackt auszuziehen und sich quer über die eine 3-er Sitzreihe mit dem Kopf zum Fenster zu legen.

Schnell waren Arme und Beine festgezurrt und Kevin damit bewegungslos liegend auf den Sitzen fixiert. Seine Beine wurden heftig nach oben gezogen, damit auf Schwanz, Hoden und Arschloch jederzeit und ungehindert zugegriffen werden konnte. Kevin wurde ein Knebel in den Mund eingeführt und prall aufgepumpt, da die Damen fürchteten, dass er bei den folgenden Maßnahmen den Zug zusammenschreien würde. Anschließend wurde ihm eine Gummimaske über den Kopf gezogen; sehen konnte er nichts mehr, atmen war durch kurze Schläuche, die seine Nasenlöcher penetrierten gut möglich, nur hören konnte er uneingeschränkt.

In diesem Moment setzte sich der Zug wieder in Bewegung. Ihm wurde ganz anders, als er hörte, dass die Damen nunmehr die Vorhänge zum Gang wieder aufzogen und er damit nackt in den Seilen hängend von jedem, der durch den Gang schritt, gesehen werden konnte. Was er nicht wusste war die Tatsache, dass das Schild „Dienstabteil“ durch ein Schild mit der Aufschrift „Umerziehungslager“ ersetzt wurde.

Die Damen begannen nun, ihn nach allen Regeln der Kunst zu reizen, sei es manuell oder auch durch elektrische Impulse. Sie ließen diesmal auch seine Brustwarzen nicht aus, sondern probierten dort ein ganze Reihe von Klemmen aus, um seine Reaktion auf die verschiedenen Klemmen zu beobachten. Zuschauer hatten sich bisher nicht auf dem Gang gezeigt. Das sollte jedoch bald anders werden. Kevin wurde aufgeschlossen, sein Schwanz aus dem Metallgefängnis befreit, sein Analplug gezogen. Der Schwanz bedankte sich durch zügiges Erigieren und Absondern erster Tropfen des Prostatasekrets. In diesem Moment schaute ein etwa 40-jähriger Mann durch die geschlossene Abteiltür, sah das Schild mit der Aufschrift „Umerziehungslager“ und fasste sich bei Kevin’s Anblick mit steil aufgerichtetem Schwanz an sein eigenes Schwanzpaket und stöhnte heftig auf.

Cora übernahm sofort die Initiative und forderte den Zuschauer auf, doch ins Abteil zu kommen. Der Mann zierte sich etwas, wurde aber von Cora schnell ins Abteil gezogen. Vorhänge zu, Schild wieder gewechselt war schnell erledigt. Cora ging in den Angriffsmodus über: „Wie heißt Du, bis Du hetero, bi oder schwul?“ Bei den schneidenden Worten zuckte der Kerl richtig zusammen und äußerte nur ein bischen kleinlaut „Ich heiße Detlev, bin 39 Jahre und schwul“.

Detlev näherte sich nun Kevin, je kleiner der Abstand zum gefesselten Kevin wurde, desto heftiger baute er selbst ein Zelt in seiner dünnen Sommerhose auf. Unmissverständlich in einem harschen Befehlston wurde er von Cora aufgefordert, sich komplett auszuziehen und auf die freien Sitzplätze zu legen. Auch er wurde vergleichbar Kevin präpariert, d.h. Maske auf den Kopf, damit war das Sehen ausgeschaltet, die Atmung erschwert, Hören jedoch uneingeschränkt möglich. Auch er wurde wie Kevin unverrückbar festgeschnallt und mit einem Knebel versehen, um eventuelle Missfallenskundgebungen im Keime zu ersticken.

Beide festgezurrten Opfer harrten nun der Dinge, die kommen sollten. Die angeschnallten Opfer wetteiferten, wer die bessere Erektion zeigen konnte. Anders als Kevin, war Detlev nicht beschnitten, sondern hatte sogar eine relativ lange, sehr bewegliche Zipfelmütze als Vorhaut. Cora zog die Vorhaut extrem nach hinten, was entsprechende Grunzlaute des Opfers provozierte. Cora bedeutete beiden Kerlen, dass die Reisezeit nach Köln genutzt werden solle, ihre Ausdauer zu testen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden beiden Delinquenten eine ordentliche Portion Androskat in die Penis-Schwellkörper gespritzt, um langanhaltende Erektionen zu bewirken. Die Wirkung zeigte sich nur zu deutlich. Beide Schwänze ragten steil in die Luft und sonderten immer weiter Vorsafttropfen ab.

Cora hatte noch einen bösen Plan und öffnete daher die Vorhänge des Abteils wieder. Sie hoffte, bald Zuschauer zu haben, die bei der Behandlung der beiden Kerle gerne zuschauen wollen, vielleicht sogar selbst mitspielen wollten. Eine zeitlang tat sich nichts, Cora und Silvana hatten alle Hände voll zu tun, die Schwänze der Beiden einerseits zwar zu verwöhnen, anderseits aber nicht zu schnell zum Spritzen zu bringen. Silvana hatte die „rettende“ Idee: Schnell holte sie ein kleines Pumpfläschchen aus ihrer Tasche und sprühte die Erektionen beider Kerle mit zwei, drei Pumpstößen mit einer klaren Flüssigkeit ein. Die bereits glänzenden Eicheln beider wurden mit einer Extraportion des Sprays versorgt. Beide zuckten zwar kurz zusammen, wussten aber (noch) nicht um die Wirkung dieser Aktion.

Auch Cora schaute anfangs fragend in Richtung Silvana, die dann sagte: „Wir wollen doch, dass die Beiden nicht zu schnell kommen und alle Beteiligten länger Spaß haben. Ich habe eben beiden ein satte Portion Lidocain-Spray auf Penis und Eichel gegeben; das bewirkt eine Desensibilisierung und wirkt mittelfristig wie eine örtliche Betäubung der eingesprühten Fläche; die Wirkung hält mindestens 1 Stunde an und kann bei Bedarf wiederholt werden.“ Nach ca. 5 Minuten setzte die Wirkung voll ein, die beiden „Masten“ standen kerzengerade nach oben, trotz heftiger manueller Behandlung durch Cora und Silvana spürten die beiden Opfer nur noch sehr wenig; an eine frühzeitige Ejakulation war aktuell daher nicht zu denken. Die beiden Rosetten wurden ebenfalls mit dem Spray versorgt, um auch dort bei heftiger Reizung eine Betäubung des Afters zu bewirken.

Während dieser Aktion wurde es etwas lauter auf dem Gang. Ganz verschämt an der Ecke des Abteils guckte ein schon in die Jahre gekommener Voyeur in das Abteil, starrer, ungläubiger Blick, Mund vor Staunen geöffnet, leichte Sabberspuren im Mundwinkel und beide Hände in den Hosentaschen, voll in der Aktion „Taschenbillard“ gefangen. Ein gefundenes Fressen für Cora und Silvana. Silvana bot dem „handgreiflichen“ Spanner an, sich am Treiben im Abteil zu beteiligen. Nur zu gerne nahm dieser das Angebot an, wusste er doch nicht, auf was er sich einlässt. Anfangs fing es gut für ihn an, er durfte abwechselnd die Schwänze der beiden Opfer befingern und auch einige Wichsbewegungen ausführen, was ihn selbst noch mehr erregte. Für sein Alter zeigte er eine ordentliche Erektion; schnell war ihm ein Kondom über den mittelgroßen Schwanz gezogen. Unmissverständlich wurde er nun aufgefordert, zuerst Kevin und anschließend Detlev anal zu nehmen.

So sehr er sich auch mühte, beide Arschfotzen zeigten aufgrund der Betäubung kaum eine Reaktion, wenn man von einigen Vorsafttropfen durch die Dauerreizung der Prostata absieht. Aber auch der Voyeur sah nicht richtig glücklich aus. Zwar nagelte er ausgiebig seine beiden Opfer, aber je länger er tätig war, desto weniger spürte er an seinem eigenen Schwanz. Was er nicht wusste, er war von den beiden Damen hereingelegt worden. In dem auf seinen Schwanz aufgezogenen Kondom war innen eine durchblutungs- und erektionsfördernde jedoch den Orgasmus erschwerende bzw. verzögernde Lotion aufgebracht, die zwar eine schöne Wärme erzeugte, den ganzen Schwanz aber auch richtig unempfindlich machte. Er konnte ackern, wie er wollte, zum Schuss kam er nicht.

Cora nahm diese vergeblichen Aktionen zum Anlass, ihn heftig zur Rede zu stellen. Dem armen Kerl blieb nun nichts anders übrig, sich ohne Erfolgserlebnis wieder anzukleiden. Sein Mast stand nach wie vor wie eine eins, aber eben vollkommen betäubt und aktuell nicht spritzfähig. Cora verabschiedete ihn mit den Worten: „Es wird noch eine geraume Zeit dauern, bis Dein Rohr abschwillt, aber mühe Dich nicht, kommen wirst Du nicht“. Was blieb ihm übrig zu gehen, er hatte Mühe, seinen Mast in der dünnen Sommerhose zu verbergen.

Auch die beiden Opfer waren leicht frustriert, waren sie doch beide anal genommen worden, hatten relativ wenig gespürt und auch bei Ihnen: Vollmast, aber aktuell ohne Chance auf Erlösung.

Die Reise ging weiter, Cora und Silvana probierten das eine oder andere Spielzeug an Kevin und Detlev aus, immer darauf bedacht, den Erregungslevel hoch zu halten ohne Gefahr zu laufen, dass einer der beiden absahnte. Da die Prostatae der beiden förmlich einer Dauermassage ausgesetzt waren, floss der Vorsaft reichlich, mehr wurde den beiden aber nicht zugestanden.

Mehrere weitere Zuschauer beobachteten aus sicherer Entfernung das Treiben im Abteil. Aufforderungen von Cora oder Silvana, doch einzutreten und mitzumachen wurden dankend abgelehnt. Offenbar hatte der Voyeur von vorhin seine Erlebnisse geschildert und damit potentielle weitere Mitspieler gewarnt. Cora und Silvana wollte es jetzt und hier aber nicht auf die Spitze treiben und einen der Geilböcke überrumpeln und zur Mitarbeit zwingen; sie amüsierten sich vielmehr, wie sich der Gang vor dem Abteil langsam mit geilen, gaffenden und massiv masturbierenden Kerlen füllte. Nicht alle hatten sich soweit im Griff, dass sie keine Sauerei veranstalteten, die Spuren an den Wänden und der Abteiltür waren nicht zu übersehen, die Reinigungskolonne dürfte sich später doch sehr wundern.

Der Zug näherte sich Münster; Zeit für Silvana, sich verabschieden, wollte sie doch heute am frühen Abend wieder in Hamburg sein, um in ihrer Melkanstalt noch einige geile Böcke restlos zu entsaften.

Cora, Detlev und Kevin fuhren weiter nach Köln. In einem unbemerkten Augenblick flüsterte Cora Kevin einige Verhaltensregeln ins Ohr. Unter Androhung von Quälaktionen verbot Cora Kevin über seine Treffen mit Cora in deren Wohnung zu berichten. Da beide Kerle noch mit Maske versehen war, wäre es Cora ein leichtes, Kevin wieder vorne und hinten zu verschließen, ohne dass Detlev jetzt schon Einzelheiten davon erfahren würde. Gesagt, getan: Cockring hinter die Schwanzwurzel (war etwas schwierig, weil Kevin immer noch eine mittlere Erektion zeigte), Schwanz in die Metallröhre (ging gerade so mit reichlich Gleitmittel), Dilator in die Harnröhre (begleitet von einem tiefen Seufzer von Kevin) und zu guter Letzt der Analplug, der wie von selbst in Kevins noch restbetäubtes Loch flutschte. Cora löste die Fesseln von Kevin und veranlasste ihn, sich anzuziehen und normal ins Abteil zu setzen.

Nun war Detlev an der Reihe, Maske und Knebel waren schnell abgelegt, Detlev von den Fesseln befreit. Auch er wurde angehalten, sich zügig anzuziehen, da der Zug sich der Endstation Köln näherte. Überrascht und irritiert kam Detlev dieser Aufforderung nach, hatte er doch etwas Anderes im Abteil erwartet, zumindest aufgrund der akustischen Abläufe der letzten 3,5 Stunden. Doch er sah nur ein züchtig bekleideten Kevin und eine etwas aufreizend gekleidet Cora.

Cora fragte ihn, ob er sie und Kevin noch zu ihrer Wohnung begleiten würde, Kevin nickte nur freundlich, sodass Detlev arglos zustimmte, die beiden zu begleiten. Nach einer weiteren knappen Stunden erreichten die drei Coras Wohnung, irgendwo auf dem platten Land zwischen Aachen und Köln.

Kaum hatten sie die Wohnung betreten, wandelte sich Cora schlagartig. Sie herrschte Detlev an, sich umgehend ausziehen und auf eine vorbereitete Liege zu platzieren. Detlev zierte sich zwar auffällig, aber zu zweit hatten Cora und Kevin ihn schnell ruhiggestellt und auf der Liege bewegungslos festgezurrt. Cora und Kevin arbeiteten Hand in Hand, offenbar hatte Cora Kevin Vergünstigungen in Aussicht gestellt, wenn er ihr helfe, Detlev zu bändigen und gefügig zu machen.

Detlev musste nun mit ansehen, wie Kevin seine heutige Behandlung absolvierte. Wie schon vor der Dienstreise das tägliche volle Programm. Detlev wurde schwarz vor Augen, er malte sich in den schillerndsten Farben aus, was ihm selbst widerfahren könnte. Wie Recht sollte er haben.

Nachdem Kevin versorgt war, war die Reihe nun an ihm:

– Festzurren auf dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl

– vollständige Enthaarung von Brust, Bauch, Schwanz, Hoden und Po-Falte

– ausgiebige Darmwäsche mit dem Hydrocolongerät

– tiefgehende Prostatamassage mit Ausdrücken des Prostatasekrets

– Verschluss von Schwanz und After mit Röhre, Dilator und Plug

und nicht zu guter Letzt, eine ausgiebige Funktionsprüfung der elektrischen Pole an und in Schwanz und After.

Cora war Kevin dankbar, dass er so gut kooperiert hatte bei der Rekrutierung eines weiteren „Sklaven“ und stellte ihm daher in Aussicht, ihn bald diverse Erleichterungen einzuräumen. Doch Kevin hatte ganz andere Ideen. Er hatte inzwischen richtig Spaß bekommen, so benutzt zu werden und auch andere Personen Cora auszuliefern. Er bettelte förmlich, dass Cora ihn nicht „entlassen“ sollte, sondern -wenn auch in Teilbereichen etwas humaner- weiter behandeln solle.

So geschah es …

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