COACHING

Fiktive Beratung eines BDSM-Fans.

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Veröffentlicht am 11. Juni 2021

So, das haben Sie ja gut hinbekommen. Da liegt Ihre Frau nun vor Ihnen. Nackt und an Händen und Füssen ans Bett gefesselt. Zusätzlich die durch Spanngurte offen gehaltenen Knie. Sehr gut. Sie wissen natürlich, dass sie es nur Ihnen zu Liebe zulässt. Sie braucht das nicht. An sich mag sie es nicht, sich wehrlos und vollständig Ihren Augen und Händen auszuliefern. Sie selbst findet sich nicht attraktiv genug für diese Spielchen. Aber sie weiß, welche Freude sie Ihnen damit bereitet. Das ist doch lieb von ihr, oder? Was würden Sie jetzt normalerweise machen? Sie würden den „Magic Wand“ aus der Erotikschublade holen und Ihre Frau damit beglücken? Und sie dann am Ende f*cken? Sie am Ende zu f*cken, das ist natürlich der obligatorische Abschluss. Aber der „Magic Wand“? Den mag Ihre Frau. Sagt sie. Und mit dem geht sie ab wie eine Rakete. So, so. Vermutlich so, wie man es auf einschlägigen Seiten im Internet sehen kann. Unzählige Höhepunkte innerhalb kürzester Zeit. Garantiert. Vielleicht sollten Sie nicht immer alles für bare Münze nehmen, was man Ihnen so vorspielt. Im Internet. Aber Ihre Frau spielt Ihnen natürlich nichts vor. Natürlich nicht. Haben Sie das Ding schon mal an Ihrem S*hwanz ausprobiert? Na dann wissen Sie ja, wie schnell diese starken Vibrationen unerotisch werden. Aber bei Frauen nicht so schnell? Wie dem auch sei, so können Sie ja auch wieder beim nächsten Mal vorgehen. Aber heute probieren Sie mal etwas anderes aus, ok?

Wie? Sie wissen nicht, was besser funktioniert? Natürlich wissen Sie das. Ja, Sie haben ein Zeitlimit von 30 Minuten vereinbart. Und die Zeit ist schnell rum. Andererseits dient diese Absprache doch nur zur groben Orientierung. Also stellen Sie als erstes den Wecker so, dass Ihre Frau ihn nicht mehr sehen kann. So, haben Sie sich auch sorgfältig rasiert? Heute Morgen. Das ist zu lange her. Dann sollten Sie ins Bad gehen und das jetzt sofort nachholen. Ein kratziges Kinn macht schließlich keiner Frau Spaß. Wie bitte? Einen gefesselten Partner darf man nie alleine lassen? Aber das Bad ist doch gleich nebenan. Und Sie rasieren sich doch elektrisch. Dann dauert das doch nur wenige Minuten. Lassen Sie einfach die Türen auf während Sie sich rasieren. Ihre Frau wird das hören und sich wundern, weil Sie das ja sonst offenbar nicht machen.

Ihr Gesicht ist jetzt glatt wie ein Kinderpopo? Perfekt. Dann holen Sie jetzt aus der Schublade die Hilfsmittel, die Sie vielleicht doch noch brauchen. Nein, den „Magic Wand“ brauchen Sie heute mal nicht. Genau. Das Gleitmittel. Wieso den dicken Dildo? Der ist doch definitiv zu groß für den Po Ihrer Frau. Ach so, der ist für ihren Schoß. Aber dann brauchen Sie doch das Gleitmittel nicht. Wenn Sie Gleitmittel brauchen, dann haben Sie es nicht geschafft, Ihre Frau richtig zu erregen. Gleitmittel brauchen Sie für Analverkehr oder für einen schnellen F*ck. Aber in dieser Situation kann man ja eher von einem Marathon sprechen. Und heute werden Sie sie auch ohne Gleitmittel richtig durchf*cken können. Versprochen. Aber nehmen Sie ruhig den dünnen und den dicken Dildo und das Gleitmittel mit ins Bett. Was? Sie wollen den Po Ihrer Frau verschonen? Das haben Sie mit ihr so vereinbart? Nehmen Sie dennoch beide Dildos mit. Das wird Ihrer Frau zu denken geben. Sie weiß genau, dass sie Platz für beide bietet. Abmachung hin oder her. Werfen Sie alles zwischen ihre Beine und genießen Sie ihren verunsicherten Gesichtsausdruck.

Und jetzt legen Sie sich zu ihr. Nein, die Unterhose und das T-Shirt sollten Sie noch nicht ausziehen. Sie sind Rechtshänder? Dann ist die rechte Seite aus der Sicht Ihrer Frau die richtige. Sie liegen auf Ihrer linken Seite, etwas höher als sie, so dass Sie mit Ihrer linken Hand in ihre Haare greifen können auch wenn Sie sich auf diesem Arm abstützen und so, dass Sie ihr Gesicht mühelos mit Ihrem Mund erreichen können. Die rechte Hand bleibt für zärtliche Berührungen frei. Liegen Sie bequem? Passen Sie auf den gefesselten Arm Ihrer Frau auf. Den dürfen Sie nicht abquetschen. Ja genau, die Kissen können hier gute Dienste leisten. Jetzt schauen Sie sich Ihre Frau genau an. Sie hat sich für ihr Alter gut gehalten. Das ihr lästige Übergewicht stört Sie nicht, im Gegenteil, schließlich lieben Sie den Anblick von Frauen, bei denen einem die Adjektive „mollig“ und „prall“ einfallen. Was Sie jetzt tun sollen? Nun, das, was sonst in dieser Situation zu kurz kommt. Sie werden jetzt die nächsten 20 Minuten den Kopf und den Hals Ihrer Frau liebkosen. Ja, zunächst nur den Kopf und den Hals.

Beginnen Sie, das Gesicht Ihrer Frau zu küssen. Aber keine Hektik. Gehen Sie langsam, sanft und zärtlich vor. Noch zärtlicher! Sehen Sie den Ausdruck im Gesicht Ihrer Frau? Sie wundert sich. Sonst kommen Sie doch immer sofort zur Sache. Sie ist etwas verunsichert. Sehr gut. Fahren Sie fort, sie zu küssen. Nicht fordernd. Und ohne Zungeneinsatz. Lassen Sie keinen Quadratzentimeter ihres Gesichts aus. Stirn, Augenbrauen, Wangen, Kinn, Augen, Nase, Mund. Und dann wieder von vorne. Genau, die Frage Ihrer Frau, was Sie jetzt vor haben, ersticken Sie mit einem zärtlichen Kuss. Sie haben alle Zeit der Welt. Studieren Sie ihr Gesicht. Geben Sie es zu, so genau haben Sie sich das Gesicht Ihrer Frau schon lange nicht mehr angeschaut. Die 20 Jahre Ehe haben die ein oder andere Falte verursacht, aber im Grunde ist Ihnen das Gesicht sehr vertraut. Jede Falte ist es wert, liebkost zu werden. Zärtlich und nicht fordernd. Jetzt wieder den Mund. Nehmen Sie den süßen Geschmack ihrer Lippen wahr. Und dann ihre Nase. Auch die sanften Küsse auf die geschlossenen Augen können sehr erotisch wirken. Spüren Sie, wie Ihre Frau reagiert? Ihr Atem geht etwas schneller. Kein Grund für Sie, das Tempo zu erhöhen. Erstaunlich, wie weich und zart sich die Haut ihrer Wangen immer noch anfühlt. Vergessen Sie auch nicht, das kleine Grübchen am Kinn zu liebkosen. Dann ist wieder ihr Mund dran. Und sie erwidert Ihren Kuss. Nein, wenn sie jetzt ihrerseits Ihren zärtlichen Kuss in einen fordernden verwandeln will, dann lassen Sie das nicht zu. Sie haben das Kommando. Und Sie haben alle Zeit der Welt. Also los, noch eine Runde durch ihr Gesicht. Langsam, gelassen, ohne Zeitdruck. Stirn, Augenbrauen, Wangen, Kinn, Augen, Nase, Mund. Diesmal setzen Sie die Liebkosung an ihrem Hals fort.

Der Hals ist eine sehr erogene Zone. Aber Vorsicht, keine Knutschflecke. Auch hier gilt es, jeden Quadratzentimeter zu erwischen. Achten Sie auf ihre Reaktion. Und merken Sie sich die Stellen, die besonders empfänglich zu sein scheinen. Hier zum Beispiel ist so eine Stelle, warum sonst entweicht Ihrer Frau ein leises Stöhnen? Nein, achten Sie auf Ihre rechte Hand. Noch sind ihre Brüste und ihr Schoß tabu. Lediglich den Kopf durch sanfte Gewalt am Kinn in die für die gerade anstehende Liebkosung geeignete Position zu drehen, ist erlaubt. Und schauen Sie nicht auf den Wecker. Die Zeit ist egal. Jetzt vom Hals wieder hoch zum Gesicht. Die Augen Ihrer Frau sind inzwischen geschlossen. Sehen Sie, sie genießt es. Und es erregt sie. Sie fühlt sich in ihre Jugend versetzt. Damals wurde sie schon durch das Knutschen erregt. Auch ohne direkte Stimulation war sie oftmals ganz nass geworden. Und genau diese Empfindungen verursachen Sie jetzt. Und sie kann sich nicht dagegen wehren. Na gut, Sie dürfen ihren harten S*hwanz ein wenig an ihr reiben. Auch das macht sie an. Sie spürt ihn trotz der Unterhose, die Sie noch anhaben. Aber die Unterhose beweist, dass Sie die Situation im Griff haben.

Jetzt drehen Sie den Kopf ihrer Frau auf die Seite und widmen Sie sich ihrem linken Ohr. Sie wissen, dass sie diese Form der Liebkosung bei entsprechender Stimmung verrückt macht. Und sie ist jetzt in dieser Stimmung. Ganz bestimmt. Also beginnen Sie mit zärtlichen Küssen auf ihr Ohr. Aber achten Sie darauf, dass Sie nicht schmatzen oder sonst zu laute Geräusche machen. Saugen Sie an ihrem Ohrläppchen. Spüren Sie, wie Sie sie damit in Fahrt bringen? Aber trotzdem das Tempo nicht erhöhen. Nehmen Sie jetzt das ganze Ohr in den Mund und erforschen Sie jeden Winkel des Ohres mit Ihrer Zunge. Sie wird jetzt unruhig. Lassen Sie sich davon nicht beeinflussen. Noch sind Sie nicht fertig. Und es gibt ja noch das andere Ohr. Das ist jetzt genauso empfänglich. Also drehen Sie ihren Kopf jetzt auf die andere Seite. Versäumen Sie nicht, ihr zwischendurch einen leidenschaftlichen Kuss auf den Mund zu geben. Diesmal dürfen Sie etwas fordernder sein. Was? Sie wehrt sich gegen die Drehung des Kopfes auf die andere Seite? Aber Ihre rechte Hand ist stärker. Legen Sie ihre rechte Hand auf ihren Hals und üben Sie ein wenig Druck aus, während Sie ihren Kopf mit Daumen und Zeigefinger am Kinn in die Position zwingen, die freien Zugang zum rechten Ohr gewährleistet. Die Hand an ihrem Hals symbolisiert Ihre Macht über sie. Hören Sie, wie sie jetzt schwer atmet? Ihre Hand an ihrem Hals ist wie ein Pfeil in ihr Lustzentrum. Es ist der Beweis, dass sie im Moment Ihnen gehört. Aber Sie müssen sich im Griff haben, der Druck auf den Hals darf nicht zu stark werden. Sie soll nur fühlen, dass Sie absichtlich etwas Druck ausüben. Aber sie darf keine Angst bekommen. Schmeckt das rechte Ohr genauso wie das linke? Wenn Sie jetzt mit Ihrer Zunge den Rhythmus finden, den Sie sonst im Schoß Ihrer Frau anschlagen, wird sie das verrückt machen. Denn mittlerweile gibt es eine direkte Verbindung von ihrem Ohr in ihren Schoß.

Ja, so ist es gut. Haben Sie das gehört? Hat Ihre Frau gerade „F*ck mich!“ gesagt? Sehr gut, „Du musst schon ‚bitte‘ sagen!“, diese Antwort ist richtig. Außerdem sind Sie noch gar nicht dazu bereit, oder? Jetzt wo Sie so schön dabei sind, die Vorfreude zu steigern. Bei ihr. Also setzen Sie ruhig die Liebkosung des Ohres fort. Dazwischen immer mal wieder einen Kuss auf den Mund. Haben Sie mal einen Blick auf ihre Brüste riskiert? Prall und groß waren sie noch nie und die 3 Kinder haben entsprechende Spuren hinterlassen. Aber trotzdem finden Sie die Brüste Ihrer Frau wunderschön. Und wann waren ihre Brustwarzen das letzte mal so steif? Nein, noch nicht mit der Hand dort hin greifen. Höchstens ganz beiläufig die rechte Hand von ihrem Hals nehmen und an ihren Brustansatz legen. Und immer noch ihren Kopf liebkosen. Spüren Sie die unbewussten Bewegungen ihres Oberkörpers? Sie hätte jetzt gerne, dass Sie sich ihren Brüsten zuwenden. Aber Ihre Hand liegt nur regungslos an ihrem Brustansatz. Küssen Sie ruhig noch einmal die empfindlichen Stellen ihres Halses. Haben sie sich die Stellen gemerkt? Ja, genau da. Würden Sie sagen, dass Ihre Frau stöhnt? Oder ist es eher ein Keuchen? Was? Diesmal hat sie ganz deutlich „Los, f*ck mich! Bitte!“ gesagt. Lassen Sie sich das nicht bieten. Eine Dame sollte solch‘ schmutzige Worte nicht in den Mund nehmen. Entgegnen Sie etwas. So was wie „Halt’s Maul du geile S*hlampe!“ Und bringen Sie wieder Ihre rechte Hand ins Spiel. An ihrem Hals. Mit entsprechendem Druck. Und genießen Sie, wie sie aufstöhnt als Ihre Hand auf dem Weg vom Brustansatz zum Hals ganz beiläufig ihre Brustwarze streift.

So, jetzt wieder alles von vorne. Küsse für ihr gesamtes Gesicht. Und ihren Hals. Diesmal fordernd. Etwas schneller als vorher, aber nicht zu schnell. Und diesmal feste Küsse. Saugend. Gerade auch am Hals. Aber Vorsicht, auch jetzt keine Knutschflecke verursachen. Vergessen Sie nicht die atemraubenden Küsse auf den Mund. Hier hilft das richtige Timing. Den Kuss genau dann beginnen, wenn sie mal wieder während des Stöhnens die Luft ausgestoßen hat. Die kurze Zeit, bis sie merkt, dass sie auf Nasenatmung umschalten muss, da ihr Mund jetzt von Ihrem Mund verschlossen wird, dieser kurze Augenblick macht den Unterschied aus. Ihre Zunge darf jetzt mit ihrer Zunge kämpfen. Aber lassen Sie sich nicht provozieren. Und dann wieder die Ohren verwöhnen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie liebkosen ihren Schoß.

Merken Sie, wie sich Ihre Frau in den Fesseln aufbäumt und windet? Wetten, dass sie Sie gleich wieder anfleht, sie zu f*cken? Da hören Sie. „Bitte, bitte, f*ck mich endlich!“. Also gut, tun Sie ihr jetzt den Gefallen. Aber bevor Sie aufstehen, dürfen Sie sich jetzt den steifen Brustwarzen widmen. Bedecken Sie dazu ihre gesamte Brust mit Küssen, genauso wie ihr Gesicht. Aber lassen Sie die Brustwarzen erst einmal aus. Spüren Sie, wie Sie damit die Spannung noch weiter erhöhen? Und erst nachdem Sie noch einmal beide Brustwarzen mit zärtlichen Küssen umkreist haben, dürfen Sie sich den Warzen widmen. Saugen Sie. Beißen Sie zärtlich zu. Lassen Sie ihre Zunge kreisen. Mal auf der rechten, mal auf der linken Seite. Solange, bis Sie merken, dass sich die Spannung ihrer Frau nicht weiter aufbaut. Dann stehen Sie auf. Und ziehen langsam ihr T-Shirt und ihre Unterhose aus. Sehen Sie ihren gierigen Blick, der Ihren S*hwanz fixiert? So, und jetzt begeben Sie sich zwischen ihre Beine. Die beiden Dildos und das Gleitmittel werfen Sie neben das Bett. Sehen Sie es zwischen den Beinen Ihrer Frau glitzern? Sie werden tatsächlich kein Gleitmittel brauchen. Aber was jetzt kommt, wird anstrengend für Sie. Sie sollen jetzt nämlich Ihre Frau f*cken. Und das heißt, Sie werden Ihren harten S*hwanz in ihren Schoß rammen. Immer wieder. Und immer wieder bis zum Anschlag. Solange, bis Ihre Frau aufgibt und sich dem inzwischen herbeigesehnten Höhepunkt ergibt. Sie müssen mit mindestens 100, vielleicht sogar mit 200 Stößen rechnen. Und Sie selber dürfen dabei aber keinen Orgasmus bekommen. Warum? Ist doch klar, Sie sind nach dem Orgasmus Ihrer Frau noch lange nicht fertig mit ihr. Und das geht nur, wenn Sie sich jetzt noch zurückhalten. Das ist eine echte Herausforderung.

Bringen Sie jetzt Ihren S*hwanz in Position, lassen Sie aber zunächst nicht mehr als Ihre Eichel in ihren Schoß eindringen. Und dann legen Sie sich auf Ihre Frau. Aber stützen Sie sich auf Ihren Armen ab. Besser noch auf ihren Ellenbogen, die Sie neben den Kopf Ihrer Frau positionieren. Jetzt küssen Sie sie noch ein letztes Mal leidenschaftlich. Und dann legen Sie los. Rein, raus, rein, raus, rein, raus. So ungefähr ein Mal pro Sekunde. Und immer bis zum Anschlag. Am besten, Sie beenden jeden Stoß mit einer kreisenden Bewegung Ihrer Hüfte wenn Sie spüren, wie sich Ihr Schambein am Schambein Ihrer Frau reibt. Gut so. Zählen Sie mit? 21 Stöße haben Sie schon hinter sich. Noch nicht einmal eine halbe Minute. Und es kommt Ihnen schon wie eine Ewigkeit vor? Weil Sie sich nicht gehen lassen dürfen? Zum Glück ist Ihre Frau so nass, dass Sie kaum etwas spüren. Also halten Sie durch. Erst wenn Sie das ganze ohne Probleme 10 Minuten durchhalten können, dürfen Sie stolz auf sich sein. Dann werden Sie Ihre Frau immer zufriedenstellen können. Aber keine Angst, heute wird es nicht so lange dauern. Nein, keine Küsse in diesem Moment. Es soll keine Ablenkung vom Geschehen im Schoß für sie geben. So ist es gut, jetzt sind sie im Rhythmus. Und Sie vermitteln den Eindruck, dass Sie das noch beliebig lange durchhalten können. Genau diesen Eindruck hat Ihre Frau gebraucht. Sie ist jetzt fast soweit. Geben Sie ihr den letzten Kick, indem Sie ihr einen Höhepunkt vorspielen. Also beginnen Sie ebenfalls zu stöhnen. Und steigern Sie das Tempo. Merken Sie, wie sich Ihre Frau jetzt fallen lässt? Jetzt kommt sie. Es ist schon erstaunlich, zu welchen Zuckungen sie trotz der Fesseln in der Lage ist. Und zu welchen Geräuschen. Jetzt nicht aufhören. Machen Sie weiter. Fühlen Sie die Kontraktionen ihrer Scheidenmuskulatur jetzt während des Höhepunkts? Nehmen Sie es bewusst war. Genießen Sie es. Und dann spielen Sie ihr das Finale vor. Zelebrieren Sie den finalen Stoß, der jetzt idealerweise während ihres abklingenden Orgasmus kommt. Gut so. Sie hat es Ihnen abgekauft. War gar nicht so schwer, oder? Aber anstrengend genug, so dass Sie das „außer Atem sein“ gar nicht simulieren müssen. Lösen Sie sich nicht gleich von ihr. Gönnen Sie ihr und sich eine kleine Pause von mindestens 5 Minuten. Auch wenn es Ihnen schwerfällt.

Was fragen Sie sich? Ob die Fenster zu sind? Wegen der Nachbarn? Jetzt ist es sowieso zu spät. Aber sie sind zu. Glück gehabt. So, Ihre Frau hatte ihren Spaß und Sie fragen sich, wie es weiter geht? Also gut. Ziehen Sie sich aus dem Schoß Ihrer Frau zurück. Ihr S*hwanz glänzt ja förmlich, so nass ist er. Und das ohne Gleitmittel. Nun krabbeln Sie in Richtung ihres Kopfes, bis Sie so gut wie auf ihrer Brust sitzen. Dann greifen Sie mit einer Hand in die Haare Ihrer Frau, heben ihren Kopf ein wenig an und dirigieren mit der anderen Hand ihren S*hwanz in Richtung ihres Gesichts. Dann geben Sie das Kommando „Los, lutsch‘ ihn sauber!“. Was denn, Ihre Frau versucht widerwillig, den Kopf abzuwenden? Na, dann wischen Sie halt ihren S*hwanz an ihrem Gesicht ab. Ja genau, am besten in der Nähe der Oberlippe und Nase. Na also, sie öffnet den Mund. Also rein mit Ihrem besten Stück. Kein Angst, sie wird nicht zubeißen. Stellen Sie sich vor, welch‘ phantastisches Geruchs- und Geschmackserlebnis Ihre Frau jetzt geboten bekommt. Und sie befolgt Ihren Befehl und lässt ihre Zunge um Ihren S*hwanz kreisen. Sie dürfen jetzt Ihrem Impuls folgen und mit leichten Stoßbewegungen die Arbeit ihrer Zunge unterstützen. Aber auch jetzt heißt es, sich zu konzentrieren. Denn Sie wollen doch auch noch Ihr Geruchs- und Geschmackserlebnis mitbekommen, oder? Merken Sie, wie Ihre Frau sich plötzlich noch mehr Mühe gibt? Jetzt hat sie begriffen, dass Ihr Orgasmus nur gespielt war. Und dass damit noch nicht das Ende der Session gegeben ist, so wie sie gehofft hat. Und sie kann dabei sogar stöhnen. Aber das ist jetzt vermutlich Berechnung, denn sie will, dass Sie jetzt auch einen Orgasmus erleben. Lassen Sie sie noch ein wenig gewähren. So, das reicht jetzt, sonst brennt bei Ihnen ja doch noch die Sicherung durch. Ziehen Sie Ihren S*hwanz aus ihrem Mund und verkünden Sie: „Danke, und jetzt leck‘ ich dich sauber“.

„Nein, bitte nicht!“ Sie fragen sich, warum Ihre Frau protestiert? Das macht sie doch sonst auch, oder? Aber nicht so heftig? Sie sind verunsichert? Nun, nach dem großartigen Orgasmus von gerade eben, weiß sie, dass sie keine Chance hat. Sie weiß, dass sie keine Kontrolle mehr hat. Sie weiß, dass Sie sie in einen zuckenden Lustpfropfen verwandeln können. Und sie weiß, dass Sie es tun werden. Und sie weiß, dass sie es hasst, hilflos von einem Höhepunkt zum nächsten zu taumeln. Und sie weiß, dass sie genau das genießen wird. Also ignorieren Sie ihren Protest und machen Sie sich langsam auf den Weg hinunter zu ihrem Schoß. Nutzen Sie die Gelegenheit, ihre inzwischen entspannten Brustwarzen wieder etwas anzustacheln. Aber auch jetzt immer sehr, sehr zärtlich vorgehen. Gerade nach einem Höhepunkt erreichen Sie mit Zärtlichkeit mehr als mit heftigem Vorgehen. So, die Brustwarzen sind wieder hart, dann machen Sie es sich zwischen den Beinen Ihrer Frau bequem. Sehen Sie, wie Ihre Frau versucht, ihre Beine zu schließen? Die Spanngurte leisten jetzt ganze Arbeit. Betrachten Sie sich jetzt den Schoß Ihrer Frau. Ihre Schamlippen sind leicht geöffnet und ihre rosige Spalte sieht regelrecht verschleimt aus. Ein herrlicher Anblick, oder? So einladend. Sie dürfen jetzt beginnen, ihre Schamlippen mit sanften Küssen zu bedecken. Halten Sie dabei ihre Zunge noch im Zaum. Aber Sie dürfen ihre Schamlippen mit Hilfe Ihres Mundes etwas weiter öffnen. Und genießen Sie ihren Duft. Diesen intensiven, geilen Duft. Ja, so riecht Sex. Und natürlich schmecken Sie auch schon etwas. Köstlich. Lassen Sie sich von ihren verzweifelten Versuchen, Ihrer Liebkosung durch heftige Beckenbewegungen zu entgehen, nicht irritieren. Wobei Sie diese Beckenbewegungen als Einladung zum Vordringen zu ihrer empfindlichsten Stelle auffassen dürfen. Legen Sie also irgendwann Ihren Kopf in ihren Schoß und lassen Sie Ihre Zunge auf die Suche nach ihrer Knospe gehen. Führen Sie Ihre Zunge langsam und vorsichtig nach vorne. Da, da ist er. Der aufgerichtete Kitzler. Das Ziel Ihrer Zunge. Finden Sie es nicht geil, wie synchron zu der Berührung Ihrer Zunge am Kitzler Ihre Frau aufstöhnt und mal wieder versucht, Sie durch heftige Beckenbewegungen aus ihrem Schoss zu werfen? Aber seien Sie zärtlich. Die Berührung darf nur ganz sanft sein. Fast nicht spürbar für Sie. Ja, genau so. Und jetzt müssen Sie einen Rhythmus finden. Nein, nicht so schnell und flatterhaft, den halten Sie nicht lange genug durch. Langsamer, aber nicht zu langsam. Ja, das ist schon besser. Es muss ein Rhythmus sein, von dem Ihre Frau glaubt, dass Sie ihn ewig durchhalten können. Gleichzeitig muss er sie aber auch erregen. Diesen Rhythmus zu finden, ist gar nicht so einfach. Aber jetzt haben Sie ihn. Genauso weitermachen. Merken Sie, wie Ihre Frau beginnt mit dem nächsten Höhepunkt zu kämpfen? Nein, keine Pause, einfach die Bewegungen mit der Zunge weiterführen. Ja, auch während der mittlerweile fast panischen Zuckungen ihres Unterleibs. Halten Sie den Kontakt zu ihrem Schoß. Und hören Sie nicht zu genau hin, das lenkt Sie zu stark ab. Obwohl es schmeichelhaft ist. „Oh Gott, was machst Du da? Ich kann nicht mehr. Ich … agrh …“. Ihr Kitzler ist plötzlich verschwunden? Glückwunsch, das ist typisch für einen intensiven Orgasmus. Keine Angst, er ist nicht weg, er hat sich nur ein wenig zurückgezogen. Folgen Sie ihm mit Ihrer Zunge in sein Versteck. Aber jetzt muss die Berührung noch behutsamer sein als vorher. Da, Sie haben ihn wieder ertastet. Fahren Sie mit den rhythmischen Berührungen fort. Sie verlängern damit den Orgasmus Ihrer Frau. Ja gut so. Und jetzt Stop! Denn jetzt schlägt die Empfindung im Schoß Ihrer Frau um. Eben war da gerade noch der befriedigende Höhepunkt, jetzt ist ihr Kitzler überempfindlich und jede Berührung wird zur Qual.

Sie fragen sich, warum Sie jetzt nicht einfach weiter machen sollen? Eigentlich könnten Sie es ja ruhig fortführen, denn diese quälende Phase der Überempfindlichkeit ist ja irgendwann überstanden und mündet meistens in einem neuen Anlauf zu einem weiteren Höhepunkt. Sie wissen das. Ihre Frau weiß das auch. Auf der anderem Seite wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, Ihre bereitgelegten Hilfsmittel zum Einsatz kommen zu lassen. Den dünnen Dildo wollten Sie doch in den Po Ihrer Frau einführen. Greifen Sie also neben das Bett und holen Sie die Dildos und das Gleitmittel zu sich. Ihre Frau ist inzwischen in einem Lustrausch und bekommt gar nicht mit, was Sie da machen. Sie ist im Moment nur froh, dass Sie mit der Stimulation aufgehört haben. Schmieren Sie den dünnen Dildo gut mit Gleitmittel ein. Ja, so ist es gut. Und jetzt müssen Sie beherzt vorgehen. Der Dildo muss im Po Ihrer Frau stecken, bevor sie richtig verstanden hat, was gerade passiert. Also den Dildo richtig ansetzen und dann mit sanfter Gewalt eindringen lassen. Versuchen Sie, den Eindringwinkel richtig zu wählen. Lassen Sie den gesamten Dildo irgendwie in Richtung ihres Bauchnabels zeigen, dann stimmt die grobe Richtung. Na los, nur Mut. Klar, Sie müssen alles abbrechen, wenn Sie „Kühlschrank“ hören. Aber heute dürfen Sie einen Abbruch riskieren, denn die Session war bis hierher an sich schon ein Erfolg. Also tief durchatmen und los! Ansetzen und drücken. „Was machst Du da?“ keucht Ihre Frau. „Kühlschrank“ hat sie noch nicht gesagt. Das „Nein, nicht!“ kommt jetzt schon zu spät, denn der Dildo ist drin. Hören Sie hin. Es ist immer noch kein „Kühlschrank“ zu hören. Nur ein verzweifeltes Wimmern. Wie weit Sie ihn einführen sollen? Die Hälfte reicht, es geht ja nur um das Dehnen des Schließmuskels. Sie wollen jetzt auch den dicken Dildo seinem Bestimmungsort zuführen? Warum nicht. Der darf allerdings etwas weiter hineingeschoben werden. Und ja, stellen Sie die Dinger an. Auf volle Leistung. Dann wieder den Kopf in den Schoß legen und Ihre Zunge darf ihre Arbeit fortführen. Finden Sie den gleichen Rhythmus und bleiben Sie behutsam und zärtlich. Gut, dass Sie sich rasiert haben, sonst wäre Ihre Frau vielleicht schon wund. Sie glauben, dass es nicht funktioniert, weil Ihre Frau jetzt fast regungslos Ihre Bemühungen hinnimmt? Warten Sie es ab. Einfach weitermachen. Solange Ihre Zunge ihren Kitzler ertasten kann, solange brauchen Sie sich keine Gedanken über einen Abbruch zu machen. Sie denken, dass sie jetzt schon zu lange stillhält? Warten Sie es ab. Einfach weitermachen. Und nicht ungeduldig werden. Na bitte, es geht wieder los. Ein neuer Anlauf zu einem weiteren Höhepunkt. Sie haben wirklich Glück, dass die Fenster zu sind. Machen Sie weiter. Leider können Sie gar nicht sehen, wie sich Ihre Frau in ihren Fesseln windet, wie ihre Hände verzweifelt an den Seilen zerren, wie sie in grotesker Weise ihre Fußzehen anspannt und sich schließlich mit aller Kraft aufbäumt, als der dritte Orgasmus sie durchschüttelt. Haben Sie nicht eine Videokamera? Nur so als Idee für das nächste Mal.

Diesmal gönnen Sie ihr keine Pause. Diesmal muss sie durch die quälende Überempfindlichkeit durch. So etwas kann man wirklich nur mit einem gefesselten Partner machen. Da, sie hat es sogar geschafft, Ihren Kopf für einen Augenblick mit einer ihrer ruckartigen Bewegung hochzuwerfen. Ach so, Sie haben das absichtlich passieren lassen? Auch keine schlechte Idee. Für einen Augenblick hat Ihre Frau damit wirklich geglaubt, Ihre Zunge los zu sein. Und jetzt muss Sie erleben, wie Ihre Zunge ihre Knospe natürlich wieder findet um die Tortur fortzusetzen. Das muss wirklich wahnsinnig frustrierend sein. Und doch gleichzeitig so aufgeilend. So, jetzt ist sie durch die Überempfindlichkeitsphase durch und liegt wieder still da. Ihre Zunge ermüdet langsam? Aber ein wenig werden Sie schon noch durchhalten, oder? Los, weitermachen. Im Rhythmus bleiben. Und Sie sollten sich Gedanken machen, wie es weitergehen soll. Schließlich wollen Sie ja auch noch einen Höhepunkt erleben.

Ja, Sie haben Recht, nach dem nächsten Orgasmus wird Ihre Frau genug haben. Ihr dann die Fuß- und Beinfesseln abzunehmen und sie dann noch einmal zu f*cken, ist eine gute Idee. Was, das Summen der Dildos ist nervig? Nun, man kann nicht alles haben. Sie fragen sich, ob sich der Aufwand mit den Dildos lohnt? Nun, Sie können Ihre Frau ja mal fragen. Nein, nicht jetzt. Erst morgen, wenn Sie die heutige Session besprechen. Na also, sie fängt wieder mit leichten Beckenbewegungen an. Jetzt noch einmal richtig konzentrieren. Bewusst wahrnehmen, wie ihr Kitzler wieder etwas größer wird und sich Ihrer Zunge entgegenstreckt. Wenn sie es doch will, dürfen Sie jetzt die kaum spürbare Berührung etwas verstärken. Ja, es wirkt. Und sie scheint mit ihren Bewegungen auch das Tempo steigern zu wollen. Also lassen Sie Ihre Zunge etwas schneller über ihren Kitzler streichen. Keine Angst, es ist bald vorbei. Sie spüren, dass sie wieder gegen die Fesseln angeht, oder? Jetzt dürfen Sie mit Ihrem Mund noch dichter an ihren Kitzler heran. Genau, mit Ihren Lippen legen Sie jetzt diese wunderbare Knospe vollkommen frei, so dass Ihre Zunge jeden Winkel erreichen kann. So, das hat die Lust Ihrer Frau noch einmal angestachelt. Machen Sie sich auf eine Explosion gefasst. Da, da ist sie ja schon. Jetzt, nachdem sie den Orgasmus ausgelöst haben, sollten Sie wieder langsamer werden. Und aufhören kurz bevor es für sie wieder zur Qual wird.

Ok, Sie dürfen sich eine Pause gönnen. Ja, Sie sind natürlich rattenscharf und wollen jetzt auch mal dran sein. Aber mal kurz durchatmen, das ist doch drin. Jetzt die Dildos rausziehen. Zuerst den Dicken. Und dann den Dünnen. Langsam und vorsichtig. Na bitte, endlich ist das nervige Summen überstanden. Legen Sie die Dinger weg. Jetzt lösen Sie die Fußfesseln. Und dann die Spanngurte, die beim Offenhalten der Knie ja ganze Arbeit geleistet haben. Der natürliche Impuls Ihrer Frau ist, sich sofort auf die Seite zu rollen. Sie hat genug. Und muss trotzdem den letzten F*ck noch aushalten. Klar, Sie haben keine Mühe sie wieder auf den Rücken zu drehen und sich zwischen ihren Beinen zu postieren. Und da, wo gerade noch der dicke Dildo steckte, steckt jetzt Ihr S*hwanz. So, jetzt sind Sie dran. F*cken Sie sie genau so, dass Sie jetzt schnellstens den Lohn Ihrer Arbeit kassieren. Ja, es ist unerotisch eine so kaputte Frau zu f*cken, die zu schwach ist, sich zu wehren oder mitzumachen. Und es ist verdammt schwer den Höhepunkt zu erreichen, wenn die Reibung auf ein Minimum reduziert ist. Dann müssen Sie halt Ihre Phantasie zur Hilfe nehmen. Überlegen Sie, was Sie das nächste Mal noch besser machen können. Sie perverser Mistkerl. Den „Kühlschrank“ durch das Zukleben ihres Mundes aussperren? Zusätzlich Wäscheklammern für die Brustwarzen? Ein paar Handabdrücke auf ihren Arschbacken? Den dicken Dildo in ihrem Po? Das geilt Sie auf? Nur zu, in der Phantasie ist alles erlaubt. Sie Glückspilz. Ihre Frau reagiert tatsächlich noch einmal. Sie verstärkt Ihr Stoßen mit entsprechenden Hüftbewegungen. Und sie klammert sich mit Ihren Beinen um Ihren Unterleib und presst Sie noch dichter an sich heran. Sind Sie soweit? Wenn Sie es jetzt nicht schaffen, werden Sie noch von Ihrer Frau überholt. Ihr Stöhnen und Keuchen können Sie ja gar nicht überhören. Nein, denken Sie nicht darüber nach, ob Ihre Frau inzwischen auch soweit ist. Das hier ist jetzt Ihre Show. Na bitte, das letzte Stöhnen Ihrer Frau bringt Sie über den Punkt. Jetzt gibt es kein Zurück mehr. Auch wenn Sie sich zurückhalten wollten. Ja, sp*itzen Sie mit einem letzten Stoß ab. Das tut gut. So verdammt gut.

Lösen Sie jetzt die Handfesseln Ihrer Frau. Und kuscheln Sie mit ihr. Vorher decken Sie noch die Decke über sie beide. Und halten Sie jetzt Ruhe. Mindestens eine halbe Stunde. Auch wenn Sie vorher wieder hart sind. Und erst dann dürfen Sie noch einmal mit Ihrer Frau schlafen. Zärtlich und behutsam. Sie wird es fast gar nicht mehr registrieren, so fertig ist sie. Aber auch Sie sehen ziemlich mitgenommen aus. Ja, guter Sex ist meistens anstrengend. Und, war das heute was Besonderes? Ja, ein entsprechend langes Vorspiel zahlt sich meistens aus. Diesmal ist Ihre Frau in jedem Fall auf ihre Kosten gekommen, auch wenn sie sich Ihnen in dieser Form nur hingegeben hat, weil sie Sie liebt. Hatten Sie nicht am Anfang festgestellt, dass sie das eigentlich nicht braucht? Nun, ein paar weitere Sessions von diesem Kaliber und sie wird es irgendwann brauchen. Ein geiler Gedanke, oder? Aber das ist Zukunftsmusik. Für heute machen Sie es gut und sorgen Sie weiterhin gut für Ihre Frau, sie hat es verdient.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Usi58 veröffentlicht.

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