CALLBOY

Callboy geraet an eine anspruchsvolle Dame.

4.3
(4)
Veröffentlicht am 27. Oktober 2021

Christian hatte gerade erst als „Begleiter für die gut betuchte Dame“ begonnen und war noch recht unerfahren.

Amy knüpfe für ihn die Kontakte zu den unbefriedigten Frauen der höheren Kreise.

„Sieht sie gut aus?“ erkundigte sich Christian.

„Sehr gut.“ Amy machte sich daran, alles für den bevorstehenden Besuch herzurichten. „Vielleicht möchtest du dich ein wenig ausruhen? Leg dich in dein Zimmer, ich schicke sie dann direkt zu dir.“

„Du bist wirklich einmalig, Amy.“ Er küßte sie, dann zog er sich in sein Zimmer zurück.

Zuerst wollte er sich vollständig nackt auf das Bett legen, um sich richtig entspannen zu können, doch dann überlegte er, daß sein Besucherin vielleicht Spaß daran haben würde, ihn zu entkleiden. Also streifte er nur Schuhe und Strümpfe ab, knöpfte sein Hemd bis zum Nabel auf und legte sich auf das Bett, von dem er vorher die Decke entfernt hatte.

Heute abend war das anders. Er war sich klar darüber, was er tun wollte, und er würde sich bemühen, sein Bestes zu geben .

Auf die Minute genau klopfte es eine halbe Stunde später an seine Tür. Ein dunkelhaarigere Frau trat ein, schloß die Tür hinter sich und drehte sich zum Bett herum.

Die Frau neigte sich über Christian, ihre Augen hingen dicht über seinem Gesicht. „Ich heiße Susan“, flüsterte sie, dann fühlte Christian ihre Lippen auf seinem Mund, fühlte die Hitze, die ihre Zunge verbreitete, die sich in seinen Mund bohrte.

Er schlang seine Arme um den Hals der Frau, zog sie zu sich auf das Bett und preßte sich gegen den schlanken Körper. Seine Hände strichen über Susans Rücken, streiften die Jacke ab, zogen die Bluse aus der Hose.

Susan stöhnte leise auf, als Christian das Hemd hochstreifte und den nackten Rücken streichelte, seitlich über den durchtrainierten Körper der Frau tastete und eine Hand in die Hose schob.

Die Hände Susans wurden aktiv, teilten Christians Hemd, legten sich auf seine Brust, seinen Bauch. Susan hob sich leicht an, öffnete seine Hose und streifte sie über die Schenkel, der Slip folgte. Christian blickte nach unten und grinste zufrieden auf den dicken Haarbusch Susans und die muskulösen Schenkel.

„Du bist sehr schön, weißt du das?“ murmelte er leise, öffnete seine eigene Hose und streifte sie zusammen mit dem Slip ab. Seine beschnittene Rute richtete sich pochend auf und entlockte Susan ein heiseres Keuchen. Ihre Hand schloß sich um Christians S*hwanz, während Christian sich entspannt nach hinten sinken ließ. Er tat gar nichts, während ihn Susan restlos aus seinen Kleidern schälte, bis er splitternackt auf dem Bett lag. Genüßlich sah er zu, wie auch Susan sich vollständig auszog und sich auf ihn legte.

„Dachte gar nicht, daß es so schön sein könnte“, murmelte Christian, während Susan seine Brust und seinen Bauch mit Küssen bedeckte. Plötzlich war seine Stange gefangen, eingeschlossen in einer engen, feuchten Höhle – Susans Mund. Eine harte Zunge strich über die gesamte Länge seiner Lanze, über seine angespannten Eier und über die Eichel, die sich nicht mehr aus der Vorhaut befreien mußte. Dafür hatte Susan schon gesorgt.

Christian stöhnte langgezogen auf, als er die feuchten Zungen-küsse an seiner Lustnudel fühlte. Er verkrallte seine Finger in Susans Haaren und an seiner Schulter, während er sich wand, den S*hwanz gefangen im Mund der Frau.

Er hatte schon die Erfahrung gemacht, daß er lange brauchte, um sp*itzen zu können. Deshalb hatte er sich ja beschneiden lassen, Doch diesmal war die Zeit wesentlich kürzer, weil ihn das ungewohnte Zusammensein mit einer Frau so aufgeilte, daß er sich nicht zurückhalten konnte und wollte.

Susans Mund saugte und schmatzte an seinem S*hwanz nicht länger als ein paar Minuten, als ein heftiges Beben durch Christians Körper lief. Er bog sich, auf dem Rücken liegend, durch, reckte Susan seinen Unterleib entgegen und fiel mit einem atemlosen Keuchen auf das Bett zurück.

„Ooooooooo!“ schrie er krächzend auf, als sich seine Eier verkrampften und er seinen Saft mit einer Heftigkeit abschoß, daß rote Kreise vor seinem Gesicht tanzten. Er hörte Susan gurgeln und krampfhaft schlucken, dann fühlte er den harten Druck des Körpers, der sich über ihn schob. Arme schlangen sich um ihn, preßten ihn.

Wohlig murrend streckte er sich, überließ sich ganz den Liebkosungen, die ihn bereits nach wenigen Minuten von neuem in Lust brennen ließen.

„Das hast du fabelhaft gemacht, Susan“, flüsterte Christian, über die Haare streichelnd. „Was möchtest du denn am liebsten? Du kannst es dir aussuchen!“

„Richtig“, nickte Susan. „Ich weiß nicht, ob du mitmachst. Die meisten scheuen davor zurück, weil sie es nicht kennen.“

„Mach es nicht so spannend“, knurrte Christian und schlug spielerisch auf Susans Hintern. „Raus mit der Sprache. Du möchtest doch etwas. Was willst du denn?“

„Dich in den Arsch f*cken“, sagte Susan heiser vor Erregung. Christian sog die Luft ein. „Oh“, entfuhr es ihm.

„Siehst du“, nickte Susan. „Ich dachte es gleich, daß du Angst .

„Angst?“ Christian zuckte die Schultern. „Ich kann es mir nicht vorstellen, das ist alles. Es soll wehtun, habe ich gehört.“

„Nur, wenn du dich innerlich dagegen wehrst und dich verkrampfst“, erwiderte Susan. „Es ist wie bei der Entjungferung einer Frau. Wenn sie sich anspannt und hart wie ein Brett ist, dann ist es nicht angenehm. Aber wenn sie sich ganz hingibt, dann ist es nach einiger Gewöhnung schön.“

Christian überlegte. Er war neugierig. Gef*ckt war er noch nie worden. „Versuchen wir es“ stimmte er zu.

Susan glitt aus dem Bett, tappte auf nackten Sohlen hinüber zum Schränkchen und holte einen Lederslip, eine Dose und einen aufwendiges Latexdildo aus ihrer Handtasche.

„Schau gut her, mein Süßer, das ist unsere kleine Freundin.“

Lächeln präsentierte sie mir das transparente Spielzeug.

Ein langes Dildo hing an zwei anderen, die im senkrecht abstanden.

„Die Seite ist für Dich, das stecke ich in meine M*schi und das kleine ist für mein enges braunes L*ch!“

Christian sah wie sie beide Teile genüßlich zwischen ihre gespreizten Beine einführte und schließlich in den Lederslip stieg und die Riemen festzurrte.

Dann nahm sie ihren Latexs*hwanz in beide Hände und begann ihn mit der Fettcreme dick einzureiben. Liebevoll und zärtlich glitten ihre Finger auf und ab, als ob sie einen zweiten schwarzen S*hwanz massierte. Sie kam zurück zum Bett und drehte Christian auf den Bauch „Mach die Beine schön breit auseinander!“ befahl sie. Ihre roten Fingernägel glitten über seinen Rücken und spreizten seine Hinterbacken.

Christian sog die Luft tief ein als er merkte wie ihr Daumennagel durch die Falte kratzte und nach dem Pol*ch tastete.

Ihr cremebedeckter Finger hatte es sofort gefunden und bohrte sich leise massierend tiefer hinein.

„Siehst du, ist doch gar nicht so schlimm!“ hauchte sie während ihr Daumen sorfältig die Creme verteilte und sich dann langsam wieder zurückzog.

„Tief durchatmen und ganz entspannen“, murmelte Susan an seinem Ohr, als sie sich auf seinen Rücken sinken ließ und die Spitze des Dildos an sein Pol*ch ansetzte.

Christian spürte den Druck, dann das Eindringen der Eichel. Er hatte das Gefühl, gespalten zu werden, zischte, grub seine Finger in das Laken und wehrte sich.“Es. .. es ist. .. dein S*hwanz… zu dick!“ keuchte er.

„Ganz ruhig“, flüsterte Susan an seinem Ohr. Ihre Hände streichelten über Christians Seiten, über seine Hüften, seine Schenkel. „Ganz still liegen und entspannen. Du mußt ganz locker sein!“

Der S*hwanz drängte und drückte. Christian verkrampfte sich noch einmal, dann biß er die Zähne zusammen und lockerte sich. Er holte tief Atem, und in diesem Moment glitt der S*hwanz durch seinen engen vibrierenden Muskelring immer tiefer hinein.

Christian schrie auf, aber diesmal vor Lust. Es war ein ungeheuer neues und anregendes Gefühl, diese dicke, lange Stange in seinem Arsch zu fühlen. Es war ein Druck nach innen und nach allen Seiten, er fühlte sjch aufgespießt, festgenagelt!

Susan legte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn, daß ihr Dildo noch tiefer in Christian glitt, der mit den Fäusten auf das Bett schlug und vor Geilheit wimmerte. Christian biß in das Kissen, zitterte und wand Susan seinen Arsch entgegen.

Einige Sekunden lang blieb Susan ganz tief in Christian stecken, dann zog sie ihren S*hwanz ein kurzes Stück zurück und schob ihn wieder vor. Sie wiederholte das so lange, bis Christian durch sein Stöhnen zu erkennen gab, daß er mochte, was sie mit ihm machte.

Susans Hände schoben sich unter Christians Becken, hoben es an und weiter ihrem bohrenden und f*ckenden S*hwanz entgegen. Sie krallte ihre langen Nägel in seine Backen und zog sie auseinander für jeden Stoß der Lanze, die seinen Hintern durchbohrte und tief in ihn eindrang.

Susan beschleunigte ihren Rhythmus, pumpte und stieß in Christian, der sich keuchend an dem f*ckenden Spieß wand und bei jedem Zustoßen einen kurzen Schrei ausstieß. Christian glaubte die Besinnung zu verlieren. Seinen Körper durchrasten Flammen der Lust, während er den harten Dildo fühlte, der ihn rasch und kräftig durchf*ckte.

Er war kraftlos, ausgeliefert – und gerne ausgeliefert – der Kraft Susans, ihres Dildos, dem Stoßen und Rucken ihrer Hüften.

Ihre Hand umklammerte wieder seinen S*hwanz und trieb ihn mit heftigen Bewegungen zum Höhepunkt.

„Komm, spritz´ schön ab!“

Begann Susan zu stöhnen. Christian schrie vor Lust auf und entluch sich in zuckend, als er merkte, daß sich Susans Stange noch mehr bewegte und sie sich endlich in harten an seinen Hüften hängend, in einem massiven Orgasmus wand und auch ihre aufgestaute Begierde entlud.

Sie sanken auf das Bett, Susan tief in Christians Hintern steckend, eng aneinandergeschmiegt. Christians Körper war mit Schweiß bedeckt, wie er jetzt erst merkte. Er streckte sich seufzend, reckte seinen Hals, als Susan ihn mit kleinen feuchten Küssen bedeckte.

„Wie hat es dir gefallen?“ erkundigte sich Susan fast besorgt. „War es o.k.?“

„Es war. . . „, suchte Christian nach Worten, „. . . es war einfach.. . einmalig!“

„Sag bloß, daß du deine versteckte Vorliebe entdeckt hast, dich f*cken zu lassen“, lachte Susan auf, die genau wußte, daß Christian nicht homosexuell fühlte.

„Natürlich nicht“, grinste Christian, drehte seinen Kopf und gab Susan einen Kuß auf den Mund. „Aber es war einfach toll. So gelegentlich lasse ich mich bestimmt von einer hübschen Frau f*cken. Warum auch nicht? Aber hauptsächlich bleibe ich selbst beim F*cken.“

Susan rollte auf den Rücken, und da sich Christian geschickt mit ihm mitdrehte, blieb Susans S*hwanz in seinem Arsch stecken, so daß er schließlich auf Susan lag, genauso, wie sie gef*ckt hatten, nur um hundertachtzig Grad verdreht. Christian war weiterhin gepfählt, doch jetzt ragte sein aufgerichteter S*hwanz starr in die Luft.

Ihre Hand schloß sich um Christians S*hwanz und begann zu massieren.

„Mann, ich komme gleich!“ keuchte Christian überrascht auf. Er hatte bereits einmal gespritzt und hätte eigentlich aus diesem Grund besonders lange brauchen sollen, doch der Godemiche in seinem Arsch brachte ihn fast um den Verstand. Er stöhnte, drehte sich auf der spießenden Stange. Er fühlte ihre nackten Riesenbrüste an seinem Rücken, ihr haariges Dreieck an seinem Hintern. Aus seinem S*hwanz quoll ihm unaufhörlich Flüssigkeit. Sie ließ ihn erfahren in ihre Hand laufen, rieb seine ganze Lanze damit ein, bis sie von der Eichel bis zur Wurzel glitschig glänzte. Nie, noch nie hatte sein S*hwanz derart gekitzelt! Ihre erfahrene Hand wußte genau, was zu tun war. Und sie wußte genau, wie sie ihrem hilflos stöhnenden Kind die Engel singen lassen konnte. Widerstandslos zog sie ihre geschlossene Hand über seine Vorhaut und den ganzen Schaft hinunter. Und ganz langsam wurde sie ein wenig schneller auf seinem immer geiler juckenden Penis, beobachtete lächelnd sein keuchendes, zitterndes Gesicht. Manchmal schloß sie Daumen und Zeigefinger zu einem glitschigen Ring und ließ ihn in schnellen, kurzen Auf- und Abbewegungen nur über seine Juckzone gleiten, paßte sorgsam auf, daß es ihm nicht zu früh kam, wollte ihn mit all ihrer Kunst so zärtlich wie möglich verwöhnen. Dann überfluteten ihn auch schon die Wellen des Höhepunktes, daß er sich aufschreiend streckte.

Während seine Eier ihre Ladung auspreßten, der Samen hoch aus seinem S*hwanz schoß und sich in einer Fontäne über seinen nackten Bauch und seine Brust ergoß, f*ckte Susans weiter langsam seinen Hintern.

„Jaahh, ..schieß alles raus – alles was noch drin´ ist!“ Feuerte Susan ihn an.

Christian schrie langgezogen. Er warf sich herum, während er sich ergoß, lag Bauch an Bauch mit Susan, rieb seinen Unterleib an dem Frau, sich an seinen Schultern festhaltend, während sein Sack immer wieder neue Fontänen aus seinen Tiefen herauspreßte.

Als Christian die Augen wieder aufschlug, lächelte ihm Amy entgegen. „Du mußt wunderbar zu Susan gewesen sein“, meinte sie munter. „Sie war vollständig hinüber, als sie ging. Und sie sagte keuchend zu mir, sie hätte sich restlos in dich verliebt. Am liebsten hätte sie dich mitgenommen und nie wieder hergegeben.“

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Diese BDSM Geschichte wurde von poortoy veröffentlicht.

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