BRENNNESSELN AUS DEM KLOSTERGARTEN

Der alljährliche Besuch des Klosterrevisors.

5
(2)
Veröffentlicht am 19. Juli 2021

Das milde Licht der Nachmittagssonne lag über dem mittelalterlichen Klostergarten, als die Klostergärtnerin mit gebeugtem Rücken durch die Rabatten mit den Heilkräutern schritt. Sie war eine Nonne von 60 Jahren, die dieses Amt innehatte, seit die Kunde von der Entdeckung der neuen Welt auch in das abseits gelegene Kloster im Donautal gelangt war. Sie war sonst immer in der Kühle des Morgens im Garten, aber heute war ein besonderer Tag, an dem erst in den Nachmittagsstunden ein grosser Busch Brennnesseln zu schneiden war, den sie, mit langen Woll-Handschuhen geschützt, in ihrem grossen Weidenkorb verstaute.

In den Morgenstunden dieses Tages, war nämlich die Kutsche mit dem bischöflichen Klosterrevisor Monsignore Tulla durch das grosse zweiflügelige Klostertor gefahren. Wie in jedem Jahr hatte er zusammen mit der Äbtissin im Laufe des Vormittags die Bücher mit den Kloster-Einnahmen und -Abgaben durchgesehen und anschliesend hatte er, nach dem üppigen Mittagsmahl, das zu seinen Ehren angerichtet worden war, ein Stündchen geruht. Dann war er bereit zur zweiten Prüfung des Tages, die nach der Tradition des Ordens, die Äbtissin für ihn vorbereitet hatte.

In jedem Jahr, an diesem Maitag, mussten alle Novizinnen des Klosters, unter den strengen Augen von Monsignore Tulla, eine peinliche Untersuchung ihrer Jungfräulichkeit durch ihre Äbtissin über sich ergehen lassen. Nach einem alten Ritual versammelte dazu die Äbtissin zu nachmittäglicher Stunde alle Novizinnen im grossen Refektorium des Hauptgebäudes. Erwartungsvoll und manche von ihnen auch von jungmädchenhafter Angst beseelt, versammelten sich auch diesmal alle Novizinnen unter der Aufsicht von Schwester Clarissa, der Stellvertreterin der Äbtissin und von vier weiteren Schwestern in dem grossen ehrwürdigen Saal, in dem schon sei Generationen so viele ihrer Vorgängerinnen das Zeugnis ihrer Unberührtheit abgelegt hatten. Sie nahmen auf der langen Bank Platz, die eine ganze Wandseite des prachtvoll getäfelten Saales ausfüllte. Die letzten Sonnenstrahlen der Nachmittagssonne drangen goldgelb durch die bemalten Bleiglas-Scheiben der gegenüberliegenden Fensterfront. Die Nonnen hatten an dem schweren Eichentisch Platz genommen, der die Mitte des Raumes füllte. Zur Feier des Tages brannten mehrere Kerzenleuchter auf den Anrichten und zwei weitere hatten die Nonnen in die Mitte des Tisches gestellt. Sie tauchten die Gesichter der wartenden Novizinnen in ein weiches Licht. Die Mädchen trugen ihre frisch gewaschenen lichtgrauen Kutten mit weisen gefl*chtenen Kordeln um ihre Hüften. Unter Ihren steifen Leinenhauben waren bei einigen die Enden ihrer verschiedenfarbigen Weihebänder zu sehen, die extra zum Tage ihrer Jungfräulichkeitsprobe in ihr, sonst unter den Hauben verborgenes, Haar eingefl*chten waren. Schwester Clarissa hatte ihren hohen Lehnstuhl in Richtung der Novizinnen gestellt und sprach zu ihnen:

„Ihr wisst bereits, dass Ihr zum Beweis Eures noch unberührten Leibes in Bälde dort erforscht werdet, wo man Euch gestern mit völliger Nacktheit vorbereitet hat. Ertragt Eure Entblösung mit Demut. Denkt auch daran, je weniger ihr Euch den Händen unserer Äbtissin und von Monsignore Tulla verweigert, umso schneller ist das Zeugnis Eurer Jungfräulichkeit erbracht. Habt auch keine Scheu vor Monsignore Tulla, er tut seine Pflicht im Auftrag seiner Emminez, unseres ehrwürdigen Bischofs. Seid voll Zuversicht, junge Schwestern!“

Die anderen Nonnen hatten indessen an der Längsseite des Tisches die zwei schweren lederbezogenen Lehnstühle für die Äbtissin und Monsignore Tulla geschoben. Davor wurde ein grosses Leintuch über den Tisch gebreitet und ein kleines Polster bereitgelegt. Auch ein kleines Wasserbecken und einige linnene Handtücher legten die Nonnen in die Nähe des Untersuchungsplatzes.

Als die Nonnen ihre Vorbereitungen beendet hatten, betrat die Äbtissin begleitet von Monsignore Tulla gemessenen Schrittes den Saal. Unter dem Arm trug sie einen schweren ledergebundenes Folianten, in dem seit altersher über jede Novizin, von ihrem Eintritt in das Kloster, bis zu Ihrer Nonnenweihe, genau Buch geführt wurde. Mit Ehrfurcht gebietendem Blick gingen die beiden langsam an der langen Bank mit den ängstlich wartenden Novizinnen vorbei, dabei nannte die Äbtissin Monsignore Tulla jeweils Namen und Alter der Jungfrauen.

Bei der einen oder anderen blieb der Monsignore kurz stehen, hob mit seiner Rechten Ihr Kinn und sah ihr prüfend ins Gesicht. Dann begleitete er die Äbtissin zur Längsseite des Tisches und sie nahmen auf den grossen Lehnstühlen Platz. Nachdem die Äbtissin das schwere Buch zu ihrer Rechten auf dem Tisch aufgeschlagen hatte, gab sie den beiden Nonnen auf der gegenüberliegenden Seite des Tisches ein Zeichen, ihren Platz einzunehmen und auch links und rechts neben die Stühle der Äbtissin und des Monsignore traten zwei weitere Nonnen. Sie trugen, alle vier, kleine zu Schlaufen gebunde Lederriemen in ihren Händen.

Anna

Nach kurzer Beratung beschlossen dann die Äbtissin und der Monsignore, mit der Jüngsten der Novizinnen zu beginnen und so wurde diesmal die zierliche dunkelhaarige Anna an den Tisch gerufen. Mit gesenktem Blick blieb sie am Kopfende des grossen Eichentisches stehen und dann sprach die Äbtissin zu ihr:

„Lege jetzt Dein Gewand ab, Anna, und lege Dich zur Untersuchung Deiner Jungfräulichkeit nackt auf das Leintuch vor uns. Leg‘ Dich auf den Rücken und spreize Deine Beine, Monsignore Tulla wird dann Deine Scham öffnen, dass wir uns beide von Deiner Jungfräulichkeit überzeugen können.“

Zögernd, aber gehorsam, löste daraufhin Anna die Kordel um ihre mädchenhaften Hüften, während eine der Nonnen ihr die Haube vom Kopf nahm. Verschämt schlüpfte Anna mit den Armen aus den Ärmeln ihrer Kutte und liess sie zu Boden gleiten. Darunter war sie nackt. Ihre zierlichen Füsse schlüpften aus den Sandalen und dann halfen die Nonnen der nackten Jungfrau über einen kleinen Schemel auf die blank polierte Platte des Eichen-Tisches. Dabei wippten ihre zarten, noch nicht ganz entwickelten, Brüstchen keck und ihre Wärzchen wurden fest vor Scham und Erregung. Auf dem Leintuch angekommen, ging sie in die Kniee und legte sich nach rückwärts auf das Tuch. Sogleich ergriffen die Nonnen an den beiden Längsseiten des Tisches ihre Arme und Beine und legten Ihr die Lederschlaufen um Handgelenke und Fussknöchel und streckten sie über den Tisch. Die Äbtissin schob ihr jetzt das kleine Polster unter Ihren zierlichen Po und die beiden Nonnen, die ihre Fussgelenke gefesselt hielten, zogen ihr langsam und unerbittlich die Beine so weit auseinander, dass sich ihre frisch enthaarte Scham in ihrer ganzen ungeschützten Nacktheit dem Monsignore und der Äbtissin entgegenreckte. Monignore Tulla beugte sich nach vorne, umfasste die Hüften der Novizin mit beiden Händen und zog sie soweit zu sich, bis ihr Pol*ch zitternd über der Tischkante schwebte. Dann atmete er tief ein, warf der Äbtissin einen lüsternen Blick zu und legte dem zitternden Mädchen beide Hände so auf die Innenseiten Ihrer Schenkel, dass er mit seinen dicken Daumen ihre Schamlippen massieren konnte. Ihr kleiner spitzer Schrei nach dieser ersten Berührung entlockte ihm ein maliziöses Lächeln, dann griff er mit Daumen und Zeigefinger seiner Linken nach ihrem Kitzler und zog ihr in schneller Folge einige Male ihre seidene Vorhaut zurück. Ein langezogenes

„A a a i i i i i … iii“

war die erschrockene Antwort der Kleinen. Der Monsignore schaute der Novizin über Ihre Brüste hinweg in die Augen und fragte sie eindringlich:

„Dieses Gefühl scheint Dir nicht unbekannt zu sein. meine Tochter. Wie oft hast Du denn schon an diesem Ort Lust empfunden, durch Deiner Hände sündiges Tun?“

„Ganz selten, ehrwürdiger Vater, und es geschah nie mit Absicht.“

kam mit zaghafter Stimme die kleinlaute Antwort der jungen Novizin.

“ … und hat sie’s gebeichtet, ehrwürdige Mutter?“

fragte der Monsignore die Äbtissin und legte dabei seine Stirn in tiefe Falten.

„Ja, sie hat es und wie in dem Buch verzeichnet ist, hat sie auch schon ihre Strafe dafür erhalten.“

war die Antwort der Äbtissin.

„Gut, gut dann wollen wir es bei der Feststellung ihrer Jungfräulichkeit belassen.“

Dazu fuhr er mit seinem linken Daumen von unten zwischen die kleinen Schamlippen der Novizin und zog sie dann beide mit Daumen und Zeigefinger weit auseinander. In der Tiefe der zartrosa Blüte, die er da öffnete, war deutlich ihr Jungfernhäutchen mit seiner kleinen halbmondförmigen Öffnung zu erkennen. Dorthin fuhr jetzt der schlanke Zeigefinger der Äbtissin, sie dehnte prüfend das zarte Häutchen und als der Monsignore bestätigend nickte, war sie’s auch zufrieden. Während sie mit einem zierlichen Rötelstift den Eintrag in ihrem Buche vollzog, drückte der Monsignore mit sichtlichem Wohlgefallen auf das zierliche Pol*ch der Kleinen. Zufrieden mit der Spannung, die ihre kleine braune Rosette seinem forschenden Daumen entgegensetzte, gab er den Nonnen ein Zeichen, ihre Arme und Beine aus den Lederschlaufen zu entlassen. Ein tiefes Aufatmen ging durch den ganzen Körper der jüngsten Novizin als sie die Worte des Monsignore vernahm:

„Wir sind zufrieden mit Dir, meine Tochter, widerstehe jedoch der Sünde der Lust bis zur nächsten Prüfung Deines jungfräulichen Leibes. Bekleide Dich nun wieder und tritt zurück an Deinen Platz.“

Mit einem erlösenden Seufzer sprang Anna behende von dem grossen Eichentisch, um in ihr Gewand zu kommen.

Agnes

„Agnes, tritt vor und entkleide Dich!“

kam jetzt mit schneidender Stimme der Befehl der Äbtissin. Agnes war von niederem Adel und nicht gerade ein Vorbild an Demut und Gehorsam unter den Novizinnen. Ihr Oheim, dem nach dem Tod ihres Vaters im Türkenkrieg, ihre Erziehung anvertraut war, hatte sie mit der Anweisung in die Obhut des Klosters gegeben, ihr störrisches Wesen zu zähmen und die Äbtissin hatte ihn der besonderen Fürsorge für diese Aufgabe versichert. Agnes war seit der Jungfernprobe des letzten Jahres kräftig gewachsen und nicht nur ihre Mit-Novizinnen, sondern insbesondere die Äbtissin, warteten jetzt gespannt darauf, die Veränderungen ihres hochgewachsenen Körpers begutachten zu können. Als Agnes dann am Kopfende des Tisches angekommen, ihre Kutte über die Schultern streifte, ging ein Raunen durch den Raum, als ihre prallen Brüste und ihre fraulich gerundeten Hüften ans Tageslicht kamen. Mit sichtlichem Stolz genoss sie den Aufstieg auf die Tischplatte und oben angekommen pochten ihre prallen Brustwarzen bereits vor Erregung. Anders als im letzten Jahr, war ihr diesmal sehr wohl bewusst, dass in der Person von Monsignore Tulla nicht nur der Abgesandte des Bischofs, sondern auch ein lüsterner Mann, ihr geradewegs zwischen die Schenkel schaute. Mit fraulichem Feinsinn merkte die Äbtissin sofort, welche Erregung von dem jungen Mädchen ausging und sie dachte nicht im Entferntesten daran, ihr dies länger als auf ihrem kurzen Weg bis zum Leintuch zu gestatten. Sie schlug deshalb die nächste Seite des grossen Buches auf und sah den Monsignore bedeutungsvoll an:

„Agnes hat im letzten Jahr durch viel Hoffart und Ungehorsam Schande über sich gebracht. Wenn Ihr damit einverstanden seid, Monsignore, werden wir sie nach ihrer Jungfernprobe dafür bestrafen, in der Hoffnung, dass sich ihr Wesen dadurch wieder zum Guten wendet.“

„Ja, ehrwürdige Mutter, ich bin Eurer Meinung, dass Schmerzen, am nackten Leib erduldet, den Geist in einem jungen Körper wieder auf den rechten Weg führen können. Aber lasst uns zunächst erforschen, ob die Sünderin sich wenigstens ihre Jungferschaft bewahrt hat, in diesem Jahr ihres hoffärtigen Tuns.“

Mit Überraschung hatte Agnes den aufwallenden Zorn der Äbtissin wahrgenommen. Die Nonnen an den Längsseiten des Tisches aber, nützten den kurzen Augenblick ihrer Erschrockenheit, um sie mit festen Griffen und ihren Lederriemen, schmerzhafter als ihre junge Vorgängerin, über den Tisch zu strecken. Auch zogen sie Agnes schon soweit zur Tischkante, das sich ihre nackte Scham schon in Reichweite des ungeduldig wartenden Monsignore befand. Mit rohem Griff fuhr der ihr jetzt zwischen ihre üppigen Schamlippen und als der Blick frei wurde, in die rosigen Gefilde ihres jungfräulichen Lustgartens, konnten die Äbtissin und der Monsignore am glitzernden Morgentau der dort tropfte, erkennen, wie sehr bereits die Androhung körperlicher Strafe die hoffärtige Novizin erregt hatte. Mit einem kurzen Blick in ihr Buch konnte die Äbtissin erkennen, dass die kleine runde Öffnung in der Mitte von Agnes‘ Hymen, die sie sich im letzten Jahr notiert hatte, unverändert war. Diese Tatsache verminderte aber nicht im geringsten den Zorn auf die Aufsässigste dieser Novizin. Deshalb dehnte sie zusätzlich zum Griff des Monsignore Agnes‘ linke Schamlippe schmerzhaft, als sie mit ihrem rechten Zeigefinger das Jungferhäutchen dehnend befühlte. Sie machte diesmal mehrere Eintragungen in ihrem Buch und die Wissenden unter den Zuschauern dieses Rituals vermuteten dahinter mit Recht den Vermerk einer ausgiebigen Bestrafung. Die sollte dann auch sogleich beginnen.

„Setze Dich jetzt aufrecht, Agnes, und biete uns Deine hoffärtigen Brüste dar.“

befahl dann die Äbtissin mit schneidender Stimme.

„An Deinen Brüsten wirst Du den ersten Teil Deiner Strafe erhalten. Agnes, ich werde Dir jetzt Deine Brustwarzen stechen, zweimal auf jeder Seite, und wehe Du gibst auch nur einen Laut von Dir. Es ist Dir erlaubt, Deine Brüste mit Deinen eigenen Händen meiner strafenden Nadel entgegenzuhalten, aber wehe Du zuckst zurück, dann werden die Schwestern Deine Brüste in Riemen legen und dann werden auch Deine Aureolen bestraft.“

Eine der Helferinnen hatte bereits die Schatulle mit den venezianischen Glasnadeln auf das Buch der Äbtissin gestellt und die wählte eine besonders dünne, aber dafür scharf geschliffene Nadel aus. Dann blickte sie Ihrer Delinquentin befehlend in die Augen und zischte:

„Deine Brüste, Agnes, und denke daran, … keinen Laut!“

Rot vor Scham und Empörung hob jetzt die heftig atmende Novizin ihre Hände und presste von unten ihre bebenden Brüste der Äbtissin entgegen. Ein mitfühlendes Stöhnen ging jetzt durch die Reihe der Novizinnen auf der Bank, denen diese Szene einen Schauer über ihre eigenen Brustspitzen unter ihren Kutten jagte. Mit einem grausamen Lächeln und einem Blick zu dem schwer atmenden Monsignore neben ihr, griff die Äbtissin die rechte Brustwarze ihrer Delinquentin und zog sie langsam zu sich. Sie wartete, bis Agnes mit furchtgeweiteten Augen noch einmal tief Luft geholt hatte und danach in Erwartung des kommenden Schmerzes die Luft anhielt. Jetzt erst setzte sie die Glasnadel ganz tief an der Wurzel zur Aureole an und stach sie mit einem kräftigen Stich von rechts nach links soweit durch die gepeinigte Brustwarze, dass die Spitze der Glasnadel, vom Blut rubinrot gefärbt, auf der anderen Seite der Warze zu sehen war. Ein tierischer Schrei riss der gepeinigten Jungfrau die Kiefer weit auseinander und ihre Zunge tanzte wie wild zwischen ihren weisen Zähnen. Fasziniert blickte jetzt der Monsignore, der eine solche Szene nicht zum ersten Mal erlebte, der bebenden Novizin geradewegs zwischen die weit gespreizten Schenkel und beobachtete, wie ihr Kitzler zu schwellen begann. Bereits beim zweiten Stich, den die Äbtissin jetzt mit einer neuen Nadel von oben nach unten durch dieselbe Warze führte , hatte sich die Lustknospe der Novizin aus ihrem seidigen Futteral geschoben und weiter mit Blut gefüllt.

„Du wolltest es ja nicht anders, Agnes“

zischte jetzt die Äbtissin. Offensichtlich zufrieden über den Schrei aus dem Munde ihrer Delinquentin, befahl sie jetzt ihren Helferinnen:

„Legt ihr beide Brüste in Riemen und haltet sie stramm, denn sie werden jetzt zu tanzen beginnen, wenn ich der hoffärtigen Sünderin in ihre Aureolen steche.“

„Gnade, … habt Gnade, ehrwürtige Mutter“

kam jetzt die flehentliche Bitte aus dem Munde des gequälten Mädchens, aber als sie der verachtende Blick der Äbtissin traf, wusste sie, dass diese Bitte umsonst war. Auch in den erwartungsvoll blitzenden Augen des Monsignore, war für sie kein Fünkchen von Mitleid erkennbar. Zwei der Helferinnen fassten sie jetzt brutal an Schultern und Oberarmen, während die beiden anderen ihr die Lederriemen in einer doppelten Schlinge über die Brüste zogen. Die hatten jetzt ganz Ihre wohlgerundete Form verloren und wurden wie Kürbisse von den Riemen über die Nadelschatulle der Äbtissin gezogen. Bevor sich die Äbtissin aber den dunkelroten Talern auf den anschwellenden Brustspitzen ihres Opfers widmete, zog sie langsam die Nadeln aus Agnes‘ rechter Brustwarze. Einige dicke Blutstropfen fielen dabei auf das Leintuch zwischen den Schenkeln des Mädchens. Die Äbtissin nahm jetzt eine dicke Glasnadel, die nur an der Spitze geschliffen war, aus der Schatulle und zog an der Brustwarze Agnes‘ noch unversehrte linke Brust zu sich. In schneller Folge stach sie nun im Kreis um die Warze des jetzt panisch schreienden Mädchens. Anschliesend wechselte sie zur rechten Brust und quälte die auf die gleiche Weise, dann verlor Agnes das Bewustsein. Ihr Kopf fiel zur Seite und ihr Atem stockte. Sogleich hatte eine der Helferinnen ein Riechfläschchen zur Hand, das ihr dann der Monsignore unter die Nase hielt. Der beisende Geruch aus der Phiole holte Agnes auch gleich wieder ins Bewustsein zurück, gerade rechtzeitig, als die Äbtissin begann, ihre linke Brustwarze in schneller Folge zweimal zu durchbohren. Diesmal lies sie die Nadeln nicht stecken, sondern wandte sich zu einer der Helferinnen und befahl ihr:

„Bringt jetzt die Schale mit Weingeist und einen reinen Lappen, damit wir ihr Blut stillen können.“

Agnes hatte nicht lange Zeit, um wieder zu Atem zu kommen, denn als die Helferin mit der Weingeistschale neben die Äbtissin getreten war, befahl die sofort:

„Haltet sie jetzt ganz fest, denn sie wird sich aufbäumen, wenn sie den Weingeist in ihren Stichen fühlt.“

Und damit hatte sie recht! Schon einen kurzen Augenblick, nachdem die Äbtissin die Brustspitzen ihres Opfers mit dem Lappen beträufelt hatte, durchrasten brennende Schmerzen die Brüste der Novizin und sie glaubte alle Stiche in die stolze Zierde ihres weiblichen Körpers noch einmal erleben zu müssen. Kurz vor einer weiteren Ohnmacht entliesen die Helferinnen Ihre Brüste aus den Riemen.

Mit vorgetäuschtem Mitleid befahl ihr jetzt der Monsignore:

„Knete Deine Brüste kräftig mit Deinen beiden Händen, Agnes, das wird Deine Schmerzen besänftigen.“

Noch vom Schmerz überwäligt und ohne eigenen Willen gehorchte Agnes zur sichtlichen Genugtuung des Monsignore und der Äbtissin. Durch das Kneten verloren Ihre Brüste auch bald die violette Färbung, die ihr die strammen Riemen zugefügt hatten und Agnes kam wieder langsam zu Atem.

Zeit für den Monsignere, ihr mit harter Stimme den zweiten Teil ihrer Strafe zu verkünden:

„Agnes, für Deine Hoffart hast Du die Strafe an Deinen Brüsten erhalten. Dein Ungehorsam aber sitzt tiefer.“

Dann wandte er sich mit einem Lächeln an die Äbtissin:

„Deshalb, ehrwürdige Mutter, stecht ihr dort unten auch ihre nackte Lustknospe. Ich werde ihr dazu ihre Vorhaut schmerzhaft zurückziehen.“

Den überraschten Aufschrei der armen Novizin nützten die Schwestern, sie wieder flach über das Leintuch zu ziehen, aber die noch immer rasenden Schmerzen in ihren angeschwollenen Brüsten liesen ihren Körper wie einen gespannten Bogen auf der Tischplatte vibrieren.

Noch weiter als zuvor spreizten die Helferinnen ihre schlanken Beine und die Äbtissin schob ihr wieder das Polster unter die Pobacken. Während sie dann eine weitere Glasnadel aus der Schatulle nahm, ergriff der Monsignore mit beiden Händen und unter Einsatz seiner Fingernägel die zarte Klitoris-Vorhaut der wimmernden Novizin und zog sie brutal in die Richtung ihres bebenden Schamberges. Zugleich mit Agnes‘ Aufschrei

„Neeeiiiiiiin!“

sprang auch ihre seidene Lustknospe aus ihrer gepeinigten Umhüllung und wurde von den ungeduldig wartenden Fingern der Äbtissin tief an ihrer Wurzel gepackt. Ein tiefes Gefühl der Verbundenheit mit dem Monsignore durchströmte in diesem Augenblick die Äbtissin, als sich ihre beiden Hände dabei zwischen den zitternden Schenkeln ihres gemeinsamen Opfers berührten. Dann grub sie ihre Fingernägel schmerzhaft in die Wurzel des pochenden Luststempels ihrer aufsässigen Novizin ein und setzte die Nadel an der samtroten Spitze an. Mit einem lustvollen Augenaufschlag in Richtung des Monsignore stach sie dann die Nadel mit ihrer ganzen Länge in die zuckende Klitoris ihres Opfers. Agnes versuchte instinktiv mit ihrem Becken dem grausamen Schmerz auszuweichen, aber die Riemen spreizten ihre Beine in diesem Augenblick noch ein Stück weiter und drückten so ihren Schamberg unaufhaltsam der teuflischen Nadel entgegen. Nach einem kurzen spitzen Aufschrei kam aus ihrem vor Schmerz weit aufgerissenen Mund nur noch ein tonloses Röcheln, dann fiel ihr Kopf zur Seite und tiefe Nacht umfing sie.

Als sie wieder zu sich kam, lag sie auf der kargen Pritsche in ihrer Zelle. Man hatte ihr ihre Kutte wieder übergezogen und auf ihrer Stirne spürte sie ein kühles nasses Tuch. Eine der Nonnen betrat gerade ihre Zelle und befahl ihr:

„Steh‘ auf Agnes und eile wieder auf Deinen Platz auf der Bank im Refektorium, sonst trifft Dich erneut der Zorn unserer ehrwürdigen Mutter.“

Gestützt auf ihre Mitschwester, gehorchte Agnes wortlos. Als die beiden im Refektorium angekommen waren, hatte inzwischen auch die älteste der Novizinnen, die 20-jährige Silvia, das Zeugnis ihrer Jungfräulichkeit erbracht und war unter den bedauernden Blicken des Monsignore, ohne Bestrafung, wieder in ihre Kleidung geschlüpft.

Danuta

Danach trat atemlose Stille im Refektorium ein, denn alle wussten, dass in ihrem Kloster seit vielen Jahren ein grausames Ritual zum Abschluss der Jungfräulichkeitsuntersuchung zelebriert wurde, das nun in Kürze beginnen sollte. Wie fast in jedem Jahr, war auch diesmal der Ältestenrat des Klosters zu dem Urteil gekommen, eine der Novizinnen wegen ihres Ungehorsams gegen die Regeln des Ordens und die besonderen Anweisungen der Äbtissin mit Schande aus dem Kreis der Novizinnen auszustossen und sie aus dem Kloster zu verbannen. Die Bestrafung der Unglücklichen am Tage vor ihrer Vertreibung aus den Klostermauern fand immer im Angesicht der gesamten Klostergemeinschaft statt, denn die Äbtissin war sehr von der abschreckenden Wirkung auf all ihre Untergebenen überzeugt und Monsignore Tulla genoss dieses alljährliche Schauspiel aus vielerlei Gründen. Auf ein Zeichen der Äbtissin hin, öffneten die Nonnen die grosse Flügeltüre des Refektoriums und sogleich strömten alle anderen Nonnen des Klosters, aber auch die Bediensteten aus Küche und Stallungen, angeführt von ihrem Verwalter, in den grossen Saal. Zwei kräftige Stallknechte schoben den schweren Tisch zur Fensterseite des Raumes und die Zuschauer des kommenden Spektakels bildeten einen grossen Halbkreis. Die Äbtissin erhob sich von ihrem schweren Lehnstuhl und schaute gebieterisch in die Runde, die daraufhin sogleich verstummte. In die Stille der Erwartung hinein rief nun die Äbtissin in Richtung der weit offen stehenden Flügeltüre:

„Bringt jetzt Danuta, die unwürdige Sünderin, sie soll jetzt ihre verdiente Strafe erhalten!“

Gleich darauf war des Knarren der Karzertüre im Untergeschoss des Klosters zu hören und eine wenig später brachten die vier Nonnen, die der Äbtissin schon bei der Jungfernprobe assistiert hatten, die widerstrebende Delinquentin in die Mitte des Saales. Ihre Hände waren mit einem Lederriemen auf ihrem Rücken zusammengebunden, sie war barfuss und trug ein langes Leinenhemd, das ihren wohlgeformten Körper erahnen lies. Die Nonnen hatten ihr das rotblonde Haar bereits kurz geschoren und ihr feuchtes Gesicht und die Wasserflecken auf ihrem Büserhemd liesen erkennen, dass man sie kurz vor ihrer Bestrafung noch einmal gewaschen hatte. Mit festem Griff an Oberarmen und Handgelenken führten die Nonnen jetzt die ausgestossene Novizin vor das Angesicht der Äbtissin und von Monsignore Tulla, die wieder in ihren Lehnstühlen Platz genommen hatten. Mit abfälligem Blick betrachtete die Äbtissin für einen kurzen Augenblick das Opfer ihres Zorns, dann herrschte sie die Unglückliche mit schneidender Stimme an:

„Danuta, Du unwürdige Magd des Herrn, Du wirst nun die gerechte Strafe für Deine Sünden empfangen, danach wirst Du unser Kloster für immer verlassen. Der Herr sei Dir gnädig auf dem weiteren Pfad Deines unwürdigen Lebens!“

Dann gab sie ihrem Verwalter, einem kräftigen Bauern, der schon lange in den Diensten des Klosters stand, ein Zeichen. Der öffnete den grossen Wandschrank neben der Flügeltüre und zusammen mit einigen bereitwilligen Helfern zog er den dort aufbewahrten Strafbock in die Mitte des Saales. Er hatte die Form eines Andreas-Kreuzes und war aus zwei massiven Eichenbalken gefertigt. An den oberen Enden des Kreuzes waren zwei kräftige Stützen befestigt, sodass das Kreuz schräg im Raume stand. An den Enden der Kreuz-Balken waren kräftige Lederriemen angebracht, um die Delinquentin mit weit ausgespreizten Armen und Beinen unbarmherzig darauf fesseln zu können. Mit schreckgeweiteten Augen erkannte Danuta die Bedeutung dieses Strafinstrumentes, das die Männer jetzt neben sie schoben. Nun erhob sich Monsignore Tulla und blickte der Sünderin tief in die Augen, als er ihr mit sordonischem Lächeln ihre Strafe verkündete:

„Unwürdige Magd des Herrn, als Sühne für Deine Verfehlungen hat der Ältestenrat dieses Klosters beschlossen, dass Du, da Du noch Jungfrau bist, mit dem Verlust dieser weiblichen Zierde bestraft wirst. Deshalb wirst Du nun, vor unser aller Augen, die Strafe Deiner besonders schmerzvollen Entjungferung erleiden!“

Das atemlose Schweigen aller Zuschauer wurde von dem gellenden Aufschrei der armen Sünderin unterbrochen, gefolgt von einem tiefen Seufzer aus dem Inneren ihrer gequälten Seele. Als sie sich wieder gefangen hatte, erklärte Ihr die Äbtissin mit sichtlicher Genugtuung, wie der Vollzug dieser grausamen Strafe ablaufen würde:

„Ausgestossene, man wird Dich jetzt auf diesen Strafbock fesseln und damit Du bei Deiner Entjungferung auch nicht die geringste Lust empfindest, ganz anders als das Jungfrauen gemeinhin tun, wenn sie von einem Manne zur Frau gemacht werden, wirst Du zuvor von meinen Mitschwestern an den Stellen Deines weiblichen Lustempfindens mit Brennesseln gepeitscht werden. Dann wird Dich der Stadtbüttel auf diesem Strafbock sehr schmerzhaft entjungfern. Den Büttel hat uns der Profoss des Stadtgefägnisses eigens zur Vollziehung Deiner Bestrafung geschickt, denn er hat Erfahrung darin, weil er schon so mancher jungen Hexe vor ihrem Prozess ihre Jungferschaft genommen hat.“

Der unglücklichen Danuta war bei dieser Schilderung mehr und mehr das Blut aus dem zarten Gesicht gewichen und sie war der Ohnmacht nahe, als die Äbtissin befahl:

„Beginnt jetzt meine Schwestern, macht die Sünderin nackt, reisst ihr Hemd in Stücke und fesselt sie ausgestreckt auf den Bock!“

Mit bleichem Gesicht und unfähig zu jeglicher Gegenwehr musste Danuta geschehen lassen, wie vier der Nonnen sie erneut roh an den Armen packten. Dann trat Schwester Klara, eine kräftige Nonne von vierzig Jahren und Vorsteherin der Klosterküche, auf sie zu und griff ihr mit harter Hand in den Ausschnitt ihres Leinenhemdes zwischen die Brüste. Mit einem kräftigen Ruck zerriss sie den Stoff bis tief unter Danutas Bauch und als sie los lies, glitt das zerrissene Hemd langsam über Danutas schmale Hüften zu Boden. Ein Raunen ging durch die Menge der Zuschauer, als sie Danutas makellosen jungfräulichen Körper erblickten. Die Nonnen hatten ihr kurz zuvor in der Karzerzelle die Schamhaare abrasiert, deshalb galt die Neugier der Zuschauer besonders ihren geröteten üppigen Schamlippen unter ihrem nackten Venusberg, auf dem einige Blutspuren von der ruppigen Rasur zeugten. Mit festen Griffen wurde das nackte Mädchen jetzt vor das Andreaskreuz gezerrt und mit weit gespreizten Armen und Beinen mit den Lederschlaufen an Armgelenken und Fussknöcheln festgebunden. Im Schnittpunkt der Kreuzbalken, genau hinter Danutas zierlichen Pobacken , befestigte dann eine der Nonnen ein kleines Lederpolster, durch das Danutas Becken nach vorne gedrückt wurde. Jetzt war für die Äbtissin, den Monsignore und alle Zuschauer der Blick frei, zwischen Danutas weit gespreizte Schenkel, auf den zartrosa schimmernen Ort ihrer baldigen Bestrafung.

Inzwischen hatten einige jüngere Nonnen einen irdenen Krug mit einem grossen Strauss frisch geschnittener Brennesseln auf den Fussboden zwischen Ihre nackten Beine gestellt. Klara, die Küchenvorsteherin und Amalia, eine der jüngeren Schulschwestern zogen die bereitgelegten schwarzen Lederhandschuhe über Ihre Hände und zogen die langen Stulpen über die Ärmel ihrer Kutten. Amalia nahm ein kräftiges Büschel Brennesseln aus dem Krug, während Klara mit beiden Händen und tief am Ansatz, Danutas rechte Brust ergriff.

Der gequälte Aufschrei Danutas war für die beiden Nonnen ein Zeichen dafür, dass Ihre Delinquentin ihre beginnende Ohnmacht überwunden hatte und als Klara mit brutalem Griff Danutas Brust zu quetschten begann, färbte sich die Brustwarze augenblicklich dunkelrot, wurde steif und der Warzenhof begann zu schwellen. Danuta schoss vor Schmerz und Scham Blut ins Gesicht und Ihre Wangen glühten bereits, als sie der erste Schlag des Brennesselbündels traf, mit dem Amalia genau auf ihre Brustspitze gezielt hatte. Stiche wie von tausend Nadeln rasten durch ihre rechte Brust und Tränen schossen ihr ins Gesicht. Dann folgte Schlag auf Schlag bis das Brennnesselbündel einen Teil seiner teuflischen Blätter verloren hatte. Gleich darauf legte sich Amalia ein neues Bündel zurecht und Klara ergriff Danutas linke Brust und die gleiche grausame Tortur lies die Novizin bis zur Atemlosigkeit schreien vor Schmerzen.

Kurze Zeit später waren Danutas beide Brustspitzen auf ihre doppelte Grösse angeschwollen und ihre Brustwarzen hatten sich in pralle dunkelrote Eicheln verwandelt. Mit kurzen Atemstössen kämpfte sie gegen den Schmerz an, aber ihre Peinigerinnen liesen ihr keine Zeit zum Verschnaufen. Klara ging jetzt an der linken Seite des Strafbockes in die Knie, wandte sich in der Hocke wieder ihrem Opfer zu und begann mit beide Händen Danutas kleine Schamlippen weit auseinander zu ziehen. Wieder ging ein Raunen durch die Menge und dann klatschte ein frisches Nesselbündel Amalias in die rosige Spalte Ihres jungfräulichen Opfers. Jetzt raste der brennende Schmerz durch Danutas Becken. Er traf sich mit dem Schmerz ihrer brennenden Brüste in Ihrem Bauch, der nun in extatischen Konvulsionen erbebte. Doch auch diese Schmerzen wussten die kenntnisreichen Nonnen noch zu steigern. Kaum war Danuta wieder etwas zu Atem gekommen, legte Amalia ihr Nesselbündel zur Seite, aus dem sie zuvor noch ein kleines einzelnes Blatt herausgerissen hatte. Sie rollte das Blatt zu einem kleinen Röhrchen zusammen und mit einem sadistischen Lächeln gab sie ihrer Folterschwester ein Zeichen. Die zog ihre Handschuhe aus und mit einer langsamen Bewegung, die der Menge den Atem stocken lies, griff sie jetzt zwischen Danutas Schenkel, ergriff die hellrot geschwollene Klitoris des gepeinigten Mädchens, zog ihr die Vorhaut weit zurück und entblöste dabei die zuckende Lustknospe ihres wimmernden Opfers. Über die schob nun Amalia das zusammengerollte Brennessel-Blatt und Klara zog ihr die Vorhaut wieder nach vorne. Ein tierischer Schrei aus Danutas weit geöffnetem Mund zeigte den Zuschauern, wie die Jungfrau nun jeden Stoss des männlichen Gliedes empfinden musste, das nun bald ihr Jungfernhäutchen zerreisen würde.

Zufrieden mit diesen Vorbereitungen befahl nun mit lauter Stimme die Äbtissin den beiden Folterschwestern den Büttel zu holen, der, zusammen mit seinem Gehilfen, im Vorraum des Refektoriums auf seinen Auftritt wartete. Die beiden kamen dann auch sogleich durch die grosse Flügeltüre und traten vor die Äbtissin und den Monsignore und verbeugten sich tief. Sie waren beide kräftig gebaute Männer um die dreissig Jahre. Beide hatten ihren Blick hinter schwarzen Halbmasken verborgen. Sie trugen beide ein knappes zweiteiliges Lederwams, dessen Weste ihre muskulösen Oberarme freiliess. Der kurze Lendenschutz glich dem eines römischen Legionärs und wurde mit einer Spange unter dem nackten Bachnabel zusammengehalten. Mit einer herablassenden Handbewegung erwiderte die Äbtissin den Gruss der beiden, erhob sich und sprach dann, mehr zu den Zuschauern als zu den Bütteln:

„Dem Profoss sei Dank, dass er Euch geschickt hat. Ein kurzes Wort noch zur Art der Bestrafung dieser Sünderin, danach lasst uns gleich mit ihrer schmerzhaften Entjungferung beginnen.“

Sie legte dem Büttel die Hand auf die Schulter und führte ihn vor sein schwer atmendes Opfer. Ein hasserfüllter Blick Danutas traf die Äbtissin, die völlig unbeeindruckt mit ihren Anweisungen fortfuhr:

„Du kannst sie überall anfassen, um Dich auf Deine Aufgabe vorzubereiten, aber ich empfehle Dir ihre geschwollenen Brüste besonders. Bevor Du Dich dann ihrer jungfräulichen Pforte näherst, tritt noch einmal zu mir, denn ich will das Gemächt aus der Nähe sehen, das ihr Jungfernhäutchen zerreissen wird.“

Während die Äbtissin wieder zu ihrem Lehnstuhl zurückging, trat der Büttel ganz nahe an sein Opfer und betrachtete ausgiebig ihren nackten und zitternden Körper. Dann neigte er seinen Kopf zu ihr, blickte ihr tief in die Augen und griff ihr gleichzeitig mit voller Kraft in die geschollenen Brüste. Wieder vernahmen die Zuschauer den tierischen Aufschrei der geqäulten Novizin. Dann begannen seine grossen Hände ihre brennende Brüste zu massieren, bis er zuletzt nur noch ihre übergrossen Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte. Danuta schrie jetzt aus vollen Lungen, nur unterbrochen von einem immer wiederholten:

„Neeeiiin, …. Neiiiin, …. Neeiin.“

Durch die Tränen hindurch, die ihr jetzt wieder in die Augen schossen, konnte Danuta nicht erkennen, das ihr Peiniger in die Brusttasche seines Lederwamses gefasst hatte und jetzt ein kleines Kantholz in der Hand hielt. Blitzschnell zog er mit seiner Rechten Danutas Unterkiefer nach unten und schob ihr das Holz wie eine Pferdetrense nach hinten zwischen die Zähne. Dort hielt er es mit beiden Händen fest, während er mit seiner hechelnden Zunge in ihren weit aufgesperrten Mund eindrang und sie zu einem brutalen Zungenkuss zwang, den sie ihm, wegen der Maulsperre mit dem Kantholz, nicht verwehren konnte. Er lies von ihr ab, presste ihr aber immer noch das Holz zwischen die Zähne und flüsterte ihr ins Ohr:

„Du wirst dabei singen Jungfer, verlass Dich darauf!“

Dann trat er zurück, betrachtete sie noch einen Augenblick und strich ihr fast zärtlich über ihre geschwollenen Schamlippen und dann trat er schnellen Schrittes vor die Äbtissin. Dort öffnete er die Schnalle seines Lendenschurzes, lies ihn zu seinen Füssen gleiten und streckte, unter dem bewundernden Raunen der Menge, sein mächtiges, von blauen Adern durchzogenes, pralles Glied der Äbtissin entgegen. Zum Erstaunen der Zuschauer ergriff die Äbtissin ohne Scheu seinen steifen, wippenden Penis und zog ihm langsam die Vorhaut zurück. Der Büttel grunzte vor Lust, dann griff die Äbtissin in die Falte ihrer Kutte und brachte einen schmalen silbernen Ring zum Vorschein, der an seiner Aussenseite mit geschliffenen Rubinen besetzt war. Vorsichtig schob sie dann den Ring über die schwellende Eichel des Mannes, bis er in der Furche zwischen Eichel und seiner zurückgeschobenen Vorhaut festsass. Mit einem grausamen Lächeln verkündete sie dann, erst zu Danuta und dann zur Menge gewandt:

„Büttel, mit diesem Schmuck an Deinem Glied wirst Du dafür sorgen, dass diese Sünderin mehr Schmerzen empfindet, als das gemeinhin bei Jungfrauen üblich ist. Und Dein Glied wird sie so bluten lassen, dass wir es alle sehen können! Jetzt präge Dir genau ein, was ihre Bestrafung von Dir verlangt: Du musst Dich unbedingt zurückhalten, auch wenn Du vor Lust tief in sie eindringen möchtest, nachdem Du ihr Jungfernhäutchen durchstossen hast. Halte mit dem Ring inne am Ort Ihrer Jungfernschaft und schinde sie mit kurzen Stössen an dieser empfindlichen Stelle bis sie vor Schmerzen zu singen beginnt. Dann lässt Du kurz von ihr ab, und zeigst der Menge ihr Blut auf Deinem Glied. Dann erst darfst Du Dir, nachdem Du sie bestraft und schmerzhaft zur Frau gemacht hast, Deine verdiente Befriedigung in ihrem blutenden Schoss holen. Danach werden der Monsignore und ich ihr einige Male schmerzhaft zwischen die Schenkel fassen, um uns davon zu überzeugen, dass sie ihre Jungfernschaft auch wirklich verloren hat. … Geh jetzt und lass die Sünderin büssen!“

Der Büttel nickte mit dem Kopf, murmelte ein

„So soll es geschehen“

und lief langsam auf sein Opfer zu. Trotz seiner bedächtigen Schritte wippte sein steifes Glied vor Begierde. Die glitzernden Tropfen, die auf seinem kurzen Weg bis zum Strafbock aus seiner Eichel perlten, zeigten der Menge, dass er im Gegensatz zu seinem Opfer bereit war. Danuta aber konnte den Anblick seines lebendigen Folterinstrumentes, das sie jetzt gleich zerreissen würde, nicht länger ertragen. Voll Abscheu drehte sie ihren Kopf zur Seite, um ihrem Peiniger nicht auf den Penis und schon garnicht in die Augen sehen zu müssen. Von der Menge ganz unbemerkt, war indessen der Gehilfe des Büttels hinter das Kreuz getreten. Mit harten Griff nahm er jetzt Danutas Kopf in seine grossen Pranken und zwang ihren Blick geradeaus auf ihren Peiniger. Danuta schloss die Augen. Aber auch das half ihr nicht. Blitzschnell umfasste jetzt der Gehilfe Danutas Brüste von hinten und bohrte ihr seine Fingernägel tief in die geschwollenen Brustwarzen. Danuta öffnete ihre Augen wieder und dann hallte aus ihrem weit aufgerissenen Mund ein Schrei voll Protest und Verzweiflung durch den Saal. Der Schmerz in ihren Brüsten liess erst nach, nachdem sie bereit war, über ihren Bauch nach unten zu blicken. Dort begann jetzt ihr Peiniger damit, die Arme ausgebreitet wie ein Tänzer und sein geschmücktes Glied obszön nach vorne gereckt, ihre Schamlippen mit den scharfen Kanten des Rubinrings auseinanderzudrängen. Der kaum verklungene Schmerz der Nesseln und die Angst vor einem Schnitt durch die Edelsteine durchpflügten jetzt ihren rosafarbenen Lustgarten und liessen ihren Bauch bis zum Zwerchfell erbeben. Das war ein Zeichen für den Büttel und seinen Gehilfen, die dies schon bei so manchem jungen Hexlein erlebt hatten. Die Angst drückt allen Jungfern auf die Blase, das wussten die beiden. Der Gehilfe reichte deshalb dem Büttel den irdenen Krug, aus dem die Nonnen zuvor die restlichen Brennesseln entfernt hatten. Der hielt ihn Danuta zwischen die Schenkel und drückte ihr dabei mit der Faust fest auf die Blase. Dann zischte er ihr ins Gesicht:

„P*ss jetzt, Jungfer, sonst schwemmst Du mir während Deiner Entjungferung das Blut von der Eichel und bringst die Zuschauer um ihr Vergnügen!“

Willenlos liess Danuta geschehen, was sie nicht mehr verhindern konnte. Ein kräftiger Strahl wurde zur Fontäne in ihrem Lustgarten und die versickerte dann im grossen Bauch des irdenen Kruges. Als sie ihre Blase geleert hatte, stellte der Büttel den Krug zu Boden und sagte mit einem teuflischen Lächeln zu ihr:

„Glaube nur ja nicht, Jungfer, dass Du’s jetzt leichter hast, weil Du dort unten feucht bist, wo Dein Häutchen auf mich wartet. Ich will Dich dort ganz trocken fühlen, wenn ich Dir die Jungfernschaft stosse.“

Dann nahm er das Tuch, das ihm sein Gehilfe reichte, trocknete sie sorgfältig zwischen ihren zuckenden Schamlippen und nahm ihr damit die letzte Hoffnung auf ein Quäntchen weniger Schmerz.

Ein Raunen ging jetzt durch die Menge, ein unruhiges Scharren von Füssen, alle Zuschauer im dicht gedrängten Rund des Saales versuchten einen freien Blick zu finden auf das, was jetzt unmittelbar bevorstand.

Der Büttel blickte jetzt Danuta fest in die Augen während seine Hände langsam über ihre Brüste nach unten wanderten, bis sie zwischen ihren Schenkeln angekommen waren. Dann beugte er seinen Oberkörper nach hinten und schob sein Becken nach vorne, sein beringter Penis vibrierte jetzt vor Erregung und näherte sich wie eine Lanze seinem erstarrenden Opfer. Mit seinen harten Fingern zog er dann unbarmherzig Danutas Schamlippen auseinander und presste seine geschwollene Eichel in ihre brennend rote Öffnung. Mit kurzen tastenden Stössen bahnte er sich seinen Weg bis zum Widerstand ihres Häutchens und als er dort angekommen war drehte er den Kopf zur atemlos wartende Menge. Er suchte den Blick der Äbtissin und als die ihm mit erregter Simme zurief:

„Stoss sie jetzt, Büttel!“

drehte er seinen Kopf wieder Danuta zu und schaute ihr mit einem sadistischen Lächeln in die Augen. Danutas Mund öffnete sich und in Erwartung des Schmerzes schloss sie für einen Augenblick ihre tränenfeuchten Lider.

„Aaaaaauuuuuuuuuiiiiiiiii“

und wieder tanzte ihre Zunge zwischen den halb geöffneten Lippen, als dann der Büttel mit einem einzigen kräftigen Stoss ihr Jungfernhäutchen zerriss. Er hielt inne, dann entlies er blitzschnell ihre Schamlippen aus dem harten Griff seiner Finger und verkrallte sich in ihre geschwollenenen Brüste. Der Nesselschmerz lies ihr wieder Tränen in die Augen schiessen, die jetzt schreckgeweitet geöffnet waren. Trotz des Schmerzes den sie verspürte, empfand sie noch intensiver ein tiefes Gefühl von Ohnmacht, gefesselt an Händen und Füssen, den Eindringling in Ihrem Körper erdulden zu müssen. Der streckte jetzt seine Arme von sich und fest an ihre Brüste geklammert, begann er sie nach den Anweisungen der Äbtissin zu schinden. Er presste, grunzend vor Begierde, seine Eichel weiter in ihre enge Vagina, bis der Ring vor seiner Vorhaut den Ort ihres Jungfernschmerzes erreicht hatte. Dann begann er sie in schneller Folge zu stossen. Schon mit den ersten kurzen Stössen hatten die scharfkantigen Edelsteine die zarten Ränder ihres zerrissenen Jungfernhäutchens aus der zarten Haut ihrer Lustgrotte geraspelt und die arme Sünderin begann aus dem tiefsten Inneren ihrer gläubigen Seele in den höchsten Tönen zu flehen:

„Ihr Heiliiiiiigen heeeelft! Agathe hiiiiiielf, hiiiiielf, hiiiiiielf ………“

Und in einem anschwellenden Chor begann die Menge den Kanon:

„Lass sie bluten, bluuuten, ……. bluuuten, ………. bluuuuten …….“

im Takt der Stösse, mit denen der Büttel jetzt ihr Becken erbeben liess. Der Ring zeigte alsbald seine grausame Wirkung. Danutas Blut rann über den Penis ihres Folterers und dann an ihren Schenkeln entlang. Der Büttel hielt zufrieden inne, dann lies er von seinem wimmernden Opfer ab, zog seine Penis aus ihrer blutenden Scham und zeiget der Menge mit Stolz sein blutüberströmtes Folterwerkzeug. Dann winkte ihn die Äbtissin zu sich. Sie hatte ein seidenes Tuch in den Händen, mit dem sie Danutas Blut von seinem Penis wischte und ihm dabei gleichzeitig den Ring von der Eichel zog. In das Tuch, so konnten die Zuschauer in der Nähe der Äbtissin erkennen, war Danutas Name und das Datum ihrer Bestrafung eingestickt.

Befreit von dem Ring, der das Blut in seiner Eichel gestaut hatte, schwoll der Penis des Büttels noch mächtiger an als zuvor und mit dem Grunzen eines wilden Ebers stürzte er sich ein weiteres Mal auf sein Opfer, um sich mit wilden Stössen in ihre blutende Jungfernwunde die erlösende Befriedigung seiner Lust zu holen. Danutas Schmerzensschreie mischten sich wie zu einem Akkord mit dem Lustschrei des Büttels, als der sich kurz darauf mit seinem heissen Spermaschwall in ihren geschändete Leib ergoss. Gleich darauf legte der Gehilfe dem Büttel einen bereitgehaltenen Umhang über die Schultern und dann verliesen sie beide mit einer tiefen Verbeugung in Richtung der Äbtissin und des Monsignore den Raum.

Noch benommen von dem grausamen Schauspiel, das sie gerade erlebt hatten, begannen die Zuschauer mit den Füssen zu trampeln. Das anschwellende Dröhnen weckte Danuta aus der Agonie, in die sie Schmerz und Verzweiflung gestürzt hatten und dann vernahm sie den Spott, den ihr die Zeugen ihre Entjungferung nicht ersparten:

„Schande … Schande … Schande!“

skandierten die unbarmherzigen Klosterinsassen und Danuta schloss ihre Augen.

Die Äbtissin und der Monsignore erhoben sich jetzt von ihren Plätzen und die Stimmen der Zuschauer verstummten sogleich. Schwester Klara trat mit einer Schale, gefüllt mit scharfem Essig, zu ihnen und die Äbtissin und der Monsignore tauchten ihre Hände in diese Schale. Dann traten sie zu der, vor Schmerzen und Scham geschüttelten, Novizin und der Monsignore zog ihr kräftig die gepeinigten Schamlippen auseinander. Die Äbtissin hatte inzwischen ein Tuch mit Essig getränkt und begann damit das Blut aus Danutas Scham zu wischen. Ein markerschütternder Schmerzensschrei der gepeinigten Sünderin lies die Zuschauer aufschrecken. Die Äbtissin aber tauchte mit eiskaltem Blick ihre Hände nochmals in die Schale und fuhr dann mit zwei Fingern ihrer Rechten tief in die gerade entjungferte Vagina ihres bebenden Opfers und nickte dann zufrieden dem Monsignore zu. Auch der kümmerte sich nicht um Danutas anhaltende Schmerzensschreie und fuhr ihr ebenfalls mit einer drehenden Handbewegung an den Ort ihrer schmerzlichen Entjungferung. Bevor er wieder von ihr abliess, grub er zu allem Überfluss seine Fingernägel fest in ihren geschwollenen Kitzler und zog ihr das blutig gewordene Brennesselblatt unter ihrer Kitzler-Vorhaut hervor. Dann nickte auch er zufrieden und die Äbtissin gab den Schwestern die Anweisung Danuta loszubinden und in den Karzer zurückzubringen.

Tief beeindruckt vernahmen die Klosterinsassen dann noch einige ermahnende Worte des Monsignore über das Wesen der Sünde und ihren allgegenwärtigen Förderer, den Teufel, dann gingen sie gesenkten Hauptes ihrer Wege.

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 5/5 (bei 2 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von lupus2000 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community