BRENNNESSEL-SELBSTVERSUCH

Grenzen erkennen und überschreiten.

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Veröffentlicht am 26. Juni 2021

Na gut der Selbstversuch war nicht wirklich geplant, es begann bei einem Spaziergang zu unseren Parkplätzen. Am Wegesrand wucherten Brennnesseln und irgendwie bekam ich die Idee es auszuprobieren. Verstohlen blickte ich mich um, und als ich keinen anderen Spaziergänger sah, bückte ich mich zu einer Pflanze. Vorsichtig brach ich sie nah der Wurzel ab.

Mit dem Stängel in der Hand zögerte ich erst. Meine bisherigen Bekanntschaften mit diesen Pflanzen bewegten sich im Hand- bzw. Wadenbereich. Aus meinen Erinnerungen war es ein recht heftiger Schmerz, der erst nach und nach wieder verschwand.

* Susi zog sich den jungen Zweig aber freiwillig über ihren Bauch! *

Zweifelnd blickte ich mich um, noch hatte ich keinen Zuschauer. Und wenn doch, was würde er von mir denken, wenn er mich hier mit dem Unkraut in der Hand sehen würde? Instinktiv wollte ich die Brennnessel verbergen, hob mein T-Shirt ab und schob sie unter den Stoff.

AAAAAUUUUUAAAAA.

Die ersten Sekunden brannte es fürchterlich, doch danach begann ein komischer Prozess in meinem Körper. Nachdem ich den ersten Schmerz gefühlt hatte, wollte ich mehr und so rieb ich die Pflanze mit dem T-Shirt solange über meinen Bauch, bis kein neuer Schmerz kam.

Warum ich mich so verhielt, weiß ich nicht genau, ich kann es mir nur so erklären:

Mit dieser Brennnessel hatte ich eine sexuelle Fantasie ausgeführt und mein Körper fühlte dem Schmerz als eine sexuelle Handlung, also positiv erregend. Bestärkt wird diese Vermutung durch einige Anzeichen, die ich normal nur bei sexueller Erregung habe, sowie ein Drücken im Brustkorb und das Kribbeln zwischen den Beinen.

Zurück zum Spaziergang. Verstohlen zog ich den zerdrückten Zweig wieder raus und warf ihn ins Gebüsch. Zurück blieb ein leichter Schmerz und – dieses Kribbeln zwischen den Beinen. Geschwind lief ich heim, um mich im Spiegel zu betrachten.

Zuhause konnte ich es nicht abwarten und zog schon im Flur mein Shirt aus. Die anfängliche Freude über die gebliebenen roten Punkte wurde schnell von meinen Erwartungen getrübt. Es tat ja gar nicht mehr weh und durch den BH hatte meine Brust nichts abbekommen.

Das musste ich ändern! Der BH flog in die Ecke und ich zog mir ein enges, bis zum Hals geschlossenes T-Shirt an. Ohne weiter nachzudenken, lief ich zu dem Weg zurück und schaute mich um. Da ich keinen sah, pflückte ich gleich sechs lange Ruten und schob sie, ohne zu zögern in der ganzen Länge unter mein Shirt.

Ein heftiger Schmerz erreichte mich, aber irgendwie war er schön. Um meine Hände freizubekommen, klemmte ich die Stängel in meinen Hosenbund. Erst vorsichtig, später recht fest strich ich über mein T-Shirt und drückte immer mehr schmerzende Blätter auf meine Haut.

Wie auch immer, ich konnte nicht genug davon bekommen und brach weitere Brennnessel ab. Kaum noch auf die Umgebung achtend, wurden die Ersten unter meinem Hemd ersetzt und dabei fielen ein paar Blätter in meine Hose. Bei mir war kein Halten mehr, wie unter Zwang steckte ich mir auch ein Büschel in die Hose und ärgerte mich über den schützenden Slip.

Gerade noch rechtzeitig sah ich einen Nachbar um die Ecke biegen. Schnell stellte ich meine Handlungen ein und spielte ein gemütliches Bummeln in der Abendsonne vor. Zum Glück merkte der Nachbar nichts, so ich ging einfach weiter, mit den Brennnesseln unter meiner Kleidung.

An der nächsten Ecke versuchte ich die Pflanzen in meinen Schlüpfer zu drücken, und da sie schon ausgelutscht waren, mussten neue Blätter her. Einige Male tauschte ich die Nesseln aus und lief zum Schluss hocherregt nach Hause. Vor dem Spiegel zog ich mich ganz aus, betrachtete die an mir klebenden matschigen Reste und vor allem meine rötliche, mit weißen Pusteln überzogene Haut.

Dieser Anblick machte mich glücklich, und nachdem ich ein paar Selfies gemacht hatte, tauchten meine Finger in eine auslaufende Spalte. Etwas befingerte ich mich, doch kurz bevor die Erlösung kam, stoppte ich. Den ganzen Abend betrachtete ich mich immer wieder im Spiegel und schwebte auf Wolke sieben.

Am nächsten Morgen hatte sich die Erregung gelegt und der Schmerz marterte mich unbarmherzig. Selbst an meinen Händen brannte es wie früher nach einem Kontakt mit Brennnesseln. Etwas verwunderte es mich schon, denn am Vortag hatte ich an den Händen nichts gefühlt. Irgendwie war dieser Schmerz bei meinem Spiel ausgeblendet.

Da meine ganze Vorderseite dunkelrot angelaufen war, musste ich trotz warmen Wetters hochgeschlossen zur Arbeit gehen. Die Erregung hielt sich tagsüber in Grenzen, vor allem den ewigen Juckreiz fand ich besonders schlimm. Doch als ich nach der Heimfahrt wieder an den Weg vorbeiging, blickte ich ehrfürchtig auf die verbliebenden Brennnesseln.

Diese von allen verhassten Pflanzen hatten mich aufgegeilt und mir eine tiefe sexuelle Genugtuung verschafft. Streng betrachtet hatten sie Sex mit mir, ja sie hatten meine Liebe verdient und ich beschloss, mich ihnen weiter auszusetzen.

Zunächst wollte ich aber meine Haut heilen lassen, doch schon in der folgenden Woche hielt ich es nicht mehr aus. Zu sehr erregte mich der Anblick der mächtigen Pflanzen auf dem Weg zwischen dem Parkplatz und meiner Wohnung.

Von meiner ersten Aktion gelernt entschied ich, meinen Jumpsuit anzuziehen und auf die Unterwäsche zu verzichten. Um bei der Nachbarschaft nicht aufzufallen, wollte ich so zu tun, als wolle ich joggen. Die entgegenkommenden Nachbarn ließen sich auch täuschen, bzw. machten ihre hämischen Kommentare über meinen Sportdress, sie nannten ihn immer Strampelanzug. Hinter dem Parkplatz wurde es aber ruhig, und da es nach zwanzig Uhr war, traf man keinen mehr auf dem Weg.

Nach zweihundert Metern hielt ich das erste Mal an und schaute mich um, ich war alleine. Nein ich war nicht ganz alleine, neben mir wucherten die geliebten Pflanzen. Vorsichtig brach ich einige Stängel ab, bis ich den Bund gerade umfassen konnte. Es folgte ein Sicherheitsblick, ich war immer noch unbeobachtet.

Die nächsten Handlungen liefen in einem fest vorgenommenen Schema ab:

1.Reißverschluss bis zum Bauchnabel öffnen.

2.Pflanzenbund bis zum Schritt in die Hose stecken.

3.Pflanzen oben auseinanderfächern.

4.Reißverschluss bis zum Hals schließen und somit die tyrannisierenden Blätter auf meine Haut drücken.

Ja scheiße tat das Brennen weh und hätte ich den Ablauf nicht fest geplant, hätte ich es nicht geschafft.

Mit liefen die Tränen, vor Verzweiflung hopste ich auf der Stelle und verstärkte damit noch den Schmerz. Erst Minuten später hatte ich es überwunden und zum Glück kam in der Zeit kein Spaziergänger vorbei. Stolz war ich auf mich, wieder hatte ich diese masochistische Grenze überschritten.

Langsam ebnete der Schmerz ab und um die Wirkung an meiner Brust wieder zu erlangen, öffnete ich den Reißverschluss unten. Schnell waren die Stängel wieder gebündelt und mit ein paar gezielten Auf- und Abwärtsbewegungen erzeigten die Pflanzenspitzen wieder den Horrorschmerz an meiner Brust.

Während die eine Hand mit dem Bund beschäftigt war, suchte die andere meine Scheide und so nass, wie sie sich anfühlte, lechzte sie bestimmt auch nach der Qual. Schnell bückte ich mich, brach hastig ein paar Stiele ab und schob sie zwischen meine Beine.

Durch meine verkrampfte Haltung erreichte ich aber nicht die gewünschte Wirkung. Zwar erzeugten die Nesseln auf meinem Schambein das Brennen, aber an meinem Schlitz kamen sie nicht, sondern rutschten an ihr vorbei in mein Hosenbein.

Hastig schnappte ich nach weiteren Brennnesseln, diesmal zog ich aber den Hosenzwickel runter, ging breitbeinig in die Hocke und schob das Bündel von unten in meinen Schritt.

Oh Scheiße, diesmal bekamen meine Schamlippen einiges ab, ein Teil strich auch an meinen Anus vorbei in meine Poritze. Das war wieder Zuviel für mich, doch bevor ich die Marterpflanzen entfernen konnte, schloss ich den Reißverschluss. Zappelnd wartete ich, bis ich es wieder ertragen konnte.

Das Klimpern eines Hundehalsbandes ließ mich aufschrecken, und ehe sein Herrchen um die Ecke bog, hatte ich mich wieder gefangen. Leicht breitbeinig und stocksteif ging ich weiter. Zum Glück war man sich hier unbekannt und so beachtete er mich nicht weiter. Bei mir gingen aber die Alarmglocken an, auf diesem Weg war es für solche Spielchen zu gefährlich.

So beschloss ich, noch eine kleine Runde zu gehen und den Jumpsuit erst Zuhause wieder zu öffnen. Auf meinem Weg kam ich an eine richtig verwilderte Stelle vorbei, auf der neben einigen dornigen Pflanzen auch meterhohe Brennnesseln wuchsen. Das war es doch, meine Fantasie spielte mit mir verrückt.

Wenn ich da ohne schützenden Stoff durchlaufen würde, wäre ich den Pflanzen ausgeliefert. Wenn ich einmal innerhalb des Bereiches war, könnte ich mich nicht mehr wehren. Die Brennnesselblätter würden über jede Körperstelle streifen und ihre Spuren hinterlassen. Vielleicht sollte ich dann noch in die Hocke gehen und weiterkriechen.

* Genauso wie bei Susi würden die Dornenranken rote Streifen an meinen Armen, Beinen und vor allem an meiner Brust hinterlassen. *

Mein Entschluss stand fest, nur hier und heute ging es nicht. So was musste ich vorplanen, in Abgeschiedenheit und mit Fluchtplan. Wenn mich dabei einer erwischt, der steckt mich doch glatt in die Klapse.

In Gedanken lief ich weiter. Dabei rutschten die Ruten nach und nach in meine Hosenbeine. Von ihnen gingen auch keine Schmerzen mehr aus, zwar brannte die Haut noch etwas, aber der Kick fehlte. Mittlerweile war ich weit von den Häusern entfernt und so riskierte ich einen neuen Versuch.

Am Seitenstreifen hatte jemand das Gebüsch beschnitten, sodass dort nur kleine Pflanzen waren. Deshalb beschloss ich, die frischen Triebe vorsichtig zu pflücken und einfach von oben in meinen Anzug zu stopfen. Beim Öffnen des Reißverschlusses rutschten die restlichen Ruten auch in die Hosenbeine und machten Platz für den Nachschub.

Holla, japste ich, als diese jungen scharfen Nesseln über meinen Brüsten rutschten, so frisch waren sie wesentlich schmerzhafter. Ungeachtet der Schmerzen brach ich Stiel für Stiel ab und steckte die Blätter in meinen Ausschnitt. Nach und nach strichen sie schmerzhaft über meinen Bauch und sammelten sich an meinem Venushügel. Erst als ich oben nichts mehr nachschieben konnte, stoppte ich und schloss den Reißverschluss.

Vorsichtig richtete ich mich auf und ging behutsam nach Hause. Durch diesen sanften Druck rieben die Blätter auf dem ganzen Weg an meiner Haut und die meisten Brennhaare konnten ihre tyrannische Wirkung erzielen. Besonders schlimm wurde es, wenn ein Zweig auf den Zwickel lag und sanft gegen meinen Kitzler rieb.

Kurz vor dem Parkplatz stoppte ich noch mal, da es inzwischen dämmerte und ich keine Nachbarn mehr erwartete, pflückte noch ein paar Ruten für Zuhause. Leise schlich ich mich in meine Wohnung und legte den Bund auf meinen Garderobenschränkchen.

Erst wollte ich meine Blessuren betrachten und legte den Anzug ab. Diesmal achtete ich darauf, dass alle Pflanzenreste in dem Jumpsuit blieben. Vor dem Spiegel huschte ein Strahlen in mein Gesicht. Heute hatte ich ganze Arbeit geleistet. Meine ganze Haut war rot angelaufen und mit weißlich schimmernden Quaddeln übersät. Schnell dokumentierte ich mein Aussehen mit dem Handy und freute mich über die geilen Aufnahmen.

Anschließend strich ich vorsichtig über die geschundene Haut und der Kontakt mit meiner Hand verstärkte den lustvollen Schmerz. Eine wahnsinnige Erregung hatte mich gepackt, immer fester griff ich zu und statt vor Schmerz zu weinen, merkte ich wie eine Hitzewelle mich erreichte. Meine Hand am Kitzler kickte mich dann weg.

Lange lag ich nicht am Boden, doch jetzt nach meiner Erlösung tat alles nur noch entsetzlich weh. Meine Hände brannten und meine Vorderseite glühte vor Schmerz. Was hatte ich bloß getan?

Hecktisch lief ich in die Dusche und wollte die Säure abwaschen. Unter Wasser bekam ich eine leichte Linderung, doch nach dem Abtrocknen war es schlimmer denn je. Hilflos legte ich mich auf die Bettdecke, und während ich mich in den Schlaf weinte, beschloss so was nie wieder zu machen.

Lange hielt meine Reue nicht, zwar quälte ich mich im hochgeschlossenen T-Shirt auf der Arbeit, doch schon auf dem Heimweg schielte ich ehrfürchtig zu den barbarischen Pflanzen. In meinem Flur sah ich gleich die Reste meines gestrigen Ausfluges. Neben meinem Jumpsuit lag das Reservebündel. In meinem Schmerz hatte ich es nicht mehr beachtet. Heute hingen die meisten Blätter matschig an dem Stängel und hatten keine Kraft mehr mir wehzutun.

Im Nachhinein müsste ich meinen Text in der Geschichte korrigieren. Sicher ist es schmerzhaft aus Brennnessel eine Decke zu flechten, wenn sie allerdings fertig ist, sind die Blätter matschig und die Brennhaare wirkungslos. Susi hatte zwar unangenehm in dem Gestrüpp gelegen, nur die Quaddeln kamen nicht vom Schlaf im Brennnesselbett. Ich werde es aber nicht verändern, denn die wenigsten denken über den biologischen Ablauf nach und so klingt es wesentlich besser.

Zurück zu meiner Wohnung, die kraftlosen Pflanzenreste entsorgte ich im Mülleimer und meinen Jumpsuit packte ich in die Waschmaschine. Vorerst hatte ich genug von den Tyrannen. Überall an meinen Körper juckte es entsetzlich und im Spiegel betrachtet, war ich überzogen von vielen kleinen roten Stippen. Die folgenden Abende verkroch ich mich auf mein Sofa und kuschelte mich in eine weiche Decke.

Anfangs konnte mich der Fernseher gut ablenken, aber immer öfter waren meine Gedanken bei den Brennnesseln. Solange die roten Pusteln auf meiner Haut noch juckten, waren diese Gedanken noch ablehnend, doch anschließend bröckelte diese Einstellung und es entstand so eine Sehnsucht.

Sehnsucht – Sucht? War ich jetzt süchtig?

Haben die Giftstoffe eine abhängig machende Wirkung? Im Internet las ich einiges über diese Brennnesseln und fand nichts über atropinhaltige Inhaltsstoffe.

ABER,

bei meiner Recherche landete auf verschiedenen Sexforen und jeder der einmal Lust durch Brennnesseln erlebt hatte, wollte weitermachen. Also scheinen sie eine psychische Abhängigkeit auszulösen. Wie las ich es: Die Ausschüttung von Neurotransmitter wie Dopamin, Adrenalin und Endorphinen lösen im Körper einen stimulierenden Zustand aus. Somit wird die Berührung der Brennhaare mit den Geschlechtsteilen im Gehirn als Belohnung gespeichert.

Genug von dem Fachchinesisch, wenn ich doch sowieso schon abhängig bin, dann brauche ich mich auch nicht mehr dagegen wehren. Die Tyrannen hatten mich doch sowieso schon in der Hand und riefen mir jedes Mal, wenn zu meinem Auto ging zu: Lass dich von uns streicheln.

Draußen dämmerte es schon und aus der Nachbarwohnung hörte ich ein Fußballspiel. Ich könnte doch unbemerkt ein paar Blümchen pflücken. Flink huschte ich zum Weg und suchte ein paar hellgrüne blütenlose Pflanzen aus. Bei meiner letzten Tour hatte ich festgestellt, dass genau diese jungen Triebe die meisten Schmerzen bereiteten. Ehe ich einen Nachbarn traf, war ich schon wieder in meiner Wohnung und stellte meine Errungenschaft in eine Blumenvase. Auf dem Wohnzimmertisch sah dieser Busch richtig schick aus, vielleicht sollte ich mir ein paar Ableger im Blumenkübel züchten.

Morgen vielleicht, erst verlangte mein Körper ein Streicheln von den Blättern. Um mich zur Ruhe zu zwingen und nicht ungeduldig schon am Anfang alle Brennhaare zu zerstören, zog ich mich erst aus. Diesmal wollte ich mit einzelnen Blättern nur meine empfindlichsten Körperstellen behandeln und so zog ich mir OP-Handschuhe an. Vorsichtig pflückte ich ein großes Blatt ab und hielt die Blattoberseite vor meine linke Brustwarze.

Ein Kribbeln zog durch meinen Körper und die Brustwarzen richteten sich auf. Noch hatte die linke Warze das Blatt nicht berührt, das kam jetzt, aber mit einem stechenden Schmerz. Pansch wich ich zurück, so heftig war es draußen nicht, oder hatte ich dort nicht diese empfindliche Stelle getroffen. Gezielt führte ich das Brennnesselblatt erneut an meine Warze, versteifte mich, bis ich das tierische Brennen überwunden hatte, und rieb das Blatt solange über meinen Nippel, bis jede Stelle von ihm berührt war, Blattober- und Unterseite.

Damit war aber auch meine Beherrschung vorbei. Jammernd hopste ich um den Tisch, legte schützend die Handfläche auf die schmerzende Stelle und lief panisch in Bad um sie abzuwaschen, diese peinigende Säure loszuwerden.

Bis zum Bad hatte ich den Schmerz aber verpackt und sah im Spiegel eine knallrote angeschwollene Brustwarze, die dabei noch knochenhart war. Dazu stellte ich Bad etwas Weiteres fest, zwischen meinen Beinen hatte sich wieder ein Feuchtgebiet gebildet und so schlimm war der Schmerz doch gar nicht.

Die rechte Brustwarze brauchte auch eine Behandlung, nur diesmal vor dem Spiegel. Schnell holte ich ein frisches Blatt und berührte die rechte Warze genauso vorsichtig, wie die Erste. Auch der Schmerz erreichte mich genauso, nur diesmal vorbereitet und mit Blick auf mein Spiegelbild. Einfach nur geil, vielleicht finde ich ja jemanden, dem so einen Gesichtsausdruck bei mir gefällt.

Nachdem beide Brustwarzen brannten, wollte ich meine Schamlippen und meinen Kitzler behandeln. Dafür setzte ich mich breitbeinig aufs Sofa und stellte beide Füße auf den Tisch. Viel weiter brauche ich darauf nicht eingehen, denn es war enttäuschend. Durch mein auslaufendes Scheidensekret konnten die Brennnesseln nicht wirken und so ließ ich es bei dem Versuch.

Andere Hautstellen wollte ich verschonen, um am nächsten Tag nicht so entstellt auszusehen. Für mein Gefühlsleben reichten auch die immensen Schmerzen der Brustwarzen und bis zum Schlafengehen bekamen sie noch zweimal dieses geile Stechen. Damit hielt ich mich den ganzen Abend auf einen hohen Erregungslevel, dabei vermied ich aber bewusst, mir die Erleichterung zu verschaffen. Den Katzenjammer mit den Schmerzen, die ich befriedigt nicht mehr ertragen konnte, wollte ich nicht noch einmal erleben.

Am nächsten Morgen wachte ich mit knochenharten Nippeln auf, die extrem empfindlich waren. Auch schien es mir, als wären sie größer geworden und an dem Morgen drückten sie sich sogar deutlich durch den BH. Jede kleinste Berührung löste in mir ein Gefühlssturm aus. Konzentrationslos verbrachte ich meinen Tag im Büro.

Meine ganzen Gedanken waren nur noch den hochgewachsenen Brennnesseln beschäftigt und wie ich mitten durch dieses Feld gehe. Immer wieder griff ich an meine Brust, drückte die empfindlichen Knospen und genoss den stechenden Schmerz. Zu Feierabend stand fest: Ich werde es tun.

Noch bevor ich das Büro verließ, reichte ich für die folgende Woche einen Tag Urlaub ein. Das Ganze sollte in einem entfernten Wald stattfinden und in der Woche waren weniger Wanderer unterwegs. Den Wald, bzw. dem passenden Parkplatz hatte auch schon ausgesucht. Den abgelegenen Parkplatz hatte mir ein Ex für ein ausgeprägtes Liebesspiel unter freiem Himmel gezeigt und dort habe ich noch nie ein anderes Auto gesehen.

Am Wochenende durchstreifte ich den Wald und suchte einen abgelegenen Nebenweg. Nach endlosem Suchen fand ich den zugewucherten Eingang zu einer Lichtung. Der war noch nicht einmal weit vom Parkplatz entfernt und ich war bestimmt schon dreimal an ihm vorbeigelaufen. Sorgsam umrundete ich die Lichtung und fand keinen anderen Eingang, also die ideale Stelle für meinen Versuch.

Beschwingt fuhr ich nach Hause und plante den genauen Ablauf. Es gab einiges vorzubereiten, um meinen Rückweg zu sichern. Zusätzlich baute ich aber auch eine Falle ein, um mich an einem vorzeitigen Abbruch zu hindern.

Mittwochs war es soweit, um zehn Uhr ging ich zu meinem Auto. Es war schon drückend warm und die Sonne brannte vom Himmel. Der Wetterbericht hatte neunundzwanzig Grad angekündigt. Deswegen hatte ich zwei Flaschen Wasser im Rucksack. Zusätzlich hatte ich noch eine Leinentasche mit meinem Jumpsuit im Gepäck. Den brauchte ich für den Rückweg, denn mein recht freizügiges Minikleid würde zu viele Stellen von meinem Körper zeigen.

Wie erwartet war der Parkplatz leer. Sorgfältig versteckte ich meine Papiere und die Haustürschlüssel unterm Sitz. Der Autoschlüssel fand seinen Platz hinter meiner Tankklappe. Damit war meine Flucht gesichert, selbst wenn ich alles verlieren würde, ich könnte immer noch nackt zum Auto laufen und nach Hause fahren.

Einmal zögerte ich noch, doch die Erregung beherrschte mein weiteres Handeln. Bevor ich weiterging, griff ich mir zwischen die Beine und fühlte meine nasse Scham. Es war schon recht waghalsig in dem kurzen Kleid ohne Unterwäsche rumzulaufen. Hier war es aber genau das Richtige, Zuhause hätte es ins Auge gehen können.

Nun denn, mit dem kleinen Rucksack in der Hand ging ich los und erreichte kurz darauf den Eingang zu meiner Lichtung. Um auf den Weg zu kommen, musste ich einige dornige Brombeeren zur Seite drücken, dennoch kratzten ein paar über meine Beine. Die Kratzer fand ich nur als Vorgeschmack, aber ich war mir sicher, dass mir keiner per Zufall folgen würde.

Auf den folgenden Metern wuchsen einige Sträucher und nach einem Bogen sah ich einen sehr breiten Streifen mit meterhohen Brennnesseln. Ehrfürchtig blickte zu diesen quälerischen Pflanzen, die werden gleich über mein Schicksal entscheiden.

Der weitere Weg war nicht so zugewuchert wie der Anfang, deswegen wollte ich ihn bis zum Ende abgehen. Nach einigen Metern änderte es sich aber wieder, zunächst wurde er enger und endete an einem umgestürzten Baum, der von einer dichten Dornenhecke umrankt war. Ich hatte meinen Platz gefunden, hier wird mich keiner überraschen.

An dem Brennnesselfeld zog ich mir das Kleid über den Kopf und verstaute es im Rucksack. Meine Schuhe wollte ich anbehalten, um weglaufen zu können. Ein kurzer Blick auf mein Handy zeigte mir, wir hatten elf Uhr fünfunddreißig. Nachdem ich es in die Tasche zurückgeschoben hatte, entnahm ich ihr eine der Wasserflaschen und verschloss den Reißverschluss.

Mit beiden Händen an der Tasche sammelte ich mich.

Wie konnte ich einen vorzeitigen Abbruch verhindern?

Was hatte ich mir vorgenommen?

Der Wecker in meinem Handy war auf siebzehn Uhr gestellt. Danach würde er sehr laut klingeln, und zwar solange bis irgendwer es wieder stoppt. Stundenlang und irgendeiner wird es hören. Damit es kein Fremder hörte, musste ich es selber ausschalten und dafür musste ich es in der Hand halten.

Wenn nun der Rucksack mitten in den meterhohen Brennnesseln liegen würde, gab es für mich keine andere Rettung mehr, dann müsste ich mich ihnen ungeschützt ausliefern.

Noch bevor ich einen Rückzieher machen konnte, warf ich den Beutel mehrere Meter weit ins Gestrüpp und konnte hinterher nicht mal genau sagen, wo er lag. „So du verdorbenes masochistisches Miststück“, sprach ich zu mir selbst, „jetzt gibt es keinen Weg zurück.“

Über fünf Stunden hatte ich Zeit für mein perverses Spiel und deswegen wollte ich mich auch nicht vorschnell in die Brennnesseln stürzen. Mir war bewusst, wenn die mit mir fertig waren, dann war ich erledigt. Die Erregung ließ mich leicht erzittern.

Um mich von diesen Herrschern loszureißen, schaute ich mich um, was gab es hier noch? Mein Blick fiel auf einige Disteln. Sie waren nicht besonders groß und so hockte ich mich vor ihnen. Vorsichtig zog ich eine aus der Erde und streifte sie über meinen Unterarm. Es kratzte leicht, tat also nicht besonders weh. An meiner Brust spürte ich etwas mehr, ebenso an den Schamlippen. Schmerzhaft wurde es erst, als ich sie dazwischen drücken wollte und die Spitzen meine kleinen Lippen erreichten.

Achtlos ließ ich die Distel fallen und schaute mich weiter um. Außer den Brennnesseln gab es nichts, was mich interessierte. Ok, da waren noch die Dornen der Brombeeren, doch an meine Waden sah ich, welch tiefe Wunden sie hinterließen.

Moment mal, warum war ich denn hier?

* Susi musste neben dem Weg kriechen und ihre Brust durch jedes Dornengewächs ziehen. *

Wenn ich den Weg bis zum umgestürzten Baum kriechen würde, hätte ich diese Aufgabe gelöst. Zwar waren Susis Hände zusammengebunden, aber dafür fehlten mir die Wäscheleine und vor allem die Führerin. Als Ausgleich beschloss ich, auch den Rückweg zu kriechen.

Selbstsicher ging ich in die Krabbelstellung und merkte gleich, wie schmerzhaft sich die kleinen Steinchen der Wegbefestigung in meine Knie drückten. An meinen Händen empfand ich es nicht so schlimm und übermütig senkte ich meinen Oberkörper so tief, dass auch meine Brustwarzen über den Weg schliffen.

Sehr tief musste ich nicht runtergehen, denn meine Brüste sind nicht besonders klein, dafür hängen sie aber etwas. Im Alltag muss ich sie immer in 80D-Körbchen zwängen. In der Krabbelstellung kommen sie aber besonders gut zur Geltung.

Zurück zum Weg, im Gegensatz zu meinen Knien richteten die Steinchen an meinen Brüsten keinen Schaden an, ich war aber froh, als der Weg grün wurde. Na ja, anfangs war ich froh. Zwischen dem Grün versteckten sich auch kleine Peiniger. Anfangs sah ich vor mir ein paar kleine junge Brennnesseln und natürlich gab ich ihnen die Gelegenheit meine Brust zu streicheln.

Diese Pflanzen hatten es mir doch sowieso angetan und der brennende Schmerz drehte mein Verlangen auch gleich hoch. So aufgedreht sah ich vor mir ein paar Disteln, und da sie ja vorhin nicht besonders schlimm waren, ließ ich mich mit meiner Brust darauf fallen. Autsch, es war eine andere Sorte, und wenn meine empfindlichen Titten mit meinem ganzen Körpergewicht auf die Dornen drückten, war es doch heftig.

Aufzischend blieb ich liegen und um ein Abstützen zu verhindern, verschränkte ich meine Arme hinter dem Rücken. So verharrte ich, bis der Schmerz nachließ.

* Susi musste über die Dornen robben. *

Ich werde das Gleiche tun.

Meine Arme hatte ich mir verboten, so musste ich mich mit den Füßen vorwärts drücken. Das funktionierte aber erst, als ich gleichzeitig meinen Oberkörper hochdrückte und – jedes Mal meine Brüste mit voller Wucht auf die Dornen fallen ließ. Mit meiner blanken Haut zermahlte ich die dornigen Disteln unter meinem Körper, und erst als mein Schambein über die Dornen gerieben hatte, setzte ich mich neugierig auf, um meine Wunden zu begutachten.

Der Staub vom Weg hatte sich mit meinem Schweiß vermischt und eine dunkelgraue Schicht auf meiner Brust hinterlassen. In dieser Schicht waren grüne Streifen und einzelne rote Kratzer zu sehen. Diese Kratzer waren nicht so tief wie die der Brombeeren an meinen Beinen, aber immerhin.

Noch war ich nicht zufrieden und so kroch ich weiter. Bei einem einzelnen Brombeertrieb, der über meinen Weg wuchs, habe ich gekniffen. Die riesigen scharfen Dornen jagten mir doch Angst ein und so bin ich einfach darüber gekrabbelt, ohne sie zu berühren. Bei dem nächsten unscheinbaren Busch hätte ich auch kneifen sollen, aber nach der ersten Berührung war es zu spät. Später, Zuhause, habe ich nachgesehen, das waren wilde Himbeeren. Statt den großen kräftigen Dornen der Brombeeren hatten diese Stiele viele kleine Stacheln und die hatten es in sich.

Wie gesagt, anfangs war der Busch unscheinbar, aber so hoch, dass ich meinen Kopf durch den Busch ziehen musste. Damit fing das Martyrium an. Unterhalb der Blätter versteckten sich die ersten Stacheln, die gleich in meinem Gesicht kratzten. Im Gesicht durften keine Spuren bleiben und instinktiv senkte ich meinen Kopf, um es zu schützen. Ein schwerer Fehler, denn da die ganzen Stiele mit feinen Stacheln überzogen waren, verfingen sich meine Haare in den gefährlichen Ruten.

*Vielleicht hätte ich in dem Moment aufstehen sollen, aber Susi hätte es auch nicht gedurft. *

Mein Zögern verschlimmerte die Sache noch, denn weitere Haare verfingen sich in den Zweigen. Entschlossen den Schmerz zu ertragen kroch ich weiter. Mit meinen Haaren spannte ich die stacheligen Triebe und nicht wenige schabten über meine Kopfhaut. Erst als die langen Triebe stramm gespannt waren, lösten sich die Haare. Die gespannten Ruten schlugen zurück, kratzten über mein Gesicht und trafen meine Brüste.

Einen halben Meter weiter war mein Kopf wieder frei und die stechenden Triebe sammelten sich zwischen meinen baumelnden Glocken. Mir war heiß, ich merkte, wie sich an meinem ganzen Körper der Schweiß bildete, aber ich war auch vollgepumpt mit Adrenalin.

Spitze gefährliche Stacheln lagen auf meiner Haut, bohrten sich in meinen empfindlichen Busen und ich zögerte. An einen Abbruch dachte ich gar nicht, ich überlegte nur einfach weiter zu kriechen und die Kratzverletzungen zu ertragen, oder wie bei den Disteln meinen Körper in die Dornen zu drücken.

Erst drückte ich meine Knie auseinander, dass meine Scham fast den Boden berührte. Deutlich verstärkte sich das Stechen. Mein Blut kochte, aber ich wollte nicht aufgeben. Vorsichtig winkelte ich meine Arme weiter an und drückte meine Brust in die stacheligen Ruten. Vor Schmerz aufstöhnend verharrte ich einen Moment.

Bewegungslos ließ es sich wieder aushalten, aber ich musste weiterkriechen. Nicht weil jemand mich dazu zwang, nein ich musste weiterkriechen, um zu wissen, wie schmerzhaft es würde. Langsam bewegte ich mich weiter und die nächsten Zentimeter rissen die spitzen Nadeln die Haut an meiner Brust auf, anschließend schrappten sie über meinen Bauch.

Meine auseinandergedrückten Beine bündelten die Triebe aber wieder und leiteten sie zu meinen Schamlippen. Der Horror, die dornenbesetzten Stiele suchten sich ihren Weg neben und zwischen den Schamlippen, nicht wenige öffneten sogar meine Scheide und bestraften mich für mein Handeln.

Der Schmerz ließ mich aufstöhnen und um der Qual zu ausweichen, drückte ich unbewusst meinen Oberkörper hoch. Damit erreichte ich aber genau das Gegenteil, denn diese Bewegung drückte die Stacheln tiefer in die zarte Haut meiner Scheide.

Entsetzt blickte ich hinunter, wollte sehen, was mich so widerlich quälte, doch was ich sah, ließ meinen Körper erzittern. Unzählige feinste rote Streifen zogen sich von meinem Hals über meinen Busen und endeten in einen grünen Busch zwischen meinen Beinen.

*Damit hatte ich genau die Zeichnungen auf meine Haut, die Susi erleiden musste. *

Um meine Hände freizubekommen, richtete ich meinen Oberkörper weiter auf und streichelte meine geschundenen Brüste. Dabei drückte ich meine Scham noch fester auf die stechenden Peiniger, aber inzwischen erregte mich dieses Gefühl.

Mein Blick auf die zerkratzte Haut, mit meinen Händen meine Brust knetend, begann ich mein Becken zu kreisen. Was sonst meine zarten Finger an meinem Kitzler erreichten, übernahmen jetzt die stacheligen Pflanzen.

Überall stachen sie mich, meine großen Schamlippen waren von ihnen umhüllt, meine kleinen Schamlippen waren weite auseinanderdrückt und sogar dazwischen stachen sie in das zarte Fleisch. Durch meine Bewegungen legten sie sogar meine Klitoris frei, und als ich sich die Spitzen schmerzhaft in mein empfindlichstes Organ stachen, explodierte ein Hitzeball zwischen meinen Beinen und ich ließ mich zitternd zur Seite fallen.

Schweißnass und kraftlos blieb ich einfach so liegen, eine Hand an/in meiner Scheide, streichelte die andere meine Brust. Immer wieder schüttelte ein wohliger Krampf meinen Körper. Aus dieser vollkommenen Befriedigung wollte ich auch nicht mehr raus und so stimulierte ich mich weiter mit der Hand und erreichte einen weiteren Höhepunkt.

Anschließend muss ich eingeschlafen sein und wachte frierend auf. Die Sonne war weitergewandert und ich lag inzwischen im Schatten der Bäume. Beim Aufsetzen sah ich wieder die vielen roten Kratzer auf meiner ganzen Vorderseite. Vorsichtig strich über meinen zerkratzten Busen und merkte, dass jede Berührung schmerzte. An meiner Scham war es nicht anders, nur waren da wesentlich tiefere Wunden.

Mein Blick fiel auf den Busch neben mir. Er hatte sich wiederaufgerichtet, aber genau wie mir sah man ihm die vorherige Tortur an. Einige Zweige waren abgeknickt, andere hatten sich ineinander verfangen. Vorsichtig ordnete ich die Triebe und stellte fest, an meiner Hand waren die Stacheln gar nicht so schlimm.

Nachdenklich stand ich auf und blickte auf den Weg. Nach zwei heftigen Orgasmen fehlte mir die Motivation weiterzukriegen und so schlenderte zurück zu meiner Wasserflasche. Die Flasche war schon warm und das Wasser schmeckte abgestanden.

Wie lange war ich schon hier?

Wie lange hatte ich noch Zeit?

Wie kam ich an meine Tasche?

Vor allem, wann würde der Wecker gnadenlos schellen und auf mich aufmerksam machen?

Verzweifelt blickte ich in die Brennnesseln, sehen konnte ich die Tasche nicht.

Warum habe ich mich bloß zu dem Blödsinn hinreißen lassen.

Innerlich verfluchte ich mich, durch meine Lust wurde ich zu einer unvernünftigen perversen Masochistin, die durch solche Schmerzen eine Erlösung bekam,

Aber die Befriedigung hatte ich doch gerade schon. In meinen jetzigen Zustand konnte ich nicht in das Brennnesselfeld, erst musste ich wieder geil werden.

Mutlos setzte ich mich auf den Weg und überlegte.

*Susi hatte auch keine Wahl und ich war grade hier um ihre Schmerzen nachzuempfinden. An meinen Busen sah ich schon die feinen roten Kratzer, aber Susi musste noch mehr erdulden. *

Mit beiden Händen griff ich meine rechte Brust, umfasste sie mit den Daumen und Zeigefinger und drückte zu.

Es bildete sich eine Kugel, aber obwohl ich sehr fest drückte, tat es nicht weh. Erst als ich die Kugel zusätzlich drehte, fühlte ich den reißenden Schmerz. Etwas bedauerte ich, dass ich kein Seil mitgenommen hatte, aber mein Blick fiel auf meine Schnürsenkel.

Geschwind waren die Schuhe offen und ich wickelte die Bänder um meinen Brustansatz. Gleich bildeten sich die strammen Kugeln. Zwar zog ich die Schlinge sehr stramm, doch beim Knoten öffneten sich die Schlingen sofort. Enttäuscht von dem schlaffen Ergebnis vertröstete ich mich auf später, denn Zuhause lagen ein paar Kabelbinder, die ein Handwerker vergessen hatte.

Etwas gedankenverloren spielte noch etwas an meinen Brustwarzen, da hörte ich in weiter Entfernung einen Hund bellen. Panik kam in mir auf, ich war doch nicht ganz alleine in dem Wald, und wenn der Wecker des Handys gleich losgeht, würde der Hundeführer auf mich aufmerksam. Selbst wenn ich mich vor ihm verstecken könnte, er würde auf jeden Fall mein Handy finden.

Auf meinem Handy waren Nacktbilder von mir und ich hatte es als Diktiergerät für meine ausgefallenen Sexfantasien genutzt. Viel schlimmer war aber, auf dem Handy war meine Adresse gespeichert und die Telefonnummern meiner Freunde. Wenn es ein Perverser in die Hände bekam, konnte er mich erpressen, er bräuchte nur zu drohen die kompromittierenden Inhalte weiterzuleiten. Alles würde ich tun, um dieses zu verhindern.

Mutig erhob ich mich und ging auf die Brennnesseln zu. Vorsichtig teilte ich vor mir die Pflanzen und trat in die Lücke. Das Brennen an meinen Händen konnte ich gerade noch mit einem schmerzhaften Zischen wegstecken.

So schaffte ich gerade den Anfang, aber hinter mir schlugen die Pflanzen zurück und trafen meinen ungeschützten Hintern. Instinktiv wich ich noch vorne aus und damit lieferte ich mich den herrschenden Brennnesseln aus. Sofort wurde ich unterhalb meines Bauchnabels von den Pflanzen umhüllt. Die scharfen Blätter streichelten mich an meinen Beinen, an meinem Hintern und an meinem Schambein, ja einzelne fanden sogar einen Weg zu meinen Schamlippen.

Vor Schmerz begann ich auf der Stelle zu hopsen und schoss mir damit ein Eigentor. Gleich zu Beginn verlor ich meine Schuhe, denn meine Schnürsenkel waren ja um meine Brüste gespannt. Schlimmer war aber das verstärkte Reiben an den Brennnesselblättern. Zusätzlich gab ich ihnen noch die Möglichkeit meine Scheide von unten zu erreichen und ihre brennende Wirkung an meiner zarten rosa Haut zu verteilen.

Von dieser brutalen Attacke getroffen versteifte sich meinen Körper und ich schaute vorsichtig nach meinen Schuhen. Um sie zu erreichen, musste ich mich bücken, musste ich meinen Oberkörper in die Marterpflanzen halten.

Mit zusammengebissenen Zähnen beugte ich mich vor, fühlte das sanfte Streicheln der Brennhaare an meinen abgebundenen Kugeln und griff nach unten. Mit meinen Schuhen in der Hand überlegte ich, zum Anziehen müsste ich mich noch einmal bücken und so warf ich die beiden Schuhe auf den Weg.

Inzwischen hatte ich mich an den aktuellen Schmerzpegel gewöhnt und suchte meine Tasche. Noch sah ich sie nicht und so trat ich einen Schritt vor. Ja holla, diesmal zogen sich die Pflanzenspitzen durch meine Scham und versprühten ihre Säure zwischen meinen kleinen Schamlippen.

Wieder begann ich unbewusst vor Schmerz zu hopsen und legte schützend ich meine Hände davor. Um einzelnen schmerzhaften Schritte zu reduzieren, wollte ich beim nächsten möglichst weit vorkommen. Damit öffnete ich aber meine Beine weit und gab den Brennnesseln meinen ganzen Intimbereich preis.

Ungehindert schlugen die Tyrannen gegen meine Scheide, und da ich den Schritt schnell beenden wollte, trat ich unbedacht mit meinem blanken Fuß auf etwas Spitzes. Dabei verlor ich das Gleichgewicht und fiel in das Gestrüpp. Eingehüllt in Brennnesseln lag breitbeinig auf dem Boden, unfähig mich weiter zu bewegen.

Warum konnte ich jetzt nicht Zuhause im Bett liegen, oder auf dem Sofa. Warum musste ich durchgeknallte dumme Nuss so einen bescheuerten Mist bauen. Hier eingehüllt in Brennnesseln, nackt, umgeben von bösartigen Dornen. Alles tat weh, meine Haut brannte von den Folgen der Nesseln. Verzweifelt wollte ich aufgeben, einfach liegenbleiben, mich nicht mehr bewegen.

Plötzlich hörte ich den beginnenden Weck Ton meines Handys. Sofort schreckte ich auf, jetzt musste ich schnell sein. Kurz horchte ich, aus welcher Richtung es kam und erstarrt, denn es kam vom Weg. Schnell raffte ich mich aber auf, wollte hinlaufen, ehe der ganze Wald auf das Geräusch aufmerksam wurde. Ungeachtet der brennenden Tyrannen und weiteren kratzenden Dornen kämpfte ich mich aus dem Gestrüpp und blieb wie angewurzelt stehen.

Vor mir stand Frank, der Ex, der mir diesen abgelegenen Ort gezeigt hatte, und hielt mir die Kamera von meinem Handy entgegen. Kurz senkte er das Gerät um den Wecker zu stoppen, dann richtete er wieder lachend die Linse auf mich aus. „Ich wusste doch, dass du in Wirklichkeit ein abartiges Flittchen bist“, höhnte er zu mir, „und keine tugendhafte Unschuld vom Lande. Ich habe gesehen, wie du auf den Parkplatz gefahren bist, und bin neugierig geworden, wie du dich hergeschlichen hast. Wenn du sowas einmal fremdbestimmt erleben willst, kannst du dich ruhig mir anvertrauen, es könnte ein interessanter Neubeginn werden.“

Damit trat er einen Schritt auf mich zu, gab mir den Rucksack und mein Handy, mit denen er alle Bilder gemacht hatte.

Ohne auf eine Reaktion zu warten, drehte er sich um und beim Fortgehen rief er mir zu:

„Du weißt, wo du mich findest!“

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Diese BDSM Geschichte wurde von perdimado veröffentlicht.

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