BIS ZUM FRÜHSTÜCK

C*ckold lädt Bull ein.

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Veröffentlicht am 20. Juli 2021

Gerade hatten wir noch per Handy die Strategien abgestimmt, da fahren Sie auch schon mit dem Wagen in die Auffahrt. Ich hatte Sie ja bisher nur online kennengelernt und obwohl Sie mir bereits Bilder von sich gezeigt haben bin ich überrascht wie gut Sie in natura aussehen: groß, fast 2m, dunkelhaarig, leichter Bartschatten und athletische Figur. Leger gekleidet, mit Jeans und einem T-Shirt und einer schwarzen Lederjacke. Ich öffne Ihnen die Tür und Sie schütteln fast unmerklich den Kopf. Heißt soviel wie: „jetzt nicht reden“. Ich verstehe und bitte Sie herein.

Entgegen unserer eigentlichen Hierarchie bei der ich folge und sie befehlen, hatten wir vereinbart, dass ich Sie duze um Mary nicht stutzig werden zu lassen. „Schaaatz, der Alpha ist da“ rufe ich in das Haus hinein während Sie in den Flur treten. Mary kommt die Treppe hinunter und lächelt Sie freundlich an: „Oh, hallo, freut mich Dich kennenzulernen. Du bist der berühmte ehemalige Kollege von dem mir Mark schon soviel erzählt hat. ‚Alpha‘ ist aber nicht Dein echter Name oder?“.

„Ja hallo. Nein, Mark hat mich aus alter Gewohnheit so genannt. Ich bin der Phil. Ich hoffe Mark hat nur Gutes über mich erzählt“ fragen Sie und schauen mich streng und gleichzeitig belustigt an.

„Hast Du Hunger? Du hattest einen weiten Weg, ja? Da bist ja schon eine Weile unterwegs.“

„Mark, setzt Euch doch schon mal ins Wohnzimmer und ich bringe Phil eine Kleinigkeit“

Mary hat sich, wie immer wenn Gäste kommen, aufgebretzelt. Ein knapper, enger Rock, eine dünne und elegante Seidenbluse, die langen braunen Haare offen und ein dezentes Makeup mit einem eher knallig-roten Lippenstift. Es ist nicht kühl und so belässt sie die langen schlanken Beine strumpflos und trägt auch keine Schuhe.

Ich gehe mit Ihnen ins Wohnzimmer. Wir nehmen auf gegenüberliegenden Sofas platz und können trotzdem beide Mary bei der letzten Vorbereitung durch die offene Wohnküche sehen. Leise raunen sie mir zu, dass ich nicht übertrieben habe „Mary ist schon ein wahnsinns F*ckstück“. Die derbe Formulierung und ihre dominante Ausstrahlung lassen mir Schauer über den Rücken laufen.

Als Mary mit Sandwichs den Raum betritt verändert sich ihre Art: Sie beginnen freundlich und fröhlich mit ihr Smalltalk zu halten und ich nehme mich im Verlaufe des Gesprächs zunehmend raus. Sie sind von mir im Vorfeld über alle mögliche Interessen von ihr informiert worden und nutzen diese Info um sich ihr Vertrauen und Sympathien zu sichern.

„Ach, Du spielst auch leidenschaftlich gerne Volleyball?“ kommt es von Ihnen. Begeistert und immer wieder überrascht macht Mary mit. Meine Rolle wird zunehmend zu der eines Statisten. Ich schenke Wein nach, reiche noch Häppchen und nehme nicht mehr so sehr an der Unterhaltung teil wie noch anfangs. Marys Aufmerksam hat sich mittlerweile zu 100% zu Ihnen verlagert und angeschwippst kicherte sie wenn Sie ihr subtile Komplimente machen (plumpe Komplimente hasst sie aber subtile liebt sie, letzteres gibt sie aber nicht gern zu). Mary sitzt auf meiner Seite des Sofas und verhält sich zunehmend gelöster. Sie zieht die Beine auf das Sofa, trinkt zuviel und wird auch lauter – ein untrügliches Zeichen, dass sie mehr als nur beschwippst ist. Gerade als ich denke, dass es ihr und Ihnen (sowieso) nichts ausmachen würde, wenn ich einen Grund erfinde um zu Bett zu gehen meinen Sie:

„Ich hatte einen langen Tag, ob man bei Euch vielleicht duschen könnte?“

Bevor ich antworten kann meint Mary:

„Aber klar Phil, ich hole Dir frische Handtücher“ und schon war sie nach oben unterwegs. Eine Dusche haben wir unten im Haus, die als Gäste-Dusche konzipiert worden ist.

Wortlos stehen Sie auf und gehen stracks in Richtung Gäste-Dusche, welche Teil des Gäste-WCs ist, das Sie im laufe des Abends schon aufgesucht hatten. Ich bin ein wenig ratlos, was ich zum jetzigen Zeitpunkt tun kann oder soll und stehe auf und stelle mich auf den Flur von dem das Gäste-WC abgeht in das Sie gerade verschwunden sind.

Mary kommt mit einem Handtuchstapel vor der Brust nach unten und steht vor der offenen WC-Tür. Ich sehe wie sie kichert und rot anläuft.

„Oh, entschuldige. Ich wusste nicht, dass Du Dich schon ausgezogen hast“

„Kein Problem Mary, ist ja nicht das erste mal, dass Du einen nackten Mann siehst, oder?“

Mary antwortet auf diese rhetorische Frage nicht und bleibt ein bisschen länger als nötig stehen.

„Du kommst dann nach oben, ja? Wir haben für Dich oben ein Zimmer vorbereitet“ meint Mary zu Ihnen. Sie schließt die Tür und dreht sich zu mir: „wie peinlich“ meint sie nur und geht ins Wohnzimmer um aufzuräumen.

Sie hatten mir in Vorbereitung auf unser Treffen Bilder von sich geschickt. Ich ahne, was Mary zu sehen bekommen hat: einen gut 2 m großen, athletischen und sehr gut aussehenden Mann in den besten Jahren mit einem Glied, dass schlaff weit länger war als meines, wenn es voll erigiert ist.

„Mary, ich bin todmüde, ist es ok, wenn ich Dich mit Phil und dem Aufräumen allein lasse?“

„Kein Problem, ich räume nur kurz auf und Phil ist ja auch schon dabei sich bettfertig zu machen. Ich komm dann gleich auch hoch.“

Leicht beschwippst und in Anbetracht des gerade erlebten immer noch steif, gehe ich die Treppe nach oben ins Schlafzimmer. Ich ziehe mich bis auf die Unterhose aus und lege mich ins Bett. Immer wieder spitze ich die Ohren, ob ich etwas hören würde. Aber es kommen nur Aufräum- und Duschgeräusche unspektakulärer Art nach oben. Endlich höre ich Marys nackte Füße auf der Treppe. Sie zieht sich im Bad gleich neben unserem Badezimmer aus und kommt in ihrem hautfarbenen, knielangen Negligee ins Schlafzimmer. Ich habe die Augen vermeintlich geschlossen und beobachtete sie verstohlen, in dem ich ab und zu die Augen knapp öffne um sie zu beobachten. Sie wuselt durchs Schlafzimmer, räumt Zeugs von hier nach da und bleibt konstant in Bewegung.

Endlich höre ich Sie nach oben kommen.

„Wo kann ich denn schlafen?“ fragen Sie und sind nur mit einem Handtuch um Ihr Mittelteil bekleidet.

Mary geht aus dem Schlafzimmer und zeigt Ihnen Ihr Bett. Ich kann Sie und Mary in dem Zimmer durch die geöffnete Schlafzimmertür sehen.

„Oh, wie nett…hoffentlich bekommt das meinem Rücken.. mal probieren“ meinen Sie und ich höre Geräusche wie Sie sich aufs Bett legen.

„Oh ja…sehr bequem, aber der Rücken ist von der langen Autofahrt doch sehr verspannt.“

Ich höre wie Sie sich aufrichten und das Licht ausschalten.

„Sag mal Mary, wäre das sehr vermessen, wenn ich Dich bitten würde, wenn Du mich ein bisschen massierst?“

„Ok“ höre ich nur von Mary. Mein Herz macht einen Satz. Jetzt haben Sie sie.

Ich kann jetzt wo es dunkel ist nicht mehr gut sehen was im Zimmer vor sich geht. Außerdem steht das Bett um die Ecke und dadurch habe ich da keine Einsicht. Ich verharre. Nichts ist zu hören außer der knirschende Lattenrost der durch Ihre Bewegungen signalisiert, dass etwas passiert. Auch wenn ich eher der passive Typ bin – ich kann einfach nicht anders. Ich muss sehen, was da passiert…in Zeitlupe bewege ich mich aus dem Bett und schleiche den kurzen Flur hoch zu Ihrem Zimmer. Direkt links im Raum hinter der geöffneten Tür befindet sich das Bett. Das Zimmer ist in schummeriges Licht der Straßenlaternen getaucht. Ich sehe Mary auf Ihrem nackten Gesäß sitzen und ihre Finger mit den rotlackierten Nägel kneten ihre muskulöse Schulterpartie. Ich höre Sie leise raunen. Mary beugte sich ein bisschen vor um besser massieren zu können und ich kann sehen, dass das Negligee, dass ihren breiten und ein bisschen fetten Arsch umspannt hochgerutscht ist. Zu meiner Überraschung sehe ich darunter keinen Slip, sondern ihre Arschritze. Das Mary keinen Slip über Nacht trägt muss mit ihren Absichten zu tun haben. Sie müssten Marys F*tze an Ihrem Gesäß spüren.

„Das machst Du gut Mary…“ raunen Sie. Das geht vielleicht 3-5 Minuten so, als Sie sich ansatzlos unter ihr umdrehen. Ich kann nicht sehen, was sich in Marys Gesicht abspielt, aber ich ahne, dass sie aus Scham ihre Augen geschlossen hat. Sie schieben den Stoff über ihre vollen Arschbacken und kneten diese mit beiden kräftigen Händen.

„Mal schauen, ob ich Dir auch etwas Gutes tun kann“ und nehmen ihre bereits geschwollene Rute, die schon beachtliche Länge hat, weit mehr als das Doppelte von mir, und die bereits an Marys Schlitz anlag und heben Mary kraftvoll auf das Gerät, welches nach oben gerichtet ist. Mary hilft und lässt sich jetzt auf Ihrem S*hwanz sehr langsam hinabgleiten.

Ich habe mich hingekniet und verberge mich hinter dem breiten Arsch von Mary und bin auf fast 1.5 m Abstand herangekrochen – bin also schon im Zimmer und nicht mehr nur am Türrahmen. Meine Augen haben sich an das Dämmerlicht gewöhnt und sehen immer klarer, wie das stolze Gerät vom L*ch langsam und stetig aufgenommen wird. Ich sehe am Zucken Marys Anus dass sie das enorm geil macht. Sie stöhnt leise und richtet sich auf um ihn komplett zu spüren. Ich kann von der Seite sehen, wie Sie Marys Tittchen aus dem Negligee herausheben und mit den Pranken umfassen. Langsam ziehen sie Mary an den umklammerten Titten zu sich und sie neigt ihren Oberkörper und hebt dabei ihren Arsch.

Ich ahne und meine zu hören, dass Sie sie gerade intensiv küssen. Ihre Hände haben ihre Tittchen losgelassen und krallen sich nun in den fleischigen Arsch. Das Negligee ist bis zur Taille hochgeschoben. Mary bewegt sich hoch und ich sehe wie ihre F*tze den langen dicken und offensichtlich knallharten S*hwanz entlässt. Er ist komplett nass. Sie hebt ihren Arsch so dass er fast oben herausflutscht und schiebt sich runter. Sie seufzt, aber leise, offensichtlich bedacht mich nicht zu wecken. Sie packen ihren Arsch fester und geben durch Druck und Kneten den Rhythmus vor. Mary bewegt sich brav mit. Der F*ck ist langsam und ich höre mit jedem erneuten Eindringen ein Seufzen von ihr. Von Ihnen höre ich ruhiges Atmen. Dort wo sie mit ihrem Genital Ihres umschließt entstehen obszöne Schmatzgeräusche. Trotz des Schummerlichts kann ich alles gut sehen, denn obwohl Marys F*tze am Schamhügel relativ stark behaart ist, ist das eigentliche L*ch, ebenso wie ihr Arschl*ch völlig unbehaart. Sie tut dafür nichts, dass ist einfach, wie es bei ihr ist.

Ich vermeide mich anzufassen, da ich bei der mir gebotenen Show vermutlich bei zwei Schüben kommen würde. Ich bin auf gut einen halben Meter an Sie herangekrochen und sehe alle möglichen Details, höre das leichte Klatschen ihrer aufeinanderstoßenden Körper und rieche Marys und Ihre Genitalien.

„Los Mary, blas ihn“ fordern Sie und Marys devote Ader scheint von Ihnen freigelegt worden zu sein, denn sie hebt sich von Ihrem Pfahl, schiebt sich weiter nach hinten und kniet nun auf dem Bettende. Ich habe Marys elegante Füße fast im Gesicht und sehe ihre durch den großen S*hwanz immer noch obszön offen-stehende F*tze direkt vor mir. Sie hält den S*hwanz am Schaft und umschließt ihn gerade mit der Hand. Ich ahne nur wie ihr Kopf auf- und abflutscht aber mehr kann ich nicht sehen.

Mary hätte eine solche Forderung von mir mit einem trockenen Lächeln abgewiegelt, aber hier gibt sie sich Mühe. Ich kann mir vorstellen, dass Sie das pralle dicke Ding wieder spüren möchte und es dem Besitzer des Geräts recht machen will, während sie bei mir ohnehin nur durchs Fingern kommt und daher keinen gesteigerten Wert auf einen gesteigerten Lustgewinn von mir legt. Im Gegenteil, sie weiß, wenn sie mich zu gut behandelt besteht das Risiko, dass ich danach friedlich einschlafe und sie gar nichts davon hat.

Ich sehe wie sie ihren Kopf senkt…sehr tief. Sie scheint Ihnen den Hoden zu lecken, oder gar tiefer? Ich höre Mary schmatzen und mit der rechten Hand den Pfahl aufrecht zuhalten.

„Gut, Mary… Du weißt was sich gehört“ raunen Sie und fordern „tiefer“. Jetzt ist es gewiss: Mary hat die Zunge im Arschl*ch eines ihr noch vor 10 Stunden fremden Mannes. Etwas was sie in der ganzen Zeit nicht einmal für mich gemacht hatte.

„Dreh Dich“ kommandieren Sie und noch bevor ich in Deckung gehen kann hat sich meine treue Ehefrau in eine Ehesau verwandelt und sich gehorsam gedreht. Marys breites Gesäß ist Ihnen zugewandt, aber bei der Drehung können Sie mich sehen und auch Mary, obwohl sehr fixiert auf ihre Männlichkeit, hat mich auf allen Vieren vor dem Bettende gesehen.

„Na, wen haben wir denn da?“ fragen Sie laut und ergänzen belustigt:

„Da will jemand in der Liga der großen Jungs mitspielen“.

Ich schaue nach unten. Ich vermeide Ihren und Marys Blick. Beides ist kaum zu ertragen.

„Na, komm‘! Mach Dich nützlich und leck Mary an.“ und mit einem Schlag der flachen Hand auf ihren Arsch fordern Sie:

„Mary dreh Dich wieder um“

Widerspruch ist undenkbar für mich aber ich bin auch dankbar dafür, dass ich Sie und Mary nicht anschauen muss. Marys dicker Arsch steht wieder aufgereckt vor mir und ich krieche aufs Bett und beginne langsam meine Zunge durch ihren geöffneten Schlitz zu ziehen. Von unten, etwa von Kitzlerhöhe bis hoch zu ihrem, wieder vor Vorfreude schnappenden, Arschl*ch. Wenn ich wieder unten am Kitzler angekommen bin muss ich fast Ihren auf dem Bauch liegenden S*hwanz berühren.

Mit fortschreitender Zeit verliere ich die Scham und stecke meine Zunge in das geweitete L*ch aber vergesse auch nicht den geschwollenen Kitzler zu züngeln. Ich kann hören wie Sie sie küssen.

„Steck ihn rein“ höre ich Sie rufen und denke, dass Sie Mary meinen.

Mary greift unter sich hindurch, aber bricht abrupt ab.

„Nein, das Ehemännchen mit seinem Stummelschwänzchen soll das tun.“

Da ist es wieder- das Schamgefühl. Was soll nur Mary von mir halten? aber ich bin wie hypnotisiert und meine devote Ader unter dem Einfluss meiner Hormonen übernimmt die Kontrolle. Ich fasse Ihren Penis an. Er ist heiß, immer noch feucht und enorm hart…ich hebe ihn an. Er ist sehr schwer. Ich führe die Eichel, die zur Hälfte mit Vorhaut bedeckt ist an ihre F*tze. Kaum berührt er die äußeren Schamlippen da zuckt auch schon wieder Marys Arschl*ch vor Vorfreude. Kaum steckt die Spitze in ihrem L*ch, da senkt Mary ihr Becken, dieses mal viel schnell als beim ersten mal. Sie bewegt sofort ihren Arsch auf und ab.. nun schnell und rhythmisch.

„Los C*cki, leck ihre Dose und ihr Ärschlein“

Ich meine ein Zucken von Mary zu spüren. Vielleicht mag sie diese Art von Dirty Talk nicht, aber sie tut auch nichts, was darauf hindeutet das Ganze zu stoppen. Ich lecke dort, wo gerade nicht Ihr Penis ist, vor allem ihr Arschl*ch, was Mary mit einem höheren Tempo quittiert.

„Leckst Du überhaupt C*cki? Ich spüre gar nichts!“

höre ich von Ihnen. Gehorsam beginne ich jetzt auch ihren S*hwanz zu lecken und meine Frau wird Zeugin dieses Aktes. Ich erreiche mit der Zunge nur den Schaft und lecke dann zurück zum Arschl*ch meiner Frau. Mittlerweile haben Sie das Kneten ihrer Tittchen aufgegeben und sind dazu übergegangen ihre Arschbacken zu kneten und auseinanderzuziehen. Das erlaubt mir (und soll es wohl auch) mit der Zunge tiefer in ihren Anus einzudringen.

Völlig unvermittelt spüre ich wie Mary vehementer pumpt … Ich höre sie während Ihres tiefen Kusses wie sie immer lauter schnauft und stöhnt. Sie kommt und ihr Schließmuskel zieht sich um meine Zunge zusammen. Voller Geilheit aber auch mit ein ordentlichen Portion Neid verfolge ich wie Mary zuckt und dies gut eine halbe Minute während sie sich auf Ihrer Stange weiterhin auf und ab bewegt. Ich habe Mary in all den Jahren nur mit dem Finger, also klitoral, zum Orgasmus gebracht. Einen Orgasmus durch Penetration habe ich nie zustande gebracht. Um so aufmerksamer beobachte ich ihre Reaktion.

Endlich sinkt sie auf Ihnen zusammen.

„Nein, Mary. So schnell höre wir nicht auf“ und Sie schieben sich unter ihr hervor.

„Bleib so“ fordern Sie.

Und Mary bleibt auf allen Vieren. Sie schieben mich zurück und knien sich hinter Mary. Ich rutsche auf den Boden vor dem Bett und kann sehen wie Sie ihr rosa-rotes Gemächt von hinten in sie hineinschieben. Jetzt ansatzlos, ohne sanfte Vorarbeit rammen Sie ihn in ihre nasse geschwollenen F*tze… Sie f*cken sie tief und schnell, enorm schnell. Ich kann kaum glauben, dass Sie nach einer Minute immer noch keine Anstalten machen langsamer zu werden oder ihren Samen in sie zu sp*itzen. Der Anblick wirkt wie in einem Profistreifen. Ich sehe wie ihr großer rasierter Hoden kräftig unter Ihnen hin und her schwingt und zum Klatschen Ihrer Leiber aufeinander beiträgt.

Mary stöhnt obszön laut und hechelt in hohen Tönen immer schneller. Gute fünf Minuten geht das Hochgeschwindigkeitsrammeln schon. Mary schreit:

„Ooooh jaaaaa“… und ja, sie kommt nach weniger als einer halben Stunde schon wieder. Ich sehe Ihre Körper, glänzend von Schweißperlen überzogen. Jetzt höre ich Sie auch stärker atmen. Sie erhöhen die Geschwindigkeit sogar nochmals und jetzt sind auch Sie soweit. Mary zuckt noch, als auch Sie mit letzten langsamen aber tiefen Stößen Ihr Sperma in sie sp*itzen. Mary stöhnt wieder, als ob sie Sie damit anfeuern will.

„Hmmmmmmmmh“ raunen Sie und schieben sich ein letztes mal in Marys F*tze, die ihren harten S*hwanz umklammert hält. Ein kräftiger Klapps auf den Arsch von Mary beendet das Intermezzo erst einmal. Sie legen sich neben Mary, während sie sich an Sie kuschelt als wäre ich gar nicht da.

„C*cki, komm und mach sauber“ fordern Sie und stupsen gegen ein Knie von Mary an, die auf dem Rücken immer noch nach Luft ringt. Wie selbstverständlich spreizt sie die Beine und ich kann das weiße Rinnsal, dass aus ihrer Fut in die Arschritze läuft klar und deutlich sehen. Ich schiebe mich aufs Bett und beginne die dampfende F*tze mit Füllung zu lecken. Der Geschmack Ihrer gemeinsamen Säfte ist stark aber nicht unangenehm und ich lecke durch ihre geweiteten Schlitz und lecke mit jedem Mal eine Menge Ihres Samens und Marys F*tzenflüssigkeit auf. Ich sehe, dass Mary die Augen geschlossen hält, was mir lieb ist, aber Ihr strenger Blick macht mich unsicher und ich lecke und schlucke so gründlich wie möglich, damit ich nicht Ihren Unmut auf mich ziehe.

„Schau Dir meinen S*hwanz an, der braucht auch Pflege. Wenn Du mit meiner(!) Mary fertig bist machst Du bei mir weiter“

Ich lecke alles was ich kann aus F*tze und Poritze und das ist ein erkleckliche Menge und hebe mich zu Ihnen herüber. Ihr immer noch erstaunlich harter Penis, zwar schlaffer, aber immer noch halb-steif, ist verschmiert mit klarer und weißer Flüssigkeit. Ich lecke vorsichtig die Eichel, die jetzt gänzlich freigelegt ist und vermeide es zu Ihnen oder gar Mary zu schauen.

„Richtig C*cki“ fordern Sie. Und ich verstehe sofort, was Sie wollen. Ich nehme die Golfball-große Eichel ganz in den Mund und sauge.

„Genauso!“

„Zeig mal Deinen S*hwanz“ rufen Sie mir nach vielleicht einer Minuten des emsigen Saugens und B*asens zu. Ich höre auf sie zu lecken und stelle mich ans Bettende und ziehe meine Unterhose. Mein S*hwanz steht steif ab- kurze 10 cm- aber steif und rot-geschwollen.

„Den kümmerlichen Penis steckst Du nicht mehr in Mary rein. Du kannst jetzt gehen. Mary wird heute Abend bei mir bleiben. Morgen früh gegen 9 Uhr muss ich los. Du bringst mir und Mary morgen früh das Frühstück ans Bett!“

Ich sehe seit der peinlichen Entdeckung das erste mal wieder in Marys Gesicht. Sie schaut mich leicht entrückt und lächelnd an. Dann auf meine 10 cm „Männlichkeit“ und dreht sich Ihnen zu und küsst Sie auf die Wange.

Ich verlasse das Zimmer und will die Tür hinter mir zuziehen.

„Die bleibt auf und Deine auch“ schnauzen Sie mich an.

Ich verstehe. Gehorsam gehe ich ins Schlafzimmer und decke mich zu. Die Nacht ist lang und ich höre bereits wieder Kommandos von Ihnen.

„Na komm Mary, setz Dich“ höre ich Sie rufen und das prompte Knirschen des Lattenrosts.

Mit zweifelhaftem Geschmack im Mund und einem nicht unbeträchtlichen Haufens benutzter Kosmetiktücher vor mir, wache ich allein im Ehebett auf. Eine Minute der Orientierung ist nötig mir in Erinnerung zu rufen, was gestern passiert war. Nachdem ich gestern Abend allein im Bett lag hörte ich noch das ekstatisches Stöhnen von Mary (hemmungsloser denn je) und Ihr eher knurrendes Stöhnen. Ich war fasziniert was alles möglich war, wenn man über die nötige Potenz und Penislänge verfügte. Ich wichste wie ein Derwisch und kaum, dass ich glaubte jetzt wäre es vorüber da f*ckten Sie meine „treue“ Ehefrau weiter.

Ich bin immer noch elektrisiert von den Bilder und Geräuschen der letzten Nacht und schwinge mich nur in Unterhose bekleidet aus dem Bett um das von Ihnen geforderte Frühstück zu machen. Auf dem Weg nach unten luge ich in das Gästezimmer in dem gestern alles begann. Ich sehe nur die nackten Füße von Ihnen und die lackierten Zehen von Mary aus der Decke hervorragen. Leise gehe ich nach unten in die Küche und bereite Kaffee vor und toaste Toastbrot und stelle alles mit Butter und Marmelade auf einem Tablett zusammen.

Ich trage alles leise nach oben und versuche Sie nicht zu stören und trete leise ins Zimmer ein. Ich sehe Mary wie sie in Ihren Armen liegt und behaglich räkelt als sie den Kaffee riecht. Auch Sie öffnen nun die Augen und schiebe die Decke zur Seite. Ich kann sehen wie sie ihre schlanken Schenkel auf ihr Bein gelegt hat. Ich kann aber auch sehen, wie ihr Glied, vermutlich von ordentlicher Beanspruchung, rot und enorm geschwollen auf Ihnen liegt, dabei haben Sie nicht einmal eine Erektion- und trotzdem ist es riesig. Sie beide richten sich auf und Sie fordern mich auf das Tablett herüberzureichen.

Sie schauen an sich herunter und bemerken den Zustand ihres Genitals. „Meine Güte, wie sehe ich denn aus“. Im Vorauseilenden Gehorsam rutscht Mary sofort an Ihnen herunter und will das große Ding in ihrer Mundhöhle verstauen, als Sie rufen: „Nein, erst frühstücken und dann kann es weitergehen“. Noch hat Mary mir nicht ins Gesicht geschaut. Zum Glück. Ich weiß immer noch nicht wie ich damit umgehen soll. Aufgerichtet und komplett nackt sitzen Sie im Bett … Marys leicht hängende Titten baumeln unter ihr: sind das Bissmale neben ihrer rechten Zitze? Ich bin schockiert. Durch Marys aufgelöste Frisur und ihrem glasigen Blick sieht sie herunterkommen aus… nuttig… Sie hat etwas von einer Junky-N*tte. Der Anblick erregt mich, auch wenn ich nicht verstehe warum. Ich stehe immer noch vor Ihnen und eine leichte Beule macht sich in meinem Slip bemerkbar. Sie bemerken es ebenso:

„Na zeig mal, wie es aussieht wenn Du erregt bist C*cki“

Ich schiebe schamhaft den Slip hinunter..mittlerweile voll-ausgewachsene 10 cm zeigen in Ihre Richtung.

„Mary, zeig dem C*cki, wie ein S*hwanz aussieht. Das ist ein Kitzler einer S*hwanzn*tte, und nicht mehr“. Mary hebt das schwere Gerät an und zieht die Vorhaut, die halb über der mächtigen Eichel sitzt zurück. Mary beginnt langsam zu wichsen und schaut hypnotisiert auf Ihr Gerät. Sie schauen mich hämisch an und genießen die Behandlung, was sich auch durch das stetige Wachsen Ihres Gemächts ausdrückt.

„Leck‘ Sie C*cki“ fordern Sie und Sie dreht sofort mir ihr breites Hinterteil hin. Ich höre, dass sie beginnt Sie schmatzend, genüsslich zu lecken. Vor mir steht ihr mächtiger Arsch und ihre wunde F*tze. Vorsicht lecke ich sie und der Geruch ihrer Körpermitte überströmt mich förmlich.

„Ich muss p*ssen“ höre ich nur und deutliche Geräusche wie sie aus Ihrem dicken und geschwollenen Gerät direkt in ihren offenen Mund pinkeln. Sie zieht sich instinktiv zurück und sie lassen ungehemmt den Strahl laufen. „Entweder Du säufst es direkt oder ich p*sse Dir hier alles voll“ höre ich Sie lakonisch drohen. Mary schiebt sich vor und ich luge über ihre Schulter um zu sehen was da vor mir passiert. Ich sehe, wie sie gerade wieder ihre Lippen über ihre dicke Eichel schiebt. Verzweifelte Schluckgeräusche sind zu hören. Meine Erektion pocht. Zum einen erregt mich die Szene an sich zu sehen, zum anderen Marys Bereitwilligkeit, den Ekel überwindend, etwas für ihren „Bull“ zu tun, was sie niemals für andere getan hätte – geschweige denn für mich. Ich kann nur ahnen, was Mary antreibt: vermutlich will sie es Ihnen recht machen, egal wie und egal was, denn ansonsten droht „Liebesentzug“ – etwas womit ich nie drohen konnte.

Als ob Sie meine Gedanken bestätigen wollen fordern Sie:

„Nun schluck‘ schön, damit Du meinen S*hwanz noch spüren darfst bevor ich gehe“.

Ihr Schlucken ist laut und hat einen Unterton des Ekels, aber sie tut es. Es macht mich rasend geil und mein kleiner S*hwanz zuckt nervös unter mir, aber ihr Ekel und ihre anschließenden Würgegeräusche führen dazu, dass ich doch Mitleid mit ihr habe. Ich streichel sanft ihre großen Arschbacken und sie richtet sich auf. Ihr Gesicht und Haaransatz sind nass und sie hat rote Wangen… ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie rattengeil ist. Mir wird klar, dass sie sogar diese Demütigung geil gemacht.

„Dreh Dich, Du geiles Stück“ und Sie dreht Ihnen ihren Arsch zu. Sie packen Sie wie schon in der Nacht zuvor an der kleinen Speckfalte, die sich zwischen Leiste und Taille bildet wenn sie sich hinkniet. Ohne zu zögern ziehen sich meine Frau auf ihre rosa-rote pralle Stange. Ich sehe direkt in ihr rotes, nasses Gesicht umrankt von strähnig-angep*ssten Haaren. Sie hält die Augen geschlossen und genießt ganz offensichtlich Ihre Behandlung.

„Beweg‘ Dich S*hlampe“ raunen Sie und schlagen mit flacher Hand auf eine von Marys Arschbacken, die nachgibt und deren Fettpolster für einen kurzen Moment schwingt. Gehorsam bewegt sie ihren Körper vor und zurück während Sie sich zu ihren baumelnden Tittchen vorbeugen und sie sanft aber nachdrücklich kneten. Marys Mund ist leicht geöffnet und erkenne ihren Kontrollverlust der sich darin zeigt, dass ein feiner Speichelfaden aus einem Mundwinkel rinnt. Mit entgleistem Gesichtsausdruck und langsam, rhythmisch f*ckend (Augen geschlossen) schiebt sie sich auf Ihre Stange hoch und runter. Sie keucht laut und lauter … mit einem lauten Seufzer kommt sie nach gut fünfminütigen F*ckens.

„Los, küss Sie“ fordern Sie von mir mit der Absicht, dass ich ihre in P*sse getränktes Gesicht berühre und den entsprechend salzigen Geschmack beim Kuss wahrnehme. Und tatsächlich, Mary und ich zungenküssen uns so intensiv wie seit Jahren nicht mehr.

Überreizt und erschöpft lässt sie ihren Oberkörper auf die Matratze sinken. Obwohl Sie sich bisher nicht von Ihrer mitfühlendsten Seite gezeigt haben sehe ich, dass Sie es jetzt ihr zu Liebe auch zu Ende bringen wollen. Sie übernehmen nun den rhythmischen Part, aber viel schneller als Mary. Sie beschleunigen und ich höre wieder das charakteristische Klatschen, was ich schon die ganze Nacht gehört hatte. Das Pumpen dauert aber nun doch lange…sichtbar erregt und geil krallen sie ihre Pranken in Marys F*ckspeck an der Hüfte, wieder läuft Ihnen beiden der Schweiß am Körper herunter. Endlich, fast Ewigkeiten später verlangsamen Sie das Tempo abrupt und ich sehe wie sich Ihr Körper zuckend zusammenzieht während Sie Spritzer um Spritzer in Marys Ehef*tze entladen. Sie keuchen und Mary gefällt das. Sie stöhnt, als ob sie Sie ein letztes Mal zu Hochform stimulieren will. Vielleicht geilt es Mary aber auch, ihren Orgasmus so deutlich zu spüren. Die Szene vor mir wirkt deutlich drastischer als noch in der Nacht zuvor: kein schummeriges Licht, keine Alkohol-benebelte Wahrnehmung, fast ein Hardcore-Porno ohne Filter. Erschöpft ziehen sie ihren S*hwanz aus der wunden F*tze und lassen sich geräuschvoll neben Mary aufs Bett fallen. Mary kniet noch „Face-Down-Ass-Up“ vor mir. Vermutlich einfach um sich auszuruhen und sicher auch, um der wunden Scheide ein wenig kühlende Luft zu gönnen.

„Los C*cki, leck sie sauber“.

Das habe ich irgendwie dann doch erwartet. Ich beuge mich vor. Es rinnt gar kein Sperma aus Marys F*tze. Ich nehme an, dass Sie Ihre Ladung tief versenkt haben und möglicherweise auch nicht mehr soviel Saft vorhanden ist nach den diversen Geschlechtsakten, die Sie mit ihr vollzogen haben. Ich nähere mich der Quelle für den intensiven Arsch- und F*tzengeruch im Zimmer und lecke leidenschaftlich ihren Spalt aus, obwohl dieser verhältnismäßig trocken ist. Mary wackelt mit dem Arsch immer wenn ich sensible Teile berühre.

Abrupt werde ich unterbrochen als Sie sich aufrichten und neben uns kniend jeweils auf die Arschbacken schlagen:

„So Leute, mir hat es Spaß gemacht. Ich muss los. Ich denke, Ihr werdet verstehen, dass ich mir das mit Euch noch einmal überlegen muss. Ihr wohnt weit weg, und ich kann die Einhaltung meiner Regeln nicht prüfen. Das ist keine gute Voraussetzung für eine Beziehung wie ich sie gerne pflege. Und Regel sind das A und O einer Beziehung mit mir.“

Zügig ziehen Sie sich an, während Mary und ich nackt und ratlos auf der Bettkante sitzen bleiben.

„Ich bin in Eile, deswegen erkläre ich jetzt nicht alles, aber so viel: Ihr nutzt diese Woche und macht Euch diese Woche ein paar Gedanken, wie Ihr mich überzeugen könnt, dass ich nächstes Wochenende wiederkomme. Um es klar zu sagen: wenn mir das nicht reicht, bin ich nächste Woche anderswo.“

Wortlos nicken Mary und ich. Wir bleiben noch einige Zeit so sitzen. Als wir hören wie Sie Ihren Wagen starten und wegfahren legt Mary ihre Hand in meine.

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Diese BDSM Geschichte wurde von uemlaut veröffentlicht.

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