BI-CUCKOLD IM KAMPFANZUG

Erlebnisse mit meiner damaligen Freundin und einem Nachbarn.

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Veröffentlicht am 21. November 2021

Ich war Ende 20 und lebte in einem Apartment in einem Hochhaus. Die Mieter wechselten ziemlich häufig. Seit einigen Wochen war ich ziemlich genervt von den neuen Mietern unter mir, da diese ständig laute Musik hörten.

Eines abends war ein anderer Nachbar aus dem Haus, mit dem ich bekannt geworden war und mit dem ich mich angefreundet hatte, in meiner Wohnung zu Besuch. Er hieß Chris und war bereits Anfang 50. Trotz des Altersunterschiedes verstanden wir uns gut und tranken manchmal bei ihm oder bei mir ein Bier zusammen. Chris war hochgewachsen, muskulös und trug einen dunkeln Vollbart. Ein sehr männlicher Kerl, der mit seiner Frau in besagtem Hochhaus lebte.

Meine damalige Freundin hatte ihre eigene Wohnung.

Chris und ich tranken also ein Bierchen zusammen und meine Nachbarn im Stockwerk unter mir begannen wieder einen Heidenlärm zu machen.

Kurzentschlossen sagte ich zu Chris: „Das raubt mir wirklich den letzten Nerv. Ich gehe jetzt zu den Ruhestörern runter und werde mich beschweren.“

„Ich komme mit.“, sagte er.

Ich antwortete: „Ok, aber ich muss vorher meinen „Kampfanzug“ anziehen.“

Chris war sichtlich verwirrt. „Deinen was? Kampfanzug?“ Er sah mich ziemlich verdutzt an.

Unmittelbar nahm ich energisch eine Wollmütze aus meinem Schrank, setzte sie auf, und zog eine schwarze Lederjacke an. Chris sah schmunzelnd zu. Dann jedoch zog ich meine Jeans aus, behielt aber die Unterhose an, zog den Gürtel aus meiner Jeans und gürtete ihn mir um die Taille. Daraufhin zog ich mir Stiefel und Lederhandschuhe an. Natürlich lachte Chris, da ich untenrum ja nur mit einem Slip bekleidet war, aber hüftaufwärts mit Lederjacke usw.

Er sagte: „Auf, jetzt geh mal so runter!“

Ich tat so als überlegte ich und sagte: „Irgendwas stimmt nicht mit dem Kampfanzug, hm…“

Ohne Vorwarnung zog ich meinen Slip aus. Bislang hatte ich die meiste Zeit Chris den Rücken zugewandt, nun jedoch drehte ich mich in meinem sonderbaren Aufzug zu ihm um, so dass er meine Frontansicht mitsamt meines nackten Schwanzes sehen musste. Sein Gelächter platzte aus ihm heraus und er forderte mich wiederum dazu auf, zu meinen Nachbarn zu gehen.

Ich trat näher zu ihm, vielleicht anderthalb Meter entfernt und sagte: „Ne, da fehlt noch was, also der Kampfanzug ist nur dann komplett, wenn ich auch einen Ständer habe!“

Innerlich war ich absolut aufgeregt, weil ich ja nicht abschätzen konnte, ob Chris vielleicht sauer werden würde. Es war einfach eine ziemlich gewagte Situation.

Er lachte aber und sagte: „Dann gehst du aber auch so runter! Also, mach deinen Lümmel mal richtig hart!“

Das hätte ich von dem verheirateten, bereits reiferen Chris nicht erwartet. Er war erstaunlich locker drauf.

Chris saß auf meinem Bürodrehstuhl, ich stellte mich ca. einen Meter vor ihn und zog meine Vorhaut vor und zurück. Nach einigen Sekunden stand ich mit meinem „Kampfanzug“ und steifem Schwanz vor meinem Nachbarn Chris. Meine Eichel war prall und glänzte feucht. Es war eine geile Situation.

Er ging an mir vorbei, öffnete die Wohnungstür und forderte mich dazu auf, in den Hausgang zu treten, um ein Stockwerk tiefer zu den Nachbarn zu gehen. Das tat ich aber natürlich nicht! Im Grunde bin ich ein anständiger Kerl.

Chris setzte sich wieder auf den Drehstuhl, ich war etwas verlegen, und lief mit meinem steifen Pimmel vor ihm hin und her.

Chris sagte dazu: „Wenn meine Frau wüsste, was du hier gerade treibst und dass ich mir das ansehe… Die würde das nie glauben.“ Er lachte.

Ich sagte sowas wie: „Naja.“ (Was hätte ich sonst sagen sollen? Ich fühlte mich ein wenig verwirrt und verloren, da sich hier nichts Sexuelles von seiten Chris‘ anzubahnen schien.)

Apropos, seine Frau war in seinem Alter und meiner Meinung nach noch ziemlich sexy, obwohl sie eine ziemlich kleine Oberweite hatte; im Gegenteil zu meiner damaligen Freundin, die große Möpse und Nippel hatte (meine Freundin war Mitte 20). Es erregte mich, dass er sie erwähnt hatte.

Plötzlich sprang Chris auf, schnappte sich eine Tequila-Flasche, die auf meinem Wohnzimmerschrank stand, nahm den Plastik-Sombrero von der Flasche ab und kam grinsend zu mir. Mir war nicht so ganz klar, was er wollte.

Wie auch immer, er fragte mich, ob ich einen schwarzen Filzstift hätte. Ok, so einen hatte ich und gab ihn ihm.

Daraufhin sagte er: „Ich hab eine saulustige Idee, meine Frau wird sich totlachen. Leg dich mal auf die Couch.“

Das tat ich, mein Herz raste vor Neugier.

Ungeniert schnappte sich Chris mit der linken Hand meinen Penis und malte mit dem Filzstift etwas auf die Unterseite meiner blanken Eichel. Es hatte etwas unbeschreiblich Geiles, weil die Situation einfach schräg, seltsam und absolut spontan war.

Als er mit dem Bemalen meiner Eichelunterseite fertig war, setzte er mir den Plastiksombrero auf die Eichel. Ich sollte meinen steifen Kolben mit den Fingern von der Oberseite her in einen aufrechten Winkel platzieren.

Chris lachte, zückte sein Handy und schoss einige Fotos von meinem Schwanz. Natürlich zeigte er mir sogleich die Fotos. Augenblicklich musste ich selber lachen. Mein Schwanz sah aus wie ein Männchen, mit Augen, Schnurrbart, lachendem Mund und natürlich dem kleinen Sombrero.

Chris verließ meine Wohnung und sagte, er werde seiner Frau die Fotos zeigen. Nachdem er gegangen war, wichste ich mir meinen Schwanz, weil die Vorstellung des Foto-Zeigens einfach enorm geil war.

Einige Tage später traf ich Chris und seine Frau im Aufzug. Wir plauderten ganz normal und ich war überzeugt, dass er die Fotos nicht gezeigt hatte.

Als der Aufzug in meiner Etage hielt und ich ausstieg, sagte Heike (die Frau von Chris, wie man sich denken kann): „Der Hut steht deinem Schwanz übrigens sehr gut. Sehr fotogen der Kleine!“

Chris prustete los vor Lachen. Ich ging knallrot, aber auch ziemlich geil, in meine Wohnung.

Am Abend dieses Tages kam meine Partnerin, Corinna, zu mir. Natürlich wagte ich es nicht, ihr von dem Vorgefallenen zu erzählen, obwohl ich ihr sonst wirklich alles anvertraute. Aber ich wusste nicht, wie sie so etwas aufnehmen würde.

Sie war erst einige Minuten bei mir, eigentlich wollten wir demnächst zum intimeren Teil des Abends übergehen, als es an meiner Wohnungstür läutete. Ich wusste, das konnte nur Chris sein, da sonst niemals jemand gegen 21 Uhr abends bei mir klingelte.

Irgendwie war mir etwas mulmig zumute…

Es stellte sich heraus, dass es Chris war; alleine, ohne seine Frau. Jedenfalls ließ ich Chris notgedrungen in meine Wohnung.

Wir drei unterhielten uns und ich wurde entspannter.

Plötzlich zückte Chris sein Handy und hielt Corinna eines meiner Pimmelbilder entgegen.

„Was sagst dazu?“

Corinna kreischte vor Lachen und sah sich den Ständer mit aufgemaltem Gesicht und Sombrero an. Sie lachte mindestens zwei Minuten am Stück, hatte sogar Tränen in den Augen. Solche Penis-Scherze scheinen auf Frauen absolut lustig und überhaupt nicht geil zu wirken, dachte ich bei mir.

Schließlich beruhigte sie sich, sah aber das Foto etwas skeptisch an. Plötzlich wirkte sie ziemlich ärgerlich.

„Sag mal Hubert (ich heiße nicht wirklich Hubert, aber ein Pseudonym ist hier auf dieser Seite sicherlich legitim), das ist doch dein Schwanz?“

Ich sofort: „ Quatsch!“

Corinna sagte überzeugt: „Ich erkenn` doch deinen Schwanz.“ Darauf wandte sie sich an Chris und fragte: „Hast du etwa das Foto gemacht?“

Chris grinste: „Höchstpersönlich.“

Corinna schüttelte mit dem Kopf. „Also Hubert, du bist ja wirklich eine Drecksau. Bist du schwul, oder wie sieht’s aus?“

Ich sagte, dass es nur ein kleiner Scherz unter Freunden gewesen sei, wir hätten ja keinen Sex gehabt.

Corinna sagte: „Ich zeige meinen Freundinnen nicht als Scherz meine Muschi. Ihr Männer seid echt bekloppt.“

Die Stimmung war ziemlich bedrückt und keiner sprach für einige Minuten.

Chris mit seiner Lebenserfahrung ergriff irgendwann das Wort: „Corinna, es war echt nur ein Spaß, ich hab das Foto sogar meiner Frau gezeigt. Sie musste auch lachen. Das war nichts Sexuelles. Einfach ein dummer Gag.“

Corinna schien weiter wütend: „Okay, wenn ich jetzt sagen würde, holt mal beide eure Schwänze raus und vergleicht sie. Und wer den Größeren hat, der ist der Gewinner. Und dann nehmen wir eine Tasse Espresso und der Verlierer muss dem Gewinner einen wichsen, danach müsste er den Kaffee mit dem Sperma trinken. Das wäre auch ein lustiger Spaß, oder was?“

Ich war echt schockiert, da sich Corinna immer ziemlich prüde gab und jetzt mit so einer irren Idee kam, auch wenn natürlich nur theoretisch.

Chris grinste: „Also, ich wär dabei, unter zwei Bedingungen. Meine Frau dürfte das nicht wissen, und du hättest bessere Laune und wärst nicht mehr sauer.“

Corinna dazu: „Chris, das war nur Quatsch. Vergiss es!“

Chris dann: „In jedem Spaß steckt ein kleines Fünkchen Ernst. Wäre ja einfach lustig.“

Corinna sagte trotzig: „Das traut ihr euch doch sowieso nicht. Ist ja was Anderes, wenn ihr eure Sauereien macht, ohne dass ich dabei bin.“

Chris sagte: „Ich bin dabei.“

Ich sagte nichts, weil ich einfach nur baff war. Das geriet ja irgendwie außer Kontrolle, mir zumindest.

Es dauerte einige Sekunden bis Corinna sagte: „Man lebt nur einmal, Lümmel raus, vergleicht mal. Wer den Größeren hat, der ist natürlich der Gewinner.“

Chris ließ sofort seine Hosen herunter und zeigte seinen Schwanz. Der Kerl hatte die ganze Zeit ein Rohr gehabt, meiner war durch die Wut meiner Freundin im Ruhezustand. Sofort sah ich, dass er der Gewinner sein würde, sein Schwanz war definitiv größer als meiner.

Corinna sah mich schadenfroh an: „Also, ich glaube, ich weiß, wer der Gewinner ist.“

Ich sagte: „Okay, das ganze war ja lustig, aber jetzt ist genug. Hast den Schwanz von Chris gesehen, jetzt sind wir alle quitt für die doofen Fotos.“

Corinna dann: „Sei kein Frosch. Hast gesagt, ist alles nur Spaß. Kneif nicht. Oder bist du doch schwul und es macht dich nicht an, wenn ich dabei bin?“

Was sollte ich tun? Ich wollte nicht der Miesmacher sein und zog mir auch die Hosen herunter.

Zumindest hatte mich die Situation soweit geil gemacht, dass mein Pimmel auf Halbmast stand.

Corinna sagte forsch: „Hubert, mach deinen auch mal so steif wie der von Chris.“

Ich tat es, d.h. ich wichste mich, und hatte zum Glück nach einer halben Minuten einen harten Ständer — zum Glück, da sonst alles noch blamabler gewesen wäre.

Corinna stand auf, nahm ein Lineal vom Schreibtisch und maß meinen Schwanz. „Naja, 14,3 cm.“

Dann legte sie das Lineal an Chris‘ Schwanz und fasste diesen dabei sehr intensiv an.

„18,6 cm. Dicker ist er auch. Hallo, Gewinner!“ Mit diesen Worten leckte sie Chris über die Eichel. Verdammte Scheiße, ich war geschockt. Also das hatte ich so nicht gewollt. Aber was hätte ich sagen sollen? War ja alles meine Schuld…- Kampfanzug usw…

Zum Glück fing sie nicht an, ihm wirklich einen zu blasen. Sie forderte mich auf, mal eine Tasse Espresso zu machen.

Naja, ich stellte die Tasse auf den Tisch.

„Dann mal ran an den Schwanz von Chris, schön wichsen. Gib dir Mühe, sonst musst du kleine Drecksau kalten Kaffee mit Sperma trinken. Los, Hubert.“

Ich sagte, das ginge echt ein wenig zu weit.

Sie sagte: „Du sagst doch immer, ich sollte auch mal schlucken. Ist nicht so meins, aber ja vielleicht deins. Hast ihm ja auch deinen Steifen gezeigt, kleine Schwuchtel. Mach hin.“

Ich nahm den Schwanz von Chris in die Hand und schob seine Vorhaut hin und her. Er lachte und sagte: „Das machst du nicht zum ersten Mal bei einem andern Mann, bist ja echt ein Profi-Melker.“

Ich sagte besser nichts dazu…

Das ging zwei oder drei Minuten so weiter. Und ja, ich gebe es zu, es war war auf seltsame Weise geil.

Corinna sagte: „Ich glaube, Chris braucht noch einen Anreiz.“ Sie holte ihre großen Möpse aus der Bluse. Ihre rosa Nippel waren ganz hart. Es schien sie anzumachen.

Chris, das alte Schwein, fing an, meiner Freundin an den Titten rumzugrabschen. Für ihn war das ja wie ein Sechser im Lotto. Er schien es zu genießen.

Corinna sagte zu mir: „Das dauert echt lang. Zieh mal die Vorhaut von Chris ganz zurück. Er hat eine geile pralle Eichel, oder?“

Ich sagte: „Ja, hat er.“

Sie dann: „Steh mal auf und stell dich direkt vor Chris, ich will mal was sehen.“

Ich tat es, ich hatte auch einen hammerharten Pimmel, auch wenn um einige Zentimeter kürzer als der von Chris.

Corinna grinste: „Die zwei Schwänze kennen sich noch nicht. Die sollen sich mal begrüßen und „Hallo“ zueinander sagen.“

An diesem Punkt sah auch Chris mich ratlos an.

Corinna aber lachte, nahm mit jeder Hand einen Schwanz und fing an, unsre Eicheln aneinander zu reiben.

Sie sagte: „Jetzt lernen beide Mister Pimmel sich kennen und sagen „Hallo“. Das ist so lustig.“

Chris meinte: „Okay, aber das ist echt etwas schwul.“

Corinna sagte: „Also, mich macht es an, zwei Schwänze, Eichel an Eichel. Und lustig ist es auch.“

Chris zog seinen Schwanz zurück und sagte, er wolle gehen. Da nahm meine Freundin zu meinem Erstaunen seinen dicken Kolben und fing an, seine Eichel an ihrem linken Nippel zu reiben. Da überlegte es sich Chris natürlich anders, und ging nicht…

Dann sagte Corinna zu mir: „Leck mal seine Eichel. Damit er endlich kommt.“

Ich stotterte: „Wie bitte?“

Sie: „Leck seine Eichel, oder ich mach’s.“

Ich sagte: „Das reicht jetzt.“

Sie sagte nichts und leckte eifrig an seiner dicken, rot glänzenden Eichel.

Es machte mich geil und wütend zugleich. Sie hörte auch hier nach ca. einer halben Minute auf und hielt mir den Schwanz von Chris hin.

Sie sagte: „Los, lecken. Ich hab’s ja vorgemacht. Aber du weißt ja sicher wie das geht.“

„Ich habe noch keinen Schwanz geleckt!“

Sie darauf: „Hm, bestimmt hast du Sau das gemacht. Oder zumindest einen andern Schwanz gewichst.“

Ich sagte: „Ja, von dem denn? Was denkst du denn, bei wem ich so was gemacht hätte, wenn du das unterstellst. Ich hab dergleichen wirklich noch nie gemacht.“

Corinna sah mich an: „Wahrscheinlich bei einem andern Nachbarn. Oder irgendein Kumpel. Ach was, so ’ne Sau wie du hat bestimmt einem Onkel den Schwanz gelutscht.“

Da wurde ich echt sauer, was sollte der Mist? Ich verneinte so eine Verleumdung scharf.

Da merkte Corinna, dass sie damit wohl einen wunden Punkt getroffen hatte.

Sie sagte: „Ok, keinem Onkel.“

Sie nahm wieder den Schwanz von Chris und begann, seine Vorhaut vor und zurück zu schieben.

Sie fragte ihn: „Ok, geblasen hat Hubert anscheinend wirklich nicht. Aber bestimmt einen andern Schwanz gewichst. Oder?“

Chris antwortete: „Ja, so richtig schwul ist er nicht. Er hat ja dich, wollte von mir auch nicht gebumst werden oder so was. Aber ’ne Bi-Neigung hat er. Das hat auch meine Frau gesagt. Sofort, als sie das Foto gesehen hat. Gewichst hat er bestimmt schon andere Schwänze.“

Corinna wandte sich zu mir: „Okay, also ich steh nicht alleine da mit meiner Meinung. Gib zu, dass du schon mal einen anderen Schwanz als deinen gewichst hast, dann musst du nicht blasen, sondern Chris nur einen wichsen, wie es ausgemacht war.“

Es war so ein verrückter Moment. Ich fühlte mich ertappt. Ich Drecksau hatte schon die Schwänze von Kumpeln und anderen Männern angefasst, gewichst und auch geblasen. Ich fühlte mich unter Druck gesetzt und gab die Wahrheit zu.

Corinna wichste dabei den prallen Kolben von Chris und er knetete ihre Brüste der Körbchengröße D. Ihn schien das offensichtlich sehr anzumachen. Bei Corinna wusste ich es nicht. Meine Hoffnung war, sie sei nicht erregt, sondern nur schadenfroh, und würde lediglich ihre Rache wegen der Fotos auskosten.

Ich gab aber nur zu: „Ich hab mal an paar Pimmeln von Kumpeln rumgespielt. Das war’s.“

Corinna lachte: „Wusst‘ ich es doch, du kleiner Schwulibert. Nur von Kumpeln?“

„Hä?“, war meine Antwort.

Im Nachhinein weiß ich, dass sie gemerkt hat, dass mich die Unterstellung hinsichtlich von Onkeln wütend gemacht hatte.

Deshalb setzte sie wohl eins obendrauf: „Naja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Lass mal überlegen. Wem hast du Sau einen gewichst? Ich hab’s…!“

Da lachte sie.

Ich verstand nur Bahnhof. Corinna fragte Chris: „Weißt du, an was ich denke?“

Chris lachte: „Klar, die Sau hat seinem Vater einen gewichst. Das steht fest.“

Ich sagte zu Chris: „Du bist wirklich krank.“

Chris: „Sagt ja der Richtige!“

Corinna wichste ihn immer schneller, wie ich bemerkte.

„Das scheint dich richtig geil zu machen, dass die Sau seinem Vater einen gewichst hat, oder?“, fragte Corinna Chris.

„Sehr. Dass Hubert ein richtiges Mistschwein ist, hab ich bei der Sache mit dem Foto gemerkt. War ja nicht das Foto allein. Der ist ohne Hose, in Lederjacke, mit einem Steifen vor mir rumgelaufen. Ein richtiger Exhibitionist ist das!“, sagte dieser.

Corinna lachte schallend: „In Lederjacke, ohne Hose, mit einem Steifen? Hubert, du bist ja echt ein Schwulibert, mir fällt sonst nichts mehr dazu ein.“

Chris verlangte: „Hubert soll meinen wichsen, genau so, wie er es bei seinem Vater gemacht hat. Aber dalli!“

Corinna sagte zu mir: „Dann mal ran. Oder ich lass mich jetzt auf der Stelle von Chris ficken, wenn du es nicht machst.“

So ein Mist, dachte ich. Ich nahm seinen Schwanz und zog seine Vorhaut hin und her.

Corinna wurde fies: „Genau so hat er das am Schwanz seines Vaters gemacht. Das sind beides Säue. Richtige Perverse. Von irgend jemand muss Hubert das ja geerbt haben. Lass mal die Vorhaut, zieh sie ganz zurück und massier‘ die Eichel von Chris. Ist versauter, finde ich. Hast bei deinem Vater ja auch so gemacht, ich spür‘ das.“

Mir ging durch den Kopf, dass Corinna geisteskrank sein könnte. Mich ärgerte das Spiel immer mehr, trotzdem geb‘ ich zu, dass ich weiterhin seltsam erregt war, während ich den dicken Pimmel von Chris rubbelte. Chris erwies sich auch als Schwein. Die Möpse von Corinna begrapschend fragte er mich ungeniert: „Macht dich geil, wenn ich die Titten deiner Freundin befummel‘? Geb`s zu, du Schwuchtel!“

An diesem Punkt hörte ich auf, ihn zu wichsen. Corinna lachte. „Da haben wir wohl einen wunden Punkt getroffen, was? Scheint ja was dran zu sein, dass du deinen Vater gewichst hast. Schwuli!“

Chris meinte: „Mir hat Hubert seinen Schwanz gezeigt. Okay, glauben wir ihm, dass er seinen Vater nicht gewichst hat. Aber das Schwanz-Zeigen hat ihm jemand beigebracht. Sein schwuler Vater. Der hat vor Hubert genau das hier gemacht…“

Er stellte sich einige Zentimeter vor mich, ich sah seinen Schwanz, seinen hängenden, rasierten Sack, die feuchte, rote Eichel direkt vor mir.

Corinna lachte: „Du hast recht, so ist’s gewesen, so, und nicht anders. Sein Vater ist ein Schwein, ein kleiner Wichser. So sieht der auch aus!“

Zu mir sagte Corinna: „Los, und jetzt leckst du die Eichel von Chris. Dalli!“

Ich sagte: „Das mache ich nicht.“

Chris, das Schwein, fragte Corinna: „Hast du die Nummer vom Vater von Hubert? Wir könnten den jetzt doch mal anrufen und ihm erzählen, was Hubert für eine devote Schwuchtel ist.“

Diese Idee von Chris schockte mich wirklich.

Corinna sagte: „Hubert, du hast die Wahl: Entweder lutscht du Chris seinen geilen Schwanz oder ich rufe jetzt sofort deinen Vater an und erzähle ihm was du hier treibst.“

Ich gab nach: „Okay, ich lecke seinen Schwanz.“

Jetzt beim Aufschreibenn komme ich mir wirklich wie eine perverse Drecksau vor. Wie eine Schlampe saugte ich am Schwanz meines Nachbarn. Die Eichel schmeckte herb-streng, was mich irgendwie sehr geil machte. Corinna kniete direkt neben mir und sah zu. Ich hörte sie kichern. Sie sagte: „Das machst du wirklich gut. Das ist nicht der erste Schwanz, den du bläst.“

Chris sagte: „Ja, das schwule Miststück hat bestimmt schon sehr viele Schwänze geblasen.“

Corinna befahl mir plötzlich, aufzuhören. Sie zog ihren Minirock und ihr Höschen aus. Sie legte sich breitbeinig auf die Couch. Sie hatte große Schamlippen, in dunklem Rosa mit ganz dunklen Rändern. Ich sah, wie nass ihre teilrasierte Muschi war.

Ihre Stimme überschlug sich: „Chris, steck mir mal vor den Augen der Schwuchtel deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Hubert soll genau zusehen.“

Chris fragte: „Sollte ich nicht in den Espresso spritzen? In deine Fotze ist es mir natürlich lieber.“

Sie lachte: „Den Espresso hatte ich vergessen. Ja, fick mich, aber spritz in den Espresso. Das schmeckt der Sau sicher gut.“

Ich sagte: „Das könnt ihr doch nicht machen, Das ist jetzt wirklich alles ziemlich krass.“

Chris stellte sich vor Corinna und fing an, seine dunkelrosa dicke Eichel an ihren Schamlippen und ihrem Kitzler zu reiben. Corinna, das geile Luder, stöhnte.

Sie sagte: „Ich glaube, ich frag seinen Vater mal, ob er vor Hubert gewichst hat. Klar hat der das gemacht. Ich bin mir sicher. Ekelhaft! Solche schwulen Säue!“

Chris, das mies Schwein, schlg vor: „Corinna, ruf den Alten jetzt doch an, während ich dich ficke. Erzähl ihm, was sein Sohn für eine schwule Sau ist.“

Das schockierte mich unheimlich. Wie konnte er so einen verrückten Vorschlag machen? Corinna lachte ordinär. Sie sagte: „Chris, du bist extrem geil. Warte.“ Daraufhin stand sie auf und holte das Telefon. Als ich das sah, war ich fix und fertig und sagte: „Bitte, ruf doch nicht meinen Vater an, das ist nicht witzig.“

Ihre Antwort war: „Ich werde doch nicht anrufen. Chris wird ihn anrufen und ihm mal die Sache mit dem Kampfanzug erzählen. Mal sehen, was dein Vater dazu sagt.“

Die Schlampe wählte tatsächlich eine Nummer und stellte auf Lautsprecher. Chris saß auf der Couch, während Corinna langsam, voller Geilheit seinen steifen Schwanz wichste.

Über den Lautsprecher hörte ich das Freizeichen. Mein Herz pochte wie verrückt. Oh Gott, mein Vater ging ans Telefon!

Chris sagte: „Guten Tag, ich bin der Nachbar von Ihrem Sohn Hubert.“

„Ist etwas passiert?“, fragte mein Vater.

Chris darauf: „Nein, es ist alles okay, es ist nichts passiert. Ich als Nachbar bin nur ein wenig besorgt. Ich bin 53 Jahre alt und finde deshalb, ich sollte mal mit Ihnen über Hubert sprechen.“

Mein Vater: „Ich bin 54, wir sind ungefähr gleich alt.“

Chris: „Also, ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, aber ihr Sohn ist eine richtige Drecksau, sexuell gesehen.“

Mein Vater erwiderte: „Woher wissen Sie das? Bitte seien Sie ganz offen. Ich finde es sehr gut, dass Sie mich informieren. Was war denn genau?“

Chris sah mich fies grinsend an. Am liebsten hätte ich mir das Telefon geschnappt und aufgelegt. Aber was hätte das gebracht? Corinna könnte ihm die Nummer geben und Chris könnte meinen Vater jederzeit zurückrufen.

Corinna grinste auch und zog die Vorhaut von Chris hin und her.

Die Sekunden kamen wir wie eine Ewigkeit vor. Schließlich antwortete Chris: „Nun ja, das ist mir jetzt selber auch etwas unangenehm, weil ich wirklich dabei war. Soll ich das wirklich im Detail erzählen?“

„Unbedingt!“, sagte mein Vater.

Chris räusperte sich: „Naja, er sich vor mir in schwuler Weise entblößt.“

„So eine Sau! Wie war das genau? Erzählen Sie ganz offen. Ich bin Ihnen sehr dankbar für die Informationen.“, sagte mein Vater.

Chris: „Ähem, also, wie soll ich sagen… Ich war zu Besuch und er sagte, er will sich wegen Lärm bei anderen Nachbarn beschweren. Dafür zog er sich einen „Kampfanzug“, wie er das nannte, an. In Wirklichkeit zog er sich eine Mütze, Lederjacke, Handschuhe und Stiefel an und zog sich Hose und Unterhose runter.“

Ich hörte meinen Vater lachen. „Er hatte keinen Slip mehr an?“

Chris: „Nein, ich konnte seinen Penis sehen.“

Mein Vater dazu: „War sein Schwanz steif?“

Ich war absolut geschockt über die Ausdrucksweise meines Vaters.

Chris sagte ungeniert: „Ja, sein Schwanz war steif. Seine Vorhaut war ganz zurück und seine Eichel lag frei. Wenn ich ehrlich bin, dachte ich da, was für eine Sau.“

Mein Vater lachte: „Das hätte ich auch gedacht. Sie haben vollkommen Recht.“

Chris: „Am liebsten hätte ich der Sau zur Strafe in die Eichel gezwickt.“

Mein Vater: „Warum haben Sie das nicht gemacht? Verdient hätte er es. Ich schäme mich für ihn.“

Chris lachte: „Sie brauchen sich nicht zu schämen. Sie haben ja nichts getan. Oder haben Sie auch schon andern Männern Ihren steifen Pimmel gezeigt?“

Mein Vater: „Nein, das habe ich noch nicht gemacht. Niemals.“

Beim Zuhören konnte ich das alles nicht glauben!

Chris sagte: „Wissen Sie was? Ich habe gerade einen Steifen, weil ich Ihnen das erzähle.“

Mein Vater sagte: „Vielleicht sollten wir uns mal persönlich treffen und die Sache mit Hubert besprechen. Was halten Sie davon?“

Es war so extrem! Ich traute meinen Ohren nicht, als Sie sich verabredeten.

Chris legte auf. Corinna lachte laut und sagte: „Das war so geil. Ich bin extrem feucht. Chris, steck deinen großen Schwanz in meine Fotze.“

Sie legte sich breitbeinig auf die Couch und Chris steckte seinen Kolben meiner Freundin in die Möse. Er bumste sie hart durch. Seine Eier klatschen dabei gegen ihr Poloch, was ich genau beobachtete, da ich hinter den beiden kniete, um alles genau sehen zu kennen. Beim Ficken sagte Corinna: „Triffst du dich echt mit seinem Vater?“

Chris sagte keuchend: „Ja, und ich werde alles genau erzählen, auch wie ich dich jetzt ficke.“

Sie rief: „Geil! Willst mit dem alten Bock auch zusammen wichsen?“

Chris: „Natürlich, ich überrede ihn dazu.“

Corinna rief: „Es kommt mir, das ist so geil!“

Chris fickte sie weiter und sie verlangte, dass er in den mittlerweile kalten Espresso abspritzen solle.

Er zog sein Ding raus, hielt mir seinen Steifen hin und befahl: „Los, du sau, wichs mich. Ich will in deinen Espresso spritzen! Und gib dir Mühe, du Schwuchtel.“

Corinna lachte: „Das braucht die Sau, dass man so mit ihr redet.“

Ich wichste schneller und sah aus der Nähe, wie die Sacksahne von Chris in die Tasse spritzte. Ein Teil des Spermas landete auf meinem Handrücken.

Corinna befahl: „Leck den Saft von deiner Hand und sauf den Espresso, du Tunte. Du bist eine ekelhafte Drecksau!“

Es war alles so pervers und gleichzeitig geil, dass ich gehorchte.

Chris zog sich lachend an. Corinna tat es ihm gleich. Ich hatte die ganze Zeit einen Steifen und weiterhin keine Hose an. Da ich geil fragte ich: „Und was soll ich machen?“

Chris kam zu mir und zwickte mich fest in die Eichel: „Du hast am Telefon gehört, dass ich das machen soll, du Mistsau.“

Ich sagte: „Das tut weh.“

Corinna lachte: „So ein Versager, lässt sich vom andern Mann so erniedrigen. So ein Loser.“

Chris ließ meinen Schwanz los und fragte: „Würdest du gerne abspritzen?“

Ich gab zu: „Natürlich.“

Chris sagte fies: „Dann habe ich eine geile Idee. Schnapp dir doch eine Flasche Schnaps, wenn du eine hier hast, geh in einen Park und such einen Penner. Den fragst du dann, ob du vor ihm wichsen darfst, wenn du ihm eine Flasche Schnaps gibst.“

Ich sagte: „Das ist krank. Das kann ich doch nicht machen.“

Chris dazu: „Das kannst du machen und das wirst du machen. Und ich wette, dass der erste Penner zusehen wird für eine Flasche Schnaps. Ich geh dann mal, du Schwuchtel. Deine Freundin hat übrigens eine sehr geile Fotze. Und wenn du nur ein Wort zu meiner Frau sagst, streite ich sowieso alles ab. Sie wird dir Sau nicht glaube, weil sie dich wegen des Fotos sowieso für eine perverse Schwuchtel hält.“

Er gab Corinna einen Zungenkuss und ging.

Als er aus der Tür war, fing ich an zu wichsen. Corinna gab mir eine feste Ohrfeige: „Hast du nicht gehört, was Chris gesagt hat? Du sollst vor einem Penner wichsen, nicht vor mir. Du bist echt eine kleine Drecksau. Zum Glück hat mich Chris aufgeklärt darüber, was du für einer bist. Übrigens hat er einen extrem geilen Schwanz, er hat so gut gefickt, ich bin so geil gekommen. Fandest du seinen Schwanz auch so geil, du Schwuchtel?“

Ich sagte: „Ja!“

Corinna: „Ja, was? Antworte in einem ganzen Satz, du schwules Miststück.“

Also sagte ich: „Ja, ich Schwuchtel fand seinen Schwanz auch sehr geil, vor allem die dicke Eichel. Ich glaube er hat vorher seine Frau gefickt, weil seine Eichel etwas gestunken hat.“

Sie lachte: „Naja, du sau hast seine Eichel ja schön saubergeleckt, bevor er mich gefickt hat. Und jetzt gehen wir in den Park.“

Ich stotterte: „Wir? Du willst mitkommen?“

Corinna sagte schadenfroh lachend: „Natürlich, ich muss doch kontrollieren, ob du vor einem Penner wichst. Ich werde alles Chris erzählen. Zieh dich an, wir gehen.“

Es war wirklich ein sehr perverser Abend.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Hubert45 veröffentlicht.

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