BESTRAFUNG

Daniel wird von seiner Freundin für seine Faulheit bestraft.

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Veröffentlicht am 6. Juni 2021

Die Bestellung kam verspätet an, und der Kunde war nicht zufrieden. Es war natürlich nicht Hannahs Schuld, aber sie arbeitete im Kundenservice und so ließ der Kunde es trotzdem an ihr aus. Hannah versuchte, ihn mit ihrer üblichen Freundlichkeit zu beruhigen, aber er blieb bis zuletzt unhöflich und aggressiv, bevor er sie schlussendlich mit einer Reihe von Beschimpfungen überschüttete. Hannah seufzte, als sie ein paar Worte in den Gesprächsbericht schrieb, und machte sich bereit, die nächste Beschwerde entgegenzunehmen. So war das Leben im Callcenter. Das Ende ihrer Zehn-Stunden-Schicht konnte für sie nicht früh genug kommen. Sie überlegte, wie viel Geld sie heute verdienen würde. Wie viel auch immer es war, es würde gerade so reichen, um die Rechnungen für diesen Monat zu bezahlen, und sie müssten vielleicht sogar einen Kredit aufnehmen. Wen Daniel sich doch nur einen Job suchen würde.

Hannah war einundzwanzig Jahre alt und studierte neben ihren Job im Callcenter, BWL an der örtlichen Uni. Sie war etwa 165 cm groß, hatte lange Beine und eine kurvige Figur; große Brüste und einen knackigen, festen Hintern. Ihr Haar war voll und Rabenschwarz, ihre Augen waren dunkelgrün und ihre Lippen waren ausgesprochen voll. Für die meisten, war sie eine eher zurückhaltende und ernste junge Frau; ehrlich und zuvorkommend, aber privat konnte sie sehr heißblütig sein. Sie hatte einen ausgeprägten Sinn für Pflicht und glaubte an den Wert von harter Arbeit, weshalb sie nun auch 10-stunden Schichten im Callcenter schob.

Ein weiterer Anruf, ein weiterer unglücklicher Kunde. Hannah rieb sich die Augen, stand auf und streckte sich, um zu verhindern, dass sie an ihrem Schreibtisch einschlief. Sie hatte in letzter Zeit viel Stress mit der Uni, ihren Geldsorgen und hatte obendrein auch nicht gut geschlafen. Sie machte sich schon immer viele Sorgen und hatte bis drei Uhr morgens wach im Bett gelegen und an die Decke gestarrt, um sich über ihre finanzielle Situation zu ärgern. Es war alles Daniels Schuld, dachte sie sich mit einem Anflug von Wut. Er hatte seinen Job wegen mehrmaligen zu spät kommen verloren. Wegen Schludrigkeit gefeuert zu werden. Hannah schauderte nur bei dem Gedanken daran. Und jetzt war er arbeitslos, fütterte sich bei ihr durch und half ihr nicht einmal mit der Miete für ihre Wohnung. Er bezog nicht einmal Arbeitslosengeld, da er den Termin beim Arbeitsamt verschlafen hatte. Verdammter Daniel, dachte Hannah und biss die Zähne in stiller Wut zusammen. Verdammter Daniel und seine ständigen Videospiele. Warum zum Teufel ging sie überhaupt mit ihm aus? Sie sollte ihn abservieren, ihn aus ihrer Wohnung schmeißen und dann, ohne ein zusätzliches Maul zu stopfen, könnte sie sich die Miete und ihren Lebensunterhalt leicht leisten. Es war nicht so, dass sie große Schwierigkeiten haben würde, einen neuen Freund zu finden, denn sie war eine sehr attraktive junge Frau. Selbst jetzt, als sie hier in ihrem kurzen schwarzen Rock, in ihren schwarzen hochhackigen Schuhen und ihrer weißen Bluse saß, konnte sie die Blicke der Männer im Büro spüren. Sie könnte sich leicht einen anderen Mann suchen, einen Mann der im Gegensatz zu Daniel, vielleicht sie zur Abwechslung einmal umsorgen würde.

Warum nur ging sie mit ihm aus? Während ihrer 6-monatigen Beziehung hatte sie sich diese Frage schon oft gestellt und wusste die Antwort selber nicht. Wen sie zusammen auf Dates waren, was in letzter Zeit eine Seltenheit war, war er immer der perfekte Gentleman, und trotz seiner manchmal unreifen Art, hatte er einen gewisse charmante Schüchternheit die Hannah hinreißend fand. Dennoch war es ein Fehler gewesen, ihn bei sich einziehen zu lassen dachte sie bitter. Aber was hätte sie tun sollen als er vor 4 Monaten plötzlich einfach vor ihrer Tür aufgetaucht war, nachdem er seinen Job verloren und die Miete seiner alten Wohnung nicht mehr bezahlen konnte? Hannah lebte selbst in einer kleinen Wohnung, die sich kaum leisten konnte und hatte gehofft das Daniel wenigstens etwas zu den Rechnungen beisteuern konnte, sobald er einen neuen Job gefunden hatte. Aber anstatt sich um einen Job zu kümmern, spielte Daniel lieber bis spät in die Nacht Videospiele

So war es auch gestern gewesen. Daniel war bis in die frühen Morgenstunden wach geblieben, um Videospiele zu spielen, und als er endlich ins Bett gegangen war, hatte er es geschafft, sofort tief und fest zu schlafen. Tatsächlich war er noch im Bett gewesen, als sie an diesem Morgen um acht zur Arbeit gegangen war, obwohl Hannah ihn drängte, aufzustehen und sich für sein Vorstellungsgespräch um elf Uhr vorzubereiten. Hannah lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und entspannte sich ein wenig. Gott sei Dank für ihre Freundin Lisa und ihre Verbindungen bei einer der größten Versicherungsgesellschaften des Landes.

Hannah war sich Daniels Stolzes bewusst, und so hatte sie ihm nicht gesagt, dass ihre Freundin ihm im Wesentlichen einen Job garantiert hatte, solange er nur zum Vorstellungsgespräch erschien. Stattdessen hatte sie so getan, als hätte sie die Stelle online gefunden und Daniel so lange bedrängt, bis sie ihn endlich von seinen Videospielen losreißen konnte damit er sich für die Stelle bewarb. Am Ende war es natürlich sie gewesen, die sich im Prinzip in seinem Namen beworben hatte. Sie hatte sogar seinen Lebenslauf für ihn geschrieben. Doch solange er dadurch nur Job und ein Einkommen erhielt, sodass Hannah nicht mehr so viel Arbeiten musste, war es die Mühe wert. Zunächst würde er nur Akten ablegen und Daten eingeben, und es würde nur den Mindestlohn bekommen, aber es gab Aufstiegschancen. Letztendlich, dachte Hannah, war Daniel ein Studienabbrecher und Faulpelz, er konnte also nicht zu wählerisch sein.

Das Wissen, dass Daniel bald wieder arbeiten und Geld verdienen würde, ließ Hannah entspannen, und sie war besser gelaunt, als sie den nächsten Anruf entgegennahm. Nächsten Monat um diese Zeit würde sie in der Lage sein, weniger zu arbeiten. Nächsten Monat um diese Zeit würde alles viel besser sein.

In der Zwischenzeit, in der Wohnung von Hannah, war Daniel bis in die frühen Morgenstunden wach geblieben und hatte Videospiele gespielt, obwohl Hannah ihn ständig dazu drängte, ins Bett zu gehen, damit er für sein Jobinterview am nächsten Morgen fit war. Während Hannah im Callcenter schuftete, damit sie sich im folgenden Monat ein Dach über dem Kopf leisten konnten, schlief ihr fauler Freund noch immer fest.

Es war bereits 10.20 Uhr als Daniel endlich von seinem Handywecker aufgeweckt wurde. Er stöhnte und schloss wieder die Augen. Warum zum Teufel sollte er überhaupt zu diesem Vorstellungsgespräch gehen? Es war nur für einen einfachen Mindestlohnjob. Hannah bedrängte ihn ständig, Arbeit zu finden, und doch verstand sie nicht, dass er einfach kein Typ für einen normalen Job war. Er, so redete er sich ein, hatte Ambitionen. Er wollte ein Streamer oder YouTuber werden und dann Hauptberuflich Videospiele spielen. Daniel hatte das alles schon geplant. Irgendwann, vielleicht sogar noch diese Woche, würde er seinen eigenen Kanal erstellen und sich selbst beim Spielen von filmen. Dann würde er richtig Geld machen. Einige Leute, verdienten Zehntausende Euros pro Monat. Zehntausende Euros pro Monat, dachte Daniel mit einem Lächeln dafür, dass man etwas tat, das man liebte. Es schien zu schön, um wahr zu sein, und doch war es das. Er war ein Naturtalent im Videospielen und er war sich sicher, dass er auch das nötige Charisma hatte, um ein Star werden. Nach dieser Logik, so entschied er, würde es seinen Karriereaussichten sogar schaden, zu diesem Vorstellungsgespräch zu gehen, warum also überhaupt hingehen? Warum überhaupt hingehen? Daniel lächelte und kuschelte sich wieder in seine Decke. Er würde einfach nicht hingehen, entschied er mit einem Anflug von Befriedigung. Er würde lügen und Hannah sagen, dass er gegangen sei, dass er dachte, es sei gut gelaufen, und dass sie ihm gesagt hätten, dass sie ihm Bescheid geben würden. Ein paar Tage später würde er ihr dann erklären, dass er die Stelle nicht bekommen habe. Es würde natürlich bedeuten, sie anzulügen, aber auf lange Sicht war das alles zum Besten, dachte Daniel. Sicher, sie arbeitet im Moment hart für ihn, aber schon bald würde er Zehntausende Euros als Youtuber oder Streamer verdienen und keiner von ihnen müsste mehr arbeiten.

Es war kurz vor eins und Hannah hatte nach fünf langen Stunden endlich ihre halbstündige Mittagspause. Sie ging in den Pausenraum und setzte sich hin und blickte durch den Raum. Hannah hasste diesen Job und die langen Arbeitsstunden, zu denen sie gezwungen war, und doch war es der einzige Job, den sie zu finden schien, der es ihr erlaubte, flexibel und lange genug zu arbeiten, sodass sie das Geld neben ihrem Studium verdienen konnte, das nötig war, um sowohl ihren als auch Daniels Lebensunterhalt zu bestreiten. Sie griff in ihre Handtasche, warf einen Blick auf ihr Telefon und sah, dass sie eine Textnachricht von Daniel hatte.

„Das Vorstellungsgespräch lief gut, aber es waren noch viele andere da. Ich habe mein Bestes versucht. Ich schätze, ich weiß in ein paar Tagen mehr.“

Hannah lächelte und war bestens gelaunt, den sie wusste das Daniel dank Lisa den Job schon in der Tasche hatte. Sie hatte ihre Sandwiches aufgegessen, sich eine Tasse bitteren Kaffee gemacht und sich gerade wieder hingesetzt, als ihr Handy klingelte. Hannah ging ran.

„Hallo Lisa, ist alles in Ordnung?“

„Oh ja, danke, gut“, antwortete ihre Freundin, obwohl ihr Tonfall etwas anderes anzudeuten schien.

„Ist wirklich alles in Ordnung?“, fragte Hannah besorgt. „Sag mir nicht, dass er es vermasselt hat?“

„Nun ja, in gewisser Weise hat er das“, antwortete Lisa mit einem Seufzer. „Weißt du, Hannah, er ist überhaupt nicht aufgetaucht.“

Hannah saß auf einmal kerzengerade an ihrem Tisch. Sie konnte kaum glauben, was sie da hörte. „Er ist nicht aufgetaucht?“ Wiederholte sie verblüfft. „Bestimmt nicht? Er muss sich in der Zeit geirrt haben.“

„Ich habe mehrmals versucht, ihn anzurufen“, antwortete Lisa. „Sein Handy war jedoch ausgeschaltet. Hast du von ihm gehört? Geht es ihm gut?“

„Oh, ich habe gut von ihm gehört“, murmelte Hannah grimmig. „Er schrieb mir, dass alles gut lief und er in ein paar Tagen mehr weiß. Er hat mich angelogen. Er wusste ja nicht, dass ich von dem Job über dich erfahren habe. Ich kann das einfach nicht glauben.“

„Oh Hannah“, seufzte Lisa verständnisvoll. „Es tut mir so leid.“

„Nicht annähernd so leid, wie es ihm noch tun wird“, erklärte Hannah und presste die Zähne zusammen, als Wut in ihr aufstieg. „Glaub mir.“

Daniel war schließlich irgendwann am Nachmittag aufgestanden und hatte den ganzen Tag mit Videospielen verbracht. Er hatte sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, sich anzuziehen, und als Hannah um sieben Uhr nach Hause kam, saß er, nur in den Boxershorts, die er am Abend zuvor im Bett getragen hatte, auf dem Sofa, Kontroller in der Hand und starrte auf den Bildschirm. Er sah sie nicht einmal an, als sie hereinkam. „Hey“, murmelte er geistesabwesend. „Wie war dein Tag?“

Hannahs Tag hatte sich nicht verbessert, nachdem sie den Anruf von Lisa bekommen hatte. Sie musste sich vier weitere Stunden mit verärgerten Kunden herumschlagen, und sie war ausgelaugt, als sie endlich um kurz vor sechs gegangen war. Dennoch war ihre Wut während des Nachhausewegs nicht abgeflacht und sie war mehr als bereit sich seiner anzunehmen.

„So“, begann Hannah kühl. „Das Interview lief doch gut, oder?“

„Ja, ganz ok“, antwortete Daniel vage. „Ich meine, die Interviewerin war ein bisschen komisch eine Feministin, wenn du mich fragst. Ich glaube nicht, dass sie mich mochte, weil ich ein Mann war, ich glaube, sie wollte lieber eine Frau einstellen. Das ist der neue Sexismus, weißt du, man sieht es heutzutage immer öfter. Frauen, die sich gegen Männer sind. Ich meine, es hat mich natürlich noch nie gestört, wen eine Frau das Sagen hat, aber trotzdem…“

„Wen es dir nichts ausmacht, wen eine Frau das Sagen hat, solltest du keine Probleme mit dem haben, was heute Abend geschehen wird“, erklärte Hannah eisig.

Daniel drehte seinen Kopf und sah sie zum ersten Mal an. „Was meinst du damit?“, fragte er sie unsicher.

Hannah zeigte auf den Fernseher. „Mach dieses verdammte Spiel aus!“ Befahl sie ihm. „Du hast mich angelogen, Daniel! Du bist heute Morgen überhaupt nicht zu deinem Vorstellungsgespräch gegangen und jetzt bekommst, was du schon lange verdient hast!“

Daniels Mund klappte vor Erstaunen auf. Wie hatte sie es herausgefunden? Er begann, eine Ausrede zu stammeln. Hannah schnitt ihm das Wort ab. „Mach dieses Spiel aus!“ Befahl sie ihm erneut.

Daniel sah, dass es keinen Sinn hatte, mit ihr zu streiten. Als er aufstand, um seine Konsole auszuschalten, griff Hannah nach ihrer hölzernen Haarbürste und setzte sich in die Mitte des Sofas, wobei ihr schwarzer Rock hochrutschte und den größten Teil ihrer Oberschenkel entblößt ließ. „Komm hier rüber!“

Daniel näherte sich ihr langsam. Als er endlich vor ihr stand, streckte Hannah die Hand aus und zog in einer fließenden Bewegung die Boxershorts bis zu seinen Knien hinunter. Daniel japste. „Über meine Knie“, erklärte Hannah ruhig und klatschte mit der freien Hand auf ihren Oberschenkel. Daniel ahnte, dass ihm die Prügel seines Lebens bevorstanden. Er wollte sich erst weigern aber als er Hannahs entschlossen Gesichtsausdruck sah, konnte er nicht anders als sich über ihren Schoß zu beugen, bereit, seine Bestrafung entgegenzunehmen. Hannah griff mit dem freien Arm um seine Taille und zog ihn zu sich heran, damit er sich während des bevorstehenden Spankings nicht vom Fleck bewegte. Dabei fühlte sie, wie sein harter S*hwanz gegen ihren nackten Oberschenkel drückte. Es war klar, dass die Aussicht auf eine Bestrafung durch seine Freundin ihn erregt hatte. Nun, wir werden ja sehen wie es in paar Minuten aussieht, dachte Hannah, während sie bedrohlich mit dem flachen Ende der Haarbürste gegen seinen nackten Hintern klopfte.

Dann schlug Hannah hart mit der flachen Seite der Haarbürste auf Daniels ungeschützte Arschbacken, wo sie mit einem lauten Klatsch, der durch den ganzen Raum hallte, landete. Daniel stieß einen kurzen Schrei der Überraschung aus. Er hatte keine Ahnung, dass es so sehr wehtun würde. Hannah begann, sich darauf zu konzentrieren, Daniel mit ihrer Haarbürste hart und schnell zu spanken, seinen Arsch und seine Oberschenkel hoch und runter, während sie seinen Hintern allmählich in ein sehr angenehmes Karminrot tauchte. Obwohl Daniel anfangs versuchte, seine Bestrafung so leise wie möglich über sich ergehen zu lassen, tat es so weh, dass er bald schrie und mit den Füßen zappelte. Sein Gesicht war rot aufgrund einer Mischung aus Schmerz und Scham, denn es war so erniedrigend, über das Knie seiner Freundin gelegt und den Hintern versohlt zu bekommen. Er wusste, dass er nie wirklich der Selbstbewussteste Typ gewesen war, aber trotzdem fühlte er sich so klein und unbedeutend, während er so von seiner Freundin bestraft wurde. Hannah war eine starke Frau mit viel Ausdauer, und ihr Adrenalin verlieh ihr noch mehr Kraft und Ausdauer, sodass sie ihn noch sehr lange weiter spankte. Als sie sich endlich entschied, dass er genug von diesem Teil der Bestrafung ertragen hatte, hatten sich sein Hintern und seine Oberschenkel in ein tiefes Karminrot verfärbt und sein S*hwanz hing schlaff an ihrem Oberschenkel. Alle erotischen Gedanken waren aus seinem Kopf verschwunden.

Hannah legte die Haarbürste zur Seite und befahl Daniel, von ihrem Schoss aufzustehen. Er stand langsam auf und stöhnte heftig, denn sein Hintern schmerzte bei jeder seiner Bewegungen. Hannah stand auch auf und strich sich ihre Kleidung glatt. „Zieh deine Boxershorts komplett aus“, wies sie ihn an. „Du brauchst sie so schnell nicht mehr. Wenn du mir dann folgen würdest, wir werden den Rest deiner Bestrafung im Schlafzimmer durchführen.“

Sie führte ihn in das Schlafzimmer und drehte sich dann zu ihm um. „Geh und stell dich in die Ecke mit der Nase an die Wand und den Händen an deiner Seite“, befahl sie ihm.

Daniel fand das ein wenig lächerlich, aber er wusste es besser, als sich in einer solchen Situation mit ihr zu streiten. Als er sich wie ein ungezogener Schuljunge in die Ecke stellte, hörte er, wie Hannah hinter ihm herumkramte.

Nach fünf Minuten hörte er Hannahs Stimme hinter sich. „Du kannst dich jetzt umdrehen. Es ist Zeit, sich dem zweiten Teil deiner Bestrafung zu stellen.“

Er drehte sich um. Auf dem Bett lag jetzt eine Reitgerte aus schwarzem Leder, aber es war das, was Hannah in ihrer Hand hielt, was Daniels Aufmerksamkeit wirklich auf sich zog. Es war ein sehr stabil aussehender Rohrstock, wie ihn eine Schullehrerin ihn in der Vergangenheit verwendet hatte, um unartige Schüler zu bestrafen!

Hannah sah Daniel mit einem strengen Gesichtsausdruck an. „Jetzt wirst du den Rohrstock zu spüren bekommen, Daniel. Es wird eine sehr heftige Strafe sein, es wird dir sehr weh tun und du wirst wahrscheinlich weinen müssen, verstehst du?“

Er schluckte schwer. „Ja, Hannah“, murmelte er kleinlaut. Er betrachtete den Stock den ihre schlanken Finger umklammerten, dann ihren Körper; ihren kurzen Rock und ihre langen, Beine und ihre großen Brüste, die gegen ihre weiße Bluse drückten; ihr langes, schwarzen Haar und ihre grünen Augen, die vor Wut funkelten. Als er darüber nachdachte, was sie ihm gleich antun würde, wurde sein S*hwanz wieder hart.

Hannah blickte ihn verächtlich an. „Selbst jetzt findest du noch die Zeit, dich deinen schmutzigen, respektlosen Gedanken hinzugeben, was?“

„Es tut mir leid, Hannah, ich kann einfach nicht anders!“, stöhnte er mit leiser Stimme.

„Dafür werde ich dich auch bestrafen, das weißt du hoffentlich.“

„Ja, Hannah.“

Sie nickte, dann zeigte sie mit dem Stock in Richtung Bett. „Stell dich vors Bett und beug dich vorn über, sodass deine Handflächen auf der Matratze liegen, die Beine hältst du leicht gespreizt und den Hintern schön stramm nach oben.“

Daniel tat wie ihm geheißen, beugte sich vorn über und drückte seinen Hintern nach oben. Er war zutiefst gedemütigt, aber gleichzeitig war ein Teil von ihm auch froh. Er wusste, dass er sich ihr gegenüber grauenhaft verhalten hatte, und ein Teil vom ihm wusste er diese Bestrafung verdient hatte.

Von seiner gebückten Position aus hörte Daniel, wie ihre hochhackige Schuhe über den Holzboden stakten, um vor ihm stehenzubleiben. Einen Augenblick später spürte er den Rohrstock auf seinen Pobacken. „Hast du es bequem?“, fragte sie ihn.

„Ja, Hannah.“

„Du wirst nicht bewegen“, warnte sie ihn. „Wenn du bewegst, gebe ich dir extra Schläge über deine Oberschenkel, zusätzlich zu denen, die ohnehin schon bekommst, verstehst du?“

„Ja, Hannah.“ Erwiderte er und bereitete sich so gut er konnte vor, als Hannah mit dem Stock leicht auf seine Arschbacken klopfte und ihn dann von oben und unten schwang, um ihren Schlag abzumessen.

„Ich werde dir ein lange und harte Prügelstrafe verpassen, Daniel. Danach erlaube ich dir vielleicht, dich bei mir angemessen dafür zu entschuldigen, dass du ein so fauler und hinterlistiger kleiner Lügner bist.“

„Ja, Hannah“, murmelte Daniel schwach.

Hannah hatte vor mit aller Kraft zuzuschlagen. Sie hob den Rohrstock und trieb ihn mit ordentlich Schwung auf Daniel Pobacken zu. Der Stock landete mit einem Knall, der laut durch den Raum zischte. Daniel knirschte mit den Zähnen und zog eine Grimasse, aber irgendwie gelang es ihm, nicht zu Schreien. Hannah wartete eine Weile, damit er die volle Kraft des ersten Schlags spüren konnte, bevor sie ihm den zweiten gab, diesen auf seine Oberschenkel, wo sie wusste, dass es noch mehr wehtun würde. Daniel schnappte nach Luft und konnte nicht widerstehen, diesmal einen kurzen Schmerzensschrei auszustoßen. Der Hieb tat so weh, viel mehr, als er sich jemals hätte vorstellen können. Es war so demütigend, sich seiner Freundin zu unterwerfen und von ihr den Hintern versohlt zu bekommen, aber es war nicht zu leugnen, dass er es verdient hatte. Tief in seinem Inneren wusste Daniel genau, was er brauchte, und hier war Hannah, die ihm gerade jetzt genau das gab. Sie war wirklich etwas Besonderes. Hannah schlug sehr langsam und sehr hart zu. Sie erfreute sich an den geraden roten Striemen, die jedes Mal, wenn sie mit dem Rohrstock zuschlug, auf seinem Hintern erschienen, und obwohl der Stock Daniel offensichtlich sehr wehtat, bewegte er sich nicht.

Hannah machte sich nicht die Mühe, die Schläge zu zählen, die sie ihm gab. Sie hatte nicht die Absicht, aufzuhören, bis der Hintern des ihres faulen Freundes mit Striemen bedeckt war, die es ihm unmöglich machen würden, die meiste Zeit der nächsten Woche bequem sitzen zu können. Es dauerte nicht lange, bis Daniel bei jedem Schlag laut aufschrie und die Hände zu Fäusten ballte. Die Bestrafung schien nicht enden zu wollen. Er begann sich bald selbst zu bemitleiden, und nach einem besonders harten Schlag begann er mit einem lauten, würgenden Schluchzen zu weinen, und während Hannah ihn wieder bestrafte, weinte er unablässig weiter. Hannah war froh, dass Daniel angefangen hatte, für sie zu weinen. Es machte sie feucht, wenn sie daran dachte, das er bereit war, für sie zu leiden, und wenn überhaupt, fing sie jetzt erst an, ihn noch härter zu schlagen. Si hörte nur deshalb auf, weil sie spürte, wie ihr Arm müde wurde. Zu diesem Zeitpunkt war Daniel nur noch ein heulendes Häufchen elend und es war klar, dass sie beide eine Pause gebrauchen konnten.

Hannah fuhr mit ihren geschmeidigen Finger über den Rohrstock und lächelte über die Hitze, die er von sich gab. Dann setzte sich neben Daniel aufs Bett und streichelte ihm durch die Haare. „Nun denn, Schatz, bisher hast du deine Strafe gut ertragen“, erklärte sie ihm anerkennend. „Du bist auf dem besten Weg, dir meine Vergebung zu verdienen. Da ist allerdings noch die Kleinigkeit, mit deinem harten S*hwanz, etwas was ziemlich respektlos von dir war. Ich nehme an, es spielt keine allzu große Rolle, schließlich bin ich selbst von all dem ziemlich erregt, aber ich werde dich trotzdem hart dafür bestrafen. Du wirst zwölf zusätzliche Schläge über deine Oberschenkel bekommen. Sie werden besonders heftig sein, und ich möchte, dass du sie zählst und mir für jeden einzelnen dankst.“

Hannah stand wieder auf, während Daniel es sich wieder in Position brachte. Einen Augenblick später fühlte er, wie der Stock gegen seine Oberschenkel stupste. Er wimmerte leise und vergrub seine Hände im Bettlaken. Je tiefer die Schläge nach unten gingen, desto mehr schienen sie zu schmerzen. Er konnte sich kaum ausmalen, wie sich die zusätzlichen Schläge anfühlen würden.

Aber er brauchte sich den Schmerz nicht lange nur vorzustellen. Der erste Schlag traf hart auf seine Oberschenkel, und einen Augenblick später schoss ein Blitz des Schmerzes durch seinen ganzen Körper und ließ ihn einen Schmerzensschrei ausstoßen. Tränen strömten ihm in die Augen. „Eins!“ Gelang es ihm zu keuchen. „Danke, Hannah!“

Hannah führte, die zusätzlichen Strafschläge über seine Oberschenkel sehr langsam und sehr hart aus. Die Schläge taten mehr weh, als Daniel sich je hätte vorstellen können, und schon bald schrie und schluchzte er laut, und doch schaffte er es irgendwie, in seiner Position zu verweilen und zählte und dankte Hannah für jeden Schlag, den er erhielt.

Als es endlich vorbei war, waren Daniels Oberschenkel mit tiefroten Striemen übersät, die sehr schmerzhaft aussahen. Der dreiste Lügner bekam genau das, was er verdiente, dachte Hannah zufrieden, als sie den Stock durch ihre Hand gleiten ließ und ihn weinend und schluchzend über dem Bett liegend sah. Sie war versucht, zu ihm hinüberzugehen, seinen Kopf in ihrem Schoss zu legen und ihn zu trösten, und doch widerstand sie diesem Verlangen. Er war ein fauler, unaufmerksamer Freund gewesen, und seine Strafe war noch lange nicht vorbei.

„Ok, Daniel, dann kannst du jetzt aufstehen“, wies sie ihn an. Er stöhnte und keuchte vor Schmerz, als er aufstand, wobei die Striemen auf seinem Arsch und seinen Oberschenkeln schmerzhafte Schockwellen durch seinen ganzen Körper jagten. Hannah setzte sich auf das Bett und schlug die Beine übereinander. Sie griff nach der Reitgerte auf dem Bett und klopfte sie bedrohlich auf ihre Handfläche. „Knie vor mir nieder“, befahl sie ihm streng.

Ihr Freund, nein ihr Sklave tat, wie ihm geheißen wurde. Der Anblick von Daniel, wie er da vor ihr kniete, wimmernd, mit seinem vom Rohrstock rot gefärbten Arsch und seine vom Weinen rot gefärbt Augen, gaben Hannah ein Gefühl der Macht. Sie blickte lange auf ihn herab, brachte ihn dazu, darüber nachzudenken, was er getan hatte, während er mit gesenktem Kopf, in einer Geste der völligen Unterwerfung vor ihr kniete. Schließlich streckte sie ihr rechtes Bein aus und drückte ihm ihren Fuß ins Gesicht, sodass er auf seine Nase presste. „Leck ihn!“ Befahl sie ihm. „Leck meinen Fuß und bitte mich um Verzeihung, du elender kleiner Taugenichts!“

Daniel begann gehorsam und unterwürfig Hannahs Fuß zu küssen und zu lecken. „Oh Hannah, es tut mir so leid!“ Murmelte er wehleidig, als die Tränen ihm wieder über sein Gesicht liefen. „Bitte verzeih mir; verlass mich nicht! Ich wollte nicht…“

„Ruhe!“ Bellte Hannah schroff, angewidert vom selbst mitleidigen Gejammere ihres Sklaven. Sie hielt ihm den anderen Fuß hin, und diesen leckte und küsste er schweigend. „Verbeuge dich“, wies sie ihn dann an. „Verbeuge dich, sodass dein Gesicht den Boden berührt. Beuge dich so tief wie möglich herunter und buckel vor deiner Herrin!“ Daniel blickte einen Moment lang zu ihr auf, dann tat er, was ihm gesagt wurde, indem er den Kopf so tief senkte, dass seine Nase den Holzboden berührte. „Tiefer!“, rief Hannah schadenfroh. Sie drückte seinen Kopf mit ihrem nackten Fuß nach unten, sodass die Seite seines Kopfes und seine Wange hart gegen den Boden gepresst wurden. Daniel zog eine Grimasse und stöhnte schmerzerfüllt. „Du bist der faulste, erbärmlichste, jämmerlichste Mann, den ich je im Leben getroffen habe!“ Zischte Hannah hämisch „Du bist der Niedrigste der Niedrigen, verstehst du das?“

„Ja, Hannah!“, stöhnte Daniel. Sein Herz klopfte wie wild, sein S*hwanz war steinhart, und er hasste sich dafür, dass er so erregt war, während Hannah ihn so erniedrigte. Gleichzeitig war sein Inneres voller Gewissensbisse. Er liebte sie so sehr, und er hatte sie so schlecht behandelt. Er hatte sie oft wie Luft behandelt in den letzten Monaten, sie belogen, sie im Stich gelassen, und jetzt war sie unzufrieden mit ihm. Er brach in Tränen aus und begann vor Scham über sein eigenes Verhalten, zu schluchzen.

„Glaubst du, ich bin schon fertig mit dir, du kleiner Wurm?“, fragte Hannah gelassen.

„Nein, Hannah“, murmelte Daniel unter Tränenreichem Geschluchze.

„Von jetzt an nennst du mich Herrin.“

„Nein, Herrin.“

Hannah beugte sich über ihn und sah ihn mit einem Lächeln an. „Tut dein Hintern weh, Daniel?“, fragte sie ihn streng. „Tut es da weh, wo ich dir den Arsch versohlt habe?“

„Ja, Herrin, es tut wirklich verdammt weh!“ Antwortete er mit einem Ächzen.

„Tut es das?“ Lächelte Hannah. „Nun, was würdest du dazu sagen, wenn ich dir noch ein wenig mehr schmerzen zufügen würde?“

„Ja, Herrin.“

„Ja, was Herrin?“

„Ja, bitte Herrin.“

„Flehe mich an!“ Befahl Hannah und lehnte sich zurück, wobei sie den Fuß von seinem Gesicht nahm. „Flehe mich an, dir noch mehr wehzutun!“

Daniel fing wieder an zu weinen. „Bitte tun Sie mir weh Herrin!“ Flehte er sie an. „Bitte bestrafen Sie mich noch mehr, Herrin; lassen Sie mich Ihre Vergebung verdienen!“

„Möchtest du, dass ich dich auspeitsche?“

„Ja bitte, Herrin. Bitte peitschen Sie mich aus!“ Bettelte er sie an. „Bitte Bestrafen Sie mich noch mehr. Oh bitte hören Sie nicht auf, mich zu bestrafen, Herrin!“

„Würdest du meine M*schi lecken, damit ich dich auspeitsche?“ Hannah lächelte jetzt breit. „Würdest du meine M*schi lecken, damit ich dir noch mehr wehtue?“

Daniels Augen leuchteten auf. „Oh ja, bitte, Herrin!“ Sagte er mit großer Begeisterung. „Bitte lassen Sie mich Ihre M*schi lecken, Herrin!“

Hannah tat so, als würde sie für einen Moment nachdenken. „Also gut“, sagte sie schließlich. „Zieh mir meinen Slip aus.“

Sie hob ihren Hintern leicht vom Bett, damit Daniel ihren Slip ausziehen konnte. Als er ihren Slip ihre glatten Oberschenkel hinunter und über ihre Knie zog, stellte sie erfreut fest, dass dieser vollkommen durchnässt war, und auch Daniel war erfreut, dass sie sich über sein Leiden so zu freuen schien. Ihre Erregung ließ ihn nur noch mehr für sie leiden wollen.

Nachdem er ihr ihren Slip ausgezogen hatte, blickte Hannah noch einmal auf ihn herab. „Du wirst mich jetzt so gut lecken, dass ich richtig abspritze, schließlich willst du ein guter Sklave sein, nicht wahr?“

„Natürlich, Herrin“, versprach Daniel.

„Je stärker ich komme, desto stärker werde ich dich auspeitschen; verstehst du?“

„Ja, Herrin. Ich möchte ihnen denn besten Orgasmus bescheren, den sie je hatten.“

„Wir werden sehen“, erklärte Hannah kühl. Sie spreizte ihre Beine und schloss ihre Augen, bereit, sich verwöhnen zu lassen.

Daniel rutschte auf den Knien zwischen Hannah Beinen vorwärts, legte seine Hände auf ihre Oberschenkel und bewegte sein Gesicht in ihren Schritt. Seine suchende Zunge fand sofort ihre Klitoris und begann, sie voller Leidenschaft zu lecken. Je besser er seinen Job, desto härter wollte sie ihn auspeitschen, und er wollte, dass sie ihn hart auspeitschte. Er liebte es, Hannah auf diese Weise nahe zu sein. Wiedergutmachung in Form einer Tracht Prügel waren schön und gut, aber er wollte es wiedergutmachen, indem er sie ebenfalls verwöhnte.

Hannah ließ sich aufs Bett fallen, streckte ihre Arme hinter den Kopf, während sie stöhnte und schrie, und das Gefühl von Daniels Tränen an ihren Schenkeln genoss. „Oh Gott, Oh Gott, Oh Gott!“, schrie Hannah leidenschaftlich. „Ich werde dich heftig dafür auspeitschen, Daniel…. So verdammt heftig, du schlimmer… Oooh!“

Hannah schlang ihre Oberschenkel eng um Daniel Kopf und schrie, als der Damm ihr brach und sie mit einer fast beängstigenden Intensität kam und in einem langen und anhaltenden Orgasmus über das Gesicht ihres Sklaven spritzte. Es war die Art von Orgasmus, die sie froh machte, als Frau geboren zu sein. Nach ihrem Orgasmus gab sie Daniels Kopf frei und lag keuchend auf der Decke. „Nun, du kannst wirklich eine M*schi lecken, das muss ich dir lassen“, sagte sie schließlich.

„Vielen Dank, Herrin“, antwortete Daniel zufrieden. Er kniete wieder vor ihr auf dem Boden, bereit, weitere Anweisungen zu erhalten.

Hannah setzte sich auf das Bett und schaute zu ihm hinunter. „Muss ich dich für deine Auspeitschung fesseln?“

„Ja, Herrin, ich glaube, Sie müssen mich fesseln“, antwortete Daniel nach kurzem zögern.

Hannah überlegte einen Moment lang. „Nun, ich nehme an, du hast dir eine Art Gefallen verdient, wenn man bedenkt, wie gut du mich geleckt hast.“

„Wird mir vergeben werden, nachdem sie mich ausgepeitscht haben Herrin?“, fragte Daniel hoffnungsvoll.

„Das werden wir sehen,“ antwortete Hannah. „So oder so wirst du in den kommenden Tagen und Wochen weiterhin für das büßen, was du getan hast, allein schon jedes Mal, wenn du versuchst, dich auf deinen versohlten Hintern zu setzen.“

Daniel nickte. „Ja, Herrin.“ Hannah legte zwei Kissen in die Mitte des Bettes und wies Daniel an, sich darüberzulegen. Daniel legte sich wie gewünscht über die Kissen und streckte seine Hand- und Fußgelenke zu allen vier Ecken der Bettpfosten aus. Hannah kniete sich auf das Bett und band ihn mit langen Seidentüchern, die sie aus ihrer Kommode am Bett geholt hatte, fest an alle vier Ecken. Sie ließ sich Zeit, damit er, als sie fertig war, gefesselt und völlig bewegungsunfähig war. Daniel testete die Fesseln und spürte das er sich nicht befreien konnte, selbst wenn er wollte. Sein Hintern lag auf den Kissen gut zugänglich für Hannah mit ihrer Reitgerte. Er gehörte ganz ihr. Sie konnte mit ihm tun, was sie wollte.

Hannah stieg vom Bett, hob die Reitgerte auf und schlenderte um das Bett herum. Sie sah Daniel lange an, wie ein Raubtier seine Beute betrachtete, was ihm wiederum viel Zeit gab, darüber nachzudenken, was noch auf ihn zukommen würde. Sie begann, mit der Gerte über seinen Rücken, Arsch und Oberschenkel zu fahren. Das kühle Leder fühlte sich gut auf seiner Haut an, aber Daniel wünschte sich trotzdem, sie würde es hinter sich bringen.

Plötzlich hob Hannah die Reitgerte hoch in die Luft und ließ sie in einem sehr harten diagonalen Schlag auf die bereits vorhandenen Striemen auf Daniels Hintern knallen. Daniel heulte überrascht auf und kämpfte instinktiv gegen seine Fesseln, die ihn fest an Ort und Stelle hielten. Hannah versetzte ihm erneut einen Peitschenhieb, und wieder weinte er. Die Gerte schmerzte weit mehr als der Stock und er war dankbar, dass seine Herrin ihm die Gnade erwiesen hatte, seine Hand- und Fußgelenke zu fesseln, denn er war sich ganz sicher, dass er einer solchen Bestrafung niemals hätte standhalten können, wenn er nicht an die Bettpfosten gefesselt gewesen wäre.

Als sie sich endlich entschied, dass Daniel genug von der Gerte ertragen hatte, fühlte sich Hannah, als hätte sie ihren Sklaven bis an die Grenze seiner Belastbarkeit gebracht. Sein ganzer Körper, triefte vor Schweiß und die Striemen auf seinem Arsch und seinen Oberschenkeln färbten sich violett. Dies war ein gut gezüchtigter Mann, dachte sie sich zufrieden. Sie trat zurück, legte die Reitgerte beiseite und verbrachte einige Zeit damit, Daniel aus seinen Fesseln zu befreien. Sobald er frei war, richtete Daniel sich zittrig auf und kniete auf dem Bett, während er seine, seine von ankämpfen gegen die Fesseln, wunden Handgelenke massierte.

Hannah ließ Daniel ein wenig Zeit, sich zu erholen, bevor sie die nächste und letzte Phase der Bestrafung ankündigte. „Ich bin vielleicht mit deiner Prügelstrafe fertig, aber ganz sicher noch nicht mit deinem Arsch“, erklärte sie ihm.

„Was meinen Sie mit Herrin?“, fragte Daniel, sein Herz klopfte vor Nervosität.

„Das wirst du bald herausfinden“, antwortete Hannah geheimnisvoll. „Aber jetzt möchte ich dich bitten, dich wieder in die Ecke zu stellen. Ich muss noch etwas vorbereiten.“

Daniel stand unter Schmerzen auf und ging wieder in die Ecke. Er fragte sich, was Hannah als Nächstes mit ihm vorhatte. Er hoffte sehr, dass es nicht ein weiteres Spanking war, denn er fühlte sich bereits an der Grenze seiner Belastbarkeit. Daniel hörte, wie Hannah Schubladen öffnete und schloss. Er wollte sich umdrehen und sehen, was sie tat, traute sich aber nicht.

Nachdem er etwa drei Minuten lang in der Ecke stand und sich über ihre letzten Worte Sorgen machte, befahl Hannah ihm schließlich, sich wieder umzudrehen. Als Daniel dies tat, weiteten sich seine Augen vor Erstaunen. Hannah hatte sich vollständig ausgezogen. Ihre großen Brüste schienen der Schwerkraft zu trotzen und ihre Brustwarzen waren hart. Zusammen mit ihren langen Beinen und ihrem runden festen Arsch sah sie einfach umwerfend aus. Um ihre Taille trug Hannah einen großen Umschnalldildo aus Gummi. Der Strap-on stand stramm vor ihrem Schritt. Er war mindestens 18 Zentimeter lang und wurde durch Riemen um ihre Taille und Oberschenkel fest an seinem Platz gehalten. „So, Daniel“, sagte Hannah mit einem breiten Lächeln, während sie verführerisch ihren Dildo massierte. „Bist du bereit, dich in den Arsch f*cken zu lassen?“

„Ich…“, begann Daniel, aber sein S*hwanz betrog ihn erneut und er wurde wieder steinhart.

„Knie vor mir“, befahl sie ihm.

Daniel tat, wie ihm geheißen. Hannah kam und stellte sich über ihn. Daniels Augen waren wie hypnotisiert von dem Dildo.

„Nun denn“, sagte Hannah. „Bevor ich dich mit diesem S*hwanz f*cke, möchte ich, dass du mir einen bläst.“ Sie schob ihr Becken nach vorne. Daniel sah sie nervös an, hob dann vorsichtig den Kopf und nahm die Spitze des Dildos wie befohlen in den Mund. „Mehr!“ Befahl Hannah ihm schroff. „Nimm meinen ganzen S*hwanz in dein H*renmaul, du erbärmlicher kleiner Sklavenjunge!“

Daniel begann, immer mehr von dem Dildo in seinen Mund zu nehmen. Sein Gesicht war knallrot. Das Ganze war so demütigend für ihn. Nach kurzer Zeit streckte Hannah ihre Hand aus, packte ihm am Kopf und zwang ihn den Dildo noch weiter in seinen Mund zu nehmen. Er müsste würgen und tränen stiegen ihm in die Augen, aber Hannah ließ nicht locker und nach einigen Minuten hatter er den Dreh aus und bließ ihren S*hwanz wie ein Profi.

Nach einer, wie es ihm vorkam, Ewigkeit dann zog Hannah den Strap-on endlich aus seinem Mund und blickte ihn noch einmal an. „So, und jetzt kommen wir zum Höhepunkt!“, rief sie freudig. „Dir ist natürlich klar, dass wenn du von deiner Freundin in den Arsch gef*ckt wirst, du dich nie wieder wirklich als Mann bezeichnen kannst?

Daniel senkte den Kopf. „Ja, Herrin.“

„Willst du es immer noch?“

Er nickte. „Ja, bitte, Herrin“, antwortete er kleinlaut, obwohl er sich in Wahrheit selbst verfluchte, weil er es unbedingt wollte. „Bitte f*cken Sie mich in den Arsch, Herrin. Bitte f*cken Sie mich richtig hart.“

Hannah nickte. „Also gut“, sagte sie. „Du kannst jetzt aufstehen und dich so aufs Bett legen, dass ich dich richtig f*cken kann.“

Daniel legte sich langsam auf das Bett, er legte sich auf seine Ellenbogen und Knie und hob seinen Hintern nach oben. Damit war er bereit, gef*ckt zu werden. Hannah kletterte hinter ihm auf das Bett, während sie lächelnd darüber nachdachte, was sie ihm gleich antun würde, während sie eine Tube Gleitmittel aufdrehte und damit begann, es großzügig über den Schaft des Strap-ons zu verteilen. „Zieh deine Pobacken für mich auseinander,“ sagte sie ihm bestimmt.

Daniel tat, was ihm gesagt wurde und Hannah begann, die Spitze des Dildos langsam um seinen Anus kreisen zu lassen. Daniel zitterte, als er die Kühle des Gleitmittels spürte. Es war eine Tortur, auf das Unbekannte warten zu müssen. Er wünschte sich, sie würde einfach anfangen.

„Jetzt kommt der letzte Teil deiner Bestrafung“, sagte Hannah ruhig. „Ich werde dich lange und hart in den Arsch f*cken. Ich werde dich vollkommen deiner Männlichkeit berauben und dich wie eine kleine S*hlampe f*cken. Es wird wehtun, daran gibt es keinen Zweifel, aber gleichzeitig wirst du jede einzelne Sekunde davon lieben, denn letztendlich ist das, was du wirklich bist, eine kleine S*hlampe.“

„Ja, Herrin“, wimmerte Daniel, was hätte er auch sonst sagen sollen.

Hannah nahm den Dildo zwischen Daumen und Zeigefinger und begann, ihn langsam in Daniels Arsch einzuführen. „Aua! Aua! Au! Au! Oh, scheiße!“ rief er entsetzt, als der Dildo allmählich begann, sich in ihn hineinzubewegen. Und doch erwartete er kein Erbarmen, und Hannah zeigte ihm keines, den sie schob den Dildo weiter in seinen Arsch, ohne seine Schreie zu beachten.

Auf diese Weise durchbohrt zu werden, war etwas, das Daniel noch nie zuvor erlebt hatte. Es tat so weh, als der Dildo immer weiter in ihn eindrang, sein Arschl*ch ausdehnte und ihn völlig dominierte.

Als sie etwa drei Viertel des Dildos in ihn eingeführt hatte, stieß Hannah plötzlich mit ihren Becken nach vorne und drang in einem Ruck bis zum Anschlag in ihn ein, wobei ihr Becken gegen Daniels Arschbacken knallte, als alle 18 Zentimeter des Strap-on in ihn hineingedrückt wurden. Er warf den Kopf zurück und schrie, Tränen liefen ihm in die Augen, während der Dildo ihn vollständig ausfüllte.

Hannah packte Daniels Hüften, stieß zuerst langsam, aber dann immer schneller in ihn hinein und f*ckte ihn heftig in den Arsch. Sie griff nach vorne, packte ein Büschel seiner Haare und riss seinen Kopf nach hinten, sodass er aufheulte. „Gefällt dir das?“ Rief sie. „Gefällt es dir, von einem Mädchen in den Arsch gef*ckt zu werden? Gefällt es dir, meinen großen S*hwanz ganz in dir zu spüren?“

„Oh ja!“ Heulte Daniel jämmerlich und hasste sich selbst dafür, dass es die Wahrheit war. „Es ich liebe es, Herrin, das tue ich wirklich!“

Hannah liebte das Gefühl, wenn ihr Becken gegen Daniels wunde Arschbacken knallte, während sie ihn f*ckte. Sie liebte es, ihn so zu dominieren, und in diesem Moment fühlte sie sich, als könnte sie ewig so weitermachen. Nach kurzer Zeit drückte sie seinen Rücken nach unten, sodass mit seinem Kopf auf dem Bettlaken lag, während sie hart und schnell weiter f*ckte. Sie liebte den Anblick des Dildos, der in sein enges, kleines, jungfräuliches Arschl*ch eindrang, und obwohl er vor Schmerz schrie und stöhnte und auf eines der Kissen biss, wusste sie, dass er jede einzelne Sekunde davon genoss wie die unterwürfige kleine S*hlampe, die er war.

Hannah f*ckte ihn etwa zwanzig Minuten lang in den Arsch, bis sie sich runterbeugte und ihm ins Ohr flüsterte. „Willst du absp*itzen, Sklave?“

„Oh ja bitte, Herrin“, murmelte Daniel hoffnungsvoll. „Oh bitte lassen Sie mich absp*itzen, Herrin! Ich werde für immer Ihr Sklave sein! Bitte lassen Sie mich absp*itzen!“

„Nun, ich nehme an, du hast eine ganze Menge an Qualen für mich auf dich genommen“, sagte Hannah nachdenklich. „Also gut.“ Sie begann, das Geschirr des Strap-on loszuschnallen. „Ich nehme an, ich könnte dich herumdrehen, aber ich möchte, dass du den Dildo in dir behältst, während ich dich f*cke, verstehst du?“

„Ja, Herrin.“

Daniel drehte sich um, sein S*hwanz war steinhart, denn er hoffte jetzt endlich die Belohnung für alles, was er heute durch Hannahs Hände erlitten hatte zu bekommen. Hannah schnappte sich eines der Seidentücher und befahl Daniele, seine Hände aneinander zu legen, woraufhin sie seine Handgelenke fest zusammenband und oben an den Bettpfosten festmachte hat, damit er wieder gefesselt und hilflos war. Sie nahm seinen S*hwanz in die Hand und stöhnte zufrieden auf, als sie sich langsam auf ihn setzte und begann, sich auf ihm aufzuspießen.

Daniel liebte es, von Hannah ihn so gefesselt zu sein, und er liebte ihren Blick, wie sie auf ihm auf und ab ritt, wie ihre Brüste hin und her wippten, wie ihr Gesicht errötete und wie ihr dunkles Haar über ihr Gesicht fiel. Ihre Schreie wurden lauter und lauter, als sie sich dem Orgasmus näherte. Daniel hatte Schwierigkeiten, nicht zu kommen, den er war entschlossen, Hannah zum Kommen zu bringen. In diesem Moment war ihr Orgasmus viel wichtiger als sein eigener. Er schuldete Hannah einen Orgasmus für alles, was sie für ihn getan hatte, denn er war wirklich sehr dankbar dafür, dass sie sich dafür entschieden hatte, ihm ’nur‘ den Hintern zu versohlen und in den Arsch zu f*cken, obwohl sie ihn genauso gut aus dem Haus hätte werfen können.

Hannah Schreie wurden immer lauter und lauter. Sie liebte den Anblick von Daniel, der gefesselt und hilflos unter ihr lag, den Blick der intensiven Konzentration auf seinem Gesicht, während er gegen seinen Orgasmus ankämpfte, um ihr zu gefallen. Sie erinnerte sich, wie er ausgesehen hatte, als er sich vorn über gebeugt hatte, um mit dem Rohrstock gezüchtigt zu werden, und die Erinnerung daran ließ sie zum Orgasmus kommen. Hannah drückte ihre Hand in sein Gesicht, drückte hart und schrie, als sie auf seinen S*hwanz spritzte. Es war ein langer und ausgiebiger Orgasmus, einer der besten in ihrem ganzen Leben, der umso intensiver wurde, da Daniel sich in ihr verkrampfte und mit einem lauten Schrei selbst zum Höhepunkt kam.

„Muss ich dich immer noch Herrin nennen?“, fragte Daniel, als die beiden danach zusammen im Bett lagen. Hannah hatte ihren Kopf auf Daniels Schulter gelegt, und er hielt sie fest umschlungen. Sie sahen aus wie ein normales Liebespaar, aber es gab einen Haken.

„Ja, Daniel, das musst du“, antwortete Hannah schlicht.

Daniel nickte.

„Bist du kräftig gekommen?“ fragte Hannah ihn.

„Ja, Herrin, wirklich sehr kräftig“, antwortete Daniel respektvoll.

„Gut“, antwortete Hannah. „Ich bin froh, denn ich muss leider sagen, Sklave, es wird für eine ganze Weile dein letzter Orgasmus sein.“

„Wie meinst du das?“ fragte er besorgt.

Als Antwort befreite sich Hannah aus seiner Umarmung und beugte sich vor, um ihre oberste Nachttischschublade zu öffnen. Sie fischte einen gewölbten bananenförmigen Käfig daraus hervor von etwa 12 cm Länge, der sich unten verbreiterte und ein Schloss enthielt.

„Was ist das?“ fragte Daniel arglos.

„Warum, was glaubst du, ist es? Es ist natürlich ein Käfig für deinen Penis“, antwortete Hannah belustigt.

Daniel betrachtete den Käfig erstaunt.

„Ich habe ihn jetzt schon eine Weile. Ich wusste, dass ich irgendwann die Gelegenheit haben würde, ihn zu benutzen, und jetzt scheint mir der perfekt Zeitpunkt. Leg dich jetzt einfach zurück und bleib ruhig liegen, dann haben wir dich im Handumdrehen eingeschlossen.“

Daniel öffnete den Mund, um zu protestieren, und schloss ihn dann prompt wieder. Nachdem er so hart gezüchtigt und in den Arsch gef*ckt worden war, war klar, dass Hannah von jetzt an die Hosen an hatte.

Hannah schob den Keuschheitskäfig über seinen S*hwanz und seine Eier, schloss ihn fest ein und legte den Schlüssel an eine Kette um ihren Hals.

„Wie lange muss ich eingesperrt bleiben?“ fragte Daniel, als sie wieder mit ihm kuscheln wollte.

„Natürliche so lange wie ich es sage“, antwortete Hannah schlicht. „Sagen wir, vorläufig, bis du einen Job gefunden und deinen ersten Gehaltsscheck erhalten hast.“

„Aber…“ Begann Daniel.

„Ach komm, Liebling, nimm es nicht zu schwer“, lächelte Hannah, während sie sich an ihn schmiegte. „So kannst du mir zeigen, dass es dir ernst damit ist, unsere Beziehung zu retten.“

Daniel nickte. „Ja, Herrin“, sagte er kleinlaut. „Vielen Dank, Herrin.“ Und es stimmte tatsächlich. Daniel war bis über beide Ohren in Hannah verliebt und erkannte, dass er sie mehr brauchte, als er sich je vorstellen konnte. Von nun an würde er ihr, als ihr vollständig ergebener Sklave dienen, selbst wenn das bedeutete sollte, dass er nie wieder kommen würde.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Savine veröffentlicht.

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