BEDINGUNGSLOSES VERTRAUEN

Das letzte Mal als wir zusammen waren.

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Veröffentlicht am 25. Oktober 2021

Das letzte Mal als wir zusammen waren, hattest du eine Frage an mich. Die Frage, ob ich dir bedingungslos vertraue. Ja klar vertraue ich dir.

Du wilst heute mein Vertrauen auf die Probe stellen. Und diese Probe hat es in sich. Deine Email mit den Anweisungen war glasklar formuliert und nun ist der Tag gekommen.

Es ist Freitag abend. So wie du es mir geschrieben hast, sitze ich jetzt hier in meinem Schlafzimmer. Frisch geduscht, rasiert, Haare zu einem Zopf gefl*chten und ich bin nackt.

In meiner Hand halte ich die Augenmaske die du mir geschickt hast. Weisungsgemäß steckt an der Haustüre draussen der Schlüssel. Das Zimmer ist warm, mein Himmelbett ist frisch bezogen. Noch 5 Minuten. Ich schlucke hart und hadere noch mit meiner Entscheidung.

Noch 3 Minuten. Ich lausche, ja doch ich höre deinen Wagen. Ich atme nochmals tief durch und mit einer raschen Bewegung setze ich mir die Augenmaske auf. Die Dunkelheit umfängt mich. Ich lege mich auf mein Bett. Meine Beine gespreizt und meine M*schi zeigt in Richtung der geöffneten Schlafzimmertür.

Ich höre dich an der Tür. Du betrittst das Haus. Verschliesst die Eingangstüre. Deine Schritte an der Treppe. Es raschelt. Du ziehst wohl deine Jacke und deine Schuhe aus denn nun höre ich kaum mehr deine Bewegung.

Plötzlich verspüre ich einen leichten Luftzug. Du hast das Zimmer betreten. Dein zufriedenes Lächeln kann ich leider nicht sehen.

Ich spüre deine Finger sanft auf meiner Haut. Du streichst über meine Beine und Bauch. Auch wenn es mir schwerfällt dies zuzugeben, diese Szenerie erregt mich. Meine Brustwarzen richten sich auf und du streichst mit deinen Finger sanft darüber. Ich stöhne auf vor Lust.

Deine Hände verlassen meinen Körper ich höre dich hantieren. Du hast wohl etws mitgebracht. Es raschelt wieder. Ich vermute, du hast diech entkleidet.

Wieder deine Hände auf meinen Körper. Sie streichen hoch über meine Brüste meine Arme bis zu meinen Handgelenken. So wie du es von mir verlangt hast, hab ich die Hände über meinen Kopf gestreckt und die Handflächen liegen knapp nebeneinander.

Ich spüre etwas an meinen Handgelenk. Ehe ich noch nachdenken konnte, schnappten die Handschellen schon ein. Meine Hände sind gefesselt. Ich will die Hände nach vorne nehmen. Aber du drückst sie herunter.

Plötzlich ein leichter Zug. Du hast die Handschellen am Kopfende meines Bettes festgemacht und ich kann meine Arme nicht mehr bewegen. TAusend Gedanken fliegen durch meinen Kopf. Ich spüre deine Hände an meinen Beinen.

Innerhalb Sekunden legst du an meinen Fussfesseln Ledermanschetten an. Eine Stange zwischen meinen Beinen komplettiert das Ensemble.

Ich liege hier. Die Augen verbunden und bewegungsunfähig. Ich stöhne und stelle mit Entsetzen fest, dass mich das erregt. Sehr sogar. Das bleibt auch dir nich verborgen. Mit einer raschen Bewegung versenkst du zwei deiner Finger in meiner kochenden Möse. Ich stöhne auf. Vor Überraschung und Geilheit.

Du machst einige intensive F*ckbewegungen mit deinen Fingern. Ich spüre wie sich ein Orgasmus anbahnt bei mir. Aber bevor es soweit ist, ziehst du deine Finger unvermittelt aus mir heraus. Ich stöhne wieder auf. Diesesmal vor Enttäuschung.

Ich höre dich leise Lachen. Du hantierst wieder mit irgendetwas. Ich spüre deine Finger an meinen Brüsten. Du knetest sie. Zuerst zart dann härter. Deine Finger reiben über meine empfindlichen Brustwarzen. Diese werden härter.

Stellen sich noch mehr auf. Du nimmst sie zwischen deine Finger und zwirbelst sie. Zuerst leicht um dann meine Nippelchen fest zu kneifen und langzuziehen. Ich schreie auf vor Schmerz, Geilheit und Überraschung.

Kaum ist der erste Moment vorbei, spüre ich etwas kaltes an meinen Nippel und schon durzuckt mich der nächste Schmerz. Klammern. Geschickt legt er mir an meinen Brüsten die Klammern an. Eine Kette verbindet nun meine Nippel.

Ich keuche und stöhne. Dein Mund verschliesst den meinen mit einem langen intensiven Kuss. Wieder raschelt es und plötzlich verschliesst etwas meine Ohren. Kopfhörer. Er hat mir Kopfhörer aufgesetzt. Musik rieselt aus den Lautsprecher. Schwere gregorianische Gesänge berieseln mich und versetzen mich in so etwas wie Trance.

Ich wurde zwei meiner wichtigsten Sinne beraubt. Nun kann ich auch akkustisch nicht mehr erahnen was du vorhaust.

Wieder deine Finger. Du streichst langsam über meinen Körper. Du hebst mein Becken an und schiebst etwas drunter. So lieg ich nun vor dir. Gefesselt mit meinem Becken hochgelagert, mit gespreizten Beinen. Unfähig zu sehen oder zu hören. Aber du bist noch nicht fertig mit mir.

Wieder folgt ein langer intensiver Kuss. Am Ende spüre ich etwas zwischen unseren Mündern. Du schiebst mir einen Knebel rein. Bevor ich auch nur einen Laut von mir geben konnte, steckte dieser schon fest in meinem Mund. Du hebst sanft meinen Kopf und schliesst die Befestigung.

In meinem Kopf stürmen alle möglichen Bilder auf mich ein. Ich spüre wie du meine Beine hebst. Du nutzt mein Himmelbett um an der darüberliegenden Stange mittels eine Seiles die Stange zu befestigen.

Nun hast du freien Zugang zu meinen Löchern. Plötzlich ein Schmerz an meinen Nippel. Du ziehst an der Kette und ziehst somit meine Brustwarzen und Brüste stramm. Wieder lässt der Zug nicht nach. Wo auch immer, du hast die Kette festgemacht. Ich schmeisse meinen Kopf hin und her. Zerrissen zwischen Schmerz und unbändiger Geilheit.

Wieder deine Finger auf meinem Körper. Wieder dringst du ohne Vorwarnung in meine F*tze ein. Schnell und fast brutal. Aber ich bin so erregt. Mein Saft läuft förmlich aus mir heraus.

Wieder verlassen mich deine Finger bevor meine Erlösung da ist. Ich spüre, wie du dich vor meinen Löchern setzt. Plötzlich ein Handbewegung. Du streichst über meinen bereits erregtem Kitzler. Du ziehst sanft die Vorhaut zurück und meine Perle liegt nun ungeschützt vor dir.

Mir schwant was du vorhast. Oft genug haben wir in gemeinsamen geilen STunden darüber phantasiert. Ich spüre etwas kühles an meiner Klit. Ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckt meinen Unterleib. Er hat es getan. Der hat den scharfen Sauger auf meine Lustperle gesetzt und sie rausgesogen.

Rasch wandelt sich der kleine Schmerz in Lust um. Du hantierst an meiner Möse. Du schiebst etwas in mich hinein. Es ist kalt. Sehr kalt fühlt sich metallisch an. Schon spüre ich, was es ist. Du dehnst meine Scheide Schritt für Schritt auf. Du hast ein Spekulum mitgebracht. Du gehst scharf an meine Belastungsgrenze.

Durch mein Gehirn zucken obszöne Bilder. Wie muss das nun ausschauen. Aus deiner Perspektive. Mit aufgespreiztem L*ch und angesaugtem Kitzler. Ich kann es nur erahnen. Erst später werde ich es auf den Fotos sehen, die du währenddessen gemacht hast.

Ich spüre deine Finger an meinen Pol*ch. Oh nein. Du weisst, davor habe ich Angst. Ich spüre das Gleitgel und deine Finger. Aus einem Finger wurden rasch zwei und dann drei. Du ziehst deine Finger zurück. Zum entspannen hab ich keine Zeit. Ich spüre es. Du setzt ihn an. den dicken Analplug.

Ich fürchte fast, du wirst mich zerreissen. Das weit aufgerissene L*ch vorne und nun dieser 5 cm dicke Plug der sich unbarmherzig den Weg in meinen Po bahnt.

Schweissperlen bilden sich auf meiner Stirn und Körper. Aber du lässt nicht ab. Langsam aber bestimmt drückst du mir dieses dicke Teil in den Darm. Ich spüre es. Plötzlich ist der dickste Teil durch meinen Schliessmuskel und nun sitzt der Plug an seiner Stelle.

Du streichst sanft über meinen Körper. Lässt mir Zeit um mich an diese Situation zu gewöhnen. Mein leises unterdrücktes Stöhnen ist hinter dem Knebel kaum wahrzunehmen.

Wieder sind deine Finger an meinem L*ch. Ich glaube, du wirst mir jetzt erlösen. Aber weit gefehlt. Für dich fängt das geile Spiel nun erst an.

Nachdem du mir meine Orgasmen immer in letzter Sekunde verweigert hast, ist es nun an der Zeit mir zu beweisen, dass ich zu mehr als einem Orgasmus fähig bin.

Wieder spüre ich deine Finger an meinem L*ch. Du dringst ein. Massierst meinen G-Punkt. Langsam gleiten deine Finger raus und ruhen nun in unmittelbarer Nähe meines Kitzlers.

Mein Kitzer pocht unter dem bestehendem Zuges der Pumpe und kurz darunter spüre ich wie dein Finger kreist. Die widersprüchlichsten Gefühle und Empfindungen durchströmen meinen Körper. Ich kann sie nicht zuordnen.

Wieder ein Gefühl das ich so nicht kannte. Was ist das? Was tust du da? Hör auf! Ich hab Angst. Was machst du??? Plötzlich spüre ich, wie etwas in mich eindringt. Aber es ist nicht meine Möse! Du dringst mit irgendetwas in meine Harnröhre ein. Ich kenne dieses Gefühl nicht. Wir haben nie darüber gesprochen. Und dennoch macht mich dieses Gefühl geil.

Du entfernst den Sauger von meiner C*it. Sie ist gross und geschwollen und hochempfindlich nun. Leicht kratzt du mit deinem Fingernagel darüber. Ich will mich aufbäumen aber die Kette an meinen Brustwarzen macht mir sehr rasch klar, dass das keine gute Idee ist.

Du löst das Spekulum und entfernst es. Aber nur, um es augeblicklich durch einen dicken Vibrator zu ersetzen.

Ich spüre es nun auch in meinen Arsch wie es anfängt. Ein Kribbeln und Vibrieren. Und während meine beiden Löcher in Wallungen versetzt werden, nimmst du den Magic Wand um ihn auf meinen Kitzler zu legen.

Augenblicklich explodiere ich in einem wahnsinns Orgasmus. Aber anstatt aufzuhören, machst du weiter. Unbarmherzig und gemein. Ich spüre eine weitere Welle auf mich zukommen.

Minutenlang traktierst du meine Löcher und meinen Kitzler intensivst. Ich habe keinen Ahnung wie oft ich komme. Als du von mir ablässt, bin ich fix und fertig. Du entfernst den Plug, Vibrator und den Dilator. Langsam machst du meine Beine los.

Als sich deine Finger meinen Brüsten nähern und die Klemmen lösen, überrollt mich noch einmal eine Welle von Schmerz und ja noch ein Orgasmus. Du löst den Knebel und befreist meine Ohren und Augen. Die Hände bindest du mir los.

Du legst dich neben mich und nimmst mich in den Arm. Minutenlang liege ich in deinen Armen und du küsst und streichelst mich.

Langsam erhole ich mich und richte mich langsam auf. Du liegst mit halbgeschlossenen Augen neben mir und ehe du dich versiehst, hab ich deinen halbsteifen S*hwanz in der Hand.

Ja du hast mich heute gefordert. Sehr sogar. Jetzt will ich mich dafür bedanken. Ich richte mich auf und quälend langsam senkt sich mein Kopf über deinen , mittlerweile wieder, steifen S*hwanz…

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Diese BDSM Geschichte wurde von paradiesvogel72 veröffentlicht.

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