ANNIKA

Oder: Freund und Helfer.

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Veröffentlicht am 14. November 2021

Annika und Jochen sind das, was man gemeinhin als Bilderbuchpaar bezeichnet. Verheiratet, gesegnet mit zwei süßen Kindern, bewohnen sie eine schicke Eigentumswohnung im Herzen der Großstadt.

Die Sonne scheint auf den Frühstückstisch, während Annika die Pausenbrote der Kinder schmiert und Jochen in der Zeitung blättert. Mit einem Auge schielt er dabei zur Uhr, denn Pünktlichkeit verlangt er nicht nur von seinen Mitarbeitern, er lebt sie auch vor.

Maria und Tim geben ihrem Dad zum Abschied einen Kuß auf die Wange, dann laufen sie zur Tür, die mit einem lauten Knall hinter ihnen ins Schloß fällt.

„Kinder … „, sagen Beide wie aus einem Mund, und schütteln den Kopf.

„Meine Mutter hat gestern Abend noch angerufen. Schönen Gruß übrigens. Sie hat angefragt, wann sie die Blagen mal wieder bekommt“, sagt Annika über den Zeitungsrand hinweg.

Jochen senkt die Zeitung und schaut seine Frau an.

„Wir könnten sie ihr am Wochenende überlassen. Was hältst du davon?“ Und mit einem breiten Grinsen im Gesicht sagt er: „Wir könnten mal wieder … spielen gehen … was meinst du?“

Annika steht die Vorfreude ins Gesicht geschrieben. Während sie seine Brote einwickelt, einen Apfel und eine Banane (die sie verträumt von allen Seiten betrachtet) mit in seine verbeulte Aludose packt, sagt sie: „Fein. Dann ruf ich Mom gleich an und sage ihr, daß ich morgen früh die Beiden vorbeibringe. In der Zeit kannst du ja noch ausschlafen. OK so?“

Jochen schaut auf die Uhr. 9 Uhr. Das Bett neben ihm ist leer. Annika ist schon unterwegs. Er bleibt noch etwas liegen, überlegt, was er heute mit seiner Liebsten anstellen könnte. Und dann fällt ihm die alte Mühle ein, die, inzwischen halb verfallen, mitten im Wald steht.

Annika sitzt auf dem Beifahrersitz und versucht vergebens den Rocksaum nach unten zu ziehen.

„Für diese Rocklänge bin ich definitiv zu alt“, sagt sie mehr zu sich selbst, als an Jochen gerichtet.

Dessen Reaktion besteht dann auch nur aus einem gegrinsten: „Halt den Mund, Mädchen.“

„Pöh“, erwidert Annika und betrachtet nun intensiv die vorbeifliegenden Bäume.

Von der Autobahn runter auf die Landstraße, dann geht’s ein Stück über einen holprigen Waldweg. Annika kennt das Ziel jetzt und freut sich. Auf der fast zugewachsenen Lichtung angekommen öffnet Jochen die Heckklappe.

„Ausziehen! Alle Sachen dort hinein.“

Splitterfasernackt, nur die derben Wanderschuhe an den Füßen, folgt sie dem Zug der Leine, die am ledernen Halsband befestigt ist. Jochen führt sie in einen halbwegs intakten Raum der Mühle, öffnet die Sporttasche und holt einige Seile heraus. Kurze Zeit später hat er Annika an mehreren Balken fixiert.

Während er auf einer alten Kiste sitzend eine Zigarette raucht, windet sich Annika in den Seilen. Mit einer Lederklatsche bewaffnet geht Jochen auf seine Liebste zu, und schon klatscht es das erste Mal auf ihren Hintern. Langsam aber sicher röten sich ihre Backen und Wangen. Annika genießt die Passivität und als Jochen mit der Hand durch ihren Schritt fährt, spürt er ihre Lust überdeutlich.

Das Spiel mit der Klatsche geht sicherlich schon eine halbe Stunde. Inzwischen haben auch ihre Brüste einen ansprechenden Rotton und ihre rasierte Scham leuchtet feuerrot. Mehrere kleine Orgasmen haben Annika immer weiter davongetragen, sie besteht nur noch aus Lust und Verlangen.

Jochen hat über eine alte Kabeltrommel eine Decke gelegt, denn seine Liebste soll sich nicht an einem Holzsplitter weh tun. Mit Seilen fixiert, ist das malträtierte Hinterteil, das sich ihm entgegenreckt, eine wahre Augenweide. Spielerisch zieht er seinen S*hwanz durch ihre Furche, bevor er zum ersten Mal in sie eindringt.

„Nein! … Nein! … Ich will das nicht! … Hör auf, du Schuft!“

„Schweig still Sklavin“, herrscht er sie an. „Hier hat nur Einer das Sagen, und das bin ich! Ist das klar?“

Jochen nimmt Annikas Hand. Druck – Gegendruck. Alles ist in Ordnung.

Seine Stöße kommen inzwischen heftiger, unkontrollierter. Tief ist er in ihr, berührt ihr Innerstes. Annika keucht und ihr Atem geht schwer. Wellen der Erregung überfluten sie, während ihre Brustwarzen über den Stoff der Decke rubbeln.

Auch Jochen ist hochgradig erregt. Sein Hodensack zieht sich fast schmerzhaft zusammen, noch ein paar Stöße, dann . . .

„WEG VON DER FRAU! SOFORT WEG DA! HÄNDE HOCH! ICH WILL SOFORT IHRE HÄNDE SEHEN! DALLI DALLI!“

Jochen glaubt nicht was er sieht. Von einer Sekunde auf die andere ist der Raum angefüllt mit Menschen in Uniform. Alle halten ihre Waffe auf ihn gerichtet und schreien, daß man die einzelnen Worte nicht mehr verstehen kann.

Zwei Polizisten reißen ihn von seiner Liebsten weg, drücken ihn auf den Boden. Eine Polizistin mit langen blonden Haaren kniet sich auf seinen Brustkorb, legt ihm Handschellen an. Jochen, der es nicht mehr aufhalten kann, besudelt mit mehreren langen Spritzern ihre Uniform.

Annika, inzwischen von den Seilen befreit, wird von zwei weiblichen Beamten in eine Decke gehüllt und ins Freie geführt.

Montagmorgen auf Seite 3 in der Lokalen:

Polizeieinsatz in der alten Mühle.

Alarmiert durch den Anruf eines einsamen Wanderers rückte am Samstag nachmittag ein kompletter Zug der örtlichen Polizei zur alten Mühle aus. Vor Ort stellte sich dann aber heraus, daß es sich nicht, wie irrtümlich gemeldet, um eine Vergewaltigung handelte. Das beim Liebesspiel überraschte Ehepaar kam mit einer Ermahnung davon. Außerdem muß es die Kosten für eine verschmutzte Uniform tragen.

Jochen schaut mit hochrotem Kopf Annika an, die gedankenverloren in ihre Kaffeetasse schaut.

Annika erinnert sich gerade an den Moment, an dem die Polizisten die Mühle stürmten. Ihre Süße läuft dabei förmlich aus. Ihr Höschen ist aufgeweicht, der Stuhl auf dem sie sitzt ist pitschnaß. Nach solchen Orgasmen, denkt sie, könnte man süchtig werden . . .

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Diese BDSM Geschichte wurde von nachtaktiv veröffentlicht.

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