ALS ZUCHTBULLE BENUTZT

Eine recht lange Story über meine Träume.

3.2
(5)
Veröffentlicht am 17. September 2021

Mein Name ist Jörg. Ich bin ca. 1,80m groß, 47 Jahre alt.

Endlich Urlaub, 2 Wochen nicht zur Arbeit und die Zeit in meinem Pool im Garten genießen. Trotzdem ist es jetzt Zeit Aufzustehen.

Kapitel I – Die Mädchen

Schlaftrunken schäle ich mich aus dem Bett und besuche das Bad. Dann habe ich für mich und meine Tochter Sabrina das Frühstück fertig gemacht. Wenn wir Zeit haben, sitzen wir oft mehrere Stunden zusammen und planen gemeinsam den Tag. Sabrina ist gerade 18 Jahre alt geworden und mein Sonnenschein.

Sie ist ungefähr 1,70 m groß, lange blonde Haare, schlank trotzdem hat sie, genau wie ihre Mutter, schöne weibliche Kurven. Brüste mit Körbchen Größe C und breite Hüften. Das macht es sehr schwer mit ihr Klamotten zu kaufen. Nach dem ihre Mutter uns verlassen hat, komme ich in den Genuss mit ihr einkaufen zu gehen.

Da wir ein sehr enges Verhältnis zueinander haben, sprechen viel über unsere Wünsche, Bedürfnisse und Erlebnisse.

Sabrina kam, wie immer nur mit einem langen Shirt bekleidet in die Küche. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange mit den Worten: „Guten Morgen, Daddy.“ Irgendwann hat es sich angewöhnt, mich Daddy zu nennen. Wahrscheinlich weil es sich besser anhört als Papa.

Während sie genüsslich ihrem Kaffee schlürft, fragte sie mich: „Daddy, ist es okay für dich, wenn Larissa und Antje diese Woche hier übernachten?“ „Wir wollen die Ferien gemeinsam verbringen“ Natürlich hatte ich nichts dagegen. Ich kenne die Beiden schon seit der Zeit im Kindergarten. Sie sind fast täglich bei uns, baden in unserem Pool und lassen sich die Sonne auf ihre Junge Haut brennen.

Larissa ist kleiner als meine Sabrina, und auch eine wunderschöne Blondine mit sehr hellen, blauen Augen. Ihre Brüste scheinen noch größer als die meiner Tochter und sie hat einen schönen großen Arsch, den sie auch gerne zeigt. Zudem hat sie Grübchen in den Wangen, die ihr Mädchenhaftes Gesicht noch unschuldiger wirken lassen.

Schon oft fiel ihr, wie zufällig, etwas herunter und hat sich dann vor meinen Augen gebückt. Ich bin mir sicher, dass ihr aufgefallen ist, dass ich ihren geilen Arsch ansehe. Wenn sie etwas fallengelassen hat, hat sie mich angelächelt und gesagt: „Wie ungeschickt von mir.“ Schon oft habe ich geträumt, wie es wäre ihn zu kneten und zu küssen.

Antje ist ein ganz anderer Typ. Sie ist relativ klein, hat gefärbtes Haar und ist tätowiert. Sie trägt meistens schwarze Shirts und kurze Jeans. Sie ist „die Coole“ in der Mädchenclique, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen zu einem Scherz aufgelegt.

Nach dem Frühstück haben Sabrina und ich uns es im Garten gemütlich gemacht. Ich trage meine enge Badehose und Sabrina ihren Bikini. Sie liebt dieses Stück Stoff. Sie hat es schon einige Jahre. Schon oft habe ich ihr gesagt, dass er zu klein ist. Der Bikini hat es inzwischen schwer ihre großen Brüste zu halten. Das weiche Fleisch quillt an den Seiten heraus und gibt auch oft den Blick auf ihre Nippel frei. Sie sind leicht Rosa, mit kleinen Vorhöfen.

Sabrina liegt mit ihrem Handy in der Hand auf der Liege und ich kann mich nicht an ihr satt sehen. Ich bin so stolz auf sie. Aus meinem kleinen Mädchen ist eine so schöne Frau geworden. Ich bemerke an mir, dass heute etwas anders ist als sonst. Ich kann meinen Blick nicht von ihren Brüsten nehmen und mein S*hwanz beginnt zu wachsen. Plötzlich wurde ich aus meinen Gedanken geworfen, als Sabrina sagte: „Larissa und Antje kommen gleich. Wir wollen in die Stadt, zum Shoppen, magst Du uns Fahren, Daddy?“ „Wie kann ich denn nein sagen, wenn Du mich so lieb fragst, meine Süße“ entgegnete ich. Nur wenige Minuten später sind die Beiden Mädchen da. „Hallo ihr Zwei, “ sagt Antje „schon wieder am Braten?“ Sie trägt ein bauchfreies Top, eine kurze Hose und Turnschuhe.

Larissa hingegen trägt eine sehr kurze Jeans, die kaum ihren Arsch bedeckt. Dazu eine weiße, kurzärmlige Bluse, die sie mit einem Knoten, kurz unter ihren Brüsten zusammengeschnürt hat. Als ich sie gesehen habe, wollte mein S*hwanz sofort meine Hose sprengen. Sie legt sich neben mich auf eine Liege und lächelt mich breit an. Ihr Blick wechselt immer wieder von meinem Schritt in meine Augen. Die Situation war mir sehr unangenehm. Wie kann mich ein so junges Ding so nervös machen? Ich bin doch ein erfahrener Mann und habe in Sachen Sex schon vieles ausprobiert und erlebt.

Als wenn Sabrina es bemerkt hatte, wie die Situation sich für mich zugespitzt hatte, sagte sie dann: „Wir wollen los, Daddy. Möchtest Du dir nicht etwas anderes anziehen?“

„ääääähhhh…. Ja, “ entgegnete ich stammelnd. Aus dem Fenster meines Schlafzimmers konnte ich die Mädchen beobachten, wie sie sich etwas zuflüstern und dann laut Lachen. „Worüber sie wohl Lachen, “ dachte ich in mich hinein. Ich konnte meinen Blick nicht von den heißen Kurven der Mädchen lassen, schlüpfe schnell in meine Short und in mein T-Shirt und gehe zurück zu den Mädchen. „Los, meine Damen, lass uns Fahren“, sagte ich, als ich wieder im Garten war. „Alles klar, Daddy“, sagte Sabrina und lächelt mich an.

Als wir im Auto sitzen habe ich die Klimaanlage angemacht, denn es ist jetzt schon sehr heiß.

Larissa hat sich auf den Beifahrersitz gesetzt, Sabrina hinter mich und Antje hinter dem Beifahrersitz. Kaum sind wir losgefahren, haben die Mädchen ihre Handys in der Hand und schreiben etwas. Alle Drei lachen dabei und Larissa schaut mich immer wieder an. „So ein geiles Stück“ dachte ich bei mir als sie mich ansieht und dabei Lipgloss auf ihre Lippen aufträgt. „Glücklicherweise habe ich eine weite Hose an“, dachte ich mir.

Durch die Klimaanlage wurde es schnell kühl im Auto und die Fahrt war für mich dadurch recht entspannt. Plötzlich sagte Sabrina: „Daddy, kannst Du die Klimaanlage bitte ausstellen? Es ist wirklich kalt. Meine Nippel werden ganz hart.“ Plötzlich zieht sie ihr T-Shirt hoch und entblößt ihre großen Brüste. „Schau mal, Antje, wie hart sie sind.“ Ich konnte die beiden Mädchen Im Rückspiegel gut sehen, wie Antje die Brüste von Sabrina in die Hände nimmt. „Du hast so wunderschöne Titten“, sagt Antje zu ihr und drückt das Fleisch meiner Tochter. Sabrinas Nippel waren steil aufgerichtet. Sie schließt die Augen und genießt die Zärtlichkeit ihrer Freundin. Fast hätte ich einen Unfall verursacht, da ich meinen Blick nicht von dem Geschehen lösen konnte.

Laut hupend und gestikulierend konnte der Fahrer des anderen Autos ausweichen, als ich auf die Gegenfahrbahn gefahren bin. Mein Herz klopfte wie verrückt, als ich auf einem Parkplatz angehalten habe. Die Mädchen haben laut gelacht, als Larissa sagte „wo hast Du denn deine Augen gehabt?“ „Ich war nur in Gedanken“, log ich sie an. Als die Mädchen ausgestiegen sind, fuhr ich direkt nach Hause. Ich musste das gesehene erstmal verarbeiten.

Zuhause angekommen ging ich zuerst unter die Dusche. „Kalt duschen hilft“, dachte ich mir und lasse den Wasserstrahl auf mich herunterlaufen. Um auf andere Gedanken zu kommen, nehme ich mir mein Buch zu Hand und lege mich wieder in den Garten.

Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein. Es dämmerte bereits, als mein Telefon klingelte und mich aus meinem Schlaf gerissen hat. Auf dem Display konnte ich den Namen meiner Tochter erkennen. „Wir sind noch bei Antje und wollen etwas trinken. Kannst Du uns bitte später hier abholen?“ „Klar“, antwortete ich kurz. „Du bist der beste Daddy der Welt“, antwortete Sie.

Da ich ein wenig hungrig war, habe ich mir etwas Leichtes zum Essen gemacht und mich wieder meinem Buch zugewandt. Irgendwie konnte ich aber nicht mehr auf die Geschichte konzentrieren. Da es auch kühl und zu dunkel wurde, bin ich ins Haus gegangen. Ich habe im Gästezimmer die Betten für die Mädchen bezogen und dann den TV angeschaltet. Die Sendung lief eher neben her, denn ich musste wieder an Larissa denken und an ihre heißen Körper. Irgendwann bin ich dann ins Bett. Es dauerte wirklich lange, bis ich eingeschlafen bin, deshalb erschrak mich der Klingelton meines Handys sehr.

Es war Larissa. „Kannst Du uns bitte abholen? Sabrina hat zu viel getrunken und kann deshalb nicht selber anrufen. Antje hat leider nicht so viel Platz, sonst würden wir hier bleiben.“ „Ich bin unterwegs“ sagte ich und stand auf. Also erneut rein in meine Klamotten und ins Auto. Die Fahrt zu Antje dauerte nur wenige Minuten und die Mädchen standen bereits draußen, als ich ankam. Um sie herum standen etliche Einkaufstaschen. „Typisch Frau, dachte ich mir, als mein Auto zum Stehen kam. „Du bist wirklich der beste Daddy der Welt. Das Du uns mitten in der Nacht abholst, ist wirklich süß von Dir“, sagte Larissa.

Sabrina hatte wirklich zu viel getrunken, deshalb haben wir sie nach hinten gesetzt und sie ist während der Fahrt schnell eingeschlafen. Larissa und Antje waren auch still und haben erneut etwas in ihre Handys getippt.

Als wir Zuhause angekommen sind, habe ich Sabrina ins Bett gebracht. Larissa ist dann ins Bad und Antje ging direkt ins Zimmer.

In meinem Schlafzimmer angekommen, habe ich mich wieder ins Bett gelegt und schlief recht schnell ein.

Kapitel II- Es beginnt

Am nächsten Morgen wurde ich durch lautes klappern in der Küche geweckt. Ich bin dann schnell unter die Dusche und dann in die Küche. Dort konnte ich meinen Augen nicht trauen. Alle Drei trugen nur einen Slip und BH. Verwirrt schaute ich in die Runde. „Guten Morgen, Daddy“, sagten sie fast zeitgleich. Ich tat so, als ob mich der Anblick dieser hübschen, jungen Mädchen kalt lies und schenkte mir einen Kaffee ein. Als Larissa an mir vorbei lief, streifte sie mit ihrem Arsch an meinem Arm entlang. Sie ließ, wie zufällig, eine Tomate fallen. Als sie sich danach bückte, waren ihre geilen Backen direkt vor meinem Gesicht. Mir wurde heiß und kalt zeitgleich. Ich wollte dieses junge Mädchen. Sofort!

Nach dem Frühstück wollte ich eigentlich wieder in den Garten doch die Mädchen hatten einen anderen Plan: „Erstmal wollen wir Dir zeigen, was wir gestern eingekauft haben, dann kannst du gerne woanders hingehen“, sagte Sabrina. Mit lauten Lachen gehen die Mädchen nach oben und holen die Einkaufstaschen. Kaum waren sie wieder unten, klingelte das Telefon von Sabrina. Es war ihre Mutter. Sabrina soll bitte gleich vorbei kommen, es gäbe ein Problem.

„Dürfen wir hier bleiben, Daddy?“ sagte Larrissa. „Klar, gerne“ sagte ich. Wie konnte ich bei dem Anblick dieser heißen Mädchen widerstehen? Natürlich hatte ich nicht gedacht, dass mit dieser Entscheidung mein Verhängnis began.

Als ich Antje ansah, fiel mir auf, dass sie sehr breit grinste. Habe ich in ihren Augen auch ein gewisses Blitzen gesehen? Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, was die Mädchen bezweckten. Es wurde eine schwere Zeit für mich, an die ich aber auch gerne zurück denke.

„Kannst Du mich bitte zu Mama bringen“, fragte Sabrina. „Au ja,“ sagte Antje, „dann kannst Du mich bitte noch zur Arbeit meiner Mutter bringen“, sagte Antje. Ihre Mutter ist Inhaberin eines pharmazeutischen Unternehmens, am Stadtrand. Die Firma heißt „Gynomorph.“ Dort werden Medikamente für jegliche Beschwerden entwickelt. „Ich möchte nur kurz mit ihr Sprechen.“ Antje hat als Tochter der Inhaberin natürlich Zugang zu allen Abteilungen des Unternehmens und hat auch schon eine Stelle dort sicher. Auch Larissa und Sabrina werden, sobald die Schule beendet ist dort arbeiten. Die Mädchen sind in ihrer Freizeit gerne dort. „Dort arbeiten viele süße Jungs“, sagt Sabrina gerne wenn ich sie frage, wieso sie nicht lieber etwas anderes macht, als in einem weißen Kittel in der Firma herumzulaufen.

Da der Weg in die Firma nur ein kurzer Umweg ist, habe ich selbstverständlich zugesagt. Also rein in die Klamotten und rein ins Auto. Der Weg zu meiner Ex-Frau dauert recht lange und die Straßen waren total voll, deshalb dauerte die Fahrt zu meiner Ex recht lange.

Sabrina sagte während der ganzen Fahrt nichts, dafür war Antje wie aufgedreht. „Wir werden uns schon um dich kümmern“, sagte sie und lächelte dabei Larissa an. Beide Mädchen lachten laut, während Antje mich anzwinkerte.

Zu diesem Zeitpunkt dachte ich nur an die versprochene Modenschau und an die heißen Kurven von Larissa und habe das Zwinkern einfach abgetan

„Schön, dass Du da bist, Jörg“ sagte meine Ex, als wir aus dem Auto ausgestiegen sind. Sie heißt Heike und ist etwas jünger als ich. Die Lebensjahre scheinen ans ihr vorbei gegangen zu sein. Sie sieht einfach toll aus und Sabrina ist ihr Ebenbild: Lange, blonde Haare und eine Figur, nach der sich jeder Mann die Finger lecken würde. Sie hat nur ein Makel: Sie ist eine absolute Karrierefrau und stellt alles in den Schatten ihrer Arbeit. Das ist auch der Grund, warum die Ehe nicht mehr funktioniert hat und Sabrina bei mir ist. Trotz allem haben wir ein sehr gutes Verhältnis und wir treffen uns häufiger. Leider bleibt es dann beim Treffen. Auch wenn ich es mehrfach versucht habe, sie lässt mich „nicht mehr ran.“

Sie wohnt in einem kleinen Haus am Stadtrand. Da sie keine Zeit in ihren Garten investieren möchte, hat sie mehrere Gärtner angestellt, die sich um den äußeren Anblick ihres Hauses kümmern. Um das innere vom Haus kümmert sie sich selbst. Da sie oft auf Dienstreise ist, muss Sabrina sich dann um die Hunde ihrer Mutter kümmern. Auch diesmal waren die Tiere der Grund ihres Anrufes. „Ich muss leider für zwei Wochen nach London und habe niemanden für die Hunde.“ „Bitte achte Du auf die Tiere, Sabrina.“ „Aber ich wollte die Ferien mit Papa und den Mädels verbringen, geht es wirklich nicht anders?“ „Leider nein“, sagte Heike. „ich mach es wieder gut, versprochen.“ Da kommt auch schon mein Taxi,“ sagte Heike als der Wagen auf ihre Auffahrt fuhr.“ „Ich melde mich, sobald ich in London angekommen bin“, sagte sie und bestieg das Taxi.

Traurig schaute Sabrina mich an und sagte: „Bitte mach keinen Unsinn, Daddy.“ „Natürlich nicht, was soll schon passieren?“ Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was Larissa und Antje planten.

Kapitel III – Das Abendessen

„Dürfen wir trotzdem bei Dir bleiben?“ fragte mich Larissa, auf der Fahrt zur Firma Gynomorph, mit ihrem süßesten Lächeln.

Auch wenn mich die Frage schon verwunderte, konnte ich doch nicht Nein sagen. Zu sehr erregte mich der Gedanke mit den Beiden alleine zu sein. Als wir an der Firma angekommen sind, mussten wir eine bewachte Schranke passieren. Der Wachmann schaute mich grimmig an und fragte mich, wo ich denn hin wolle.

„Wir möchten in die Abteilung 5″, sagte Antje von hinten. „Oh, es tut mir leid“, sagte der Wachmann beschämt.“ „Selbstverständlich“, sagte er, bevor er hektisch die Schranke öffnete.

Das Gelände von Gynomorph war sehr weitläufig und wir mussten weit auf das Gelände fahren. Antje lotste mich zu einem Gebäude, das am Rand der Firma stand. Es war nochmals gesichert mit einem Zaun. Dieser wurde nur durch eine Tür unterbrochen, die sich nur mit einem Code öffnen ließ. „Zutritt nur für zugelassenes Personal“, stand auf einem Schild, das an der Tür angebracht war. „Hier darf ich nur alleine rein“, sagte Antje. „Es dauert aber nicht lange.“

Schon war sie ausgestiegen und ging auf die Tür zu. Ich konnte noch sehen, wie sie einen Code in das Panel eingegeben hat und dann auf das Gebäude zusteuerte. Dann war sie aus meinem Blickfeld verschwunden.

„Jetzt sind wir ganz alleine“, sagte Larissa und sah mir tief in die Augen. „Was denkst Du, können wir heute Abend machen?“ Mir würde sehr vieles einfallen, dachte ich. „Was hältst Du davon, wenn wir uns was leckeres kochen und dann den Abend auf der Terrasse ausklingen lassen?“ „Au ja, das ist eine tolle Idee, Daddy“, sagte sie.

Meine Gedanken waren schon wieder bei dem geilen Arsch und den großen Titten von Larissa, als Antje mit einer kleinen Metallbox in der Hand das Auto bestieg.

„So, alles erledigt, wir können los“, sagte Antje bestimmt. Also startete ich den Motor und wir fuhren langsam wieder auf die Firmenausfahrt zu. Wieder zurück auf der Straße, sagte Larissa zu Antje: „lass uns heute mal Jörg mal so richtig verwöhnen, er hat es verdient oder?“ „Wir kochen ihm was Schönes und kümmern uns um ihn.“ „was hältst Du davon, Antje?“ „Das ist eine sehr gute Idee, die hätte von mir sein können“, sagte Antje laut lachend.

Ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen. Zwei heiße Teens, die sich um mich kümmern wollen? In meinen Gedanken hieß es: „Das kann nur eines bedeuten.“ Erst später zeigte sich, dass diese Gedanken leider nicht korrekt waren.

Als wir endlich wieder zuhause waren, gingen die Mädchen erstmal nach oben. „Wir wollen uns umziehen“, meinte Antje. Enttäuscht musste ich feststellen, dass sich beide weite und lange Klamotten angezogen haben.

Antje schien meine Enttäuschung bemerkt zu haben und fragte mich: „Ist alles gut, Daddy?“ „Klar, was soll schon sein? log ich sie an. „Ich weiß auch nicht, Du siehst traurig aus.“ „Es ist alles gut, süße“, sagte ich. „Okay, Daddy“, sagte Larissa. „Setzt dich einfach ins Wohnzimmer, und mach es Dir gemütlich. Wir kochen etwas für uns“ Antje lächelte ihre Freundin an und sagte: „Wir wollen uns doch um Jörg kümmern.“ „Genau“, antwortete Larissa und schaute mich an. „Wir wollen doch, dass es Daddy gut geht.“ Dann schob sie mich aus der Küche und sagte: „Du ziehst Dir jetzt etwas gemütliches an und wir kümmern uns um das Essen und so.“

In meinem Schlafzimmer angekommen, musste ich überlegen, was ich denn anziehen wolle. Es darf nicht zu eng sein, dachte ich. Schließlich machten die Mädchen mich extrem heiß. Ich entschied mich für eine 7/8 Hose und ein T-Shirt. Auf eine Unterhose verzichtete ich.

Während meiner Überlegungen hörte ich, wie die beiden Mädchen nach oben gingen. Es war eindeutig so, dass sie etwas aus dem Gästezimmer holten. Ich machte mir keine Gedanken, was es sein könnte. Später wurde es mir klar. Leider zu spät.

Wieder unten angekommen, hörte ich Larissa und Antje laut lachen und mit den Töpfen und Pfannen herumklappern. Ich schaute kurz in die Küche und Antje schaute mich ernst an. „Du sollst doch in die Stube gehen“, sagte sie streng. Worauf Larissa diplomatisch sagte: „Gleich bekommst Du erstmal einen erfrischenden Drink.“

Enttäuscht ging ich also ins Wohnzimmer, denn ich konnte meine Blicke nicht von Larissa lassen. Sie ist so unglaublich heiß, dachte ich mir, als die Stubentür aufging und sie mit einem Glas in der Hand die Stube betritt. In dem Glas war eine milchige Flüssigkeit, die mich sofort an Pernod erinnerte. „Was ist das?“ Fragte ich neugierig. „Es ist eine eigene Kreation von Antje, lass dich überraschen.“ Ich nahm einen großen Schluck von dem Getränk und es schmeckte köstlich. Eine leichte Note von Zitrone und Ingwer und trotzdem nicht Sauer oder gar bitter. Dazu war es auch noch sehr erfrischend, so dass ich das Glas in zwei weiteren Zügen leerte.

„Das ist köstlich“, sagte ich „bekomme ich davon noch mehr?“ „Du bekommst noch viel mehr davon“ versprach Larissa und lächelte. Dann verließ sie die Stube und ging zurück in die Küche. Ich habe mir dann eine Zeitschrift genommen und Gedankenverloren darin geblättert.

Nach wenigen Minuten merkte ich ein seltsames Gefühl in meinem Hoden. Es fühlte sich an, als ob jemand daran zog. „Wie soll es auch anders sein, schließlich machen dich die beiden schon heiß“, dachte ich bei mir.

Nach einiger Zeit wurde ich von Antje in die Küche gerufen und natürlich ging ich sofort zu ihr. In der Küche fand ich einen schön gedeckten Tisch vor. Für jeden einen Teller mit einem sehr wohlriechendem Gericht. Es roch nach Gewürzen, die mir nicht bekannt sind also müsste es etwas Asiatisches sein, dachte ich mir. Meine Exfrau hat sehr gern asiatisch gekocht, so dass ich noch immer viele Gewürze in meinem Schrank habe. Da ich das meiste nicht kenne, nutzte ich diese auch nicht und somit bleiben mir der Geschmack und der Geruch meist fremd.

Antje lächelte mich an und fragte: „Na Du, wie geht es Dir jetzt?“ Das Gefühl zwischen meinen Beinen wurde immer intensiver, trotzdem sagte ich nur, dass ich sehr hungrig wäre und es so lecker riecht.

„Du sitzt hier“, befahl Antje mit einem ernsten Blick. Da ich so Larissa gegenüber sitzen konnte, kam ich der Aufforderung sehr gerne nach und nahm Platz. Das Essen war köstlich und ich genoss jeden Bissen. „Du musst noch etwas trinken“, sagte Larrissa und nahm die große Karaffe von der Anrichte. Sie schenkte mir das Glas voll mit dem Getränk, das ich bereits in der Stube von ihr bekommen habe. Die Mädchen tranken Mineralwasser, was mich sehr verwunderte. Das Getränk war einfach köstlich und es kam mir komisch vor, dass sie nichts davon wollten. „Egal, mehr für mich“, dachte ich und nahm einen großen Schluck von dem leckeren Getränk.

Nach dem Essen wollten die Mädchen noch in den Pool und wollten, dass ich sie begleite. „Ich habe meinen Bikini Zuhause gelassen, ich habe nicht gedacht, dass wir Baden wollen“, sagte Antje. „Dann baden wir nackt, erwiderte Larissa.“ „Es ist sowieso viel schöner, was meinst Du, Jörg?“ Konnte ich meinen Ohren trauen? Wollten diese heißen Mädchen wirklich nackt mit mir ins Wasser gehen?

„Ich weiß nicht, ob es richtig ist“, sagte ich verwirrt und das ziehen in meinen Eiern wurde immer stärker. Ich bekam bei dem Gedanken daran, diese heißen Teens Nack zu sehen, eine heftige Erektion und das ziehen wurde immer heftiger.

Ich konnte meine Erektion kaum noch verbergen und Antje schaute mir in den Schritt. Sie sagte nichts sondern lächelte nur. „Lass uns unsere Getränke mit nehmen“, sagte Larissa. „Ich möchte aber kein Wasser mehr“, erwiderte Antje. „Hast Du nicht etwas anderes, Daddy?“ Meine Bar war von der letzten Party recht gut gefüllt und die Mädchen entschieden sich für Sekt und gingen laut lachend in den Garten. Ich schenkte mir einen Whiskey ein und folgte den Mädchen kurze Zeit später.

Kapitel IV – Der Abend

Die Mädchen hatten die Beleuchtung im Pool angestellt und schauten mich erwartungsvoll an, als ich auf die Terrasse kam. „Komm schnell rein, Daddy, das Wasser ist so schön.“ Ich versuchte an etwas anderes zu denken als an diese beiden heißen Nixen, die Nackt in meinem Pool lagen aber es gelang mir leider nicht. Das Ziehen hat sich inzwischen in meinen kompletten Unterleib ausgebreitet und mein S*hwanz wuchs.

Etwas verschämt schlüpfte ich aus meiner Short und versuchte meine Erektion zu verbergen. Das gelang mir wahrscheinlich eher schlecht denn Antje sagte leise zu Larissa: „Nicht schlecht, es wirkt bereits.“ Larissa lachte laut und prostete mir zu. „Auf eine unvergessliche Zeit, Daddy.“ Ich hätte nicht gedacht, wie sehr sich die nächsten Wochen auf mein Leben auswirken könnten.

„Auf einen schönen Abend, Mädels“ sagte ich erwartungsvoll und hob mein Glas. Ich hatte gehofft, die Mädels heute noch zu f*cken und konnte nur noch an Sex denken. Ich war nur noch triebgesteuert. Ich wollte nur noch Druck loswerden und diese heißen Teens benutzen, sie besteigen und vollsp*itzen.

Nachdem ich mein Glas geleert habe, wurden meine Beine schwächer und meine Genitalien schmerzten. „Ich muss aus dem Wasser, Mädels“, sagte ich enttäuscht. „Irgendwie geht es mir nicht gut.“ Die Mädels schauten mich nur an und grinsten, als hätten sie einen Sieg errungen. Ich ging also aus dem Wasser und versuchte ins Haus zu gehen. Das Gehen viel mir allerdings sehr schwer. Meine Hoden fühlten sich ungewohnt an und mein S*hwanz war zum Bersten geschwollen. „Was ist denn los mit mir?“ dachte ich mir noch, als ich auf den Rasen viel. Ich hörte die Mädchen noch lachen und viel dann in einen Schlaf.

Ich weiß nicht, wie lange ich weg war aber als ich aufwachte lag ich in meinem Bett und die Mädchen saßen neben mir. Neben Antje lag die Schachtel, die sie aus der Firma mitgenommen hatte. Ich konnte mich kaum bewegen und meine Hoden fühlten sich schwer an. Als ich an mir herunter schaute, erschrak ich. Meine Hoden lagen geschwollen zwischen meinen Beinen und mein Penis war ungewöhnlich Dick.

„Was ist passiert?“ fragte ich leise. „Noch ist nichts passiert“, sagte Antje lächelnd „aber es wird noch viel passieren. Warte es ab.“

Erschrocken sah ich, wie Antje eine Ampulle aus der Schachtel nahm und eine Spritze aufzog. Ich wollte aus dem Bett springen und die Mädchen aus dem Haus werfen aber ich war zu schwach um mich viel zu bewegen. „Halt ihn fest“, sagte Antje zu Larissa. Larissa sagte lachend: „Ich weiß auch schon wie.“ Sie setzte sich rücklings auf meine Brust, so dass mein Gesicht ihrem Arsch sehr nah war.

Wenn ich gekonnt hätte, hätte ich ihre prallen Backen gefasst und ihre Löcher geleckt, sie saß aber auf meinen Armen und verhinderte so jegliche Bewegung. Ihr großer, praller Arsch verhinderte auch, dass ich sehen konnte, was Antje tat. Ich spürte nur ihre Hand an meinem Sack und dann ein leichtes Stechen. Sie spritze mir etwas in meinen Sack, das war klar. Ich spürte ein leichtes brennen, als Antje die Spritze entfernte. Meine Hoden fühlten sich augenblicklich schwer und geschwollen an und mein S*hwanz war so sehr geschwollen, dass ich dachte er will platzen.

„Schau es Dir an, wie das Mittel wirkt“, sagte Antje triumphierend zu Larissa. „Seine Eier sind bestimmt schon drei Mal so dick wie normal.“ Ich finde ja eher seine Eichel cool, so prall und Rot und die Adern an seinem Schaft, wie sie hervortreten“, sagte Larissa erfreut.

Ich konnte nicht mehr klar Denken denn meine Lust stieg ins unermessliche. Ich wollte nur f*cken, Druck loswerden. Es fühlte sich an, als wären meine Eier so sehr mit Sperma gefüllt, dass die Sahne viel zutun aus meinem S*hwanz spritzt.

„In deinem Getränk war ein sehr starkes Mittel zu Potenzsteigerung. Es bewirkt ein starkes Wachstum der Schwellkörper im Penis und die Hoden wachsen davon immens. Das haben Tierversuche ergeben“, sagte Antje, als sie eine Spritze aufzog. Das Mittel kann in geringen Dosen in Flüssigkeiten gegeben werden oder direkt in die Hoden injiziert werden. „Wir machen dich zu unserem Sexspielzeug. Du wirst uns immer zu Verfügung stehen, wenn wir es wollen oder wenn es andere wollen.

„Das werde ich nicht!“ widersprach ich. Ihr könnt mich zu nichts zwingen!“ „Oh doch, sagte Antje. In wenigen Stunden wirst Du betteln uns zu Verfügung zu stehen.

Ich bestand nur noch aus meinen Genitalien, die schmerzhaft geschwollen waren. Dann sah ich Antje eine neue Spritze aufziehen. „Dieses Mittel sorgt für eine erhöhte Produktion von Sperma“, sagte sie und spritzte das Mittel im meinen Hodensack.

Ich versuchte mich zu bewegen aber es gelang mir nur mäßig.

Antje sagte zu Larissa: „Wollen wir mal ausprobieren, wie das Mittel wirkt?“ Geile Idee“, antwortete sie. Antje nahm meinen S*hwanz in die Hand und begann ihn mit leichtem Druck zu wichsen. Sofort bildete sich auf meiner Eichel ein feuchter Film. Ich wollte nur noch sp*itzen und stöhnte laut. Nach wenigen Bewegungen von Antje war ich schon fast soweit. Sie ließ meinen S*hwanz aber los und lachte. „Du geiler Bock! Hast Du wirklich gedacht, dass Du bei mir sp*itzen darfst? Nein, Du wirst unser Zuchtbulle. Wir werden dich anbieten und Du wirst den Damen zu Verfügung stehen.

Larissa lachte und sagte: „Er muss erstmal zeigen, was er mit der Zunge kann. Schließlich muss er die anderen ja auch befriedigen können.“

Sie setzte sich mit ihrem prallen Arsch auf mein Gesicht und nahm mir dadurch den Atem. Ich wollte mich wehren, etwas dagegen tun aber der Anblick und der Geruch ihrer rasierten M*schi stiegen mir in den Kopf. Wehrlos leckte ich das junge Mädchen und sie stöhnte laut. „Ja, du geiler Bock, leck mir die M*schi und meinen Arsch.“ Willenlos folgte ich ihren Anweisungen und sie bockte auf meiner Zunge. „Das kann er gut, Antje. Das musst Du gleich auch mal probieren.“ „Glaubst Du, ich hätte nicht bemerkt, wie Du mich immer angeschaut hast? Wie Du dich auf meinem Arsch aufgegeilt hast. Wie oft hast Du deinen S*hwanz gewichst und dabei an mich gedacht?“ Ich wollte antworten aber da meine Zunge gerade ihre M*schi leckte, war es völlig unmöglich etwas zu sagen. Nur ein Grunzen entkam meinem Mund.

„Das Sprechen wird dir in Zukunft immer schwerer fallen, Jörg. Bald bist du unser williger Zuchtbulle und wirst nur noch an das B*samen denken. Alles andere wird dir völlig egal sein. Du wirst so viele Frauen glücklich machen und sie b*samen, sagte Antje fröhlich. Mein S*hwanz schmerzte und meine Eier fühlten sich schwer an, als wären sie mit literweise Flüssigkeit gefüllt.

„Schau die diese dicken Eier an, Antje. Sie schwellen immer weiter an. Ist das normal?“ „Sie werden noch viel größer, süße“, antwortete Antje. „Er wird bald nur noch aus S*hwanz und Eiern bestehen, dieser geile Bulle.“

„Ja, ein geiler Bock ist er und er leckt so gut.“ Ich konnte nicht aufhören dieses geile Mädchen zu lecken. Ich hatte ein tiefes Verlangen sie zum Orgasmus zu bringen, obwohl mir diese Situation Angst macht, konnte ich nicht anders.

„Leck mich, Du Sau, machs mir, schreit Larissa laut, als es ihr kommt. Sie setzt sich noch tiefer auf mein Gesicht und ihr junger Körper windet sich über mir. Dann wollte sie absteigen aber Antje befiehlt: „Bleib auf ihm sitzen, Larissa. Ich will nur schnell meine Mutter anrufen.“ Ihre Mutter? Wusste sie von dem Ganzen? Antje nimmt ihr Telefon zur Hand, macht den Lautsprecher an und nach kurzem Klingeln meldet sich ihre Mutter: „Hallo mein Schatz, wie läuft es?“ „Sehr gut, denke ich. Sein S*hwanz wächst von Minute zu Minute mehr und seine Eier sind schon riesig.“ „Sehr gut, dann wirkt das Mittel. Ich komme gleich vorbei und werde alles checken.“ „Okay, Mama. Bis gleich.“ Damit beendete Antje das Gespräch. Sie ging aus dem Raum, mit den Worten: „Ich bin gleich zurück. Er soll sich zu viel bewegen.“ „Das wird er nicht, Antje. Ich werde dafür sorgen.“ Ich konnte meinen Körper kaum bewegen, sie saß auf meiner Brust mit den Knien auf meinen Oberarmen. Ich wollte etwas sagen, konnte aber nur wenige Laute herausbringen. „Du wirst ein guter Zuchtbulle werden, die Schwestern werden sich um dich reißen, wenn wir mit der Behandlung fertig sind“, sagte Larissa wissend. Ich hätte nicht gedacht, was diese Aussage für mich bedeuten würde.

Kapitel V – Anne

Kurze Zeit später kommt Antje wieder zurück, mit einer der Tüten in der Hand, die sie von ihrem Einkauf mitgebracht hatte. „Jetzt wollen wir den Bullen mal festmachen, nicht das er uns noch wegläuft.“ Aus der Tüte holt sie mehrere Riemen, mit denen sie meine Arme und meine Beine am Bett fixiert. Ich liege also breitbeinig und mit ausgetreckten Armen auf dem Bett. Dann kann ich das erste Mal „das Werk“ der beiden Mädchen sehen. Mein S*hwanz ist tiefrot und meine Adern sind deutlich erkennbar. Er ist bestimmt um das doppelte angewachsen. Am meisten Erschrocken hat mich aber das Aussehen von meinem Sack. Er ist mindestens so groß wie eine Pampelmuse geworden und meine Hoden zeichneten sich deutlich ab unter der straffen Haut.

Aus meiner Eichel tropfte es und ich wollte endlich den Druck aus meinen Eiern loswerden. „Der S*hwanz sieht geil aus, oder?“ Fragte Antje und leckte sich über die Lippen.“ Eine so dicke Eichel habe ich noch nie gesehen.“ „Die Schwestern möchten ihn aber noch viel Dicker“, antwortete Larissa. „Meine Mama bringt noch etwas mit, damit wir aus ihm einen immergeilen Zuchtbullen machen“, sagte Antje.

„Bitte“, kam es schwach aus meinem Mund. „Hört auf damit, es schmerzt.“ Beide Mädchen lachten und Antje sagte: “ Der Schmerz kommt davon, dass du so viel Sperma produzierst, es hört erst auf wenn Du abgespritzt hast.“

„Ich habe eine Idee“, sagte Larissa erregt. „Er soll für uns wichsen.“ Ich will sehen, wieviel er schon sp*itzen kann.“ „Wir müssen ihn doch testen, bevor er den Schwestern vorgeführt wird.“ „Keine schlechte Idee, wir wollen den Schwestern ja kein schlechtes Material vorlegen. Dann können wir auch gleich das Video machen.“

Also Jörg, ich mache jetzt einen Riemen los und du wirst für uns wichsen, bis Du spritzt! Dann machte Larissa den Riemen los. Ein Teil von mir wollte sich wehren aber die Schmerzen trieben mich dazu meinen S*hwanz zu berühren. Er war inzwischen zu einer immensen Größe angewachsen und die Lusttropfen liefen in Strömen meinen Schaft entlang. Also begann ich heftig zu wichsen. Meine Eichel wurde Purpurfarben und immer dicker. Es tat so weh…

Antje nahm ihr Smartphone in die Hand und filmte meinen S*hwanz und meine Eier in Nahaufnahme. „Wenn er fertig zugeritten ist, wird er ein guter Zuchtbulle, Schwestern“, sagte sie. Er wird genug Sperma für uns alle produzieren und eine gute Quelle für neue Schwestern sein.“

Ich habe nicht verstanden, was sie damit meinte. In wenigen Tagen wurde mir aber klar, was sie damit ausdrücken wollte.

Nach wenigen Bewegungen wurde meine Latte so hart wie noch nie und meine Eier fühlten sich an, als wollen sie aus meinem Sack heraus quellen. „Gleich spritzt er“, sagte Antje und zoomte mit ihrer Kamera meine Eichel heran. Tatsächlich fühlte ich das ziehen, meine Eier zogen sich nah an meinen Körper und mein S*hwanz zuckte. Der folgende Orgasmus war wie ein Wasserfall. Immer wieder spritzte das Sperma aus meinem S*hwanz. Es flog im hohen Bogen heraus und landete auf meiner Brust und auf meinem Bauch. Während ich immer wieder abspritzte und es einfach nicht enden wollte, klingelte es an meiner Tür. „Das muss Mama sein“, sagte Antje und ging lachend zur Tür.

Ich fühlte mich missbraucht aber auch erleichtert, als mein Orgasmus endete. Ich habe gefühlt mehrere Liter Sperma auf meinem Körper, trotzdem wurde meine Erektion nicht weniger. Nur die Schmerzen waren etwas weniger. Noch während ich am Sp*itzen war, machte Larissa meinen Arm wieder am Bett fest und ich lag völlig hilflos auf dem Rücken. Ich konnte nicht mehr sprechen und ich wurde unglaublich müde.

„Dann wollen wir uns doch mal unseren zukünftigen Zuchtbullen mal genauer unter die Lupe nehmen“, sagte Antjes Mutter, als sie den Raum betritt. Ich kenne ihre Mutter schon seit langem, wir waren bisher sogar befreundet. Ihr Name ist Anne und ist 40 Jahre alt. Sie ist genau das Gegenteil ihrer Tochter. Während Antje klein und zierlich, mit kleinen Titten ist, ist Anne ein Vollweib. Große, wallende Titten, die sie bisher immer versucht hat mit ihren Klamotten zu kaschieren. Sie hat eine große Tasche in der einen und einen Infusionsständer in der anderen Hand.

Sie ist bekleidet mit einem langen Mantel und hohen Stiefeln. Als sie den Mantel ablegt, blieb mir fast der Atem weg und meine Genitalien begannen wieder zu schmerzen. Sie trug einen hautengen Latexanzug und ihre prächtigen Titten quollen fast aus dem weit ausgeschnittenen Teil. Sie sagte: „Na, Jörg, wie oft hast Du davon geträumt? Drei geile Weiber, die sich nur um deinen S*hwanz und deine Eier kümmern“ „Wahrscheinlich hat er es sich aber anders gedacht“, lachte Larissa.

Anne holte einen großen Infusionsbeutel aus ihrer Tasche und baute den Ständer neben dem Bett auf. Sie hing den Beutel an den Ständer und holte eine Infusionsnadel aus ihrem Koffer. „Das ist eine Kochsalzlösung. Damit werde ich deinen Sack befüllen, damit du schöne, dicke Bulleneier hast. Die Schwestern werden begeistert sein. Ich werde dir auch noch mehr von dem Mittel geben. Du wirst bald nur noch sp*itzen wollen, alle F*tzen b*samen, die wir dir vorsetzen.

Ich war erschrocken, konnte aber nichts sagen. Meine Zunge wollte keine Worte erzeugen. Stattdessen bekam ich nur einen Grunzlaut heraus. „Das ist eine Nebenwirkung des Mittels. Das Sprachzentrum wird davon in Mitleidenschaft gezogen. Aber keine Angst, sollten wir das Mittel absetzen, wirst Du innerhalb weniger Tage wieder sprechen können. Nach diesen Worten legte sich Anne Handschuhe an und holte ein Desinfektionsmittel aus ihrem Koffer. Sie sprühte meinen schweren Hodensack mit dem Mittel ein und führte dann die Infusionsnadel ein. „Dein Sack wird bald die Größe eines Handballs haben. Gefällt dir das?“

Ich konnte nur mit dem Kopf schütteln um zu protestieren, dann drehte Anne den Hahn am Infusionsbeutel auf. Im Beutel waren zwei Liter Saline enthalten, das konnte ich auf dem Beutel erkennen. Die Lösung lief sehr schnell durch die Nadel in meinen Sack. Unter Schmerzen konnte ich sehen, wie Antje eine weitere Spritze aufzog. Es war eine größere als die letzte und sie injizierte das Mittel in den Infusionsbeutel.

Es setzte eine sofortige Reaktion ein. Mein S*hwanz ejakulierte von ganz alleine, er zuckte und spritze eine große Menge Sperma, der an meinem aufgequollenen Eiern herunterlief und sich in meinem Bauchnabel sammelte. „Das ist ein gutes Zeichen, Schwestern“, sagte Anne triumphierend. Nach etwa einer Stunde war die Infusion durchgelaufen und mein Hodensack sah riesig aus. Anne hatte nicht zu wenig versprochen. Zudem war mein S*hwanz mindestens 30cm lang und ragte wie ein Pfahl in die Höhe. Meine Erektion wollte nicht enden. Die Schmerzen waren inzwischen etwas geringer aber das Verlangen nach Sex wurde immer stärker.

Ich muss F*cken! „Hol mal das Kostüm aus“, sagte Anne zu Larissa „und zeig ihn deinen Arsch, darauf steht der geile Bock.“

Larissa stand auf, verließ den Raum und zeigte mir ihre geilen Backen. Sie stolzierte vor mir her und spreizte ihren Arsch. Dadurch hatte ich einen geilen Blick auf ihre Löcher. Ich muss sie haben, sie stoßen und benutzen. Anne und Antje lachten, als aus meinem Mund nur ein lauter Grunzlaut kam.

„Aufpassen, Mädels, Morgen ist er nur noch auf das F*cken aus, auf das Sp*itzen. Er wird dann jede Spalte nehmen, die er sieht und sie b*samen. Einen klaren Gedanken kann er schon jetzt nicht mehr fassen.

Ich gebe ihm jetzt eine starke Narkose und wir werden ihn dann schön für die Schwestern verpacken.“ Nach dieser Ansage zog Anne eine weitere Spritze auf, setzte sie an meine Leistenvene und injizierte mir etwas. Ich schlief sofort ein.

Kapitel VI – Die Fleischbeschau

Ich wurde, mit starken Schmerzen, in einer Art Käfig wach, der in einem hell erleuchteten Raum stand. Der Raum war schmucklos und mit einer weißen Tapete tapeziert.

Ich war bekleidet mit einem Latexanzug, der komplett geschlossen war, nur meine Genitalien hingen heraus. Ich wollte raus aber die Tür des Käfigs gab nicht nach, so sehr ich auch daran rüttelte.

Dann öffnete sich die Tür und Larissa, Anne und Antje betreten den Raum. Alle drei tragen sexy Unterwäsche und Strapse. F*CKEN, dachte ich. Antje kommt auf mich zu und reicht mir eine Flasche durch die Gitterstäbe. „Du musst sehr durstig sein, ein Zuchtbulle muss viel trinken, damit die Spermaproduktion nicht eingeschränkt wird.“ Ich bin tatsächlich durstig und leere die Flasche in einem Zug.

„Die Schwestern kommen gleich, ist er bereit, Anne?“ fragte Larissa. „Das wird sich gleich zeigen, wenn sie da sind. Wer will ihn Präsentieren?“ „Ich will“, sagte Antje. „Schließlich habe ich ihn ausgesucht.“ „Na gut“, sagte Anne „so soll es sein.“

In der Flasche war wahrscheinlich ein Mittel, das mich etwas betäuben sollte, denn ich konnte mich kaum bewegen. So konnte ich mich nicht wehren, als Antje die Tür öffnete und mir ein Halsband umlegte. Auf allen Vieren folgte ich ihr. Meine Eier schwangen bei jeder Bewegung und mein S*hwanz war zum Bersten geschwollen. Meine Eichel schmerzte und produzierte ohne Unterlass Lusttropfen, die auf den Boden tropften.

Ich wurde in einen Raum geführt, der völlig anders war als der vorherige. Auf dem Boden war ein weicher Teppich, der mir das Kriechen erleichterte. An den Wänden waren Gemälde von schönen Frauen in Unterwäsche. In der Mitte des Raumes stand ein Gestell, an dem ich befestigt wurde. Ich kniete mich auf weiche Polster, meine Arme und Beine wurden an der Seite befestigt. Meine Genitalien wurden durch ein L*ch geführt. Es war mit weichem Leder umrandet und gut gepolstert. Mein Hodensack passte kaum durch das große L*ch. Bei jeder Berührung von Antje an meinem Sack und an meinem S*hwanz wuchs meine Geilheit. „Lass mich endlich F*cken“, versuchte ich zu sagen aber es kamen erneut nur gutturale Laute aus meinem Mund.

„Gleich wirst Du zeigen müssen, was Du kannst. Zeig ihnen, dass du unser Zuchtbulle bist, dass du es wert bist.“

Im Raum waren Scheinwerfer an der Decke angebracht und die Mädchen richteten sie auf mich. Meine Genitalien wurden perfekt ausgeleuchtet. Anne gab Anweisungen und sagte: „Die Schwestern im Rest der Welt werden den Zuchtbullen benutzen wollen aber zuerst müssen wir ihn rasieren, ganz ohne Stoppeln muss er sein. Hol doch mal die Creme und eine Schüssel mit Wasser, damit wir ihn gut präsentieren können.“ Larissa verließ den Raum durch eine der 4 Türen und kam kurze Zeit später zurück. Sie hatte eine Enthaarungscreme und einer großen Schüssel mit Wasser bei sich.

Sie schmierte meinen Hodensack und meinen S*hwanz großzügig mit der Creme ein, und wichste mich zusätzlich. Die Lusttropfen liefen in Strömen.

„Gleich geht es los, du geiler Bulle. Mach uns stolz.

Ich wollte mich losreißen, wollte über sie herfallen. Alle anderen Gedanken waren aus meinem Kopf. Nachdem sie meine Haare entfernt hatte, ölte sie mich mit einem wärmenden Öl ein und lies dann von mir ab.

Anne ging an ein Panel an der Wand und drückte auf einen Knopf, es erklang ein Gong und die Türen wurden geöffnet. Es erschienen ca. 15 Frauen, die alle mit Dessous bekleidet waren.

Anne ging an eine Kamera und startete eine Übertragung, während eine andere Dame vor die Gruppe trat. Sie war etwa 30 Jahre alt. Sie hatte lange schwarze Haare und grüne Augen. Ihre Brüste waren mittelgroß und sie war von schlanker Statur. Sie trug einen Lackanzug und Overknees. Ihr Name ist Jenny, habe ich später herausgefunden. Jenny sagte: „Schaut, Schwestern wo unsere Investitionen hingegangen sind. Anne und unsere Jungschwestern haben versprochen uns ein Prachtexemplar heranzuziehen. Ich hoffe, sie enttäuschen uns nicht.“

Antje erwiderte überzeugt: „Schaut euch diesen Bullen an. Er besteht nur noch aus purer Geilheit. Es fehlt nur ein Schlüsselreiz und dann wird er alles Begatten, was ihn vor die Latte kommt. Schaut euch genau an, wie groß seine Eier sind und welchen Umfang sein S*hwanz hat. Genau wie es sich bei einem Zuchtbullen gehört.“ „Dann fahre fort, Schwester“, sagte Jenny.

Antje ging auf mich zu und hielt mir eine Flasche mit einer Flüssigkeit vor die Nase. Dann setzte alles bei mir aus. Mein Penis zuckte und meine Eier pulsierten. Ich versuchte mich loszureißen um diese geilen Weiber zu f*cken. Ich musste sie haben! Sofort. „Das ist ein Extrakt aus weiblichen Pheromonen. Darauf reagiert er sofort, wie ihr seht. Ich werde ihn jetzt melken und dann steht er euch zur Verfügung. Benutzt ihn, wie es euch beliebt, Schwestern.

Antje begann mir meine Latte zu wichsen. Sie nahm ihn in die Hand und strich mit ihrer Handfläche über meine prall geschwollene Eichel. Da mein S*hwanz inzwischen so dick geworden war, konnte sie ihn nicht mit einer Hand umfassen, daher musste sie beide Hände nehmen. Mein Penis wuchs weiter an und ich f*ckte in ihre Hand.

Dann ließ sie kurz von mir ab und schloss Elektroden an meinen Sack an, die sie mit ihrem Smartphone steuerte. Ich schrie laut auf, als ich leichte Stromstöße an meinen Eiern bemerkte. Meine Gier stieg ins unermessliche. „Gleich ist er bereit das erste Mal zu Sp*itzen, Schwestern. Ihr werdet überrascht sein, welche Mengen sein Körper produzieren kann“, sagte Antje und lachte. Immer schneller rieb sie meine Latte und ich bockte in ihre Hand. Meine Eier schwangen dabei umher und die Stromstöße sorgten für einen zusätzlichen Reiz.

Nach wenigen Minuten kam es mir und mein Sperma spritzte im hohen Bogen aus mir heraus, es wollte nicht enden. Schub um Schub kam aus meinem zuckenden S*hwanz. „Schaut euch an, wieviel er Spritzt, Schwestern. Das war aber erst der Anfang. Beim richtigen Akt kann er noch mehr.“ Sagte Larissa und stellte sich vor die Gruppe.

Kapitel VII- Die Zucht beginnt

„Das sieht wirklich sehr gut aus, Larissa“, sagte Jenny. Wer möchte ihn zuerst haben, Schwestern? Mehrere Frauen meldeten sich und Jenny entschied sich für ein Mädchen, das in der zweiten Reihe stand. Sie war etwa 20 Jahre alt und kurvig. Ihre großen Titten schwangen hin und her als sie auf mich zukam. Sie trug nur ein Höschen und halterlose Netzstrümpfe. Ihr Körper war die pure Sünde. Ich schnaufte und rüttelte an meinen Fesseln, als sie in mein Ohr flüsterte „du wirst mich befruchten, du geiler Bulle.“

„So kann sie ihn nicht f*cken, Schwestern. Er sitzt zu tief. Lass uns den Tisch holen“, sagte eine der Frauen. 4 Personen lösten sich aus der Gruppe und verließen den Saal, kamen kurze Zeit später wieder mit einem schweren, massiven Tisch. Dieser Tisch war recht hoch, denn er hatte zwei Ebenen. Die obere Ebene wurde heraufgeklappt. Dann sah ich, dass die obere Ebene ein L*ch hatte.

Als die Schwestern Die Riemen an meinen Händen lösten, bekam ich eine zu fassen und griff ihr an die geile Möse. Ich versuchte sie am mich zu ziehen, um sie zu f*cken. Leider kam es nicht dazu denn ein starker Schmerz durchfuhr meine Hoden. Die Elektroden waren also nicht nur zum Lustgewinn gedacht.

„So ein unbefriedigter Bulle muss zeitweise gezüchtigt werden, damit er nicht zu wild wird. Wenn wir ihn ohne Vorsichtsmaßnahmen lösen, wird er über uns alle herfallen und auf jede Frau, die er treffen wird, sagte Anne mahnend.

So kam es, dass an jedem meiner Gliedmaßen zwei Frauen standen und mich festhielten. Ich versuchte weiterhin mich zu lösen, diese prächtigen Weiber zu f*cken aber es gelang mir nicht, den Griffen zu entkommen.

So wurde ich, auf dem Rücken liegend, am Tisch fixiert. Die obere Ebene des Tisches wurde herabgelassen und mein S*hwanz wurde durch das L*ch geführt. Ich sah, wie Antje, mit ihrem Smartphone in der Hand, näher kam. Sie machte Fotos von meinem S*hwanz. „Diese Bilder werde ich im Internet posten. Dann kann jeder sehen, was aus dir geworden ist, ein williger und immergeiler Zuchtbulle. Mal sehen, wer dich noch besteigen will, sagte sie triumphierend.

Es wurde eine kleine Leiter an den Tisch angelehnt und die Kleine mit den großen Titten kam näher. Sie hatte ihr Höschen bereits ausgezogen und bestieg die Leiter. Ihre Möse war blank rasiert und roch so geil. Der Geruch machte mich rasend. Ich schrie und versuchte mich zu lösen, es gelang mir aber nicht.

Ich fühlte, wie sie nach meinem S*hwanz griff. Meine Eier pulsierten und meine Eichel schmerzte. „Los, wollte ich brüllen“, „f*ck mich endlich!“ aber erneut kamen nur Grunzgeräusche aus meinem Mund. Ich fühlte, wie sie sich langsam auf mich setzte. Dieses Gefühl, wenn der S*hwanz langsam die Schamlippen auseinander drückt ist mir wohl bekannt aber eine so enge Möse habe ich noch nie gefühlt. „Er ist so dick, Schwestern. Ich weiß nicht, ob ich ihn hineinbekomme. Dann drückte Antje wieder auf einen Knopf auf ihrem Panel und ein starker Stromstoß durchfuhr meine Hoden. Ich bockte nach oben und rammte ihr meinen inzwischen riesigen Kolben in die P*ssy. Sie schrie laut auf und stöhnte. „Ich werde ihn für euch melken, Schwestern. Ich werde mir sein Sperma in die F*tze sp*itzen lassen. Für eine neue Generation von Schwestern.“

Sie riet mich hart ab. Ich fühlte, wie ihre warme Möse meinen S*hwanz umschlang. Sie schrie laut ihren Orgasmus raus und ihre Scheidenmuskeln machten den Kanal noch enger. Das war zu viel für mich. Ich bockte hoch und spritze meinen Samen tief in dieses enge L*ch. Dabei schrie ich laut auf. Damit war ich aber noch nicht befriedigt. Ich wollte mehr. Von unten versuchte ich wieder in die Enge ihrer Möse zu kommen aber sie stieg ab. Enttäuscht brüllte ich in den Raum. Als sie die Treppe herunterstieg, sah ich, dass mein Sperma an ihren Beinen herunterlief. „Eine solche Menge habe ich noch nie erlebt, Schwestern. Ich kann nicht alles in mir behalten.“ „Mach dir darüber keine Gedanken. Es wird geklappt haben. Bald wirst du die Mutter einer neuen Schwester sein“, sagte Anne lächelnd.

Unbefriedigt wand ich mich unter dem Tisch und stieß meinen S*hwanz durch das L*ch. „Der Bulle will weitere Kälbchen zeugen, schaut es euch an“, sagte Antje. Wer will die Nächste sein? Vielleicht Du, Larissa? Er ist ja schon seit langem geil auf dich.“ „Darf ich?“ Wand sich Larissa fragend an Anne.

„Wenn die Schwestern damit einverstanden sind, selbstverständlich.“ Da kein Widerspruch aus der Gruppe kam, bestieg Larissa die Treppe. Endlich darf ich dieses geile Mädchen f*cken, auch wenn ich mir die Situation schon anders gewünscht hätte. Zu gerne hätte ich ihre geilen Arschbacken dabei geknetet und ihr meinen Saft auf ihren Arsch gespritzt.

„So, du geiler Bulle, jetzt zeig ihr mal was du kannst“, sagte Antje uns stellte den Strom ein. Die Reizungen an meinen Eiern und die warme Enge der Mädchenf*tze sorgten für blanke Gier. Ich bockte meinen S*hwanz gegen den Tisch und Larissa brüllte bei jedem Stoß. „So groß und dick, stöhnte sie. Ich schnaufte und fühlte schon wieder das wohlige Gefühl, wenn das Sperma in den S*hwanz schießt. Anne zoomte mit der Kamera heran, um die letzten Momente genauer festzuhalten. Sie moderiert den F*ck mit: „Hier seht ihr unseren Zuchtbullen, wie er die zweite Schwester hintereinander befruchtet. Mal sehen, wie viel Material er noch verschießen kann.“ Dann kam es mir. Antje bemerkte es, wie mein Körper zuckte und zog die richtigen Schlüsse. Sie erhöhte den Stromimpuls und mit lautem Brüllen entlud ich mich in Larissas Möse. Immer wieder zuckte mein S*hwanz und ich drückte ihn wie einen Kolben in ihre feuchte F*tze. Ich schlug hart auf der Oberfläche des Tisches auf denn mich hat alle Kraft verlassen. Wie betäubt lag ich auf dem Rücken. Larissa ging die Treppe hinunter und auch bei ihr lief mein Sperma wie ein Fluss aus ihrem L*ch. „So ein geiles F*ckstück. Ihr müsst ihn ausprobieren. Larissas Wangen waren gerötet und ihre Lippen waren angeschwollen. „Ich werde euch stolz machen, Schwestern. Eine neue Generation wird unsere Lebensweise fortführen.

Ich war zwar erschöpft aber mein S*hwanz wollte mehr. Die Schmerzen in meinen Eiern haben kaum nachgelassen. Es kam eine weitere Schwester auf den Tisch zu und bestieg die Leiter. Ich konnte sie nicht sehen, denn mein Blick ging in die andere Richtung. Sie führte meinen S*hwanz in ihr L*ch und begann mich zu reiten. Ich konnte nicht mehr stoßen, denn mein Körper sehnte sich nach Ruhe.

Dann spürte ich wieder einen Stromstoß an meinen Hoden. „Wirst du sie wohl F*cken, Bulle“, hörte ich Antje rufen. Trotz der Erschöpfung fuhr ich mit meinem S*hwanz in die F*tze über mir. Sie schrie laut auf, als ich mit meiner Eichel an ihre Gebärmutter stieß. „Zu groß“, rief sie. „Lass dich gehen, Schwester“, hörte ich eine andere aus der Gruppe rufen. Die Impulse an meinem Sack zwangen mich, immer weiter in das L*ch über mir zu stoßen. Ich fühlte, wie die Scheidenmuskeln der Schwester über mir meinen S*hwanz immer enger in die Mangel nahmen. Laut schrie sie ihren Orgasmus raus. „So geil! F*ck in meine F*tze und befruchte mich mit deinem dicken Rohr.“ Immer weiter trieb ich meinen Kolben in ihr L*ch. F*ckte sie immer härter. Da ich ja bereits zwei Mal gekommen war, kam ich diesmal nicht. Antje drehte den Strom auf und schrie: „Spritz ab! Befruchte sie! Ich konnte aber nicht, also schüttelte ich den Kopf. Sprechen konnte ich nicht. Der Schweiß lief mir in Strömen über mein Gesicht und mein Körper war so müde. „Stopp“, rief Anne. Der f*ckt uns unsere Schwester kaputt.

Eine weitere Schwester kam auf den Tisch zu und sagte zur anderen: „Jetzt will ich. Ich hole mir seinen Samen und lasse mir einen dicken Bauch f*cken.“

Ohne Widerspruch entließ sie meinen S*hwanz aus ihrem L*ch, kam die Leiter herunter und sagte zu mir „du wirst mich noch dick machen, mir eine Schwester F*cken. Wir haben noch viel Zeit. Heute benutzen dich erstmal die anderen und Morgen bin ich als Erste dran.

Immer wieder musste ich für die Schwestern herhalten, sie benutzen mich auf verschiedenste Weise. Irgendwann ließen sie von mir ab und Anne sagte: „So, Schwestern, kommende Woche werden die Test gemacht. Wenn es nicht geklappt haben sollte, werden wir ihn einfach nochmal benutzen. Gönnen wir ihm doch ein wenig Ruhe. Gebt ihm etwas zu essen und zu trinken. Er muss ja bei Kräften bleiben.“ Jemand band mir ein Halsband um und löste meine Fesseln. Ich kroch also hinter der Schwester her und konnte meinen Kopf nicht anheben, so sehr hat mich diese Tortur angestrengt. Ich wurde zurück in den Käfig geführt und die Tür wurde geschlossen, als ich darin war. Eine Schwester brachte mir einen Teller mit einem Brei. Den Teller schob sie durch eine Klappe in der Tür. Durch die Stäbe reichte sie mir eine Flasche mit Wasser. Gierig trank und aß ich, was sie mir gereicht hatte. Dann schlief ich ein und wachte durch ein Schaukeln auf. Meine Genitalien schmerzten schon wieder und ich hatte eine heftige Erektion.

Kapitel IIX – Der Schwesternzyklus

Ich öffnete die Augen. Mein Käfig wurde mit einem Gabelstapler transportiert und auf einen Transporter geladen. Es war ein Wagen der Firma Gynomorph, das konnte ich an der Aufschrift erkennen. Sie verluden mich und schlossen die Türen. Es war dunkel und ich wusste nicht, was passiert. Ich hörte eine Stimme sagen „die Schwestern haben noch einige Wünsche geäußert, bevor wir dich zu ihnen bringen. Es wird sehr aufregend, dich der Mutter vorzustellen. Du wirst uns stolz machen.“

Die Fahrt dauerte sehr lange und ich versuchte zu schlafen, doch meine Erektion und die Gier nach Sex verhinderten es. Meine Gier wurde von Minute zu Minute schlimmer. Fades Licht schien durch den Spalt in der Heckklappe des Transporters und ich sah die Schwester neben mir undeutlich. Ich konnte aber die Konturen ihres Körpers sehen und dieser Anblick reizte mich noch zusätzlich. Durch die Stäbe meines Käfigs versuchte ich nach ihr zu greifen um sie zum Sex zu bewegen. Sie sagte zärtlich: „Komm her, du Bulle, ich werde dir ein wenig Linderung verschaffen.“ Sie griff nach meinem S*hwanz und ich steckte ihn gerne durch die Stäbe. Sie nahm zuerst nur meine Eichel in die Hand und drückte sie ganz vorsichtig. Mit dem Daumen strich sie über mein Bändchen. „Du läufst ja schon aus, so viele Lusttropfen produzierst Du. Das macht mich echt geil.“ Mit der anderen Hand streichelte sie über meinen Hodensack und hob ihn an. „Wow, ist der schwer. Der muss ja schon wieder voll sein“, sagte sie mit einem Lächeln in der Stimme. Dann fühlte ich ihre Zunge an meinem Sack. Sie leckte ihn und versuchte meine Eier in den Mund zu bekommen. Immer wieder sog sie daran aber leider scheiterte es an der immensen Größe meiner Hoden. Ich schnaufte und versuchte meinen S*hwanz in ihren Mund zu bekommen. „Du willst, dass ich ihn blase?“ fragte die unbekannte Schwester. „Ich will es versuchen.“ Ich fühlte ihre Zunge an meinem Schaft, während sie weiter meine Eichel wichste. Ihre Zunge kam meiner Eichel immer näher und dann leckte sie meinen Eichelkranz. Ich stöhnte, rasend vor Lust, laut auf. Sie versuchte meine Eichel in den Mund zu bekommen aber auch das scheiterte an dem Umfang meines Genitals. Sie sagte verständnisvoll: „Dein S*hwanz ist viel zu groß zum B*asen aber ich will dir trotzdem helfen.“ Ich hörte sie etwas kramen und wie sie etwas über meinen S*hwanz stülpte. Es fühlte sich wie eine Taschenm*schi an. Sie drückte meinen S*hwanz tief in das Toy und begann mich zu melken. Die Enge und ihre Bewegungen sorgten dafür, dass ich schnell das wohlige Gefühl des anstehenden Orgasmus bemerkte. Immer schneller wichste sie meine Latte und ich stieß ihr ihn gerne entgegen. „Los, Du geiler Bulle, spritz ab!“ Ihre Worte machten mich noch geiler und ich spritzte los. Laut schrie ich meinen Orgasmus heraus und es strömten große Mengen meines Saftes hinein.

Ich hörte meine Begleiterin sagen: „Ist es etwas besser?“ War es nicht! Die Gier war noch stärker. Ich hielt ihr meinen S*hwanz hin und hoffte, dass sie verstand. Ich versuchte zu sprechen und es gelang mir meinen Lippen ein leises „Nein“ zu entlocken. „Die Schwestern werden dafür sorgen, dass es dir besser geht. Du wirst der Vater einen ganzen Generation. Sei stolz auf dich.“

Die Schwestern haben gute Arbeit geleistet. Einen so großen Riemen habe ich noch nie gesehen und so dicke und schwere Eier….“ Sie unterbrach ihre Rede, als das Auto hielt. Ich hörte wie zwei Türen zugeschlagen wurde. Die hinteren Türen des Transporters wurden geöffnet und es fiel grelles Sonnenlicht hinein. Ich konnte meine Begleiterin also endlich komplett sehen. Sie war etwa 20 Jahre alt. Sie hatte lange, blonde, lockige Haare. Ihre hellblauen Augen strahlten mich an aber ich konnte meinen Blick nicht von ihren Kurven lassen. Sie trug eine enge Short, die bemüht war ihren dicken Arsch zu halten. Dazu ein bauchfreies Top. Ihre Haut war leicht gebräunt und schimmerte in der Sonne. Anne kam auf mich zu und sie versprach: „Morgen wirst du sie f*cken. Sie wird sich von dir schwängern lassen und du wirst ihr einen Bauch und dicke Milchtitten f*cken. Mit diesen Worten entschwand sie aus meinem Blick.

Mit lauten klappern näherte sich ein Gabelstapler und mein Käfig wurde angehoben. Sie transportierten mich in das Labor, zu dem ich vor wenigen Tagen die Mädchen gebracht hatte. Diesmal stand keine Wache vor der Schranke und die Tür zu dem Labor stand bereits auf. Der Gabelstapler fuhr auf einen Raum zu, dessen Tür auch geöffnet war. Ich konnte einen großen Spiegel an der Wand erkennen, sowie ein Bett. Das Bett war auf Rollen und sah deshalb wie ein Bett im Krankenhaus aus. Dazu waren ein breites Sofa und einen Nachtschrank im Raum. Die Wände waren in warmen Tönen gestrichen. Wenn ich nicht eingesperrt wäre, würde ich sagen, der Raum ist gemütlich. Mein Käfig wurde kurz vor der Tür abgesetzt. Einige der Schwestern, die mich benutzt haben, kamen auf mich zu und warnten: „Wir haben alle einen Taser. Also sei Folgsam und gehe ohne Gewalt in den Raum!“ Ich folgte den Anweisungen und betrat den Raum. Meine Eier baumelten zwischen meinen Beinen und klatschten bei jedem Schritt an meinen Oberschenkel. Meine Erektion war etwas abgeklungen und die Schmerzen in meiner Eichel waren nicht mehr so stark. Die Schwestern ließen mich alleine und schlossen die Tür hinter sich ab. Nach so vielen Stunden war ich endlich mal alleine und ich konnte mich etwas umsehen. Hinter einer weiteren Tür war ein kleines Bad, mit einer Dusche und einem WC. Auch hier war eine Flucht nicht möglich, der Raum hatte keine Fenster. Duschen ist eine gute Idee, dachte ich mir. Nach den Anstrengungen der letzten Stunden, in diesem engen Latexanzug wollte ich mir den Schweiß von meinem Körper waschen.

Es war wirklich schwierig, meinen großen Sack aus dem Anzug zu bekommen. Nach einiger Zeit gelang es mir trotzdem mich aus dem Material zu befreien.

Die warmen Wasserstrahlen auf meiner Haut fühlten sich so gut an. Nach so langer Zeit fühlte ich mich wieder gut. Ich hatte keine Schmerzen und ich konnte mich entspannen.

Nur mit einem langen Handtuch um die Hüften habe ich das Bad verlassen. Ich legte mich auf das Bett und fiel schnell in einen Traumlosen Schlaf. Bevor ich einschlief, konnte ich noch einen unbekannten Geruch wahrnehmen. Als ich wach wurde, war ich war ich wieder mit Riemen am Bett gefesselt und eine Infusion tropfte langsam in meinen Sack. Eine unbekannte Schwester saß neben meinem Bett auf einem Stuhl. Sie sprach leise zu mir: „Dein S*hwanz wird in den nächsten Stunden weiter wachsen und an Umfang gewinnen.“ Ich sah, dass mein S*hwanz wieder stark gerötet war und die Adern deutlich zu sehen waren. Mit jedem Herzschlag pulsierte meine Latte und ich fühlte wieder diesen Schmerz an meiner Eichel.

Jeder Befreiungsversuch war erfolglos, die Riemen waren zu eng an meinen Händen und meinen Knöcheln geschlossen.

Schon wieder liefen Lusttropfen aus meiner tiefroten Eichel sie benetzten meine Eier und tropften auf das Laken des Bettes. Meine Eichel hatte die Form einen Pilzes angenommen und glänzte im Licht. „Das sieht wirklich gut aus. Gleich bist du bereit zum Melken“, sagte die Schwester wissend. Nach einiger Zeit, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren, entfernte sie die Infusionsnadel und wischte mit einer Desinfektionslösung über meine Haut. Dann verließ sie den Raum, ließ aber die Tür geöffnet.

Ich weiß nicht, wie lange ich alleine auf dem Bett lag, als zwei Schwestern den Raum betraten, mich mit einer leichten Decke zudeckten und mich aus dem Raum schoben. Nach wenigen Schritten kamen wir an einem Raum an, an dessen Tür das Symbol für Weiblichkeit in Gold angebracht war. Die Tür wurde geöffnet und ich konnte mehrere Stuhlreihen erkennen, die um ein Podest angeordnet waren. Das Podest hatte eine Rampe und ich wurde dort hinauf geschoben.

Dann wurde ich wieder alleine gelassen. Der Raum war mit vielen Blumen geschmückt und viele Kerzen beleuchteten den Raum. Nur kurz konnte ich den Geruch einer Frau wahrnehmen, als mich die Gier wieder leitete. Es war wieder dieser Geruch, mit dem Anne mich in diesen Zustand versetzt hatte. Voller Schmerzen wand ich mich auf dem Bett.

Dann erklang ein Gong und durch die Tür kamen einige Schwestern. Sie trugen schwarze Umhänge mit Kapuze und nahmen auf den Stühlen Platz.

Eine der Schwestern sprach. „So, Schwestern. Wir haben ein Prachtexemplar erschaffen, der uns die kommende Generation sichern wird. Er hat bereits im Vorfeld einige Schwestern befruchtet. Das habt ihr sicher im Stream verfolgt. Heute werden die übrigen Schwestern von ihm b*samt.

Sie kam auf mich zu und lüftete die Decke. Mein S*hwanz schnellte empor und ein Raunen ging durch die Gruppe der Schwestern.

Dann ertönte ein weiterer Gong und ein junges Mädchen wurde in den Raum geführt. Sie war komplett nackt. Als sie näher kam, sah ich, dass es meine Begleiterin aus dem Transporter war. Sie stieg auf das Podest und stand neben meinem Bett. „Du wirst mich jetzt f*cken und vollsp*itzen.“ Sie setzte sich direkt auf meinen S*hwanz. Sie war unglaublich nass und hatte keine Probleme meinen riesigen Prügel in sich aufzunehmen. Aufgrund der Behandlungen der Schwestern spritzte ich sehr schnell. Nur wenige Bewegungen von ihr waren nötig. Ohne ein Ton zu sagen, ließ sie von mir ab. Sie lächelte mich aber an und streichelte über ihren flachen Bauch.

Dann stand eine der Schwestern auf und kam auf mich zu. Sie behielt ihren Umhang an, als sie mich benutzte. Sie ritte mich ab und nutzte mich Samenspender. Sie stöhnte laut auf, als ich in ihren Schoß spritzte. Ihre Stimme kam mir bekannt vor, ich wusste aber nicht, wer sie war. Immer wieder kamen andere Schwestern und benutzten mich. Ich war nur ein Stück für sie, ein Zuchtbulle.

Irgendwann verließen die Schwestern den Raum und ich wurde wieder in mein Zimmer gebracht. Die Gier hatte nachgelassen. Ich war total fertig. Müde und erschöpft lag ich auf dem Bett. Zwei Schwestern betraten den Raum, lösten meine Fesseln, deckten mich zu und löschten das Licht. Anschließend verließen sie den Raum. Vielleicht war es Absicht aber beim Verlassen des Raumes schloss die Tür nicht richtig. „Das ist meine Chance“, sagte ich zu mir und ging vorsichtig aus meinem Zimmer. Keine Menschenseele war auf den Fluren zu sehen und ich entkam ins Freie. Es war stockdunkel und Nackt wie ich war, lief ich auf die Landstraße. Mir war kalt und ich wollte nach Hause und all das Geschehene Verarbeiten. Vor den vorbeifahrenden Autos habe ich mich versteckt. Ich wollte nicht, dass mich jemand so sieht, mit geschwollenen Hoden und einem riesigen S*hwanz.

Glücklicherweise hatte ich immer einen Ersatzschlüssel für mein Haus unter dem großen Blumenkübel im Vorgarten versteckt. So kam ich hinein.

Mein erster Gang war ans Telefon. Ich wollte die Vorfälle schildern, konnte aber noch immer nicht sprechen. „Die Nutzung des Notrufes ohne einen Grund ist eine strafbare Handlung. Ich lege jetzt auf“, sagte eine Männliche Stimme auf der anderen Seite. Wütend ging ich in mein Schlafzimmer und zog mich an. Ich wollte eine Jeans anziehen aber sie passte nicht. So blieb mir nur eine weite Jogginghose um mein Gemächt zu verbergen. Drüber zog ich nur ein T-Shirt.

Dann nahm ich den Autoschlüssel vom Schlüsselbrett und fuhr zur Polizei.

Ein Polizist nahm mich in Empfang und schaute mich komisch an, als ich ihn nur angrunzen konnte. Auf dem Tresen des Empfangs lag ein Stift und er reichte mir einen leeren Zettel. Mit zitternden Fingern schilderte ich kurz, was passiert war. Mit großen Augen laß er meinen Ausführungen und rief einen Notarzt. Dieser brachte mich zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei fuhr noch am selben Tag zur Firma Gynomorph um die Schwestern dingfest zu machen. Allerdings war dort niemand anzufinden. Auch die Mittel, die die Schwestern mir verabreicht hatten waren nicht aufzufinden. Ich bekam viel Besuch von Sabrina, denn auch ihre Freundinnen, Antje und Larissa, waren nicht aufzufinden.

Heike besuchte mich fast täglich im Krankenhaus. Sie meinte „jemand muss sich ja um dich kümmern.“ Dadurch wurde unsere Bindung wieder stärker und wir führen inzwischen wieder eine sehr harmonische Beziehung. Sie hat ihren Job gekündigt und erwartet ein Kind von mir.

Nach mehreren Wochen stand in einer überregionalen Zeitung ein Bericht, in dem über eine Schwangerschaftswelle in den öffentlichen Behörden, Kitas, Schulen und im Krankenhaus berichtet wurde.

Hat dir die BDSM Geschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 3.2/5 (bei 5 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese BDSM Geschichte wurde von joergbhv veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von unserem BDSM Blog und empfehle uns auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

BDSM Blog

BDSM Geschichten

devote Kontakte

Dominante Kontakte

BDSM Videos

Werde Teil der BDSM Community