ALS VORLAGE

Ein Anruf und ich komme.

3.9
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Veröffentlicht am 15. Mai 2022

Mein geheimer Gebieter, ich stelle mir vor:

Du bestellst mich zu dir, weil du wichsen willst.

Mit rohen Worten sagst du mir am Telefon, das du was zum Vollwichsen brauchst; du weisst das mich das schon am Telefon feucht macht. Und ohne lange zu warten legst du wieder auf.

Ich gehe erst mal duschen und parfümiere mich mit schwerem Parfüm, weil ich weiss das dich das so richtig anmacht. Tanga, BH und Strumpfhose landen in der Ecke, die brauche ich nicht. Ich ziehe ein bauchfreies knallenges Trägershirt über meine kleinen Brüste. Sie wollen dir fast in die Hand springen und betonen meine steifen Spitzen. Die Pants die ich wähle sind seitlich nur geschnürt und du kannst ganz leicht meine nackte Haut darunter sehen. Mit einer Bewegung kannst du den Knoten öffnen, das Bändchen herausziehen und die beiden Teile fallen nach vorn und hinten auseinander. Ich wähle dazu hohe Schuhe, damit du leichter an meinen Hintern kommst und mir schneller zwischen die Beine greifen kannst.

Ich hoffe ich gefalle dir so und ziehe schnell noch den Lippenstift nach.

Ich klingle bei dir, deine Gegensprechanlage hat eine Kamera und ich weiss, das du mich betrachtest, bevor du antwortest. Ich muss mich zusammenreissen. Nur deine Geilheit ist wichtig, meine darfst du mir nicht einmal ansehen, sie spielt nicht die geringste Rolle. Die Tür öffnet sich.

Im Flur stehe ich dir gegenüber, ich sehe deinen Harten in der engen Hose und ich sage dir, das ich hier bin nur um deiner Geilheit zu dienen.

Ich darf bleiben. Mein Parfüm gefällt dir und du kneifst mir leicht in die Brustspitzen durch das Shirt. Ich kann ein Stöhnen nicht unterdrücken und bekomme sofort eine geknallt. Ich muss deinen Rohrstock holen, damit du mich besser zurechtweisen kannst.

Als ich dir gegenüberstehe, öffnest du mit einem Ruck die Pants und ich stehe „unten ohne“ vor dir. Du gehst einmal langsam um mich herum, was mich tierisch aufgeilt. Ohne Vorhersage knallt dein Rohrstock auf meine nackten Hintern. Einmal, zweimal, dreimal, ich zucke zusammen und stöhne laut auf, was mir gleich noch einen einbringt.

Du machst mir klar, das hier nur deine Geilheit gilt. Ich habe die Schnauze zu halten. Ich muss deine Befehle laut und deutlich wiederholen. Und ich muss dich bitten, mich zu deiner Befriedigung zu benutzen.

Ich sage laut und deutlich: „Ich habe meine vorlaute Schnauze zu halten. Ich habe deine Befehle laut und deutlich zu wiederholen. Ich bitte dich, benutze meine feuchte Muschi zu deiner Befriedigung.“

Du bindest mir die Hände auf dem Rücken zusammen und von irgendwoher hast du einen schwarzen Sack, den du mir über den Kopf und den Oberkörper ziehst. Er wird mit einem sehr langen Band mehrmals um den Bauch festgebunden, meine Hände stecken ebenfalls noch darunter. Ab dem Bauchnabel abwärts bin ich aber vollkommen nackt. Unter dem Sack sehe ich absolut nichts. Du schiebst mich vorwärts und ich spüre wie du mich rücklings auf einen niedrigen Tisch legst und meine Beine weit aus einander spreizt. Dann spüre ich gar nichts mehr. Ich höre wie du den Fernseher anmachst und dir eine Pornofilm ansiehst. Ich vermute, das du dir dabei meine Muschi anschaust, aber du berührst mich nicht. Auch ich kann mich ja nicht berühren und so werde ich immer nasser zwischen den Beinen.

Die Geräusche aus dem Pornofilm geilen mich auf und heizen meine Fantasie an. Ich zucke leicht mit den Beinen und sofort knallt dein Rohrstock hart auf die Innenseite meiner Schenkel. Ich wünschte du hättest mich geknebelt und beisse mir auf die Lippen. In dem Pornofilm wird eine Frau besonders hart rangenommen und sie stöhnt extrem laut, meine Säfte sprudeln aus mir heraus und ich kann kaum an mich halten. Ich vermute du wichst dabei deinen Harten und geilst dich auch noch an meiner Geilheit auf. Doch plötzlich spüre ich wie du mir einen Dildo reinschiebst, nein, es ist kein Dildo, es ist dicker und unglaublich hart. Meine Lippen sind aufs Äußerste gespannt. Du kennst aber keine Gnade und fängst an mich mit diesem Riesending zu ficken. Mein ganzer Körper schreit vor Geilheit und ich kann es nicht mehr halten. Ich stöhne und schreie fast und komme plötzlich und extrem heftig zum Höhepunkt.

Du nimmst das riesige Ding aus mir heraus. Völlig erschöpft liege ich auf dem Tisch, als ich spüre wie du auf mich draufspritzt. Dein Sperma ist überall, auf meinem Bauch, meinen Beinen und meiner Muschi. Irgendwie ist der Sack plötzlich weg und du bist auch weg. Ich stehe auf und sehe meine Pants auf dem Boden liegen. Die muss ich mir anziehen ohne mich zu waschen (ich weiss nicht, woher ich das weiss) und muss deine Wohnung wieder verlassen.

Ich weiss nicht mal, ob ich eine gute Wichsvorlage war.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Cadia veröffentlicht.

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