ALS TEILENTSCHÄDIGUNG

Geheimes Treffen.

3.2
(6)
Veröffentlicht am 18. Februar 2022

Der Anfang war immer irgendwie schwierig, so als müssten sie erst etwas warmlaufen. Erst die artige Pflichtumarmung, dann ein bisschen Smalltalk, ein vorsichtiges Begucken (okay, das war eigentlich nur sie) der Örtlichkeiten und erst dann, dann konnte es losgehen.

Sie war dann auch bei ihrem Rundgang durch das „Appartement“ gerade erst neben dem schwarzen Thron stehen geblieben, die Augenbrauen hochgezogen, angeturnt und ein bisschen unsicher, als er beschloss zu beginnen.

Er packte sie grob bei den Schultern und presste sie hart gegen die nächste Wand. Als sie dagegen schlug, klirrten die schweren Ketten neben ihr. Seine Hand fuhr hoch und packte ihren Hals. Er drückte zu und zwang sie damit ihm anzusehen. Sie starrte ihn an, an diesem Punkt war es immer ein bisschen, als sähe sie ihn zum ersten Mal. Er war ein gutaussehender Mann, groß und schlank, beinahe hager, mit kantigen Zügen und kühlen Augen. Wie hierfür ausgesucht, dachte sie, das wilde Pochen ihrer Halsschlagader unter seinem Daumen spürend. Widerspruch flammte in ihr auf. Sie legte ihre Hände an sein Handgelenk und versuchte sich loszumachen, erfolglos. Sie zerrte. Keine Chance. Er hatte sie regelrecht mit der Hand an die Wand genagelt.

„Hör gut zu, heute werde ich dich 3 Prüfungen unterziehen. Wenn du sie bestehst, werde ich dich belohnen. Wenn nicht, werde ich dich hart bestrafen. Verstanden?“

Sie nickte, sprechen konnte sie nicht mehr, es war schwer genug, in dieser Position Luft zu bekommen.

Er schlug zu. Mit links. Ansatzlos. Ohne die rechte Hand von ihrem Hals zu nehmen. „Antworte!“

Ihr Widerstand regte sich erneut, sie versuchte tief Luft zu holen. „Wie denn?“

Er schlug erneut zu.

„Wie bitte?“

„Ja, ich habe verstanden.“

„Gut.“

Er ließ los. Sie atmete keuchend ein und rieb sich den Hals. Sein Handabdruck war deutlich auf ihrer Wange zu sehen.

„Was zum Teufel ist aus Vorspiel geworden?“

Es ging einfach nicht, sie konnte nicht anders. So sehr sie sich auch nach ihm, es, seiner Behandlung, wie auch immer man das Ganze nennen sollte, sehnte, so sehr ärgerte es sie auch.

Er packte ihre Haare und zog ihren Kopf brutal nach hinten. Sie versuchte sich aus dem Griff zu winden, erreichte aber nur, dass er fester zog. Wütend und erregt gab sie nach. – Das sollte nicht so verdammt einfach für ihn sein. –

„Ich sollte dich gleich bestrafen. Du bist noch sehr weit entfernt davon, eine gute Lustsklavin zu sein.“

Er küsste sie grob. Ihr Hals tat weh, sie spürte die Adern hervortreten, hin und her gerissen zwischen Lust und dem dringenden Bedürfnis ihm einfach einen Vogel zu zeigen, zerrte sie den Kopf zurück, wurde aber von seiner Hand brutal abgehalten. Sie zerrte wieder – verdammt, tat das weh – ohne Erfolg.

„Oh nein, wir sind hier noch nicht fertig.“

Er zerrte sie an den Haaren an das große Andreaskreuz.

„Stell dich dran.“

Sie gehorchte widerwillig, der Griff in ihrem Haar war zu fest um etwas anderes zu tun, und ließ geschehen, dass er sie mit den herabhängenden Ketten am Kreuz festmachte. Seine Hand glitt langsam nach vorn, über ihren Mund hinab bis zum Ausschnitt ihrer Bluse. Dann legte er die Hände in den Kragen und riss. Der Stoff gab sofort nach, Knöpfe flogen. Sie bekam eine Gänsehaut. Seine Hände schoben die Spitze des BHs von den steifen Nippeln und sein Mund senkte sich über sie. Sie spürte seinen Atem und genoss einen Moment das warme Gefühl. Dann biss er zu. Sie schrie auf, vor Überraschung und vor Schmerz, wand sich und versuchte den Zähnen zu entkommen, drehte sich halb und spürte, wie die Fesseln dabei in ihre Handgelenke schnitten. Er gab sie nicht frei. Im Gegenteil, er presste fester und zwang sie so ganz still zu halten. Sie wimmerte. Er suchte mit der einen Hand den anderen Nippel und presste die Finger zusammen. Sie schrie auf. – Gott verdammt, tut das weh. –

„Möchtest du, dass ich aufhöre?“

„Ja, bitte!“

„Ich höre aber nicht auf.“ Er zerrte an dem Nippel, zog ihre Brust daran mit und zwang sie ins Hohlkreuz.

Sie keuchte vor Schmerz. – Das kann ich nicht lange. –

Unvermittelt ließ er los. Sie keuchte immer noch, das Blut pulsierte schmerzhaft durch ihre Brüste. Er legte seine Hände auf sie und drückte zu.

Sie keuchte wieder.

„Bitte, hör auf!“

Er lachte.

„Nein!“

Und drückte noch fester zu. Sie schloss die Augen und fühlte, wie sich der schmerzhafte Druck seiner Finger durch die ganze Brust zog.

„Eigentlich wollte ich sehen, wie belastbar deine Nippel sind“, sagte er in einem nebensächlichen Tonfall, „aber ich glaube, das wäre nicht hart genug.“

Er schlug auf ihre Brust ein, von rechts nach links, dann von links nach rechts, mit der offenen Hand, einmal, zweimal, dreimal. Der Schmerz war wie 1000 Nadelstiche. Sie zog die Luft ein.

„Dreh dich um!“

Sie zögerte.

„Dreh dich!“

Sie gehorchte, durch die Drehung verwickelten sich die Ketten, Arme und Beine wurden schmerzhafte verdreht. Ihre Brust schmerzte. Sie versuchte flach zu atmen. – Ein Schlag noch und ich gebe auf. –

Er zerrte ihr Zeug in die Kniekehlen, weiter ging es nicht, so verdreht wie sie war. Dann kam er ganz nah an sie heran. Sie fühlte seinen Atem in ihrem Ohr, ihre Nackenhaare stellten sich auf.

„Ich habe hier ein Paddel, so wie du es immer wolltest, und ich werde dich damit schlagen. Ich werde hart zuschlagen und du wirst mitzählen. 10 wirst du schaffen.“

Sie verdrehte den Kopf, sie konnte ihn nicht ansehen.

– Meinte er das ernst. 10? Nach 5 würde sie ihn anflehen auszuhören. –

Er schlug zu.

„Eins.“

Er hatte sie noch nie mit einem Paddel geschlagen. Es tat verdammt weh, großflächig, den Verstand raubend weh.

„Zwei.“

Es klatschte, sie spürte, wie das Blut sich im Unterleib sammelte.

„Drei.“

Es tat so weh und machte sie so nass.

„Vier.“

Sie keuchte.

„Fünf.“

Er schlug wieder zu, ihr Po begann zu brennen.

„Sechs.“

Sie biss die Zähne zusammen.

„Sieben.“ –

Hör auf!“

– Das war Wahnsinn! Es ging nicht mehr, sie konnte nicht mehr. Es war völlig egal, was danach kam, er musste aufhören. –

„Was möchtest du?“

„Hör auf, bitte!“

„Ich soll aufhören?“

„Ja.“

Ihre Stimme zitterte.

Er hörte tatsächlich auf. „Du weißt, dass das bestraft wird.“

Sie nickte.

Er schlug wieder zu. „Antworte.“

„Ja, ich weiß.“

Ihr Hintern pulsierte, der Schmerz zog sich komplett über beide Backen, es brannte furchtbar. Sie wand sich. Er löste die Ketten, sie hatte damit keinen Halt mehr und fiel fast gegen ihn. Er fing sie auf und ließ sie langsam auf den glatten Boden gleiten. Dann hockte er sich neben sie. Betrachtete ihr schmerzverzerrtes Gesicht und griff ihr dann, völlig unvermittelt, zwischen die Beine. Sie war klatschnass. Grob schob er zwei Finger in ihre Fotze.

„Wenn du mich gelassen hättest, dann wäre es dir vielleicht noch gekommen. So musst du wohl ohne Orgasmus auskommen. Ich werde mich jetzt wichsen. Und du wirst zusehen. –

Zieh dich aus und knie dich hin.“

Viel zu geschunden für Widerstand schob sie die Reste ihrer Kleidung vom Körper und kniete sich hin. Jede Bewegung schmerzte. Er stellte sich vor sie. So dicht, dass sie seinen Schwanz direkt vor den Augen hatte. Sie konnte nicht anders, sie öffnete den Mund. Sein Schwanz war einfach perfekt. Groß und prall und sanft geädert und genau richtig, um ihn ausgiebig zu lecken.

Er ohrfeigte sie.

„Ich sagte, ich werde mich wichsen. Du wirst ihn nicht bekommen.“

Er griff um sie und zog einen Ledergurt vor sich. Der hatte vier Schnallen und zwang den an Hand- und Fußgelenken Gefesselten ins Hohlkreuz.

„Damit du auch alles sehen kannst.“

Er gurtete sie fest.

„Deine Titten stehen schön ab so.“

Er packte beide Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte, langsam und genüsslich.

„Sieh mir in die Augen.“

Sie sah hoch, Schmerz verdunkelte ihren Blick.

Er drehte noch mehr. Sie keuchte. Der Schmerz war stechend und gleichzeitig machte er sie so wahnsinnig an. Sie war so nass und so geil. Sie brauchte seinen Schwanz. Jetzt. Sie konnte Schmerz und Lust gleichzeitig pulsieren fühlen und biss sich auf die Lippen.

Er sah den Ausdruck in ihren Augen, lächelte, und legte seine Rechte um seinen Schwanz.

Er wichste. Unerträglich langsam. Direkt vor ihrem halbgeöffneten Mund. Sie zitterte vor Lust.

„Bitte!“, flüsterte sie.

„Was, bitte?“

Er hörte nicht auf.

„Bitte gib ihn mir.“

Er legte seine harte Schwanzspitze an ihre Lippen. Willig öffnete sie den Mund weiter, er wichste weiter, ein paar Tropfen fielen auf ihre Lippen, sie leckte sie ab, gierig.

„Bitte!“

– GIB IHN MIR!!!!! –

Er entzog sich ihr, schüttelte den Kopf und wichste weiter. Wurde fester und schneller. Fing an zu keuchen. Wurde noch schneller. Ganz schwach vor Lust beobachtete sie jede Bewegung, lehnte sich ihm entgegen, sehnte sich nach ihm. Er betrachtete sie mit halbgeöffneten Augen und – hörte auf.

Sie starrte ihn an, die Augen weit.

„Aber…!“

Er reagierte nicht, sondern zerrte sie zum Bett.

„Knie dich hin.“

Sie gehorchte, gleichzeitig frustriert und willenlos, und er öffnete den aufmontierten Pranger.

„Leg dich drauf.“

Sie gehorchte. Er legte den Balken über Hals und Gelenke, schob den Metallriegel in die dafür vorgesehen Öse und sicherte alles mit dem großen Vorhängeschloss.

Seine Bewegungen waren ganz ruhig, fast gemächlich. Sie versuchte eine bequeme Position zu finden, doch der Holzrahmen des Prangers ließ kaum Möglichkeit und so führten ihre Bewegungen nur dazu, dass ihr Hintern, der ohnehin schon gezwungenermaßen hochgereckt war, sich vor seinen Augen hin und her bewegte. Sie spürte seinen Blick, fühlte, wie er über die geröteten Backen glitt und zwischen ihre gespreizten Beine wanderte, abrupt hörte sie mit der Bewegung auf.

– Oh nein, so weit sind wir noch nicht! –

Seine Hand glitt über ihren Hintern, wanderte langsam zwischen die Pobacken und strich über ihre Scham. Sie hielt die Luft an, wartete auf den Schlag, doch der blieb aus.

„Der nächste Test, wird dir gefallen.“ Sagte er, und strich weiter leicht über ihre Schamlippen. „Ich werde dich ficken. So wie du jetzt bist. Das gefällt dir doch, nicht wahr?“ Er machte eine effektvolle Pause. „Es fühlt sich so an, als würde es dir gefallen.“ Er hatte ihren Eingang gefunden und strich, immer noch ganz langsam, darüber und verteilte ihre Feuchtigkeit auf ihren Lippen. Sie stöhnte leise. „Ja“, lächelte er, „ich wusste, es gefällt dir. Die Sache hat nur einen Haken. Ich werde dich ficken, aber du hast keine Erlaubnis zu kommen.“

Sie zog die Luft ein. – Das ging nicht. Das war einfach nicht drin. – „Bitte“, sagte sie schließlich, „du weißt, dass das nicht geht.“

Er zog seine Hand weg. „Du wirst nicht kommen. Hast du das verstanden?“ Seine Stimme hatte das Lächeln verloren und klang wieder hart und unnachgiebig. Sie nickte. Er schlug zu, mitten auf die offenliegende Scham, sie stöhnte vor Schmerz.

„Antworte!“

„Ja“, flüsterte sie.

„Gut.“

Sie fühlte noch, wie er hinter ihr in Position ging, und schon war er in ihr.

– Dieser … – Er wusste genau, dass sie keine Chance hatte diesen Test zu bestehen.

Er hatte sie gleich ganz genommen. War ganz in ihr. Füllte sie völlig aus. – Gott. Sein Schwanz war perfekt. – Er begann sich zu bewegen, zog die prachtvolle Länge langsam aus ihr und stieß wieder zu, fest und richtig tief. Sie stöhnte, das war so unglaublich gut. Sie wusste, sie würde kommen. Sie hatte keine Chance. Bei jeder Bewegung fühlte sie, wie sich jede verdammte Faser ihrer verräterischen Fotze um ihn schlang, sich ihm entgegendrängte, jedes Nervenende schien nach jedem Rückzug nach ihm zu schreien, um ihn zu betteln, sich um ihn zu werfen. Es war überwältigend, jeder Stoß tat so unglaublich gut, sie stöhnte lauter, sie konnte nicht anders. Er stieß wieder zu, wieder und wieder, jedes Mal richtig tief, jedes Mal richtig hart, füllte sie aus, rieb sie auf, sprengte sie. Und sie kam. Es gab nichts, was sie hätte denken können, was das aufgehalten hätte. Sie zitterte und zuckte und stöhnte, wand sich um seinen Schwanz und – schrie dann gequält auf, als er sich abrupt zurück zog. „Bitte, nimm ihn mir nicht weg!“, flüsterte sie und schrie dann wieder auf, als er grob auf ihre zuckende Fotze schlug.

„Du hattest keine Erlaubnis zu kommen“, sagte er, selber schwer atmend, „und du weißt, dass du für deinen Ungehorsam bestraft werden musst.“

Sie sagte nichts, spürte nur ihre immer noch zuckende Fotze, die schmerzhaft nach seinem Schwanz gierte und hoffte, diese Strafe würde leichter zu ertragen sein als die Letzte.

Er war hinter ihr geblieben, ohne Zweifel besah er sich ihre geschwollene, gerötete, zuckende Fotze, aber es machte ihr nichts mehr. Sie hielt still. Er legte seine Hände auf ihre Pobacken und zog sie auseinander. Sie wusste sofort was er vorhatte. – Nein! Bitte nicht! – Sie versuchte sich wegzudrehen, doch der Pranger hielt sie unbarmherzig gefangen. Er lachte leise, „Wehr dich nicht, du machst es nur schwerer für dich.“, sagte er, setzte seinen Schwanz an ihrem Po an und drang ein. Sie wimmerte. Sie hasste das, er war zu groß, viel zu groß. Das, was wenige Zentimeter weiter unten unglaubliche Gefühle hervorrief, war hier eine Qual. Unbarmherzig drang er weiter ein. Sie keuchte, es fühlte sich an, als würde er sie sprengen. Jeder Millimeter weiter war die Hölle. Sie versuchte flach zu atmen, versuchte sich zu entspannen, aber er hatte ihr nicht einmal die Chance gelassen, sich vorzubereiten. Nur geschmiert durch ihre eigene Feuchtigkeit trieb er seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Po. Sie wimmerte wieder, „Bitte, hör auf, du bist zu groß.“

„Nein“, sagte er, „ich finde, das passt hervorragend. Sei ein braves Mädchen und nimm deine Strafe hin.“ Er begann zu stoßen, wieder und wieder, erst langsam und dann immer schneller, zog sich jedes Mal weit zurück, um dann, mit einer heftigen Bewegung, wieder ganz tief in sie einzudringen. Er stieß und stieß und stieß, pflügte sie, sprengte sie, nahm ihren Po völlig in Besitz. Sie hatte jede Gegenwehr aufgegeben, hielt einfach nur still und spürte, wie sein Schwanz noch weiter anschwoll und sich dann, mit einem heftigen Schwall, pulsierend in ihr ergoss. Sie atmete auf.

Er hielt sie noch eine ganze Weile auf seinem Schwanz, als wenn er dafür sorgen wollte, dass ihr keine Sekunde ihrer Strafe erlassen würde. Dann zog er sich zurück, sie mache keinen Laut und ließ geschehen, dass er erst zufrieden ihren aufgesprengten Po betrachtete, bevor er sie befreite und an seine Schulter zog.

Eine ganze Weile später, er streichelte immer noch ihren Rücken, unterbrach er seine Bewegung und sah sie an.

„Alles okay?“

Sie nickte. Er ohrfeigte sie.

„Wie oft muss ich dich bestrafen, bis du lernst zu antworten?“

Als sie den Mund öffnete, winkte er ab und zog sie mit sich hoch. Ein paar Schritte entfernt zu einem Stuhl. Oder eher etwas, das ein Stuhl hätte werden kšnnen, wenn man an Sitzfläche und Lehne gedacht hätte.

Sie starrte das Ding an, es war aus schwarzem Holz und mit kleinen silbrigen Nieten verziert.

– Was soll das bitte sein?! –

„Setz dich.“

Zögerlich ging sie um das Gestell, unsicher, wie genau sie sich setzen sollte. Er packte sie schließlich und drückte ihr die Stuhlbeine in die Kniekehlen. Sie wackelte. Es war höllisch unbequem und nur möglich nicht zu fallen, wenn man ganz gerade saß.

„Hier ist der dritte Test. Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in den Mund geben. Du wirst ihn artig schlucken.“

– Das kann ich. –

„Und du wirst mir dabei die ganze Zeit in die Augen sehen.“

Sie starrte ihm ins Gesicht, es würde schon schwierig genug sein, auf diesem Ding sitzen zu bleiben, die Nieten taten ihrem ohnehin schon geschundenen Hintern jetzt schon weh, aber auch noch Energie darauf verschwenden zu müssen, die Augen aufzubehalten – schwierig.

Dabei wollte sie ihn so gerne einfach nur lecken.

Er baute sich vor ihr auf. Sein riesiger Schwanz schon wieder hart.

„Blas mich.“

Sie gehorchte willig. Sie liebte das. Genüsslich umrundete sie mit der Zunge seine Schwanzspitze, sie war so großartig dick, und führte ihre Zunge am Bändchen entlang.

– Er fühlte sich so gut an. –

Sie befeuchtete die Lippen und umschloss ihn, beinahe hätte sie vor Entzücken die Augen geschlossen. Sie schreckte auf und bemühte sich hochzusehen, sah seinen prüfenden Blick.

– Es muss doch möglich sein, ihn zum Augenschließen zu bringen.- Sie verdoppelte ihre Bemühungen, saugte ihn in sich, ließ ihn gleich richtig in ihren Mund, betastet mit der Zunge die großartige Fülle und saugte weiter.

– Das war so gut. –

Sie spürte, wie sie erneut nass wurde, wie sich ihre Schamlippen in freudiger Erwartung öffneten. Es war so gut ihn zu umschließen, zu saugen und die Äderung an ihrer Zunge zu spüren.

Sie beugte sich weiter vor, der Hocker wackelte gefährlich.

Er packte ihren Nacken.

„Genug gespielt.“

Er wickelte ihre Haare um seine Finger und legte sie um ihren Hals. Dann begann er zu stoßen. Erst langsam, dann schneller. Sie spürte, wie er an den hintersten Winkel ihrer Mundhöhle kam.

– Und er ist gerade zur Hälfte drin!- Leise Panik stieg in ihr auf.

Sie versuchte den Mund weiter zu öffnen. Die Mundwinkel schmerzten. Sich auf dem Hocker zu halten, wenn man selber nicht die Bewegung bestimmte, war schwer, die Nieten drückten in ihr Fleisch.

Er stieß wieder zu, tiefer, sie spürte beklommen ein Würgen. Es war so schwer die Augen offen zu halten und ihn anzusehen. Er brauchte so unendlich viel Platz in ihrem Gesicht. Sie zitterte. Er stie§ zu, fickte jetzt richtig, hielt ihren Kopf fest und fickte. Sie atmete stoßweise, zwischen den Stößen. Er fickte tiefer, sprengte ihren Hals, drang in ihre Kehle vor. Sie hielt völlig still, der Mund brannte, die Beine schmerzten und bald, bald wŸrde sie die Augen schließen müssen, um diese brutale Benutzung ihres Mundes irgendwie erträglicher zu machen. Er fickte weiter, jeder Stoß schien in ihre Kehle zu gehen, es schüttelte sie. Er fickte weiter. Sie versuchte, nur noch an ihre Augen zu denken und starrte zu ihm hoch, starrte in seine Augen. Da drückte er ihr die Luft ab. Seine Hände, die eben noch recht locker ihren Kopf in Position gehalten hatten, legten sich um ihre Kehle und drückten zu. Sie wand sich, der Hocker wankte, er fickte weiter. Stieß schonungslos zu. Sie fühlte, wie ihr schwindlig wurde, ihre Augen weiteten sich, die Panik wurde größer.

Langsam ballte sie die Faust, ein Schlag und alles wäre vorbei. Sie versuchte die Energie aufzubringen, versuchte in dem Nebel aus Schmerz, Luftnot und Lust Gegenwehr zu mobilisieren und spürte nur noch wage, wie er weiter anschwoll.

Dann spritzte er ab. Heißer Samen lief ihre Kehle hinunter. Er stöhnte. Und ließ endlich ihren Hals los.

Sie zog den Kopf zurück und rang nach Luft. Keuchend. Zitternd. Mit der Bewegung verlor sie endgültig das Gleichgewicht und rutschte unsanft auf die Knie.

Er lachte leise, zog ihren Kopf an seine Hüfte und streichelte ihr Haar.

„Braves Mädchen.“

Um einiges später nahm er ihr Kinn in seine Hand und sah ihr in die Augen. „Du hast 2 von 3 Tests nicht bestanden. Du bist immer noch keine gute Lustsklavin. Ich werde dir noch mal zeigen müssen, dass du mir gehörst und zu gehorchen hast.“ Er machte eine Pause. „Aber weil du wenigstens eine Prüfung bestanden hast, darfst du dir aussuchen, mit welchem Instrument ich dir Gehorsam beibringe.“

Er wies auf das ausgestellte Arsenal von Schlaginstrumenten. Sie sagte nichts, ihre Mundwinkel schmerzten noch. Schließlich entschied sie sich für eine Lederpeitsche mit vielen Riemen.

– Wenn er mich schon schlägt, dann richtig. –

Sie reichte ihm die Peitsche. Er nahm sie und ging langsam um sie herum.

Er ging, spielte dabei ein bisschen mit der Peitsche und betrachtete sie. Sie spürte mehr als sie sah, dass er ihre zerwühlten Haare sah, seinen Handabdruck in ihrem Gesicht, den roten Po, den gereizten Hals und entschied, dass ihre Brüste noch zu wenig zu spüren bekommen hatten. Er hob den Arm und zog die Peitsche quer über ihre Brust. Es knallte. Sie zuckte zusammen. Es knallte wieder. Unbarmherzig begann er, sie die Peitsche spüren zu lassen. Wieder und wieder knallte sie auf ihre Haut. Sie stöhnte, wand sich, aber die Riemen waren einfach überall.

„Du gehörst mir, wiederhol das!“

„Ich gehöre dir.“

„Völlig.“

„Ja, völlig.“

Er hörte auf. Das bisschen Haut, das vorher noch nicht rot gewesen war, war es nun auch. Brüste, Po, Bauch, alles war mit feinen Striemen übersät. Sie atmete schwer.

Er legte die Peitsche weg.

„Eine Prüfung hast du bestanden. Das ist nicht zufriedenstellend. Aber ich habe dir eine Belohnung versprochen. Du darfst dir aussuchen, wie ich dich jetzt ficke.“

„Auf der Schaukel.“

Die Schaukel, eigentlich ein längeres Brett mit Ausbuchtung, war an schweren Ketten an der Decke befestigt. Ohne weitere Worte führte er sie, seine Hand besitzergreifend in ihrem Nacken, davor. Er half ihr hoch und stellte sich zwischen ihre Beine. Genoss den Anblick der gereizten, steifen Brustwarzen und der geschundenen Scham. Dann fuhr er mit der Hand zwischen ihre Beine. Sie war nass.

„Die Peitsche war wohl doch keine Strafe, ich werde dich nie wieder das Schlaginstrument aussuchen lassen.“

Sie wollte noch grinsen, schaffte es aber nicht bevor er mit einem Stoß eindrang. Sie bog den Rücken, drückte sich ihm entgegen, schloss die Augen. Er füllte sie aus, völlig. Es war ihr, als ob nicht auch nur ein Hauch Platz in ihr übrig war. Es war atemberaubend. Er bewegte sich, die Schaukel mit ihm. Jede seiner Bewegungen verstärkte die Schaukelbewegung, die seinen Schwanz tiefer und tiefer in sie eindringen ließ. Sie stöhnte. Er stieß fester. Sie stöhnte lauter. Wand sich, bog sich, bot sich ihm dar und – kam. Es kam in Wellen, schlug regelrecht über ihrem Bewusstsein zusammen und ließ sie in einem Meer von harten Kontraktionen schwimmen. Sie schrie.

Sie gab sich ihm völlig hin, verschwommen spürte sie seine Bewegungen, fühlte seine Härte, genoss jeden Stoß. Sie kam wieder, schrie wieder, zuckte, wand sich unter seinen Stößen und wurde doch immer wieder tief auf ihn geschoben. Schon kam sie ein weiteres Mal. Völlig berauscht klammerte sie sich zitternd auf dem schaukelnden Brett fest, kurz davor das Bewusstsein zu verlieren.

– Das war so gut. –

Unvermittelt hörte er auf. Unfähig zum Protest ließ sie sich von ihm an den Handgelenken auf die Knie ziehen und spürte im gleichen Moment, wie sein Saft in ihr Gesicht spritzte. Ein Schuss, zwei, drei…

Es traf sie überall. Lief langsam über ihre Wangen, in den Mund, den Hals hinab. Sie zitterte immer noch. Fühlte, wie es über ihre Brüste rann, den Bauch hinab, zwischen ihre Beine. Fühlte es, und genoss jeden Moment.

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Diese BDSM Geschichte wurde von JulietMacMahon veröffentlicht.

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