ALS SKLAVIN BEWORBEN

Der Mann der besten Freundin ist es...

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Veröffentlicht am 5. November 2021

Müde stand ich im Badezimmer und trocknete mich ab. Es war spät geworden gestern, und es fiel mir nicht ganz leicht, jetzt hier morgens um sieben die Lebensgeister zu wecken, damit ich zur Arbeit gehen konnte. Daher hatte ich mir erst einmal eine erfrischende Dusche gegönnt.

Ich hängte das Handtuch weg und betrachtete in dem großen Badezimmerspiegel meinen nackten Körper. Ich musste mich sicherlich nicht schämen, die meisten Frauen in meinem Alter waren sicherlich neidisch auf mich.

Ich war 28 Jahre alt, 1,75m groß und sehr schlank. Meine dunkelbraunen, glatten Haare trug ich kurz, nicht einmal bis auf die Schultern. Nachdenklich blickten mich meine dunklen Augen aus dem Spiegelbild an.

Langsam ließ ich meine Finger über meinen Oberkörper gleiten, sie streiften meinen kleinen, festen Busen, wobei sich meine dunklen Nippel sofort etwas aufrichteten. Auf meiner Hüfte ließ ich meine Hände ruhen, während mein Blick weiter nach unten schweifte, über meine bis auf einen schmalen Streifen sauber rasierte Scham, dann an meinen langen, schlanken Beinen entlang, die schon so manchen Mann reichlich in Unruhe versetzt hatten.

Ich drehte mich um und schaute über meine Schulter in den Spiegel. Unwillkürlich musste ich lächeln. Mein fester, runder Knackarsch hatte immer am meisten Bewunderung hervorgerufen. Sogar andere Frauen hatten mir schon gesagt, dass mein süßer Po wirklich zum Anbeißen aussähe.

Zufrieden beendete ich meine Selbstbetrachtung und zog mich an. Ja, ich hatte doch wirklich etwas zu bieten. Nicht, dass ich mich um irgendetwas bemühen müsste, ich war schließlich glücklich verheiratet. Mein Mann Mirko liebte mich abgöttisch, und ich liebte ihn. Unser Sex war großartig bis atemberaubend.

Dennoch gab es etwas, was mir fehlte. Mirko war extrem zärtlich zu mir, mehr konnte man sich eigentlich nicht wünschen. Aber gerade das war es ja…

Ich sehnte mich danach, auch einmal eine härtere Variante im Sex ausprobieren zu dürfen. Der Gedanke erregte mich immens, einmal nicht geliebt, sondern nur begehrt zu werden, als Lustobjekt zu dienen, einfach nur hart gevögelt und dominiert zu werden.

Die Vorstellung machte mich geil, ans Bett gefesselt und dann hart genommen zu werden. Ich stand auf Bondage- und SM-Phantasien.

Aber das war mit meinem sanften Mirko nicht zu machen. Als ich ihn einmal vorsichtig darauf angesprochen hatte, hatte er mich nur böse angesehen und gesagt : „Das meinst du doch wohl nicht ernst. Du glaubst doch nicht, ich würde dich anketten und dann durchficken als ob du eine billige Nutte wärst. Das vergiss mal ganz schnell wieder. Ich bin doch nicht pervers!“

Aber ich konnte das nicht vergessen. Und es gab etwas, was mich regelmäßig daran erinnerte. Meine beste Freundin Kerstin war ebenso glücklich verheiratet wie ich, aber sie machte mit ihrem Mann Sven sehr oft das, was ich mir auch so sehr wünschte.

Die beiden machten Rollenspiele, in denen Kerstin seine Sklavin war, Sven quälte sie, fesselte sie, demütigte sie. Und beiden machte es riesigen Spaß. Kerstin erzählte mir häufig davon und schwärmte dann immer, wie geil es sich anfühle, als Lustobjekt dienen zu dürfen und sich einfach seinen Gefühlen hingeben zu können. Wehrlos und benutzt.

Es war nicht nur so, dass ich deshalb ein wenig neidisch auf die beiden war, es war sogar noch schlimmer. Kerstin hatte Sven schon geheiratet, bevor ich Mirko überhaupt kennengelernt hatte. Und ich war damals auch ohne schon von den Spielchen erfahren zu haben neidisch auf Kerstin. Ich war ziemlich verknallt in Sven.

Er war ein toller Mann, groß, blond, kräftig und strahlende blaue Augen. Mit seinem Lausbubenlächeln konnte er Frauenherzen im Sturm erobern. Die Vorstellung, diesem Mann untertan sein zu dürfen, machte mich fast wahnsinnig.

Gestern hatte diese Träumerei wieder neue Nahrung erhalten. Mirko und ich waren mit Kerstin und Sven essen gewesen, es war für mich einfach nur ein fröhlicher Abend, bis ich mit Kerstin zusammen im WC-Raum gewesen war.

Unvermittelt hatte sie mich gefragt, ob mir an diesem Abend etwas an ihr aufgefallen wäre. Ich hatte gestutzt und nur stirnrunzelnd den Kopf geschüttelt. Verschwörerisch hatte sie sich zu mit gebeugt, obwohl wir sowieso die einzigen Frauen in dem Raum gewesen waren, und hatte mit zugeflüstert : „Dann bin ich ja froh. Ich trage nämlich die ganze Zeit einen Dildo in meiner Scheide spazieren. Das war Svens Befehl für heute. Wow, macht mich das heiß, mit diesem Ding in mir drin mit euch am Tisch zu sitzen.“

Mir war fast schwarz vor Augen geworden, als ich das erfahren hatte. Die ganze Nacht hatte ich an nichts anderes mehr denken können. Ich hatte noch mit Mirko geschlafen und mir dabei vorgestellt, er wäre Sven und würde mich gleich an das Bett fesseln, um mich noch ungestümer und wilder nehmen zu können. Mein Orgasmus war gigantisch gewesen.

Meine Entscheidung war jetzt längst gefallen. Ich würde Sven fragen, ob er mit mir nicht auch einmal solche Spielchen machen würde. Mehr als eine Abfuhr konnte ich mir nicht einhandeln. Ich war mir sicher, dass er Mirko bestimmt nichts davon erzählen würde, die beiden Männer standen sich nicht sehr nahe, dafür waren sie auch viel zu unterschiedlich.

Kerstin würde er wohl auch kaum auf die Nase binden, dass ihre beste Freundin mit ihm Sex-Spiele machen wollte, das traute ich ihm nicht zu. Außerdem fand Sven mich auch nicht nur ein bisschen attraktiv, das hatte ich in seinen Blicken schon immer lesen können.

Also gab es nur zu gewinnen.

Es traf sich gut, dass Sven in der selben Versicherungsagentur arbeitete wie ich selbst, dort würde ich ihm heute schon wieder begegnen. Ich wollte nicht direkt mit ihm sprechen, dafür würden immer zu viele Kollegen in der Nähe sein, mailen oder per SMS wollte ich auch nicht, bloß nichts, was sich irgendwo im Datenverkehrsnetz verheddern konnte. Lieber die ganz klassische Methode wie einstmals in der Schule.

Am Frühstückstisch schrieb ich für Sven eine Nachricht auf einen Zettel, der eigentlich für Mirko und mich als Einkaufsliste hätte fungieren sollen. Ich formulierte meinen Wunsch so simpel, dass er als halbwegs unverbindlich durchgehen konnte.

„Hi Sven! Kerstin hat mir gestern erzählt, was ihre Aufgabe für den Abend war. Solche Erlebnisse (und vielleicht mehr) würde ich auch gern mit dir haben. Wenn du Interesse hast, ruf mich an. Candia.“

Mein Herz pochte wild, als ich den Zettel lässig in der Innentasche meines nadelgestreiften Blazers verstaute. Ich atmete noch einmal tief durch und machte mich auf den Weg zur Arbeit.

Kurz vor der Mittagspause ergab es sich zufälligerweise, dass Sven und ich uns auf einem Gang über den Weg liefen. Ich kam von einem Meeting, er war auf dem Weg zu einem Außendiensttermin. Wir begrüßten uns kurz, ich lächelte ihn honigsüß an, Sven wirkte etwas irritiert.

Kurz nahm ich ihn beiseite. „Ich wollte dich…ich habe überlegt…“, stotterte ich vor mich hin, was seine Irritation nur noch steigerte. Ich resignierte und drückte ihm einfach meinen Zettel in die Hand. „Lies es und reagiere. Oder ignoriere es“, sagte ich ganz kühl im geschäftsmäßigen Klang einer Versicherungsfachangestellten.

Sven steckte den Zettel ein, lächelte mir auf eine Weise zu, die mir wissend vorkam, und verschwand wortlos. Ich war bedrückt und erleichtert zugleich. Ich hatte den Stein endlich ins Rollen gebracht, aber andererseits konnte ich ihn nun auch nicht mehr stoppen.

Ich war gespannt, was passieren würde. Ob überhaupt etwas passieren würde.

Nach meinem Feierabend eilte ich sofort nach Hause und duschte mir den Schweiß des Tages von der Haut. Ich war allein, Mirko war heute zu einer mehrtägigen Geschäftsreise aufgebrochen und würde erst in vier Tagen zurück sein.

Ich hatte mich gerade abgetrocknet und wollte mich wie schon morgens kritisch im Spiegel betrachten, als ich mein Handy klingeln hörte. Nackt wie ich war, rannte ich in mein Arbeitszimmer, schnappte mir mein Gerät und starrte aufs Display. Meine Träume nahmen Form an. Es war Sven.

„Hallo?“, hauchte ich nur ins Mikro, zu mehr war ich in diesem Augenblick nicht fähig. „Candia!“, vernahm ich Svens scharfe, männliche Stimme, „das ist schön, dass ich dich gleich erreiche. Ich habe mit Kerstin über dein Angebot gesprochen. Es war doch eine Art Angebot, oder?“

Mir wurde heiß und kalt zugleich, was nicht an meiner Nacktheit lag. Sven hatte ernsthaft mit seiner Frau, die meine beste Freundin war, über meinen Wunsch gesprochen, ihm als Sklavin dienen zu wollen? Das durfte doch nicht wahr sein! Brach mein ganzes Leben jetzt wirklich wegen eines Zettels und eines heimlichen Wunsches auseinander?

Ich musste mich erst sammeln, bevor ich halbwegs verständlich antworten konnte.

„Ja, es war eine Art Angebot, aber…“

Ich hörte Svens dröhnendes Lachen. „Du musst doch nicht panisch werden, schöne Frau!“, sagte er, als er sich wieder beruhigt hatte. „Kerstin war hellauf begeistert. Seit langem wünscht sie sich schon, nicht immer nur die gehorsame Sklavin zu sein, sondern auch mal auf der anderen Seite mitmischen zu dürfen, wenn du verstehst, was ich meine. Mit mir ist das allerdings nicht zu machen. Also kommst du gerade recht. Bist du noch dabei?“

Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Ich konnte also alles bekommen, wonach ich mich sehnte — nur nicht allein mit Sven, sondern auch noch mit meiner besten Freundin zusammen. Wieder zögerte ich einen Moment, bevor ich sagte : „Natürlich. Kerstin gehört doch irgendwie dazu.“

Was trieb mich hier eigentlich gerade?

Kurz hörte ich noch einmal die Stimme von Sven. „Hervorragend, Candia. Das hatten wir gehofft. Du wirst Kerstin morgen um 17.30 Uhr am Sibelius-Tor treffen. Sie wird dir weitere Instruktionen geben.“ Sven legte auf.

Schnaufend ließ ich mein Handy sinken. Wozu hatten mich meine Phantasien eigentlich gebracht? Ich saß gerade splitternackt an meinem PC und hatte mir über mein Handy mitteilen lassen, dass ab morgen meine beste Freundin und ihr Mann mir Befehle erteilen würden. Mirko würde mich umbringen, wenn er nur irgendetwas davon ahnte!

Andererseits machte mich allein schon die Vorstellung der Situation so scharf, dass ich nicht anders konnte, als sofort in mein Bett zu verschwinden und mich selbst zu befriedigen. Meine Muschi lief fast über vor Geilheit. Lange brauchte ich nicht an meiner Klitoris und meinen Brustwarzen zu spielen, schon ließ ein heftiger Orgasmus meinen Körper erzittern.

Befriedigt und entspannt schlief ich ein, obwohl der morgige Tag sicherlich ausgesprochen merkwürdig werden würde.

Am nächsten Tag stand ich pünktlich um 17.30 Uhr am Sibelius-Tor, einer alten Sehenswürdigkeit mitten in der Stadt und hielt nervös Ausschau nach meiner Freundin Kerstin. Es war frisch an diesem Herbsttag, daher hatte ich meinen knöchellangen Mantel angezogen, in dessen gefütterten Kragen ich mich beim Warten ein wenig kuscheln konnte.

Noch war es nicht zu spät, noch konnte ich umdrehen und einfach wieder nach Hause gehen. Aber wollte ich das?

„Hallo Candia!“ Ich zuckte zusammen. Kerstin stand direkt hinter mir. Jetzt war es doch irgendwie zu spät. Ich drehte mich um und begrüßte sie zaghaft lächelnd. „Hi Kerstin. Alles klar?“

Sie lachte herzerfrischend. „Bei mir schon“, erwiderte sie, „und was ist mit dir? Immer noch fest entschlossen?“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und nickte einfach. „Das ist gut“, freute sich Kerstin, „komm, lass uns einen Kaffee trinken gehen.“ Sie zog mich sanft am Ärmel meines Mantels hinter sich her.

Kerstin sah mal wieder traumhaft aus. Ihre langen dunkelblonden Locken verliehen ihrem Gesicht ein engelsgleiches Aussehen, ihren wohlproportionierten Körper hatte sie in einen schlichten Jeans-Anzug verpackt, der ihr hervorragend stand. Ein Kribbeln zwischen meinen Beinen deutete mir an, dass ich mir ganz gut vorstellen konnte, mit ihr…

Kurz bevor wir unser Lieblings-Cafe erreichten, zog mich Kerstin in eine dunkle, schmale Seitengasse. „He, was soll das?“, protestierte ich, doch sie zog mich einfach noch ein Stück weiter, bevor wir stehen blieben.

„Zieh deinen Mantel aus“, befahl sie mit plötzlich gar nicht mehr so fröhlicher Stimme. „Was, bei der Kälte…“ „Gehorche!“, bellte Kerstin mich an. Ich verstand. Das Spiel hatte bereits begonnen.

Besonders wohl fühlte ich mich nicht, als ich meinen Mantel aufknöpfte und ihn dann auf den schmutzigen Boden der schmalen Gasse rutschen ließ. „Umdrehen“, kam sofort die nächste Anweisung von Kerstin. Ich drehte ihr den Rücken zu, woraufhin sie meine Arme nach hinten zog und ich kaltes Metall an meinen Handgelenken spürte. Es ratschte zweimal, schon hatte Kerstin mir die Hände auf den Rücken gefesselt.

„Und jetzt?“, fragte ich zitternd. „Jetzt gehen wir einen Kaffee trinken“, antwortete Kerstin ungerührt und legte mir meinen Mantel wieder um die Schulter. Sie schloss vorn ein paar Knöpfe, das reichte, damit mir der Mantel nicht herunterrutschen konnte.

In dem Cafe angekommen stzten wir uns und bestellten zwei Espresso. Glücklicherweise wunderte sich offenbar niemand der anderen Anwesenden darüber, dass ich meinen Mantel nicht ablegte.

Kerstin fütterte mich mit dem heißen Getränk und schien äußerst begeistert zu sein. „Das glaube ich gar nicht“, meinte sie kopfschüttelnd, „jahrelang habe ich mir gewünscht, dass du einmal an unseren Spielen teilnehmen würdest. Ich hatte die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, aber jetzt…“

Ich zitterte und spürte das Brennen zwischen meinen Schenkeln. Ich saß mit auf den Rücken gefesselten Händen vor meiner besten Freundin in einem Cafe und wollte mir wirklich nicht mehr weitere Details aus ihrer Vorstellung erläutern lassen.

„Bitte, Kerstin, was soll ich tun?“ Kerstins Miene versteinerte etwas. Sie nahm erst selbst einen Schluck von ihrem Espresso, dann flößte sie mir noch etwas von meinem ein.

„Nicht viel am Anfang“, ließ sie sich schließlich zu einer Antwort herab. „Morgen werden Sven und ich an dir naschen. Du wirst wieder um 17.30 Uhr an dem Tor auf mich warten, morgen wirst du allerdings nichts außer diesem Mantel und deinen Stiefeln tragen. Hast du mich verstanden? Sonst nichts.“ Ich nickte, obwohl mir längst schon nicht mehr wohl in meiner Haut war. Meine beste Freundin wollte wohl ihre ungewöhnliche Domina-Rolle gründlich ausspielen.

Kerstin knöpfte meinen Mantel auf, zog ihn herunter und öffnete die Schlösser der Handschellen, mit denen ich gefesselt war. Jeder Besucher des Cafes, der das sehen wollte, konnte es sehen.

Kerstin legte die Handschellen achtlos auf den Tisch. „Wir sehen uns morgen –hoffe ich“, sagte sie beiläufig und verließ das Cafe.

Allein die Vorstellung, morgen nur mit meinem Mantel und meinen Stiefeln bekleidet mitten in der Stadt herum zu stehen, ließ mich alles andere vergessen. Ich war dazu bereit und zahlte zufrieden lächelnd die Rechnung. Die Handschellen ließ ich auf dem Tisch liegen. Mochte die junge Kellnerin damit anstellen was sie wollte.

„Ob ich Mirko anrufen soll?“, überlegte ich.

Ach, ich war viel zu lang die brave Ehefrau gewesen.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Candiasdreams veröffentlicht.

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