ALLES, WAS SIE BRAUCHT

Sie will Sex mit einem anderen Mann.

4.5
(2)
Veröffentlicht am 17. Juli 2021

Ein schöner Sommertag ging zur Neige. Es war 20 Uhr, wir genossen auf dem Balkon die letzten Sonnenstrahlen. Denise, meine langjährige Freundin, mittlerweile Ehefrau und Mutter meiner beiden Töchter, räkelte sich im Liegestuhl. Die Kinder waren das Wochenende bei den Großeltern. Sie trug verführerische Dessous, die ihre Brüste gut zur Geltung brachten. Ich liebte diesen Anblick. Ich liebte ihre Brüste, ihren Körper, einfach alles. Sie lächelte zu mir herüber und gewährte mir einen Blick in ihr Dekolleté. Aber der Grund, weshalb ich mittlerweile unruhig auf meinem Stuhl hin und her rutschte, war ein anderer.

„Du kannst es ja gar nicht erwarten!“, sagte sie frech zu mir.

Doch eigentlich war es sie, die es nicht erwarten konnte, denn einer ihrer Träume sollte in Erfüllung gehen. Mir wurde es nun langsam mau im Magen. Aber ich wusste, ich konnte nichts dagegen tun!

Es läutete an der Tür. Wir wussten beide, wer draußen stand. Ich war der Versuchung nahe, an die Tür zu rennen und ihm zu sagen, dass er hier falsch war. Doch auch Denise schlüpfte schnell in ihren Rock, warf sich eine Bluse drüber und schloss noch im Gehen die Knöpfe. Sie begrüßte Jan mit Handschlag.

Jan trug ein Muskelshirt und eine Hose, bei der sich die Konturen seines Gliedes – wenn man ganz genau drauf schaute – abzeichneten. Denise schaute ganz genau drauf. Ich auch. Sie lächelte – erst zu ihm und dann zu mir!

Wir gingen in die Küche. Ich hatte ein kleines Drei-Gänge-Menü vorbereitet. Denise würdigte meine Kochkünste. Sie bestimmte die Sitzordnung, so saß sie gegenüber von Jan und ich an der Stirnseite.

„Da kannst du besser aufstehen und servieren!“

Als Vorspeise servierte ich Blattsalat mit Schinkenstreifen, Rucola und Parmesankäse. Dazu reichte ich drei kleine Gläser mit Likör und Catuaba-Gewürzen. Denise hatte auf der Beigabe von Kräutern bestanden.

„Zieh bitte die Vorhänge zu und zünde die Kerzen an!“

Das Flackerlicht der Kerzen bescherte uns eine angenehme Atmosphäre. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie die beiden bereits flirteten. Das schmerzte durchaus. Denise beugte sich über den Tisch und gewährte Jan – so wie mir zuvor auf dem Balkon – einen Blick ins Dekolleté. Jan konnte sich an meiner Frau nicht sattsehen. Ich setzte mich wieder dazu. Wir machten Smalltalk und erzählten uns Belangloses.

Als Hauptgang servierte ich Filetstreifen mit Spargel und Kartoffelscheiben, zusammen mit einer Anis-Curry-Soße. Die Atmosphäre lockerte sich, wir lachten zu dritt über Banalitäten. Offensichtlich war das Eis gebrochen, wenngleich ich innerlich total unruhig wurde. Das blieb auch den anderen beiden nicht verborgen.

„Das ist die Vorfreude!“, kommentierte Denise und kniff mir in die Wange.

Mein Glied versteifte sich. Ich drückte mich vorm Servieren der Nachspeise. Letztendlich stand ich doch auf und reichte die Birnen mit Vanillesoße.

„Köstlich, du kannst wirklich stolz auf einen solchen Mann sein“, kommentierte Jan das Menu, worauf ihm Denise beipflichtete: „Ja, seine Kochkünste sind verführerisch!“

Wir standen auf. Mein Herz schlug heftig. Ich räumte den Tisch ab. Jan erfrischte sich, Denise auch.

Ich stand noch in der Küche und starrte durch das Fenster. Meine Stirn drückte an die Scheibe. In meinem Kopf schwirrten die Bilder des ersten Treffens mit Jan. Es war ein FKK-Strand. Jan kam aus dem Wasser, an seinem muskulösen Oberkörper perlten die Wassertropfen ab. Denise starrte auf ihn. Und mit jedem Schritt zum Ufer offenbarte er mehr von seiner Männlichkeit, die bereits schlaff größer war als meine, wenn sie steif war. Sein Glied baumelte lustig umher, seine Eier wippten mit. Ich blickte neidvoll auf ihn. Ich wusste, dass er an meiner Stelle niemals jene Probleme mit Denise haben würde, wie ich sie hatte.

Ich erinnerte mich, wie Denise angefangen hatte, mit diesem Kerl zu flirten. Sie leckte sich über die Lippen. Sie öffnete ihre Schenkel und zeigte ihm alles. Mit einer Hand fuhr sie durch ihre rasierte M*schi. Denise winkte ihn zu uns heran. Er saß uns gegenüber und wir checkten ihn ab. Denise holte tief Luft und drückte ihre Brüste heraus. Es erregte nicht nur ihn, sondern auch mich. Ich fühlte mich überflüssig, obwohl ich der liebevolle Vater ihrer Kinder war. Da erregte Schwänze auch am FKK-Strand nicht gern gesehen waren, verschränkte er es mit seinen Händen – aber ließ immerhin Denise noch zu schauen. Denise fuhr mit ihrer Hand einmal über seinen Schaft.

„Mein Mann“, dabei griff sie nach meiner Hand, die sie ganz fest hielt, „und ich wären dir sehr dankbar, wenn du in meinem Körper die Stellen massierst, die mein liebevoller Ehemann“, sie drückte noch einmal meine Hand fest zu und ließ sie los, danach zeigte sie auf meine Badehose und wechselte in den Flüsterton: „wegen seiner etwas unterentwickelten Ausstattung leider nicht massieren kann!“

Sie zog mich bewusst hinein. Sie wollte mir die Angst nehmen, dass ich sie verlieren könnte. Und sie schaffte es, Dinge sehr direkt anzusprechen. Ich verstand ihre Lage. Sie wollte stets den Märchenprinzen, der alles vereinigt: ein Adonis-Körper, tollen Sex, Kuschelbär, liebevoller Familienvater, treuer Ehemann, Geborgenheit. Doch die Hengste mit den Adoniskörper gaben ihr nur tollen Sex. Und dann lernten wir uns kennen, verstanden uns – und ich konnte ihr die anderen Sachen geben. Richtig tollen Sex hatten wir nicht, doch es reichte, sie schwanger zu machen. Und während der beiden Schwangerschaften und der Stillzeiten hatte sie ohnehin kein Interesse an Sex. Ich hatte gehofft, dass Sex nicht mehr die große Rolle spielen möge, doch ich hatte mich geirrt.

Jan konnte Denise nicht widerstehen. Wie plauderten mit ihm ein wenig und sie schäkerte mit ihm. Als er sagte, dass er nun gehen müsse, gab sie ihm ihre Telefonnummer. So wie sie sie schon früher vier anderen Männern gegeben hatte, nur hatte von denen keiner sie angerufen. Ich wünschte mir oft, auch er hätte nie angerufen. Wobei ich beim Sex mit Denise immer deutlicher spürte, dass sie mehr wollte, als ich ihr geben konnte.

„Wo bleibst du?“, riss mich Denise aus den Gedanken. Wir traten gemeinsam ins Schlafzimmer. Denise hatte die roten Bettbezüge aufgezogen.

Jan griff plötzlich nach meinem Arm und befestigte eine Handschelle dran. Das andere Ende befestigte er am Heizungsrohr.

„Hey, was soll das?“

Jan antwortete nicht auf meine Frage. Ich rüttelte an der Heizung, doch befreien konnte ich mich nicht. Denise kam zu mir und küsste mich innig. Denise stellte einen Hocker vor die Heizung, ich setzte mich drauf.

„Entspann dich. Und ich will, dass du mit mir fühlst!“, ermutigte mich Denise. Einerseits schockierten mich die unverhüllte Hemmungslosigkeit von Denise und die Dominanz von Jan. Zugleich litt ich aber unter dieser Situation, und unter dem wenig schmeichelhaften Vergleich meines Körpers mit dem von Jan.

Jan hatte zugegebenermaßen mehr Muskeln als ich. Er hob meine Kleine mit spielerischen Leichtigkeit an und legte sie triumphierend ins Bett. Wie ein Engel lag sie in den frisch aufgezogenen Laken. Sie erhob ihren Oberkörper und stützte sich mit einem Ellenbogen ab. Er stand vor ihr – und die beiden blickten sich sehr intensiv an. Ihre Haare trug sie nicht mehr offen, sondern hatte sie mit einem weißen Haargummi zusammengebunden.

Jan beugte sich nach unten und griff nach ihrer Bluse. Er knöpfte sie auf, zog Denise zu sich heran und zog ihr ohne jegliche Gegenwehr das Kleidungsstück vom Leib. Ich blicke auf ihre noch verpackten Brüste, die durch den Spitzen-BH bereits zu erahnen waren. Ich kannte die Brüste, ich liebte sie, auch ich hätte sie in diesem Moment gerne berührt, doch ich war hier angekettet.

Mit der einen Hand zog Denise nun Jan zu sich herunter; gleichzeitig zog sie ihm mit der anderen Hand das Muskelshirt aus der Hose, woraufhin er es auszog. Er präsentierte seinen Waschbrettbauch, Denise klatschte mit der flachen Hand drauf. Jan griff um Denise herum und fummelte am BH-Verschluss herum. „Nein, nicht!“, rief ich dagegen. Die beiden störte es einfach nicht.

Meine Frau räkelte sich oberkörperfrei vor Jan. Ihr Bauch war immer noch genauso sagenhaft schlank wie damals, als mich der Anblick ihres nackten Körpers das erste Mal um den Verstand gebracht hatte. Daran hatten auch die beiden Schwangerschaften nichts geändert. Ganz im Gegensatz zu ihrem Busen. Der hatte mit ihrer ersten Schwangerschaft einen Wachstumsschub bekommen, so dass er nun eine ‚gute Hand voll‘ groß war. In der Stützposition wirkte die Schwerkraft zwar dem Volumen entgegen, nicht aber meiner Erektion. Mich hatte ihr Körper um den Verstand gebracht, als wir uns damals im Sportverein kennenlernten. Schon lange bevor wir uns anfreundeten, hatte es mir wehgetan, wenn Denise nach dem Sport mit irgendwelchen Kerlen davonzog und alle wussten, dass sie nicht nur gemeinsam Eis essen würden. Und ungefähr so weh tat es mir auch diesmal wieder. Meine Nerven lagen blank. Auch wenn sie deutlich machte, dass ich ihr Ehemann sei: was wäre, wenn sich ihre Prioritäten nach dieser Nacht ändern würden? „Nein, bitte tue mir das nicht an!“, flehte ich Denise an. Doch ungerührt machten die beiden weiter.

Denise war mittlerweile fast nackt. Lediglich der Schambereich war noch durch Stoff bedeckt. Doch durch den dünnen Spitzenslip erkannte ich deutlich ihre frisch rasierte Scham. Ich rüttelte erneut an der Kette. Der Typ spielte an der dekorativen Schleife am Bund des Slips. An der Öffnung zu ihrem Paradies sah ich einen kleinen, feuchten Fleck.

Denise griff nun nach dem Bund seiner Hose. Erwartungsvoll lächelnd schaute sie dem Typen tief in die Augen. Mich würdigte sie keines Blickes. Mit einer Hand öffnete sie seine Gürtelschnalle. Sie kniete vor ihm und zog mit den Zähnen den Reißverschluss herunter. Er entledigte sich seiner Hose – und zurück blieb ein gut ausgefüllter Slip. Der S*hwanz war zur Seite gelegt und ich sah die Konturen seiner Männlichkeit. Denise waren sie garantiert auch aufgefallen.

Denise zog langsam den Slip nach unten. Von der Seite sah ich, wie er sich spannte. Das große Glied hatte sich verhakt. Es sah aus wie in einem dieser billigen Pornofilme. Denise zögerte. Sie spannte den Stoff. Ihr Lächeln wirkte siegessicher. Sie genoss sichtlich diesen Augenblick. Ich konnte förmlich ihr Herz rasen sehen. Ich vermutete, dass sie das vollständige Herunterziehen seines Slips ganz bewusst hinauszögerte, um mich damit zu quälen. Wir wussten schließlich beide, was er in der Hose hatte. Innerlich fieberte ich mit ihr mit: Verdammt, wenn sie ihn doch endlich auspacken würde!

*Schnipps*

Das Glied klatschte gegen seinen Bauch. Es war bestimmt doppelt so lang wie meines. ‚Die Welt ist doch so ungerecht‘, dachte ich. Nun rechnete ich von Denise mit irgendeinem Spruch wie in den billigen Pornofilmen, zum Beispiel dass er dicker als ihre Arme sei oder dass sie noch nie so etwas gesehen hatte. Doch Denise sagte nichts. Der Anblick seines Prachtexemplars ließ ihre Augen aufleuchten. Ein erwartungsvolles Lächeln umspielte ihren Mund, dessen geöffnete Lippen einen stummen Laut des Erstaunens zu formulieren schienen. Als ich sie so erblickte, wie sie sich in völliger Weltvergessenheit gänzlich ihrer eigenen Erregung hingab, überfiel mich eine panische Angst, sie nach dieser Nacht zu verlieren. In meinem Herzen wälzte ich schon die finstersten Rachepläne für den Fall, dass sie Schluss machen sollte. Ich würde zu all unseren Bekannten sagen, was sie doch für eine egoistische, s*hwanzfixierte S*hlampe sei. Ich wusste, mit dieser Nacht würde ihr Herzenswunsch in Erfüllung gehen und ich wollte sie dabei unterstützen. Aber doch gefiel mir dieser Wunsch in diesem Moment nicht.

„Neeeeiiiin. Aufhören“, schie ich in den Raum als Jan ihr das Spitzenhöschen vom Körper auszog. Heftig zappelte ich am Heizungsrohr.

Denise löste sich von Jan und kam zu mir herüber.

„Du hast ja Recht, Marcus. Ich sollte erst einmal prüfen, ob du das wirklich willst.“

Sie zog mir meine Hose und meinen Slip runter. Mein Glied kam in maximaler Härte zum Vorschein. „Ich sehe sehr deutlich, dass du das ebenfalls möchtest, Marcus. Ich dachte, wir hätten vorher alles besprochen“, dabei hielt sie mir ihr feuchtes Höschen vor die Nase. Ich konnte den Geruch ihrer Geilheit riechen. „So, und nun lass mich diesen schönen Abend zu einem sehr schönen, unvergesslichen Abend machen! Ich möchte ihn genießen. Du tust mir einen riesengroßen Gefallen!“

Noch einmal schaute sie mir tief in die Augen. Dann ging sie rasch zum Bett zurück, wo Jan schon ungeduldig auf sie wartete. Denise kramte ein Kondom aus dem Nachtschrank und gab es Jan. Der blickte nur drauf, legte es postwendend weg und zog aus seiner Hose ein eigenes Kondom. „Ich möchte nicht, dass es platzt. Es muss schon die richtige Größe haben!“

Beide knieten sich im Bett gegenüber. Denise zog ihm das Kondom drauf – und rollte es sehr langsam ab. Sie schubste ihn auf das Bett, er lag auf dem Rücken. Denise setzte sich auf seine Oberschenkel. Direkt vor ihr lag sein Zauberstab.

Normalerweise hätte ich ihr böse sein müssen, doch ihr lüsternes Spiel mit Jan, ihre nie gesehene Mimik und Gestik fesselten und erregten mich. Den magischen Moment, das Eindringen, zögerten sie hinaus. Für einen kurzen Moment wandte Denise sich von Jan ab und schaute mir tief in die Augen. Sie sagte nichts. Nur zu gerne hätte ich gewusst, was in ihrem Kopf gerade vor sich ging. Möglicherweise erinnerte sie sich an die Typen aus unserem Sportverein. Oder sie plante bereits das zweite Treffen mit Jan? Oder sie freute sich einfach, dass ihr Wunsch in Erfüllung gehen würde. Ich wusste es nicht. Ich sah nur, wie sie sich leicht erhob und ihren Unterkörper nach vorn zog. Seine dicke Eichel stieß gegen den Kitzler meiner Frau. Sie umgriff seinen S*hwanz und führte ihn mehrere Male an ihren Schamlippen entlang. Denise biss sich auf die Lippen und unterdrückte ein Stöhnen. Voller Gier blickte sie Jan in die Augen.

Denise drehte ihren Kopf wieder zu mir. Sie blinzelte mir zu. Nun führte ihre Hand den S*hwanz zu ihrem Eingang. Sie drückte ihren Körper gegen das Monster. Jan stemmte sich entgegen. Mit einem Rutsch verschwand seine dicke Eichel in meiner Frau. Schmerz und Lust waren es wohl, welche sich bei ihr zu einem langgezogenen Stöhnen vermischten.

„Whooaa“

Ich rechnete mit einer Würdigung seiner Männlichkeit, doch das blieb aus. Jan griff zu den Schultern meiner Frau und drückte sie förmlich nach unten. Denise stöhnte leise. Ihre Lippen öffneten sich zu einem O. Der Schaft verschwand nun Stück für Stück. ‚Ob er ganz reingeht?‘, fragte ich mich – und sah wenige Senkungen später das Ergebnis: Ja!

„Boooah, das fühlt sich geil an!“

Ich konnte ihr nicht böse sein. Denise zitterte vor Aufregung. So etwas hatte ich bei ihr zuvor noch nie gesehen. Sie wirkte angespannt.

„Uaaahhhh“

Jan blieb still in ihr. Er genoss vermutlich die schöne Enge. Ich versuchte, Denises Wunsch zu erfüllen: mit ihr zu fühlen. Vor allem konnte ich ihr nicht böse sein, so wie sie mich anlächelte. Ihren Blick immer noch an mir geheftet, leckte sie sich über die Lippen. Dann hob sie ihr Becken und senkte es wieder, das stöhnen aus ihrem Mund war Ausdruck reiner Lust. Sie schloss die Augen und genoss die Reibung, das Gesicht durch ihre pure Lust verzogen, ihr Körper zuckte und bestimmte das Tempo. Jan hielt dagegen. Das Bett schwang mit den beiden.

Ich sprang auf und wollte zu den beiden ins Bett hüpfen. Die Handschelle hielt mich zurück – das Heizungsrohr war stärker.

„Das kannst du mir doch nicht antun?“ schrie ich sie an.

Doch Denise blieb ganz ruhig. „Marcus“, sagte sie schon fast stöhnend, „es gefällt mir. Und dir gefällt es immer noch!“

Sie drehte sich um und ignorierte mich fortan. Denise ließ sich nur von ihren Gefühlen leiten. Sie stützte sich nach vorne ab. Ihre Brüste streichelten seine Brust. Ihr knackiger Hintern bewegte sich auf und ab. Wie gerne hätte ich danach gegriffen. Jan stöhnte auch.

Die beiden schienen sexuell gut zueinander zu passen. Sie ritt nun in hohem Tempo. Er stemmte sich ihr entgegen. Denise stöhnte mit jedem Stoß. So laut hatte ich sie noch nie gehört. Jan hielt sich zurück. Auch aus meinen Lippen drang nun ein Stöhnen. Ich konnte nicht anders: ich griff mit der freien Hand zu meinem Glied und zog die Vorhaut vor und zurück.

Jans Körper durchzuckte ein Blitz. Er stöhnte laut auf. Ich konnte es nicht sehen, doch ich ahnte, wie sein Sperma mit vollem Tempo ins Kondom schoss. Und das gefüllte Reservoir gegen die Scheidenwand meiner Frau knallte. Auch Denise zuckte. Sie schüttelte sich. Sie schrie ihren Höhepunkt heraus.

„Uhhaahuhuhuwhoooaau“

Das hatte ich mit ihr noch nicht erlebt. Ihre Brüste baumelten umher. Sie schrie immer noch und japste nach Luft. Jan bewegte sich nur noch sehr langsam in ihr. Er griff nach ihren Brüsten und knetete sie. Und umkreiste die Brustwarzen. Seine leichten Stöße quittierte Denise wieder. Denise verließen die Kräfte und sie fiel auf Jan, der immer noch weiter in sie eindrang. Während sie auf seiner enthaarten Männerbrust lag, blinzelte sie mir wieder zu. Denise sah befriedigt aus. Als Jan wieder zustieß, stöhnte sie erneut.

Ich bewegte immer noch mein Glied und stöhnte hörbar für die beiden.

Jan zog sein Glied aus meiner Denise heraus. Er sah befriedigt und glücklich aus und lag neben ihr. Denise lag einige Minuten geschafft da. Ich wichste immer noch mein Glied und spürte, wie es in meinen Hoden bereits brodelte. Jan stand auf, sein gefülltes Kondom baumelte noch an seinem schlaffer werdenden Glied.

„Marcus“, ermahnte mich Denise, „du solltest doch mit mir fühlen – und nicht dein eigenes Ding machen!“ Gleichzeitig griff Jan nach meiner wichsenden Hand und befestigte sie ebenso am Heizungsrohr.

Ich saß nun wie ausgeliefert da. Jan verließ das Zimmer. Und Denise kam zu mir und küsste mich.

„Ich bin so glücklich. Danke! Ich finde es trotzdem toll, dass du so verständnisvoll warst – auch wenn das nicht leicht für dich ist!“

Denise küsste auf meine Wangen und umarmte mich. Der Kuss wurde zu einem innigen Zungenkuss. Ich spürte ihren noch hämmernden Puls. Und sie spürte meine Unsicherheit.

„Du brauchst keine Angst zu haben. Ich liebe nur dich!“

Jan kam erfrischt wieder ins Zimmer, Denise ging noch einmal kurz heraus. Er sah befriedigt und erleichtert aus. Er öffnete ein Fenster und setzte sich auf die Bettkante.

„Du kannst dich glücklich schätzen, du hast ein echtes Kronjuwel. Und keine Angst: ich will mich mit keiner Frau binden! Im Gegenteil: Frauen, die die 30 hinter sich haben und noch Solo sind, sind tickende Zeitbomben.“

„Wie meinst du das?“

„Naja, Hauptsache ein Kind, ehe es zu spät ist! Und darauf habe ich keinen Bock!“

Denise kam mit flauschiger, feuerroter Unterwäsche wieder. Diese Dessous sahen kitschig aus, aber an ihrem Körper verfehlten sie nicht ihre Wirkung. Sie führte sehr improvisierend einen Bauchtanz vor unseren Augen vor. Es sah vermutlich nur deshalb gut aus, weil Denise gut aussah. Ich spürte, wie mein Glied wieder hart wurde. Auch Jans Glied war bereits halb steif.

Jan stand auf und trat hinter sie und bewegte sich zu ihrem Rhythmus. Ich konnte sehen, wie er sein Glied gegen den straffen Hintern von Denise drückte. Von hinten umgriff er meine Frau und griff zu den Brüsten. Er knetete sie. Durch den flauschigen Stoff tastete er nach ihren Brustwarzen. Denise stöhnte auf und warf den Kopf nach hinten. Die beiden blickten sich an. Jan öffnete mit einer Hand den Verschluss ihrs Oberteiles und knetete ihre Brüste nun richtig. Denise drehte sich um, Jan beugte sich etwas herab und begann die tollen Kugeln meiner Frau zu lecken. Besonders das Umkreisen der Brustwarzen mit der Zunge erregte Denise. Diesen Kniff musste ich ihm nicht erst verraten.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Steffi25 veröffentlicht.

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