ALEA: DER POKERABEND

Sub Alea und Ihre Phantasie.

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Veröffentlicht am 28. November 2021

Inspiriert wurde ich durch jemanden den ich in einem Chat kennengelernt habe. Wir kennen uns nicht persönlich und haben erst nach einem halben Jahr ein Bild vom anderen gesehen. Wer wir sind und wo wir herkommen spielt keine Rolle. Während normalerweise die Hauptcharaktere vorgestellt werden, habe ich mich immer gefragt ob das sein muss. Erotik in einer Geschichte passiert doch in meinem Kopf. Wie alt die Charaktere sind, welche körperlichen Merkmale sie haben, das alles hat mich nie sonderlich interessiert. Tatsächlich glaube ich, dass es einem die Phantasie raubt. Deswegen möchte ich an dieser Stelle nur 3 Dinge über Alea verraten. Sie ist über 10 Jahre jünger als ich, aber erwachsen. Ihre Augen bestechen mit einer Klarheit, dass man sich in Ihnen verlieren kann und sie vertraut mir und meinem Urteil bedingungslos. Diese Geschichte entspringt unserer beider Phantasie, doch habe ich Sie zu Ende geschrieben. Da es sich um eine Phantasie handelt liegt es in der Natur der Sache, dass nicht alles zu 100 Prozent realistisch sein muss.

Er hatte sich auf diesen Abend seit 2 Wochen gefreut. Ein paar Freunde von Stefan kamen auf die Idee einen Pokerabend zu veranstalten und es hatte ihn nur wenig Mühe gekostet es so zu drehen, dass es bei ihm zu Hause sein würde. Das Wohnzimmer ist groß genug und er verfügt über einen Pokertisch und das nötige Equipment. Alea hat er erst vor 4 Tagen davon erzählt. Auch davon was Stefan an diesem Abend von Ihr erwartet. Zunächst war Sie nicht sehr euphorisch, aber da war dieses glitzern in den Augen was er so schätzt. Seitdem hatten die beiden auch keinen Sex mehr und Alea durfte auch anderweitig keinen Höhepunkt haben. Unnötig zu sagen, dass sie am liebsten über Stefan hergefallen wäre, aber sie wusste, dass würde er nicht dulden.

Alea hatte sich heute frisch geduscht und rasiert. Gerade war Sie dabei sich für Ihre Rolle am heutigen Abend vorzubereiten. Als gehorsame Sub liebt sie es nämlich Stefan eine Freude zu machen und seine Wünsche zu erfüllen. Sie kommt dabei in der Regel nicht zu kurz und er versteht es auch ihre Wünsche zu berücksichtigen. Schon lange hatte Sie davon geträumt von mehreren Männern begehrt und benutzt zu werden. Auch wenn sie sich stets etwas schämt wenn man sie länger anschaut, so erregt es sie mindestens genauso.

Sie ziehte sich wunschgemäß halterlose Strümpfe an. Stefan mag das sehr und ein Lächeln umspielte Ihre Lippen als sie es schaffte beide auf eine Höhe zu bringen. Dazu einen kurzen Rock der es dennoch ermöglichte die Abschlüsse der Strümpfe zu sehen. Oben herum trägt sie eine Büstenhebe die Ihre herrlichen Brüste in Position brachte. Sie streifte sich einen Seidenmantel über, schlüpfte in Ihre Heels und ging die Treppen ins Wohnzimmer hinunter. Dort hatte Stefan schon alles vorbereitet.

Sie blieb zwei Meter vor ihm mit schulterbreit gespreizten Beinen stehen und senkte den Kopf, dann öffnete Sie den Mantel. Er schaute sie von oben bis unten an. „Alea“ Sie blickte zu ihm hoch und er winkte sie mit der Hand heran. Eher alibimäßig zupfte er an Ihrer Kleidung. Sie macht das wirklich gut, dachte er sich. Stefan war sich sicher, dass sie sich auf den Abend freut. „Ich erwarte, dass Du heute Abend eine gute Gastgeberin bist. Du wirst die Getränke der Gäste im Auge behalten und für Nachschub sorgen bevor sie es äußern müssen. Wenn du nicht wegen eines Wunsches in Bewegung bist, dann stell dich neben mich. Rücken gerade und Kopf leicht gesenkt. Sprich nicht, es sei denn, dass ich dich anspreche oder Dir ein Zeichen gebe. Ist das verstanden“ „Ja, Herr.“ „Sehr gut, jetzt ab an die Tür und öffne meinen Gästen. Zieh deinen Mantel bitte aus und blamier mich nicht“

Schließlich saßen sie zu sechst am Tisch. Die Stimmung war großartig und Stefan merkte, dass einige doch erstaunt waren über die Anwesenheit von Alea. Keiner sprach ihn aber direkt darauf an und er sah keine Notwendigkeit darin sich zu erklären. Alea eilte durchs Wohnzimmer, in die Küche und wieder zurück. Die Blicke blieben auf Ihr. Ihre Brüste bewegten sich wunderbar im Takt der Schritte. Eine echte Augenweide.

Stefan mischte die Karten und dealte. Alea war mittlerweile auch fertig und stand wie befohlen neben ihm. Sie war sich sicher, dass sie jeden Blick gespürt hat. Ihr war heiß, sie war heiß. Ihr Körper brennt an den Stellen, an denen die Blicke der Männer sie getroffen haben. Ihre Nippel stehen steif hervor und Ihre F*tze ist bereits nass. „Gott ist das geil“ dachte sie.

„Bevor wir anfangen“ sagte Stefan als alle das erste Blatt vor sich liegen hatten „gibt es eine Besonderheit am heutigen Abend. Gut, es gibt mehr als eine.“ Sein Blick wanderte dabei zu Alea und die anderen folgten ihm. Ein paar Grinsten „Ich persönlich finde an solchen Abendenden es ja immer für die schade, die zuerst ausscheiden. Das hier ist ja nicht die Weltmeisterschaft und ihr sollte alle euren Spaß haben. Deswegen wird Alea sich jedem widmen der ausscheidet und zwar auf sehr persönliche Weise. Aber dennoch möchte ich, dass Ihr Euch auf das Spiel konzentriert. Ich verrate nur so viel, je länger Ihr drin bleibt, desto mehr lohnt es sich für euch“ Alea wurde heiß und kalt zugleich. Ihre Gedanken rasten: „Was hat er da gerade gesagt? Oh Gott, wie peinlich. Sie werden alle erleben was für ein williges Stück Fleisch ich sein kann, nein sein will.“ Aber auch Dankbarkeit durchströmt sie. Dankbarkeit darüber, dass er ihr diesen Wunsch erfüllt, den sie so lange heimlich gehegt hat.

Das Spiel läuft und die Longdrinks sorgen für eine gelockerte Stimmung. Alea muss gelegentlich nachfüllen, ist aber nicht sehr beschäftigt. Da ist es soweit, der erste geht All-In. In Alea entfacht das einen wahren Adrenalinstoß. Geht es nun los? Muss sie sich vor diesen Männern beweisen? Wird Sie Ihren Herrn nicht enttäuschen? Das 8er Pärchen verliert gegen 2 Könige und wahrlich, jetzt ist es soweit. Die anderen unterbrechen Ihre Gespräche und sie weiß, dass alle sie ansehen. „Tja, schade Marc“ sagt Stefan, „aber dir bleibt ja ein Trostpflaster. Alea, sorge dafür, dass er den Abend in angenehmer Erinnerung behält. Du darfst dafür deine Hände benutzen, aber kein anderes Körperteil“

„Ja, Herr“ sagt sie leise und geht zu Marc. Sie begibt sich vor ihm in die Hocke und öffnet die Hose. Um Sie herum sind die anderen aufgestanden und schauen interessiert zu. Ihr Rock rutscht hoch und man sieht nun auch die Haut über den Strümpfen. Der S*hwanz von Marc schnellt ihr schon entgegen als sie die Hose runterzieht. Es befriedigt sie, dass er wohl schon seit längerer Zeit geil auf sie ist. Sie leckt sich über die rechte Hand und nimmt seinen S*hwanz in die Hand. Endlich kann sie auch was tun. Sie wichst den durchschnittlich großen S*hwanz sanft. Mit der linken Hand umfaßt sie die Eier und krault diese zärtlich. Marc rückt nervös hin und her. Alea bekommt den Eindruck, dass er wohl nicht allzu lange durchhalten wird und tatsächlich ergießt er ihr nach nicht einmal 3 Minuten über Ihre Hand. Auf der einen Seite ist sie stolz, dass sie ihre Aufgabe erfüllt hat, aber andererseits ging es ihr zu schnell. „Geh dich saubermachen Alea“ „Ja Herr“. Als sie von der Toilette wiederkommt ist Marc verschwunden und das Spiel läuft weiter.

„All-In“ heißt es bereits nach kurzer Zeit wieder. Wieder erfolgt der Call, doch dieses Mal ist das Blatt stark genug. Henry hatte gecalled und kriegt nun die Quittung. Er muss in der nächsten Runde selber All-In gehen, will er die kleine Chance die er hat nutzen um am Tisch zu bleiben. Er geht also All-In, auch wenn er nur eine 7 und eine 10 hat. Die Straße kommt nicht zu Stande und das war es dann auch für Ihn.

„Alea, bereite Henry noch eine Freude bevor er geht. Leg Deine Titten frei und bereite ihm einen Tittenf*ck.“ „Ja, Herr.“ Henry hat sich schon seine Hose runtergezogen und auch sein S*hwanz ist steif. Ein Griff von Alea und Ihre Titten sind vom letzten Stoff befreit. Während die anderen weiterspielen wirft Stefan Henry noch etwas Gleitgel zu. Er verteilt es großzügig auf seinem S*hwanz und f*ckt darauf die Titten von Alea. Aleas F*tze steht währenddessen unter Wasser. Sie ist selber so geil und hat noch keinerlei Befriedigung erfahren. Gleichzeit befriedigt es sie ungemein als Ventil für die Lust der Männer zu dienen. Dass sie benutzt wird gibt ihr den Kick und erfüllt sie fast genauso wie es ein Orgasmus könnte. Sie ist sich aber sicher, dass sie den heute auch noch bekommen wird.

Henry ist standhafter als Marc vorhin. Sie drückt ihre Titten zusammen und schaut Henry von unten her an. Sie öffnet den Mund und erwartet das Sperma von Henry. Der kommt unter lautem Gestöhne, so dass die anderen kurz ihr Spiel unterbrechen und er spritzt eine große Ladung auf die Titten und unter Aleas Kinn, so dass es ihr die Brust runterläuft. Henry steht auf und verschwindet auf dem Klo um sich sauber zu machen.

„Das hast du bisher sehr gut gemacht Alea“ „Danke, Herr.“ Das Lob geht ihr runter wie Öl. Direkt daraufhin drückt sie Ihr Kreuz etwas durch und man sieht, dass es sie mit Stolz erfüllt vor den anderen von Ihrem Herrn gelobt zu werden. „Henry hat recht lange gebraucht und was soll ich Dir sagen, Ben hier hat leider gegen mich verloren, er wartet schon auf dich“ „Ja Herr, wie darf ich ihm Vergnügen bereiten?“ „Stell ihm deine Mundf*tze zur Verfügung.“ „Ja, Herr.“

Alea kniet sich also hin und Ben tritt vor sie. Sie zieht im die Hose bis zu den Knöcheln runter. „Ach Ben, die anderen haben sie noch gar nicht gefordert, nimm sie ruhig hart ran. Sie kann das ab“ sagte Stefan noch. Ben schaut von ihm zu Alea die ihn unterwürfig von unten anschaut und dann Ihren Mund über seinen S*hwanz stülpt. In dem Moment wird er nochmal ein Stück härter. Alea legt sich ins Zeug und fährt den S*hwanz von der Wurzel bis zur Eichel entlang, saugt ein wenig an der Eichel, nimmt ihn dann tief in den Mund. Der Würgereflex wird von ihr überwunden und bald schon hat sie den S*hwanz ganz im Mund bzw. in Ihrem Schlund. Ben stöhnt und ist überwältigt. Alea bewegt sich jetzt schnell über den S*hwanz. Sie gleitet vor und zurück. Ben legt seine Hand auf Ihren Kopf und das beflügelt sie noch mehr. Kurz darauf faßt Ben den Kopf von Alea mit beiden Händen und stößt nun auch mit seiner Hüfte. Endlich f*ckt er Ihre Mundf*tze. Ein kleiner Schwall von Ihrem F*tzensaft quillt hervor und läuft ihr an den Schenkeln runter. Der Speichel läuft Alea aus dem Mund und am S*hwanz entlang. Die Geräusche spiegeln die Geilheit dieser Situation wieder. Alea spürt das zucken in den Eiern und weiß, dass es gleich etwas zu schlucken gibt. Ben stößt jetzt richtig fest zu und steckt den S*hwanz nochmal ein Stück weiter rein als vorher. Das verlangt alles von Alea, doch da spritzt es ihr schon direkt in den Hals. Eine große Menge und sie schluckt mehrmals. Das massiert die Eichel nochmal. Mit der Zunge fährt sie über den S*hwanz als Ben ihn rauszieht.

„Boah Stefan, die Kleine hats drauf“ „Ja, ich weiß Ben, was meinst du wohl warum sie in meinem Haus wohnen darf?“ Alea steht auf und stellt sich wieder neben Stefan. Auf den Titten noch die Spuren von Henry. Das Makeup hat etwas gelitten durch den F*ck in Ihren Mund und ihre Oberschenkel sind nass von Ihrem F*tzensaft. Sie weiß, dass die anderen das in ihr sehen, was sie am liebsten in die Welt hinausschreien würde. Sie ist eine S*hlampe, nein, sie ist die S*hlampe Ihres Herrn, wenn er es will. Sie ist ihm so dankbar dafür in diesem Moment. Am liebsten wäre sie ihm um den Hals gefallen. Eigentlich könnte sie eine Pause vertragen. Das hocken und das knien haben sie angestrengt. Die Beine fangen an müde zu werden, aber sie weiß, dass sie nicht fragen braucht. Wenn sie fragt heißt da eher noch, dass sie noch mehr stehen darf. Sie beißt die Zähne zusammen. Alea riskiert einen Blick auf die Chipverteilung. Ihr Herr ist Chipleader, aber es sieht nicht nach einem schnellen Ende aus. Dabei ist sie mittlerweile so geil. Sie will jetzt endlich gef*ckt werden.

Doch nach nur 5 weiteren Runden sieht es auf einmal anders aus. Ihr Herr hat beiden was abgenommen und nun ist er deutlicher Chipleader. Tom und Frank können sich gegenseitig raushauen, aber ihm nicht mehr gefährlich werden. Das freut sie, ihr Herr wird dann gute Laune haben. Sie wird aus Ihren Gedanken gerissen, als Tom All-In geht. Frank kann nicht callen weil er weniger hat und geht auch All-In. Stefan called beide und gewinnt mit einem Lucky River der den Flush vervollständigt.

„Danke für das Spiel ihr beiden, es war mir eine Freude“ sagt er. Die beiden sehen aber nicht wie traurige Verlierer aus. Aber nun erfordert die Situation einen kreativen Einfall. Stefan gibt wirft beiden ein Kondom in die Hand. „Ihr dürft sie beide f*cken, aber das Gummi blieibt drauf.“ Er greift zu seiner rechten und zieht Alea selber den Rock hoch. Ihre F*tze glänzt im Licht und auch die Innenseiten der Oberschenkel sind schon nass. „Gebts ihr“

Die beiden springen aus Ihren Klamotten und ziehen die Gummis über während Stefan Alea zum Sofa führt. Sie kniet sich drauf, streckt den beiden Ihr Hinterteil entgegen und schließt die Augen. Tom ist der erste der heute in sie eindringt. Er stößt mit einmal zu und f*ckt wild drauflos. Darauf hat Alea gewartet. Endlich kann sie einen S*hwanz in Ihrer F*tze spüren. Endlich wird sie gef*ckt. Endlich genommen. Sie konzentriert sich nur auf dieses Gefühl und genießt. Da tritt Frank an sie heran. Tom zieht sich zurück und Frank stößt nun in sie rein. Sein S*hwanz ist etwas dicker und länger, das merkt Alea gleich und ein lautes Stöhnen hallt durch den Raum. Das Gefühl ihre F*tze endlich ausgefüllt zu wissen ist herrlich. Sie läßt sich fallen und bekommt gar nicht mehr mit was um sie herum passiert. Sie merkt, dass es nicht mehr lange dauern wird bis sie kommen kann. Sie öffnet die Augen und merkt, dass ihr Herr neben ihr steht. Der bewegt seinen Kopf nur ganz leicht von links nach rechts und zurück. Ihre Augen weiten sich, nein, dass kann er nicht ernst meinen. Während Tom und Frank sich abwechseln schaut sie nur Ihren Herrn an. Sie sieht, wie er das Wort Nein mit den Lippen formt. Doch Alea merkt, dass sie nichts gegen den Orgasmus unternehmen kann. Zu lange ist sie nicht gef*ckt worden. Zu aufgegeilt ist sie durch den Abend. Zu herrlich das Gefühl in Ihrer F*tze. Ganz leise sagt sie mit Blick auf Ihren Herrn „Hilfe“. Stefan tritt an sie heran, greift beide Nippen mit Daumen und Zeigefinger und kneift sehr stark zu. Ein Schmerzensschrei erfüllt den Raum. Alea schießen die Tränen in die Augen und die Erregung geht für den Moment ein wenig zurück. Da entlädt sich Frank in sein Gummi und zieht den S*hwanz raus. Die kurze Pause hilft. Alea steht nicht mehr kurz vor einem Höhepunkt. Dann ist es wieder Tom der in sie eindringt. Er stößt wild zu. Stefan betrachtet das Ganze und schaut nur Alea an. Er sucht Ihre Augen. Sie treffen sich. Sie muss sie schließen als die Erregung wieder zunimmt, aber nur für einen Moment. Dann schaut sie Ihrem Herrn wieder in die Augen. Tom kommt unter lautem Gestöhne und bricht auf Alea zusammen. Beide haben sich abgerackert, beide haben sie hart gef*ckt und doch kniet sie hier und ist nicht gekommen. Ihre F*tze brennt und steht gleichzeitig unter Wasser. Der Schmerz vom Kneifen der Nippel zieht noch Wellen durch den Körper, aber nun sind es Wellen der Lust. Sie schaut Ihren Herrn an und wieder formt sie mit den Lippen ein Wort „Bitte“. Wieder schüttelt er den Kopf.

Tom und Frank haben mitterlweile wieder die Hosen angezogen. Sie verabschieden sich mit einem Handschlag von Stefan und sagen dabei, dass sie sich aufs nächste Mal bereits freuen. Alea kniet immer noch auf dem Sofa und wartet ab. Als die beiden weg sind und Stefan hinter Ihnen die Haustür abgeschlossen hat kommt er wieder ins Wohnzimmer. „Alea, geh duschen, mach dich frisch. Du darfst dich dabei wichsen, aber wehe du kommst!“ „Ja, Herr“.

Alea beeilt sich unter der Dusche. Sie reibt sich zwar auch Ihren Kitzler und steckt sich 2 Finger in Ihre F*tze, aber sie will sich für Ihren Herrn bereit machen. Also gibt sie sich nicht der Selbstbefriedigung hin, obwohl es sehr verführerisch ist. Sie ist aber auch dieses Mal wieder gehorsam und hört rechtzeitig auf. Nach dem Duschen trocknet sie sich ab, cremt sich schnell ein und schlüpft wieder in Ihre Heels. Dann geht Sie zu Ihrem Herrn ins Schlafzimmer und bleibt in der Tür stehen. Stefan tritt an sie heran, küßt sie sanft auf die Stirn und saugt Ihren Duft ein.

Er flüstert: „Jetzt Alea, jetzt werde ich dich f*cken und jedes deiner Löcher benutzen. Ach und du, du darfst jedes Mal kommen wann du kannst. Du hast heute alles sehr gut gemacht und ich bin froh, dass ich eine deine F*tze besitze und in ihr absp*itzen werde.“

Er führt sie hinein und schließt die Tür…

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Diese BDSM Geschichte wurde von Delphic veröffentlicht.

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