40 METER BAHNSTEIG

Ein Mädchen erlebt in einer dunklen Gasse eine Überraschung.

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Veröffentlicht am 27. Oktober 2021

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Es war ein Samstag Abend, als ich auf einem Bahnsteig stand und darauf wartete, dass mich ein Fremder ansprach.
Es war schon einige Zeit her, dass ich auf ein gewisses SM-Portal gestoßen war, auf dem es jede Menge erotische Geschichten zu lesen gab: Von gefesselten Mädchen, über Peitschen, Handschellen, dazu private Nachrichten, einen Chat und noch vieles mehr. Dort lernte ich auch jemanden kennen, mit dem ich mich auf Anhieb verstand. Schritt für Schritt wurden unsere Chats dann auch intimer und eindeutiger: Ich hatte mir Wäscheklammern an den Brustwarzen zu tun, bevor ich meinen „Herren“ im Chat aufsuchte, zudem hatte ich ein Lineal herzurichten, das ich mir – wenn ich zum Beispiel sein kleines Ding ‚kleines Ding‘ genannt hatte – zur Strafe auf die Innenseiten meiner Oberschenkel klatschen lassen musste. Oder, wenn ich die vorgeschriebene Minutenanzahl Klemmen-an-den-Brustwarzen nicht schaffte, dann hatte ich mir zur Strafe den größten Dildo einzuführen, den ich hatte.

Irgendwann nach unzähligen SM-chats war ich dann so „neugierig“, dass ich ihn unbedingt treffen wollte. In einem Lokal lernte ich ihn dann persönlich kennen, attraktiv, gut gebaut, sympathisch. Am Ende unseres Treffens schob er mir einen schmalen, mit breiten Lettern verzierten Briefumschlag über den Tisch: Ein Gutschein für zwei Stunden in einem SM-Studio. Mit seiner Firma, erklärte er mir, habe er gerade für ein SM-Studio ein großes IT-Projekt abgewickelt, und als Dank habe er ein paar Gutscheine bekommen.

Kaum, dass ich mich an diesem Abend von ihm verabschiedet hatte, tippte ich schon den Namen dieses Studios in mein Smartphone. Alleine bei dem Namen kribbelte es zwischen meinen Beinen: SSECX – Slaves‘ Special Education Company, since 1910. Also ein Studio, oder sogar eine SM-Studio-Kette, die sich auf Sklaven und Erziehung spezialisiert hatte, in der Bahnhofsstraße. Sehr schnell hatte ich es auch gefunden: Eine umfangreiche Webpage mit Fotos, Referenzen, FAQ-Teil, Anfänger-Tipps und so weiter. Das Studio war auf Rollenspiele spezialisiert: Polizei-Fantasien mit Fotos von Gefängnis-Zellen und Verhör-Räumen; Clinic mit Fotos von gynäkologischen Stühlen, Interracial-Porn mit Fotos von weißen Mädchen und auch Jungs auf allen Vieren vor großen, muskulösen, schwarzen Herren; Vergewaltigungs-Phantasien, bei denen zwei, drei kräftigen Männer ein Mädchen fest hielten, während ein vierter es hart von hinten nahm.

Noch unmittelbar an diesem Tag hatte ich eine Mail an das Studio geschrieben, wann ich kommen könne. Es hieß, am Samstag sei noch ein Termin frei. Ich bekam den Fragebogen: was ich mochte, was ich nicht wollte und was ich gerne ausprobieren würde. Ich bekam das obligatorische Informationsblatt über SM-Spiele, Farb-Code Rot/Gelb/Grün, Anfänger-Hinweise, Sicherheitswort. In diesem Mailverkehr bekam ich auch die ersten Anweisungen. Es waren zwei Dinge: a) Das Treffen am Bahnhof, weil es im hinteren Bahn-Bereich durch eine ziemlich dunkle Gasse ging; sowie b) eine Kleidervorschrift: Ich sollte ein schwarzes Minikleid tragen, das knapp unter dem Po endete, dazu Overknees aus rotem Lack, ein rotes, schmales Halsband aus Samt und dunkel geschminkte Augen; und keine Unterwäsche.

So stieg ich schließlich in dem kurzen schwarzen Kleid mit Spaghetti-Trägern, den Overknees und dem Halsband und einem permanenten Kribbeln zwischen den Beinen aus Angst, Vorfreude und Erwartung, aus dem Zug aus und sah mich um.

Es war im Prinzip ein typischer Samstagabend, Sommer, es dämmerte leicht. Am Bahnsteig war einiges los: Hier eine Gruppe Jungs mit Bierdosen in der Hand, dort ein turtelndes Pärchen, ein Stück entfernt eine Mädels-Gruppe mit so kurzen Röcken, dass ich in meinem Minikleid fast nicht auffiel.

Während ich die Wartenden der Reihe nach musterte, fiel mir auf, dass sie alle mit ihrer Kleidung auf die eine oder andere Art aus der Norm herausstachen:

Die Burschen hatten Lack-Hosen an, einer einen Leder-Rock, ein anderer ein Nietenhalsband. Die Mädchen hatten zu ihren kurzen Röcken Netzstrumpfhosen an, einige trugen Plateauschuhe, andere Overknees wie ich. Während ich die Gruppen beobachtete, kamen immer mehr außerordentlich gekleidete Gruppen auf den Bahnsteig: Neonfarben, teilweise Perücken, ein grell gekleidetes Trüppchen Manga-Mädchen, auch Ketten und Nieten waren zu sehen. Es musste gerade eine Konvention geendet haben.

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Punkt 20.00 Uhr kam ein elegant gekleideter Typ, eine Spur älter als ich, einen Trolly hinter sich hinter sich her ziehend vom Treppenaufgang der Richtung Bahnhofstraße. Er sah der Reihe nach die Mädchen am Bahnsteig an, bis sein Blick bei meinem Halsband und meinen roten Overknees hängen blieb. Mit einem breiten Grinsen steuerte er direkt auf mich zu: „Hallo! Du musst die sein, die auf Handschellen steht!? Der Gutschein. Zwei Stunden SM!“
Ich lief knallrot an. Er hatte das so laut gesagt, dass sich einige uns neugierig zuwendeten. Er griff nach meiner Hand.

„Ja…. Ja, das bin ich… Also…. ja, mit dem Gutschein… und du bist…. also, Sie sind…?“

„Ich bin Eric.“, antwortete er: „Ich bin von der SSECX. Ich komm dich abholen!“ Er musterte mich von oben bis unten: „Ja, das passt. Ich sehe, du kannst Befehle befolgen. Und? Hast du auch ein paar Sex-Toys mitgebracht, die wir dir reinstecken sollen?“

Wieder hatte er das so laut gesagt, dass sich noch mehr Leute am Bahnsteig zu uns umdrehten. Ich flüsterte ihm entgegen: „Ähm… nein… aber… ähm… geht das nicht leiser!?“

Eric sah sich nun ebenfalls um. Er lächelte, eine Spur verlegen und meinte entschuldigend: „Sorry. Carmen, die normalerweise die Kunden vom Bahnhof abholt, ist krank. Ich bekomm die Mädels normalerweise erst für’s erste Spanking. Da ist’s dann normalerweise sowieso laut…“ Er beugte sich grinsend zu seinem Trolly.

Ich sah ihn ungläubig an. Das war ein ausgesprochen attraktiver Typ, sportlich, mit guter Figur, an seinem engen Shirt konnte man einen wohlgeformten Body mit Sixpack erahnen: „Wie, ähm? Du bist ein… ähm… ein Dom?“

Er lächelte mich mit seinen blauen Augen an: „Ja, wieso? Hast du geglaubt, nur Muskel-Typen mit Leder-Unterhose arbeiten in SM-Studios?“ Er hielt mir die eine Hand offen hin, während er in der anderen ein silbern-glitzerndes Ding verborgen hielt. Ich sah abwechselnd zwischen seiner offenen Hand und seinen blauen Augen hin und her. Langsam sah er demonstrativer auf seine offene Hand, bis ich begriff, dass er mir das silberne Ding geben wollte. Ich legte meine Hand mit dem Handrücken auf seine, offen nach oben. Er legte etwas Kühles, Bewegliches hinein, während er sich zu meinem Ohr beugte: „Leg die an!“

Als ich in meine offene Hand sah, lief ich noch knallroter an als ich ohnehin schon war: Es waren Brustwarzenklemmen – japanische, metallisch-glitzernde, mit breiten Griffstücken für die Nippel und einer Kette dazwischen.

„Wie? Jetzt? Hier?“ Ich sah mich erneut am Bahnsteig um. Jeden Moment musste ein Zug einfahren.

Eric sah sich mit einer ausfallenden Geste ebenfalls um und meinte verspielt: „Ja… Oder siehst du irgendwo eine Umkleidekabine?“ Als er sich wieder zu mir drehte, sah er mir scharf in die Augen: „Ja. Hier! Wie’s scheint, müssen wir das doch noch üben mit dem Befehle-Ausführen!“

Es war genau diese Situation, dass mir klar wurde, dass dies hier wirklich etwas anderes war als all das SM, was ich mir bisher hinter dem sicheren Bildschirm vorgestellt hatte. Ich stand im Minikleid mitten am Bahnsteig und sollte mir vor allen Leuten Nippel-Klemmen anlegen. Zuerst versuchte ich, die Klemmen von oben herum an meine Brustwarzen zu bekommen – bis mir auffiel, dass ich dabei mit den Armen in Kopfhöhe, praktisch für niemanden rundherum zu übersehen, öffentlich an meinen Brüsten spielen würde. Als nächstes versuchte ich es unten herum – aber dazu musste ich das Kleid bis zum Bauchnabel heben und dabei auch noch in die Knie gehen und mich nach vorne beugen, um von unten an meine Brüste heran zu kommen; was mitten am Bahnsteig nicht weniger peinlich war.

Zum Glück hatten sich mittlerweile schon so viele Leute am Bahnhof eingefunden, dass es langsam ein Gedränge wurde. Ich hockte mich auf den Boden. Das Pärchen, das am Nächsten zu uns stand, schaute neugierig zu, wie ich meine Beine zusammenpresste und von der Seite unter mein Kleid griff. Nach einem kurzen Blick zu dem Pärchen, ließ ich meinen hochroten Kopf wieder sinken, wobei mir ein verräterisches Beine-Zusammenpressen ihrerseits nicht verborgen blieb.

Eric sah mich mit einem breiten Grinsen an, während mir das Kleid immer höher rutschte: „Na los, Kleines! Du hast angekreuzt: Brustwarzenspiel normal und Demütigung in der Öffentlichkeit leicht. Genau das machen wir gerade!“

Schließlich hatte ich meine linke Brust in der Hand und schob die erste Klemme über meine Brustwarze.

Gnnnnnnnn!

Die biss ordentlich zu!

Nach einem weiteren Blick in das breite Grinsen von Eric wiederholte ich den Vorgang auf der anderen Seite und legte mir die zweite Klemme an. Wieder: Gnnnnnnnn! Kurz musste ich zusammengekauert bleiben, bis ich mich an den Schmerz gewöhnt hatte. Dabei schaute ich kurz hoch und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Die Hand des Mannes hatte den Weg zwischen die Beine seiner Geliebten bereits gefunden. Ich sah sie, das Mädchen hatte einen Rock an, gerade unter ihrem Slip verschwinden.

Als ich mich vor Eric wieder aufrichten wollte, riss er mich einen Moment an der Verbindungskette der Brustwarzenklemmen nach unten, dass ich in meiner Bewegung Halt machen musste. Dabei versuchte ich, meine Beine nicht durchzustrecken, um unseren Zuschauern nicht zu viel Einblick zu gewähren. Mein Peiniger hatte indes die Kette genau im Finger eingehakt, sodass ich mich nicht aufrichten konnte. Gezwungen, an ihm hochzusehen, während er mich an den Nippeln langsam weiter nach unten zog, sah Eric triumphierend von oben auf mich herab. Er verstärkte langsam den Druck auf die Kette, und zwang mich so mit dem Zug an meinen Brüsten langsam weiter in die Knie.

Was? Soll ich mich jetzt etwa noch mitten am Bahnsteig genau vor den beiden hin knien?

Es war ein Wahnsinn: Er dominierte meinen Körper mit nur einem einzigen Finger! Ich hatte jetzt nur die Wahl, mir entweder das Kleid wieder bis zum Bauch hoch zu schieben und die Klemmen schnell abzumachen, oder seine Dominanz zu akzeptieren und hinzunehmen, dass er mich gerade in aller Öffentlichkeit auf alle Viere hinunter zwang. Schlagartig wurde mir klar, mit dem Blick an Erics durchtrainiertem Oberkörper hoch und in seine strahlenden Augen: Das war doch ein wirklicher Dom – ein jugendlicher, durchtrainierter, sympathischer Dom, bei dem ich mir absolut nicht sicher war, ob ich mich nicht wirklich vor ihm hinknien und ihm die Füße küssen wollte.

Gerade, als ich nach unten greifen wollte, ließ Marc den Druck an meiner Brustwarzen-Kette nach. Er grinste wieder breit: „Braves Mädchen!“, während er mir unter dem Arm griff und aufhalf.

Meine Zuschauer grinsten ebenfalls breit, wie leicht das war, mich in aller Öffentlichkeit zu dominieren: Wie er mich dazu gebracht hatte, dass ich mir vor allen Leuten Brustwarzenklemmen angelegt hatte, wie ich am Schluss fast willig mitten unter Leuten vor dem attraktiven Typen auf die Knie gegangen wäre.

Während ich mich durch das feine Stechen an meinen Brustwarzen wieder aufrecht hin stellte, war Eric wieder an seinem Trolly. Mit einem gebieterischen Blick und wieder etwas Silbernem in der einen Hand, hielt er mir wieder die andere offen hin. Fast automatisch legte ich meine Hand wieder in die Seine. Eric sah mir demonstrativ zuerst scharf in die Augen, dann auf meine andere Hand – dieses Mal sollte ich ihm offensichtlich beide Hände geben. Mit dem Beißen in den Brüsten dachte ich nicht viel nach und legte ihm auch meine zweite Hand in die seine, dass ich wie in der Kirche da stand.

Klick, Klick.

Mit zwei schnellen Bewegungen hatte ich Handschellen um die Gelenke.

Ich sah ihn überrascht an, während er seinen Unterarm in meinen gefesselten Händen einfädelte und mich mit einem Ruck auf den Heels in Richtung Ausgang Bahnhofsstraße zog. Dabei sah er ganz locker über die Schulter zu dem Paar: „So, dann machen wir uns mal auf den Weg. Wenn ihr Lust bekommen habt“, er deutete auf den Ausgang vor uns: „Da runter, unter den Gleisen durch, und dann am Ende vom Schotterweg bei der Häuserzeile rechts, das ist die Bahnhofsstraße. Das Studio ist gleich am Eck, mit der weißen Tür / mit dem Gitter-Tor. Einfach beim Tor läuten!“

Unsere Zuschauer grinsten nur breit: „Viel Spaß noch, vielleicht sehen wir uns bald wieder!“ Sie sahen zu den Mädchen in den Miniröcken: „Die unterhalten uns sicher nicht so gut!“ Dann hörte ich das hupen des Zuges, und die zwei verschwanden kichernd aus unserem Blickfeld.

Kurz riss ich an meinen Händen, die Eric in den Handschellen nun locker fest halten konnte. Ich sah unsicher am Bahnsteig zurück. Mit einem Schlag wurde mir noch deutlicher klar, dass das tatsächlich anders lief, als ein bisschen SM-Gerede im Chat: Aktuell hatte ich mich – im wahrsten Sinne des Wortes mit Haut und Haaren – einem Wildfremden ausgeliefert, der mich an gefesselten Händen und auf Overknees ihm hinterher stolpernd, in Richtung eines dunklen Ausgangs zog.

Ich schaute nochmals über die Schulter, in einem Anflug von Versuchung das Paar zu rufen, doch der Bahnhof war plötzlich wie ausgestorben. Der Zug fuhr gerade mit meiner letzten Rettung davon.

3
Am Ende des Bahnsteigs ging es zunächst die Stiege hinunter, dort nach links in eine betonierte Unterführung, dann zurück in die Dämmerung des Abends. Am Ende der Unterführung begann ein Schotterweg, rechts und links gesäumt von hohen Lagerhallen, die lange, dunkle Schatten auf den Weg warfen. Eric begann seinen Schritt zu beschleunigen. Meter für Meter zog er mich schärfer an meinen gefesselten Händen mit, dass ich abwechselnd ein Stechen in den Knöcheln hatte von den Heels, und rechts und links an den Brustwarzen von diesen teuflischen japanischen Klemmen.
In der Mitte des Weges musste ich eine Pause machen. Ich riss mit aller Kraft an seinem Arm: „Bitte Eric!“

Er sah mich überrascht an: „Was?“

Ich stand nach vorne gebeugt mit den Händen auf seinem Arm und biss die Zähne zusammen: „Bitte, Eric. Die Klemmen…“ Ich versuchte, die Hände an Erics Arm auszufädeln, aber er zog mich abrupt nach rechts in Richtung eines kleinen, dunklen Weges: „Ach komm. Ist nur noch ein kleines Stück!“

Zwischen zwei Lagerhallen ging es von der Schotterstraße in einen engen, unbeleuchteten Weg. Eric zog mich genau darauf zu. Inzwischen war es schon richtig dunkel geworden. Gleich hinter dem Eingang machte der Weg eine Biegung, dass der beleuchtete Schotterweg hinter mir mehr und mehr aus meinem Blickfeld verschwand. Ich riss an Erics Arm: „Du, Eric? Geht’s hier überhaupt zum Studio?“ Aber er zog mich nur grinsend weiter an den Handschellen und auf den Heels ihm hinterher stolpernd in die dunkle Abzweigung hinein.

In meinen Ohren tönte es dunkel: „…unter den Gleisen durch, und dann am Ende vom Schotterweg bei der Häuserzeile rechts… Das Studio ist gleich am Eck.“

In dem Moment ergriff mich die Panik.

Hier war kein Eck! Hier war vielleicht eine Häuserzeile, aber kein Eck!! Und das war auch nicht das Ende vom Schotterweg!!!

Aber Eric zog und zerrte mich einfach nur weiter, während ich immer wieder fest an seinen Armen riss: „Du, Eric! Wo bringst du mich hin!? … Sag mir, wo du mich hin bringst!?!“

Hinter einem Häusereck tauchten plötzlich ein dunkler Schuppen und daneben ein großes Gitter-Tor auf, gespenstisch weiß von einem Scheinwerfer beleuchtet. Daneben standen zwei dunkle Gestalten.

Ich riss erneut an Erics Arm: „Du! Eric! Wo bringst du mich hin!? Wer ist das!??“

Aber anstatt einer Antwort riss mich Eric plötzlich zur Seite, dass ich das Gleichgewicht verlor und mich an seinen Armen klammern musste. Er schleifte mich weiter, bis ich auf den Heels wieder etwas Halt hatte, dann riss er mich erneut zur Seite, dass ich wieder das Gleichgewicht verlor. Hinter mir war der beleuchtete Schotterweg schon fast verschwunden.

Schlagartig wurde mir klar: Das war nicht der Weg zum Studio! Das war eine dunkle Gasse, in die gerade ein gefesseltes Mädchen geschleift wurde; und an deren Ende ein paar Typen warteten! Schlagartig wurde mir klar: Kein Mensch würde es mir glauben, wenn sie mich hier vergewaltigen würden! Alles, was die Polizei auf den Video-Kameras nachher sehen würde war, wie ich mitten am Bahnsteig freiwillig in die Knie gegangen war und mir Brustwarzenklemmen angesetzt hatte; und wie ich mir dann freiwillig Handschellen anlegen und mich daran in eine dunkle Unterführung zerren ließ. Kein Mensch würde mir glauben, dass das eine Vergewaltigung war…!

Gerade, als ich noch das letzte Stückchen Schotterweg sehen konnte, klammerte und hängte mich mit meinem ganzen Gewicht auf seinen Arm. Die Heels grub ich dabei mit den Spitzen in den Weg, dass er mich jeden weiteren Meter wirklich buchstäblich schleifen musste: „Nein, Eric! Ich geh da nicht weiter rein! Du sagst mir jetzt sofort, wo du mich hinbringst, oder ich schreie!“

Als Eric endlich stehen blieb, seitlich matt-weiß beleuchtet von den Scheinwerfern in der Ferne, war sein Gesicht nichts als eine teuflische Fratze. Die zwei dunklen Gestalten vor mir beim Gittertor begannen sich plötzlich zu bewegen. Hinter mir hörte ich ein Rascheln. Vom Schotterweg kamen uns plötzlich zwei weitere große, schwarze Gestalten hinterher.

Das reichte mir.

Ich fing an, aus Leibeskräften zu schreien: „Hilfe! HILFE! HIIIEEEHLFEEEEEE!!!!“

Gleichzeitig riss ich Eric meine Hände vom Arm und rannte auf den hellen Schotterweg zu.

Auch wenn ich nicht weit kommen würde! Aber probieren musste ich es!

Plötzlich stieß ich mit der Schuh-Spitze an etwas, dann kratzte mir ein Heel weg. Ich stürzte vorneüber, mit den gefesselten Armen geradeaus. Ich landete ausgesprochen weich.

Binnen Sekunden war Eric über mir.

Er riss mir an den Haaren den Kopf hoch, dass mir die Luft weg blieb, und drückte mir ein Tuch auf die Lippen. Vor mir, die zwei Typen im hellen Eingang des Schotterwegs, lachten nur, während mir Eric das Tuch immer tiefer in den Mund stopfte und meine Schreie zu nichts als einem leisen „Hmm… Hmmm… Hmmmh!“ erstickte. Ich versuchte, Eric in die Hand zu beißen, und zappelte und zuckte unter ihm hin und her. Aber es war völlig hoffnungslos. Eric saß mit seinem ganzen Gewicht auf mir, meine Arme hielt er an den Handschellen ganz locker vor meinem Kopf fest, mit der anderen Hand drückte er mir das Tuch in den Mund.

Wieder fiel mir auf, wie weich ich lag. Ich lag mit dem Gesicht, mit der ganzen Vorderseite meines Körpers, unten, mit dem vom Kampf hochgeschobenen Kleid völlig nackt, in einem weichen, tiefen Schaumstoff.

Sie hatten sogar eine dicke Matte vorbereitet für das Mädchen, das sie vergewaltigen wollten!

Schlagartig wurde mir klar, wie perfide sie das eingefädelt hatte. Eric hatte mich genau um die Matte herum geführt, zuerst hatte er mich nach rechts gerissen, dann nach links. Und dann musste er nur noch warten, bis ich Panik bekam und davon lief – und über die dicke Matte stolperte!! Und schon lag ich genau so da, wie sie mich haben wollten: Auf allen Vieren, Gesicht nach unten…

Eric saß mit seinem ganzen Gewicht auf meinem unteren Rücken und drückte meinen Bauch und mein ganzes Becken in den weichen Schaumstoff hinein. Langsam ließ Eric sein Bein an der Hinterseite meines Po’s nach unten rutschen und drückte mit dem Knie meine Schenkel auseinander. Währenddessen flüsterte er mir ins Ohr: „Wenn ich dich jetzt los lass, versprichst du mir, dass du dann nicht wieder anfängst zu zappeln!?“

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Diese BDSM Geschichte wurde von kimber22 veröffentlicht.

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