4-GÄNGE MENÜ

Es wird serviert: die Lust, Bedient: am Sklaven.

3.1
(8)
Veröffentlicht am 18. April 2022

Wie immer bist du Pünktlich, entweder aus Angst vor der Strafe oder aus Vorfreude mir dienen zu dürfen. Ich weiß es nicht und es interessiert mich auch nicht, nur das du erscheinst.

Seit 3 Jahren dienst du mir schon, ich erinnere mich noch daran wie unbeholfen und dumm du dich anfangs angestellt hast. Doch ich habe dich geformt. Körperlich und Geistig vollkommen gemacht und ich bin mit meinem Ergebnis sehr zufrieden.

Um dir zu zeigen wie Stolz du deine Herrin machst, hatte ich dir diesen Brief geschrieben:

„Mein Sklave,

da ich mit deiner Leistung seit 3 Jahren zufrieden bin, du zu einem vollkommenen Sklaven entwickelt hast, möchte ich dir eine besondere Belohnung zukommen lassen.

Du wirst am xx.xx um 20.00 pünktlich bei mir Rasiert und sauber, so wie du es gelernt hast, erscheinen.

Deine Belohnung wird ein besonderes 4- Gänge Menü sein, das dir sicherlich so viel Freude bereiten wird wie mir.

Deine Herrin“

Und nun bist du hier, pünktlich und, wie ich es Befahl sorgfältig enthaart und Sauber. In einem edlen schwarzen und kurzen Designerkleid stehe ich vor dir, meine Absätze klackern bei jedem Schritt auf dem Parkett. Wie sensibel du anfangs auf das Geräusch reagiert hattest, als du noch nackt und mit verbundenen Augen vor mir knietest.

Man konnte deine Unsicherheit und Angst geradezu greifen. Harmlose klackende Geräusche, die dir Ehrfurcht bereiteten.

Du ahnst noch nicht was es mit diesem Menü auf sich hat, ahnst nicht, das es eigentlich meiner Lust dienen soll. Ein Lächeln erscheint auf meinen Lippen, doch du siehst es aus deiner Sklaven-position nicht.

Du kniest vor mir, mit leicht gespreizten Beinen und dein Haupt gesenkt. Deine Blicke auf den Boden gerichtet und die Hände auf den Rücken. Mit dem Befehl „ausziehen“ entkleidest du dich sofort sehr schnell. Denn du weißt dass ich ungern lange warte.

Nackt nimmst du wieder die Position ein, ich sehe wie erregt du bist, dein harter Schwanz ragt in die Höhe. Ich trete näher heran, mit der schuhspitze tippe ich ihn an und sehe wie er aufzuckt unter dieser für dich dankbaren Berührung.

ich gehe an dir vorbei ins Schlafzimmer und blicke noch einmal über die Schulter, sehe wie dein blick, scheinbar fragend und verwirrt, kurz zum gedeckten Esstisch wandert, du aber, wie du es gelernt hast, gehorsam auf allen vieren hinter mir herkrabbelst.

Ich stehe im Schlafzimmer und deute stumm auf die Bettkante und du setzt dich gehorsam dort hin. Ich sehe die Frage in deinem Gesicht.

Der 1. Gang

Das Schlafzimmer war Dunkel gehalten, Dunkelrote Farben luden zu Sinnesfreuden ein, Kerzen hüllten den Raum in ein sinnliches Licht. Der Duft von Moschus benebelt die Sinne und lässt nur noch einen Gedanken im Kopf. LUST!

Ich stehe im Schlafzimmer und deute stumm auf das große Himmelbett und du legst dich gehorsam und ehrfürchtig dort hin. Es ist das erste Mal das du in diesem Bett liegen darfst, Die Kühle Seide deine Haut berührt, das Knistern und Rascheln bei jeder Bewegung an dein Ohr dringt.

Ich setze mich auf dein Gesicht und du weißt sofort was du zu tun hast und beginnst erst vorsichtig und dann allmählich leidenschaftlicher und Mutiger meine Fotze auszulecken. Deine Zunge umkreist die geschwollene Clit, entlang zum Loch und steckst sie tief hinein um meinen kostbaren Nektar zu kosten. Deine Zunge fickt meine Fotze, was mich zum stöhnen bringt.

Ich stöhne erregt auf. Deine Zunge teilt die Lippen und kostet jede stelle an mir, saugt und knabbert an der clit und reizt mich bis zum Höhepunkt der sich in deinen weit geöffneten Mund entlädt.

Langsam erhebe ich mich, sehe in dein fotzensaftbeschmiertes glänzendes Gesicht und lächle, was es doch für ein erregender Anblick ist. Ich knie mich neben dich und nehme deinen harten Prügel fest in die Hand. Du zuckst vor schreck kurz zusammen, entspannst dich aber sofort wieder.

Mit langsamen Bewegungen wichse ich deinen Prügel, ziehe die Vorhaut weit herunter und streiche mit dem Daumen die Lusttropfen über die Eichel. Lasse ihn über das Bändchen schnellen und spüre die erregten Zuckungen in der Hand und höre dein leises unterdrücktes Stöhnen.

Mit der anderen Hand knete ich deine Eier und sehe dir ins Gesicht, in dessen Augen die Geilheit glänzt. Die Bewegungen werden schneller und dein Atem erregter. Sehe wie dein Körper sich vor Erregung aufbäumt, du dem Orgasmus nah bist.

Gerade als dir die Sahne in den Schwanz steigen will, höre ich auf zu wichsen und kneife dir in die Brustwarze um deine Geilheit zu zügeln, nur ein stummes Wimmern und zucken war zu vernehmen.

„Das war der erste Gang“ sage ich lächelnd. Sehe wie sich deine Augen vor Überraschung weiten und dir der Sinn meiner Worte bewusst wird. Doch du nickst nur stumm.

Der 2. Gang

Ich knie neben dir, meine Beine leicht gespreizt, hebe den kurzen Rock noch ein wenig an und führe deine Hand an mein Heiligtum. Deine Finger fühlen die nässe, streichen sanft durch die Spalte, dein Daumen reizt die Clit in kreisenden Bewegungen, während du einen nach den anderen deine Finger in mein loch steckst und mich so fickst.

Ich stöhne und schreie vor Geilheit, alle vier Finger bohrst du tief in meine Grotte, sie glänzen von meinem Mösensaft. Die Fickbewegungen verursachen ein lautes schmatzen während dein Daumen weiter die Clit umkreist, sie anstuppst. Mit Zeigefinger und Daumen zwirbelst du sie sanft.

Mein Körper bebt, zuckt an deiner Hand, ich höre dein erregtes schnaufen. Eine deiner Hände streicht über deinen Bauch willst sie an deinen Schwanz legen, doch mit einem bösen Funkeln besinnst du dich eines besseren und spreizt mit ihr meine Lippen um besser meine Fotze zu bearbeiten.

Ich winde mich vor Geilheit, wieder einem Orgasmus nah. Ich biete dir einen so wunderbar geilen Anblick das du aufstöhnst, dein Schwanz wie eine Lanze in die Luft ragt.

Ich schreie kurz darauf meinen Orgasmus heraus und du spürst wie sich die Muskeln anziehen und meine Grotte sich eng um deine Finger drückt und pulsiert.

ich beruhige mich kurz, mein herz rast und das Blut rauscht mir förmlich in den Ohren. Sehe auf dich hinab, deine Finger klatschnass vom Saft. „leck deine Finger sauber“ befehle ich knapp und sehe innerlich lächelnd, wie du mit Freude deine Finger ableckst und meinen Saft schmeckst. Dein schlecken und leises genussvolles Stöhnen erregt mich und ich lächle über das was dir noch bevorsteht.

Ich beuge mich unter deinen Blicken vor, umfasse deinen Schaft und lecke mit der Zungenspitze über die Eichel und koste deinen Saft und höre dabei dein erstauntes aufkeuchen.

Küsse die Eichel und lecke über die Öffnung. Sauge an der schwanzspitze, spüre wie du dein Becken mir entgegenreckst und drücke dich wieder in die Matratze. Dein Stöhnen wird lauter, erregt mich mehr und mehr, ich liebe es lautes Männerstöhnen zu hören und sauge jetzt deine Eichel zwischen meine Lippen.

Nehme ihn tief in den Mund, schmecke deine salzigen Lusttropfen auf der Zunge. Lasse ihn aus den mund gleiten und umkreise mit der Zungenspitze die Eichel.

Ich wichse ihn langsam und nehme heimlich ein TicTac in den mund und lutsche es, spüre die frische Minze die auf der Zunge liegt. Nehme ihn noch mal in den Mund und lutsche die Eichel, höre wie du wimmerst und laut aufstöhnst.

Ja, das fühlst sich jetzt schön kühl und prickelnd auf deiner Zunge an, wie?

Ich lutsche die Eichel weiter, sehe wie du deine Finger in das Seidenlaken krallst, deine Erregung sich steigert.

Spüre wie dein Schwanz pocht und dein Höhepunkt wieder bevorsteht und höre wieder auf, was dir ein leises seufzen zwischen den Lippen entgleiten lässt. Zwicke diesmal in die Eier und hauche deinen schwan an was ihn richtig prall macht.

Der 3. Gang

Ein geheimnisvolles Lächeln umspielt meine Lippen. Ich befehle dir mit einem Hand- zeig von dem Bett zu steigen, dabei wippt dein hartes Schwanz erregt auf und ab.

Ich drehe dich zum Bett und deute dir dich davor hinzuknien, lege deine Hände auf den Rücken. Du spürst kaltes Metall und ein klacken macht dir bewusst, das ich dich in Schellen gelegt habe.

Ich drücke deinen Oberkörper auf das Bett. Betrachte und prüfe die Position, spreize deine Beine etwas mehr und streiche über deine Pobacken was dir eine leichte Gänsehaut verursacht.

Bei einem Klaps auf den Hintern zuckst du erschrocken zusammen, sagst aber kein Wort. Du weißt was dich erwartet als ich hinter dir trete und deine Pobacken spreize.

Du vergräbst dein Gesicht in das Kissen, ich weiß wie unangenehm aber dennoch erregend das für dich ist.

Ich hole einen kleinen Beutel unter dem Bett hervor und einen Strapon, den ich mir anlege und neben dich trete. Ich greife in dein Haar und buxiere dein Gesicht vor den Dildo mit der Stummen Aufforderung ihn zu blasen als wäre er echt.

Du schluckst kurz und öffnest deinen Mund, lutscht die Eichel und nimmst ihn immer tiefer in den Mund. Bläst ihn in Fickbewegungen. Ich spüre ihn an meiner Fotze reiben was mich noch geiler macht.

Ich ziehe ihn mit einem mal aus deinem Mund und trete hinter dich. Gebe Gleitcreme auf deine Porosette und ficke dich erst mal mit ein paar Fingern. Dein Arsch ist durch diese Bearbeitung schon wunderbar gedehnt und der Dildo dringt leicht ein.

Ich kralle mich in deine Hüfte und stoße ihn tief in deinen Darm, was dich aufkeuchen lässt. Ich ficke dich erst langsam, dann schneller und schneller durch. Dein keuchen wird lauter, du stöhnst und schreist erregt auf.

Ich greife von der Seite an deinen Schwanz und spüre wie gespannt die Eichel ist. Ziehe den Dildo heraus und stecke dafür einen Vibrator ein, den ich auf leichte Vibration stelle.

Dein Atem wird heftig und schnell, drückst mir erregt deinen Arsch entgegen. Ich gebe dir einen Klaps und ficke dich mit dem Vibrator, stelle die mittlere Stufe ein und ficke dich schneller, knete dabei deine Eier.

Na? Platzen sie dir gleich? Raubt dir die Geilheit die Sinne? Ja, du bist nur noch ein Gedanke, Sex!

Ich schalte auf höchste stufe, du schnaufst, bewegst dich stoßend dem Vibrator entgegen, dein Schwanz schmerzt und die Eier so prall, das du glaubst sie platzen gleich. Ich greife zwischen deine Beine und wichse deinen Schwanz, du schreist auf vor Geilheit.

Deine Unterwürfigkeit und das Training verbieten es dir zu betteln und zu Jammern. Oh wie gerne du mich jetzt anflehen möchtest, das ich dich jetzt kommen lasse, aber du hast es ja schon fast geschafft.

Bevor du vor dem Orgasmus bist, schalte ich den Vibrator aus und ziehe ihn heraus. Du hörst ein sausen und spürst kurz darauf den Brennenden Schmerz über deinen Arsch.

Eine rote Linie von der Gerte zeichnet sich quer über deinen Arsch ab. Du wimmerst stumm in die Matratze und ballst die Finger zusammen um den Schmerz zu ertragen. Nicht nur den Schmerz auf dem Arsch, sondern auch der schmerz im Schwanz.

Der 4. Gang:

Ich streiche über deinen Rücken entlang und löse die Schellen. Du kniest wieder aufrecht vor mir.

„Jetzt kommt das letzte Menü. Bist du bereit?“ frage ich dich, betrachte deinen Körper, der mir so oft willig zur Verfügung war. Du nickst stumm und heftig, kannst es wohl kaum erwarten erlöst zu werden.

Ich streiche mit einem Fuß in Seidenstrumpf über deinen Schwanz, du zuckst stöhnend auf. Der Fuß wandert über deinen Körper bis hin zur Brust, gebe druck, so das du wehrlos auf dem Rücken liegst und liegen bleibst.

Ich stelle mich über dich, beide Füße neben deiner Hüfte, dein Schwanz sich gerade zu der nassen Fotze entgegenreckt, die direkt über ihm ist.

Ich gehe in die hocke und nehme die Eichel in mir auf, lasse ihn immer wieder eintauchen und heraus gleiten, stöhne leicht auf, schaue dich an, sehe die Geilheit in deinen Augen die du zu zügeln gelernt hast.

„willst du den Schwanz deiner Herrin tiefer in ihrer Fotze haben?“

Du nickst nur, vor Geilheit kaum in der Lage zu sprechen. „Bettel darum!“ Befehle ich nur knapp. Verharre auf der Eichel die in meiner Hand zuckt.

„Bitte Herrin, bitte nehmen sie Ihren nutzlosen Schwanz tief in Ihre Göttliche Fotze auf, bitte, bitte!“ Winselst du vor Lust.

Ich lächle triumphierend und setze mich mit einem Ruck tief auf den Schwanz und stöhne laut auf. „oohh … jaaaaa…so schön tief in mir!“ Ich schaue auf dich herab und knete meine Titten.

Reite auf deinem Schwanz. Deine Hände liegen rechts und links neben meinen Beinen, ballst sie zu Fäusten weil die Geilheit dich geradezu zersprengt, doch du darfst ja nicht ohne meine Erlaubnis kommen und du weißt das du ansonsten dafür bestraft wirst.

Ich reibe meine clit mit dem Daumen, stöhne und keuche, ziehe dich zu mir und drücke deine Lippen an meine Nippel und du beginnst sofort gierig daran zu saugen, knabbern und zu züngeln.

Gierig trinkst du on meiner Lust und stillst dabei mein Verlangen. Ich reibe mich an dir. Kratze lüstern mit den Nägeln ber deinen Rücken. Grabe sie beim Höhepunkt tief in deine Schultern und keuche dir an den Hals.

Beiße in die Schulter und du spürst am Schwanz wie meine Foze pulsiert und zuckt, deinen Saft herausholen will.

Mit einem einzigen Wort lasse ich deine Dämme brechen und lächle über diese Macht über dich. Nur das Wort „komm“ alleine heißt für dich endlich die Erlösung der süßen Folter zu finden.

Ich spüre wie dein Schwanz kräftig zuckt und Pulsiert, wie du deinen heißen Sklavensaft tief in meine Grotte schießt. Mehrere Schübe entladen sich tief in mir, bevor du erschöpft zusammensackst, keuchend und schwitzend auf dem Boden liegst.

Du bist so erschöpft, das du nur noch durch einen Schleier wahrnimmst das ich mich über deinen geöffneten Sklavenmaul setze und dein eigenen Saft, vermischt mit meinem in deinen Mund fließt und du willig alles schluckst und meine Fotze gründlich sauber leckst.

Ich stehe auf und betrachte dich, total leer geficktes Stück Sklavenfleisch. Ich lasse dir eine kurze Verschnaufpause, bevor ich dich wieder nach hause schicke und mich schon darauf freue dir in weiteren 3 Jahren das 6-Gänge Menü bereiten zu können und lache auf.

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Diese BDSM Geschichte wurde von Kyra2607 veröffentlicht.

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