18TER GEBURTSTAG

Meine erste, spontan verfasste Kurzgeschichte.

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Veröffentlicht am 9. Oktober 2021

Als ich aufwache, ist es kurz nach 12. Ich bin jetzt offiziell 18. Meine Freude wird kurz unterbrochen, als ich bemerke, dass etwas anders ist. Du liegst nicht mehr neben mir, dafür liegt auf deinem Kopfkissen ein Umschlag mit meinen Namen.

Mein Schatz, ich wünsche dir alles Gute zu deinem 18ten Geburtstag. Ich hatte eigentlich einen romantischen Tag geplant, doch ich habe mich umentschieden, und beschlossen mich an diesem Tag um deine dunkele Seite zu kümmern. Ich weiß von deinen Gelüsten, denn du hast letztens vergessen deinen Verlauf an unserem PC zu löschen. Ich erwarte heute entsprechendes Verhalten von dir. Dies gilt bis zum 22.05 um Punkt 00:00. Ich erwarte, dass du dich jetzt ausziehst. Um Sieben wird dein Wecker klingeln und dein Abenteuer beginnen.

Dein Daddy

Mein Herz rast. Ich war sicher den Verlauf jedes Mal gelöscht zu haben. Auf einmal fällt es mir ein. Dienstagabend. Ich habe spontan Besuch bekommen und den PC nur heruntergefahren. Du warst kurz danach dran, aber am nächsten Morgen war der Verlauf leer, deswegen bin ich davon ausgegangen, dass ich ihn gelöscht habe. Zögernd zieh ich mich aus und lege mich wieder hin. Als ich am nächsten Morgen erwache, sitzt du im Sessel am anderen Ende des Raumes. „Ich habe dir rausgesucht was du anziehen sollst. Beeil dich.“ Mit diesen Worten verlässt du den Raum. Als die Tür sich hinter dir schließt, stürme ich zu meinem Kleiderständer. Ein schwarzer Lederrock, ein leicht durchsichtiges Oberteil, Strapse, und das Halsband, von dem ich dachte, dass du es niemals finden würdest. Als ich fertig bin, stehst du plötzlich hinter mir und drückst mir einen Kuss auf den Kopf. „Happy Birthday Prinzessin“ flüsterst du und verlässt dabei kurz deine Rolle. Dann hackst du jedoch eine Leine in mein Halsband ein und zerrst mich in die Garage.

Wir frühstücken im Auto auf einem Parkplatz, dann fahren wir weiter. Ich kenne mich langsam nicht mehr aus und ich glaube das ist auch dein Ziel. Als wir anhalten, stellen wir vor einem Tätowierer/Piercingstudio. Der Typ an der Kasse kennt dich offensichtlich, den wir werden direkt durchgewunken. „So du müsstest dann hier und hier unterschreiben“ grinst er mich an. „Worum geht es überhaupt?“ Du flüsterst mir zu, das ich dir einfach vertrauen soll und unterschreiben soll. Als ich unterschrieben habe, klärt der Piercer mich auf, das ich vorher betäubt werde, um die Überraschung aufrecht zu erhalten. Bevor ich was dagegen sagen kann, habe ich bereits das Betäubungsmittel erhalten und döse fast sofort weg.

Als ich aufwache, spüre ich sofort einen stechenden Schmerz an Brüsten und im Intimbereich. Du stehst neben mir und lächelst mich an. „Willst du es sehen?“ Ich nicke und laufe nackt zum Spiegel. Jeweils an beiden Nippel und an Kitzler und äußeren Schamlippen befinden sich filigrane, glänzende Ringe. Über meiner Fotze steht in geschwungenen Buchstaben : Daddys little Slut. Als ich mich zu dir umdrehe wirkst du im ersten Moment verunsichert. „Gefällt es dir nicht?“ Flüsterst du unsicher. In diesem Moment stürme ich auf dich zu und umarme dich. „Danke danke danke das ist das tollste Geschenk das du mir machen kannst!“ jubele ich. Du ziehst mich am Halsband runter, verpasst mir eine Ohrfeige und grinst mich frech an. „ Der Tag ist noch lange nicht vorbei Kleine.“

Als ich auf die Uhr sehe, ist es bereits nach 17:00 Uhr abends. Ich erschrecke im ersten Moment, doch als ich länger nachdenke, ergibt es alles einen Sinn. Wir sind immerhin erst um 11:00 beim Piercingstudio angekommen. Wir fahren weiter, bis ich dich irgendwann zögerlich darauf hinweise, das ich Hunger habe. Wir halten auf dem Parkplatz eines McDonalds und du verschwindest kurz. Etwa 10 Minuten später kommst du mit einer großen Tüte zurück. Wir essen in aller Ruhe und als wir fertig sind muss ich kurz lachen. Du siehst mich etwas fragend an und ich beantworte umgehend deine nicht gestellte Frage. „ Andere gehen an ihrem 18ten Geburtstag essen und feiern, und ich sitze halb nackt in einem Auto vorm McDonalds.“ Du grinst kurz dann wird dein Blick wieder ernst. „ Bist du bereit das ganze noch ein bisschen zu steigern? Ab jetzt gibt es auch keine Möglichkeit mehr für dich das Geschehen zu beenden.“ Ich nicke nur und du holst aus dem Kofferraum eine Tüte. Du verbindest mir die Augen und fesselst mir die Hände mit Handschellen auf den Rücken. Du fingerst mich kurz und ich spüre dein Grinsen förmlich, als du mir deine nassen Finger in den Mund steckst und ich sie gierig abschlecke.

Du startest das Auto und wir fahren wieder 1 1/2 Stunden weiter. Irgendwann halten wir und du kommst auf die Beifahrerseite um mir — ganz der Gentleman — beim Aussteigen zu helfen. Ich zögere kurz doch als du mich am Halsband raus ziehst, habe ich keine Wahl mehr. Du führst mich in ein Gebäude und nimmst mir dort drinnen nach dem du mehrmals mit ein paar Leuten gesprochen hast die Augenbinde ab und befreist mich von den Handfesseln. Ich blinzele um mich an die Helligkeit zu gewöhnen und sehe mich um. Wir sind offensichtlich in einer Umkleide eines Fetischclubs, denn überall befindet sich entsprechende Deko und in Lack und Leder gekleidete Menschen. Du drückst mir wortlos eine Tüte in die Hand und verschwindest in einer Einzelkabine.

Nachdem ich mir über die Situation in der ich mich befinde klargeworden bin, betrete ich die Kabine neben dir und öffne die Tüte. Ein Set Liebeskugeln, ein Rock der fast so kurz ist das er als Gürtel durchgehen könnte, eine Bluse die direkt unter den Brüsten verknotet wird, hohe Schuhe, nuttiges Makeup und zu meinem Halsband passende Handfesseln. Ich brauche fast zwanzig Minuten bis ich mich fertig gestylt habe, und als ich in den Spiegel blicke sehe ich was ich darstellen soll: eine billige Nutte. Dieses Kostüm war mit mein Hauptthema in meinem Browserverlauf. Wenn du ihn so genau durchstöbert hast müsstest du eigentlich… in diesem Moment betrittst du die Kabine in einem Polizistenkostüm. Als du mich ansiehst wird deine Beule noch größer. Du drückst mich gegen die Wand und flüsterst mir ins Ohr : „ich muss sie mal abtasten. Tragen sie scharfe Gegenstände bei sich an denen ich mich verletzen könnte?“ Ich nicke nur, während du anfängst mich zu befummeln. Als ich es kaum noch aushalte, drehst du mich, und statt die Liebeskugeln zu entfernen, beginnst du mich in meinen Arsch zu stoßen. Es dauert nicht lang bis du kommst. Du drückst mich auf die Knie, lässt mich dich sauber lecken und schubst mich dann raus auf den Gang.

Ich traue meinen Augen kaum. Alle meine alten Freunde stehen direkt vor mich und ich werde von allen erst einmal gedrückt. „Woher …?“ frage ich dich nur und du winkst ab.

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Diese BDSM Geschichte wurde von DaddysBadGirl99 veröffentlicht.

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