Penis abbinden ღ Bondage im männlichen Intimbereich

Veröffentlicht am 5. März 2022
Penis abbinden – Bondage im männlichen Intimbereich
Penis abbinden ღ Bondage im männlichen Intimbereich Inhaltsverzeichnis

Während es sich bei einer Frau anbietet, ihr die Brüste abzubinden, gibt es bei Männern hierfür eine andere geeignete Stelle. Den Penis abzubinden gehört zu den beliebtesten Praktiken innerhalb einer Session mit weiblicher Dominanz. Was es damit auf sich hat und warum es einen Versuch wert ist, diese Erfahrung zu machen, erfährst du in diesem Artikel. 

Bondage im kleinen Stil mit großer Wirkung

Wer behauptet, dass sich Bondage nur auf die Gelenke und spezielle Körperflächen konzentriert, irrt sich. Den Penis abbinden ist allerdings nicht nur eine Praktik, die während einer BDSM Session sehr beliebt ist. Auch beim kuscheligen Vorspiel oder dem Sex ist eine gelungene Ergänzung. Es wirkt bei den Männern nicht nur luststeigernd – es hilft auch dabei, die Ausdauer zu steigern. 

Jede Gentle Femdom liebt das Spiel mit der männlichen Libido durch sanfte Penetration. Das Abbinden des Glieds lässt den Penis besonders anschwellen und sorgt dafür, dass der Mann Berührungen intensiver wahrnimmt. Die Erektion wird somit nicht nur härter, sondern auch die Empfindlichkeit wird enorm gesteigert. 

Der Clou an dieser Praktik ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Inhalten einer Session komplett schmerzfrei verläuft. Vorausgesetzt, die Frau achtet beim Bondage im Intimbereich darauf, keine Haut einzuklemmen. In den meisten Fällen beschränkt sich der fesselnde Spaß jedoch nicht nur auf den Phallus. Beim Abbinden des Penis ziehen viele Frauen und auch Männer das Skrotum mit ein und binden die Hoden ebenfalls ab. 

Du kannst auch als Mann selbst Hand anlegen und dein Glied verschnüren. Dadurch kannst du beim Masturbieren die Ausdauer trainieren und lernen, deinen Höhepunkt besser zu kontrollieren. Penis und Hoden abzubinden ist zudem eine beliebte Vorbereitung beim Edging. Edging bezeichnet übrigens eine Form der Orgamuskontrolle, bei welcher der devote Part immer kurz vor den Höhepunkt gebracht wird, bevor er wieder runter kommt, um dann erneut zu diesem Punkt gebracht zu werden. Stell dir nun vor, bei dieser Technik ist das Glied abgebunden und die Penetration dadurch noch zusätzlich viel intensiver.

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Den Penis richtig abschnüren

Zum Abschnüren des Penis gehört nicht viel. In der Regel benutzt du hierfür ein Seil, dass du zuerst um die Hoden wickelst. Das hat fast den gleichen Effekt wie ein Ballstretcher und drückt das Skrotum leicht nach unten. Dadurch wird der Hodensack praller und ebenfalls empfindlicher. Nun wickelst du das Seil mehrmals um den Ansatz des Schaftes und verknotest die beiden Enden. 

Du merkst direkt, wie die Erektion sich erhärtet und leichte Berührungen plötzlich wesentlich stärker stimulieren. Bei dominanten Frauen ist es eine beliebte Art, um die Subs über einen längeren Zeitraum zu penetrieren und so die Lust zu erhöhen. Alternativ zu einem Seil gibt es auch den Penisring. Dieses Toy hat den gleichen Effekt beim Penisabbinden und ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Einige besitzen darüber hinaus sogar schon einen zweiten Ring für das Skrotum.

Den Penis abbinden – ausprobieren und genießen

Wie schon erwähnt, handelt es sich beim Abbinden des Penis nicht ausschließlich um eine Praktik aus dem BDSM Bereich. Als Mann kannst du dir auch selbst den Penis abbinden und somit dein Durchhaltevermögen trainieren. Viele dominante Frauen finden es erregend, dabei dem Mann auch die Prostata melken zu können oder ihn mit diversen Anal Toys zu behandeln. Dadurch, dass der Hodensack stramm sitzt, liegt das Rektum freier. 

Es gibt allerdings auch ein paar Dinge, die du beim Penis abbinden beachten solltest, damit es bei einer angenehmen Art der Luststeigerung bleibt. 

Vermeide beim Penis-Bondage folgende Dinge: 

  • Verwendung von ungeeigneten Materialien, wie Gummis oder dünnen Schüren
  • Abbinden nach rund 30 Minuten beenden, um Blutzufuhr zu garantieren
  • Keine Nadeln zur Stimulation benutzen und nur sanft penetrieren

Da sich beim Penisabbinden Blut im Glied anstaut, sind leichte Schläge vollkommen in Ordnung. Härtere Penetrationen hingegen können eine sehr schmerzhafte Erfahrung sein. Wir empfehlen dir als Mann, es vorab selbst einmal auszuprobieren und herauszufinden, wo deine Grenzen für die erste, reale Session liegen. 

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