NS Sex ღ Demütigung und Belohnungssystem

Veröffentlicht am 12. Januar 2022
NS Sex – Demütigung und Belohnungssystem
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Dass BDSM und seine verschiedenen Praktiken facettenreich sind, beweist auch der NS Sex. Doms nutzen ihre Körperflüssigkeit, um ihre Subs entweder zu belohnen oder zu demütigen – was letztendlich vom Empfinden und den Vorlieben des Bottoms abhängt. Wie der Körpersaft zum Einsatz kommt und welche Rolle Urin innerhalb einer Session einnehmen kann, erklären wir dir jetzt. 

Natursekt – der edle Tropfen der Tops

Bei Natursekt handelt es sich der Definition nach schlichtweg um Urin. Für manche ein wenig bizarr, im BDSM allerdings eine häufig gängige Praxis, um das Machtgefüge aufzuzeigen. NS Sex beim BDSM geht immer vom aktiven Part aus, während der passive Teil lediglich der Empfänger ist. Einer der bekanntesten Begriffe ist in diesem Zusammenhang ist die „Golden Shower“. Sie bezeichnet, das Duschen unter dem warmen Strahl seines Gegenübers. 

Eine der härtesten Formen dieser Praktik ist die Erziehung als Toilettensklave. Dabei dient der Sub als menschliches WC und stellt sich für den Empfang der Notdurft zur Verfügung. Es ist auch denkbar, dass Doms von ihren Subs verlangen, sich selbst nass zu machen. Fragst du einen Bottom: „Was ist Natursekt?“, wird seine Antwort entweder „Belohnung“ oder „Bestrafung“ lauten. Denn das sind die beiden Kontexte, in denen Subs mit Natursekt in Berührung kommen. 

NS ist eine der BDSM Praktiken, bei denen der passive Part eine starke Demütigung erfährt. Kannst du dir vorstellen, vor einer Domina zu kauern und dich von ihr anpinkeln zu lassen? Vor den Sessions ist die Frage, ob es Subs erregt oder sie es eher als abstoßend und damit als Bestrafung empfinden. Nur so kann der dominante Part seinen Sekt entsprechend einsetzen. Ob es sich dabei um einen männlichen oder weiblichen Bottom handelt, ist übrigens irrelevant.

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NS Sex zur Demütigung ohne körperliche Züchtigung

Wie du weißt, spielen sowohl physische, als auch psychische Züchtigung beim BDSM eine große Rolle. Der Einsatz von Natursekt ist eine Form der Demütigung, ohne direkten Körperkontakt. Es kann in Sessions auch passieren, dass der Sub komplett bekleidet bleibt. Der Natursekt wird dann entsprechend über die Kleidung verteilt und der Bottom dann so nach Hause geschickt. Es geht also auch um den psychologischen Aspekt des Gehorsams. 

Wie die Definition innerhalb einer Session aussieht, liegt demnach allein bei Dom und Sub. Empfindet der devote Part den Natursekt als Aphrodisiakum, ist auf die Frage: „Was ist Natursekt?“ die Antwort: „ein krönender Abschluss“. Gerade weibliche Doms werden von ihren männlichen Subs häufig nahezu vergöttert. Somit ist eine Sekt-Spende für sie wahrscheinlich wie Ambrosia. 

Die härteste Form der Bestrafung stellt das Schucken des NS dar. Der Sub wird von seinem Gegenüber nicht nur mit dem warmen Körpersaft überzogen, er muss – oder darf – diesen auch trinken. Ungehorsam zieht natürlich eine körperliche Bestrafung, zum Beispiel mithilfe von Spanking, nach sich. 

Was ist Natursekt? Eine Frage der Einstellung!

Die Frage: „Was ist Natursekt?“ haben wir ja schon beantwortet. Es handelt sich um frischen Urin, der direkt aus dem Körper stammt. Er kann natürlich auch zunächst in ein Glas gefüllt und dann den Subs als demütigende Mutprobe serviert werden. Die meisten Doms verbinden mit Natursekt insbesondere das Gefühl von Macht und geben ihn dem devoten Part direkt von der Quelle. 

Wie Doms Natursekt beim BDSM einsetzen: 

  • Als Belohnung
  • Zur Demütigung 
  • Zur Machtdemonstration

Während Doms dabei ihre Macht ausleben, kann es für manche Subs ein Hochgenuss sein, den edlen Tropfen des Gegenübers zu spüren. Mit der Aufnahme von Natursekt nehmen sie einen Teil der Herrin auf. Ähnlich dem Dominakuss zeugt dieser Akt von Zuwendung und wird demnach dankend entgegengenommen. Das Spiel mit Natursekt ist ein weit verbreiteter Fetisch und komplett ungefährlich, sofern dein Gegenüber gesund ist. Mithilfe von verschiedenen Getränken lässt sich das Urin-Aroma zudem verändern, wobei Spargel häufig als besonders unangenehm und damit eher als Strafe empfunden wird.

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