Keuschhaltung ღ Doms bestimmen den Höhepunkt der Subs

Veröffentlicht am 23. Januar 2022
Keuschhaltung – Doms bestimmen den Höhepunkt der Subs
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Erotischer Kontakt, bei dem das Gefühl das Höhepunktes ausbleibt? Während für andere ein Orgasmus zum Sex dazugehört, geht es bei der Keuschhaltung eben um das komplette Gegenteil. Was Doms und Subs an dieser Praktik erregt und wie sie eingesetzt wird, verraten wir dir in diesem Artikel.

Dauerhaft den Orgasmus verweigern – spielerische Luststeigerung ohne Erlösung

Kannst du dir vorstellen, wie dir dauerhaft der Höhepunkt verweigert wird? Die Keuschhaltung ist eine der BDSM Praktiken, bei denen der dominante Part seine Macht in vollen Zügen auslebt und ausreizt. Was ist erniedrigender für eine Frau oder einen Mann, als zu wissen, dass sie trotz aller Anstrengung nicht mit einem Orgasmus belohnt werden? Viele Subs empfinden dieses Gefühl allerdings als luststeigernd und lieben es, wenn ihr Gegenpart die Kontrolle über ihre Befriedigung übernimmt. 

Das Verweigern des Höhepunktes kann in verschiedene Sessions eingebunden werden und erhöht das Spiel mit der Lust deutlich. So kann Keuschhaltung auch in einer FLR Beziehung stattfinden – einer Beziehung, in der die Frau die Hosen an hat. Sie als dominanter Part lässt sich von ihrem Partner, vielleicht sogar einem Lecksklaven, verwöhnen und befriedigen, während dieser am Ende leer ausgeht – und das dauerhaft über vielleicht sogar Tage oder Wochen. 

Wie lange sich die erotische Fastenzeit zieht obliegt dabei alleine der Lust des dominanten Parts. Aber keine Sorge, es handelt sich beim Sub nicht immer um einen Mann – es gibt auch Frauen, die auf den temporären Entzug des erlösenden Gefühls stehen. 

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Wie wird eine Frau keuschgehalten? 

Die gängigste Art, eine Frau der Keuschhaltung zu unterziehen, ist der Einsatz eines bestimmten Hilfsmittels. Der Keuschheitsgürtel ist ein Toy, um das zahlreiche Mythen ranken. Er soll schon im Mittelalter als Folterinstrument bei sexuellen Spielchen gedient haben – was sich über die Jahrhunderte wohl als effektive Methode bewährt hat. 

Durch das Tragen des Gürtels ist es Frauen nicht mehr möglich, sich sexuell zu penetrieren. Der Dom legt der Sklavin hierbei den Keuschheitsgürtel an und verschließt diesen anschließend, wobei der Schlüssel natürlich in seinem Besitz verbleibt. Egal wie groß die Lust der Frau während einer Session auch werden mag – dieses Toy verhindert, dass sie Befriedigung oder gar einen Höhepunkt erfährt. 

Die Keuschhaltung ist bei Frauen etwas komplizierter als beim Mann. Da der sogenannte Florentiner-Gürtel sperrig ist, eignet er sich nicht zum Tragen im Alltag. Somit findet er in der Regel nur während der Session Anwendung. 

Einen Mann keuschhalten – auch im Alltag

Will eine Frau einen Mann keuschhalten, bietet sich die Gelegenheit, das über einen längeren Zeitraum zu tun. Während es für die Frau nur einen Gürtel gibt, der je nach Ausführung nicht unter den Klamotten versteckt werden kann, bietet sich für devote Männer mit einer Vorliebe für diesen kinky Fetisch eine kleiner Alternative an. Der Peniskäfig hat die gleiche Funktion, wird aber nur am Penis und den Hoden befestigt. Auch hierfür gibt es natürlich einen Schlüssel, mit dem der Käfig abgeschlossen werden kann und den alleine die Herrin besitzt.

Das erlaubt, die Keuschhaltung auch über mehrere Tage fortzuführen. Für die tägliche Grundhygiene darf der Sub den Peniskäfig unter Bewachung der Frau abnehmen. Anschließend legt ihm die Domina das Toy wieder an und setzt das Keuschhalten fort. 

Was für dich im ersten Moment wie die reinste Qual klingen mag, ist für beide Seiten beim BDSM eine pure Luststeigerung. Doms lieben es, wenn sie sehen, wie ihre Subs sehnsüchtig auf den Moment warten, in dem die Keuschhaltung aufhört, während es devote Parts genießen, die Kontrolle über ihre Befriedigung und den Orgasmus abzugeben. 

Die Reize der Keuschhaltung liegen demnach in: 

  • Dem Kontrollverlust der Subs
  • Dem Machtgefühl der Doms
  • Steigerung des Lustgefühls auf beiden Seiten

Eine Praktik, die innerhalb einer BDSM Beziehung zum guten Ton gehört und die sich auch perfekt für BDSM Anfänger eignet. Mehr Macht ist kaum denkbar – vor allem, wenn diese noch mit verschiedenen anderen Arten der Demütigung kombiniert wird. Für Subs ist es schließlich der komplette Kontrollverlust und die Abhängigkeit, die die Luststeigerung hervorrufen und die durch diverse weitere Toys und Praktiken noch gesteigert werden kann.

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