Brüste abbinden ღ so geht’s und das bewirkt es

Veröffentlicht am 5. Dezember 2021
Brüste abbinden – so geht’s und das bewirkt es
Brüste abbinden ღ so geht’s und das bewirkt es Inhaltsverzeichnis

Erotische Fesselkunst ist ein fester Bestandteil des Spiels mit Lust und Schmerz. Seiner Sub die Brüste abbinden zu können, gehört demnach ebenfalls oft zu einer gelungenen Bondage-Session dazu. Wie auch du bei deiner Gefährtin für ein paar abgebundene und pralle Titten sorgst, erfährst du jetzt.

Die Brust beim Bondage einbinden

Dass Bondage schon mit dem Fesseln der Handgelenke beginnt, ist dir sicherlich bewusst. Wie beim japanischen Shibari geht es darum, die Sub so eng wie möglich mit Seilen zu verschnüren. Das bezieht sich jedoch nicht nur auf die Gelenke des devoten Parts. Als Dom steht dir der gesamte Körper zur Verfügung, sofern du es vorher mit deinem Gegenüber abgesprochen hast. Bei einer Frau bietet es sich logischerweise an, auch ihre Brüste miteinzubeziehen. 

Keine Sorge, du musst kein Experte sein, um beim Brustbondage Erfolge zu erzielen. Prinzipiell geht es als dominanter Part darum, den Blutfluss der Brüste der Sub zu unterbrechen. Daraus resultieren zwei pralle Titten, die obendrein wesentlich empfindlicher als vor der Fesselung sind. Grundlegend gibt es zwei Arten, mit denen du die Brüste abbinden kannst. Einmal das parallele Fesseln und dann die zirkulare Fesselung jeder Brust.

Bei dieser Technik verlaufen die Fesseln parallel unter- und oberhalb der Brüste. Das wirkt sich nicht nur auf eine Brust, sondern direkt auf beide aus. 

Um auf diese Weise die Brüste abbinden zu können, reicht ein langes Bondage-Seil aus. Du wickelst es mehrfach um den Oberkörper deiner Sub und führst es dabei stramm um den Brustkorb. Achte darauf, dass du das Seil abwechselnd über und unter der Brust bindest. Das Dekolleté wird gleichzeitig von unten nach oben und von oben nach unten gedrückt. Du hast anschließend also eine Sub mit zwei schön gequetschten Titten vor dir.

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Zirkuläres Brüste Abbinden – eine Brust nach der anderen

Beim zirkulären Abbinden der Brüste nimmst du dir eine Brust nach der anderen vor. Zugegeben, diese Form von Brustbondage eignet sich eher bei Subs mit ordentlich Holz vor der Hütte. Idealerweise greifst du zu zwei Seilen und die Frau beugt sich währenddessen nach vorne, damit ihre Titten etwas nach unten hängen. Du entscheidest als fesselnder Partner, ob du nur eine der Brüste abschnüren möchtest oder doch besser direkt beide. 

Wickle hierzu das Seil direkt um den Brustansatz herum und zieh es immer wieder schön straff. Damit unterbindest du die Blutzufuhr zu den Titten, wodurch sie anschwellen und die Frau Berührungen intensiver wahrnimmt. Ergänzend sind Nippelklemmen empfehlenswert, um die Frau zusätzlich zu penetrieren und von sanft bis hart zu quälen

Brustbondage mit Vorsicht genießen

So verlockend es auch klingen mag, deiner Sub beim Brustbondage die Brüste abzubinden: bevor du dir eine oder direkt beide Brüste schnappst und damit beginnst sie zu verschnüren, sind die Gefahren bei dieser Praktik zu berücksichtigen. Eine Session, in der du mit der Blutzufuhr deiner Sub spielst, erfordert ein hohes Maß an Aufmerksamkeit. Nach dem Fesseln verändert sich, je nach Festigkeit der verknoteten Seile, unter Umständen die Farbe der Oberweite. Werden die Brüste rot, bedeutet das, die Blutzufuhr ist noch ausreichend. Sobald du eine bläuliche Verfärbung erkennst, wird es Zeit, das Brust-Bondage zu beenden. 

Darauf ist beim Bondage mit den Titten zu achten: 

  • Bei der Sub rückversichern, ob alles in Ordnung ist
  • Darauf achten, dass du die Seile bzw. Knoten schnell lösen kannst
  • Spätestens bei Blauverfärbung der Brüste das Bondage-Spiel beenden

Bist du jetzt neugierig und möchtest mehr über die erotische Fesselkunst erfahren? Du kannst das Brüste-Abbinden auch super mit anderen Fixierungen kombinieren. Sieh dir dazu am besten vorab unsere Bondage Anleitung an, mit der du auch als Einsteiger in kurzer Zeit zum Fesselkünstler werden kannst. 

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