BDSM Sub ღ der devote Part und was ihn ausmacht

Veröffentlicht am 9. Juli 2022
BDSM Sub – der devote Part und was ihn ausmacht
BDSM Sub ღ der devote Part und was ihn ausmacht Inhaltsverzeichnis

Sobald du dich mit dem Thema BDSM beschäftigst, ist „Sub“ wahrscheinlich einer der ersten Begriffe, die dir begegnen. Damit wird der passive Part innerhalb einer Session bzw. BDSM Beziehung definiert, der das Pendant zum Dom bildet. Es handelt sich hierbei um einen geschlechtsneutralen Begriff, der nicht zwangsläufig immer die weibliche Rolle betitelt. Vielleicht hast du als Mann auch schon daran gedacht, dich von einer Frau dominieren zu lassen?

Sub ist nicht unbedingt das Gleiche wie ein Sklave oder eine Sklavin und stellt eher einen Oberbegriff dar. Ein schmaler Grat, denn als BDSM Sub bist du unter Umständen noch lange nicht so gehorsam, wie in der Sklavenrolle. Im Folgenden erfährst du alles, was du über den Begriff wissen musst und auch, ob womöglich in dir ein devoter Funke steckt.

Die Bedeutung der Sub Rolle

Sub ist die Abkürzung für Submissive, was von der Bedeutung her unterwürfig bedeutet. Sofern du bei einem erotischen Zusammentreffen gerne die Kontrolle abgibst, bist du wahrscheinlich zumindest leicht devot veranlagt. Nicht zu verwechseln mit Praktiken, bei denen es um vollständigen Kontrollverlust geht. Zwischen Dom und Sub können schon spielerische Aktivitäten, wie zum Beispiel die Kitzelfolter, zu einer gelungenen Session gehören.

Das bedeutet, dass du die Sklavin nicht erniedrigen musst, um sie wie eine BDSM Sub zu behandeln. Unterwürfig definiert somit nicht zwangsläufig, dass es um bizarre und krasse Praktiken geht. Vielmehr heißt es, dass du als Dom während einer Session die Führung übernimmst und sich dein Gegenüber dir hingibt.

Devot, aber nicht willenlos – eine Sklavin mit Mitspracherecht

Als BDSM Sub ist deine Sklavin zwar devot und unterwürfig. Sie genießt es, die Kontrolle abzugeben und ist je nach Intensität auch für körperliche Züchtigungen zu haben. Bevor du dich allerdings mit ihr amüsierst solltet ihr vorab klären, welche Tabus vorliegen. Diese musst du als dominanter Part während der gesamten Session berücksichtigen! 

So kannst du zum Beispiel den Vorschlag unterbreiten, sie beim Bondage zu fixieren. Vielleicht ergänzt dein Gegenüber diese Praktik und lässt sich gerne die Brüste abbinden. Eine gelungene Session oder ein befriedigendes Rollenspiel erfordern immer, dass die BDSM Sub ihr Einverständnis abgibt. Während ein echter Sklave nicht nur unterwürfig, sondern komplett willenlos sein kann, stecken hinter der Bedeutung der Sub einvernehmliche Spiele der Kontrollabgabe. 

Aus einer BDSM Sub eine Sklavin machen

Wie du jetzt vermutlich weißt, ist eine BDSM Sub nicht direkt eine Sklavin. Du kannst sie allerdings zu einer erziehen.

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Der Verlauf einer Sessions variiert dabei zum Teil sehr stark – je nachdem, wozu die Sub bereit ist. Es bieten sich verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für solche Treffen an, bei denen die Rollenverteilung allerdings immer gleich ist: Die BDSM Sub ordnet sich dem Dom unter.

Arten der BDSM Sessions:

  • Die Sub wird bestraft
  • Enthaltsamkeitsspielchen mit Orgasmus-Verweigerung
  • Rollenspiele 
  • Langsame Erziehung zur Sklavin

Um das Spiel mit der Lust zu steigern, gibt es zudem diverse Toys. Sehr beliebt sind unter anderem Bondage Fesseln, mit denen die Sub fixiert werden kann. So ist sie dir wehrlos ausgeliefert, während du dich langsam an ihre persönlichen Grenzen herantasten kannst.

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