BDSM Strafen ღ Ideen für Bestrafungen und Aufgaben

Veröffentlicht am 8. August 2021
BDSM Strafen - Ideen für Bestrafungen und Aufgaben
BDSM Strafen ღ Ideen für Bestrafungen und Aufgaben Inhaltsverzeichnis

Um den Lesefluss nicht zu stören haben wir uns dazu entschlossen, den Dom als männlich und die Sub als weiblich zu sehen. Selbstverständlich können aber natürlich auch die Rollen getauscht sein und eine Frau bildet den dominanten Part, während ein Mann die devote Rolle einnimmt.

Warum werden BDSM Strafen angewendet?

Der Reiz des BDSM liegt darin, dass sich die Sub ihrem Dom unterwirft. Da kann es schon einmal vorkommen, dass sie als devoter Part ihren Aufgaben nicht zur vollsten Zufriedenheit des dominanten Parts erfüllt, oder sich diesen sogar gänzlich verweigert.

Da hilft nur eins: der Sub zu zeigen, wo ihr Platz ist und welche Maßnahmen bei Regelverstößen vollzogen werden.

BDSM Strafen bzw. die allgemeine Sklavenerziehung dienen dazu, die Sub zu züchtigen und zu kontrollieren. Durch Bestrafungen wird diese letztendlich zu einer willigen Sklavin erzogen.

Aufgabe des Dom ist es, sich immer wieder neue, kreative und möglichst unberechenbare Bestrafungen auszudenken und diese letztendlich in die Tat umzusetzen.

Im Fall eines Fehlverhaltens wendet er dann eine angemessene Strafe an.

Diese Maßregelung soll die Sub an die Konsequenzen ihres unerwünschten Verhaltens erinnern. Bei weiteren Verstößen der gleichen Art kann der Dom die Härte und Länge seiner Strafe beliebig ausweiten.

In einigen Fällen befürwortet oder erbittet die Sub sogar Bestrafungen und übt unerwünschtes Verhalten mit Absicht aus. Beispielsweise im Fall der BDSM Brat, welche mit absichtlichen Fehlverhalten die Aufmerksamkeit des Doms einfordert und dadurch bestrafende Maßnahmen erhält. 

Letztendliches Ziel der Bestrafungen ist, dass Regelverstöße weniger häufig vorkommen und die Sub operant konditioniert Bei der operanten Konditionierung sollen Verhaltensweisen häufiger oder seltener gezeigt werden, indem belohnt oder bestraft wird. wird.

Damit beide Spaß an den unterschiedlichsten Bestrafungen haben ist es wichtig, sich an ein paar Regeln zu halten.

Welche Regeln gibt es bei BDSM Strafen?

Im Grunde genommen sind bei Bestrafungen im BDSM-Kontext keine Grenzen gesetzt. Vorausgesetzt, es wird sich an ein paar zuvor von beiden Parteien festgelegte Regeln gehalten.

Es ist unablässig, dass die Intensität der Strafen im Vornherein zumindest grob besprochen wurde.

Wenn der devote Part gewisse Praktiken als absolutes No-Go definiert hat muss der Dom sich auch bei Bestrafungen daran halten. Anders sieht es natürlich bei Bestrafungen aus, welche der Sub nur unangenehm sind. Diese sind selbstverständlich explizit erlaubt und können, je nach geforderter Härte der Bestrafung, angewendet werden.

Kurzum: Grenzen müssen zuvor klar definiert worden sein.

Den größten Lustgewinn erhalten sowohl Dom, als auch Sub, wenn sich die Bestrafungen knapp unter diesen festgelegten Grenzen bewegen.

Wie bei allen Spielarten des BDSM gilt auch hier: ein SafewordDas Safeword ist ein verbindliches Wort oder Signal, welches vorab abgesprochen wurde und dem Dom signalisiert, dass er seine Handlung nicht fortsetzen darf. ist unerlässlich!

Welche BDSM Bestrafungen gibt es?

Die folgenden Ideen können in ihrer Intensität je nach Belieben als zarte oder harte Strafe angewendet werden.

Während bei kleinen Regelverstößen der Sub bereits ein Klaps auf den Hintern ausreichen kann, ist bei Verweigerungen oder schweren Regelverstößen der Sub natürlich auch mit einer echten Strafe zu rechnen.

Eine Möglichkeit, nahezu jede Strafe zu intensivieren liegt darin, die Sub mit Bestrafungen sexuell anzuregen, ihr jedoch abgesehen von diesen, keinerlei anderen sexuellen Handlungen zu gestatten oder an ihr auszuführen.

Du bist dir generell nicht sicher, welche Bestrafung gerade angemessen ist oder dir fällt in der Situation, in der es nötig wäre, keine entsprechende Strafe ein?

Wie wäre es dann mit einer Bestrafung nach dem Zufallsprinzip?

Hierfür müssen nur alle Bestrafungen, die dir bislang eingefallen sind und die du generell gerne ausprobieren möchtest, auf jeweils einen Zettel geschrieben werden. Ist die Sub nun unartig, muss sie selbst ihre Bestrafung wählen und einen der, natürlich zugeklappten, Zettel ziehen und ihrem Dom präsentieren.

Ganz generell wird bei BDSM Strafen zwischen Schmerzen und Demütigungen unterschieden.

Schmerzen können bspw. durch Spanking, das Anbringen von Klammern an Nippeln oder Schamlippen, Kitzeln oder der generellen Überreizung der Klitoris entstehen. Wenn es wirklich extreme werden soll eignen sich aber auch zum Beispiel Brennnesseln hervorragend als Folterinstrument.

Möglichkeiten der Demütigung und Erniedrigung sind bspw. das Pet-Play, bei welchem die Sub auch nur vom Boden essen darf, das Anspucken der Sub, ihr den Befehl zu geben deine Füße zu küssen, sie als LebendmöbelDie Sub stellt sich als Lebendmöbel zum Beispiel als Aschenbecher oder Tisch zur Verfügung. zu nutzen oder sie in der Öffentlichkeit vorzuführen.

Die beliebtesten BDSM Strafen

Demütigung in der Öffentlichkeit

Während es für einige Subs weniger eine Bestrafung als vielmehr ein Privileg ist, in der Öffentlichkeit ein Erkennungszeichen wie bspw. ein BDSM Halsband oder TriskelionDas Triskelion symbolisieren die Rollenverteilung (Top, Bottom, Switch). zu tragen, kann dies gerade für neue und unerfahrene Subs bereits eine Strafe darstellen.

Andersherum kann es bei erfahrenen Subs auch eine Bestrafung sein, dass sie das Erkennungszeichen eben nicht in der Öffentlichkeit tragen darf.

Weiterhin besteht die Möglichkeit, sie in der Öffentlichkeit Toys, wie bspw. Liebeskugeln oder einen Anal-Plug tragen zu lassen.

Den ganz besonderen Kick bieten hierbei ferngesteuerte Toys, welche der Dom mit seinem Handy bedienen und damit die Lust der Sklavin zu denkbar ungünstigen Zeitpunkten steigert. Zum Beispiel im Restaurant, während sie gerade ihr Essen bestellt.

Natürlich kann die Sub aber zum Beispiel auch damit gedemütigt werden, sich mitten in einer Menschenmenge in aller Öffentlichkeit vor dir hinknien oder an einem öffentlichen Platz masturbieren zu müssen.

Orgasmusverbot

Die wohl mitunter härteste Strafe, die man überhaupt anwenden kann ist das Verweigern des Orgasmus. Die Sub wird hierbei bewusst immer wieder bis an den Rand des Aushaltbaren gebracht, die ersehnte Erlösung wird jedoch konsequent verwehrt.

Sollte die Sub nun dennoch zum Orgasmus kommen sollten selbstverständlich weitere Strafen folgen.

Hände fesseln

Das Fesseln der Hände ist erst einmal keine wirkliche Bestrafung, aber wie sieht es aus, wenn sie mit ihren nun eingeschränkten Möglichkeiten dazu verpflichtet wird, verschiedene Handlungen am Dom vorzunehmen und ihn zu beglücken?

Kälte: Eiswürfel, Metall- und Glas-Toys

Eiswürfel eignen sich hervorragend, um die Sklavin zu foltern. Diese können auf ihrem ganzen Körper kreisen, aber natürlich insbesondere auf ihren Brustwarzen und intimeren Bereichen. Sogar das Einführen dieser ist möglich.

Natürlich ist die Bestrafung mit Kälte nicht nur mithilfe von Eiswürfeln möglich, sondern genauso gut auch mit Sexspielzeug aus Metall oder Glas. Diese können sogar dahingehend umfunktioniert werden, dass das Spiel mit Kälte auch dem Spiel mit Wärme weichen kann.

Wärme: Wachs & Toys

Eine besonders beliebte Form der Bestrafung ist das Spiel mit heißem Wachs. Dieses kann auf nahezu jede Stelle der Sub von unterschiedlichen Höhen getropft werden und verursacht für einen kurzen Moment moderate bis starke Schmerzen.

Sobald das Wachs fest geworden ist kann dieses vom Dom entweder mit der Hand oder zum Beispiel mit einer Peitsche wieder vom Körper der Sub geschlagen werden.

Für das Spiel mit Wärme gibt es zudem auch spezielle Toys, welche sich entweder von selbst aufheizen können, oder man nimmt bspw. Metall-Toys zur Hilfe, welche man selbst erwärmt.

Arbeiten im Haushalt

Zunächst mag es sehr unkreativ erscheinen, der Sub bei Regelverstößen ein paar Aufgaben im Haushalt aufzubrummen. Anders sieht es dann schon wieder aus, wenn sie hierbei entweder nackt ist oder nur vom Dom befohlene Dessous tragen darf.

Intensiviert werden kann das Spiel noch mit ferngesteuerten Toys oder dem Anbringen von Klammern und Ketten an ihren Brustwarzen und Schamlippen.

Kitzelfolter

Eine tolle Möglichkeit, eine zuvor gefesselte Sklavin zu bestrafen, ist die so genannte Kitzelfolter.

Wenn die bewegungsunfähige Sklavin nun zum Beispiel mit einer Feder an den Füßen gekitzelt wird mag das zunächst noch sehr lustig für sie sein, aber spätestens, wenn das Kitzeln über einen längeren Zeitraum anhält entwickelt sich dieses Spiel ganz schnell zu einer nahezu unaushaltbaren Folter. Je nach Lautstärke der Sub kann hier auch ein entsprechender Knebel zum Einsatz kommen.

Spanking

In der Regel wird hierbei der Arsch, Brüste, Rücken, Vagina, Oberschenkel oder Fußsohlen der Sklavin entweder mit der Hand, oder aber mit diversen Schlaginstrumenten geschlagen. Zur Auswahl stehen zum Beispiel Bastonaden, Paddles, Peitschen oder Gerten. Selbstverständlich können aber auch Haushaltsgegenstände hierfür zweckentfremdet werden, zum Beispiel der Holzstiel einer Haarbürste.

Besonders beliebt ist es außerdem, wenn die Sklavin jeden einzelnen Schlag mitzählen und sich hierfür bedanken muss.

Die klassische Ohrfeige ist ebenfalls ein sehr beliebtes Mittel, um der Sub die Rangordnung zu verdeutlichen und um ihr Fehlverhalten zu bestrafen.

Figging

Ursprünglich stammt diese Form der Bestrafung aus Japan. Hierbei wird ein frischer Ingwer geschält, möglichst in Form eines Anal-Plugs geschnitten und anschließend eingeführt. Die ätherischen Öle im Ingwer sorgen nun für eine starke Durchblutung, die Nerven werden angeregt und ein ein scharfes Brennen stellt sich ein.

Trotz der Schmerzen ist diese Form der Bestrafung absolut ungefährlich.

Rimming

Unter Rimming oder auch Anilingus versteht man die Penetration des Anus mit der Zunge. Hierbei spielt insbesondere die Unterwerfung der Sklavin die größte Rolle bei der Bestrafung.

Das Spiel kann mithilfe von so genannten SmotherboxenDie Smotherbox zählt zu den SM-Möbeln und stellt ein Vorrichtung dar, mit welcher der Kopf der Sub fixiert wird. noch intensiviert werden, so dass es für die Sub beim Facesitting kein Entkommen gibt.

Elektrostimulation

Die Stimulation mit Reizstrom stellt eine besondere Möglichkeit der Bestrafung dar. Zur Auswahl stehen verschiedene Toys, welche für sanfte bis starke Stromstöße sorgen können, zum Beispiel Klammern, Anal-Plugs, Dildos oder auch Handschuhe.

Einläufe

Einläufe können nicht nur als Vorbereitung auf Analsex dienen, sondern ebenfalls hervorragend als Bestrafung genutzt werden, so dass eine möglichst große Menge an Wasser, Kamillentee oder Milch aufzunehmen ist.

Eine noch stärkere Erniedrigung erfährt die Sub dann, wenn die Flüssigkeiten anschließend wieder in einem Gefäß aufgefangen werden und sie diese zu trinken bekommt.

Windelstrafe

Eine überaus effektive Form der Erniedrigung, bei welcher der devote Part eine Windel tragen und diese unter Umständen auch benutzen muss. Diese Form der Bestrafung findet häufig als Bestandteil der Adult Baby Erziehung statt.

Pet-Play

Beim Pet-Play wird die Sub wie ein Tier behandelt, in der Regel wie eine Hündin. So darf sie sich beispielsweise beim Essen nicht mit an den Tisch setzen, sondern muss kniend aus einem Napf neben dem Tisch essen und darf sich zum Schlafen auch nur in ein Körbchen neben dem Bett legen.

Die Sklavin hat hierbei natürlich auch gewissen Kommandos Folge zu leisten, wie beispielsweise Sitz und Platz.

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