BDSM Sprüche ღ Die 100 besten Bondage Zitate & Quotes

Veröffentlicht am 11. Juli 2021
BDSM Sprüche - die 100 Besten Bondage Zitate und Quotes
BDSM Sprüche ღ Die 100 besten Bondage Zitate & Quotes Inhaltsverzeichnis

BDSM & Bondage Sprüche, Sätze, Zitate, Quotes & Sprichwörter

  1. Als Sub sollte man vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht. Es könnte in Erfüllung gehen!
  2. Andere beherrschen erfordert Kraft. Sich selbst beherrschen fordert Stärke.
  3. Begehren, verbunden mit der Erwartung, das Gewünschte zu erlangen, nennt man Hoffnung.
  4. Bei der Erziehung muss man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.
  5. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
  6. Das Leben ist ungerecht, aber denke daran: nicht immer zu deinen Ungunsten.
  7. Das oberste Gebot der Erziehung heißt Geduld. Man kann Knospen nicht mit Händen aufbrechen.
  8. Deine Gedanken sind die Garderobe deiner Seele. Die Liebe lässt die Seele fliegen, ohne Liebe stirbt die Seele.
  9. Demut, Stolz und Stärke, sind kein Widerspruch zueinander, ganz im Gegenteil.
  10. Den wirklich Freien erkennt man daran, dass er keine Angst hat, seine Freiheit zu verlieren. Und der Unfreie hat sogar Angst davor, seine Unfreiheit aufzugeben.
  11. Denn sie wollen das, was zu ihrem Glücke beiträgt, aber sie suchen es, wo es nicht ist.
  12. Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.
  13. Der leere Wunsch, die Zeit zwischen dem Begehren, und dem Erwerben des Begehrten vernichtet zu werden, ist Sehnsucht.
  14. Der Mann ist fügsam und einfach zu lenken, er unterwirft sich leicht der Herrschaft der Frau, die ihn beherrschen will.
  15. Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
  16. Der Schmerz ist ein rettender Engel und durch ihn sind die Menschen größer geworden als durch alle Freuden der Welt.
  17. Die Demut ist oft nichts anderes als eine vorgespielte Unterwerfung, um andere zu unterwerfen. Ein Kunstgriff des Stolzes, der sich erniedrigt, um sich zu erhöhen.
  18. Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
  19. Die größte Offenbarung ist die Stille.
  20. Die Liebe ist, wie das Geld, ein guter Diener und ein schlechter Herr.
  21. Die Liebe muss immer wieder neu entstehen, damit sie nicht zur lieben Gewohnheit wird.
  22. Die Macht, die ihr unfehlbar glaubt, ist die, die euch das Denken raubt.
  23. Die wirklich Demütigen sind die wirklich Glücklichen.
  24. Dienen ist Geben und der erste Schritt zum Empfangen.
  25. Dominanz ist die Kunst, einer starken Frau ihren devoten Anteil zu entlocken. Ohne sie ihrer Stärke zu berauben!
  26. Dominanz macht keinen Lärm. Sie ist einfach da und wirkt.
  27. Du sollst! klingt den meisten angenehmer als „ich will“; in ihren Ohren sitzt immer noch der Herdeninstinkt.
  28. Du wirst von einem Weib nur geliebt werden, wenn du es beherrschst.
  29. Ein Dasein ohne Schmerzen wäre wohl so armselig wie ein Dasein ohne Glück.
  30. Ein Gentleman beschützt eine Frau so lange, bis er mit ihr allein ist.
  31. Eine Frau die sich selbst unterwirft kann nicht gedemütigt werden.
  32. Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihren Herren in Ketten legt.
  33. Es gibt eine höchste Lebensform, und die heißt, in Freiheit zu dienen.
  34. Es ist kein Verbrechen, die seltsamen Neigungen zu schildern, die von der Natur in uns geweckt werden.
  35. Es ist weise, sich dem Schicksal zu unterwerfen.
  36. Es muss aber einer da sein, der empfangen kann.
  37. Frei sein, heißt wählen können, wessen Sklave man sein will.
  38. Freiheit bedeutet, dass man nicht unbedingt alles so machen muss wie andere Menschen.
  39. Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste Zustand, und wie wäre der möglich ohne Liebe?
  40. Führung heißt: Einen Menschen so weit bringen, dass er das tut, was Sie wollen, nicht weil er muss, sondern, weil er es will.
  41. Gang und Haltung verraten mehr als das Gesicht.
  42. Gut erzogen zu sein ist heute ein Nachteil. Es schließt einen von so vielem aus.
  43. Gute Menschen reizen die Geduld, böse Menschen reizen die Phantasie.
  44. Hat die Liebe ihren Sitz im Willen, so hat der Hass ihn auch. Ist aber dieser im Sitz des Gefühls, dann die Liebe auch.
  45. Ich bin zu alt, um nur zu spielen, zu jung, um ohne Wunsch zu sein.
  46. In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst!
  47. Je mehr du gibst, umso mehr wächst du.
  48. Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt.
  49. Jeder Mensch darf sein eigener Komponist sein. Alles, was zu deinem Leben gehört, kannst du so arrangieren, dass es eine äußerst fesselnde Komposition wird.
  50. Leiden wollen kommt von Liebe. Nicht leiden wollen kommt von mangelnder Liebe.
  51. Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.
  52. Liebe besteht nicht darin, dass man einander anschaut, sondern dass man gemeinsam in dieselbe Richtung blickt.
  53. Liebe und Hass sind nicht blind, aber sie sind geblendet von dem Feuer, das sie selber mit sich tragen.
  54. Lieben heißt dienen, geliebt werden heißt herrschen.
  55. Lieber 24/7 als 08/15!
  56. Macht korrumpiert, und absolute Macht korrumpiert absolut.
  57. Man ist dann frei, wenn man seine Abhängigkeit selbst wählen kann.
  58. Man kann nur tun was in seiner Macht steht, aber das kann man mit aller Macht tun.
  59. Man muss glücklich sein, um glücklich zu machen. Und man muss glücklich machen, um glücklich zu bleiben.
  60. Man veredelt die Pflanzen durch die Zucht und die Menschen durch Erziehung.
  61. Mehrere Frauen gleichzeitig zu lieben, gelingt leichter, als zwei Herren zu dienen.
  62. Meine Demut weckst du nur, wenn du meine Seele so berührst, dass sie sich vor dir verneigt.
  63. Menschen, die jedes Risiko scheuen, gehen das größte Risiko ein.
  64. Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche.
  65. Nähe ohne Beengung. Geben ohne Erwarten. Zärtlichkeit ohne Absicht. Spiel ohne Kampf. Vertraulichkeit ohne Ansprüche. Liebe ohne Forderung. Zauber ohne Ende.
  66. Natürlich muss man die Männer nehmen, wie sie sind. Aber man darf sie nicht so sein lassen.
  67. Nicht im Genuss besteht das Glück, sondern im Zerbrechen der Schranken, die man gegen das Verlangen errichtet hat.
  68. Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der sich seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist.
  69. Niemand kann zwei Herren dienen!
  70. Nur wer es wagt Grenzen zu überschreiten, kann über sich hinauswachsen.
  71. Pervers ist etwas erst dann, wenn man niemanden mehr findet, der mitmacht.
  72. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
  73. Schmerz ist oft mehr Wollust als Schmerz.
  74. Sich einem Menschen ganz zu öffnen, heißt auch, ihn in unser Herz zu schließen.
  75. So schwer drückt nichts, wie ein Geheimnis drückt.
  76. Sogar die Masken des Lebens sind Masken tiefer Geheimnisse.
  77. Spiel ohne Kampf. Vertraulichkeit ohne Ansprüche. Liebe ohne Forderung. Zauber ohne Ende.
  78. Träume nicht Dein Leben, lebe Deinen Traum!
  79. Und das ist meine Demut, Lieber, dass ich mich gebe, wie ich bin, und in deine Hände lege und rufe: Hier bin ich.
  80. Unsicherheit im Befehlen erzeugt Unsicherheit im Gehorchen.
  81. Unterwerfung ist ein Geschenk, geboren aus der Stärke, genährt durch Vertrauen, erhalten durch Respekt und Achtung. Wenn das Wort nicht schlägt, dann schlägt auch nicht der Stock!
  82. Vertrauen entsteht dort, wo man bereit ist sich selbst aufzugeben.
  83. Vertrauen heißt, seine Ängste nicht mehr zu fürchten.
  84. Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.
  85. Vielleicht heißt „leiden“ nichts anderes, als ein tieferes Leben zu führen.
  86. Wahre Dominanz nutzt nicht aus, sie gibt um zu nehmen.
  87. Warum hast Du Angst dich zu verlieren? Je wehrloser du dich hingibst und öffnest, desto mehr wirst du leuchten, und dir immer wieder als dein eigener Sterntaler in den Schoss fallen.
  88. Was des Menschen Herzenswunsch ist dazu lässt er sich gern befehligen.
  89. Was will ich? Dienen will! Was ist mein Lohn? Mein Lohn ist, dass ich dienen darf.
  90. Wenn du mich kennen lernen willst, musst du mich zähmen.
  91. Wenn man Liebe nicht bedingungslos geben und nehmen kann, ist es keine Liebe, sondern ein Handel.
  92. Wer andere regieren will, muss sich selbst beherrschen.
  93. Eine liebende Frau ist eine Sklavin, die ihren Herrn in Ketten legt
  94. Wer ganz mit seinem Schmerz allein, der lernt den Schmerz genießen.
  95. Wer klare Begriffe hat, kann befehlen.
  96. Wer sich nicht bewegt, der spürt auch seine Fesseln nicht.
  97. Wie man sich bettet, so lügt man. Wie man sich maskiert, so ist man.
  98. Wir haben alle Frauen in die Freiheit entlassen, aber sie bleiben dennoch Sklavinnen, die ihren Herrn suchen. Oscar Wilde
  99. Wo Verstand befiehlt, ist der Gehorsam leicht.
  100. Zuckerbrot ist aus!

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