BDSM Praktiken ღ Inhalte der Sessions

Veröffentlicht am 31. Oktober 2021
BDSM Praktiken – Inhalte der Sessions
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Vielleicht fragst du dich schon länger, welche BDSM Praktiken es gibt. Was darf ein Sub alles erdulden und wie tobt sich ein Dom an seinen Untergebenen aus? Dass es bei den Sessions darum geht, die Lust durch Schmerzen zu fördern, ist dir vermutlich bekannt. Kannst du dir vorstellen, dich beschimpfen und körperlich züchtigen und demütigen zu lassen? Tops haben da ihre eigenen Mittel und Wege, damit Subs ihnen gehorchen. 

Die Liste an BDSM Praktiken ist vermutlich so groß, dass so etwas wie eine dunkelerotische Bibel erfordert, um sie alle zu benennen. Zahlreiche Toys spielen eine wichtige Rolle und vermutlich hinterlässt die eine oder andere Session auch Spuren. Einen Teil der vermutlich beliebtesten Praktiken beim BDSM erfährst du jetzt.

Verschiedene Techniken verfolgen unterschiedliche Ziele

Wahrscheinlich verbindest du BDSM größtenteils mit physischer Züchtigung. Aber wusstest du, dass es auch Sessions gibt, in denen es kaum zu Kontakt zwischen dem dominanten und devoten Part kommt? Beim TPE oder als 24/7 Sklavin hat der unterwürfige Part beispielsweise keine Rechte und gibt die Kontrolle komplett an den dominanten Part ab. Diese Rollenverteilung kann sogar weit über das Schlafzimmer und die eigenen vier Wände hinaus gehen. Eventuell muss der unterwürfige Part sogar um Erlaubnis fragen, seiner Notdurft nachgehen zu dürfen. Hierbei sind sowohl der psychologische Aspekt, als auch das Machtgefühl vermutlich die treibenden Kräfte.

BDSM Praktiken gehen allerdings nicht immer direkt in die Vollen. Etwas, was sowohl bei männlichen und auch weiblichen Subs für spielerische Qual sorgt, ist beispielsweise die Orgasmus-Kontrolle, sprich das Edging. Der Dom treibt bei dieser Technik seinen Gegenüber bis kurz vor den Höhepunkt und stoppt dann die Penetration. Tops verbinden einzelne Praktiken unter Umständen auch gerne miteinander. So ist es denkbar, dass ein männlicher Sub gefesselt eine Tortur mit Anal Toys durchlebt, welche seine Domina zusätzlich mit einer Hodenfolter kombiniert.

Du möchtest verschiedene BDSM Praktiken selbst einmal ausprobieren oder dich einfach nur von erfahrenen BDSM’lern inspirieren lassen? Dann melde dich jetzt bei unserer BDSM Community an!

Extreme BDSM Praktiken

Du kannst dir als Mann vorstellen, dir deinen Penis abbinden zu lassen oder bist sogar für Ballbusting bereit? Aber wie sieht es mit Ingwer in der Hinterpforte oder Brennnesseln im Schritt aus? Sogenannte Tunnelspiele sind Praktiken, auf deren Wirkung und Dauer weder Sub noch Dom Einfluss nehmen können. Wirken zum Beispiel einmal die Öle des Ingwers, brennt das Rektum, bis die Wirkung natürlicherweise nachlässt. Als Dom kannst du diese BDSM Praktiken natürlich auch bei weiblichen Subs einsetzen.

Ist es für dich vorstellbar, dass manche Subs gebrandmarkt werden möchten? Das Branding ist gewissermaßen ein Siegel von einem Sklavenvertrag, bei dem der devote Part alle Besitzansprüche und Rechte an den Dom abgibt. Natürlich gibt es bei derartigen Verträgen auch die Möglichkeit, nicht ganz so weit zu gehen und nur Teilbereiche dem Dom als Besitz und Rechte zu überschreiben, aber generell ist alles möglich. Nichtsdestotrotz ist das Branding vermutlich eine der extremsten BDSM Praktiken, die tatsächlich existieren und ausgelebt werden. 

Techniken und Toys

Wie du eventuell weißt, gehört in jede BDSM Spielzeugkiste eine gewisse Ausrüstung für aufregende Fesselspiele, seien es zum Beispiel Handschellen oder eine Augenbinde.

Daneben gibt es aber noch diverse andere Toys, welche vom dominanten Part bei verschiedenen Techniken eingesetzt werden können. Bizarrärztinnen haben zum Beispiel einen Dilator griffbereit, um die Harnröhren devoter Männer zu dehnen. Je nach Session und Geschlecht variieren die Hilfsmittel. Es gibt auch spielerische Folterinstrumente, wie zum Beispiel den Federkitzler. Eventuell weißt du, dass zu viel Lachen auch schmerzhaft werden kann und sogar zu Spielen der Atemreduktion gehören kann. 

Beispiele für BDSM Praktiken: 

  • Verbale Demütigung
  • Körperliche Züchtigung
  • Rollenspiele

Sofern du jetzt neugierig bist, empfehlen wir dir, dich langsam in an die dunkle Erotik heranzutasten. Melde dich bei unserer BDSM Community an und finde Doms und Subs, um diverse Techniken und BDSM Praktiken bald hautnah erleben zu können! Die Welt der dunklen Erotik ist so facettenreich, dass von sanften Spielen mit der Lust, bei zum Beispiel Gentledoms oder Gentle Femdoms, bis zum absoluten Kontrollverlust vermutlich alles dabei ist. 

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