BDSM Beziehung ღ Dominanz und Gehorsam harmonieren

Veröffentlicht am 15. September 2021
Eine BDSM Beziehung – Dominanz und Gehorsam harmonieren
BDSM Beziehung ღ Dominanz und Gehorsam harmonieren Inhaltsverzeichnis

Kannst du dir eine Partnerschaft mit jemandem vorstellen, der absolut nicht zu dir passt? So verhält es sich auch innerhalb einer BDSM Beziehung, bei der Dom und Sub zwar auf einer Wellenlänge liegen, jedoch in Sachen sexueller Bedürfnisse vollkommen unterschiedlich sind. Diverse Praktiken erfordern einen großen Vertrauensbonus und den gibst du als Sub natürlich nicht jedem. Sessions beinhalten das Spiel mit Lust und Schmerzen, wobei ständige Unterbrechungen deplatziert sind. Im Laufe mehrerer Treffen lernen sich die Beteiligten und ihre Vorlieben Stück für Stück besser kennen. 

Stell dir vor, du gibst dich als devoter Part mit Leib und Seele hin. In dem Fall ist es wichtig, deinem Gegenüber zu vertrauen. Er kennt deine Tabus, deine Hemmungen und macht nichts, was nicht in deinem Einverständnis erfolgt. Eine BDSM Beziehung verläuft augenscheinlich nicht auf einer Augenhöhe, beinhaltet allerdings immer einen respektvollen Umgang miteinander. Wir verraten dir, wie sich solch eine Partnerschaft womöglich gestaltet und was du hierfür wissen solltest. 

Die Bedeutung eines solchen Beziehungsmodells

Die Bedeutung, die hinter so einer Partnerschaft steckt, beinhaltet nicht die ständige Unterwerfung des devoten Parts. Eventuell bist du solch einem Paar schon begegnet und hast es ihnen nur nicht angesehen. 

Es gibt auch keine klare Rollenverteilung, wonach es sich ausschließlich um einen dominanten männlichen oder unterwürfigen weiblichen Part handelt. Das bedeutet, dass sowohl der Mann als auch die Frau in einer BDSM Beziehung das Sagen haben kann. Je nachdem, wer den dominanten Part einnimmt. 

Männer und Frauen, die diese Form der Partnerschaft genießen, sind nicht zwangsläufig exklusiv zusammen. Es kann sich dabei ebenfalls um eine Freundschaft Plus mit bizarren Extras handeln. Innerhalb einer Ehe hingegen kann so eine Beziehungsform auch bedeuten, dass sie ausschließlich im Schlafzimmer ausgelebt wird und keinen Einfluss auf den Alltag hat. Anders sieht es natürlich bei so genannten 24/7 Sklaven aus. 

Vielleicht hast du schon mal von Männern gehört, die als Cuckold fungieren. Ehemänner, die ihre Partnerinnen dabei beobachten wollen oder müssen, wie sie mit anderen Männern schlafen. Möglicherweise handelt es sich dabei um eine Art der Bestrafung, welche bei Ungehorsam des Partners erfolgen kann.

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Liebe in einer BDSM Beziehung – ist das möglich? 

Kannst du dir vorstellen, eine Beziehung zu führen, in der Liebe unter anderem durch körperliche Züchtigung erfolgt? In einer BDSM Beziehung macht vielleicht genau das den Reiz aus. Damit Sessions reibungslos verlaufen, spielen die zwischenmenschliche Interaktion und in jedem Fall das gegenseitige Vertrauen zentrale Rollen. 

Ein denkbarer Aspekt, mit dem ein Sub dem Dom nicht nur Gehorsam, sondern auch seine Liebe gesteht – er lässt sich ein BDSM Branding verpassen. Richtig, ein Brandzeichen, das deutlich symbolisiert, wem sich die Sub verschrieben hat. 

Geschenke innerhalb einer BDSM Beziehung

Sofern du eine BDSM Beziehung ausschließlich damit verbindest, dass es um Erniedrigung und Macht geht, liegst du voraussichtlich ein wenig daneben. Außergewöhnliche Aufmerksamkeiten für Subs können ebenfalls dazugehören. Als Dom machst du einer Sub beispielsweise mit einem neuem BDSM Halsband eine Freude. Hiervon gibt es natürlich sehr verschiedene Modelle, die von schlicht bis stilvoll reichen und als kleine Geschenke und Belohnungen dienen können.

Kleine Geschenke gestaltet die Sklavenerziehung für den passiven Part noch angenehmer und steigern das Vertrauen in den Dom. Eine BDSM Beziehung ist also nicht nur ein einseitiges Geben und Nehmen, sondern beruht ebenfalls auf Gegenseitigkeit. 

So bereitest du dich auf die BDSM Beziehung vor: 

  • Deine Rolle definieren und kennenlernen
  • Dich für neue Erfahrungen öffnen
  • Bereit sein, langfristig in der Rolle aufzugehen

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